Smartphone Laptop

Neben den Platzhirschen Facebook, WhatsApp, Twitter und Co gibt es natürlich noch einige andere Apps auf meinen Smartphone, ohne die es (fast) nicht mehr geht.
Ein paar davon will ich euch hier etwas näher vorstellen.

MyFitnessPal

Durch meinen Neujahrs-Vorsatz “Abnehmen” und die Teilname an der Plauzenchallenge es mir sehr wichtig geworden, alle meine Mahlzeiten und ihre Nährstoffe im Blick zu behalten. Hier habe ich mich für die App MyFitnessPal entschieden. Auch wenn einen die App ein meine Meinung nach recht Teures Abo für knapp 50€/Jahr aufquatschen will, lässt sich die App auch ohne diese Premium-Funktionen nahezu vollständig nutzen. Sehr gut gefällt mir an dieser App die Synchronisation mit Google Fit. So zeigt mir die App meine von Google Fit gemessen Schritte und in Google Fit wiederum sehe ich meine von MyFitnessPal erfassen Nährwerte.

Kalorienzähler - MyFitnessPal
Kalorienzähler - MyFitnessPal
Entwickler: MyFitnessPal, Inc.
Preis: Kostenlos+
MyFitnessPal
MyFitnessPal
Entwickler:
Preis: Kostenlos+

 

 

Stocard

Ob im Supermarkt, Elektronikmarkt, Möbelhaus, Bekleidungsgeschäft oder gar im Restaurant. Überall gibt es Kundenkarten. Auch wenn hier der Aspekt Datenschutz nicht außer Acht gelassen werden darf, können diese Karten doch zahlreiche Vorteile bieten. Das Problem dabei ist allerdings das der Geldbeutel dicker und dicker wird. Aber wofür hat man denn ein Smartphone?
Mit der App Stocard kann man zahlreiche Kundenkarten auf das Smartphone holen und so aus dem Geldbeutel verbannen. Das funktioniert selbstverständlich nur bei Karten, die optisch via Bar- oder QR-Code eingelesen werden und nicht über einen Magnetstreifen. Allerdings ist das zum Teil auch bei Karten möglich, auf denen selbst kein Code ist. Rund 400 der wichtigsten Kundenkarten sind schon in der App hinterlegt, aber es lassen sich auch eigene hinzufügen. In Verbindung mit einer Smartwatch muss man dann nicht einmal mehr das Smartphone aus der -Tasche holen.

Stocard - Kundenkarten Wallet
Stocard - Kundenkarten Wallet
Entwickler: Stocard GmbH
Preis: Kostenlos
Stocard - Kundenkarten Wallet
Stocard - Kundenkarten Wallet
Entwickler: Stocard GmbH
Preis: Kostenlos

 

Timeshop

Eine meiner liebsten Apps in der Kategorie “Fun” ist die App Timeshop. Mit dieser Reist ihr Zurück in der Zeit – zumindest in euren Social Media Kanäle. Jeden Tag listet euch die App eure Beiträge bei Facebook, Instagram, Twitter, Foursquare oder auch Dropbox, Google Photos und SMS. Und zwar die welche ihr vor genau einen (bzw zwei bis sechs) Jahr(en) geschrieben habt. Für mich immer wieder ein amüsanter Rückblick der einen zum lachen oder nachdenken bringt.

Timehop
Timehop
Entwickler: Timehop
Preis: Kostenlos
Timehop - Memories Then & Now
Timehop - Memories Then & Now
Entwickler:
Preis: Kostenlos

 

Und sonst noch…

Ein paar weitere coole Apps habe ich euch bereits in den Beiträgen Geld sparen mit dem Smartphone und Geld verdienen mit dem Smartphone vorgestellt.

 

Und was sind eure liebsten und wichtigsten Smartphone Apps? Schreibt es mir doch in die Kommentare

 

Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade “App-Empfehlungen für Smartphone und Tablet” von randombrick

Network

Wenn man wie ich, erst seit kurzem bloggt, ist hier eine “Vernetzung” zu anderen Bloggern für einen Guten Start sehr wichtig. Und hier geht es nicht nur darum das man von den anderen “abschreibt” um an neue Beiträge zu bekommen, sondern um Tipps, Hilfestellung und Inspiration.

