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Im Test: Jayfi X1 Bluetooth Kopfhörer

Mit Musik geht alles besser – Und das natürlich auch beim Sport. Aber ob die Jayfi X1 Bluetooth wirklich dafür geeignet sind, erfahrt ihr in meinen Test.

Nach den JA40 hat mir Jayfi ein weiteres Headset für einen Test zur Verfügung gestellt. Dieses Mal das Model X1 – Ein Bluetooth Headset. Da ich im Zuge der Plauzenchallenge ja in letzter Zeit relativ viel Sport mache, war mir das gute Stück  natürlich willkommen. Mein Crowdlauf war der ideale Test dafür.

Technische Daten:

  • Bluetooth 4.1
  • aptX Unterstützung
  • Akkulaufzeit: ca. 7 Stunden
  • Ladezeit: ca: 1,5 Stunden
  • Frequenz: 20-20000 Hz
  • Impedanz: 16 Ohm
  • Kabellänge: Ca. 70 cm

Die technischen Daten klingen sehr überzeugend und machen einen guten Eindruck. Besonders der aptX Standard klingt vielversprechend. Dieser verspricht einen wesentlich besseren Klang, als man es bisher gewohnt ist. Akkulaufzeit sowie Ladezeit sind durchaus praxisnah und realistisch. Der Klang ist ein gutes Mittelmaß. Das Headset liefert einen ganz akzeptablen Bass und ausgewogene Höhen.

 

Lieferumfang:

 

  • Jayfi X1 Bluetooth In-Ear Kopfhörer
  • USB-Ladekabel
  • Drei Paar Ohrstöpsel in verschiedenen Größe
  • Zwei Bügel zur Befestigung im Ohr
  • Aufbewahrungsbeutel
  • Bedienungsanleitung
  • Garantiekarte

JayfiX1 Ohr Auch der Lieferumfang überzeugt. Auch wenn das Ladekabel relativ kurz gehalten ist, erfüllt es dennoch seinen Dienst. Mit den drei verschieden großen Ohrstöpsel sollte sich jeder das passende finden so das ein sicherer und angenehmer Sitz im Ohr möglich ist. Mit den Bügeln in grün oder transparent lasst sich dem Headset sogar ein klein wenig Individualität verpassen. Die Deutsche Übersetzung der Anleitung lässt zu wünschen übrig. Jedoch ist alles soweit verständlich. Der kleine Kunstlederbeutel ist praktisch für den Transport.

 

Verarbeitung & Design

JayfiX1 Unboxing 05 Als ich die Jayfi X1 zum ersten mal in Händen hielt war ich etwas verunsichert. Ich wusste ehrlich gesagt nicht so Recht, wie der Stöpsel mit Bügel, diesen „geschwungenen Dorn“ im Ohr halten sollen. Aber ich war positiv Überrascht. Auch wenn das erste einsetzen wohl noch etwas fummelig ist. Danach sitzen die Ohrhörer sicher und angenehm im Ohr. Im Gegensatz zu Ohrhörern mit Bügel über den Ohren, hat man hier auch als Brillenträger keinerlei Probleme.

 

Das Gehäuse der Ohrhörer ist zum Teil aus Aluminium. Aus der Flugzeug-Industrie, wie der Hersteller behauptet. Das macht wirklich einen sehr eleganten und vor allem hochwertigen Eindruck.

JayfiX1 Hals Das Kabel hat mit seinen ca: 70cm die ideale Länge. Es legt sich angenehm um den Nacken und das Bedienteil ist trotzdem schnell und sicher zu erreichen. An diesem gibt es jedoch zwei  kleine Kritikpunkte:

Die drei runden Knöpfe Unterscheiden sich nicht von einender. Bei einen schnellen Griff muss man jedes mal das ganze Bedienteil abtasten um sicher zu sein den richten Knopf für die gewünschte Funktion zu erwischen. Wenn sich die Tasten Lauter/Leiser (bzw Vor/Zurück) von der Multifunktionstaste unterscheiden, würde es den Bedienungskomfort deutlich steigern.

