Lost Place

[alert-success]Update: Als Kinostart wird aktuell Januar 2018 in den USA genannt[/alert-success]

 

Ich bin ja selbst ein großer Horror-Fan. Ich liebe die Spannung und die Schockmomente, die mir diese Filme bringen. Allerdings hat mich in letzter Zeit wenig so wirklich vom Hocker gehauen. Aber als ich über den Trailer des Filmes “Death House” gestolpert bin, habe ich schon wieder eine richtige Vorfreude.
Aber erst mal kurz zur Story des Filmes.

Das “Death House” ist ein geheimes Gefängnis in dem seit dem zweiten Weltkrieg abartige Experimente mit den Insassen gemacht werden. Dadurch wurden die Gefangenen verrückt und in regelrechte Monster verwandelt.
Als zwei FBI Agenten hier eine exklusive Führung erhalten kommt es zu einen Zwischenfall und die Zellentüren öffnen sich. Tief in den unterirdischen Laboren beginnt jetzt eine gnadenlose Jagt auf Leben und Tod. Doch sie finden unerwartete Hilfe…

Und hier bekommt ihr gleich den Trailer zu sehen

Story und Trailer wirken erst mal ganz Interessant. Vielleicht kam ja das eine oder andere Gesicht im Trailer bekannt vor, denn die Namen die zu lesen sind dürften wohl den wenigsten wirklich was sagen. Darum habe ich mir die Mühe gemacht und zeige euch hier das sich in “Detah House” wirklich nur die “Creme de la Creme” des Horror versammelt hat.

Hier die Liste der Schauspieler und die Filme aus denen man sie kennt.

Adrienne Barbeau
The Fog – Nebel des Grauens, Die Klapperschlange, Die unheimlich verrückte Geisterstunde

Michael Berryman
Hügel der blutigen Augen, Geschichten aus der Gruft

Kane Hodder
Freitag der 13.

Tony Todd
Die Rückkehr der Untoten – Night of the Living Dead, Candymans Fluch, The Crow: Die Krähe, Candyman 2 – Die Blutrache, Final Destination

Dee Wallace
Das Tier, E.T. – Der Außerirdische, Cujo, Critters – Sie sind da!

Sid Haig
Das Haus der 1000 Leichen, Kill Bill: Vol. 2, TDR – The Devil’s Rejects, Night of the Living Dead (2007), Halloween (2007)

Barbara Crampton
Der Re-Animator, From Beyond – Aliens des Grauens, Puppetmaster

Bill Moseley
The Texas Chainsaw Massacre 2, Armee der Finsternis, Das Haus der 1000 Leichen, TDR – The Devil’s Rejects

Tony Moran
Halloween – Die Nacht des Grauens

Vernon Wells
Mad Max II – Der Vollstrecker, Das Phantom-Kommando

Ich für meinen Teil freue mich tierisch auf den Death House und werde mit Sicherheit im Kino sitzen.
Und jetzt schreibt mir doch noch was in die Kommentare:

 

Was ist dein Lieblingshorrorfilm?

Barcamp RGB 2017

Am 14. und 15. Oktober 2017 findet zum 5. Mal das BarCamp Regensburg statt.

Pressemitteilung

Diesmal in der Techbase Regensburg. Teilnehmer mit unterschiedlichen Interessen treffen sich dort, um sich über digitale Themen, aber auch persönliche Projekte auszutauschen und neue berufliche, sowie persönliche Kontakte knüpfen zu können.

Im Gegensatz zu einer normalen Tagung entsteht das Programm erst vor Ort. Dieses System der offenen Konferenzen erfreut sich wachsender Beliebtheit. Durch die direkte Einbeziehung der Teilnehmer wird hier lebendig diskutiert, sich ausgetauscht und Wissen erworben.

Dieses Mal ist auch Uwe Hauck mit an Bord. Er hat mit seinem aktuellen Bestseller „Depression abzugeben“ einen Nerv der Zeit getroffen. Auf dem BarCamp Regensburg wird er in einer Session über seine Erfahrungen berichten.

