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Curve – Die Proxy-Mastercard jetzt auch bei ApplePay

UPDATE

Zahlreiche Nutzer klagen darüber, das ein Hinzufügen der Curve nicht möglich sei. Ob es kurzfristige technische Probleme sind oder ob die Funktion schon wieder eingestellt wurde, ist im Moment unklar.

Curve – Die Proxy-Mastercard ist jetzt endlich auch bei ApplePay verfügbar

Curve – Die Smarte Kreditkarte* die alle anderen ersetzt

 

Hinweis

* Genau genommen handelt es sich bei der Curve um keine Kreditkarte, sondern um eine Debit

So habe ich euch die Karte schon vor einiger Zeit im Blog vorgestellt. Und ich nutze die Curve immer noch oft und gerne. So muss man nur noch eine Karte in der Geldbörse haben und kann damit zahlreiche andere Ersetzen.

Seit heute ist die smarte Mastercard auch für ApplePay verfügbar. Auch wenn Curve nicht in den verfügbaren Banken gelistet ist, lässt sich die Karte problemlos manuell hinzufügen. Dann noch den Code aus der SMS zur Bestätigung und die Karte ist Einsatzbereit. Selbstverständlich ist die Curve dann auch auf der AppleWatch verfügbar.

Wenn ihr mehr über die Curve erfahren wollt, könnt ihr euch hier informieren. Im nocash.blog könnt ihr ebenfalls einen sehr interessanten Bericht darüber lesen. Mit ein paar hilfreichen Tipps zur Nutzung im Ausland.

Wenn ihr euch die kostenlose Mastercard gleich holen wollt, könnt ihr das hier machen.

Tipp:

WER BEI SEINER ANMELDUNG DEN CODE PROMO CODE WRVV9 NUTZT, ERHÄLT EIN STARTGUTHABEN VON 5 PFUND (~ 5.00€ – 6.00€)

 

‎Curve
‎Curve
Entwickler: Curve
Preis: Kostenlos

Klarna verschenkt Guthaben für Apple iTunes

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Und dann noch das „Kleingedruckte“

Nur für Käufe innerhalb Deutschlands bei Apple Media Services gültig. Für die Nutzung sind eine Apple-ID und die vorherige Annahme der Lizenz- und Nutzungsbestimmungen erforderlich. Das Einlösen gegen bar, die Rückgabe gegen Rückerstattung (es sei denn, im Fall eines gültiges Widerrufs), der Umtausch sowie die Verwendung zum Kauf sonstiger Waren ist nicht möglich. Apple haftet nicht für Verluste oder Schäden, die aus dem zufälligen Untergang, dem Diebstahl oder aus einer rechtswidrigen Nutzung der Karte entstehen. Gesetzliche Rechte bleiben hiervon unberührt. iTunes-Karten werden von Apple Distribution International ausgestellt und geliefert. Beim Vertrieb der Karten handelt der Einzelhändler als Vertriebsmittler für uns im Auftrag von Apple Distribution International. Die entsprechenden Bestimmungen sind hier einsehbar: apple.com/de/go/legal/gc. Im iTunes Store/App Store gekaufte Inhalte sind ausschließlich zum persönlichen, rechtmäßigen Gebrauch bestimmt. Nicht für deutschsprachige eBooks verwendbar.

 

Hier gehts zur Website von Klarna

Das HAVIT I95 Bluetooth Headset im Geek Test

Ich hatte ja schon ein paar Bluetooh Headsets im Geek Test. Mit den HAVIT I95 aber jetzt die ersten True Wireless Bluetooth Modelle. Aber auch dieses muss sich jetzt bewähren.

Zur Vorweihnachtszeit ist ja jeder im Stress und hat kaum Zeit. Daher das Fazit mal am Anfang: Für den Preis kann man die Dinger ruhig kaufen.
Wer es genau wissen möchte, muss sich dann doch die Zeit nehmen und den Beitrag lesen ;) 

Die HAVIT I95 ausgepackt

Der Lieferumfang:

  • Kopfhörer
  • Ladeschale
  • Polster S/M/L
  • Anleitung
  • Micro-USB Kabel

Fangen wir erst einmal mit der Verpackung an. Der Karton ist ja ganz hübsch und bunt bedruckt. Dieser macht so weit einen ganz ordentlichen Eindruck. Wenn man diesen seitlich aufschiebt, stößt man jedoch schon auf einen kleinen Kritikpunkt. Der dünne und knarzende Plastik-Blister wirkt schon verdammt billig und zieht den ersten guten Eindruck gleich wieder nach unten. Diesen könnte man wirklich etwas wertiger Verarbeiten. Alternativ man hätte zum Beispiel, allein schon aus Umweltschutz Gründen Pappe verwenden können. Aber diese Kleinigkeit will ich mal nicht all zu hoch Werten.

Neben dem Paar Kopfhörer ist natürlich noch die Ladeschale dabei. Ohrpolster in den Größen S/M/L ebenfalls. Dazu noch eine Anleitung in… Naja wie man es von so manchen fernöstlichen Produkten kennt. In „nix gut übersetzte Deutsche“ Aber man versteht weitgehend was gemeint ist. Und zu guter Letzt ein Micro-USB Ladekabel. Ja, tatsächlich noch der gute alte Micro-USB. Auf USB-C wurde hier wohl aus Kostengründen verzichtet. Aber sogar auf dieses könnte man ja inzwischen wohl schon fast verzichten. Bei den meisten horten sich wahrscheinlich eh schon die Ladakabel in der Schublade.