JayfiX1 Laden Die Abdeckung der Micro-USB-Büchse sehe ich ebenfalls nicht als Ideal. Die  Gummi-Abdeckung lässt sich nicht zur Seite drehen, sondern wird komplett umgeklappt. Beim einstecken des Ladekabel wird diese dann zusammen gedrückt. Ich denke auf Dauer wird hier das Material leiden und unter Umständen dann nicht mehr richtig schließen.

Wiederum sehr Lobenswert finde ich die Magneten an den Ohrhörern. Wenn man bei nicht benutzen das Headset um den Hals trägt. Hier lassen sich dann die Ohrhörer Rückseite-an-Rückseite koppeln was ein Pendeln verhindert. Die Magnete könnten jedoch etwas stärker sein.

 

 

Jayfi X1: Mein Fazit

 

Das  Jayfi X1 ist mit seinen aktuell knapp 35€ wohl nicht mehr eines der billigsten Headsets in seiner Klasse. Im Gesamtbild ist es diesen Preis jedoch Wert. Man bekommt hier ein gutes Headset für einen fairen Preis.
Die Ohrhörer sitzen angenehm und sicher im Ohr. Auch beim Sport wie Laufen/Joggen fallen sie nicht heraus und bietet einen ordentlichen Sound

Jayfi X1 bei Amazon kaufen

Im Geek Test: Der Xiaomi Selfie Stick

Sommerzeit ist Fotozeit – Naja, ich bin ja bestimmt kein besonders guter Fotograf, aber ab und zu schieße ich mit meinem Smartphone schon ein paar Bilder.

Ein paar Fotos findet ihr zum Beispiel auf meinen privaten Instagram Kanal. Ein paar Tipps und Trick für gute Smartphone Fotos bekommt ihr hier in einen meiner Gastbeiträge.

Aber jetzt mal zum eigentlichen Thema.

Vor ein paar Wochen habe ich auf mobiflip.de einen Beitrag von René über den Xiaomi Selfie Stick gelesen. Seinen ersten Satz in diesem Post

Ich hab ein „Deppenzepter“ gekauft, obwohl ich schon immer mal die Augen verdreht habe, wenn Leute sowas benutzt haben.

kann ich mich ja voll und ganz anschließen. ;) Aber trotzdem hat mich das Gute Stück interessiert.

Der hauptsächliche Grund für den Kauf war für mich, das mein Nexus 6P wegen seiner Größe leider nicht mehr richtig in mein letztes Smartphone Stativ passte. Darum musste eine neue Lösung her. Der Xiaomi Selfie Stick bzw. Stativ machte hierfür einen ganz guten Eindruck. Also gekauft und schon nach ein oder zwei Wochen lag das Päckchen in meinen Briefkasten.

 

Der Xiaomi Selfie Stick

Das Gadget wiegt gerade mal ~150g und ist im zusammen geschobenen Zustand 19cm lang. Also leicht und kompakt. Er passt auch in eine kleine Tasche und lässt sich so einfach Transportieren. Als Stativ bzw. Selfi-Stick etwa zwischen 23cm und im ausgefahrenen Zustand 48cm lang beziehungsweise hoch.
Die Smartphone-Halterung nimmt Geräte von etwa 56 bis 89 mm auf. Sie lässt sich um 360° drehen und so ist ein Hoch- sowie Querformat möglich.

Verarbeitung ist sehr Gut. Das pulverbeschichteten Aluminium macht einen hochwertigen Eindruck und ist Teilweise gummiert.
Lediglich die drehbare Smartphone-Halterung könnte etwas fester sitzen. Mein Nexus 6P muss ich aufgrund der seitlichen Tasten ziemlich weit unten in die Halterung setzen. Im Querformat hängt dann das Gerät aufgrund seines Gewichtes dann jedoch leicht. Im Hochformat gibt es keinerlei Probleme.

