MUID On Off Shape LED Night Light
“Und Gott sprach, es werde Licht. Doch er fand den Schalter nicht.”
Doch das wird euch bei diesen Übergroßen Lichtschalter mit Sicherheit nicht passieren.

 

Ja, es war wieder einmal René, der mich via Twitter auf ein interessantes Gadget aufmerksam machte.

Bei den knapp 13€ habe ich nicht lange gezögert und auch sofort bestellt. Wenn man bei gearbest mit “Priority Line” wird inzwischen aus Europa oder sogar Deutschland verschickt. So gibt es auch keine Probleme mit dem Zoll.

 

Das MUID On Off Shape LED Night Light

Schon nach wenigen Tagen war das kleine Päckchen bei mir. Die Verpackung erst mal relativ unspektakulär. Ein kleiner brauner Karton mit einer Banderole. Zum Lieferumfang gehört lediglich noch das USB-Ladekabel und eine Quick-Start-Guide, welcher jedoch auf Chinesisch ist. Allerdings ist eine Anleitung hier auch sicher nicht wirklich notwendig. Auf der Rückseite ist lediglich ein kleiner Schalter. Zwei Helligkeitsstufen welche durch deutliche Symbole gekennzeichnet sind und eine Off-Stellung. An der Seite befindet sich die Büchse für das Ladekabel. Hier wäre ein Standard wie Micro-USB wünschenswert gewesen.
Das ist dann aber eigentlich auch schon alles. Dann muss man nur noch das Gadget an einen freien USB-Port oder an ein Ladegerät anstecken und aufladen.

Wie schon erwähnt hat das Licht zwei Helligkeitsstufen. Mir persönlich reicht die erste Stufe. So blendet das Licht in der Nacht nicht all zu sehr. Beim wippen des Lichtes ist deutlich ein klicken zu hören. Man kann hier also von einen mechanischen Schalter ausgehen.
Verarbeitung ist durchaus akzeptabel. Der ABS -Kunststoff fasst sich angenehm und einigermaßen wertig an. An der Unterseite sind Moosgummi-Streifen, so das Klappern und Kratzer beim Bedienen vermieden werden. Laut Hersteller sind 12 LED und ein 450 mAh Lithium-Polymer-Akku verbaut.

Ich habe das schicke Teil auf meinen Nachtkästchen stehen. Und das obwohl ich das Licht in meinem Schlafzimmer sogar per Sprache via Google Home schalten kann. Aber für einen kurzen Gang zur Toilette oder zum Kühlschrank ist der Schalter aber ganz praktisch und angenehm wie ich finde.

Ihr könnt das MUID On Off Shape LED Night Light für aktuell rund 13€ bei gearbest kaufen.

DreamMe Header

Das kleine Gadget DreamMe macht aus deinen Smartphone oder Tablet einen Projektor. Ob das Teil auch hält, was es verspricht erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Über eine Facebook Anzeige bin ich auf das kleine Gadget DreamMe aufmerksam geworden. Es wurde Testgeräte angeboten. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen. Also Name und Anschrift eingetragen und abgewartet. Und schon nach wenigen Tagen hielt ich das kleine Päckchen in Händen.

Was ist DremMe eigentlich genau?

…dein Smartphone kann mehr! Mit DreamMe wird dein Smartphone oder Tablet zum Nachttischprojektionswecker Beamer.

Damit wird DreamMe auf auf deren Website beworben. DreamMe war 2015 ein Projekt auf Kickstarter, welches auch erfolgreich finanziert wurde. Wenn man Website oder Kickstarter Projekt ansurft lernt man, das DreamMe lediglich eine Linse ist. Mit der passenden App lassen sich so allerhand Informationen an die Decke werfen. Eigentlich eine ganz gute Idee. Das Smartphone liegt in der Nacht auf dem Nachttisch – App an – Linse aufs Display setzen und fertig ist der Projektor.

Verpackung & Lieferumfang

 

DreamMe LieferumfangIn dem kleinen bedruckten Karton ist erst einmal das eigentliche Gadget zu finden. Die große Linse. Dazu gibt es noch ein Reinigungstuch und einen Aufbewahtungsbeutel. Im Onlineshop kostet das Gadget knapp 20€ und ist in mehreren Farben erhältlich. Dafür das es eigentlich “nur” ein Kunststoff Zylinder mit einer Linse ist wohl kein Schnäppchen aber dennoch ein – gerade noch- akzeptabler Preis wie ich finde. Soweit macht es Qualitativ auch einen ordentlichen Eindruck. Das rutschfeste und weiche Material hinterlässt auf dem Display mit Sicherheit keine Kratzer und steht stabil.

