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ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 – Der Test

In meinen letzten Beitrag haben wir den DEEBOT OZMO Slim10 ausgepackt. Jetzt musste er in einen Test beweisen, ob er auch mit seinen Leistungen Überzeugen kann.

 

Die App

Bevor wir den ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 endgültig in Betrieb nehmen, müssen wir ihn zuerst mit der App verbinden. Diese ist für Android sowie iOS erhältlich.

ECOVACS HOME
ECOVACS HOME
Entwickler: ECOVACS ROBOTICS
Preis: Kostenlos
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Als Erstes müssen natürlich die Nutzungsbedingungen akzeptiert werden und der App so einige Berichtigungen erteilt werden. Die Registrierung beschränkt sich auf die E-Mail-Adresse sowie ein Passwort. Weitere persönliche Daten werden hier erfreulicherweise nicht abgefragt.
Als Nächstes muss man seinen Roboter auswählen. Wenn man diesen in der Auswahl nicht findet, gibt es auch die Möglichkeit dies über einen QR-Code zu erledigen.
Auch alle weiteren Schritte lassen sich schnell und einfach bewerkstelligen. Die App erklärt jeden Schritt ausführlich mit Bildern, teils sogar mit Animationen.

 

Wenn der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 dann erfolgreich mit der App verbunden ist, lassen sich auch gleich drei Reinigungs-Modi auswählen.

  • Kantenreinigung

In diesem Modus wird, wie der Name schon verrät, die Kante des Raumes gereinigt. Der Roboter fährt lediglich an der Wand entlang. Dies hat in meinen Tests auch immer relativ zuverlässig funktioniert.

  • Punktreinigung

Hier wird der Roboter auf einen fixen Punkt abgestellt und dann reinigt dieser eine Fläche von wahlweise 1x1m, 2x2m oder 3x2m. Diese Funktion habe ich bisher nicht wirklich genutzt.

  • Autoreinigung

Kommen wir nun zur Autoreinigung. Die ist das Standartreinigungs-Programm. Hier soll der Roboter die Räume systematisch abfahren und somit überall gleichmäßig reinigen.

Die Einstellungen

In den Einstellungen der App lassen sich so einige Punkte nach eigenen belieben einstellen. So lässt sich zum Beispiel die Saugkraft des Gerätes zwischen Standard und Maximum auswählen. Zudem kann man bei der Wischfunktion die Wasserdurchflussrate in vier Stufen auswählen.

Es lässt sich auch ein Reinigungsplan anlegen. Somit kann der Roboter selbstständig zu einer bestimmten Zeit mit dem Reinigungsprogramm beginnen. Praktischerweise legt man dies zu einem Zeitpunkt, wenn man nicht im Haus ist und somit nicht gestört wird. Es lassen sich auch die letzten Reinigungsprotokolle abrufen. Außerdem zeigt das Gerät an, wie weit Reinigungsbürsten und Filter abgenutzt sind. Dies ist jedoch lediglich ein in Stunden berechneter Wert und muss nicht mit dem tatsächlichen verschleiß übereinstimmen. Wenn man den Roboter einmal nicht mehr finden sollte, lässt sich über die App auch ein Signalton am Gerät ausgeben.

Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 in der Praxis

Beginnen wir doch mal mit dem wohl größten Vorteil des Gerätes. Seine geringe Bauhöhe. Mit seinen gerade mal 5,7cm Höhe schlüpft er bei mir mühelos unter die Couch. Selbst mit einem leichten Hand-Staubsauger wie meinen Dyson ist das gar keine all zu leichte und vor allem angenehme Arbeit. Und hier wird auch sogar noch gewischt. Selbst mit der Ladestadtion verschwindet das Gerät nahezu unsichtbar unter meinen Küchenschränkchen. Hier kann der “Slim” also auf jeden Fall voll Punkten.

Wie schon beim Unboxing erwähnt. Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 hat keine große Hauptbürste. Jedoch schaufeln die beiden langarmigen Seitenbürsten zuverlässig den Schmutz in die Mitte des Gerätes wo er aufgesaugt werden kann. Sogar ein Käfer, welcher sich in mein Wohnzimmer verirrt hat, ist dem Sauger zu Opfer gefallen.

Ich habe dem Ecovacs in meinen Test vor so einige Herausforderungen gestellt. Zertretene Kartoffelchips im Wohnzimmer. Salz und Haferflocken auf dem Küchenboden. Haare am Boden des Badezimmers. Gängige Verschmutzungen waren für den OZMO Slim10 kein Problem und er hat es mit seinen Bürsten eingefangen und eingesaugt.
Sehr grobe Verschmutzungen hat er gelegentlich nicht auf den ersten Durchgang vollständig beseitigt. Nach einem zweiten Durchgang war es jedoch meist zufriedenstellen gereinigt. Hier ist die Wischfunktion auf jedem Fall eine Sinnvolle und hilfreiche Ergänzung.

All das bezieht sich natürlich lediglich auf Hartböden wie Fliesen, Parkett oder Laminat. Genau hierfür ist das Gerät gedacht. Für Teppichböden ist der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 weniger geeignet.

 

 

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Die Intelligenz des Gerätes

Der DEEBOT OZMO Slim10 sorgt mit seinem fortschrittlichen Reinigungsmuster in gegenläufigen Bahnen für gründliche und systematische Reinigungsergebnisse, ohne Bereiche auszusparen oder doppelt zu behandeln.

So bewirbt Ecovacs selbst seinen OZMO Slim10.

