Roboter & Mensch

Chatbots bestimmen die Zukunft

Das Interesse der Wirtschaft an Chatbots wächst unaufhörlich. Die textbasierten Dialogsysteme werden die Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen entscheidend bestimmen und dabei sogar eine Schlüsselrolle einnehmen. Neue Unternehmen öffnen sich zunehmend der neuen Technologie und versuchen mit bekannten Marken und etablierten Firmen gewinnbringende Geschäfte zu machen. Dabei werden Chatbots vor allem den Onlinebereich bestimmen.

Über SnatchBot

SnatchBot LogoSnatchBot (https://snatchbot.me/) ist ein Unternehmen aus Israel, das sich ausschließlich auf Chatbots konzentriert. Die Firma dessen Hauptsitz in Herzliya Pituach/ liegt, bietet eine Plattform an, welche die textbasierten Dialogsysteme bereitstellt. Diese Technologie kann mit privaten Webseiten, Facebook, Slack, Skype und anderen sozialen Netzwerken verbunden werden.

 

 

Jedes Unternehmen mit einer digitalen Marketing-Strategie wird text-basierte Dialogsysteme verwenden um menschliche Ressourcen zu sparen und dem Kunden einen schnelleren Zugang zu den richtigen Informationen zu ermöglichen. Aber wie bei jeder neuen Technologie kommt es auch hier zu anfänglichen Geburtswehen.

SnatchBot plant diese Herausforderungen zu meistern und alle denkbaren Kanäle wie Telegram, Viber, Cisco Spark, Microsoft Team einzubeziehen bzw. entsprechend zu nutzen. Eine einzige Plattform, die an jedem beliebigen Ort funktioniert wird es Unternehmen ermöglichen, sich vollständig auf das Dialogsystem zu konzentrieren ohne sich um die Integration selbiger zu sorgen. Die Produkte von SnatchBot können gebaut, getestet und kostenlos für iOS, Android, Windows und die meisten Web APIs eingesetzt werden.

 

Firmenschwerpunkt

Die Firma SnatchBot, die von Henri Benezra und Avi Ben Ezra 2015 gegründet wurde, versucht durch schnelle Implementierung und einfache technische Anwendung zu überzeugen. SnatchBot verwendet einen intelligenten, auf die mündliche Sprache bezogenen Algorithmus und erschafft so Dialogsysteme, die auf flexible Art und Weise mit einer Vielzahl von Endprodukten kombiniert werden können.

Mit ihrer bedeutungsvollen und klaren Vision, dessen Ziele die beiden Gründer von SnatchBot hartnäckig verfolgen pflegen sie das Selbstverständnis, dass sowohl große als auch kleine Unternehmen textbasierte Dialogsysteme benötigen und diese auf einer Plattform ihrer Wahl anwenden.

Mit Erfahrung im Bereich Management und Verkauf überzeugte Henri Benezra durch seine Tätigkeit als Leiter der französischen Telekom. Darüber hinaus war er auch für LT Telekom im Vereinigten Königeich verantwortlich. Mit diesem Erfahrungs- hintergrund ist es Henri Benezra ein Anliegen, dass SnatchBot eine technische Lösung bereitstellt, welche die menschliche Sprache spricht und versteht.

Der Gebrauch von künstlicher Intelligenz und computerbasierter Sprachverarbeitung war traditionell schon immer eine komplexe Technologie, aber SnatchBot macht gerade dies zu einer Dienstleistung, die auch von Nicht-Experten innerhalb eines Tages installiert werden kann.

Manche Chatbot-Ingenieure konzentrieren sich auf die Chat-Funktion, andere wiederum auf methodische Vernetzung. Unter den vielen Anbietern auf dem Markt aber ist SnatchBot einer der wenigen mit der Vision ihren Service auf allen Plattformen anzubieten und zudem problemfrei zu installieren.

Die ersten Erfahrungen zeigen, dass SnatchBot den Unternehmen hilft, ihre Kosten zu senken sowie ihre Produktivität und Kundenzufriedenheit zu erhöhen. FAQs, Kundenservice, die Automatisierung von Verkauf sowie andere Vorteile zeigen wie sehr ein Chatbot die Abläufe in einem Unternehmen unterstützen kann. Viele, die sich für Chatbots entscheiden werden diese positiven Erfahrungen noch machen.

 

Die Zukunft von Chatbots

Chatbots werden bald viele Bereiche des Kundenservice beherrschen. Sie werden die meisten Kundenanfragen beantworten und dabei vielen Mitarbeitern wertvolle Zeit und Energie einsparen, was wiederum die Lohnkosten des Unternehmens senkt.

Stellen Sie sich vor nicht mehr nach einer Garantie suchen zu müssen oder stundenlang in der Warteschlange des Kundenservice zu hängen. Dann werden textbasierte Dialogsysteme ihren wahren Wert zeigen. Viele Chatbots werden in Produkte integriert werden, wie zum Beispiel Kühlschränke, selbst-fahrende Autos oder Industriemaschinen. In der Zukunft werden sie in praktisch jede Hardware integrierbar sein, da alle sowieso nur eine Erweiterung des Internets sein werden.

