Smartphone Foto

Ich bin mit Sicherheit kein besonders guter Fotograf. Meist mache ich nur einfach einen schnellen Schnappschuss wenn mir irgend etwas ins Auge springt. Drücke einfach drauf los, ohne besonders auf Umgebung, Licht oder andere Faktoren zu achten. Aber ab und zu versuche ich ein wirklich gutes Foto zu erzielen. Einiges teile ich dann auch über meinen privaten Instagram Account und/oder über Twitter.
Für mich selbst ist es sehr schwer zu entscheiden, welches “das schönste Foto” ist. Vor allem ob es hier mehr um die Künstlerische Qualität des Fotos an sich geht oder aber ob man eben ein originelles Objekt oder einen besonderen Augenblick eingefangen hat.
Trotzdem möchte ich euch im Rahmen der Blogparade ein paar Fotos von mir vorstellen, die zumindest ich als gelungen befinde.

 

Dieses Foto entstand im Hospitalhof in Stuttgart, wo ich das Barcamp Stuttgart besuchte. Vielleicht würde es einen schönen Effekt erzielen wenn man alles bis auf die rote Blüte in schwarz/weiß färbt?

Foto Rose

 

 

Der nächste Schnappschuss zeigt meinen kleinen Lego Wall-E bei der Arbeit. Er ist einfach immer am aufräumen. Die Location für das Foto ist der Parkplatz einer Wohnanlage.

Foto WallE

 

 

Dieses Foto ist in Berlin am Landwehrkanal entstanden. Mir gefällt hier besonders das sich durch die Bäume Himmel und Wasser fast symmetrische Linien ergeben.

Foto Kanal

 

 

Titel des Bildes: “Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter…” Das Bild entstand im Innenhof der Borstei in München. Es handelt sich hier um eine historische Wohnanlage mit einen wunderschönen Parkanlage im Innenhof. Wenn man in München ist, auf jeden Fall ein Besuch Wert und das sicher nicht nur für Fotografen.

Foto Rosengarten

 

 

Die Wolken-Maschine” Im Zentrum des Bildes das Kernkraftwerk Isar/Ohu nahe Landshut. Es wirkt fast so, als wäre es für alle Wolken verantwortlich. Mir gefällt hier besonders wie sich die Wolken im Wasser spiegeln. Dieses Foto wurde mit Google Photos etwas nachbearbeitet.

Foto Wolken

Alle diese Fotos sind im Jahre 2016 entstanden und wurden mit einen Huawei Nexus 6P geschossen.

 

Und das letzte Foto

Etwas “Cat Content” Das Foto wurde 2008 mit einen Nokia N82 geschossen. Mimi, die Katze meiner Mutter ist übrigens ein Mix aus Hauskatze und Norwegischer Waldkatze.

Foto Katze

Jetzt würde ich mich freuen wenn ihr mir in den Kommentaren etwas Feedback zu meinen Fotos mitteilt. Bestimmt einfach ihr, welches “das schönste Smartphone Foto” in der Liste ist und warum ihr euch für dieses Entschieden habt.

 

Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade “Mein schönstes Smartphone-Foto” von reisezoom.com

IoT

Der Computer, das Smartphone und das Tablet sind permanent mit dem Internet verbunden. Das ist für uns alle schon selbstverständlich. Aber mit dem “Internet der Dinge” werden es auch immer mehr Geräte und Gegenstände aus dem täglichen Gebrauch. Aber wie wird das unser Leben verändern? ist es eine Chance oder Gefahr?

 

Wo sind wir heute mir dem “Internet der Dinge”

Wir sind schon mitten drin, ohne es so wirklich wahrzunehmen. Die meisten Fernsehgeräte kann man heute schon mit dem Internet verbinden. Surfen im Web, Facebook und Twitter. Aber natürlich auch Streamingdienste wie Netflix oder Amazon Prime.
Oder aber eine Smartwatch. Auch sie ist im Internet. Über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden oder sogar unabhängig über WLAN. Dadurch hat man dafür alle möglichen Informationen am Handgelenk. Auch hier liest man in den sozialen Netzwerken, hat den Wetterbericht oder hat den Kontostand im Blick.
Sogar immer mehr PKWs haben Boardcomputer mit einer Mobilfunkeinheit. Hier gibt es dann ständig aktuelles Kartenmaterial für das Navi und Top-aktuelle Verkehrsinformationen.
Wetterstationen oder Überwachung-Kameras können mit dem Internet verbunden werden und die Informationen sind praktisch von jeden Ort der Welt abrufbar.
Allgemein das “Smart Home” wird immer interessanter. Heizung und Licht werden automatisch nach Anwesenheit gesteuert und es kann alles von unterwegs kontrolliert werden. Dann wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern man kann auch noch kosten sparen.