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Und nun die Hardware selbst

Zu Beginn mal ganz nüchtern die technischen Daten

  • Bluetooth-Version: 5.0
  • Kabelloser Arbeitsbereich: 10m (ohne Hindernisse)
  • Abmessungen der Ohrhörer:22*15.5*13.8mm
  • Ladeschale: 68.5*32.4*44.1mm
  • Nettogewicht: 4g*2 (Ohrhörer) / 39g (Ladeschale)
  • Eingangsspannung/-strom: 5V/1A
  • Unterstützte Profile: A2DP/AVRCP/HFP/HFP/HSPSP
  • Lautsprecherfrequenz: 20-20Khz
  • Ohrhörer-Akku: 30mAh*2 (voll geladen in 2 H)
  • Ladehülle Akku: 500mAh (voll geladen in 3H)
  • Spielzeit: 3h
  • Gesprächszeit: 3h
  • Standby: 72h

Aufladen & Pairing

Die Ladeschale hat einen 500mAh Akku verbaut. Die Ohrhörer jeweils einen 30mAh Akku. Dies erscheint auf den ersten Blick etwas wenig. Vergleichbare Geräte anderer Hersteller haben im Schnitt eine Kapazität von rund 50-60 mAh. Die Ohrhörer haben aber in meinem Praxistest bei etwa 80% Lautstärke rund 3 – 3,5h gehalten. Für die Kapazität also durchaus ein brauchbarer Wert. Die Ladezeit der Ohrhörer in der Ladeschale liegt bei etwas über einer Stunde. Während des Ladevorgangs der Ohrhörer leuchten die LED orange.  Die Schale hat auf der Rückseite neben dem Ladeport eine LED, welche während des Ladevorgangs orange leuchtet. Geht die LED aus, so ist der Akku der voll geladen.

Nehmen wir die Ohrhörer das erste Mal aus der Ladeschale, blinkt die Status-LED am rechten Ohrhörer weiß und orange. Das bedeutet, dass der Pairingmodus aktiv ist. In den Bluetootheinstellungen am Smartphone kann man dann die Ohrhörer schnell und einfach verbinden.

Verarbeitung

Die Ohrhörer bestehen aus Kunststoff. Auf der Außenseite ist eine Klavierlackoptik. Diese wirkt schon mal sehr Edel. Die Verarbeitungsqualität ist für die Preisklasse völlig in Ordnung. Laut Hersteller besitzen sie eine IPX5 Zertifizierung. Das bedeutet sie sind gegen Schweiß und Spritzwasser geschützt sind.

Ein Ohrhörer wiegt nur 4 Gramm was einen hohen Tragekomfort ermöglicht. Bei mir sitzen die Ohrhörer sehr Gut im Ohr. Für den Sport sehe ich sie jedoch als ungeeignet an. Zu große Erschütterungen haben sie bei mir auf jeden Fall nicht Stand gehalten. Da die Ohrhörer ja sehr klein sind, will ich es lieber nicht riskieren, dass ich sie Beispielsweise beim Laufen in der Natur verliere.

Die Ladeschale ist ebenfalls sehr schick. Wirklich kompakt ist sie leider nicht. Mit Abmessungen von 6,5 cm x 4,5 cm x 3,5 cm ist sie größer als bei anderen Modellen. Das Gewicht inklusive Ohrhörer liegt bei rund 46 Gramm. Der Decken schließt dank eines Magneten sicher. So kann sich dieser in der Tasche nicht selbstständig öffnen. Auch die beiden Ohrhörer werden mit einem Magneten sicher in der Ladeschale gehalten.

Bedienung

Haviti95 Touch Einfach mit dem Finger auf der Touch-Fläche des linken oder rechten Ohrhörer rund zwei Sekunden drücken und schon springt man einen Song vor oder zurück. Ein doppeltes Tippen pausiert die Musikwiedergabe oder startet diese wieder.  Mit einem dreifachem Tippen, kann man dann die Sprachassistenten wie den Google Assistant oder Siri aktivieren. Die Lautstärke muss am Smartphone geregelt werden.

 

Klang

Läuft gerade keine Musik, Hörbuch oder Podcast hört man ein leichtes Grundrauschen. Bei der Wiedergabe nimmt man dies aber nicht mehr wahr. Gegenüber der Umgebung schirmen die Kopfhörer relativ gut ab. Was in Bus und Bahn wünschenswert ist, kann beim Sport, vor allem im Straßenverkehr natürlich ein Nachteil sein. Ansonsten bewegt sich der Klang auf einem guten Mittelmaß. Man vermisst einwegig den Bass. Ansonsten ist der Klang ausgewogen. Gegebenenfalls kann man ja mit einem Equalizer etwas nachhelfen.

 

 

Die HAVIT I95 bekommt ihr aktuell für gerade mal 19,99€ statt 29,99€ bei Amazon 

 

 

Schlaftracker – Wie nützlich sind sie für die Beurteilung der Schlafqualität

Etwa ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland leidet unter Schlafproblemen. Dies kann sich etwa so äußern, dass das Einschlafen schwer fällt oder das während der Nacht häufige Wachphasen erfolgen. Da liegt die Idee nahe, den Schlaf zu optimieren.

 

Doch der Gang in ein Schlaflabor scheint für leichte Schlafprobleme zu aufwendig. Besser ist doch die Alternative eines Schlaftrackers, welcher auch zu Hause im komfortablen Bett eingesetzt werden kann. 

Sind diese Modelle für zu Hause genau genug, um verlässliche Aussagen zu treffen und wie funktionieren diese eigentlich? In diesem Ratgeber findet ein ausführlicher Einblick in die Aussagekraft der Schlaftracker statt.

Wofür kann der Schlaftracker eingesetzt werden?

Der offensichtlichste Nutzen der Schlaftracker bezieht sich auf Schlafprobleme. Diese treten auf, wenn das Einschlafen gestört ist und am Morgen noch immer eine hohe Müdigkeit vorliegt. Nur mit Kaffee kann der Tag begonnen werden. Andernfalls zieht sich die Müdigkeit über den gesamten Tag und die Leistungsfähigkeit ist deutlich limitiert.

Der Schlaftracker bietet die Möglichkeit einer ausführlichen Analyse des Schlafes. Je nach Modell unterscheiden sich natürlich die Funktionen, aber heutzutage können die Schlaftracker wie ein kleines Labor wirken und suggerieren, den Schlaf verbessern zu können. Es wird unter anderem der Puls gemessen, die Bewegungen aufgezeichnet und die Lautstärke im Raum bestimmt.

Anhand dieser Daten lässt sich erkennen, welche Schlafphase gerade vorliegt und ob diese nicht etwa gestört ist. Starke Bewegungen lassen etwa erkennen, dass der Schlaf nicht ausreichend tief ist. Über die Lautstärke können Schnarchgeräusche und sogar Atemaussetzer ermittelt werden. Die Schlafapnoe ist ein häufiger Auslöser für Schlafprobleme und lässt sich daher mit einem Schlaftracker messen.