Läden und Supermärkte werden mit Hilfe von Chatbots den Kunden helfen, das richtige Produkt in der richtigen Größe oder Farbe zu finden und somit Personal einsparen. SnatchBot wird mit künstlicher Intelligenz und entsprechender Sprachverarbeitung auf die anspruchsvollen Bedürfnisse der Kunden angemessen reagieren und diese zufriedenstellen.

Einer der Hauptnutzen eines Chatbots ist es rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen und es Unternehmen zu erlauben, ein 24-Stunden Geschäft zu betreiben. Die Flexibilität von SnatchBot wird der Schlüssel zum Erfolg auf dem globalen Markt sein. Wenn Chatbots erst einmal anfangen, andere Sprachen zu lernen werden sie mit Hilfe einer Übersetzungsfunktion Unternehmen auch helfen, neue Märkte zu erobern und sich auf diesen zu behaupten. SnatchBot wird die Erwartungen auf jeden Fall nicht enttäuschen.

 

Übersetzt von Patrick Schneider
Originaltext von Chris Knight:
https://medium.com/@ChrisKnightcms/chatbots-on-the-rise-company-profile-snatchbot-e9b9f7fc17d6

 

Hattet ihr schon Erfahrung mit ChatBots?
Wie steht ihr zu diesen Thema? Sind sie eine Große Hilfe oder so unangenehm wie eine MailBox?
Schreibt es mir in die Kommentare

Smartphone Payment

Bezahlen mit dem Smartphone – Via NFC, Barcodes oder PIN

ApplePay ist kurz vor dem Start in Deutschland. Auch Google Pay lässt wohl nicht mehr lange auf sich warten. Aber es gibt auch jetzt schon ein paar ganz attraktive Möglichkeiten mit dem Smartphone zu bezahlen. Dass Bezahlvorgänge via NFC nur bei Android möglich sind, erklärt sich wohl von selbst. Apple sperrt diesen Weg für seine Nutzer selbstverständlich.

Boon

Boon ist eine Tochtergesellschaft der bekannten Wirecardbank. Also ein recht namhaftes Unternehmen. Das schafft schon mal etwas Vertrauen.
Nach einer kurzen Registrierung stehen einen auch schon 5€ Startguthaben zur Verfügung. Man kann also sofort loslegen und einkaufen.
Wenn das Startguthaben verbraucht ist, muss das Konto via Vorkasse aufgeladen werden. Es handelt sich also praktisch gesehen um eine Prepaidkarte. Hier stehen Überweisung und eine Aufladung via Kreditkarte zu Verfügung.
Nach Ablauf der kostenlosen Testphase, welche allerdings großzügige 12 Monate dauert,  fallen bei Boon allerdings monatliche Gebühren in Höhe von 0,99€ im Monat an. Für den Bezahlvorgang an der Kasse muss dann nur noch nach dem Starten der App die selbst gewählte PIN eingegeben werden und das Smartphone an das NFC-fähige Terminal gehalten werden. Hier wird eine Mastercard erzeugt/emuliert. Man hat also eine sehr hohe Akzeptanz. Die App zeigt auch die vollständige Kartennummer inklusive CVC Code an. Man kann Boon also auch zum Einkaufen im Internet verwenden.

Glase (ehemals SEQR) (Nicht mehr verfügbar)

Im Grund ist SEQR/Glase natürlich recht ähnlich zu Boon. Hier ist die Abrechnung jedoch nicht per Vorkasse, sondern im Nachhinein via Bankeinzug. Was ich persönlich einen großen Vorteil sehe.
Nach Prüfung der Daten, welche man durch abfotografieren eines Personalausweises zertifizieren musste, steht auch schon ein Verfügungsrahmen von 75€ an. Nachdem dreimal erfolgreich ein Kontoeinzug erfolgte wird dieser natürlich erhöht.
Im Gegensatz zu Boon bekommt man allerdings keine Kartennummer angezeigt. Bezahlen im Internet ist somit leider nicht möglich.
Glase (SEQR) setzt ebenfalls auf das System von Mastercard. Es wird keine PIN beim Start der App benötigt. Dank eines Widgets lässt sich der Bezahlvorgang sogar noch schneller erledigen. Grundsätzlich bietet Glase (SEQR) auch die Möglichkeit mittels eines QR-Codes zu bezahlen. Dieses Verfahren hat in Deutschland jedoch keine Partner.

Glase ist dauerhaft kostenlos und bietet sogar einen Cash-Back Bonus von bis zu 3%.