 

Was kommt morgen

Die Möglichkeiten sind auch jetzt schon vielfältig. In Zukunft wird alles aber noch besser mit uns und und sogar untereinander kommunizieren.
Der Kühlschrank von morgen bestellt automatisch die Lebensmittel nach, die zur neige gehen oder warnt wenn Lebensmittel ablaufen.
Welt-Konzern Procter & Gamble will eine Windel auf dem Markt bringen, die Mutti auf dem Smartphone Benachrichtigt, sobald die Windel voll ist.
Automatische und intelligente Steuerungen sind möglich. So schalten sich Geräte wie Staubsauger-Roboter und Waschmaschine nur ein, wenn niemand in der Wohnung ist und dadurch gestört wird.
Auch in der Medizin sind die Möglichkeiten groß. So könnte der Herzschrittmacher einen Notruf absetzten, sobald sich Probleme anbahnen.

 

Sicherheit & Risiken

Aber es ist nicht alles Gold was glänzt. So hilfreich diese neue Welt auch ist, so gefährlich kann sie sein.
Wenn ein Hacker Zugriff auf ihr “Smart Home” hat, weis er genau wann sie nicht zuhause sind und sich der Einbruch lohnt. Bequem vom Laptop aus wird über Internet die Alarmanlage  gehackt und deaktiviert.
Oder bedenke man, was möglich ist wenn ein Angreifer Zugriff auf den Boardcomputer des PKW erlangt. Steuerung des Fahrzeuges oder Deaktivierung von Sicherheitsfunktionen wären hier unter Umständen möglich.
Zugegeben, etwas Schwarz­ma­le­rei, aber solche Situationen können wohl bald nicht mehr ausgeschlossen werden.
Allein schon der Datenschutz darf nicht vergessen werden. So sorgte die “Hello Barbie” von Mattel mehrfach für Schlagzeilen.
Krankenkassen bieten ihren Versicherten einen Bonus, wenn sie Fitnessarmbänder nutzen und die Daten zur Verfügung stellen. So wird jeder Schritt belohnt, heißt es in der Werbung dafür.
KFZ-Versicherer bieten Geräte die ihr Fahrverhalten messen. Jede Beschleunigung und jede Vollbremsung wird erfasst. Auch hier soll Vernünftiges Verhalten belohnt werden. In beiden Fällen ist es jedoch die totale Überwachung. Und wenn positives belohnt wird, kann auch schlechtes Verhalten bald mit höheren Beiträgen abgestraft werden.

 

Fazit:
Möglichkeiten sowie Risiken sind enorm und es ist jetzt noch schwer abzuschätzen was alles auf uns zukommen wird.

 

Nutzt ihr bereits das “Internet der Dinge”? Seht ihr es als Chance oder Gefahr? Ich freue mich über eure Kommentare

Dieser Post ist Teil der Blogparade (#data4IoT) zum Internet der Dinge (IoT)

MediaMarkt Truck

Wie schon hier erwähnt war am 11.11.2016 beim Media Markt Straubing der “Virtual Reality”-Truck zu Gast. Das Wetter war typisch herbstlich und so hielt sich der Besucherandrag leider in Grenzen. Für mich war das natürlich eher positiv, ich musste nicht lange warten, um die verschiedenen Gadgets auszuprobieren.

 

Oculus Rift

Mein erster Stop war bei der Anspielstation für die Oculus Rift. Wie bereits in meinem vorherigen Beitrag erwähnt ist die “Rift” das technisch wohl das am weitesten fortgeschrittenste Produkt im Bereich der Virtual Reality. Allerdings ist es auch das Hardwarintensivste und das Teuerste.