Doch nicht nur bei klinischen Problemen ist der Tracker sinnvoll. Er kann auch von Personen eingesetzt werden, die ihren Lebensstil optimieren wollen. Durch Änderungen der Schlafgewohnheiten kann genau geprüft werden, ob diese einen positiven Effekt besitzen. Die Daten lassen sich dann über einen längeren Zeitraum analysieren und es kann geprüft werden, ob die Änderungsmaßnahmen sinnvoll waren.

Diese Optimierung ist zum Beispiel für Sportler interessant oder generell für Personen, die Wert auf eine hohe Leistungsfähigkeit legen. Schließlich besitzt der Schlaf einen wesentlichen Einfluss auf diese Eigenschaften und ist maßgeblich für die Lebensqualität verantwortlich.

Wie funktioniert ein Schlaftracker?

Auf welche Weise der Schlaftracker diese Daten aufzeichnet, hängt von seinem Typ ab. Grob können zwei unterschiedliche Funktionsweisen unterschieden werden.

Die einfachen Modelle funktionieren wie ein herkömmlicher Fitnesstracker. Die smarte Uhr liegt am Handgelenk, verfügt über zahlreiche Sensoren und ermittelt die Daten. Ein Mikrofon zeichnet die Lautstärke auf, über den Lagesensor werden die Bewegungen ermittelt und ein Pulsmesser misst die Herzfrequenz. Diese Daten werden dann über eine App ausgewertet. Es ist also notwendig, das Smartphone und den Tracker im Verbund zu nutzen.

Aufwendigere Tracker nutzen zur Aufzeichnung der Bewegungen eine Sensormatte. Diese wird unter die Matratze gelegt und ist in der Lage, selbst feine Impulse zu messen. Dafür sind diese Geräte aber meist mit höheren Kosten verbunden.

Anhand dieser Daten kann die App auswerten, welche Schlafphase zu welchem Zeitpunkt stattgefunden hat und ob die Schlafqualität beeinträchtigt wurde. Dies gelingt vor allem über die Messung der Bewegungen und der Herzfrequenz. Danach kann analysiert werden, ob der Schlaf ausreichend tief und lange war oder ob es sinnvoll erscheint, das Schlafverhalten zu ändern.

Die Genauigkeit

Mit einer kleinen Armbanduhr die Schlafqualität messen zu wollen, klingt ziemlich aufwendig. Schließlich gibt es einige Faktoren, die für den Schlaf entscheidend sind. Wie zuverlässig sind daher die Schlaftracker und kann sich auf deren Interpretation der Daten verlassen werden?

Ob die Messungen und das Bestimmen der Schlafphasen verlässlich sind, hängt vor allem von der Messweise ab. Wird nur das Smartphone mit dazugehöriger App genutzt, gelten die Daten als wenig zuverlässig. Wissenschaftler kritisieren hierbei sehr deutlich, dass dem Smartphone kein Vertrauen geschenkt werden sollte und die Schlafphasen kaum zu ermitteln seien.

Im wissenschaftlichen Vergleich zeigt sich zudem, dass selbst Schlaftracker für das Handgelenk oder mit einer Sensormatte nicht genau arbeiten. Über den Bewegungssensor lässt sich zwar ziemlich genau sagen, wie lange eine Person schläft, aber die Aussagen über die einzelnen Schlafphasen können kaum getroffen werden. Dies gilt sowohl für die einfachen Geräte am Handgelenk, wie auch die größeren Matten, die Bewegungen etwas feinfühliger aufzeichnen.

Vorsicht ist daher geboten, wenn versucht wird die Schlafqualität anhand der Tracker zu beurteilen. Sie sind hilfreich, um einzelne Werte zu überprüfen. So lässt sich zum Beispiel eine Schlafapnoe ermitteln, die ohne diese technische Hilfe erst im Schlaflabor überprüft werden könnte. 

Eine umfangreiche Messung der tatsächlichen Schlafqualität ist allerdings nicht möglich. Viel eher sollte dem subjektiven Gefühl vertraut werden. Wer sich dauerhaft müde fühlt und dadurch der Alltag schlechter bewältigen kann, sollte den Arzt aufsuchen. Denn die Schlaftracker könnten zu den Ergebnissen kommen, dass eigentlich ein erholsamer Schlaf vorgelegen haben müsste. Aber nur die Nutzer werden wissen, ob dies tatsächlich der Fall war.

Letztlich ist nur das Schlaflabor in der Lage, die Qualität des Schlafes zu beurteilen. Und selbst hier sind einige Messreihen notwendig, um verlässliche Daten zu erhalten. Schlaftracker sind daher nur punktuell einsetzbar, um einzelne Werte des Schlafes zu ermitteln. Aber keinesfalls stellen sie ein wissenschaftliches Messinstrument dar, auf welches sich die Nutzer verlassen sollten.

 

Über den Autor

Ich bin Sebastian und habe schon von Kleinauf mit einer Hausstauballergie zu kämpfen. Diese hat dazu geführt, dass ich einige schlaflose Nächte hatte. Mittlerweile habe ich meinen Schlaf aber wieder im Griff und möchte meine Erfahrungen über einen gesunden Schlaf auf meiner Webseite Schlafenguru.de weitergeben.

ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 – Der Test

In meinen letzten Beitrag haben wir den DEEBOT OZMO Slim10 ausgepackt. Jetzt musste er in einen Test beweisen, ob er auch mit seinen Leistungen Überzeugen kann.

 

Die App

Bevor wir den ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 endgültig in Betrieb nehmen, müssen wir ihn zuerst mit der App verbinden. Diese ist für Android sowie iOS erhältlich.

ECOVACS HOME
ECOVACS HOME
Entwickler: ECOVACS ROBOTICS
Preis: Kostenlos
‎ECOVACS HOME
‎ECOVACS HOME
Entwickler: Ecovacs
Preis: Kostenlos

Als Erstes müssen natürlich die Nutzungsbedingungen akzeptiert werden und der App so einige Berichtigungen erteilt werden. Die Registrierung beschränkt sich auf die E-Mail-Adresse sowie ein Passwort. Weitere persönliche Daten werden hier erfreulicherweise nicht abgefragt.
Als Nächstes muss man seinen Roboter auswählen. Wenn man diesen in der Auswahl nicht findet, gibt es auch die Möglichkeit dies über einen QR-Code zu erledigen.
Auch alle weiteren Schritte lassen sich schnell und einfach bewerkstelligen. Die App erklärt jeden Schritt ausführlich mit Bildern, teils sogar mit Animationen.