Glase - mobile Zahlungen
Glase - mobile Zahlungen
Entwickler: SEQR Payments AB
Preis: Kostenlos
Glase
Glase
Entwickler: Seamless
Preis: Kostenlos

 

Valuepone

Das Unternehmen Valuepone ermöglicht ebenfalls eine Zahlung via Smartphone. Allerdings wird hier nicht auf ein NFC-Terminal gesetzt. Bei der App von EDEKA wird ein Barcode erzeugt der eingesannt werden muss. Bei der App von Netto wiederum wird ein vierstelliger PIN erzeugt den die Kassiererin eingeben muss. Wer sich in einer der Apps einen Account angelegt hat, kann diesen bei beiden Apps nutzen und Bargeldlos in den Filialen einkaufen. Auch hier erfolgt die Abrechnung via Bankeinzug und dem Kunden entstehen natürlich keinerlei Kosten.

EDEKA - Angebote & Gutscheine
EDEKA - Angebote & Gutscheine
Entwickler: EDEKA AG
Preis: Kostenlos
EDEKA – Angebote & Gutscheine
EDEKA – Angebote & Gutscheine
Entwickler: EDEKA
Preis: Kostenlos
Netto: Angebote & Coupons
Netto: Angebote & Coupons
Entwickler: valuephone GmbH
Preis: Kostenlos

 

Payback Pay

Ganz neu dazu gekommen ist jetzt Payback Pay. Hier kann man dann, ähnlich wie bei Valuepone mit Hilfe eines QR-Codes bezahlen. Als zweite Option ist auch bezahlen via NFC möglich. Welche Zahlungsmethode genutzt wird hängt vom jeweiligen Partner ab. Die Akzeptanz ist hier jedoch auf die üblichen Payback Partner beschränkt. Aktuell sind hier zum Beispiel Aral, Rewe, dm, Galeria Kaufhof, real und ein paar weitere dabei. Das mach Payback Pay wohl zur unattraktivsten Option.

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PAYBACK - Karte, Coupons, Geld
PAYBACK - Karte, Coupons, Geld
Entwickler: PAYBACK
Preis: Kostenlos
PAYBACK - Karte, Coupons, Geld
PAYBACK - Karte, Coupons, Geld
Entwickler: PAYBACK GmbH
Preis: Kostenlos

 

Overcast – Ein alternativer Podcast-Client

Ende März fand in Regensburg eine BarCampNight stand. Eine der Sessions (von @johndillinger15) behandelte das Thema Podcasts. Es ging um die Hintergründe, die Möglichkeiten bei der Aufnahme und Publikation und natürlich auch über die Wiedergabe. Einer der vorgestellten Drittanbieter-Clients war Overcast. Hier mehr dazu.

Die Ausgangslage

Ich selbst nutze Podcasts mittlerweile schon relativ lange als Mittel zur Informationsaufnahme für Bereich, die mich persönlich interessieren (Technik, Foto, Games). Da ich mich hauptsächlich auf der Softwareplattform von Apple bewege, war für mich der native Podcastplayer von Apple somit die erste Anlaufstelle. Über Jahre hinweg war dieses Stück Software für mich auch absolut ausreichend. Aber man kann ja durchaus mal eine Alternative testen.

Der Herausforderer Overcast

Overcast kann, wie bei Apple üblich, über den AppStore bezogen werden. Es gibt einen Client für das iPhone, das iPad und eine Erweiterung für die Apple Watch. Manchmal höre ich auch Podcast über den Computer. Bisher lief das über das Medientool iTunes. Da dieser Anwendungsfall aber eher die Ausnahme als die Regel ist, bin ich in diesem Fall auch mit der Wiedergabe der Podcast über die Webseite von Overcast zufrieden. Oder ich schließe mein iPhone einfach an mein zentrales Mischpult an und höre dann über meine Kopfhörer.

Overcast
Overcast
Preis: Kostenlos+

Neue Podcast

Overcast AddPodcast

Am Anfang hat man natürlich noch keine Podcast in seiner Aboliste. Aus anderen Apps kann man, wenn unterstützt, eine OPML-Liste exportieren und in Overcast importieren. So spart man sich das manuelle Hinzufügen. Von jedem Podcast, den man abonniert, wird automatisch die aktuelle Episode auf das Gerät geladen. Möchte man einen Podcast nur mal “probehören”, kann man auch probeweise eine einzelne Episode laden. Es gibt eine Twitter-Integration, die ich aber nicht nutze. Man kann sich wohl auf Basis seiner Timeline neue Podcasts empfehlen lassen oder selbst teilen.

Podcast Übersicht und Playlist

Overcast Playlist

In der Hauptansicht sieht man seine abonnierten Podcast, oben werden alle vorhandenen Playlisten abgelegt. Von Haus aus ist eine chronologisch sortierte Liste mit allen Episoden vorhanden. Über  das Overcastsymbol kommt man die Einstellungen, das zweite Symbol von links zeigt alle aktuellen Downloads, das nächste Symbol öffnet den Editor für Playlist und ganz links fügt man neue Podcast hinzu. Ganz unten am Bildschirm liegt der Miniplayer der aktuellen Wiedergabe.

