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DreamMe – Macht aus deinen Smartphone einen Projektor

Das kleine Gadget DreamMe macht aus deinen Smartphone oder Tablet einen Projektor. Ob das Teil auch hält, was es verspricht erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Über eine Facebook Anzeige bin ich auf das kleine Gadget DreamMe aufmerksam geworden. Es wurde Testgeräte angeboten. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen. Also Name und Anschrift eingetragen und abgewartet. Und schon nach wenigen Tagen hielt ich das kleine Päckchen in Händen.

Was ist DremMe eigentlich genau?

…dein Smartphone kann mehr! Mit DreamMe wird dein Smartphone oder Tablet zum Nachttischprojektionswecker Beamer.

Damit wird DreamMe auf auf deren Website beworben. DreamMe war 2015 ein Projekt auf Kickstarter, welches auch erfolgreich finanziert wurde. Wenn man Website oder Kickstarter Projekt ansurft lernt man, das DreamMe lediglich eine Linse ist. Mit der passenden App lassen sich so allerhand Informationen an die Decke werfen. Eigentlich eine ganz gute Idee. Das Smartphone liegt in der Nacht auf dem Nachttisch – App an – Linse aufs Display setzen und fertig ist der Projektor.

Verpackung & Lieferumfang

 

DreamMe LieferumfangIn dem kleinen bedruckten Karton ist erst einmal das eigentliche Gadget zu finden. Die große Linse. Dazu gibt es noch ein Reinigungstuch und einen Aufbewahtungsbeutel. Im Onlineshop kostet das Gadget knapp 20€ und ist in mehreren Farben erhältlich. Dafür das es eigentlich “nur” ein Kunststoff Zylinder mit einer Linse ist wohl kein Schnäppchen aber dennoch ein – gerade noch- akzeptabler Preis wie ich finde. Soweit macht es Qualitativ auch einen ordentlichen Eindruck. Das rutschfeste und weiche Material hinterlässt auf dem Display mit Sicherheit keine Kratzer und steht stabil.

 

Die App

Die passende App ist für Android und IPhone erhältlich

DreamMe
DreamMe
Entwickler: Yvonne Joh
Preis: Kostenlos+
DreamMe
DreamMe
Preis: Kostenlos+

Den versierten Android-Nutzer stellt es hier wohl die Haare zu Berge. Man hat das Gefühl man hätte ein IPhone in der Hand. Das Design wurde offenbar 1zu1 von der iOS App Übertragen. Schon der erste Negative Eindruck – zumindest wenn man Android-User ist.

Aber trotzdem mal zu den Funktionen. Unter den “Allgemeinen Einstellungen” stehen folgende Optionen zur Verfügung:

  • Uhrzeit
  • Wecker
  • Wetter
  • Eigener Text
  • Schäfchen zählen
  • Auto ein/aus

Dann gibt es noch “Soziale Netzwerke”. Hier lassen sich Tweets und Emails anzeigen. Wenn man diese Nutzen möchte ist jedoch ein Upgrade auf “DremMe Pro” notwendig. Das kostet aktuell 2,02€ per InApp-Kauf. Dieser Kauf ist auch notwendig wenn man unter Uhrzeit zusätzliche Zeitzonen anzeigen will oder bei Wetter zusätzliche Städte.

Man kauft sich eine Hardware und wenn man diese in vollen Umfang nutzen möchte ist eine kostenpflichtige Software notwendig!

Konfigurationen wie Anzeige Helligkeit und Dauer, sowie “Größerer Text” und “Text spiegeln” sind dann erfreulicherweise doch noch ohne Upgrade möglich.

 

DreamMe in Aktion

DreamMe ScreenshotWenn man in den Einstellungen alles seinen Wünschen entsprechend angepasst hat geht es zum nächsten Screen. Dank des Ringes lässt sich die Linse dann korrekt auf dem Display Platz platzieren.
Nach einen antippen des Displays wird in den “Projektions-Modus” geschaltet. Das Display wird komplett schwarz und es ist nur noch der Info-Text zu lesen.

Die Liste wirft diesen dann als Projektion an die Decke. Das klappt auch grundsätzlich mal. Jedoch hatte ich, trotz unzähligen Versuchen mit justieren immer eine sehr starke Vignettierung. Das bedeutet das lediglich die Mitte der Projektion scharf war, der Rand jedoch unscharf. Leider schaffte ich es nicht, ein aussagekräftiges Foto zu schießen. Das Ergebnis ist jedoch in etwa wie in dieser kleinen Fotomontage.

 

 

DreamMe Projektion

 

Das Ergebnis ist also leider nur Mangelhaft.

 

Fazit:

In meinen Augen ist es vielleicht eine nette Idee. Jedoch mangelhaft umgesetzt. Wirklich verwenden werde ich dieses Gadget auch nicht. Da es lediglich nur einen Bruchteil von relevanten Informationen anzeigen kann. Für Benachrichtigungen von Facebook oder allen möglichen anderen Apps muss ich doch wieder das Smartphone in die Hand nehmen und danach die Linse wieder mühevoll platzieren und justieren.

 

Gewichtsverlauf 2017

Die IFA kommt – Die Plauzenchallenge geht

Nach 8 Monaten ist es nun soweit: Die IFA ist da – Die Plauzenchallenge ist vorbei. Wie das Ergebnis bei mir aussieht erfahrt ihr in diesen Beitrag.

Anfang des Jahres habe ich euch ja angekündigt, das ich mich an der sogenannten Plauzenchallenge beteilige, welche Torsten aka pixelaffe ins Leben gerufen hat.

Los geht´s am 01.01.2017 und endet zur IFA 2017, das sind 9 Monate in denen alle Teilnehmer versuchen ihr Gewicht runterzufahren. Es gibt eigentlich keine Regeln was man darf und was nicht, bitte denkt aber dennoch ein wenig an eure Gesundheit.

Alles was ihr tun müsst ist eure Gewicht mindestens 1 x die Woche mit dem Hashtag #plauzenchallenge auf twitter zu posten. Die Tweets sollten dann automatisch hier erscheinen. Ganz clevere User besitzen eine von diesen Smarten Waagen, die entweder selbstständig Twittern kann, oder per IFTTT Rezept dazu gezwungen wird.