Um die Immersion der “Virtual Reality” zu verstärken, ist es natürlich sinnvoll, auch die Umgebung an die Eindrücke anzupassen. So hier geschehen. Um das vorgeführte Rennspiel “Project Cars” noch intensiver zu erleben, wurden keine Kosten und Mühen gescheut und ein entsprechender Rennsitz inklusive Pedalen und Force-Feedback-Lenkrad aufgebaut. Soundtechnisch wurde das Ganze von einem klangkräftigen 5.1 Soundsystem abgerundet.

Wie ist die Erfahrung? Ehrlich gesagt: Einmalig. War das Erleben beim letzten Mal schon sehr intensiv, kommt durch den Sitz, die Pedale und das Lenkrad ein nochmals stärkeres Spielgefühl auf. Gerade durch die Rückmeldung über das ForceFeedback-Lenkrad erfährt man ein sehr intensives “Mittendrin”-Erlebnis. Dieses Mal hatte ich auch keine so schlimme “Motion Sickness” wie beim letzen Mal.
Wenn da nicht der hohe Einstiegspreis wäre….

 

Für Oculus Rift gab es auch eine Station mit einen Erlebnisfilm. Man konnte zwar nicht mit der Umgebung interagieren, hatte dafür aber die Möglichkeit, sich 360° umzusehen. Auch hier war der visuelle Eindruck wieder sehr beeindruckend. Man ist versucht, den Menschen im Film zuzuwinken oder ihnen die Hand entgegenstrecken, um sie zu berühren. Man darf echt gespannt sein, was hier in Zukunft noch kommt. Ein Wermutstropfen am Rande: der PC, auf dem das System im Hintergrund läuft, kostet hier wohl um die 2500,- Euro….

Icaros

Im Vorraum des Media Marktes wurde ein anderes interessantes System vorgeführt, von dem ich so noch nie was gehört hatte. Nach leichten Startschwierigkeiten (kein Saft mehr auf dem Handy), konnte ich doch noch eine Runde drehen.

Um was für eine Technik handelt es sich hier? Das Gerät heißt ICAROS und ist ein gyroskopisches System, in dem man sich mit dem eigenen Körpergewicht im Gleichgewicht hält und durch Verlagerung des Gewichtes steuert. Das ganze funktioniert in allen Ebenen, man gewöhnt sich recht schnell an das Gefühl und findet sein Gleichgewicht.

Hardwaretechnisch wird das System unterstützt von Samsungs “Gear VR“, einer Brille mit entsprechendem Smartphone. Der Vorteil ist, man hängt an keinerlei Kabel. Der Nachteil, wie oben schon erwähnt, ist die Abhängigkeit vom Akku. Die Demo, die man spielen konnte, war eine Art Flugspiel, wo man durch verschiedene Ringe steuern muss. Die Erfahrung der “Virtual Reality” ist sehr gut und macht unglaublich Spaß, die Grafik ist auf Grund der eingesetzten Hardware natürlich eher am unteren Ende anzusetzen. Nichts desto trotz ist die Immersion, gerade durch das Fluggefühl im Gyroskop, unschlagbar. Man hat zwar keine starken G-Kräfte, die auf einen einwirken, aber der Gleichgewichtssinn bekommt die Rückmeldung, die ihm die Augen vorgaukeln.

Gear VR

Vorreiter im Bereich der “Low-End-Virtual Reality” war von Anfang an die Firma Samsung. Mit ihrer “Gear VR” bietet sie einen kostengünstigen Einstieg, als Abspielhardware wird ein kompatibles Samsung Smartphone benötigt. Das hat der eine oder andere aber manchmal eh schon in Besitz. Bedingt durch die Nähe zum Display ist die Auflösung leider auch entsprechend niedrig. Die Erfahrung an sich ist ganz in Ordnung. Vor dem Truck konnte man an einer virtuelle Achterbahnfahrt teilnehmen oder in der Südsee Wellenreiten, das macht Spaß und erzeugt sogar ein bisschen Bauchkitzeln.

Was aktuell fehlt ist nach wie vor das Angebot an kompatiblen Apps und Inhalten. Ich denke aber, dass hier in Zukunft von vielen Herstellern Content geliefert wird.

