Hardware

Das Medion Smart Home – Aufgebaut

Im Ersten Beitrag über das Medion Smart Home habe ich euch ja nur einen groben Überblick über die Komponenten geboten. Heute will ich euch etwas genauer vorstellen.

 

Medion Smart Home - BasisstationDie Basisstation ist wirklich sehr klein und lässt sich Problemlos überall unterbringen. Sie hat auf der Rückseite lediglich eine Micro-USB Büchse, welche der Stromversorgung dient. Hierfür habe ich gleich den USB-Port meiner FritzBox angezapft, so erspare ich mir ein zusätzliches Netzteil.
Alle weiteren Verbindungen laufen dann via Funk. Die Box verbindet sich via WLAN ins heimische Netzwerk und via Bluetooth LE mit den einzelnen Komponenten. Die Konfiguration dafür läuft hier über die Smartphone App.

 

 

Die Tür- und Fensterkontake sind Dank eines Klebepads schnell und ohne Bohrungen an Fenster oder Türe anzubringen. Durch den angebrachten Klettverschluss lassen sie sich genau so schnell wieder ablösen. beispielsweise für einen Batteriewechsel. Da der Magnet jedoch nur an einer Stelle des Sensors richtig funktioniert ist es jedoch nicht immer ganz einfach diese sinnvoll zu montieren. Mit etwas ausprobieren habe ich es jedoch an meinem Fenster, einen Doppelfenster und an Balkon- sowie Haustüre geschafft.

 

 

LED-Leuchte

Die LED-Birne habe ich im Flur in der Deckenleuchte installiert. Dank des E27 Gewinde passt sie in die meisten gängigen Leuchten.
Die Birne lässt sich an- und ausschalten, sowie in der Helligkeit kontrollieren.
Die Leuchtkraft beträgt dabei bis zu 800 Lumen und hat einem Lichtkegel von 180 Grad. Das weiße Licht hat eine Farbtemperatur von 5.700 Kelvin und will damit für eine anregende Tageslicht-Atmosphäre sorgen.

 

 

Medion Smart Home - Bewegungssensor

Den Bewegungssensor habe ich ebenfalls im Flur angebracht. Dies geschieht am einfachsten über den Klebepad. So kann man sich auch hier Bohrungen ersparen. Genau gegenüber der Eingangstüre.

Mit 160 Grad Weitwinkel und 12 Meter Reichweite lassen sich auch größere Räume abdecken

 

 

HeizkörperthermostatIch habe schon sehr früh erkannt das dieses Medion Smart Home System für mich nicht für den dauerhaften Einsatz in Frage kommt. Daher habe ich das Heizkörperthermostat gar nicht erst montiert. Jetzt im Frühjahr wäre auch gar kein sinnvoller Test möglich gewesen.
Die Monatge des Heizungsthermostates ist wohl das aufwändigste im gesamten Set. Hierfür wird, je nach dem bereit verbauten Thermostat Schraubenzieher oder gar eine Rohrzange benötigt um das bestehende zu demontieren. Es lieben mehrere Adapter bei, so das eine Montage auf allen gängigen Heizkörpern möglich sein sollte.

 

 

RauchmelderBeim Rauchmelder habe ich mir ebenfalls die Montage erspart. In meiner Wohnung befinden sich bereits in allen nötigen Räumen fest montierte Rauchmelder.

 

 

 

 

WetterstationDie Wetterstation liegt bei mir im Wohnzimmer. Das ist wohl der Raum in dem ich mich am meisten Aufhalte. Den kleinen runden „Puck“ kann man unauffällig in ein Regal legen.

Es wird Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit gemessen.

 

 

IP KameraDie Kamera war wohl mein persönlicher Knackpunkt im Test. Als erstes sei erwähnt das die Kamera eine separate App benötigt. Sie läuft also relativ eigenständig und unabhängig vom restlichen Smart Home System.
Allerdings habe ich es auch nach zahlreichen Versuchen nicht geschafft, die Kamera mit der App zu koppeln. Ob es sich hier um einen Defekt des Gerätes oder einen Bedienungsfehler meiner seits handelt, kann ich bis jetzt leider nicht sagen. Ich werde wohl mal den Support von Medion um Rat fragen.

 

 

Medion Smart Home - ZwischensteckerDer Zwischenstecker Überzeugt wiederum auf ganzer Linie. Er wird einfach zwischen Verbraucher und Steckdose installiert. Dann lässt sich der Stromkreis für Verbraucher komfortabel über die App an und wieder aus schalten.
Des weiteren zeigt die Medion App auch noch den aktuellen Stromverbrauch in Watt an. So kann man alle Verbraucher durch testen und sieht schnell ob man einen Stromfresser im Haus hat.

 

 

Allgemeines:

Bis auf den Zwischenstecker benötigt jede Komponente eine Batterie. Den Verbrauch kann ich biser leider noch nicht bestimmen.

 

Im nächsten Beitrag gehe ich etwas auf die Smartphone App ein

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