Zugegeben, mit dem twittern war ich nicht ganz konsequent. Vor allem als es mit dem Gewicht mal wieder ein paar Wochen bergauf ging, war ich hier eher ruhiger. Aber im Gesamtbild kann ich wohl recht stolz auf mich sein. Auch wenn ich mein angestrebtes ziel nicht ganz erreicht habe.

HIER könnt ihr auf Twitter nachlesen wir es mir und den anderen Teilnehmern so ergangen ist.

 

Ich habe mein Gewicht, mehr oder weniger regelmäßig protokolliert. Allein das war schon sehr wichtig für mich, um mein Gewicht im Überblick zu behalten. Die App Libra hat mir auch immer ein voraussichtliches Datum genannt, bis wann ich mein Wunschgewicht erreichte.

Libra - Weight Manager
Libra - Weight Manager
Entwickler: Daniel Cachapa
Preis: Kostenlos+

 

Gewichtsverlauf 2017

 

Ich es geschafft doch recht ordentliche 16,6kg abzunehmen. Und darauf bin ich auch stolz.

Wie ich das geschafft habe…

Naja, eine Diät ist kein großes Geheimnis. Man muss lediglich mehr Kalorien verbrennen, als man zu sich nimmt. Das bedeute für mich persönlich eine radikale Umstellung der Ernährung. Statt Wurstsemmel zur Brotzeit in der Pause gab es Sachen wie Salat. Statt Schweinefleisch überwiegend Geflügel. Dazu immer viel Obst und Gemüse. Limo habe ich durch Diät-Limo und Wasser ersetzt.
Ich habe akribisch jeden bissen Essen und jedes Getränk in meiner Kalorienzähler-App protokolliert.

Kalorienzähler - Fddb Extender
Kalorienzähler - Fddb Extender
Entwickler: Malte Voigt
Preis: Kostenlos+

Dazu kam natürlich viel Sport. Ohne Sport geht es nicht! Ich war viel Laufen und Radfahren. 3-4 mal in der Woche. Ich habe mich auch bemüht jeden Tag meine 12.000 Schritte zu machen.

 

Auch das wurde (fast) immer via Google Fit protokolliert.

 

Und wie geht es weiter…

Mein endgültiges Ziel habe ich noch nicht ganz erreicht. Ich möchte bei meiner Größe von 173cm eigentlich auf knapp unter 70kg kommen. Ich habe also noch ein bisschen was vor mir. Inzwischen habe ich auch mein Laufen und Radfahren mit einen Cross-Fit Training ergänzt. Solange es das Wetter noch erlaubt wird hier in der Gruppe und im freien trainiert. Dieses training soll jetzt mal meine grundlegende Fitness und Ausdauer verbessern und meine Grundmuskulatur aufbauen und stärken.

Wenn man abnehmen will, kann man das auch schaffen. Es gehört natürlich Wille und Ehrgeiz dazu.
Achtet auf eure Ernährung und macht viel Sport. Dann kann man alles erreichen was man will.

Crowdlauf

Crowdlauf – Lauf für eine bessere Welt

Crowdlauf – Lauf für eine bessere Welt” Mit diesen Slogan möchten die beiden Freizeitsportler Daniel und Robert dafür sorgen das Wohltätigkeit Spaß macht und sogar noch fit und gesund hält.

 

Durch meinen guten Freund Daniel, einen der beiden Initiatoren des Projektes, spülte es mir auf Facebook folgenden Post in meine Timeline:
(Auch wenn im Post ein Robert markiert ist, handelt es sich dabei nicht um mich!)

Klingt interessante, dachte ich mir. Also gleich mal über das Projekt informiert.

 

Crowdlauf – Was ist das eigentlich?

Crowdläufe verbinden sportliche Aktivitäten mit einem guten Zweck. Jeder Crowdlauf ist einem Thema gewidmet, das von sozialer, ökologischer oder kultureller Bedeutung für uns alle ist. Durch deine Teilnahme an Crowdläufen hältst du dich nicht nur fit, sondern trägst auch dazu bei, dass in unserer Gesellschaft ein stärkeres Bewusstsein für diese Themen geschaffen wird – gemeinsam mit uns und der Crowd.

 

Du suchst dir bei uns einen Crowdlauf aus und meldest dich an. Für jeden Crowdlauf, bei dem du mitmachst, schicken wir dir eine einzigartige Medaille zu, die speziell für das Thema deines Laufs angefertigt wurde.

Jetzt wird’s sportlich, denn es heißt: Laufschuhe anziehen und los! Wann und wo du deinen Crowdlauf absolvierst, entscheidest du dabei ganz allein. Es liegt nämlich bei dir, an welchem Tag, zu welcher Uhrzeit und an welchem Ort du läufst. Du musst nicht mal laufen, sondern kannst auch gehen, walken, Rad fahren oder skaten.

Nach deinem Crowdlauf machst du ein Foto von dir und deiner Medaille und teilst es auf Facebook, Instagram oder Twitter. Markiere uns mit @crowdlauf, damit wir deinen Post sehen und ihn ebenfalls teilen können.

Mit all den Posts, die dann im Netz die Runde machen, bilden wir eine starke Crowd, die sich gemeinsam für wichtige Themen unserer Zeit stark macht. Auf diese Weise versuchen wir, die Welt durch Sport ein kleines bisschen besser zu machen.

So wird das Projekt auf der Website erklärt. Da ich durch die “Plauzenchallenge” aktuell sowieso viel am Sport machen und vor allem Laufen bin, war ich davon sofort begeistert. Also gleich einen Kommentar unter dem Post verfasst und ein paar Nachrichten mit Daniel geschrieben. Und schon wenige Tage später hatte ich die schicke Medaille in meinen Briefkasten.

I WANT YOU FOR TUKANS RESCUE

Mit dem ersten Crowdlauf soll die Organisation Tropenwald-Stiftung OroVerde in Bonn gefördert werden.

Mit unserem ersten Crowdlauf „I WANT YOU FOR TUKANS RESCUE“ machst du auf die Zerstörung der Tropen- und Regenwälder aufmerksam und unterstützt die Arbeit der Tropenwald-Stiftung OroVerde in Bonn. Hilf mit, Tukans Heimat zu bewahren und sichere dir diese erste und außergewöhnliche Crowdlauf-Medaille!