Wiedergabe und Optionen

Overcast Wiedergabe

Hat man dann mal eine Liste mit Podcast erstellt, kann man auch schon mit dem Anhören beginnen. Wenn es der Podcast unterstützt, zeigt die App die Kapitelmarken an. Man kann so sehr leicht verschiedene Kapitel überspringen oder nur gezielt ein bestimmtes Thema anhören. Ein sehr komfortables Feature, das in der nativen Podcastapp von Apple nicht verfügbar ist.

Overcast Speed

Das Herzstück von Overcast ist aus meiner Sicht die Option “Smart Speed”. Die App rechnet aus dem Podcast zum einen “stille Pausen” heraus. Zum anderen lässt sich die Wiedergabegeschwindigkeit in neun verschiedenen Stufen anpassen, die App steuert dann selbst noch im Detail nach. Bei Apple stehen nur drei Stufen Wiedergabegeschwindigkeit zur Verfügung (1x, 1,5x, 2x).

Am Anfang erscheint diese Möglichkeit etwas befremdlich. Für mich ist diese Art der Wiedergabe aber mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Natürlich muss man sich zuerst an die höheren Geschwindigkeiten  heran tasten. Wenn man sich nach kurzer Eingewöhnungszeit aber daran gewöhnt hat, möchte man diese Option nicht mehr missen. “Voice Boost” hebt leise Podcasts in der Lautstärke an und kann die Tonqualität tatsächlich signifikant verbessern. Ein schönes Feature ist die Möglichkeit, Einstellungen spezifisch für  einzelne Podcast zu speichern.

Apple Watch Erweiterung

Auf der Uhr zeigt sich der Player der App spartanisch. Oben links sieht man die verbleibende Restlaufzeit. Man hat die Möglichkeit vor- und zurückspulen sowie die Wiedergabe zu pausieren. Das alles kann die native Wiedergabesteuerung auch. Zusätzlich greift man noch auf die Wiedergabeliste von Overcast zu. Der Stern in der Mitte ist wieder für die Twitter-Intergration zuständig.

 

Fazit

Wie bereit erwähnt war ich bisher mit der native PodcastApp von Apple sehr zufrieden. Overcast bietet aber tatsächlich einen Mehrwert. Hierzu zählt vor allem die Wiedergabe bei erhöhter Geschwindigkeit sowie die Nachbearbeitung der Klangqualität. Die App ist kostenlos erhältlich und in vollem Umfang nutzbar. Möchte man den Entwickler unterstützten, kann man für knapp 10 Euro im Jahr ein Abo abschließen, dass die kleinen Werbeanzeigen am unteren Bildschirmrand entfernt.

 

Hört Ihr auch Podcasts? Was ist eure bevorzugte Abspielsoftware? Oder könnt ihr mit diesem Medium eher nichts anfange? Teilt mir Eure Meinungen in den Kommentaren mit!

Backup

Datensicherung – Backups mit dem 3-2-1 Prinzip [Update]

Datensicherung ist für viele Benutzer ein Buch mit sieben Siegeln. Meist besteht kein Interesse, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen oder der Benutzer sieht einfach keinen Bedarf.

Seien wir mal ehrlich: Wer sichert regelmäßig seine Daten von PC und Smartphone? Moderne Betriebssysteme im Desktop- und Mobilbereich bieten mittlerweile sehr einfache und leistungsfähige Lösungen zur Datensicherung. Aber selbst wenn die Einstiegshürde gering ist wollen sich nur wenige Benutzer mit Datensicherung beschäftigen.

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Home Office

Technik-Trends 2017 – Die Blogparade [Beendet]

Die Blogparade ist beendet. Ich bedanke mich herzlich bei allen Teilnehmern!

 

Was bringt das Jahr 2017 an neuen Technik-Trends?

  • Setzen sich Smartwatches in unseren Alltag durch?
  • Werden Smartphones noch größer oder wieder kleiner?
  • Haben die digitalen Assistenten wie Alexa, Google Home eine Chance?
  • Kommen die selbstfahrenden Autos wirklich auf Deutschlands Straßen?
  • Wie entwickelt sich das Thema Internet der Dinge weiter?
  • Verändert die virtuelle Realität unser Leben?
  • Bekommen wir Pakete in Zukunft wirklich von einer Drohne geliefert?

 

Was ist – Was war – Was wird

Wir können nur spekulieren was uns im Jahr 2017 alles erwartet.

Darum möchte ich von euch wissen, was ihr vom Jahr 2017 an Technik-Trends erwartet und starte eine Blogparade.
Was eine Blogparade ist und warum du daran Teilnehmen solltest, erfährst du hier.

 

Wie funktioniert das ganze?

 

  • Schreibe auf Deinen Blog einen Beitrag über das Thema “Technik-Trend(s) 2017”
    Hier kannst du dich entweder auf ein Produkt/Dienst festlegen oder allgemein die Trends aufgreifen. Falls du keinen eigenen Blog hast, funktioniert das natürlich auch über einen öffentlichen Post auf Facebook oder Google+
  • Verlinke meinen Blog bzw diesen Beitrag
  • Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Post in den du uns Deinen Beitrag vorstellst
  • Alle Beiträge werden in diesem Post vorgestellt und verlinkt
  • Die Blogparade läuft bis zum 31.01.2017  Verlängert bis zum 28.02.2017

 

Beitrag 1:

Stephan von SchenkDichGlücklich!