 

Wenn der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 dann erfolgreich mit der App verbunden ist, lassen sich auch gleich drei Reinigungs-Modi auswählen.

  • Kantenreinigung

In diesem Modus wird, wie der Name schon verrät, die Kante des Raumes gereinigt. Der Roboter fährt lediglich an der Wand entlang. Dies hat in meinen Tests auch immer relativ zuverlässig funktioniert.

  • Punktreinigung

Hier wird der Roboter auf einen fixen Punkt abgestellt und dann reinigt dieser eine Fläche von wahlweise 1x1m, 2x2m oder 3x2m. Diese Funktion habe ich bisher nicht wirklich genutzt.

  • Autoreinigung

Kommen wir nun zur Autoreinigung. Die ist das Standartreinigungs-Programm. Hier soll der Roboter die Räume systematisch abfahren und somit überall gleichmäßig reinigen.

Die Einstellungen

In den Einstellungen der App lassen sich so einige Punkte nach eigenen belieben einstellen. So lässt sich zum Beispiel die Saugkraft des Gerätes zwischen Standard und Maximum auswählen. Zudem kann man bei der Wischfunktion die Wasserdurchflussrate in vier Stufen auswählen.

Es lässt sich auch ein Reinigungsplan anlegen. Somit kann der Roboter selbstständig zu einer bestimmten Zeit mit dem Reinigungsprogramm beginnen. Praktischerweise legt man dies zu einem Zeitpunkt, wenn man nicht im Haus ist und somit nicht gestört wird. Es lassen sich auch die letzten Reinigungsprotokolle abrufen. Außerdem zeigt das Gerät an, wie weit Reinigungsbürsten und Filter abgenutzt sind. Dies ist jedoch lediglich ein in Stunden berechneter Wert und muss nicht mit dem tatsächlichen verschleiß übereinstimmen. Wenn man den Roboter einmal nicht mehr finden sollte, lässt sich über die App auch ein Signalton am Gerät ausgeben.

Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 in der Praxis

Beginnen wir doch mal mit dem wohl größten Vorteil des Gerätes. Seine geringe Bauhöhe. Mit seinen gerade mal 5,7cm Höhe schlüpft er bei mir mühelos unter die Couch. Selbst mit einem leichten Hand-Staubsauger wie meinen Dyson ist das gar keine all zu leichte und vor allem angenehme Arbeit. Und hier wird auch sogar noch gewischt. Selbst mit der Ladestadtion verschwindet das Gerät nahezu unsichtbar unter meinen Küchenschränkchen. Hier kann der „Slim“ also auf jeden Fall voll Punkten.

Wie schon beim Unboxing erwähnt. Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 hat keine große Hauptbürste. Jedoch schaufeln die beiden langarmigen Seitenbürsten zuverlässig den Schmutz in die Mitte des Gerätes wo er aufgesaugt werden kann. Sogar ein Käfer, welcher sich in mein Wohnzimmer verirrt hat, ist dem Sauger zu Opfer gefallen.

Ich habe dem Ecovacs in meinen Test vor so einige Herausforderungen gestellt. Zertretene Kartoffelchips im Wohnzimmer. Salz und Haferflocken auf dem Küchenboden. Haare am Boden des Badezimmers. Gängige Verschmutzungen waren für den OZMO Slim10 kein Problem und er hat es mit seinen Bürsten eingefangen und eingesaugt.
Sehr grobe Verschmutzungen hat er gelegentlich nicht auf den ersten Durchgang vollständig beseitigt. Nach einem zweiten Durchgang war es jedoch meist zufriedenstellen gereinigt. Hier ist die Wischfunktion auf jedem Fall eine Sinnvolle und hilfreiche Ergänzung.

All das bezieht sich natürlich lediglich auf Hartböden wie Fliesen, Parkett oder Laminat. Genau hierfür ist das Gerät gedacht. Für Teppichböden ist der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 weniger geeignet.

 

 

 
 
 
 
 
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Die Intelligenz des Gerätes

Der DEEBOT OZMO Slim10 sorgt mit seinem fortschrittlichen Reinigungsmuster in gegenläufigen Bahnen für gründliche und systematische Reinigungsergebnisse, ohne Bereiche auszusparen oder doppelt zu behandeln.

So bewirbt Ecovacs selbst seinen OZMO Slim10.

Das Gerät verfügt über nur wenige Sensoren. Um Hindernisse zu erkennen, verfügt das Gerät über einen Infrarot-Anti-Kollisionssensor sowie die große Stoßleiste. Dank dieser werden die meisten Hindernisse erkannt und der Roboter stößt erst gar nicht daran an. Der Infrarot-Anti-Kollisionssensor funktioniert jedoch nur dann zuverlässig, wenn das Hindernis direkt vor dem Gerät ist. Wenn der Roboter diagonal darauf zu fährt, reagiert meist erst die Stoßleiste. Das bedeutet das kleine und leichte Gegenstände verschoben oder gar umgeworfen werden können.

Geräte höherer Preisklassen haben Ultraschallsensoren oder gar Laser-Technologien verbaut. Die können sich ein wesentlich genaueres Bild des Raumes und ihrer Umgebung machen.

Auch wenn der Deebot stets bemüht ist, den Raum systematisch abzufahren, können bestimmte Hindernisse den Roboter mächtig aus der Bahn werfen. Ein Stuhl- oder Tischbein wird meist geschickt umgefahren. Dies kann man am Ende des obigen Instagram Videos sehr schön sehen. Bei größeren Hindernissen dreht der Deebot jedoch einfach um, was zur Folge hat das der systematische Reinigungsplan verworfen wird.

Dank der Ausstattung mit zusätzlichen Stufensicherheitssensoren kann der Deebot jedoch im Treppenbereich sicher und ohne Sturzgefahr seine Arbeit verrichten.

Der Deebot bietet in der App keine Kartendarstellung der Räume.  Dadurch lassen sich auch keine virtueller Begrenzung festlegen. Wenn der Roboter einen Raum fern bleiben soll, muss man die Türe schließen. Wenn bestimmte Zonen im Raum nicht befahren werden sollen, muss man wohl physische Grenzen errichten. Auch Hilfsmittel wie Magnetbänder oder ähnliches sind hier nicht möglich.