Mein erster Crowdlauf

FahrradketteGleich am Samstagmorgen des folgenden Wochenende wollte ich meinen Lauf starten. Also rein in die Laufschuhe und rauf auf das Fahrrad um in den Stadtpark zu fahren. Durch kleine Startschwierigkeiten musste ich meinen Lauf dann aber etwas verschieben. Die Fahrradkette spielte nicht mit. Also erst zu Fuß in die Stadt um das passende Werkzeug zu besorgen. Damit war das Problem relativ schnell behoben. Wegen der hohen Temperaturen entschied ich mich dann, den Lauf auf den Abend zu verschieben.

Aber dann am frühen Abend der zweite Anlauf. Nochmal rauf auf das Fahrrad und ab in den Stadtpark.
Für mich als Lauf-Anfänger waren die geforderten 5 Kilometer schon eine Herausforderung. Ich hätte es mir natürlich auch einfach machen können. Ich hätte die Strecke auch nur Wandern können oder den Lauf auf zwei Etappen aufteilen. Aber für so ein tolles Projekt hab ich wirklich alles gegeben und die 5 Kilometer durchgezogen.

 

Erschöpft, aber Stolz und glücklich hielt ich meine Medaille in die Kamera und verbreitete meinen kleinen Erfolg auf Facebook, Instagram, Twitter und Google+.

 

Der Gute Zweck

Crowdlauf SpendeWie Anfangs erwähnt hat mir Daniel von Crowdlauf die Medaille kostenlos zur Verfügung gestellt. Aber sollte das Projekt nicht einen Guten Zweck dienen? Dann ist meine Aktion ja irgendwie nur eine “halbe Sache”
Ich wollte trotzdem das Projekt OroVerde Unterstützen. So habe ich einfach den vollen Betrag für die Teilnahme in Höhe von 19€ an das Projekt gespendet.

Für den guten Zweck

Für den Regenwald

Für den Tukan :)

Für eine bessere (Um)welt

 

 

Ich hoffe ich konnte euch mit diesen Beitrag für dieses tolle Projekt begeistern. Ihr tut damit nicht nur ein Gutes Werk. Ihr macht es auch für euch selbst.

Zur Crowdlauf Projektseite

Smartphone Payment

Bezahlen mit dem Smartphone – Via NFC, Barcodes oder PIN

ApplePay ist kurz vor dem Start in Deutschland. Auch Google Pay lässt wohl nicht mehr lange auf sich warten. Aber es gibt auch jetzt schon ein paar ganz attraktive Möglichkeiten mit dem Smartphone zu bezahlen. Das Bezahlvorgänge via NFC nur bei Android möglich sind, erklärt sich wohl von selbst. Apple sperrt diesen Weg für seine Nutzer selbstverständlich.

Boon

Boon ist eine Tochtergesellschaft der bekannten Wirecardbank. Also ein recht namhaftes Unternehmen. Das schafft schon mal etwas Vertrauen.
Nach einer kurzen Registrierung stehen einen auch schon 5€ Startguthaben zur Verfügung. Man kann also sofort loslegen und einkaufen.
Wenn das Start-Guthaben verbraucht ist, muss das Konto via Vorkasse aufgeladen werden. Es handelt sich also praktisch gesehen um eine Prepaidkarte. Hier stehen Überweisung und eine Aufladung via Kreditkarte zu Verfügung.
Nach Ablauf der kostenlosen Testphase, welche allerdings großzügige 12 Monate dauert,  fallen bei Boon allerdings monatliche Gebühren in Höhe von 0,99€ im Monat an. Für den Bezahlvorgang an der Kasse muss dann nur noch nach dem starten der App die selbst gewählte PIN eingegeben werden und das Smartphone an das NFC-fähige Terminal gehalten werden. Hier wird eine Mastercard erzeugt/emuliert. Man hat also eine sehr hohe Akzeptanz. Die App zeigt auch die vollständige Kartennummer inklusive CVC Code an. Man kann Boon also auch zum einkaufen im Internet verwenden.

Glase (ehemals SEQR)

Im Grund ist SEQR/Glase natürlich recht ähnlich zu Boon. Hier ist die Abrechnung jedoch nicht per Vorkasse, sondern im nachhinein via Bankeinzug. Was ich persönlich einen großen Vorteil sehe.
Nach Prüfung der Daten, welche man durch abfotografieren eines Personalausweises zertifizieren musste, steht auch schon ein Verfügungsrahmen von 75€ an. Nachdem dreimal erfolgreich ein Kontoeinzug erfolgte wird dieser natürlich erhöht.
Im Gegensatz zu Boon bekommt man allerdings keine Kartennummer angezeigt. Bezahlen im Internet ist somit leider nicht möglich.
Glase (SEQR) setzt ebenfalls auf das System von Mastercard. Es wird keine PIN beim Start der App benötigt. Dank eines Widgets lässt sich der Bezahlvorgang sogar noch schneller erledigen. Grundsätzlich bietet Glase (SEQR) auch die Möglichkeit mittels eines QR-Codes zu bezahlen. Dieses Verfahren hat in Deutschland jedoch keine Partner.

Glase ist dauerhaft kostenlos und bietet sogar einen Cash-Back Bonus von bis zu 3%.

Glase - mobile Zahlungen
Glase - mobile Zahlungen
Entwickler: SEQR Payments AB
Preis: Kostenlos
Glase
Glase
Entwickler: Seamless
Preis: Kostenlos

 

Valuepone

Das Unternehmen Valuepone ermöglicht ebenfalls eine Zahlung via Smartphone. Allerdings wird hier nicht auf ein NFC-Terminal gesetzt. Bei der App von EDEKA wird ein Barcode erzeugt der eingesannt werden muss. Bei der App von Netto wiederum wird ein vierstelliger PIN erzeugt den die Kassiererin eingeben muss. Wer sich in einer der Apps einen Account angelegt hat, kann diesen bei beiden Apps nutzen und Bargeldlos in den Filialen einkaufen. Auch hier erfolgt die Abrechnung via Bankeinzug und dem Kunden entstehen natürlich keinerlei Kosten.