Das Gerät verfügt über nur wenige Sensoren. Um Hindernisse zu erkennen, verfügt das Gerät über einen Infrarot-Anti-Kollisionssensor sowie die große Stoßleiste. Dank dieser werden die meisten Hindernisse erkannt und der Roboter stößt erst gar nicht daran an. Der Infrarot-Anti-Kollisionssensor funktioniert jedoch nur dann zuverlässig, wenn das Hindernis direkt vor dem Gerät ist. Wenn der Roboter diagonal darauf zu fährt, reagiert meist erst die Stoßleiste. Das bedeutet das kleine und leichte Gegenstände verschoben oder gar umgeworfen werden können.

Geräte höherer Preisklassen haben Ultraschallsensoren oder gar Laser-Technologien verbaut. Die können sich ein wesentlich genaueres Bild des Raumes und ihrer Umgebung machen.

Auch wenn der Deebot stets bemüht ist, den Raum systematisch abzufahren, können bestimmte Hindernisse den Roboter mächtig aus der Bahn werfen. Ein Stuhl- oder Tischbein wird meist geschickt umgefahren. Dies kann man am Ende des obigen Instagram Videos sehr schön sehen. Bei größeren Hindernissen dreht der Deebot jedoch einfach um, was zur Folge hat das der systematische Reinigungsplan verworfen wird.

Dank der Ausstattung mit zusätzlichen Stufensicherheitssensoren kann der Deebot jedoch im Treppenbereich sicher und ohne Sturzgefahr seine Arbeit verrichten.

Der Deebot bietet in der App keine Kartendarstellung der Räume.  Dadurch lassen sich auch keine virtueller Begrenzung festlegen. Wenn der Roboter einen Raum fern bleiben soll, muss man die Türe schließen. Wenn bestimmte Zonen im Raum nicht befahren werden sollen, muss man wohl physische Grenzen errichten. Auch Hilfsmittel wie Magnetbänder oder ähnliches sind hier nicht möglich.

Besonders Kabel können eine Hürde darstellen. Da das Gerät ja durch seine geringe Höhe unter nahezu jedes Möbelstück schlüpft, kann das auch ein kleines Problem werden. Hier muss man wohl ein wenig aufräumen und Kabel ordentlich direkt der Wand entlang verlegen oder gar mit Klebeband am Boden festkleben. Auch mit meinen Küchenstühlen verträgt sich der OZMO Slim10 nicht besonders. Seine Sensoren können diese wohl nicht korrekt erfassen. Er arbeitet sich mit seinen kräftigen Rädern hoch, bleibt dann jedoch hängen. Wenn die Küche gereinigt werden soll, muss ich also die Stühle hochstellen oder einfach zur Überwachung anwesend sein.

 

 

Hier ist jetzt natürlich viel “Jammern auf hohen Niveau” dabei. Diese Features kann man bei einem Gerät in dieser Preisklasse kaum erwarten.

Nie wieder Staubsaugen und nie wieder Wischen

Wer sich das Gerät aus diesen Gründen anschaffen will, sollte sich von dieser Vorstellung schnell wieder verabschieden. Es gibt wohl kein Gerät auf dem Markt welches zu 100% jede Ecke und jeden Winkel der Wohnung reinigen kann. Jeder Staubsaugerroboter und jeder Wischroboter ist lediglich als Ergänzung zu sehen. Man muss auf jeden Fall seltener selbst Hand anlegen, ganz erspart bleibt es einen jedoch auch mit so einen kleinen Helfer auch nicht.

 

 

ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 – Unboxing

Vor mir habe ich den ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10. In diesem Bericht packen wir das Gerät einmal aus und verschaffen uns einen groben Überblick

 

Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 ist bereits für unter 200€ erhältlich. Dadurch zählt er wohl noch zu der Einsteigerklasse in diesem Bereich. Schon nach wenigen Tagen im Einsatz haben sich so einige Vor- und Nachteile von diesem Gerät gezeigt. Aber dazu später mehr. Beginnen wir erst einmal damit, dass wir das Gerät auspacken und einsatzbereit machen.

 

Technische Daten

 

Smart Funktion
Smart-Modus Hard Floor Mode
Betriebsmodus Automatik  Punkt  Rand
Fortsetzungsmodus Nein
Gesprochene Meldung Nein
Teppich identifizieren Nein
Sturzschutz Ja
Kollisionsschutz Infrarot-Anti-Kollisionssensor  Stoßleiste
Blockierschutz Ja
Automatisches Laden Ja
Reinigungs-Leistung
Saugoptionen Direktabsaugung
Flächenabdeckung Hartboden
Betriebszeit (min) 100
Filter Feinstaubfilter
Seitenbürste Dual
Einfache Handhabung
App-Steuerung Ja
Kartendarstellung Nein
Einstellung virtueller Begrenzung Nein
Bewegungssteuerung Ja
Schalter Betriebsmodus Ja
Zeitprogrammierung Ja
Fernbedienung Ja
Technische Daten
Bauhöhe (cm) 5.7
Durchmesser (cm) 31.0
Maschinengewicht (kg)* 2.5
Max. Türschwellenüberwindung (cm) 1.4
Geräuschentwicklung (dB) (Standard/Max, Intensiv) 68
Kapazität Staubbehälter (ml) 300
Ladezeit (h) ca. 4
Akkukapazität (mAH) Lithium (2600)
Lieferumfang 1x DEEBOT OZMO Slim10, 1x Ladestation, 4x Seitenbürsten, 1x Fernbedienung, 1x OZMO Wassertank, 1x Reinigungstuch, 2x Feinstaubfilter, 1x Cleaning Tool, 1x Benutzerhandbuch

Anbei auch noch gleich das Video in dem der Hersteller sein Produkt vorstellt

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Beginnen wir mit dem Unboxing

Die Verpackung des ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 macht schon einen sehr wertigen Eindruck. Ein Fester stabiler Karton. Auf Hochglanz bedruckt. Auch innen ist alles sehr ordentlich und aufgeräumt. Alles ist sicher verstaut. Nichts klappert oder wackelt. Alle Einzelteile sind separat in Folien verpackt. Das Gerät selbst in einem Textil-Beutel.