Hallo Robert,

ich hoffe mal, dass sich 2017 Elektro-Longboards durchsetzen werden. Diese Teile sind schon genial. Hier ist der Link zu meinem Beitrag: https://schenkdichgluecklich.com/2016/12/13/wie-ihr-garantiert-die-coolsten-auf-der-strasse-seid-geschenk-elektro-longboard/

Viele Grüße,
Stephan

Beitrag 2:

Jörg von digarbeit

Hallo Robert, ich bin jetzt gerade durch Zufall auf Twitter auf Deine Blogparade gestoßen und denke mir, dass mein aktueller Beitrag dazu ganz gut passen würde: http://digarbeit.com/technologie-trends-2017-diese-sechs-innovationen-sollten-unternehmen-kennen. Sorry, dass ich da noch nicht auf diese Blogparade verlinke, kann das aber gerne noch nachholen. Lieben Gruß, Jörg

Beitrag 3:

jlelse von ein-geek

Hallo Robert!
Ich habe bereits ohne von dieser Parade zu wissen einen Artikel über Virtual und Augmented Reality geschrieben.
https://ein-geek.de/augmented-und-virtual-reality-f0f0c4534777

Beitrag 4:

Saskia von saskisnerdtalk

Ich habe meinen Beitrag zu deiner Blogparade fertig gestellt und veröffentlicht. Den Link dazu findest du bei den Pingbacks. Das sind wirklich interessante Themen und ich bin gespannt darauf, wie sie sich in Zukunft entwickeln werden.

Link zum Beitrag

Beitrag 5:

Mike von mikrofon-tests

Servus geek!
Meinen Beitrag zu den Technik-Trends 2017 über „Bluetooth In Ear Kopfhörer“ findest du hier http://mikrofon-tests.de/bluetooth-in-ear-kopfhoerer/inklusive link zu seiner Seite natürlich.

 

[alert-success]Also haut in die Tasten. Ich freue mich über zahlreiche Beiträge[/alert-success]

Arbeit

Flexible Software für integriertes Business Process Management

Arbeitsabläufe optimieren. Prozesse innerhalb eines Unternehmens verbessern.  Informationslücken schließen. Workflows effizienter gestalten. All das sind Ziele, die Manager für Unternehmen haben. Denn effektivere Prozesse bedeuten höheren Ertrag. Ein Weg, diese Ziele zu erreichen, ist der Einsatz von BPM. Wir erklären, was man unter BPM versteht und wie man es richtig einsetzt.

Was versteht man unter BPM?

Die Abkürzung BPM steht für Business Process Management (ausführlicher Informationen zu BPM finden Sie hier https://www.ser.de/themen/was-ist-bpm.html). Mit Business Process Management sollen Abläufe innerhalb eines Unternehmens analysiert, angepasst und optimiert werden. Ziel ist dabei, den Workflow von komplexen Prozessen zu verbessern. Eine frühe Grundlage von BPM ist die Fließbandarbeit. Diese wurde zur Verbesserung und Effizienzsteigerung von Arbeitsabläufen entwickelt. Aus dieser Grundlegenden Idee, Workflow zu optimieren, entstand in den 70er Jahren das System BPM. Vor allem durch den Einsatz von Software können seitdem Geschäftsprozesse dargestellt werden. So können die einzelnen Prozesse analysiert werden und daraufhin optimiert werden.

Die fünf Schritte von BPM

Das klassische BPM kann in fünf Schritte unterteilt werden:

  1. Planung des Modells: Die Soll-Prozesse eines Unternehmens werde definiert und in ein Prozessmodell eingegliedert.
  2. Anwendung: Mittels einer Software werden die Prozesse ausgeführt. Dieser Schritt erfolgt automatisiert, es können keine Abweichungen auftreten.
  3. Kontrolle: Im Anschluss an die Anwendung werden die Abläufe kontrolliert und visuell dargestellt.
  4. Auswertung: Die im ersten Schritt festgelegte Soll-Situation wird mit den Ergebnissen der Software verglichen. Dadurch werden Potenziale aufgedeckt und mögliche Optimierungen offensichtlich.
  5. Wiederholung: Die einzelnen Schritte werden nach der Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse der Auswertung so lange wiederholt, bis das Ergebnis zufriedenstellend ist.

Warum sollte man eine flexible Softwarelösung für BPM nutzen?