EDEKA - Angebote & Gutscheine
EDEKA - Angebote & Gutscheine
Entwickler: EDEKA AG
Preis: Kostenlos
EDEKA – Angebote & Gutscheine
EDEKA – Angebote & Gutscheine
Entwickler: EDEKA
Preis: Kostenlos
Netto: Angebote & Coupons
Netto: Angebote & Coupons
Entwickler: valuephone GmbH
Preis: Kostenlos

 

Payback Pay

Ganz neu dazu gekommen ist jetzt Payback Pay. Hier kann man dann, ähnlich wie bei Valuepone mit Hilfe eines QR-Codes bezahlen. Als zweite Option ist auch bezahlen via NFC möglich. Welche Zahlungsmethode genutzt wird hängt vom jeweiligen Partner ab. Die Akzeptanz ist hier jedoch auf die üblichen Payback Partner beschränkt. Aktuell sind hier zum Beispiel Aral, Rewe, dm, Galeria Kaufhof, real und ein paar weitere dabei. Das mach Payback Pay wohl zur unattraktivsten Option.

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PAYBACK - Karte, Coupons, Geld
PAYBACK - Karte, Coupons, Geld
Entwickler: PAYBACK
Preis: Kostenlos
PAYBACK - Karte, Coupons, Geld
PAYBACK - Karte, Coupons, Geld
Entwickler: PAYBACK GmbH
Preis: Kostenlos

 

Kochen fuer Geeks

GEWINNSPIEL – Eine Ausgabe des Buches Kochen für Geeks + eine Powerbank

Der O’Reilly Verlag war so freundlich und hat mir eine Ausgabe des Buches Kochen für Geeks: Inspiration & Innovation für die Küche zur Verfügung gestellt.

 

Diese Ausgabe davon könnt ihr hier gewinnen!

Teilnahmebedingungen:

# LIKE die Facebook Seite Bavarian Geek 
# LIKE die Facebook Seite des Sponsors des Buches O’Reilly Verlag 
# LIKE den Facebook Post

Es müssen alle drei Aufgaben erfüllt werden

Ihr könnt den Beitrag auch gerne teilen oder ihn kommentieren. Das gibt noch zusätzlich gutes Karma 

Eine Teilnahme ist bis 28.07.2017, 12:00 Uhr möglich. Der Gewinner wird bis 30.07.2017, 18:00 Uhr per Facebook benachrichtigt, meldet sich dieser nicht innerhalb von 48 Stunden wird ein neuer Gewinner ausgelost.
Der Gewinner wird via http://www.fanpagekarma.com/facebook-promotionermittelt.
Teilnahmeberechtigt sind Personen aus Deutschland, da der Versand des Büches ausschließlich innerhalb von Deutschland erfolgt.

Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

 

Für alle die Facebook so gar nicht mögen habe ich zusätzlich ein Gewinnspiel auf Twitter gestartet. Hier könnt ihr eine coole Powerbank von VW gewinnen.

Du willst diese coole VW Powerbank (2600mAh) gewinnen? Einfach @bavariangeek auf Twitter folgen und Gewinnspiel-Tweet retweet.
Ausgelost wird ebenfalls am 28.07.17

Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück!

Kreditkarten

Bei Rossmann kontaktlos zahlen und einen 3€ Gutschein kassieren

Wenn ihr von 1. bis 31. Juli 2017 bei Drogerie Rossmann kontaktlos mit Mastercard – mit Karte oder Smartphone bezahlen – erhalten ihr einen 3€ Gutschein.

Wie ich ja schon in den Beiträgen über das Wallet Trove oder die Kreditkarte Curve erwähnt habe. Ich liebe es Bargeldlos zu Leben. In Deutschland ist das leider noch nicht so ganz einfach möglich. Aber es wird ganz langsam besser. Darum sind Aktionen wie es aktuell Rossmann und Mastercard machen natürlich sehr willkommen. Vielleicht wird dadurch das Bargeldlose bezahlen bekannter und vor allem beliebter.

Die Aktion von Rossmann und Mastercard

So wirbt aktuell Rossmann auf seiner Website für die Aktion.

 

Rossmann Aktion

Bezahlen mit Karte

 

Es ist also wirklich ganz einfach. Sobald ihr eine Kreditkarte von Mastercard habt und diese kontaktlose Zahlung via NFC unterstützt, sind alle Voraussetzungen erfüllt. Achtet lediglich auf diese beiden Symbole auf der Karte. Selbstverständlich muss das Bezahl-Terminal ihrer Filiale ebenfalls kontaktlose Zahlung Unterstützen. Inzwischen sollten jedoch alle Filialen damit ausgestattet sein.

 

Bezahlen mit dem Smartphone

Alternativ zur Karte kann auch mit dem Smartphone bezahlt werden. Das ist zum Beispiel mit dem IPhone via Apple Pay möglich. Auch wenn Apple Pay in Deutschland noch nicht offiziell gestartet ist, lässt es sich über Umwege bewerkstelligen.
Für Android gibt es sogar zwei Optionen. Hier hat man die Wahl zwischen den Apps von SEQR und Boon. Mit der App von SEQR erhält man – ganz unabhängig von der Aktion von Mastercard und Rossmann – bis zu 3% Cashback auf jede Zahlung via App.

Glase - mobile Zahlungen
Glase - mobile Zahlungen
Entwickler: SEQR Payments AB
Preis: Kostenlos

 

Nach dem Zahlungsvorgang wird der Gutschein automatisch auf ihren Kassenbon ausgedruckt. Man braucht die Kassiererin also nicht separat darauf ansprechen.

3€ Gutschein von @mastercard für @mein_rossmann Mehr Infos später im Blog

Ein Beitrag geteilt von Bavarian Geek (@bavariangeek) am

Ich hab das natürlich gleich getestet. Hat bei Zahlung via SEQR problemlos geklappt. Jetzt nur nicht den Kassenbon verlieren ;)

Detailliertere Informationen zur Aktion gibt es auf der Websiten von Rossmann sowie bei Mastercard.

Danke an @gicklbyte für den Hinweis via Twitter

 

Und noch ein Bonus

Wie schon in einen meiner anderen Beiträge erwähnt, empfehle ich euch auch die App von Rossmann. Hier gibt es immer wieder verschiedene Aktionen und Gutscheine mit denen sich noch mehr sparen lässt. So ist auch immer mal wieder ein Gutschein für einen Rabatt von 10% erhältlich.