 

Die App

Die passende App ist für Android und IPhone erhältlich

DreamMe
DreamMe
Entwickler: Yvonne Joh
Preis: Kostenlos+
DreamMe
DreamMe
Preis: Kostenlos+

Den versierten Android-Nutzer stellt es hier wohl die Haare zu Berge. Man hat das Gefühl man hätte ein IPhone in der Hand. Das Design wurde offenbar 1zu1 von der iOS App Übertragen. Schon der erste Negative Eindruck – zumindest wenn man Android-User ist.

Aber trotzdem mal zu den Funktionen. Unter den “Allgemeinen Einstellungen” stehen folgende Optionen zur Verfügung:

  • Uhrzeit
  • Wecker
  • Wetter
  • Eigener Text
  • Schäfchen zählen
  • Auto ein/aus

Dann gibt es noch “Soziale Netzwerke”. Hier lassen sich Tweets und Emails anzeigen. Wenn man diese Nutzen möchte ist jedoch ein Upgrade auf “DremMe Pro” notwendig. Das kostet aktuell 2,02€ per InApp-Kauf. Dieser Kauf ist auch notwendig wenn man unter Uhrzeit zusätzliche Zeitzonen anzeigen will oder bei Wetter zusätzliche Städte.

Man kauft sich eine Hardware und wenn man diese in vollen Umfang nutzen möchte ist eine kostenpflichtige Software notwendig!

Konfigurationen wie Anzeige Helligkeit und Dauer, sowie “Größerer Text” und “Text spiegeln” sind dann erfreulicherweise doch noch ohne Upgrade möglich.

 

DreamMe in Aktion

DreamMe ScreenshotWenn man in den Einstellungen alles seinen Wünschen entsprechend angepasst hat geht es zum nächsten Screen. Dank des Ringes lässt sich die Linse dann korrekt auf dem Display Platz platzieren.
Nach einen antippen des Displays wird in den “Projektions-Modus” geschaltet. Das Display wird komplett schwarz und es ist nur noch der Info-Text zu lesen.

Die Liste wirft diesen dann als Projektion an die Decke. Das klappt auch grundsätzlich mal. Jedoch hatte ich, trotz unzähligen Versuchen mit justieren immer eine sehr starke Vignettierung. Das bedeutet das lediglich die Mitte der Projektion scharf war, der Rand jedoch unscharf. Leider schaffte ich es nicht, ein aussagekräftiges Foto zu schießen. Das Ergebnis ist jedoch in etwa wie in dieser kleinen Fotomontage.

 

 

DreamMe Projektion

 

Das Ergebnis ist also leider nur Mangelhaft.

 

Fazit:

In meinen Augen ist es vielleicht eine nette Idee. Jedoch mangelhaft umgesetzt. Wirklich verwenden werde ich dieses Gadget auch nicht. Da es lediglich nur einen Bruchteil von relevanten Informationen anzeigen kann. Für Benachrichtigungen von Facebook oder allen möglichen anderen Apps muss ich doch wieder das Smartphone in die Hand nehmen und danach die Linse wieder mühevoll platzieren und justieren.

 

Google Home Basis

“Das kleine Schwarze” macht sich nicht nur gut an Frauen. Nein, auch mein Google Home sieht mit der neuen Basis doch ganz schick aus, findet Ihr nicht auch?

In einen anderen Beitrag habe ich euch ja Google Home schon kurz vorgestellt. Inzwischen habe ich mir ja sogar einen zweiten gekauft. Ja – nennt mich verrückt ;)
Der erste steht bei mir auf der Wohnzimmerwand. Hier werde ich mir wohl auch bei Gelegenheit eine andere Farb-Variante der Google Home Basis besorgen. Hier würde sich sicher die Variante in Braun ganz gut machen.
Der zweite Google Home befindet sich im Schlafzimmer. Damit er besser zu meinen schwarzen IKEA KALLAX Regal passt, habe ich mir dafür eine schwarze Basis besorgt. In Deutschland ist aktuell lediglich die Variante in Metall/Kupfer im Google Store erhältlich. Die Variante Metall/Karbon ist bis jetzt noch nicht verfügbar. Darum habe ich mich einfach mal bei Amazon umgesehen und bin auch fündig geworden.

Auch wenn es sich hierbei um einen Nachbau handelt, habe ich auch gleich bestellt. Wie man es von Amazon kennt, war das Paket dann auch ganz fix in meiner Packstation.

Die Google Home Basis

GoogleHome Basis VerpackungWie schon erwähnt handelt es sich um einen Nachbau der Google Home Basis. Das bemerkt man auch schon an der Verpackung. Diese ist sehr einfach gehalten und wirkt wenig wertig. Ein schlichter und unbedruckter Karton. Die Basis selbst ist dann lediglich noch in etwas Folie eingeschlagen.