Als ersten sehen wir uns die Dockingstation des ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 etwas genauer an. Der Kopf war hier auch noch zusätzlich mit einer Folie gegen verkratzen geschützt. Bei genaueren hinsehen lassen sich hinter der schwarze, transparenten Fläche Sensoren vermuten. Ich tippe hier auf Infrarot mithilfe dieser der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 seine Station wiederfindet. Das Kabel lässt sich auf der Rückseite Platzsparend aufwickeln. Dies verhindert das neben der Ladestation ein unnötig langes Kabel rumliegt, welches für den Roboter unter umständen ein Hindernis wird. Die Unterseite ist gummiert, was verhindert, dass die Station verrutscht, wenn der Staubsauger zum Laden auffährt. Die beiden Lade-Kontakte sind gefedert, was einen zuverlässigen Kontakt gewährt.

Wie auch schon oben in der Tabelle mit den technischen Daten erwähnt, bringt der Deebot so einiges an Zubehör mit. So bekommen wir neben den ausführlichen Handbüchern zwei zusätzliche Seitenbürsten als Ersatz, 1x Fernbedienung, ein zweites Reinigungstuch für die Wisch-Funktion, sowie einen Ersatz Feinstaubfilter. Die Seitenbürsten und Feinstaubfiltern sind natürlich ein sehr sinnvolles Zubehör. Diese sind ein Verschleißteil und gehören nach einer gewissen Anzahl an Betriebsstunden gewechselt. Auch das Reinigungstuch ist sinnvoll, wenn man eines davon mal in die Waschmaschine packt.
Die kleine Fernbedienung sehe ich als unnötig. Der Roboter lässt sich sehr komfortabel über die App sowie über Google Home und Amazon Alexa steuern. Zudem handelt es sich über eine Infrarot Fernbedienung. Was bedeutet, dass ein Sichtkontakt zum Gerät erforderlich ist. Das ansteuern aus einen anderen Raum ist somit nicht möglich, was den Nutzen dann doch erheblich einschränkt. Bei Geräten von Ecovacs in höheren Preisklassen, ist diese teils gar nicht mehr im Lieferumfang enthalten.

 

ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10

Aber kommen wir nun zum wichtigsten. Den Staubsaugerroboter selbst.

Ebenso wie die Ladestation ist der Roboter ebenfalls Gut geschützt verpackt. Folien gegen Verkratzen sowie ein Transportschutz für die vordere bewegliche Stoßleiste bzw. Sensor.

“Unter der Haube” des ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 ist der Staubbehälter. Mit 0.30l ist dieser nicht besonders groß. Was natürlich an den  kompakten Ausmaßen des Roboters selbst liegt. Allerdings habe ich dies in meinen Test dennoch als ausreichend empfunden. Unter der Klappe befindet sich zudem der Hauptschalter sowie ein Restet Knopf. Der Deebot verfügt über einen Metallgewebe-, Schwamm- und Feinstaubfilter. Dieser soll laut Ecovacs Auslöser von Allergien und Asthma in der Luft verhindern. Der Behälter verfügt zudem über ein kleines Reinigungs-Tool. Eine Bürste zum Reinigen des Filters sowie ein Messer.

Auf der Unterseite des Gerätes fällt sofort ins Auge, dass der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 über keine große Hauptbürste verfügt. Er hat lediglich einen Ansaugschacht in der Mitte des Gerätes. Das ist auch der Grund, warum das Gerät weniger für Teppiche geeignet ist, sondern primär für Hartböden. Die ist jedoch wiederum ein Vorteil bei beispielsweise Tierhaaren, da diese sich nicht in einer Bürste verfangen können.
Die zwei Seitenbürsten und das Reinigungstuch sind schnell und einfach mit wenigen Handgriffen montiert.

Jetzt ist der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 eigentlich schon voll einsatzbereit

 

 

Eine Besonderheit, welche den ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 von vielen anderen Modellen unterscheidet, ist ja die Wisch-Funktion. Der 180 ml große Wassertank verteilt dank der OZMO Mopping Technologie das Wasser gleichmäßig auf das Wischpad. Die Intensität lässt sich hierfür in der App festlegen.

 

Schlußwort

Ich hoffe, ich konnte euch hier schon einen interessanten Überblick über das Gerät verschaffen. Natürlich folgt auch bald der Testbericht zum Gerät. Wenn ihr jedoch jetzt schon überzeugt seid, könnt ihr das Gerät auch gleich, z. b. bei Amazon für aktuell knapp 195€ erwerben.

 

TicWatch Pro Header

Schnäppchen: Ticwatch Pro Smartwatch + Ticwatch Pro Straps

Amazon hat aktuell ein ganz interessantes Angebot. Die Ticwatch Pro Smartwatch und dazu ein zweites Armband, die Ticwatch Pro Straps. Beides zusammen bekommt man die Tage zu einen ganz fairen Preis.