Rossmann - Coupons & Angebote
Rossmann - Coupons & Angebote
Entwickler: Dirk Rossmann GmbH
Preis: Kostenlos
Rossmann
Rossmann
Preis: Kostenlos
Bahn

Mit 27 bist du zu alt fürs Sommerticket der Bahn

Eigentlich bin ich ja schon zu alt für Snapchat. Zumindest wenn man nach der letzten Statistik von statista geht. Demnach gehöre ich zu der 11% kleinen Gruppe der 35-54 jährigen Nutzer.
Trotzdem habe ich die App auf meinen Smartphone und spiele mich gelegentlich etwas damit. Ab und zu ist es ja ein ganz netter Zeitvertreib.

Vor ein paar Tagen bin ich dabei auf etwas ganz interessantes und lustiges gestoßen. Bei einen Selfi hat mir Snapchat einen neuen Filter angeboten.

Es war einer der “Sponsored Lenses” Also ein von einem Werbekunden erstellter Filter. In diesem Fall war es die Deutsche Bahn. Sie will damit das neue Sommerticket bewerben. Das Ticket ist für Kunden bis maximal 27 Jahren gültig.

Aber nun zum Filter

Als erstes ein ganz nett animierter Effekt. Es regnete es eine Menge Sommer-Tickes über mich.
Dann fuhr ein ICE durch das Bild, welcher ein Banner nach sich zog. Darauf stand folgender Text.

Mit 27 bist du zu alt fürs Sommerticket der Bahn

 

Zu guter letzt bekam ich auch noch einen kleinen Seitenhieb verpasst. Mir wurde ein weiterer Filter über das Gesicht gelegt. Hier wurde ich mit einer dicken Brille und Falten zu einen richtig alten Mann gemacht. Böse…

Die Bahn wirbt ja noch mit den Slogan

Warte nicht, bis du zu alt bist.

Tja, für mich ist es damit wohl zu spät ;)

 

Snapcode SommerticketWenn ihr den Filter selbst einmal ausprobieren möchtet, könnt ihr das mit diesen Snapcode machen. (Anklicken zum vergrößern) Der Filter ist dann für eine Stunde für euch frei geschaltet. Vielleicht kann mir ja ein U27 User noch etwas verraten. Welche Meldung man bekommt man zu sehen, wenn man nicht zu alt ist?

 

Ich fand es doch ganz faszinierend, das der Filter dass von mir in der App angegebene Geburtsdatum auswertet und entsprechend reagiert. Das nenne ich mal eine intelligente und individuelle Werbung. Google und Facebook haben noch wesentlich mehr und detailliertere Informationen über mich. diese schaffen es aber jedoch nicht derart zu reagieren.

Auch wenn man Werbung in der Regel eher als etwas Negatives einstuft. Doch habe ich lieber eine auf mich zugeschnittene Werbung, als eine völlig unpassende. Selbstverständlich bringt das auch Gefahren. Wenn man ausschließlich nur noch “individuelle” und “passende” Werbung angezeigt bekommt gerät man in eine Filterblase. Man lernt dann nahezu nichts neues mehr kennen.

Wie seht ihr das? WENN es Werbung sein muss:
Lieber für euch zugeschnitten oder immer wieder was neues?

 

yomo Stilleben

Der Workshop zur kommenden yomo Kreditkarte

Das Girokonto von yomo habe ich euch ja bereits hier vorgestellt. Grundsätzlich ja mal alles ganz interessant. Da war ich natürlich begeistert als yomo zu einen “Spot on: Kreditkarten” Workshop eingeladen hat.

Insgesamt hat yomo drei Termine geboten. Den Workshop in Köln am 26.06.2017, München am 27.06.2017 und zuletzt Hamburg am 28.06.2017. Ich habe mich hier für München entschieden, da es am nächsten liegt.

Der Workshop in München fand im smartvillage Coworking Space statt. Der große Bürokomplex machte von außen nicht gerade einen recht einladenden Eindruck. Die Räume waren dann jedoch sehr schick und gemütlich eingerichtet. Es gab sogar eine Schaukel zum Relaxen. Hier hat yomo sich auch nicht lumpen lassen und hat mit einen umfangreichen Buffet für das leibliche wohl gesorgt. Eine große Auswahl an Getränken war an dem heißen Tag willkommen. Dazu gab es Salate, Muffins, gefüllte Warps sowie – typisch bayrisch – ein paar Butterbrezen.

Dann ging es auch schon los. Es war eine kleine und überschaubare Runde. Sechs Teilnehmer und drei Mitarbeiter von yomo beziehungsweise von der Sparkasse waren mit dabei.

 

Die Vorstellungsrunde

Zuerst einmal wurde nach Name und Alter gefragt. Hier war ich mit meinen 36 deutlich einer der älteren in der Runde. Dann wurde noch gefragt “Wie viele Kreditkarten nutzt du?”, “Welche Features haben diese?” und zuletzt “Wie zufrieden bist du damit?” Hier stellte sich schnell heraus das ein Großteil doch mehr als eine Karte im Geldbeutel hat. Genannt wurden hier unter anderem mehrfach die bekannten Banken wie Fidor, Numer26 und die DKB oder auch einmal sogar Exoten wie die Revolut aus England.
Ich persönlich habe zwei Karten bei der DKB. Die zweite Karte daher, weil es vor der Zinskrise einen ganz akzeptablen Zinssatz auf dem Kartenkonto gab und ich diese als Sparbuch nutzte. Des weiteren habe ich noch die Karte von Fidor als Zweitkonto. Ich bin jedoch am Überlegen dieses bald auch als Gehaltskonto zu nutzen und der DKB den Rücken zu kehren. Zu guter letzt habe ich noch die ganz originelle Karte Curve. Ganz aktuell habe ich ebenfalls ein Konto bei Revolut eröffnet. Ob sich das als sinnvoll erweist, muss ich erst noch testen.

