E-Auto laden E-Ladestation

E-Ladestationen der Schwarz Gruppe: Warum aus gratis jetzt günstig wird

Einkaufen und aufladen: So reichen bei Lidl und Kaufland oftmals bereits 30 Minuten aus, um während des Einkaufs emissionsfreien Strom für bis zu 150 Kilometer Reichweite zu laden.

Ein leistungsstarkes Schnellladenetz

Das ist möglich, dank des leistungsstarken Schnellladenetz, das im Lebensmittelhandel zu den am besten ausgebauten in Deutschland gehört. Damit die bequeme Integration des E-Auto-Ladens im Alltag für die Kunden langfristig bestehen bleibt und der Ausbau sowie die Instandhaltung der E-Ladestationen in Zukunft weiterhin gewährleistet sind, führt die Unternehmensgruppe ab dem 12. September 2022 eine Gebühr für den geladenen Grünstrom* ein.

Der Preis

Jede Kilowattstunde an AC-Ladepunkten bis zu 43 Kilowatt Ladeleistung kostet dann 0,29 Euro pro Kilowattstunde, an DC-Ladepunkten mit bis zu 149 Kilowatt Ladeleistung sind es 0,48 Euro pro Kilowattstunde. An einzelnen Standorten kann mit 150 Kilowatt oder mehr für 0,65 Euro geladen werden.

Die App

Zugang zum leistungsstarken E-Ladenetz erhalten die Kunden am einfachsten über die Lidl- Plus-App bei Lidl und über die Kaufland-eCharge-App. Nach einer erfolgreichen Registrierung können die Kunden über die App die nächste freie Ladestation ausfindig machen, den Ladevorgang an der Station starten und am Ende ebenfalls über die App bezahlen. Voraussetzung dafür ist die einmalige Hinterlegung einer Zahlungsart. Alternativ ist das Laden und Bezahlen auch ohne App bei Kaufland über kaufland.de/aufladen und bei Lidl über aufladen.lidl.de an der Ladestation möglich.

Ausbau der Ladeinfrastruktur

Durch die E-Ladestationen trägt die Schwarz Gruppe dazu bei, den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland aktiv mitzugestalten und mit dem Laden von Grünstrom möglichst klimafreundlich zu halten. Mit den derzeit rund 1.300 Ladepunkten bei Lidl und Kaufland unterstützt die Unternehmensgruppe zudem die E-Mobilitätsziele der Bundesregierung bis 2030 – unter anderem die Förderung des Aufbaus einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur.

Elektroautos boomen in Deutschland.

Das ist auch an den Ladestationen von Lidl und Kaufland zu spüren: 2020 luden im Durchschnitt vier Elektroautos am Tag an einer E-Ladestation von Lidl ihre Akkus auf, bei Kaufland waren es neun Autos. 2021 hatte sich diese Anzahl bereits bei beiden Handelssparten verdoppelt. Heute verzeichnet das Handelsunternehmen an Spitzentagen im Durchschnitt bei Lidl rund 15 und bei Kaufland über 20 Ladevorgänge je Ladestation.

Quelle: Schwarz-Gruppe


Passend zum Thema: Bonnet: Der neue Stern am Himmel der Lade-Apps

1 Kommentar

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] Passen zum Thema: E-Ladestationen der Schwarz Gruppe: Warum aus gratis jetzt günstig wird […]

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.