Als kleines Extra ist auch ein Fernauslöser verbaut. Der kleine Button verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone und löst mit einen Druck die Kamera aus. Es wird keine App dazu benötigt.
Er ist über den Griff angebracht und lässt sich so bei der Nutzung als Selfie-Stick problemlos drücken. Zusätzlich lässt er sich aus der Halterung lösen und kann so bei Nutzung als Stativ auch aus weiterer Entfernung als Auslöser genutzt werden. Der Button hat einen eingebauten Akku und lässt sich über einen Micro-USB Anschluss wieder aufladen. Der Button ist somit wohl mit Abstand mein kleinstes aufladbare Gerät.

 

Fazit:

Ein tolles Gadget was bei mir sicher oft zum Einsatz kommen wird. Natürlich überwiegend als Stativ ;)

 

Den Xiaomi Selfie Stick könnt ihr für etwa 17€ bei Gearbest bestellen

Was haltet ihr von diesem Gadget oder allgemein von Selfie-Sticks?


Dieser Beitrag ist Teil der BloggerParade – Sommer, Sonne, Sonnenschein

Mit dabei sind diesmal:

05.06. – Jacky ** 06.06. – Sonja
07.06. – Toni ** 08.06. – Annette
09.06. – Marion ** 10.06. – Claudia
11.06. – Jörn ** 12.06. – Daisy
13.06. – Perdita ** 14.06. – Elisa
15.06. – Robert ** 16.06. – Maik
17.06. – Annette ** 18.06. – Tina

Hinweis: Die Links funktionieren erst am Erscheinungstag ab 8.00h ;)

Und vergesst nicht unser Sommer-Sonne-Sonnenschein-Gewinnspiel auf Facebook 

Askborg ExerSound – Headset mit eigenwilliger Bauform

Die Askborg ExerSound Ear-Buds habe wohl eine etwas ungewöhnliche Bauform. Elegant wollen sie sich um unsere Ohren schwingen und sie Beschallen.

 

Askborg ExerSound Ear-Buds haben aktuell einen Marktpreis von 19,99€ und sind bei Amazon erhältlich.

Ausgepackt

Die Verpackung ist ein schlichter kleiner, brauner Karton mit einer Banderole. Erst mal recht unspektakulär. Darin befindet sich dann eine kleine aber doch ganz praktische Transportbox. Das finde ich mal als Lobenswert. So etwas findet man in dieser Preisklasse eher selten. Dazu ein kurzes Micro-USB Ladekabel. Dann auch noch ein weiteres Paar der Gummi Ohrkäppchen. Unglücklicherweise in der selben Größe wie bereit aus dem Headset stecken.

Die Askborg ExerSound im Praxistest

Das Headset hat wohl eine etwas eigenwillige Bauform. Ich wusste zuerst gar nicht so recht wie ich es auf den Kopf bzw auf die Ohren setzen soll. Das kurze Verbindungskabel, welches sich immer recht störrisch verdreht macht die Sache nicht einfacher.
Wenn man es jedoch einmal justiert hat, sitzt es doch überraschend angenehm. Selbst die Brille störte hier nicht sonderlich. Auch ein paar hektische Bewegungen und Sprünge um so etwas wie Sport zu simulieren brachten das Headset nicht von meinen Kopf.

Askborg Aufgesetzt

Die Verbindung über Bluetooth klappt selbstverständlich schnell und reibungslos.

Nettes Feature: Das Headset hat sogar eine Sprachausgabe.

Phone One connected

Sagt eine roboterartige Stimme. Auch bei anderen Ereignissen wie Verlust der Bluetooth-Verbindung wird man via Sprache informiert.