 

Die perfekte Kreditkarte

Dann wurde die Frage gestellt, welche Feature die “perfekte Kreditkarte” haben muss. Hier kamen auch eine Menge interessanter Vorschläge. Der wichtigste Punkt war hier natürlich eindeutig die Akzeptanz. Obwohl hier ja die größten Anbieter Visa und Mastercard nahezu identisch sind. Lediglich mit einer American Express hätte man hier seine Nachteile.
Die Bezahlmethode NFC lag nahezu gleich auf, wurde als schon als selbstverständlich angesehen.
Überraschend war für mich, dass der Wunsch nach Bargeld doch sehr ausgeprägt war. Hier wäre es natürlich am besten, bei allen Geldautomaten kostenlos an das Bargeld zu kommen. Am liebsten das sogar noch weltweit.
Die meisten in der Runde wünschten sich außerdem auch eine “echte” Kreditkarte, also keine Debit-Karte wie es sehr häufig der Fall ist. Diese sollte auch typischerweise Hochgeprägt sein. Anderenfalls befürchteten viele Probleme bei Hotels und Autovermietungen.
Selbstverständlich sollte die Karte an die App gekoppelt sein. Hier waren Push-Benachrichtigungen über jede Buchung wichtig. Des weiten sollte man über die App jederzeit die Karte sperren, sowie wieder entsperren können. Auch das Auslesen und ändern der PIN sollte möglich sein. Ebenso sollte der aktuelle Verfügungsrahmen individuell anpassbar sein. Optimalerweise individuell für Traktionen via Internet, Magnetstreifen, Geldautomat sowie via NFC.
Auch Features wie eine “virtuelle Kreditkarte” wurde geäußert. Also lediglich eine Kreditkarten-Nummer mit dazugehöriger CVC zum einkaufen im Internet. Grund dafür war vor allem der Sicherheitsaspekt. Da man diese virtuelle Karte wesentlich unkomplizierter sperren und ändern könne, als die der physischen Karte.
Ebenfalls gab es dem Wunsch nach einem Vorteils-Programm. Hier gab es Vorschläge wie ein Cashback oder die Möglichkeit mit häufigen Einsatz eine eventuelle Jahresgebühr der Karte zu senken oder Vorteile wie eine Versicherung zu “erspielen”.
Aber auch nebensächliche Dinge wie eine Karte aus Materialien wie Aluminium oder Wunsch-Designs wurden genannt.

 

Teamwork

Als nächstes ging es an eine Gruppenarbeit. Wir bildeten zwei Teams mit je drei Personen. Als Aufgabe sollten wir zwei Tarife für die Kreditkarte zusammen stellen wir sie und wünschen würden. Einmal ein Basispaket, sowie ein zusätzliches Komfort-Paket. Hierfür wurde uns ein Zeitfenster von 15 Minuten zur Verfügung gestellt.
Es wurden von beiden Gruppen sehr interessante Modelle vorgestellt. Beide hatten gemeinsam, das ein Basis-Paket kostenfrei sein sollte und das Komfort-Paket verständlicherweise kostenpflichtig.

Dann stellte uns das Team von yomo ihre drei Pakete mit den Namen “Small”, “Large” und “X Large” vor. Dann folgte eine kurze Feedback Runde um Pro und Kontra der Pakete zu erläutern. Anschließend wurden wir gefragt, welchen Preis wir bereit wären für die genannten Pakete zu bezahlen. In unserer Gruppe waren wir uns mit den Konditionen weitgehend einig und es gab keine all zu großen Unterschiede.

]Bitte habt Verständnis, das ich hier im Interesse von yomo ganz bewusst keine Details über Konditionen und Preis verraten will.

Ein weiterer Punkt wo wir uns in der Gruppe relativ einig waren folgte jedoch. Im großen und ganzen waren die Pakete nicht besonders beliebt. Grundsätzlich wäre ein Teil schon bereit für ein Konto zu zahlen. Aber der Wunsch nach Individualität und Flexibilität war hier jedoch sehr groß. In einen “perfekten Konto” solle man alle Leistungen und Funktionen schnell, einfach und flexibel zu- und abstellen können.

Erfolg

Fazit:

Das Team von yomo ist offenbar wirklich bestrebt auf die Wünsche der Nutzer einzugehen und diese zu erfüllen. In wie weit yomo diesen Wunsch nachgehen wird, bleibt jedoch abzuwarten.
Alles in allem war es auf jeden Fall ein schöner Abend mit netten Leuten und einer interessanten Diskussion.
Beim nächsten Event von yomo bin ich gerne wieder dabei.

Republica 2017

Republica – Das Klassentreffen der Geeks und Nerds

Anfang Mai pilgerten rund 9.000 Geeks und Nerd aus 71 Ländern nach Berlin zur Republica. 1000 Redner und 500 Stunden Programm wurden den Besuchern geboten.

Wikipedia beschreibt die Republica wie folgt:

Die re:publica ist eine Konferenz rund um das Web 2.0, speziell Weblogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft.

Love out loud

Das wohl am meist fotografierte Motiv auf der #rp17 #loveoutloud

Ein Beitrag geteilt von Bavarian Geek (@bavariangeek) am

Dieses Jahr hat sich die Republica ein ganz besonderes Motto einfallen lassen. Selbstverständlich gab es Hate Speech schon immer, aber besonders in den letzten Monaten und Jahren hat es wohl enorme Wellen geschlagen. Überwiegend durch die Flüchtlingspolitik rotierten die sozialen Medien bei diesem Thema regelrecht.

“Love Out Loud!” ist das Motto der re:publica 2017 und möchte damit den Fokus auf all jene Menschen, Organisationen und Projekte richten, die sich gegen Hass, Gewalt und Ungerechtigkeit einsetzen und Licht in die dunklen Ecken der Gesellschaft tragen. Sie verdienen unsere Aufmerksamkeit. (re-publica.com)

Und dazu passend natürlich der bewegende Satz von Tanja Haeusler:

Die Welt, auch die virtuelle, wollen wir nicht den Arschlöchern überlassen.

Fuck yeah! Love out Loud!