Für mich war die erste Anlaufstelle die wohl offensichtlichste. Die Blogs die ich selbst oft und gerne lese. Da sind im Tech-Blog Bereich auch gleich die ganz großen “Player” wie stadt-bremerhaven.de, mobiflip.de und die mobilegeeks.de dabei. Aber auch “kleine” Seiten wie smartdroid.de und tchgdns.de besuche ich oft und gerne. Alles Blog die in etwa dieselben Themen behandeln wie ich. Diese Blogs habe ich auch in meinen “Blogroll” verlinkt. Sie sind nicht nur eine wichtige Informationsquelle, sondern man kann sich von den erfahrenen Bloggern natürlich auch viel abschauen. Hier gibt es auch immer wieder einen Austausch via Twitter oder Facebook. Kommunikation ist wichtig.

Wie grade erwähnt ist eben auch Twitter und Facebook ein wichtiger Kanal zur Vernetzung und Kommunikation. Auch wenn ich die Seiten nicht regelmäßig lese, folge ich neben meinen oben genannten Favoriten auch zahlreichen weiteren Bloggern vor allem auf Twitter. Hier kann man sehr schön mit Hashtags und Listen die wichtigen Informationsquellen filtern und Sortieren, ohne das die eigene Timeline überläuft.

Neben Twitter ist mir in diesem Bereich auch Facebook sehr wichtig geworden. Es gibt zahlreiche Gruppen in denen die Blogger sich vernetzt haben. Eine “Gute” Gruppe zu finden ist hier aber nicht ganz leicht. Die meisten Gruppen sind nur eine “Werbeplattform” wo jeder nur seinen aktuellen Beitrag postet. Neue Leser bekommt man dort kaum. Hier findet man zu allen möglichen Themen Blogs und Blogger. Die Auswahl ist riesig.
Mit etwas Glück findet man dort sogar die richtigen Kontakte. Ich selbst habe Dank dieser Facebook-Gruppen schon Testgeräte von Firmen erhalten und Einladungen zu Blogger-Events.

Das persönliche Kennenlernen

Aber neben dieser ganzen virtuellen Vernetzung gib es aber auch noch einen anderen Weg. Nämlich die persönlichen Gespräche und der Austausch.

Eine sehr gute Anlaufstelle um andere Blogger zu treffen ist beispielsweise ein Barcamp. Was ein Barcamp ist, habe ich euch bereits in diesen Beitrag versucht zu erklären. Grundsätzlich ist ein Barcamp nicht auf Blogger spezialisiert, allerdings sind dort immer viele vertreten.

In vielen größeren Städten gibt es auch Stammtische oder andere regionale Treffen von Bloggern. Auch hier ist Facebook eine gute Anlaufstelle um diese Events zu finden.

“Das Blogger-Treffen” Überhaupt ist und bleibt aber wohl die re-publica. Hier die Erläuterung von Wikipedia.

Die re:publica ist eine Konferenz rund um das Web 2.0, speziell Weblogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Sie wird seit 2007 jährlich in Berlin veranstaltet. An drei Tagen werden in Vorträgen und Workshops verschiedenste Themenfelder behandelt, von Medien und Kultur über Politik und Technik bis zu Entertainment.

Im vergangenen Jahr hatte die re-publica rund 8000 Besucher. Neben den zahlreichen Vorträgen ist aber das “drumherum” und vernetzen aber fast noch wichtiger. Hier kommt man immer schnell und einfach ins Gespräch und trifft immer wieder interessante Menschen.

Über meine persönlichen Reisepläne, welche eben auch die re-publica und einige Barcamps beinhalten, könnt ihr hier nachlesen.

Und zu guter Letzt

Blogparaden sind auch eine Gute Möglichkeit andere Blogs und Blogger kennen zu lernen.
Mit diesen Beitrag beteilige ich mich zum Beispiel an der Blogparade “Vernetzung unter Bloggern” von pferdigunterweg. In ihren verlinkten Beitrag erfahrt ihr auch was eine Blogparade ist.
Der große Vorteil von solchen Blogparaden ist nicht nur, dass man hier Blogs kennen lernt, die dasselbe oder ein ähnliches Themenfeld behandeln. Der wohl größte Vorteil liegt wohl in dem Gegenseitigen Verlinken. Das sorgt nicht nur für neue Leser, sondern ist auch gute für das Suchmaschinen-Ranking. Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über laufende und vergangene Blogparaden.