Ein großer Knopf an der Seite dient als Play/Pause Knopf. Dieser ist jedoch nicht besonders leichtgängig. So muss man sich das Headset  schon etwas ins Ohr pressen um den Druckpunkt zu erhalten. Die Lauter/Leiser Wippe an der Oberseite ist hier wesentlich sinnvoller angebracht und gut zu bedienen. Sie dient bei einen langen Druck auch dazu einen Titel vor oder zurück zu springen.

Das Headset kann natürlich auch zum Telefonieren genutzt werden. Bei einen eingehenden Anruf wird sogar die Telefonnummer des Anrufers vorgelesen. So muss man nicht einmal mehr das Handy aus der Tasche holen um zu wissen wer Anruft. Vorausgesetzt man kann die Rufnummer im Kopf einen Kontakt zuordnen.

Der Akku hielt problemlos mehrere Stunden durch. Der Hersteller gibt hier 8 Stunden an. In der Praxis ist man hier sicher nicht weit entfernt.

 

Der Klang

Wie schon in meinen anderen Testberichten über Headsets erwähnt. Ich bin nicht unbedingt besonders Audiophil. Das heißt ich bin nicht unbedingt sehr Anspruchsvoll im Bezug auf Klang. Aber die Askborg ExerSound konnten nicht mal mich so richtig Überzeugen. Grundsätzlich ist der Klang sicher ein „akzeptabel“ und schafft gewisse Tiefen und Höhen. Aber im Gesamtbild empfinde ich den Klang als etwas zu Dumpf. In meinen mehrstündigen Test hatte ich wenige Aussetzer und Störungen.

Das Headset schirmt nicht komplett am. Mit aufgesetzten Headset und Musik auf mittlerer Lautstärke konnte ich trotzdem noch Umgebungsgeräusche wie Verkehrslärm wahrnehmen. Ob man dies positiv oder negativ Bewertet kommt sicher auf dem Einsatzzweck an. Wenn ich als Fußgänger oder auf dem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs bin empfinde ich das eher positiv. In Bus oder Bahn wäre ich häufig lieber komplett abgeschottet.

 

Aber jetzt kommts…

Nach meinen Test hatte ich vor das Headset im Freundeskreis verschenken. Dazu wollte ich aus Hygenischen Gründen die Ohrkäppchen wechseln. Als ich die Kappe abziehen wollte habe ich allerdings den Lautsprecher heraus gerissen. Die Abdeckung ließ sich auch nicht wieder befestigen. So ist das Headset jetzt wohl ein Fall für die Mülltonne. Schade

Askborg kaputt

Fazit

Dem Askborg ExerSound Ear-Buds kann ich persönlich nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen. Meine Kritikpunkte sind im Post ja genannt. Und vor allem wegen der Enttäuschung mit dem Defekt. Auch wenn man mir hier vielleicht etwas zu viel Gewalt anhängen könnte.
Allerdings bekommt mit dem Gutscheincode ASKBHASE das Headset für gerade mal knapp 13€. Wer in Sachen Klang nicht all zu Anspruchsvoll ist und sich an der eigenwilligen Bauform nicht stört kann bei diesen Preis wohl wirklich nicht viel falsch machen.

Mit diesen Beitrag beteilige ich mich an der Blogparade „Best of Schrott“der Deutschen Post

 

Im Test: Der Aukey BR-C8 Bluetooth

60€ Bußgeld und 1 Punkt in Flensburg

Das ist aktuell die Strafe, wenn man beim Telefonieren am Steuer während der Fahrt oder bei Stopp mit laufendem Motor ohne Benutzung einer Freisprechanlage erwischt wird. Meiner Meinung nach sollte die Strafe sogar noch höher ausfallen.

