Weihnachten

Bavarian Geek wünscht euch und euren Familien eine
Frohe Weihnacht

Fidor Bank Banking

Das kostenlose Girokonto der Fidor Bank ist eigentlich schon sehr “modern”. Schon die Kontoeröffnung läuft via Video-Ident ab. Oder etwa die Fidor SmartCard. Ein Hybrid aus Maestro, Mastercard und natürlich NFC-Funktion.
Aber die App für Smartphones war jedoch alles andere als modern. Sie nannte sich der “Fidor Bewegungsmelder” Und sehr viel mehr war es auch nicht. Eine schlichte Übersicht über alle Buchungen. Es war keinerlei Interaktion möglich.

Aber jetzt endlich. Nachdem Anfang Dezember für besonders Aktive Community-Mitglieder eine geschlossene Beta-Phase statt fand, wurde am 15. Dezember die neue App für Android und iOS veröffentlicht. Und diese ist wirklich, vor allem im Vergleich zum Bewegungsmelder eine echte Innovation.

Fidor Smart Banking
Fidor Smart Banking
Entwickler: Fidor Bank AG
Preis: Kostenlos
Fidor Smart Banking
Fidor Smart Banking
Entwickler: Fidor Bank AG
Preis: Kostenlos

Ich habe für euch hier die Android Version getestet.
Hier werden sehr schön die klassischen Design-Richtlinien von Android umgesetzt. Schöne Animationen und sanfte Übergänge. Jedoch nicht unnötig verspielt.

Alle wichtigen und Grundlegenden Features sind schon verfügbar. So lässt sich die App auch schon bequem per Fingerabdruck entsperren. Es lassen sich Stammdaten ändern und alle Daten der Smartcard abrufen sowie eine Kartensperre bei Verlust aktivieren.
In der Nachrichtenbox befinden sich Kontoauszüge sowie wichtige Mitteilungen der Bank. Unter Geldservice lässt sich der “Geld-Notruf” (ein kleiner “Sofort-Kredit”) sowie ein Dispo beantragen.

 

Und natürlich das wichtigste.

Geld gesendetEine Liste alle Buchungen. Übersichtlich gestaltet sieht man hier alle Ein- und Ausgänge auf dem Konto.
Selbstverständlich sind hier auch Überweisungen möglich. Neben der Eingabe dieser schier unendlich langen IBAN Nummern, kann man auch ganz bequem eine Überweisung an eine E-Mail Adresse oder eine Handynummer senden.

Das funktioniert auch, wenn der Empfänger selbst nicht Kunde der Fidor Bank ist. Der Empfänger bekommt eine Mitteilung der Bank wo er anschließend selbst ein Konto bzw eine IBAN zur Auszahlung angeben kann. Falls das nicht innerhalb von 14 Tagen passiert wird der Betrag wieder auf dem Konto gutgeschrieben .

Funktionen wie Zugriff auf die Fidor-Community oder Spar- und Kapitalbriefe sind bislang leider noch nicht möglich.

 

 

Mein Fazit:
Ein sehr gelungener Start, auch wenn noch Luft nach oben ist.
Ich persönlich würde mir vor allem die Möglichkeit Wünschen alle Zahlungsein- und Ausgänge in Kategorien einzuteilen. Hierzu auch noch eine detaillierte und grafische Auswertung. Sowie eine die Möglichkeit mit dem Smartphone via NFC zu bezahlen.

 

Aukey BE-A5 ON

DuftlampeIch denke für einen Mann halte ich meine Wohnung ganz gut in Schuss. Ich wechsle mehrmals im Jahr die Dekoration und bin bemüht dass immer eine angenehme und gemütliche Atmosphäre herrscht. Darum habe ich auch in den Wintermonaten und vor allem zur Weihnachtszeit gerne Duftkerzen oder eine Duftlampen im Einsatz. Ich mag es wenn ein angenehmer Duft in der Wohnung liegt. Auch wenn meine kleine Duftlampe eigentlich schon ein Recht modernes Design hat, habe ich jetzt noch eine richtig GEEKige Alternative gefunden. Den Aukey BE-A5.

 

 

Lieferumfang & Daten:

Wie von Aukey gewohnt kommt der Aukey BE-A5 in einen dezenten braunen Karton. Ordentlich Verpackt befindet sich darin das Gerät mit Netzteil, eine kurzen, mehrsprachigen Bedienungsanleitung, ein Garantie-Kärtchen und ein kleiner 200ml Messbecher zum Befüllen. Die Bedienungsanleitung ist leider schlecht Übersetzt und hat ein paar kleine Fehler, jedoch ist trotzdem alles soweit Verständlich.
Das Gehäuse ist aus Kunststoff und besteht aus drei Teilen: Standelement (inkl. Wasserbehälter), Wassertankabdeckung und einer Außenhülle. Das Design ist stilvoll und schlicht zugleich. Es passt daher zu annähernd jeder Einrichtung.