Außerdem wird Dana Diezemann darüber sprechen was eine Transfrau/Transgender/Transsexuelle ist und was das überhaupt bedeutet, medizinisch, rechtlich und in der Partnerschaft.

Die Themen sind insgesamt vielfältig: Von den neuesten Trends im Netz und Digitalisierung über Neudenken im Versicherungsbereich, wie Innovationen entstehen bis hin zu persönlichen Themen wie Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und wie man mit dem Smartphone richtig gute Fotos machen kann ist eigentlich alles dabei.

Der Spaß kommt auch nicht zu kurz und so kann auf dem BarCamp Regensburg ein Tesla begutachtet und erlebt werden, es werden die besten Kuchenrezepte ausgetauscht und eine tolle Stadtführung gibt es oben drauf.

Das Team rund um Alexandra Graßler, Katharina Beer, Markus Fryzel, Mike Buchner und Tom Harmsen hat auch dieses Jahr wieder einiges mit den TeilnehmerInnen vor.

Wer jetzt noch dabei sein möchte, sollte sich beeilen. Die Veranstaltung ist fast ausverkauft. Tickets und Informationen gibt es unter: www.bcrgb.de
Verpflegung und Getränke sind im Ticketpreis von 20 € für das ganze Wochenende enthalten.

 

Home-Office

Im September diesen Jahres habe ich eine neue Ausbildung begonnen. Ich benötigte ein mobiles Gerät und stand vor Frage: Laptop (MacBook) und/oder Tablet (iPad)? Für beide Plattformen gibt es sowohl Pro- als auch Kontrapunkte. Im nachfolgenden Text werde ich die, aus meiner Sicht relevanten, Punkte ausführen.

Anforderungen

Die Wahl des Gerätes wird ja immer maßgeblich durch das benötigte Anforderungsfeld bzw. die zu erledigenden Aufgaben definiert. Für mich selbst habe ich grundsätzlich folgende Punkte definiert:

  • Office (Text, Tabelle, Präsentation)
  • Internet
  • Konsum von Video und Livestreams
  • Musikstreaming
  • Gaming
  • Fotobearbeitung (Katalogisieren und Entwickeln, am besten mit RAW-Support)
  • Streaming auf der Platform Twitch.tv
  • Videobearbeitung
  • Podcasten

Alles in allem ein sehr breitgefächertes Anwendungsspektrum, und ohne hier groß zu Spoilern: Mit einem Tablet werde ich diese Anforderungen nicht voll umfänglich erfüllen können. Warum, darauf komme ich später noch zu sprechen.

Seit ein paar Jahren basiert meine gesamte Infrastruktur auf Apple-Geräten. Der Wechsel auf Geräte andere Hersteller oder eine andere Softwarebasis steht für mich nicht zur Diskussion. Die zur Verfügung stehenden Geräte sind also entweder ein MacBook (Pro) oder ein iPad (Pro). Der Formfaktor ist mit Sicherheit interessant, aber nicht unbedingt entscheidend.

MacBook Pro

Macbook

Meine erste Überlegung war tatsächlich, nach der WWDC 2017 mir ein MacBook Pro (13 Zoll) anzuschaffen.

Für das MacBook sprechen:

  • Display
  • Mobilität
  • Vollständiges Betriebssystem

Gegen das MacBook sprechen:

  • momentan eingeschränkte Erweiterbarkeit durch USB-C
  • Formfaktor (nicht so kompakt wie ein Tablet)
  • Keine Stiftunterstützung
  • Höherer Preis und Folgekosten (USB-C Zubehör)

 

iPad Pro

Tablet

Als Alternative zu einem Laptop bietet sich nach wie vor eine Tablet an, gerade wenn man nur ein mehr oder weniger geringes Anwendungsprofil für das Gerät hat. Tatsächlich ist die verwendete Hardware mittlerweile z.T. sogar mehr als ebenbürtig mit aktuellen Laptops, der begrenzende Faktor ist aber nach wie vor die Software bzw. das Betriebssystem und die Erweiterbarkeit mit externen Geräten.