 

Fibrum

Nur am Rande habe ich auch das System von Fibrum getestet, es handelt sich hier um eine Brille, die laut Hersteller mit der Mehrzahl an Smartphones mit einer Diagonalen von 4 bis 6 Zoll kompatibel ist. Angepasste Apps vorausgesetzt, können diese mit der Brille erlebt werden.

Auf mich hat das Ganze keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Kopfbewegungen wurden sehr verzögert umgesetzt und die Grafik bewegte sich auf unterstes Niveau. Auf Grund dieses Eindrucks habe ich mich nicht näher mit dem System auseinandergesetzt.

 

Fazit zu “Virtual Reality zum Anfassen”

Alles in allem muss ich sagen, es war wieder ein sehr interessanter und lehrreicher Ausflug und man konnte sich umfassend über aktuelle und innovative System im Bereich “Virtuelle Realität” informieren. Das Personal war trotzt des nasskalten Wetters sehr freundlich, im Gespräch konnte man sich gut über das Erlebte austauschen. Meinen Besuch habe ich nicht bereut.

 

Ein Dank geht an den Michael, der so freundlich war und Fotos von mir “in Action” geschossen hat!

Smartphone Geld

In einen vorherigen Beitrag habe ich euch gezeigt wie man mit dem Smartphone beim Einkaufen Geld sparen kann. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter. Ich zeige euch wie ihr mit dem Smartphone Geld verdienen könnt.
Aber gleich vorweg: Euren Job könnt ihr mit diesen Methoden leider nicht an den Nagel hängen ;)

 

Google Umfragen

Mit der App Google Umfragen geht es – wie der Name schon erahnen lässt – um Umfragen. Meist sehr kurz gehalten. In der Regel muss man lediglich ein bis drei Fragen Beantworten. Dafür ist dann auch nur ein recht geringer Verdienst von nur 0,10€ – 0,50€ drin. Die Häufigkeit der Umfragen schwankt stark. Teilweise gibt es zwei bis drei Fragen am Tag, dann wieder drei Tage lang gar nichts. Ich komme im Schnitt auf 10-15 Umfragen pro Monat und kann somit etwa 2€- 3€ verdienen. Das Guthaben gibt es hier jedoch nicht in Bar, sondern steht als Guthaben im Google Play Store zur Verfügung. Im Play Store sind dann auch 2€ – 3€ eine nette Summe die einen immer wieder eine nette App oder ein Spiel finanziert.
Diese Möglichkeit ist natürlich nur für Android verfügbar. Apple User haben hier das Nachsehen.

Google Umfrage-App
Google Umfrage-App
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

 

Micro-Jobs

Bei den Anbietern AppJobber, Streetspotr und Roamler geht es darum das man kleine Aufgaben, sogenannte “Micro-Jobs” erledigt. Hier geht es z.B. darum Einrichtungen wie Parkhäuser, Kinos oder Tankstellen zu Überprüfen und zu fotografieren. Geschäfts-Neueröffnungen oder defekte Leuchtreklamen  zu melden. Oder man muss in einen Supermarkt die Auslage und Werbemittel für bestimmte Produkte Überprüfen und Berichten. Dann gib es auch Jobs wo ein Testkauf oder gar ein Kinobesuch erwartet wird. Diese Jobs können deutlich attraktiver sein, da die Unkosten ebenfalls in der Bezahlung enthalten sind.
Je nach Umfang und auftretenden Unkosten könnte ihr zwischen 1€ und 20€ verdienen. Die meisten Jobs lassen sich innerhalb weniger Minuten erledigen. Sie eignen sich also ganz gut um kurze Wartezeiten zu Überbrücken.

 

Wie ihr merkt, werdet ihr mit beiden Methoden wohl nicht Reich. Allerdings sind sie eine nette Möglichkeit um Zeit tot zu schlagen, die man ansonsten mit Candy Crush oder ähnlichen verbracht hätte.

Geld

Smartphone, Mobilfunktarif, Apps und Games.
All das kann schon einiges kosten. Darum möchte ich euch hier ein paar Möglichkeiten zeigen, wie ihr Dank eures Smartphones zumindest beim Einkaufen wieder etwas Geld sparen könnt.

