bunq – Ein kurzer Einblick in das neue Update 14

Die europäische Fintech-Bank bunq hat sich auf die Kontoführung per Smartphone spezialisiert. Kürzlich wurde das Update 14 vorgestellt und dieses bietet wieder zahlreiche Neuerungen.

 

Wie in einem vorherigen Beitrag erwähnt, hat sich bunq in den letzten Wochen wohl etwas unbeliebt gemacht. Bunq hat die Kontomodelle angepasst und sämtliche kostenlosen Modelle komplett aus dem Programm genommen. Das Ganze wurde im Vorfeld zudem etwas unglücklich (bis gar nicht) kommuniziert. [mehr Infos dazu]. Das Unternehmen hat sich dazu jedoch in seiner Community dazu geäußert und versucht aufzuklären. [Link 1] [Link 2]

Darum habe ich persönlich auch viel vom Update 14 erwartet.

Hier mal das offizielle Video dazu auf Youtube

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Die Version 14 der bunq App

ist nach Angaben des Unternehmens das umfangreichste Update bislang. Dieses führt eine komplett neu gestaltete Oberfläche ein. Die App richtet ihren Fokus jetzt stärker auf das gesellschaftliche Engagement der Nutzer und platziert Spendenmöglichkeiten in der App jetzt sehr prominent.

In der App können jetzt die Nutzer schnell und einfach per Knopfdruck verschiedene Gemeinschaftsziele unterstützen, die ihnen wichtig sind. Hier können sie ihre Spende nachverfolgen und  auch die volle Summe der Spenden der gesamten bunq-Community einsehen.

Um Ziele in der Gruppe zu erreichen, können Nutzer mit Freunden und anderen Mitgliedern sogenannte „Tribes“ bilden. Hier kann dann auch die gemeinsamen Aktivitäten nachverfolgt werden. Von der CO2-Einsparung bis hin zu der Summe, welche die Gruppe an wohltätige Organisationen gespendet hat.

Die App besteht aus vier Bereichen:

  • Für mich: Individueller Bereich – mit den Nutzer-Einsparungen von Zeit, Geld und CO2
  • Von uns: Informationen über bunq – von den Gesamtinvestitionen bis zur Anzahl aller gepflanzten Bäume
  • Profil: Ein personalisiertes Profil mit allem, was den Nutzer betrifft
  • Scannen: Mit dem Kamera-Tab können Nutzer schnell und einfach Rechnungen und Quittungen einscannen

bunq hat mit seiner Vielzahl an Features das deutsche Fintech N26 schon längst überholt. Nun steuert man wie Beispielweise auch das Hamburger FinTech Tomorrow stark in Richtung Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit.

 

Aber…

Die neue Smartphone App ist aktuell lediglich ein Beta-Test. Bunq hat hierfür je 100 Slots für Android und 100 Slots für iOS geöffnet. In 2 Stunden sind dafür mehr als 4000 Bewerbungen eingegangen. In lediglich 1 Minute und 3 Sekunden waren alle 200 Plätze belegt.

 

Hier ein paar Screenshots zur neuen App

Der User Thomas G. ist einer der glücklichen, welche die neue Version testen dürfen. Er hat in der (inoffiziellen) Facebook Gruppe bunq Community ein paar Screenshots der Android Version der App veröffentlicht. Hier bekommt ihr dann schon mal einen kleinen Einblick. Ein Dankeschön dafür, dass er mir erlaubt hat die Bilder hier zu veröffentlichen.

 

bunq - bank of The Free
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Entwickler: bunq
Preis: Kostenlos
‎bunq
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