Ich setzte sehr große Hoffnungen in iOS 11 und war nach der WWDC 2017 sehr euphorisch, was die Entwicklung des Betriebssystems anbelangt. Die derzeitigen Pläne von Apple waren auch einer der Hauptgründe, warum ich mich dann letztendlich für das iPad Pro entschieden habe.

Für das iPad sprechen

  • Mobilität
  • außerordentlich gutes Display
  • Stiftunterstützung
  • Mit Tastaturhülle sehr nahe an der Bedienbarkeit eines Laptops

Gegen das iPad sprechen

  • eingeschränktes Betriebssystem
  • So gut wie keine Erweiterbarkeit über USB
  • Mehr oder weniger eingeschränktes Softwareangebot
  • insgesamt eingeschränktes Anwendungsgebiet

Grundsätzliche Überlegungen

Nach der WWDC stellte sich mir also folgendes Grundproblem:

  • Welche Anforderungen kann ich mit welchem Geräte erfüllen?
  • Wie teuer wird die Anschaffung?
  • Welches Gerät im Fuhrpark benötigt definitiv Ersatz?

Nach reiflicher Überlegung kam ich zu folgenden Antworten:

Bei der Beschaffung eines Laptops würde ich gerne meinen Desktoprechner in Rente schicken und diesen mit einem mobilen Gerät ersetzten, dass ich dann je nach Einsatzort mit mir führen kann. Zuhause wird der Laptop an eine Dockingstation angeschlossen und mit USB-Festplatten, NAS, Tastatur, Maus und Monitor zu einem echten Desktoprechner. Unterwegs bietet er die Vorzüge eines mobilen Computers. Zusätzlich benötige ich allerdings noch ein Tablet, mein liebgewonnenes iPad Air hat mittlerweile nahezu vier Jahre auf dem Buckel. Ich möchte aber Stiftunterstützung, um handschriftliche Notizen und Anmerkungen in Dokumenten vornehmen zu können. Dies funktioniert nur mit dem iPad Pro, in Verbindung mit einem MacBook würde hier allerdings der 10,5 Zoll Formfaktor ausreichen.

Diese erste Lösung ist ingesamt die teuerste, je nach Ausstattung des Laptops (geplante Einsatzdauer 4-5 Jahre) komme ich hier auf insgesamt mehr oder weniger 4000,- Euro.

Die zweite Lösung wäre ein MacBook (Pro) der Einsteigerklasse, ohne ergänzendes Tablet. Der iMac bleibt weiter in Betrieb, das Laptop dient nur dem mobilen Einsatz zu Hause und unterwegs. Das ergänzende Tablet mit eingerechnet, steht hier eine Investition in Höhe von ca. 2500,- Euro an.

Die dritte (und letztendlich auch umgesetzte) Lösung war die Anschaffung eines iPad Pro 12,9 Zoll mit Tastatur und Stift. Der Desktoprechner bleibt, wo er ist und alle mobilen Aufgaben werden, so gut es geht, mit dem Tablet erledigt. Einschränkung: mein Eingangs erwähntes Anwendungsprofil kann von diesem Gerät nur etwa zu 75 % erfüllt werden. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf ca. 1300,- Euro, die Einsatzdauer des Gerätes lege ich erneut auf vier bis fünf Jahre aus.

Einschränkungen

Also, was kann das iPad nicht, was ein Laptop kann?

Kommt wie immer drauf an, was ich damit machen möchte. Eins vorweg: Die Stiftunterstützung hat sich als außerordentlich komfortabel herausgestellt, ich möchte sie auf keinen Fall mehr missen. Die Erstellung von Handschriftlichen Notizen, das Anmerken und Kommentieren von PDFs und die Bedienung verschiedener Apps ist mehr als komfortabel.

Was ist möglich?