Besonders Kabel können eine Hürde darstellen. Da das Gerät ja durch seine geringe Höhe unter nahezu jedes Möbelstück schlüpft, kann das auch ein kleines Problem werden. Hier muss man wohl ein wenig aufräumen und Kabel ordentlich direkt der Wand entlang verlegen oder gar mit Klebeband am Boden festkleben. Auch mit meinen Küchenstühlen verträgt sich der OZMO Slim10 nicht besonders. Seine Sensoren können diese wohl nicht korrekt erfassen. Er arbeitet sich mit seinen kräftigen Rädern hoch, bleibt dann jedoch hängen. Wenn die Küche gereinigt werden soll, muss ich also die Stühle hochstellen oder einfach zur Überwachung anwesend sein.

 

Hier ist jetzt natürlich viel „Jammern auf hohen Niveau“ dabei. Diese Features kann man bei einem Gerät in dieser Preisklasse kaum erwarten.

 

Nie wieder Staubsaugen und nie wieder Wischen

Wer sich das Gerät aus diesen Gründen anschaffen will, sollte sich von dieser Vorstellung schnell wieder verabschieden. Es gibt wohl kein Gerät auf dem Markt welches zu 100% jede Ecke und jeden Winkel der Wohnung reinigen kann. Jeder Staubsaugerroboter und jeder Wischroboter ist lediglich als Ergänzung zu sehen. Man muss auf jeden Fall seltener selbst Hand anlegen, ganz erspart bleibt es einen jedoch auch mit so einen kleinen Helfer auch nicht.

 

 

ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 – Unboxing

Vor mir habe ich den ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10. In diesem Bericht packen wir das Gerät einmal aus und verschaffen uns einen groben Überblick

 

Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 ist bereits für unter 200€ erhältlich. Dadurch zählt er wohl noch zu der Einsteigerklasse in diesem Bereich. Schon nach wenigen Tagen im Einsatz haben sich so einige Vor- und Nachteile von diesem Gerät gezeigt. Aber dazu später mehr. Beginnen wir erst einmal damit, dass wir das Gerät auspacken und einsatzbereit machen.

 

Technische Daten

 

Smart Funktion
Smart-Modus Hard Floor Mode
Betriebsmodus Automatik  Punkt  Rand
Fortsetzungsmodus Nein
Gesprochene Meldung Nein
Teppich identifizieren Nein
Sturzschutz Ja
Kollisionsschutz Infrarot-Anti-Kollisionssensor  Stoßleiste
Blockierschutz Ja
Automatisches Laden Ja
Reinigungs-Leistung
Saugoptionen Direktabsaugung
Flächenabdeckung Hartboden
Betriebszeit (min) 100
Filter Feinstaubfilter
Seitenbürste Dual
Einfache Handhabung
App-Steuerung Ja
Kartendarstellung Nein
Einstellung virtueller Begrenzung Nein
Bewegungssteuerung Ja
Schalter Betriebsmodus Ja
Zeitprogrammierung Ja
Fernbedienung Ja
Technische Daten
Bauhöhe (cm) 5.7
Durchmesser (cm) 31.0
Maschinengewicht (kg)* 2.5
Max. Türschwellenüberwindung (cm) 1.4
Geräuschentwicklung (dB) (Standard/Max, Intensiv) 68
Kapazität Staubbehälter (ml) 300
Ladezeit (h) ca. 4
Akkukapazität (mAH) Lithium (2600)
Lieferumfang 1x DEEBOT OZMO Slim10, 1x Ladestation, 4x Seitenbürsten, 1x Fernbedienung, 1x OZMO Wassertank, 1x Reinigungstuch, 2x Feinstaubfilter, 1x Cleaning Tool, 1x Benutzerhandbuch

Anbei auch noch gleich das Video in dem der Hersteller sein Produkt vorstellt

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Beginnen wir mit dem Unboxing

Die Verpackung des ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 macht schon einen sehr wertigen Eindruck. Ein Fester stabiler Karton. Auf Hochglanz bedruckt. Auch innen ist alles sehr ordentlich und aufgeräumt. Alles ist sicher verstaut. Nichts klappert oder wackelt. Alle Einzelteile sind separat in Folien verpackt. Das Gerät selbst in einem Textil-Beutel.

Als ersten sehen wir uns die Dockingstation des ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 etwas genauer an. Der Kopf war hier auch noch zusätzlich mit einer Folie gegen verkratzen geschützt. Bei genaueren hinsehen lassen sich hinter der schwarze, transparenten Fläche Sensoren vermuten. Ich tippe hier auf Infrarot mithilfe dieser der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 seine Station wiederfindet. Das Kabel lässt sich auf der Rückseite Platzsparend aufwickeln. Dies verhindert das neben der Ladestation ein unnötig langes Kabel rumliegt, welches für den Roboter unter umständen ein Hindernis wird. Die Unterseite ist gummiert, was verhindert, dass die Station verrutscht, wenn der Staubsauger zum Laden auffährt. Die beiden Lade-Kontakte sind gefedert, was einen zuverlässigen Kontakt gewährt.

Wie auch schon oben in der Tabelle mit den technischen Daten erwähnt, bringt der Deebot so einiges an Zubehör mit. So bekommen wir neben den ausführlichen Handbüchern zwei zusätzliche Seitenbürsten als Ersatz, 1x Fernbedienung, ein zweites Reinigungstuch für die Wisch-Funktion, sowie einen Ersatz Feinstaubfilter. Die Seitenbürsten und Feinstaubfiltern sind natürlich ein sehr sinnvolles Zubehör. Diese sind ein Verschleißteil und gehören nach einer gewissen Anzahl an Betriebsstunden gewechselt. Auch das Reinigungstuch ist sinnvoll, wenn man eines davon mal in die Waschmaschine packt.
Die kleine Fernbedienung sehe ich als unnötig. Der Roboter lässt sich sehr komfortabel über die App sowie über Google Home und Amazon Alexa steuern. Zudem handelt es sich über eine Infrarot Fernbedienung. Was bedeutet, dass ein Sichtkontakt zum Gerät erforderlich ist. Das ansteuern aus einen anderen Raum ist somit nicht möglich, was den Nutzen dann doch erheblich einschränkt. Bei Geräten von Ecovacs in höheren Preisklassen, ist diese teils gar nicht mehr im Lieferumfang enthalten.