 

Die Ticwatch Pro habe ich euch ja schon einmal in einen kurzen Unboxing vorgestellt. Und den meisten dürfte sie ja auch schon bekannt sein.

Amazon selbst bietet aktuell die Ticwatch Pro für 244,99€ an. Auf diesen Preis gib es Dank einer Aktion 15% Rabatt. Wo wir dann bei einen Preis von 208.24€ sind.
Zum Vergleich: Mobvoi selbst gibt auf den selben Preis im eigenen Shop aber aktuell einen Rabatt von 30€, wo wir dann bei einen Preis von 214.99€ wären. Ebenfalls Versandkostenfrei.

Dann sind wir mit Amazon zwar noch immer günstiger dran, aber die Ersparnis ist leider nicht mehr all zu hoch.

Aber:

Amazon hat noch eine zweite Aktion am laufen. Beim Kauf der Ticwatch Pro gibt es die Ticwatch Pro Straps (Black) im Wert von 13,99€ Gratis dazu. Auch hier wieder der Vergleich: Bei Mobvoi selbst kosten diese wiederum 15.99€.

 

Bei Mobvoi wären wir dann bei einen Paket-Preis von 230.98€

Bei Amazon mit diesen Angebot bei 208.24€

 

Auch wenn es die Ticwatch Pro alleine wohl schon zu einen günstigeren Preis gegeben hat halte ich das hier für ein ganz Gutes Angebot.

Und wenn man schon dabei ist kann man gleich noch ein zweites Schnäppchen dazu packen. Auf das Paket von 3x AUKEY USB C Kabel gibt es ebenfalls eine Gutschein Aktion. Hier sinkt der Preis von 9,99€ um 4€ auf 5,99€. USB-Kabel kann man ja nie genug haben ;)

Pumuckl

Hurra, Hurra, der Pumuckl ist wieder da!

Nach sieben Jahren kehrt der kleine,  rothaarige Kobold auf den Fernseher zurück – digital Überarbeitet und in HD-Qualität.

Ab heute, dem 1. März 2019 gibt es die beliebte Kinderserie “Meister Eder und sein Pumuckl” im Angebot des Bezahlkanal Amazon Prime (GRATIS Testen) zu sehen.

Die 1. Staffel der Serie Pumuckl kam erstmals 1982 ins Fernsehen, basierend auf einer erfolgreichen Hörspielreihe. Sie erzählt von der unfreiwilligen Freundschaft zwischen Schreinermeister Eder und dem Kobold Pumuckl, der nur für Eder sichtbar ist, seit er an einem Leimtopf kleben blieb. Daraus entstehen viele ungewöhnlichen Geschichten.

Nach dem großen Erfolg der 1. Staffel verlangten die Pumuckl-Fans nach einer 2. Staffel. Diese kam 1988 ins Fernsehen, und begeisterte groß und klein, wie bereits die 1. Staffel. Geraume Zeit wohnt Pumuckl nun bei Meister Eder. Er fühlt sich wohl und wird immer mutiger mit seinen Streichen. So haben sich Gespenster, Mäuse und Schatzsucher vor dem kleinen Kobold in Acht zu nehmen.

52 Episoden purer Nostalgie und Kindheitserinnerungen. Der BR stellte das 35 mm Originalmaterial für eine Überarbeitung zur Verfügung. Dieses wurde gescannt und in HD-Auflösung digitalisiert. Es folgten zusätzlich Korrekturen von altersbedingten Fehlern und zusätzlich teilweise eine Tonbearbeitung. So erstrahlt die alte Serie in neuen Glanz.

Seit etwa 2012 war die Serie nicht mehr im Fernsehen zu sehen. Der Grund waren Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzungen über Urheberrechte zwischen den Beteiligten. Darunter die Pumuckl-Autorin Ellis Kaut, welche 2015 verstarb und deren Familie sowie Barbara von Johnson welche sich selbst als optische Mutter des Pumuckl bezeichnet. Jetzt habe man sich aber endlich geeinigt.

Ab 2020 wird diese überarbeitete Fassung dann auch im Free-TV des BR Fernsehen zu sehen sein. Schon ab 15. April startet dort zudem die 13-teilige Serie “Pumuckls Abenteuer”. Diese ist jedoch ohne den bereits 1993 verstorbenen Gustl Bayrhammer. Also fehlt es diesem Nachfolger doch erheblich an Charme.

Also ich werde mir jetzt wohl alle folgen innerhalb weniger Tage reinziehen.

TicWatch Pro Header

Die neue TicWatch Pro – Das Unboxing

Wieder mal war es Twitter, wo ich auf ein interessantes Produkt gestoßen bin. Dieses Mal war es eine neue Smartwatch. Die die TicWatch Pro von Mobvoi.

Smartwatches sind immer ein interessantes Thema für mich. Meine LG G-Watch (Arbeits-Smartwatch) und meine Asus ZENwatch (das schicke Modell für die Freizeit) sind beides ganz nette Geräte. Ganz zufrieden war ich jedoch nie. Funktionen wie GPS, Herzfrequenzmessung habe ich schon oft vermisst. Und seit dem Google Pay in Deutschland verfügbar ist, wird die Funktion NFC natürlich sehr praktisch.

Daher war ich auch ganz begeistert als ich in einem Tweet von Hendrik aka skywalka_de auf die TicWatch Pro aufmerksam wurde. P.S. Schaut auch mal auf seinen Kanal @pebblestyle vorbei.