Durch eine BPM Software lassen sich Abläufe in Unternehmen effizienter gestalten. Dazu gehört beispielsweise die Archivierung von digitalen Dokumenten. Alle Dokumente, die in digitaler Form vorliegen, können automatisiert verarbeitet werden. Mittels der Automatisierung dieser Prozesse sparen Unternehmen Zeit und somit Geld. In vielen anderen Bereichen benötigen Unternehmen aber Spielraum, um die persönlichen Erfahrungswerte der Mitarbeiter in die Geschäftsabläufe zu integrieren. Deshalb muss die Softwarelösung des BPM flexibel sein. Mit einer solchen Software lässt sich schnell auf Veränderungen in den Prozessabläufen reagieren und diese Veränderungen analysieren. Zudem lassen sich auf der Grundlage der Daten die Prozesse langfristig optimieren. Vor allem erleichtert man aber die Zusammenarbeit von einzelnen Abteilungen innerhalb eines Unternehmens. Alle Beteiligten eines Prozesses haben den gleichen Zugriff auf Daten, wodurch ein exzellenter Informationsaustausch gewährleistet ist. Und sollte es zu Fehlern im den Abläufen kommen, lassen sich diese durch die BPM Software reproduzieren, analysieren und in Zukunft vermeiden.

Smartphone Laptop

Es geht nicht ohne – Meine wichtigsten Smartphone Apps

Neben den Platzhirschen Facebook, WhatsApp, Twitter und Co gibt es natürlich noch einige andere Apps auf meinen Smartphone, ohne die es (fast) nicht mehr geht.
Ein paar davon will ich euch hier etwas näher vorstellen.

MyFitnessPal

Durch meinen Neujahrs-Vorsatz “Abnehmen” und die Teilname an der Plauzenchallenge es mir sehr wichtig geworden, alle meine Mahlzeiten und ihre Nährstoffe im Blick zu behalten. Hier habe ich mich für die App MyFitnessPal entschieden. Auch wenn einen die App ein meine Meinung nach recht Teures Abo für knapp 50€/Jahr aufquatschen will, lässt sich die App auch ohne diese Premium-Funktionen nahezu vollständig nutzen. Sehr gut gefällt mir an dieser App die Synchronisation mit Google Fit. So zeigt mir die App meine von Google Fit gemessen Schritte und in Google Fit wiederum sehe ich meine von MyFitnessPal erfassen Nährwerte.

Kalorienzähler - MyFitnessPal
Kalorienzähler - MyFitnessPal
Entwickler: MyFitnessPal, Inc.
Preis: Kostenlos+
MyFitnessPal
MyFitnessPal
Entwickler: MyFitnessPal.com
Preis: Kostenlos+

 

 

Stocard

Ob im Supermarkt, Elektronikmarkt, Möbelhaus, Bekleidungsgeschäft oder gar im Restaurant. Überall gibt es Kundenkarten. Auch wenn hier der Aspekt Datenschutz nicht außer Acht gelassen werden darf, können diese Karten doch zahlreiche Vorteile bieten. Das Problem dabei ist allerdings das der Geldbeutel dicker und dicker wird. Aber wofür hat man denn ein Smartphone?
Mit der App Stocard kann man zahlreiche Kundenkarten auf das Smartphone holen und so aus dem Geldbeutel verbannen. Das funktioniert selbstverständlich nur bei Karten, die optisch via Bar- oder QR-Code eingelesen werden und nicht über einen Magnetstreifen. Allerdings ist das zum Teil auch bei Karten möglich, auf denen selbst kein Code ist. Rund 400 der wichtigsten Kundenkarten sind schon in der App hinterlegt, aber es lassen sich auch eigene hinzufügen. In Verbindung mit einer Smartwatch muss man dann nicht einmal mehr das Smartphone aus der -Tasche holen.

Stocard - Kundenkarten Wallet
Stocard - Kundenkarten Wallet
Entwickler: Stocard GmbH
Preis: Kostenlos
Stocard - Kundenkarten Wallet
Stocard - Kundenkarten Wallet
Entwickler: Stocard GmbH
Preis: Kostenlos

 

Timeshop

Eine meiner liebsten Apps in der Kategorie “Fun” ist die App Timeshop. Mit dieser Reist ihr Zurück in der Zeit – zumindest in euren Social Media Kanäle. Jeden Tag listet euch die App eure Beiträge bei Facebook, Instagram, Twitter, Foursquare oder auch Dropbox, Google Photos und SMS. Und zwar die welche ihr vor genau einen (bzw zwei bis sechs) Jahr(en) geschrieben habt. Für mich immer wieder ein amüsanter Rückblick der einen zum lachen oder nachdenken bringt.

Timehop
Timehop
Entwickler: Timehop
Preis: Kostenlos
Timehop - Memories Then & Now
Timehop - Memories Then & Now
Entwickler: TIMEHOP INC.
Preis: Kostenlos

 

Und sonst noch…

Ein paar weitere coole Apps habe ich euch bereits in den Beiträgen Geld sparen mit dem Smartphone und Geld verdienen mit dem Smartphone vorgestellt.