Wenn man die Basis dann jedoch in Händen hält, gibt es absolut nichts zu beanstanden. Sie ist aus stabilen Kunststoff und wirkt wirklich sauber verarbeitet. Sie sitzt perfekt auf dem Gerät. Die Magnete halten ordentlich. Nicht klappert oder wackelt.

Grundsätzlich würde ich ja zum Kauf eines Original von Google raten. Aber an diesen Nachbau gibt es wirklich nichts auszusetzen. Bei Google muss man aktuell 42€ für die Basis auf den Tisch legen. Den Nachbau bekommt man bereits um die 17€ – 20€. Also weniger als die hälfte.

 

Bei Amazon kaufen

Gewichtsverlauf 2017

Nach 8 Monaten ist es nun soweit: Die IFA ist da – Die Plauzenchallenge ist vorbei. Wie das Ergebnis bei mir aussieht erfahrt ihr in diesen Beitrag.

Anfang des Jahres habe ich euch ja angekündigt, das ich mich an der sogenannten Plauzenchallenge beteilige, welche Torsten aka pixelaffe ins Leben gerufen hat.

Los geht´s am 01.01.2017 und endet zur IFA 2017, das sind 9 Monate in denen alle Teilnehmer versuchen ihr Gewicht runterzufahren. Es gibt eigentlich keine Regeln was man darf und was nicht, bitte denkt aber dennoch ein wenig an eure Gesundheit.

Alles was ihr tun müsst ist eure Gewicht mindestens 1 x die Woche mit dem Hashtag #plauzenchallenge auf twitter zu posten. Die Tweets sollten dann automatisch hier erscheinen. Ganz clevere User besitzen eine von diesen Smarten Waagen, die entweder selbstständig Twittern kann, oder per IFTTT Rezept dazu gezwungen wird.

Zugegeben, mit dem twittern war ich nicht ganz konsequent. Vor allem als es mit dem Gewicht mal wieder ein paar Wochen bergauf ging, war ich hier eher ruhiger. Aber im Gesamtbild kann ich wohl recht stolz auf mich sein. Auch wenn ich mein angestrebtes ziel nicht ganz erreicht habe.

HIER könnt ihr auf Twitter nachlesen wir es mir und den anderen Teilnehmern so ergangen ist.

 

Ich habe mein Gewicht, mehr oder weniger regelmäßig protokolliert. Allein das war schon sehr wichtig für mich, um mein Gewicht im Überblick zu behalten. Die App Libra hat mir auch immer ein voraussichtliches Datum genannt, bis wann ich mein Wunschgewicht erreichte.

Libra - Weight Manager
Libra - Weight Manager
Entwickler: Daniel Cachapa
Preis: Kostenlos+

 

Gewichtsverlauf 2017

 

Ich es geschafft doch recht ordentliche 16,6kg abzunehmen. Und darauf bin ich auch stolz.

Wie ich das geschafft habe…

Naja, eine Diät ist kein großes Geheimnis. Man muss lediglich mehr Kalorien verbrennen, als man zu sich nimmt. Das bedeute für mich persönlich eine radikale Umstellung der Ernährung. Statt Wurstsemmel zur Brotzeit in der Pause gab es Sachen wie Salat. Statt Schweinefleisch überwiegend Geflügel. Dazu immer viel Obst und Gemüse. Limo habe ich durch Diät-Limo und Wasser ersetzt.
Ich habe akribisch jeden bissen Essen und jedes Getränk in meiner Kalorienzähler-App protokolliert.

Kalorienzähler - FDDB Extender
Kalorienzähler - FDDB Extender
Entwickler: Malte Voigt
Preis: Kostenlos+

Dazu kam natürlich viel Sport. Ohne Sport geht es nicht! Ich war viel Laufen und Radfahren. 3-4 mal in der Woche. Ich habe mich auch bemüht jeden Tag meine 12.000 Schritte zu machen.

 

Auch das wurde (fast) immer via Google Fit protokolliert.

 

Und wie geht es weiter…

Mein endgültiges Ziel habe ich noch nicht ganz erreicht. Ich möchte bei meiner Größe von 173cm eigentlich auf knapp unter 70kg kommen. Ich habe also noch ein bisschen was vor mir. Inzwischen habe ich auch mein Laufen und Radfahren mit einen Cross-Fit Training ergänzt. Solange es das Wetter noch erlaubt wird hier in der Gruppe und im freien trainiert. Dieses training soll jetzt mal meine grundlegende Fitness und Ausdauer verbessern und meine Grundmuskulatur aufbauen und stärken.

Wenn man abnehmen will, kann man das auch schaffen. Es gehört natürlich Wille und Ehrgeiz dazu.
Achtet auf eure Ernährung und macht viel Sport. Dann kann man alles erreichen was man will.