 

ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10

Aber kommen wir nun zum wichtigsten. Den Staubsaugerroboter selbst.

Ebenso wie die Ladestation ist der Roboter ebenfalls Gut geschützt verpackt. Folien gegen Verkratzen sowie ein Transportschutz für die vordere bewegliche Stoßleiste bzw. Sensor.

„Unter der Haube“ des ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 ist der Staubbehälter. Mit 0.30l ist dieser nicht besonders groß. Was natürlich an den  kompakten Ausmaßen des Roboters selbst liegt. Allerdings habe ich dies in meinen Test dennoch als ausreichend empfunden. Unter der Klappe befindet sich zudem der Hauptschalter sowie ein Restet Knopf. Der Deebot verfügt über einen Metallgewebe-, Schwamm- und Feinstaubfilter. Dieser soll laut Ecovacs Auslöser von Allergien und Asthma in der Luft verhindern. Der Behälter verfügt zudem über ein kleines Reinigungs-Tool. Eine Bürste zum Reinigen des Filters sowie ein Messer.

Auf der Unterseite des Gerätes fällt sofort ins Auge, dass der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 über keine große Hauptbürste verfügt. Er hat lediglich einen Ansaugschacht in der Mitte des Gerätes. Das ist auch der Grund, warum das Gerät weniger für Teppiche geeignet ist, sondern primär für Hartböden. Die ist jedoch wiederum ein Vorteil bei beispielsweise Tierhaaren, da diese sich nicht in einer Bürste verfangen können.
Die zwei Seitenbürsten und das Reinigungstuch sind schnell und einfach mit wenigen Handgriffen montiert.

Jetzt ist der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 eigentlich schon voll einsatzbereit

 

 

Eine Besonderheit, welche den ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 von vielen anderen Modellen unterscheidet, ist ja die Wisch-Funktion. Der 180 ml große Wassertank verteilt dank der OZMO Mopping Technologie das Wasser gleichmäßig auf das Wischpad. Die Intensität lässt sich hierfür in der App festlegen.

 

Schlußwort

Ich hoffe, ich konnte euch hier schon einen interessanten Überblick über das Gerät verschaffen. Natürlich folgt auch bald der Testbericht zum Gerät. Wenn ihr jedoch jetzt schon überzeugt seid, könnt ihr das Gerät auch gleich, z. b. bei Amazon für aktuell knapp 195€ erwerben.

 

Schnäppchen: 15% Bonus bei Apple iTunes Guthaben via Paypal [Update]

Im Gegensatz zu Google Play Guthaben gibt bei Apple iTunes relativ häufig Aktionen wo man Guthaben unter Wert, beziehungsweise ein Bonus-Guthaben erhält. Aktuell könnt ihr bei Paypal ein Schnäppchen machen.

Update 25.06.2019

Ab heute Abend 19.00 Uhr bis zum 27.06.2019 19.00 Uhr wieder 15% Zusatzguthaben auf iTunes Karten

15% Bonus beim Kauf über PayPal

Via Paypal kann man schnell und einfach sein Guthaben über das Internet erwerben. Einen Paypal Account hat ja inzwischen fast jeder. Und Dank diesem gibt es auch eine sehr schnelle und unkomplizierte Bezahlung.

Hier bekommt ihr 15% Bonus zum gekauften Wert

Beim Kauf von 25€ erhaltet ihr 28,75€ Guthaben

Beim Kauf von 50€ erhaltet ihr 57,50€ Guthaben

Beim Kauf von 100€ erhaltet ihr 115€ Guthaben

 

Gleich noch zur Info das „Kleingedruckte.“

Die Rückgabe und Rückerstattung von Geschenkkarten für App Store & iTunes ist ausgeschlossen.

Nur einlösbar im iTunes Store, App Store und auf Apple Music in Deutschland. Nicht verwendbar für andere Zahlungen.

Das Angebot gilt für App Store & iTunes Geschenkkarten im Wert von 25 Euro, 50 Euro und 100 Euro und ist vom 31/05/2019 bis 02/06/2019 gültig. Nur nach Verfügbarkeit und solange der Vorrat reicht. Der Bonusbetrag wird der Apple-ID der einlösenden Person beim Einlösen einer qualifizierten Geschenkkarte gutgeschrieben. Die Karte muss bis zum 16/06/2019 eingelöst werden, um den Bonus zu erhalten. Es gelten zusätzlich die AGB, einsehbar auf: https://apple.com/de/go/legal/gc. Bei Multipacks wird der Bonusbetrag gleichmäßig auf alle Karten verteilt. Nur bei der Kaufabwicklung über PayPal.

Die Aktion läuft nur noch heute (02.06.2019) bis 19:00Uhr

 

Schnäppchen: Bis zu 20€ Bonus auf Apple iTunes Guthaben bei Lidl

Bei Lidl bekommt ihr vom 24.06. bis zum 29.06. bis zu 20% extra Guthaben beim Kauf von App Store & iTunes Geschenkkarten

 

  25€ + 10% Bonus = 2,50€ extra (entspricht 9,09% Rabatt)
  50€ + 15% Bonus = 7,50€ extra (entspricht 13,04% Rabatt)
100€ + 20% Bonus = 20,00€ extra (entspricht 16,67% Rabatt)

 

Bitte Beachten: Das Bonus Guthaben ist wieder ein zusätzlicher Code auf dem Kassenbon

 

Danke an die Schnäppchenjäger von myDealz

Rolle Rückwärts – Wieder zurück zu Android?

Vor ein paar Wochen habe ich noch geschrieben, dass ich mich jetzt nach rund neun Jahren mit Android Smartphones mal ins Apple-Universum wage. Aktuell sieht für mich alles danach aus, als dass ich wieder zu Android zurückkehre. Warum das so ist, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Ich war wirklich optimistisch, als ich das erste Mal wieder ein IPhone in der Hand hielt. Das letzte IPhone das ich aktiv nutze, war ein IPhone 3. Seit dem ist viel passiert. Ohne Frage macht Apple auch vieles richtig. Viel gefällt mir sehr Gut. Aber in den sechs Wochen habe ich auch so einige Schattenseiten gesehen.