 

Und was sind eure liebsten und wichtigsten Smartphone Apps? Schreibt es mir doch in die Kommentare

 

Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade “App-Empfehlungen für Smartphone und Tablet” von randombrick

IoT

Das Internet der Dinge als Arbeitserleichterung zu menschlicher Intelligenz und Leistung

Das Internet der Dinge erleichtert unser Leben. Maschinen können miteinander kommunizieren und auf Ereignisse völlig automatisch, ohne menschliches Eingreifen reagieren. Aber auch im Bereich der Wartungen werden Zeit und Kosten gespart. Neben Anwendungen die im beruflichen Bereich interessant sind, gibt es auch im privaten Bereich jede Menge Anwendungsfälle. Smart Home oder das Optimieren von Parkflächen und eine damit einhergehende Zeitersparnis für den Parkplatzsuchenden sind nur zwei Beispiele aus dem privaten Bereich.

Kaffeeautomaten in Firmen und Schulen schicken regelmäßig Wartungs- und Verbrauchsdaten an einen zentralen Server. Der Servicetechniker loggt sich in der Früh ein und sieht genau welche Geräte eine Wartung benötigen. So kann er seine Route optimieren und spart Zeit und Kosten. Aber auch das Nachfüllen kann nach diesem System gezielter und optimierter durchgeführt werden. Durch die optimierten Anfahrtswege wird zusätzlich die Umwelt geschont. Die gesammelten Verbrauchsdaten lassen diverse Analyse zu und unterstützen das Marketing bei gezielten Kampagnen, um die Auslastung der Automaten zu verbessern. Die Technik des Internets der Dinge sorgt für eine optimierte Arbeitsweise, ersetzt den Menschen allerdings nicht. Für die Wartung und Nachfüllung wird menschliche Arbeitskraft benötigt. Um die Daten auszuwerten und daraus sinnvolle Maßnahmen abzuleiten ist die menschliche Intelligenz gefragt.

In Fabriken können Menschen durch den Einsatz des Internets der Dinge geschützt werden. Chemikalien werden mittels einer Dosiersteuerung automatisch und gezielt dosiert. Das Einatmen und Hantieren mit giftigen, gesundheitsschädlichen Chemikalien entfällt. Bei der Abwasserentsorgung entstehen stinkenden H2S-Gase. Der Geruch nach faulen Eiern ist nicht nur für die Anrainer unangenehm, sondern das Gas sorgt auch für die Korrosion von Rohren. Teure Sanierungsarbeiten, Straßensperren und Aufgrabungsarbeiten sind die Folge. Dabei bewegen sich die Kosten für die Sanierung schnell in den Bereich von mehreren Millionen. Mit Messgeräten kann die Höhe des H2S-Wertes überwacht werden und automatisch ein Gegenmittel in den Kanal geschüttet werden. Diese gezielte und exakte Dosierung ist schonend für die Umwelt und für die Geldbörse.

Auch im Beispiel der Fabrik und der H2S-Messung wird weiterhin der Mensch benötigt. Der Sensor zur Messung der H2S-Konzentration muss regelmäßig kalibriert werden. Aber auch die gemessenen Werte bedürfen einer Kontrolle eines qualifizierten Mitarbeiters. Aufbereitete Auswertungen unterstützen bei dieser Aufgabe. Aufgrund der historisch aufgezeichneten Werte können umfangreiche Analysen erstellt werden und entsprechende Optimierungsmaßen eingeleitet werden.

Fazit:

Sowie bereits Maschinen in der Landwirtschaft Erleichterungen für Mensch und Tier brachten, bringen nun die Technologien des Internets der Dinge Vorteile für den Menschen in privaten und beruflichen Applikationen. Der körperliche Arbeitsaufwand wird erleichtert oder Kosten- und Zeitersparnisse resultieren aus den zur Verfügung stehenden Daten. Die Beispiele zeigen den Nutzen des Internets der Dinge in unterschiedlichen Bereichen. Zeitgleich wird deutlich, dass der Mensch mit seiner Arbeitskraft und seiner Intelligenz dennoch unabdingbar bleibt.

Fidor Bank Banking

Fidor Bank endlich mit (neuer) Smartphone App

Das kostenlose Girokonto der Fidor Bank ist eigentlich schon sehr “modern”. Schon die Kontoeröffnung läuft via Video-Ident ab. Oder etwa die Fidor SmartCard. Ein Hybrid aus Maestro, Mastercard und natürlich NFC-Funktion.
Aber die App für Smartphones war jedoch alles andere als modern. Sie nannte sich der “Fidor Bewegungsmelder” Und sehr viel mehr war es auch nicht. Eine schlichte Übersicht über alle Buchungen. Es war keinerlei Interaktion möglich.

Aber jetzt endlich. Nachdem Anfang Dezember für besonders Aktive Community-Mitglieder eine geschlossene Beta-Phase statt fand, wurde am 15. Dezember die neue App für Android und iOS veröffentlicht. Und diese ist wirklich, vor allem im Vergleich zum Bewegungsmelder eine echte Innovation.

