DKB – Verwahrentgelt und neues Tagesgeld

Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase führt die DKB für Konten und Karten, die nach dem 03.12.2020 eröffnet wurden, ein Verwahrentgelt ein.

 

Die gute Nachricht ist jedoch:

Für bestehende Konten, Karten und Beträge unter 100.000 Euro ändert sich vorerst nichts. Und selbst, wenn euer Guthaben auf einem Konto die 100.000 Euro übersteigt, zahlt man nur auf die Summe ein Verwahrentgelt, welche über den 100.000 Euro liegt. Bei einem Guthaben von 105.000 Euro zahlen man also nur auf die 5.000 Euro, die den Freibetrag übersteigen, ein Verwahrentgelt in Höhe von 0,5 % (= 25 Euro) pro Jahr. Die Abrechnung erfolgt hierfür quartalsweise.

 

DKB Verwahrentgelt

Foto: dkb.de

 

DKB Tagesgeld

Zudem führt die DKB ein kostenfreies Tagesgeld in Kombination mit dem DKB-Cash ein. Mit dem neuen Tagesgeld kann man sein Erspartes besser organisieren und profitiert gleichzeitig von einem variablen Zinssatz von – meiner Meinung nach lächerlichen – 0,01 % pro Jahr. Der angebotene Zinssatz gilt erfreulicherweise dabei für Kund*innen mit und ohne Aktivkundenstatus und bis zu einer Summe von 100.000 Euro. Jedoch wird auch hier ein Verwahrentgelt auf Beträge über 100.000 Euro fällig.

 

Alternativen zum Tagesgeld

Wer in der heutigen Zeit sein Erspartes langfristig auf einem Girokonto lässt, ist jedoch selbst schuld. Auch kurz- und mittelfristig gibt es bei Weitem attraktivere Anlageformen. Ich persönlich sehe hier, das von mir bereits vorstellte IBAN-Wallet als sehr attraktiv an. Zusätzlich teste ich gerade noch den Broker Scalable Capital.

wachstum

Aber auch die DKB selbst zeigt auf ihrer Informationsplattform – DKB-Finanzwissen –  alternative Anlagemöglichkeiten auf, um höhere Einlagesummen nachhaltig anzulegen. Mit dem Börsenführerschein „Wertpapier Helden“ des  Kooperationspartners UBS, können Kund*innen der DKB zudem kostenfrei notwendige Skills für einen erfolgreichen Start als Anleger*in oder Trader*in erlernen.


 
 
2 Kommentare

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  1. […] „alles kostenlos“ sind beim Bankkonto wohl wirklich bald vorbei. Auch Banken wie die DKB oder N26 steichen immer mehr Leistungen in den kostenlosen Kontomodellen. Und wenn eine Bank einen […]

  2. […] inzwischen jedoch leider nicht mehr. Ich selbst habe aktuell meine Karten von N26, Fidor, Revolut, DKB, vivid, sowie bunq […]

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