Pro & Contra

Ohne Frage. Ein IPhone ist ein sehr schönes Stück Technik. Es ist wirklich tadellos verarbeitet. Keine Spaltmaße. Nichts wackelt oder klappert. Ein IPhone wirkt fast wie aus einem Guss. Über das Design lässt sich hier natürlich streiten. Die eingeschränkte Auswahl an Modellen möchte ich hier mal gar nicht all zu stak bemängeln. Auch, wenn man sie nicht ganz außer Acht lassen kann. Wenn man Android auf die wirkliche Premium-Klasse reduziert bleibt ja auch nicht mehr all zu viel Auswahl übrig. Aber ansonsten kann man in Sachen Hardware kaum etwas aussetzen.

Was mir vor allem erst in den letzten beiden Wochen stark aufgefallen ist: Der Mobilfunk-Empfang mit IPhone ist wesentlich schlechter als mit den letzten Android Geräten, die ich nutzte. Diese waren überwiegend Nexus, OnePlus oder Pixel Geräte. Also ich vergleiche hier nicht mit einem einzelnen Hersteller oder Gerät. Zugegeben waren es auch immer schwierige Situationen wie Keller oder Gebäude mit massiven Betonwänden. Aber die letzten Wochen ist es mir schon sehr häufig aufgefallen, das ich in so machen Situationen gar kein oder nur sehr schlechtes Netz hatte.

Und wenn wir schon bei der Konnektivität sind. Auch Bluetooth hinkt hier irgendwie hinterher. Ich muss das IPhone nahezu jeden Tag erneut manuell mit meiner Fernsprecheinrichtung im Auto, meiner Körperwaage und dem Bluetooth Lautsprecher koppeln. Meine Android Geräte haben sich hier immer problemlos selbstständig verbunden. Ein Gerät wird sogar gar nicht erst gefunden (Wobei ich da aber noch einen Test mit Android machen muss, um Defekt auszuschließen).

An viele Punkte in Sachen Bedienung kann ich mich auch nach Wochen noch nicht ganz anfreunden. Mag sein das ich ziemlich auf Android festgefahren bin.
Aber auch die kleine Dinge wie Widgets vermisse ich nach wie vor sehr. Viele andere Kleinigkeiten in Sachen Bedienung ebenfalls. So habe ich es doch sehr geschätzt, dass ein Pixel bei einem Doppelklick auf den Powerbutton die Kamera startet.

Die FaceID bei meinen IPhone XS max funktioniert ohne Frage grundsätzlich sehr Gut. Mützen, Brillen oder auch die Hand im Gesicht stören hier kaum. Aber auch den Fingerprint vermisse ich ein wenig. Vor allem in der Nacht ist dieser doch praktischer. Zudem ist ein Smartphone mit Fingerprint schon entsperrt, bevor ich es überhaupt vor dem Gesicht habe.

Auch wenn die meisten iOS Apps „wertiger“ sind, ist mir unverständlich, warum bei inzwischen so großen Geräten wichtige Eingabe Element am oberen Bildschirmrand sind. Da macht Android mit dem „Floating Button“ vieles richtig. Wobei dies natürlich wiederum nicht immer umgesetzt wird. Da sind dann Apples konsequente Vorschriften für den App Store doch ganz vorteilhaft. Über die Preise im App Store lässt sich wiederum streiten. Im App Store kann/muss man schon wesentlich mehr Geld in gute Software investieren als im Android Play Store. Auch, wenn man wie erwähnt meist sehr hohe Qualität bekommt. Bei Android bekommt man doch mehr Gute Apps für weniger Geld oder gar kostenlos.

Mal noch ein ganz anders Thema. Das Ökosystem sozusagen. Bei der Weboberfläche von E-Mail, Fotos, Kalender, Kontakte-Verwaltung hinkt Apple gegenüber Google meilenweit hinterher. Vom Design sowie vom Funktionsumfang. Bei den Preisen für mehr Platz in der Cloud sind hier Apple und Google interessanterweise nahezu identisch.

Aber in einer Sache führt Apple eindeutig gegenüber Android:

Die Apple Watch. Diese hat aber in nahezu jeden Belang die Nase vorn. Da sehe ich bei Android Wear kaum einen Vorteil. Einzig die fehlenden Watchfaces könnte man bemängeln und wiederum die eingeschränkte Auswahl an Modellen. Beispielsweise das man keine klassische runde Uhr bekommt.

 

Und wie ist eure Meinung dazu?

Sind meine Kritikpunkte berechtigt oder ist es nur rumnörgeln von einem Android-Fanboy?

 

 

Ich liebäugle doch jetzt nicht tatsächlich mit Apple?!

Schon seit ein paar Wochen oder gar Monaten ertappte ich mich doch immer wieder dabei, wie ich mit der Marke Apple liebäugle. Für mich als bislang eingefleischten Google-Fanboy doch verwunderlich. Aber wie kommt das?

Alles begann wohl Anfang 2010, als Google das Nexus One auf dem Markt brachte. Damals habe ich das Gerät sehr umständlich aus den USA importiert. Da Google zu diesem Zeitpunkt nicht nach Deutschland verkauft hat, musste ich es umständlich über ein Postfach in England nach Deutschland schicken lassen. Und seitdem hänge ich an Google und seinem Smartphone Betriebssystem Android fest.

Damals vs Heute

Ein wohl sehr entscheidender Faktor war damals wohl der große Preisunterschied zwischen Geräten von Apple und Android Smartphones. Apple war schon immer hochpreisig oder nennen wir es „wertig“. Android Geräte kosteten lediglich einen Bruchteil. Auch bei den laufenden Kosten hatte Android die Nase vorne. Gute Apps kosteten bei iOS schon immer etwas. Bei Android gab es für so gut wie jeden Belang eine kostenlose alternative App. Bei Preisen für Zubehör lag Apple in der Regel auch immer etwas höher. Zumindest, wenn man von Original Zubehör des Herstellers spricht.