Das Gerät hatte ich bis dahin gar nicht im Blick. Aber es hat mich vom ersten Augenblick begeistert. Daher konnte ich nicht anders und habe das gute Stück sofort bei Amazon geordert. Die TicWatch wird aktuell ausschließlich über Amazon verkauft und ist aktuell auch noch nur für Prime Mitglieder verfügbar!

 

TicWatchPro Unboxing 01

 

Hier erst einmal ein paar technische Daten zur TicWatch Pro

  • Wear OS by Google
  • Mehrschichtige Display (AMOLED Display und einen FSTN Display)
  • Zwei Hardware Tasten (teils mehrfach belegbar durch einmaliges, zweimaliges und langes drücken)
  • Dynamischer optischer Herzfrequenzmesser
  • Beschleunigungsmesser
  • GPS, GLONASS, Beidou und dem Galileo Positionierungssystem
  • Gyroskop
  • E-Kompass
  • NFC (für Google Pay)
  • Umgebungslichtsensor
  • IP68 Zertifizierung

Dann möchte ich euch hier ein kurzes Video vom Unboxing sowie ein paar Fotos präsentieren.

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Und hier die Fotos

 

Der erste Eindruck ist absolut positiv. Das Gerät ist sehr Gut verarbeitet und in den ersten kurzen Test lief alles problemlos. Bis zum ausführlichen Testbericht könnt ihr meinen privaten Twitter Kanal @pr3mut05 folgen um auf dem laufenden zu bleiben.

 

Alternativ holt ihr euch die TicWatch Pro gleich selbst bei Amazon ;)

 

 

Askborg Header

Askborg ExerSound – Headset mit eigenwilliger Bauform

Die Askborg ExerSound Ear-Buds habe wohl eine etwas ungewöhnliche Bauform. Elegant wollen sie sich um unsere Ohren schwingen und sie Beschallen.

 

Askborg ExerSound Ear-Buds haben aktuell einen Marktpreis von 19,99€ und sind bei Amazon erhältlich.

Ausgepackt

Die Verpackung ist ein schlichter kleiner, brauner Karton mit einer Banderole. Erst mal recht unspektakulär. Darin befindet sich dann eine kleine aber doch ganz praktische Transportbox. Das finde ich mal als Lobenswert. So etwas findet man in dieser Preisklasse eher selten. Dazu ein kurzes Micro-USB Ladekabel. Dann auch noch ein weiteres Paar der Gummi Ohrkäppchen. Unglücklicherweise in der selben Größe wie bereit aus dem Headset stecken.

Die Askborg ExerSound im Praxistest

Das Headset hat wohl eine etwas eigenwillige Bauform. Ich wusste zuerst gar nicht so recht wie ich es auf den Kopf bzw auf die Ohren setzen soll. Das kurze Verbindungskabel, welches sich immer recht störrisch verdreht macht die Sache nicht einfacher.
Wenn man es jedoch einmal justiert hat, sitzt es doch überraschend angenehm. Selbst die Brille störte hier nicht sonderlich. Auch ein paar hektische Bewegungen und Sprünge um so etwas wie Sport zu simulieren brachten das Headset nicht von meinen Kopf.

Askborg Aufgesetzt

Die Verbindung über Bluetooth klappt selbstverständlich schnell und reibungslos.

Nettes Feature: Das Headset hat sogar eine Sprachausgabe.

Phone One connected

Sagt eine roboterartige Stimme. Auch bei anderen Ereignissen wie Verlust der Bluetooth-Verbindung wird man via Sprache informiert.

Ein großer Knopf an der Seite dient als Play/Pause Knopf. Dieser ist jedoch nicht besonders leichtgängig. So muss man sich das Headset  schon etwas ins Ohr pressen um den Druckpunkt zu erhalten. Die Lauter/Leiser Wippe an der Oberseite ist hier wesentlich sinnvoller angebracht und gut zu bedienen. Sie dient bei einen langen Druck auch dazu einen Titel vor oder zurück zu springen.

Das Headset kann natürlich auch zum Telefonieren genutzt werden. Bei einen eingehenden Anruf wird sogar die Telefonnummer des Anrufers vorgelesen. So muss man nicht einmal mehr das Handy aus der Tasche holen um zu wissen wer Anruft. Vorausgesetzt man kann die Rufnummer im Kopf einen Kontakt zuordnen.

Der Akku hielt problemlos mehrere Stunden durch. Der Hersteller gibt hier 8 Stunden an. In der Praxis ist man hier sicher nicht weit entfernt.

 

Der Klang

Wie schon in meinen anderen Testberichten über Headsets erwähnt. Ich bin nicht unbedingt besonders Audiophil. Das heißt ich bin nicht unbedingt sehr Anspruchsvoll im Bezug auf Klang. Aber die Askborg ExerSound konnten nicht mal mich so richtig Überzeugen. Grundsätzlich ist der Klang sicher ein “akzeptabel” und schafft gewisse Tiefen und Höhen. Aber im Gesamtbild empfinde ich den Klang als etwas zu Dumpf. In meinen mehrstündigen Test hatte ich wenige Aussetzer und Störungen.

Das Headset schirmt nicht komplett am. Mit aufgesetzten Headset und Musik auf mittlerer Lautstärke konnte ich trotzdem noch Umgebungsgeräusche wie Verkehrslärm wahrnehmen. Ob man dies positiv oder negativ Bewertet kommt sicher auf dem Einsatzzweck an. Wenn ich als Fußgänger oder auf dem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs bin empfinde ich das eher positiv. In Bus oder Bahn wäre ich häufig lieber komplett abgeschottet.