 

TV

Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich die Streaming-Plattform “Twitch.tv” für mich entdeckt. Diese Plattform ist für mich einerseits eine Alternative zum linearen Fernsehen, andererseits eine Möglichkeit, selbst Streams zu hosten und eine kleine Community aufzubauen. Hier stelle ich die Hardware-Seite meines Streaming Setups vor.

Weiterlesen

AUKEY EP-B14

Und da ich mir im Zuge meiner Plauzenchallenge etwas mehr Bewegung vorgenommen habe, musste ein Headset her. Das Unternehmen Aukey war so freundlich und hat mir schon vor einigen Wochen das EP-B14 Bluetooth Sport Headset für einen Test zur Verfügung gestellt. Dieses möchte ich euch jetzt etwas genauer vorstellen.

Lieferumfang:

AUKEY EP-B14 UnboxingWie bei Aukey üblich ist alles in einen schlichten Braunen Karton verpackt.
Neben dem Headset selbst bekommt man noch ein zweites Paar Ohreinsätze und ein Micro-USB Ladekabel dazu. Des weiteren noch Garantiekarten und die Bedienungsanleitung. Das Ladekabel ist relativ kurz gehalten, allerdings in den meisten Fällen mehr als ausreichend. Die Bedienungsanleitung ist mehrsprachig, inklusive Deutsch.

EP-B14 Bluetooth Sport Headset

Spezifikationen:

Technologie: Bluetooth 4.1, A2DP, AVRCP ,HSP, HFP
Max. Arbeitsreichweite: 3 ft / 10 m
Gesprächzeit: Bis zu 7 Stunden
Bereitschaft-Zeit: Bis zu 180 Stunden
Ladezeit: 2.5 Stunden
Power Input: DC 5V
Batterie-Typ: Eingebaute wiederaufladebare Li-Polymer Batterie (110mAh)

Das Headset wiegt gerade mal 22g. Das entspricht dem selben Gewicht wie meine Brille.

AUKEY EP-B14 Gewicht

Die meiste Technik befindet sich im rechten Ohrhörer. Hier befindet sich der Micro-USB Port zum Aufladen, die Status LED und die drei Bedienungstasten.
Einmal die Multifunktionstaste. Diese dient zum Ein- und Ausschalten, sowie zum Annehmen, Ablehnen und Beenden von Telefonanrufen. Und zusätzlich noch zwei Tasten für die Lautstärke Regelung bzw. Vorheriges/Nächstes Lied bei Musikwiedergabe. Das halte ich persönlich für Verbesserungswürdig. Etwas mehr Abstand zwischen den Reglern und der Multifunktionstaste hätte meiner Meinung nach den Bedienungskomfort verbessert.

AUKEY EP-B14 Ohrhöhrer

Die Passform der Bügel und Ohreinsätze finde ich sehr gelungen und angenehm. Auch als Brillenträger kann ich diese über lange Zeit ohne Probleme tragen. Auch beim Laufen und Joggen bieten die Bügel einen angenehmen und vor allem sicheren Halt.
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist in meinen Augen auch das Kabel zwischen den Ohrhörern. Die ist ein – zumindest bis jetzt noch – recht starres Flachbandkabel. Ich denke ein rundes und vor allem weicheres Kabel würde den Tragekomfort noch erheblich erhöhen.

Aber nun zum wichtigsten Punkt – Dem Klang.

Diesen bewerte ich persönlich für sehr Gut. Höhen und Tiefen werden gut wieder gegeben.
Allerdings muss man erwähnen das die Ohreinsätze aufgrund ihrer Bauform das Ohr nicht abdichten. So werden laute Umgebungsgeräusche wahrgenommen. Ich persönlich bevorzuge es jedoch, das ich nicht komplett von der Außenwelt abgeschottet bin und sehe es vor allem als Fußgänger im Straßenverkehr als Vorteil.

Mein Fazit:

Das EP-B14 Bluetooth Sport Headset mag kleine Schwächen haben. Wenn man jedoch bedenkt das man dieses schon für unter 10€ bekommt sieht man gerne darüber hinweg. Für jeden der ein Headset in der Kategorie “Gut & Günstig” sucht, kann ich dieses nur Empfehlen.

 

 

IoT

Das Internet der Dinge erleichtert unser Leben. Maschinen können miteinander kommunizieren und auf Ereignisse völlig automatisch, ohne menschliches Eingreifen reagieren. Aber auch im Bereich der Wartungen werden Zeit und Kosten gespart. Neben Anwendungen die im beruflichen Bereich interessant sind, gibt es auch im privaten Bereich jede Menge Anwendungsfälle. Smart Home oder das Optimieren von Parkflächen und eine damit einhergehende Zeitersparnis für den Parkplatzsuchenden sind nur zwei Beispiele aus dem privaten Bereich.