Coupons

Eine Möglichkeit sind Coupons. Die gibt es neben der bekannten Form aus Papier natürlich auch als App. Je nach Anbieter zeigt man bei der Kasse die App mit einen QR- oder Barcode vor und erhält dadurch einen Rabatt auf seinen Einkauf. Diese Coupons sind meist auf ein einzelnes Produkt bzw. einen Hersteller bezogen. Hier gibt es entweder einen festen Betrag als Rabatt oder einen Prozentualen Anteil. Interessante Apps gibt es hier zum Beispiel von der Drogeriekette Rossmann, dem Supermarkt Edeka und Discounter Netto. Die Apps von Netto und Edeka bieten zusätzlich noch die Möglichkeit zur Bargeldlosen Zahlung und einige andere Services.
Bei diesen Apps ist man dadurch natürlich auf ein einzelnes Geschäft bzw die Kette gebunden. Vorteil hier ist jedoch das man sofort bares Geld sparen kann und die Ersparnis auch durchaus attraktiv sein kann.
Die Nutzung von Coupons ist in der Regel anonym, da kaum persönliche Daten gefordert werden bzw. sich die App sogar völlig ohne einen Account nutzen lässt.

 

Cashback

Eine weitere Möglichkeit zum sparen sind Cashback Programme. Erwähnenswerte Anbieter sind hier Sondoo und Coupies. Ähnlich wie bei Coupons hat hier der Anbieter festgelegte Angebote für Produkte oder sogar Produkt-Kategorien. Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten wie feste Beträge oder einen Prozentualen Rabatt. Teilweise wird sogar der ganze Kaufbetrag für das Produkt erstattet.
Anders als bei den Coupons bekommt man aber den Rabatt jedoch nicht sofort an der Kasse. Hier muss man nach dem Kauf den Kassenbon Fotografieren und in der App hochladen. Nach einer Prüfung bekommt den Betrag auf einem Konto gut geschrieben und kann ihn sich anschließend auszahlen lassen.
Wenn man den Kassenbon jedoch verliert, gibt es keine Möglichkeit mehr den Betrag einzufordern. Ebenso wenig wenn der Bon auf dem Foto unleserlich ist und ihn der Anbieter aus diesen oder einen anderen Grund ablehnt. Vorteil gegenüber den Coupons ist jedoch, das es in der Regel egal ist wo man das Produkt kauft und man ist nur selten an ein einzelnes Geschäft oder Kette gebunden.
Bei der Anmeldung werden wenige persönliche Daten gefordert. Da man lediglich Kassenbons hoch lädt, die auf ein Rabatt-Angebot bezogen sind ist es auch nicht möglich ein all zu exaktes Kundenprofil zu erstellen.

 

Punkte sammeln

Das ist wohl die bekannteste Möglichkeit um beim Einkaufen Geld zu sparen. Die Karten von Payback und DeutschlandCard. Natürlich gibt es bei beiden ebenso eine passende App zur Plastikkarte.
Für jeden Euro Umsatz bekommt man einen festgelegten Satz an Punkten Gut geschrieben. Die Punkte können dann in Sachprämien, Gutscheine oder Bargeld getauscht werden. Der effektive Rabatt bewegt sich aber lediglich im Bereich um 1 Prozent. Allerdings gibt es auch hier Coupons mit denen die Ersparnis noch etwas steigen kann.
Vorteil gegenüber den oben genannten Möglichkeiten ist jedoch, das es hier egal ist welches Produkt man kauft. Beide Karten haben zwar eine überschaubare Auswahl an Partner aber man hat dann doch eine ganz akzeptable Auswahl an Produkten oder Dienstleistungen. Der große Nachteil ist hier jedoch das die Anbieter ein sehr genaues und Personenbezogenes Kundenprofil erstellen, wann und was der Kunde einkauft. Aus Sicht des Datenschutz sehr bedenklich.

 

Fazit: Trotz aller tollen Rabatte, Punkten und Ersparnis. Man sollte folgendes beachten: Kaufen sie kein Produkt, nur weil es “billiger” ist. Überdenken sie ob sie es tatsächlich brauchen und wollen. Vergleichen sie trotzdem kritisch alle Anbieter. Auch wenn das Marken Shampoo Dank Coupon 0,50€ weniger kostet, ist vermutlich die Alternative aus dem Discount Markt günstiger. Bei CashBack und vor allem bei Punkte-Sammel Programmen geben Sie doch sehr persönliche Daten weiter.