 

Die Republica in Zahlen

Mehr als 9.000 Besucher aus 71 Ländern# 20 Bühnen # 1.030 SprecherInnen aus 67 Ländern – davon 47 Prozent Frauen # Über 520 Sessions, davon 244 auf Englisch # 500 Stunden Programm # 484 HelferInnen

Twitter: 20.801 Twitterer # 103.163 Tweets # 129.900 RT & Likes # 633.000.000 Theoretische Reichweite

WLAN: 7TB Daten # 11.000 Geräte – bis zu 4.500 Geräte gleichzeitig # 80 Router an den Ständen # 189 Access Points # 3,42 km Kabel

Video: 10km Kabel # 32 Broadcast Kameras # 485 Aufnahmen

 

Infografik: Wer ist auf der Republica? | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

Mittendrin statt nur dabei

Irgendwie geht es aber bei der Republica gar nicht so um die vielen tollen Vorträge. Das “drumherum” ist oft viel wichtiger. Alte bekannte wieder Treffen. Neue Kontakte knüpfen. Und dann gibt es natürlich noch zahlreiche Neben-Events. Von ein paar möchte ich euch hier berichten.

 

Pre:currywurst

Schon einen Tag vor der Republica fand wieder etwas ganz besonderen statt. Auf Facebook gab es den Event Pre:currywurst auf dem Veranstalter Marco Jahn folgendes ankündigte:

Endlich wieder re:publica. Und was gehört zu ‘nem richtigen Berlin-Besuch? Natürlich ‘ne richtige Currywurst. Weil unsere spontane Aktion im letzten Jahr so lustig war, laden Curry 36 und ZEPTER&KRONE euch auch dieses Jahr wieder zum Currywurstessen am Vorabend der re:publica ein.
Wir treffen uns ab 19:30 Uhr auf dem Hof und werden uns gegen ca. 20 Uhr gemeinsam auf den Weg machen. Die Filiale am Hardenbergplatz ist mit der U2 nur 8 Minuten von der Station entfernt. ?

Wir freuen uns natürlich über eure Postings und Tweets unter #curry36.

Und wenn es euch nicht schmecken sollte, dann postet doch einfach auf Google+ oder StudiVZ. ?

#rp17 #rplLOL #curry36 #übergut

Wenn ihr auf Instagram oder Twitter nach dem Hashtags #rp17 und#curry36  sucht werdet ihr feststellen das alle beteiligten einen Riesen Spaß bei der Aktion hatten. Curry 36 macht sich mit dieser Aktion mit Sicherheit immer wieder eine Menge Freunde und bekommt mit einen Überschaubaren finanziellen Einsatz eine Menge Social-Buzz.

Gerüchten zufolge die Beste #Currywurst der Welt ?? #foodphotography #food #rp17 #curry36

Ein Beitrag geteilt von Robert (@pr3mut05) am

 

Sweetup

Ein weiterer Legendärer Event zur Republica ist das Sweetup. Auf Facebook wurde hier folgendes angekündigt:

Am 10. Mai 2017 findet wieder ein Sweetup während der re:publica statt. Wir freuen uns wahnsinnig, dass das Sweetup die letzten Jahre so gut ankam und geht deshalb in die fünfte Runde. Wieder in der CinéSport Sportsbar des Mercure Hotel Berlin Mitte (direkt gegenüber der STATION-Berlin, in der die re:publica 2017 stattfindet) und wieder mit vielen Leckereien, die wir zusammen mit den Teilnehmern vernaschen werden.

Und denkt bitte daran eure Lieblings-Sweets mitzubringen! ;)

Durch die Veranstaltung führen Christian Kaufmann, Jay F Kay und Jens A. Heim.

Auch dieser Event ist selbstverständlich kostenlos.
Auf eigene Gefahr könnt ihr auch hier in Instagram oder auf Twitter stöbern. Aber Achtung: Euch wird das Wasser im Munde zusammen laufen. Und ihr werdet es sehr bereuen diesen coolen Event verpasst zu haben.

#Mango #Gummy aus #Thailand Sehr sehr Süß ? #sweetup #rp17

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Soan Papdi aus Indien Sieht aus wie Dämmwolle #sweetup #rp17

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#Twinkies So fluffig und flauschig ? #sweetup #rp17

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Tasteup

Ebenfalls von den Herren Christian Kaufmann, Jay F Kay und Jens A. Heim gibt es neben dem SweetUp auch noch das Tasteup. Hier gibt es jedoch nicht Süßes, sondern einen feinen Whisky. Auch hier gab es einen offiziellen Facebook Event.

In exakt einer Woche öffnet die re:publica in Berlin wieder einmal ihre Tore. Zeit also, über Whisky nachzudenken und die letzten Reisevorbereitungen zu treffen. Selbstverständlich gibt es auch wieder Guerilla-Sessions mit kostenlosen Whisky-Verkostungen von den Tasteup-Jungs Christian Kaufmann, Jay F Kay und Jens A. Heim.

Alle weiteren Infos zu den Guerilla-Sessions, die einzuhaltenden Regeln und wie das Ganze ablaufen wird, findet ihr in unserem Blog:https://www.tasteup.de/2017/05/01/neu-im-kalender-guerilla-sessions-waehrend-der-republica-17-in-berlin-tasteup-rp17/

Wichtig:
Um an den Guerilla-Sessions teilnehmen zu können, wird ein Ticket für die re:publica 17 benötigt. Das Whisky-Tasting ist unter Berücksichtigung all unserer Regeln kostenlos, allerdings besteht kein Anspruch auf einen Whisky.

 

Abschluß

Ich hoffe ich konnte euch hier einen ganz kleinen Einblick in die Republica bieten.

Weitere tolle Beiträge findet ihr hier:

859 die re:publica #rp17 #rpLOL in Berlin
Lob und Liebe für die #rp17
Lauter Liebe auf der Republica #rp17
10x re:publica: Fake, Liebe und Sex
re:publica 2017 – wie passt Kritik zu „Love Out Loud“?

 

Und nächstes Jahr

Die re:publica 2018 findet vom 2. bis 4. Mai 2018 statt. Ich werde mit Sicherheit wieder dabei sein.

Kommst du auch?

 

yomo Stilleben

Yomo – Die Sparkasse möchte modern werden

Die Sparkasse ist teuer, unflexibel, altbacken. Jetzt wollen sie von diesem Image wegkommen. Ob sie das mit Yomo schaffen erfahrt ihr in diesen Bericht.