Fidor Smart Banking
Fidor Smart Banking
Entwickler: Fidor Bank AG
Preis: Kostenlos
Fidor Smart Banking
Fidor Smart Banking
Entwickler: Fidor Bank AG
Preis: Kostenlos

Ich habe für euch hier die Android Version getestet.
Hier werden sehr schön die klassischen Design-Richtlinien von Android umgesetzt. Schöne Animationen und sanfte Übergänge. Jedoch nicht unnötig verspielt.

Alle wichtigen und Grundlegenden Features sind schon verfügbar. So lässt sich die App auch schon bequem per Fingerabdruck entsperren. Es lassen sich Stammdaten ändern und alle Daten der Smartcard abrufen sowie eine Kartensperre bei Verlust aktivieren.
In der Nachrichtenbox befinden sich Kontoauszüge sowie wichtige Mitteilungen der Bank. Unter Geldservice lässt sich der “Geld-Notruf” (ein kleiner “Sofort-Kredit”) sowie ein Dispo beantragen.

 

Und natürlich das wichtigste.

Geld gesendetEine Liste alle Buchungen. Übersichtlich gestaltet sieht man hier alle Ein- und Ausgänge auf dem Konto.
Selbstverständlich sind hier auch Überweisungen möglich. Neben der Eingabe dieser schier unendlich langen IBAN Nummern, kann man auch ganz bequem eine Überweisung an eine E-Mail Adresse oder eine Handynummer senden.

Das funktioniert auch, wenn der Empfänger selbst nicht Kunde der Fidor Bank ist. Der Empfänger bekommt eine Mitteilung der Bank wo er anschließend selbst ein Konto bzw eine IBAN zur Auszahlung angeben kann. Falls das nicht innerhalb von 14 Tagen passiert wird der Betrag wieder auf dem Konto gutgeschrieben .

Funktionen wie Zugriff auf die Fidor-Community oder Spar- und Kapitalbriefe sind bislang leider noch nicht möglich.

 

 

Mein Fazit:
Ein sehr gelungener Start, auch wenn noch Luft nach oben ist.
Ich persönlich würde mir vor allem die Möglichkeit Wünschen alle Zahlungsein- und Ausgänge in Kategorien einzuteilen. Hierzu auch noch eine detaillierte und grafische Auswertung. Sowie eine die Möglichkeit mit dem Smartphone via NFC zu bezahlen.

 

Smartphone Geld

Geld verdienen mit dem Smartphone

In einen vorherigen Beitrag habe ich euch gezeigt wie man mit dem Smartphone beim Einkaufen Geld sparen kann. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter. Ich zeige euch wie ihr mit dem Smartphone Geld verdienen könnt.
Aber gleich vorweg: Euren Job könnt ihr mit diesen Methoden leider nicht an den Nagel hängen ;)

 

Google Umfragen

Mit der App Google Umfragen geht es – wie der Name schon erahnen lässt – um Umfragen. Meist sehr kurz gehalten. In der Regel muss man lediglich ein bis drei Fragen Beantworten. Dafür ist dann auch nur ein recht geringer Verdienst von nur 0,10€ – 0,50€ drin. Die Häufigkeit der Umfragen schwankt stark. Teilweise gibt es zwei bis drei Fragen am Tag, dann wieder drei Tage lang gar nichts. Ich komme im Schnitt auf 10-15 Umfragen pro Monat und kann somit etwa 2€- 3€ verdienen. Das Guthaben gibt es hier jedoch nicht in Bar, sondern steht als Guthaben im Google Play Store zur Verfügung. Im Play Store sind dann auch 2€ – 3€ eine nette Summe die einen immer wieder eine nette App oder ein Spiel finanziert.
Diese Möglichkeit ist natürlich nur für Android verfügbar. Apple User haben hier das Nachsehen.

Google Umfrage-App
Google Umfrage-App
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

 

Micro-Jobs

Bei den Anbietern AppJobber, Streetspotr und Roamler geht es darum das man kleine Aufgaben, sogenannte “Micro-Jobs” erledigt. Hier geht es z.B. darum Einrichtungen wie Parkhäuser, Kinos oder Tankstellen zu Überprüfen und zu fotografieren. Geschäfts-Neueröffnungen oder defekte Leuchtreklamen  zu melden. Oder man muss in einen Supermarkt die Auslage und Werbemittel für bestimmte Produkte Überprüfen und Berichten. Dann gib es auch Jobs wo ein Testkauf oder gar ein Kinobesuch erwartet wird. Diese Jobs können deutlich attraktiver sein, da die Unkosten ebenfalls in der Bezahlung enthalten sind.
Je nach Umfang und auftretenden Unkosten könnte ihr zwischen 1€ und 20€ verdienen. Die meisten Jobs lassen sich innerhalb weniger Minuten erledigen. Sie eignen sich also ganz gut um kurze Wartezeiten zu Überbrücken.

 

Wie ihr merkt, werdet ihr mit beiden Methoden wohl nicht Reich. Allerdings sind sie eine nette Möglichkeit um Zeit tot zu schlagen, die man ansonsten mit Candy Crush oder ähnlichen verbracht hätte.