Heute ist das anders. Inzwischen kostet die Elite der Android Geräte auch schon mal einen (knapp) vierstelligen Eurobetrag. Nehmen wir hier mal ein Huawei P30 oder ein Google Pixel 3 XL. Ganz klar, im Gegensatz zu Apple gibt es immer noch eine sehr breite Masse an sehr günstigen Android Geräten. Aber ein Vergleich mit einem IPhone soll ja ansatzweise fair sein. So muss man auch bei Android die Königsklasse der Hardware wählen. Aber auch bei den Apps gibt es nicht mehr all zu große Unterschiede. Das liegt vor allem wohl daran das es gerade aktuell immer mehr in „Mode“ kommt, dass sich Abomodelle für Apps durchsetzen.

Auch wenn Apple wohl immer noch leicht teurer ist als das durchschnittliche Android Gerät – All zu groß sind die Unterschiede nicht mehr.

Was Google mit Android richtig macht

Es kann wohl kaum jemand abstreiten das Google eine Vielzahl von erstklassigen Diensten bietet. Angefangen bei der Suchmaschine. Weiter über Googlemail, Google Photos, Google Drive und auch Google Home. Einzig für Google Drive kann man für zusätzlichen Speicher etwas bezahlen. Aber in der Regel sind alle anderen Dienste im vollen Umfang kostenlos. Naja, wohl nicht wirklich kostenlos. Man bezahlt bei Google jeden Dienst eben mit seinen Daten bzw werden diese durch Werbung finanziert. Grundsätzlich wohl nichts Verwerfliches. Nahezu jeden anderen kostenlosen Dienst im Web bezahlt mal wohl letztendlich mit seinen Daten. Bestes Beispiel ist hier auch Facebook.

Aber alles in allen schätze und liebe ich diese Dienste. Das meiste ist wirklich durchdacht und nützlich. Ich bin mir wirklich nicht sicher ob Apple hier in jeden Belang einen adäquaten Ersatz bieten kann. Allerdings könne man ja auch problemlos den einen oder anderen Google-Dienst auch auf dem IPhone nutzen.

Was Google mit Android falsch macht

Etwas kann wohl auch nicht der größte Google bzw Android-Fanboy schön reden. Das größte Problem von Android ist die Fragmentierung. Es gibt eine unüberschaubare Abzahl an Geräten. Hunderte Hersteller bringen tausende von Geräten auf dem Markt. Die meisten werden von den Herstellern allerdings nicht lange mit Updates versorgt. So besitzen viele Android Geräte eine veraltete Software. Das bringt nicht nur Sicherheitsrisiken mit sich, sondern auch Kompatibilitätsprobleme mit Software mit sich. Für Entwickler ist es ein enormer Aufwand eine App zu entwickeln, die zumindest Ansatzweise auf allen Geräten läuft. Ganz langsam nimmt das Problem Fragmentierung ab. Einzig und allein mit den Pixel Geräten von Google ist man hier auf der sicheren Seite. Hier bekommt man sogar jeden Monat seinen Sicherheits-Patch.
Allerdings hat ja Google bereits sein neues Betriebssystem Fuchsia angekündigt, was das Problem der Fragmentierung wohl gar nicht mehr aufkommen lassen will.

Google ist inkonsequent

Wie schon oben erwähnt. Google hat eine Vielzahl von sehr guten Diensten. Und noch viel mehr hat Google bereits wieder eingestampft. Erst kürzlich ja Google+. Seit 2006 hat Google insgesamt 150 Dienste oder Produkte zu Grabe getragen. Inbox by GMail, den Messenger Allo, Google Talk, Picasa, MyTracks und die Hardware Serie Nexus um nur ein paar zu nennen. Auch so einige dieser Dienst habe ich oft und gerne benutzt. Die Einstellung war oft eine große Enttäuschung und man musste sich eine alternative suchen.
Google will einfach immer und überall mitmischen. Und das machen sie leider zum Teil nur sehr halbherzig.

Google und die Musik

Aktuell störe ich mich hier etwas am Musik Streaming. Den Anfang machte Google Play Music. Daran lässt sich auch kaum was aussetzen. Jetzt kam jedoch Youtube Music dazu. Auch wenn man mit einem Abo beide Dienste im vollen Umfang nutzen kann, kann man sich hierbei etwas stören. Schließlich kann ich nur in einem der Dienste meine Playlists pflegen. Diese lässt sich leider nicht importieren oder synchronisieren. Auf Youtube Music findet sich doch das eine oder andere rare Musikstück, welches bei Google Play Music nicht zu finden ist. Dafür leidet doch nachmal die Tonqualität bei Youtube Music deutlich. Die Meldung Google Play schmeißt unabhängige Musiker raus macht auch nicht gerade Mut. Auch hier ist fraglich welcher der beiden Dienste sich langfristig durchsetzt. Auf Dauer wird Google wohl kaum beide am Leben halten.

Und was macht Apple

Apple scheint doch vieles richtigzumachen. Auch, wenn die Hardware nicht gerade billig ist. Im Großen und Ganzen ist es wohl seinen Preis Wert. Die Geräte sind ohne Frage Gut verarbeitet. Und ein gutes Design lässt sich hier wohl auch kaum abstreiten. Bei der Software geht Apple wohl auch einen sehr guten Weg.
Den doch sehr kritisierten „Goldenen Käfig“ kann man aber auch wiederum kaum abstreiten. Apple schränkt seine Nutzer in vielen Punkten ein. Vorteile sind dann hierfür jedoch Sicherheit und Performance.

Und jetzt…

Aktuell bin ich zugegeben etwas hin- und hergerissen. Wie schon erwähnt nutze und schätze ich eine Vielzahl von Google-Diensten. Auch wenn es doch deutlich Kritikpunkte gibt, harmoniert hier doch das meiste sehr Gut miteinander.
Die Anschaffung neuer Hardware würde sich noch dazu wohl nicht auf das Smartphone selbst beschränken. In meiner Wohnung sind noch ein Android TV, eine Android TV Box, drei Google Home und eine Android Smartwatch besitze ich ebenfalls. Langfristig müsste dann auch noch so einiges weitere an Hardware ersetzte werden. Wenn ich das Ökosystem und Hardware wechsel, solle das auch konsequent sein.

Ich denke, ich werde mir wohl mal Leihweise ein IPhone besorgen und damit zumindest als Zweitgerät etwas Apple-Luft schnuppern. Das ist wohl die einfachste Lösung.