 

Aber jetzt kommts…

Nach meinen Test hatte ich vor das Headset im Freundeskreis verschenken. Dazu wollte ich aus Hygenischen Gründen die Ohrkäppchen wechseln. Als ich die Kappe abziehen wollte habe ich allerdings den Lautsprecher heraus gerissen. Die Abdeckung ließ sich auch nicht wieder befestigen. So ist das Headset jetzt wohl ein Fall für die Mülltonne. Schade

Askborg kaputt

Fazit

Dem Askborg ExerSound Ear-Buds kann ich persönlich nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen. Meine Kritikpunkte sind im Post ja genannt. Und vor allem wegen der Enttäuschung mit dem Defekt. Auch wenn man mir hier vielleicht etwas zu viel Gewalt anhängen könnte.
Allerdings bekommt mit dem Gutscheincode ASKBHASE das Headset für gerade mal knapp 13€. Wer in Sachen Klang nicht all zu Anspruchsvoll ist und sich an der eigenwilligen Bauform nicht stört kann bei diesen Preis wohl wirklich nicht viel falsch machen.

Mit diesen Beitrag beteilige ich mich an der Blogparade „Best of Schrott“der Deutschen Post

 

Amazon EchoDot

Im Test: Der Amazon Echo Dot

Die NSA für das Zuhause?

Da ist sie endlich die Thunfischdose, die mit einem spricht und einem Befehle ausführt.

Endlich die Lampen steuern ohne den Lichtschalter zu betätigen.
Endlich eine Taxi bestellen ohne zum Telefon zu greifen.
Ja, das geht und zwar mit sogenannten  Skills, aber dazu später mehr.


 Alexa ist jetzt auch frei verkäuflich und man muss nicht mehr auf eine Einladung warten.

Das Lieferumfang

Amazon Typisch recht schick verpackt. In einem Blauen Karton mit einem Origami Innenleben kommt  einem der Echo Dot Zuhause an.
Dazu bekommt man 3 kleine Broschüren. In einem stehen die Garantiehinweiße, auf einem anderen werden einem die Ersten Schritte erklärt,
und im letzten ein paar Befehle die man sofort ausprobieren kann.

Dazu bekommt man ein Micro USB – Kabel und einen 9W Netzstecker und zuletzt natürlich der Dot.

Einrichtung

Die Einrichtung ist ziemlich einfach,
den 
Dot an den Strom anschließen und  per App die es für iOS oder Android gibt wird man durch das Setup geführt.
Falls kein Smartphone/Tablet vorhanden ist kann man Alexa auch im Web unter alexa.amazon.de einrichten.
Alexa mit dem WLAN verbinden eine Software Update herunterladen und der Rest erledigt sich so gut wie  von allein.

Amazon Alexa
Amazon Alexa
Entwickler: Amazon Mobile LLC
Preis: Kostenlos
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Erste Tests

Ich habe mir direkt das Kärtchen mit der Aufschrift “zum Ausprobieren” zur Hand genommen und munter drauflos geredet.

Alexa, erzähl mir ein Witz.
Alexa, wie ist das Wetter?

Alexa, wer war Albert Einstein?


Das hat alles Super geklappt und Alexa konnte mir immer eine passende Antwort geben. 

Als nächstes wollte ich Alexa mit meinem Bluetooth Lautsprecher verbinden um eine bessere Klangqualität zu bekommen, dazu musste ich die Alexa App aufrufen und dort manuell meine Lautsprecher verbinden, da Alexa über den Sprachbefehl anscheint keinen Lautsprecher gefunden hat.

Von jetzt an hatte ich einen vollwertigen Amazon Echo der auch mit dem Großen für 179,99€ mithalten kann.
Der kleine Echo Dot hat nämlich einen Vorteil, man kann ihn an eine Soundanlage entweder mit Bluetooth oder Klinke verbinden. Der Große hat dies nicht.
Alexa hört aber weiterhin über die 7 Mikrofone im Dot zu und nicht über die Soundanlage.


Wenn man Prime Kunde ist kann man über Alexa auch auf Amazon etwas bestellen. Man kann sich Wecker stellen und den schnellsten Weg zur Arbeit erfragen.
Die Nachrichten kommen standesmäßig von der Tagesschau. Es sind die Nachrichten in 100 Sekunden und werden von der Nachrichten Sprecherin gesprochen und nicht von der Alexa Stimme.
Man kann die Nachrichtenquelle auch in der Alexa App ändern.

Den Rufnamen kann man auch ändern falls die Freundin Alexa heißt. Andere Rufnamen wären Computer  Amazon oder  Echo.

Skills

Man kann in der Alexa App auch Skills herunterladen. Das sind kleine Programme die eigentlich wie Apps  funktionieren.
Ich lud mir den Skill “Chefkoch” auf den Dot. Mit diesem Skill kann man z.B das Rezept des Tages erfragen.
Dazu muss man immer fragen:

Alexa, frage Chefkoch nach dem Rezept des Tages.
Alexa, frage Chefkoch nach einem Nudelrezept.