Alle Officearbeiten, mal ausgenommen von High-End-Excel-Anwendungen und umfangreichen Datenbankoperationen, kann ich sehr gut mit einem Tablet erledigen. Split-View erlaubt mir, zwei Anwendungen nebeneinander zu öffnen und mit iOS 11 kommt auch endlich erweitertes Multitasking und Drag&Drop. Internet ist uneingeschränkt nutzbar, Videostreaming über bekannte Plattformen ist eine Selbstverständlichkeit. Gaming ist möglich, natürlich werden nicht alle Triple-A Titel umgesetzt. Nichtsdestotrotz gibt es mittlerweile eine mehr als umfangreiche Spieleauswahl abseits von CandyCrush & Co. Titel wie “Vainglory”, “Punch Club” oder “Dont Starve” bieten Spielspass über viele Stunden, ohne hinter ihren Desktop-pendants zurückzufallen. Gerade Spielegenres wie Rollenspiele und Umsetzung alter Klassiker (“Rollercoaster Tycoon”) bieten langfristige Unterhaltung für wenig Geld.

Fotobearbeitung ist möglich und wird von Apple auch immer als Keyfeature beworben. Die iCloud Fotomediathek ist für mich tatsächlich mittlerweile mein JPEG-Archiv, es befinden sich knapp 13.000 Bilder der letzten Jahre darin. Das Problem bei großen Datenbeständen ist natürlich immer die Katalogisierung der vorhandenen Daten. Apple geht mit Machine Learning einen ganz interessanten Ansatz, die Bilder werden analysiert und sind, entsprechende Erkennung vorausgesetzt, über die Suche von Schlagwörtern wieder auffindbar. Das klappt erstaunlich gut und bietet einen guten Ansatz abseits der klassischen Katalogisierung mittels Stichwörtern etc. Möchte man allerdings irgendwann auf ein anderes System migrieren, steht man vor einem nicht zu unterschätzendem Problem. Aber das ist ein anderes Thema.

Ein weiteres Hobby ist die Erstellung von Podcast. Hier zeigt sich die Situation durchaus rosiger, als es beim Live-Streaming der Fall ist. Man kann verschiedene Audiointerfaces (mit Class-Compilant 2.0) an das iPad anschließen. Mit vorhandener Hardware kann ich vier Audiospuren gleichzeitig aufnehmen und mit enstprechender Software (“Ferrit”) komfortable bearbeiten. Zur Weiterverarbeitung geht es an Auphonic, dann auf die Homepage. Mit einem klassischen Rechner kann ich mir den Weg über Auphonic sparen, brauche aber entsprechendes Fachwissen für die Nachbearbeitung. Summa summarum kann man sagen, Podcasten mit dem iPad ist möglich, wenn man sich ein bisschen mit der Materie beschäftigt. Auf einem klassischen Rechner kann es komfortabler sein, benötigt aber auch entsprechendes Hintergrundwissen.

Was ist nicht möglich?

Auf iOS ist zwar mittlerweile der Einsatz von RAW-Bildern möglich, die Bearbeitung ist aber nach wie vor nur sehr umständlich möglich. Gründe dafür sind die Größe und Natur der Dateien, hier bieten klassische Betriebssysteme einfach die bessere Grundlage. Somit ist für mich der Punkt RAW-Bearbeitung über in Tablet nicht möglich.

Eines meiner Hobbys ist auch das Live-Streaming von Computerspiele bei der Plattform Twich.tv. Lange Rede, kurzer Sinn: Obwohl die Hardware wohl mittlerweile durchaus dazu in der Lage wäre, gibt es schlicht keine Software für iOS, die diesen Anwendungsfall zulässt. Ganz zu schweigen vom Anschluss einer Capture-Card bzw. eines gleichzeitig zu betreibenden Mischpults, mit dem die zahlreichen Audioeingänge aufeinander abgestimmt werden können. Und selbst wenn man solche Geräte anschließen könnte, kann man das Tablet nicht mehr laden. Hier ist und bleibt der klassische Rechner die einzige Möglichkeit, Inhalte auf Twich.tv (oder andere Plattformene) zu streamen.

Und der Rest?

Videobearbeitung ist möglich, ich habe iMovie ausprobiert. Die Software nimmt sich nicht viel im Vergleich zu ihrem Desktoppendant, leider hatte ich aber noch keine Zeit, mich intensive mit den Vor- und Nachteilen unter iOS auseinander zusetzten. Dies wird allerdings spätestens bei unserem neuen Videopodcast Projekt geschehen….