Bereits seit Ende letzten Jahres durften die ersten Beta-Tester Yomo, das neue Smartphone-Konto der Sparkasse ausprobieren. Jetzt bin auch ich an der Reihe.
Am Dienstag den 4. April 2017 hat mich Yomo in die Barock Bar nach Regensburg zum Event “#create_yomo: Live und in Farbe” Eingeladen. In gemütlicher Atmosphäre stellte und ein junges Team das neue Produkt Yomo vor und wir durften es auch alle sofort ausprobieren.

Was ist Yomo eigentlich?

Yomo – kurz für „Your Money“ ist das neue Smartphonekonto der Sparkasse.
Genau genommen ist Yomo allerdings kein Produkt der Sparkassen, sondern der Star Finanz GmbH. Die Star Finanz ist ein Tochter-Unternehmen der Finanz Informatik welcher der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe ist. Von ihr stammen auch die bereits erhältlichen Smartphone Apps der Sparkasse sowie die Banking Software Starmoney. Für das Produkt Yomo können dann Sparkassen eine Lizenz erwerben und dadurch ihren Kunden anbieten.

 

Die Konditionen:

 

  • keine Grundgebühr
  • kostenfrei Bargeld an allen Sparkassen-Geldautomaten
  • kostenfreie Girocard

 

 

Die Kontoeröffnung

Nachdem man sich die App auf das Smartphone geladen hat, kann es auch schon sofort losgehen.

Die formelle Kontoeröffnung an sich ist grundsätzlich sehr schnell und einfach. Es wird nach Namen, Adresse und Geburtsdatum gefragt. Dann noch Angelegenheiten wie der Geldwäsche widersprechen und es wird natürlich eine Schufa-Auskunft eingeholt.

Die Identität wird dann noch über einen Videochat bestätigt. Hierfür muss man seinen Personalausweis vor die Smartphone-Kamera halten und ein Mitarbeiter der Sparkasse überprüft und bestätigt alle wichtigen Daten. Die Möglichkeit ist wesentlich schneller als ein Postident. Allerdings wird hier natürlich eine schnelle und stabile Datenverbindung benötigt. Auch sollte auf eine ruhige Umgebung und eine gute Beleuchtung geachtet werden.

Im laufe der Kontoeröffnung muss man sich auch für eine Filiale der Sparkasse entscheiden. Aktuell stehen hier zehn Filialen zur Auswahl.

 

Und  hier wird es doch noch etwas kompliziert:

Wie schon erwähnt stammt Yomo von der Star Finanz, welche selbst keine eigene Banklizenz hat, sondern ist lediglich eine einheitliche App-Oberfläche für ein Kontomodell zur Verfügung stellt. Die oben genannten Konditionen des Kontos sind bei allen Filialen gleich. Allerdings kann jede Sparkasse Konditionen wie Dispozins oder Auslandseinsatzgebühr bei der Karte selbst festlegen. Auch wenn diese Unterschiede wohl sehr geringfügig sind, sollte man diese nicht ganz unbeobachtet lassen.
Wenn man wirklich vergleichen will welche Sparkasse die optimalen Konditionen bietet, muss man sich von jeder einzelnen Filiale das Preisverzeichnis durchlesen. Dokumente mit bis zu 30-40 Seiten und mehr sind hier keine Seltenheit. Bei den bisher zehn Filialen mag dies mit einen gewissen Aufwand möglich sein, wenn sich jedoch alle rund 400 Filialen Yomo anschließen wird das wohl unmöglich. Auch wenn hierfür Kartellrechtliche Vorgaben der Hintergrund sind macht es das für den Kunden nicht einfacher.

 

Die App

Das Girokonto wird ausschließlich über eine App geführt. Ein Zugriff über eine Website oder Bankingsoftware  ist nicht möglich und auch nicht geplant. Was auch schon wieder ein großer Nachteil gegenüber anderen Angeboten wie Fidor ist. Yomo wird man wohl in seltenen fällen als Haupt- bzw als einziges Konto nutzen. Dann ist es schon ein entscheidender Nachteil wenn man das Konto nicht in Programme wie StarMoney oder Outbank einbinden kann.
Schon fast ironisch, wenn man bedenkt das eben Starmoney aus der selben Software-Schmiede stammt.

Die App wird für Android und IPhone verfügbar sein. Aktuell ist sie auf beiden Systemen noch in einer geschlossenen Beta-Phase und nicht in den App-Stores verfügbar.
Das Design ist auf beiden System absolut identisch. Hier wird sich also an keinerlei Design-Richtlinen gehalten. Etwas mehr Mühe zum Detail wäre hier schon angebracht gewesen.
Die App ist aktuell noch sehr langsam und träge. Was aber bei einer Beta zu verzeihen ist. Funktionsumfang ist bewusste gering gehalten und eine schnelle und vor allem einfache Bedienung zu garantieren. Die eine oder andere Funktion darf jedoch schon noch dazu kommen.

 

 

Die Girocard

Zum Konto gibt es natürlich eine Girocard. Zusätzlich wird noch die Geldkarte Funktion sowie girogo unterstützt. Wobei diese beiden Technologien wohl schon tot waren, als sie auf dem Markt gekommen sind. Dann haben wir auch noch NFC on Board. Girocard kontaktlos. Die Deutsche Antwort auf PayPass von Mastercard bzw PayWave von Visa. Wo Mastercard und Visa die selbe Technologie nutzen drehen sich die Deutschen wieder eine Extra-Wurst. Auch wenn die Technik vergleichbar ist unterscheiden sie sich. Was zu folge hat das Girocard kontaktlos, zumindest aktuell, eine sehr schlechte Akzeptanz hat. Noch dazu beschränkt sich das System auf Deutschland.
Ein paar weitere Infos zur Girocard kontaktlos bekommt ihr hier.

 

Eine Kreditkarte

…gibt es bisher nicht. Ist aber auf jeden Fall geplant.

 

Mein Fazit

Das Kontomodel ist mit Sicherheit nicht uninteressant. Kostenlose Girokonten werden immer seltener. Yomo ist auf einen Guten Weg, hat allerdings noch viel zu tun.
Ein wirkliches Fazit in einer laufenden Bata-Phase abzugeben wäre wohl unfair. Darum möchte ich das auch nicht tun. Wer sich sein eigenes Bild machen will, kann sich unter diesen diesen Link zur Beta anmelden.