Kaffeeautomaten in Firmen und Schulen schicken regelmäßig Wartungs- und Verbrauchsdaten an einen zentralen Server. Der Servicetechniker loggt sich in der Früh ein und sieht genau welche Geräte eine Wartung benötigen. So kann er seine Route optimieren und spart Zeit und Kosten. Aber auch das Nachfüllen kann nach diesem System gezielter und optimierter durchgeführt werden. Durch die optimierten Anfahrtswege wird zusätzlich die Umwelt geschont. Die gesammelten Verbrauchsdaten lassen diverse Analyse zu und unterstützen das Marketing bei gezielten Kampagnen, um die Auslastung der Automaten zu verbessern. Die Technik des Internets der Dinge sorgt für eine optimierte Arbeitsweise, ersetzt den Menschen allerdings nicht. Für die Wartung und Nachfüllung wird menschliche Arbeitskraft benötigt. Um die Daten auszuwerten und daraus sinnvolle Maßnahmen abzuleiten ist die menschliche Intelligenz gefragt.

In Fabriken können Menschen durch den Einsatz des Internets der Dinge geschützt werden. Chemikalien werden mittels einer Dosiersteuerung automatisch und gezielt dosiert. Das Einatmen und Hantieren mit giftigen, gesundheitsschädlichen Chemikalien entfällt. Bei der Abwasserentsorgung entstehen stinkenden H2S-Gase. Der Geruch nach faulen Eiern ist nicht nur für die Anrainer unangenehm, sondern das Gas sorgt auch für die Korrosion von Rohren. Teure Sanierungsarbeiten, Straßensperren und Aufgrabungsarbeiten sind die Folge. Dabei bewegen sich die Kosten für die Sanierung schnell in den Bereich von mehreren Millionen. Mit Messgeräten kann die Höhe des H2S-Wertes überwacht werden und automatisch ein Gegenmittel in den Kanal geschüttet werden. Diese gezielte und exakte Dosierung ist schonend für die Umwelt und für die Geldbörse.

Auch im Beispiel der Fabrik und der H2S-Messung wird weiterhin der Mensch benötigt. Der Sensor zur Messung der H2S-Konzentration muss regelmäßig kalibriert werden. Aber auch die gemessenen Werte bedürfen einer Kontrolle eines qualifizierten Mitarbeiters. Aufbereitete Auswertungen unterstützen bei dieser Aufgabe. Aufgrund der historisch aufgezeichneten Werte können umfangreiche Analysen erstellt werden und entsprechende Optimierungsmaßen eingeleitet werden.

Fazit:

Sowie bereits Maschinen in der Landwirtschaft Erleichterungen für Mensch und Tier brachten, bringen nun die Technologien des Internets der Dinge Vorteile für den Menschen in privaten und beruflichen Applikationen. Der körperliche Arbeitsaufwand wird erleichtert oder Kosten- und Zeitersparnisse resultieren aus den zur Verfügung stehenden Daten. Die Beispiele zeigen den Nutzen des Internets der Dinge in unterschiedlichen Bereichen. Zeitgleich wird deutlich, dass der Mensch mit seiner Arbeitskraft und seiner Intelligenz dennoch unabdingbar bleibt.

Feuerwerk

Bavarian Geek wünsche Euch und Euren Familien ein gutes neues Jahr 2017

 

Neujahr

Ein Neues Jahr hat angefangen,
was bringt es uns an Gaben mit?
Erfolg und Glück auf allen Wegen,
und recht viel Geld ich bitt. –

Das Wichtigste bleibt oft vergessen,
Gesundheit, Frieden für die Welt.
Ein Engel stets an unsrer Seite,
der bei Gefahr uns hält.

Auch Gottes Segen für den Tag
wünsch ich von Herzen dir
und etwas mehr an Menschlichkeit,
dann wär ich glücklich hier.

Willkommen sei das Neue Jahr
bei uns im ganzen Land.
Gibt’s auch nicht immer Sonnenschein,
wir reichen ihm die Hand.

© Christina Telker

…und was Wünscht ihr euch für vom Jahr 2017?
Verratet es mir doch in den Kommentaren