Nach einem Monat…

Nach einem Monat mit dem Gerät muss ich sagen, es war auf jeden Fall die richtige Wahl. Bildschirm, Handhabung und die Zusammenarbeit mit dem Stift sind ein Traum.

Wir bekommen in den Vorlesungen viele Skripte als Kopie ausgehändigt, diese lassen sich mit “Scanner Pro” im Handumdrehen als PDF einscannen und mit “PDF Expert” bearbeiten. Gerade diese Kombination von Apps ist ein Traum und den Apple eigenen (iBooks und Notizen) in diesem Fall deutlich überlegen. Schade eigentlich, aber ich bin froh, dass es so eine professionelle Lösung gibt.

Und mit “Affinity Photo” gibt es mittlerweile auch ein professionelle App zur Bildretusche (und u.U. auch RAW-Entwicklung!), auch wenn hier immer noch die Katalogisierung fehlt. Aber he, wer wird denn da undankbar sein…

Welche Erfahrungen habt Ihr mit iOS11 und den mobilen Apple-Geräten in der Praxis gemacht? Egal, ob MacBook, iPad oder iPhone, lasst es mich wissen! Oder habt Ihr Tipps oder Fragen? Immer her damit! Für Anregungen bin ich immer dankbar.

Geburtstag

Genau heute vor einem Jahr ging hier auf diesem Blog mein erster Beitrag online. Bis heute sind es inzwischen 70 Beiträge geworden. Das erste Jubiläum.

 

Als aller erstes möchte ich mich natürlich bei allen Lesern bedanken. Nur die Besucherzahlen, das Feedback auf Twitter und Facebook und natürlich die über 160 Kommentare unter meinen Beiträgen haben mich immer wieder ermutigt weiter zu machen.

 

So hat es angefangen…

Als ich vor einem Jahr mit diesem Blog angefangen habe, wusste ich eigentlich noch gar nicht so Recht, wie sich das entwickeln würde. Und auch jetzt ist das ehrlich gesagt noch nicht viel anders geworden. Ich schreibe immer noch sehr unregelmäßig. Oft fehlt mir die Zeit, oft zugegebenermaßen einfach nur die Muse. Wenn mir ein interessantes Thema durch den Kopf geht schreibe ich meistens einfach drauf los. Ich verblogge auch nicht jede Tech-News wie es die anderen großen Tech-Blogs machen. Dafür müsste ich einfach viel zu viel Zeit investieren, was neben einen Vollzeit-Job kaum möglich ist. Ich hoffe aber trotzdem das meine Beiträge unterhaltend und vor allem informativ werden.

Meine erfolgreichsten Beiträge

Gerne möchte ich euch meine zwei erfolgreichsten Beiträge in meinen Blog vorstellen

  1. Warum ich eure Blogposts so scheiße finde
  2. Im Test: Der Aukey BR-C8 Bluetooth

Der erste Beitrag hat das wohl durch seine etwas reißerische, regelrecht “Clickbait” Überschrift geschafft. Dieser Beitrag wurde sehr aktiv auf Twitter und Facebook verbreitet. Auch mir viel negativer Kritik. Vielleicht nicht ganz unberechtigt.
Den Erfolg des zweiten Beitrages kann ich mir selbst nicht so richtig erklären. Der Testbericht zu diesen kleinen, doch recht speziellen Gadget wird nahezu jeden Tag, teils mehrmals aufgerufen. Es liegt wohl einfach daran, dass es von diesen Geräten sehr wenige Testbericht gibt und ich dadurch ein relativ gutes Ranking in den Suchmaschinen bekomme.

Wie geht es weiter…

Ein Großteil meiner Beiträge sind Testberichte von Hardware oder Dienstleistungen. So wird es auch wohl überwiegend bleiben. Jedes interessante Gadget, das ich mir kaufe oder anderweitig in die Hände fällt, wird getestet. Das Schreiben macht mir Spaß. Es werden auf jeden Fall noch so einige Beiträge folgen. Also auf zum nächsten Jubiläum ;)

Und nach wie vor freue ich mich über jeden Gastbeitrag um meinen Blog noch vielseitiger und interessanter zu gestalten.