Danach schickt Alexa einem die Rezepte in die Alexa App.
Was mir aufgefallen ist man muss man immer das jeweilige Schlagwort sagen. Dass heißt wenn man viele Verschiedene Skills hat muss man sich immer alle Schlagwörter merken.
Besser wäre es wenn man zum Beispiel bei Alexa fragt:

Alexa, was ist das Rezept des Tages

Anstatt sich immer diese zum Teil komisch klingende Schlagwörter sich zu merken, aber vielleicht wird das in kommenden Versionen noch verbessert.
Man mit Alexa auch die Wohnung steuern. Das kann ich leider nicht ausprobieren da ich kein Philips Hue oder ähnliches da habe.

Datenschutz?

Amazon sagt zwar das Amazon Echo und Echo Dot nur mit den Amazon Servern kommuniziert wenn man das Schlagwort sagt.
Dafür muss aber Alexa die ganze Zeit mithören und wartet auf das Schlagwort.
Wer also etwas nicht mit Alexa teilen möchte sollte sie Stumm stellen mit der Taste auf der Oberseite oder vom Strom abschließen.


Sobald Alexa “offiziell” zuhört zeigt sie es durch  einen Blau leuchteten Ring auf der Oberseite, dazu zeigt sie aus welcher Richtung gerade die Stimme kommt.

Stellt man sie Stumm leuchtet der Ring permanent Rot.

Fazit

Alexa kann was! Sie steht noch am Anfang in Deutschland.  Wenn sich die Entwickler mit der Entwicklung verschiedener Skills beschäftigen könnten Intelligente Sprachassistenten der nächste neue Trend zu werden.
Alexa ist weitaus weiter als Googles “Ok Google” oder Siri von Apple.  Sie hat viel Potenzial und durch Updates wird sie immer intelligenter. Es reicht wenn man sich den Dot für 59,99€ kauft anstatt den Großen Bruder für 179,99€ da man mit Bluetooth und Klinke eine noch bessere Klangqualität  bekommt. Die beiden Echos können noch einiges mehr als hier beschrieben, dafür wäre aber der Artikel zu lang geworden.

 

Den Amazon Echo Dot könnt ihr HIER kaufen.
Den Amazon Echo könnt ihr HIER kaufen.


Aukey BE-A5 ON

Im Test: Der AUKEY BE-A5 Aroma Diffuser

DuftlampeIch denke für einen Mann halte ich meine Wohnung ganz gut in Schuss. Ich wechsle mehrmals im Jahr die Dekoration und bin bemüht dass immer eine angenehme und gemütliche Atmosphäre herrscht. Darum habe ich auch in den Wintermonaten und vor allem zur Weihnachtszeit gerne Duftkerzen oder eine Duftlampen im Einsatz. Ich mag es wenn ein angenehmer Duft in der Wohnung liegt. Auch wenn meine kleine Duftlampe eigentlich schon ein Recht modernes Design hat, habe ich jetzt noch eine richtig GEEKige Alternative gefunden. Den Aukey BE-A5.

 

 

Lieferumfang & Daten:

Wie von Aukey gewohnt kommt der Aukey BE-A5 in einen dezenten braunen Karton. Ordentlich Verpackt befindet sich darin das Gerät mit Netzteil, eine kurzen, mehrsprachigen Bedienungsanleitung, ein Garantie-Kärtchen und ein kleiner 200ml Messbecher zum Befüllen. Die Bedienungsanleitung ist leider schlecht Übersetzt und hat ein paar kleine Fehler, jedoch ist trotzdem alles soweit Verständlich.
Das Gehäuse ist aus Kunststoff und besteht aus drei Teilen: Standelement (inkl. Wasserbehälter), Wassertankabdeckung und einer Außenhülle. Das Design ist stilvoll und schlicht zugleich. Es passt daher zu annähernd jeder Einrichtung.

Der Aukey BE-A5 fühlt sich Gut an. Das Gehäuse ist ordentlich verarbeitet. Der Kunststoff hat keine scharfen Kanten und alle Teile lassen sich einfach und sicher zusammensetzen.
Der Aroma Diffuser hat einen Durchmesser von  ca. 170 mm bei einer Höhe von ca. 220 mm bei einen Gewicht von 550g (ohne Wasser). Das Netzteil hat eine Eingangsspannung von 100V – 240V und eine Ausgangsspannung von 24V. Energieverbrauch soll bei max 12 Watt liegen. Der Tank fasst 500ml Wasser.

 

Funktion & Betrieb:

 

Das Gerät verfügt über drei Tasten:

Die erste Taste Regelt die Beleuchtung. Der BE-A5 verfügt über sieben Farben, welche sich in einem sanften Übergang abwechseln. Bei einen zweiten Druck auf die Taste kann man sich auf eine gewünschte Farbe festlegen. Ein dritter Druck schaltet die Beleuchtung wieder aus. Wie das aussieht könnt ihr in diesen kurzen Video auf Instagram sehen. Das Farbenspiel schafft eine sehr schöne und Entspannte Atmosphäre, auch wenn es nicht ganz an die Romantik einer flackernden Kerze rankommt. Diese Funktion lässt sich übrigens auch unabhängig vom Verdampfer nutzen.

Die zweite Taste Regelt die Betriebsdauer bzw. den Timer. 1 Stunde, 3 Stunden, 6 Stunden oder Dauerhaft an. Wenn alles Wasser verdunstet ist, schaltet sich das Gerät selbstständig ab.

Mit der dritten Taste lässt sich die Intensität des Nebels in zwei Stufen regeln. 30ml/Stunde auf Stufe 1 bzw. 60ml/Stunde bei Stufe 2. Man kommt also Problemlos den ganzen Tag mit einer Füllung aus. Professionellere Geräte schaffen da jedoch leicht ein 10faches. Das Gerät sollte also primär als Duftlampe, anstatt als Luftbefeuchter gesehen werden.