Der Aukey BE-A5 fühlt sich Gut an. Das Gehäuse ist ordentlich verarbeitet. Der Kunststoff hat keine scharfen Kanten und alle Teile lassen sich einfach und sicher zusammensetzen.
Der Aroma Diffuser hat einen Durchmesser von  ca. 170 mm bei einer Höhe von ca. 220 mm bei einen Gewicht von 550g (ohne Wasser). Das Netzteil hat eine Eingangsspannung von 100V – 240V und eine Ausgangsspannung von 24V. Energieverbrauch soll bei max 12 Watt liegen. Der Tank fasst 500ml Wasser.

 

Funktion & Betrieb:

 

Das Gerät verfügt über drei Tasten:

Die erste Taste Regelt die Beleuchtung. Der BE-A5 verfügt über sieben Farben, welche sich in einem sanften Übergang abwechseln. Bei einen zweiten Druck auf die Taste kann man sich auf eine gewünschte Farbe festlegen. Ein dritter Druck schaltet die Beleuchtung wieder aus. Wie das aussieht könnt ihr in diesen kurzen Video auf Instagram sehen. Das Farbenspiel schafft eine sehr schöne und Entspannte Atmosphäre, auch wenn es nicht ganz an die Romantik einer flackernden Kerze rankommt. Diese Funktion lässt sich übrigens auch unabhängig vom Verdampfer nutzen.

Die zweite Taste Regelt die Betriebsdauer bzw. den Timer. 1 Stunde, 3 Stunden, 6 Stunden oder Dauerhaft an. Wenn alles Wasser verdunstet ist, schaltet sich das Gerät selbstständig ab.

Mit der dritten Taste lässt sich die Intensität des Nebels in zwei Stufen regeln. 30ml/Stunde auf Stufe 1 bzw. 60ml/Stunde bei Stufe 2. Man kommt also Problemlos den ganzen Tag mit einer Füllung aus. Professionellere Geräte schaffen da jedoch leicht ein 10faches. Das Gerät sollte also primär als Duftlampe, anstatt als Luftbefeuchter gesehen werden.

Der Aukey BE-A5 hat ein deutliches Betriebsgeräusch. ein surren des Lüfters und das Blubbern des Wassers. Das Geräusch ist jedoch nicht lauter als das eines NAS, PC oder vergleichbaren Gerätes. Sobald andere Geräusche im Raum sind, wie ein Gespräch, Musik oder TV nimmt man dieses jedoch nicht mehr wahr. Im Schlafzimmer wäre es jedoch durchaus als stören zu empfinden.

Fazit:
Der Aukey BE-A5 läuft bei mir jeden Abend mehrere Stunden und ich möchte ihn nicht mehr missen. Für aktuell rund 30€ eine Lohnenswerte Investition.

 

Vielen Dank an Aukey, die mir dieses Gerät für einen Test kostenlos zur Verfügung gestellt haben

Reisen

Meine Reisen beschränken sich meistens nur auf ein paar Tage oder gar nur ein Wochenende in einer anderen Stadt. Und das auch nur wegen dem Besuch von Veranstaltungen. Trotzdem möchte ich euch hier etwas erläutern wo es mich im 1. Halbjahr 2017 überall hinzieht.

 

Los geht es im Februar. Da geht es in die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. In das schöne München. Dort findet am 11. und 12. Februar das Digital Media Camp statt. Barcamps – meine Große Leidenschaft. Was ein Barcamp ist und was euch dort so erwartet könnt ihr hier nachlesen.
Die Ticketpreise sind hier sehr niedrig. Vor allem Frühbucher können kräftig sparen. Das “Bring a Friend” Ticket kostet für zwei Personen lediglich 15€. Das sind gerade mal 7,50€ pro Person für zwei Tage inklusive Verpflegung. Für diesen Preis kann man sich selbst zuhause kaum über das Wochenende Versorgern. Und selbst für Kurzentschlossene kostet das Ticket dann nicht mehr als 30€.