Der Aukey BE-A5 hat ein deutliches Betriebsgeräusch. ein surren des Lüfters und das Blubbern des Wassers. Das Geräusch ist jedoch nicht lauter als das eines NAS, PC oder vergleichbaren Gerätes. Sobald andere Geräusche im Raum sind, wie ein Gespräch, Musik oder TV nimmt man dieses jedoch nicht mehr wahr. Im Schlafzimmer wäre es jedoch durchaus als stören zu empfinden.

Fazit:
Der Aukey BE-A5 läuft bei mir jeden Abend mehrere Stunden und ich möchte ihn nicht mehr missen. Für aktuell rund 30€ eine Lohnenswerte Investition.

 

Vielen Dank an Aukey, die mir dieses Gerät für einen Test kostenlos zur Verfügung gestellt haben

IoT

Internet der Dinge – Chance oder Gefahr

Der Computer, das Smartphone und das Tablet sind permanent mit dem Internet verbunden. Das ist für uns alle schon selbstverständlich. Aber mit dem “Internet der Dinge” werden es auch immer mehr Geräte und Gegenstände aus dem täglichen Gebrauch. Aber wie wird das unser Leben verändern? ist es eine Chance oder Gefahr?

 

Wo sind wir heute mir dem “Internet der Dinge”

Wir sind schon mitten drin, ohne es so wirklich wahrzunehmen. Die meisten Fernsehgeräte kann man heute schon mit dem Internet verbinden. Surfen im Web, Facebook und Twitter. Aber natürlich auch Streamingdienste wie Netflix oder Amazon Prime.
Oder aber eine Smartwatch. Auch sie ist im Internet. Über Bluetooth mit dem Smartphone verbunden oder sogar unabhängig über WLAN. Dadurch hat man dafür alle möglichen Informationen am Handgelenk. Auch hier liest man in den sozialen Netzwerken, hat den Wetterbericht oder hat den Kontostand im Blick.
Sogar immer mehr PKWs haben Boardcomputer mit einer Mobilfunkeinheit. Hier gibt es dann ständig aktuelles Kartenmaterial für das Navi und Top-aktuelle Verkehrsinformationen.
Wetterstationen oder Überwachung-Kameras können mit dem Internet verbunden werden und die Informationen sind praktisch von jeden Ort der Welt abrufbar.
Allgemein das “Smart Home” wird immer interessanter. Heizung und Licht werden automatisch nach Anwesenheit gesteuert und es kann alles von unterwegs kontrolliert werden. Dann wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern man kann auch noch kosten sparen.

 

Was kommt morgen

Die Möglichkeiten sind auch jetzt schon vielfältig. In Zukunft wird alles aber noch besser mit uns und und sogar untereinander kommunizieren.
Der Kühlschrank von morgen bestellt automatisch die Lebensmittel nach, die zur neige gehen oder warnt wenn Lebensmittel ablaufen.
Welt-Konzern Procter & Gamble will eine Windel auf dem Markt bringen, die Mutti auf dem Smartphone Benachrichtigt, sobald die Windel voll ist.
Automatische und intelligente Steuerungen sind möglich. So schalten sich Geräte wie Staubsauger-Roboter und Waschmaschine nur ein, wenn niemand in der Wohnung ist und dadurch gestört wird.
Auch in der Medizin sind die Möglichkeiten groß. So könnte der Herzschrittmacher einen Notruf absetzten, sobald sich Probleme anbahnen.

 

Sicherheit & Risiken

Aber es ist nicht alles Gold was glänzt. So hilfreich diese neue Welt auch ist, so gefährlich kann sie sein.
Wenn ein Hacker Zugriff auf ihr “Smart Home” hat, weis er genau wann sie nicht zuhause sind und sich der Einbruch lohnt. Bequem vom Laptop aus wird über Internet die Alarmanlage  gehackt und deaktiviert.
Oder bedenke man, was möglich ist wenn ein Angreifer Zugriff auf den Boardcomputer des PKW erlangt. Steuerung des Fahrzeuges oder Deaktivierung von Sicherheitsfunktionen wären hier unter Umständen möglich.
Zugegeben, etwas Schwarz­ma­le­rei, aber solche Situationen können wohl bald nicht mehr ausgeschlossen werden.
Allein schon der Datenschutz darf nicht vergessen werden. So sorgte die “Hello Barbie” von Mattel mehrfach für Schlagzeilen.
Krankenkassen bieten ihren Versicherten einen Bonus, wenn sie Fitnessarmbänder nutzen und die Daten zur Verfügung stellen. So wird jeder Schritt belohnt, heißt es in der Werbung dafür.
KFZ-Versicherer bieten Geräte die ihr Fahrverhalten messen. Jede Beschleunigung und jede Vollbremsung wird erfasst. Auch hier soll Vernünftiges Verhalten belohnt werden. In beiden Fällen ist es jedoch die totale Überwachung. Und wenn positives belohnt wird, kann auch schlechtes Verhalten bald mit höheren Beiträgen abgestraft werden.

 

Fazit:
Möglichkeiten sowie Risiken sind enorm und es ist jetzt noch schwer abzuschätzen was alles auf uns zukommen wird.

 

Nutzt ihr bereits das “Internet der Dinge”? Seht ihr es als Chance oder Gefahr? Ich freue mich über eure Kommentare

Dieser Post ist Teil der Blogparade (#data4IoT) zum Internet der Dinge (IoT)