Da München gerade mal 150km entfernt liegt, ist die Anreise hier sehr schnell und einfach für mich. Auch wenn ich eigentlich sehr ungern mit der Bahn Reise, ist sie hier wohl die wirtschaftlichste Lösung. Das Bayern-Ticket kostet gerade mal 23€ 25€ und dann darf man in München sogar noch alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Update: Bahn in Bayern wird teurer

 

 

 

Am 11. und 12. März geht es dann gleich wieder nach München. Dann findet das Barcamp München statt. Tickets gibt es aktuell noch nicht zu kaufen. Der Preis wird jedoch schon mit 20€ angegeben. Wie nahezu alle Barcamps wieder sehr günstig. Selbstverständlich sind auch hier Essen und Trinken an beiden Tagen inklusive.
Die Thematischen Schwerpunkte werden mit Internet-Trends, Softwareentwicklung, Online-Marketing, Netzpolitik, Design-Trends und Existenzgründungen angegeben.

Auch hier werde ich wohl mit der Bahn anreisen. Als Unterkunft habe ich das Mercure Hotel München Schwabing gewählt, da es  sehr nahe am Veranstaltungsort liegt.

 

Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin!
Für mich einer der Events des Jahres. Die Republica. Das Motto 2017: “Love out Loud”
Anders als bei Barcamps gibt es hier feste Sprecher und Themen. An drei Tagen kann man hier Vorträge von Sprechern aus der ganzen Welt zuhören.
2016 waren es hier 770 Sprecher aus 60 Ländern. 17 Bühne auf über 35.000m² Fläche. Mehr als 8000 Besucher.

Ticketpreise bewegen sich hier zwischen 135€ für das Early-Bird und 645€ für das Business Ticket. Auch wenn der Preis vielleicht hoch erscheint, sind es die drei Tage mit Sicherheit Wert. Es gibt aber auch die Möglichkeit sich als Helfer zu engagieren. Für einen 8-Stunden Arbeitstag erhält man im Gegenzug freien Eintritt zur Veranstaltung.

Jedes Jahr gibt es zur Republica auch zahlreiche tolle Nebenevents. Einer meiner Liebsten sind hier das SweetUp und das TasteUp. Hier wird man von den Veranstaltern Christian Kaufmann, Jay F Kay und Jens A. Heim mit Süßigkeiten bzw. mit Whisky verkostet.

Bei meinen Reisen nach Berlin habe ich bis jetzt immer den Fernbus gewählt. Die über 500km lange Reise gibt es hier schon ab etwa 22€. Schon fast verboten günstig. Im Gegensatz zur Bahn bekomme ich hier jedoch eine Sitzplatzgarantie und WLAN. Man muss jedoch erwähnen das die Bahn aktuell in Sachen WLAN ebenfalls nach legt.
Auch wenn vor allem Marktführer Flixbus etliches an negativer Presse hatte, war ich mir meinen meisten Fahrten sehr zufrieden.
Als Unterkunft habe ich hier das Motel Plus gewählt, mit dem ich schon bei meinen letzten Besuch der Republica sehr zufrieden war.
Die Veranstaltung ist vom 8. -10. Mai 2017

 

Gleich im Anschluss nach der Republica geht es auf das nächste Barcamp. Dieses mal nach Mittelfranken in die Stadt Nürnberg. Hier musste ich mir den 12. – 14. Mai in den Kalender eintragen.
Das Barcamp Nürnberg ist jedes Jahr wieder ein Vergnügen. Viele interessante Themen und eine sehr familiäre Stimmung. Hier kennt man schnell dass die Veranstalter Andreas Pilz und Ralph Haydl mit sehr viel Liebe rangehen. Tickets waren zuletzt Gratis, da alle Kosten von den Sponsoren getragen wurden. Für 2017 gibt es aktuell noch keine Angaben. Ich gehe jedoch davon aus das es wieder genau so verlaufen wird.
Die Verpflegung hat zum größten Teil einer der Veranstalter selbst übernommen, nämlich Ralph Haydl. Dieser hat sich als ein sehr guter Koch herausgestellt. Hier möchte ich auch gleich noch dessen StartUp Pilzpaket erwähnen.
Und auch hier geht es wohl wieder mit der Bahn auf Reisen.  Das Bayern Ticket ist in Sachen Preis einfach schwer zu schlagen. Vor allem da ich voraussichtlich mit einen guten Freund Anreise und dadurch der Preis auf gerade mal ~15€ pro Person sinkt. Als Unterkunft habe ich hier das Hotel ibis Nürnberg Hauptbahnhof gewählt.

 

Mit diesen Beitrag beteilige ich mich an den Blogparaden “Reisepläne für 2017” von yummytravel.de und “Bahn, Bus, Auto oder Flugzeug, wie reist du an?” von rausinsleben.de