Aus diesem Grund bin ich auch schon lange auf der Suche nach einer Freisprechanlage für das Auto. Da ich häufig das Smartphone wechsle, kommt etwas anderes als Bluetooth nicht infrage. Der Markt ist riesig, aber das Richtige habe ich mir trotzdem nie gefunden. Daher kam es mir gerade recht, dass mir das Unternehmen Aukey ein paar Testgeräte zur Verfügung gestellt hat. Unter anderem den Aukey BR-C8 Bluetooth Empfänger. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob hier ein Gerät mit einem Marktpreis von unter 20€ überzeugen kann, doch ich wurde positiv überrascht. Ehrlich gesagt bin ich sogar richtig begeistert, denn der Aukey BR-C8 ist noch mehr als „nur“ eine Fernsprecheinrichtung.

Mit diesem Post beteilige ich mich an der Blogparade Mein Lieblings-Gadget von Saskis Nerdtalk

Unboxing & Montage des Aukey BR-C8

Die Verpackung ist von Aukey eigentlich recht unspektakulär und schlicht gehalten. In dem braunen Karton befinden sich zwei weitere Packungen.

Im zweiten Päckchen ist der „Wireless Portable Car Audio Receiver“. Das eigentliche „Herzstück“. Der kleine schwarzen „Knopf“ besitzt drei beleuchtete Tasten. Zwei Pfeiltasten für „Vor“ und „Zurück“ und eine „Multifunktionstaste“, die mit einem Hörer-Symbol versehen ist. In der Mitte befindet sich die Öffnung des Mikrofons.

Auf der Rückseite befindet sich ein Klebepad, mit dem es am Armaturenbrett des PKW befestigt werden kann. Das Gerät wird jedoch nicht direkt befestigt, sondern hält magnetisch an einen Sockel, der wiederum angeklebt wird.

 
 
Am anderen Ende des Y-Kabels befinden sich zwei Anschlüsse. Einmal ein USB-Stecker, welcher im Netzteil eingesteckt wird und so der Stromversorgung dient. Als Zweites eine 3,5mm Stereo Klinke, welche am AUX Eingang des Autoradios angeschlossen wird. Hier wäre meiner Meinung nach ein Winkelstecker sinnvoller gewesen. So stehen Stecker und Kabel ein ganzes Stück vom Autoradio ab. Das ist jedoch auch bei jedem Autoradio anders. Ich denke, ich werde mir jedoch in absehbarer Zeit einen Winkel-Adapter* zulegen, um dieses kosmetische Problem zu lösen.

In wieweit sich hier die Kabel sinnvoll und praktisch verlegen lassen unterscheidet sich natürlich stark bei jeden PKW. Je nach Lage des Zigarettenanzünders, des Autoradios und Montageort des Empfängers. In meinen Fall hat das aber alles sehr gut funktioniert. Trotzdem werde ich wohl die Kabel zusätzlich mit etwas Klebeband am Armaturenbrett fixieren.

Sobald dann ein Anruf eingeht, kann man diesen mit der Hörer- bzw „Multifunktionstaste“ am Empfänger annehmen bzw hinterher wieder beenden. Wie bereits erwähnt, ist im Empfänger auch das Mikrofon verbaut. Dieser sollte daher an einer sinnvollen Stelle im PKW montiert werden. Den Gesprächspartner hört man dann über die Lautsprecher des Autoradios. Bei meinem Test hatte ich auf beiden Seiten eine gute Tonqualität. Hier gibt es nichts zu bemängeln. Dank Google Now können bei Android Smartphones auch Anrufe via Sprachkommando gestartet werden.

Wie in der Einleitung schon erwähnt, ist der Aukey BR-C8 jedoch mehr als nur eine Freisprecheinrichtung, denn es lässt sich damit auch Musik vom Smartphones an das Autoradio übertragen. So lassen sich MP3s oder Streams von Spotify, Google Play Music und Co über das Autoradio hören. Am Gerät dient die Multifunktionstaste als Play/Pause und mit den Pfeiltasten kann der letzte bzw. nächste Titel ausgewählt werden. Auch hier sind natürlich Sprachkommandos an das Smartphone eine Möglichkeit. So lässt sich mit einem „OK Google – spiele Interpret/Songtitel“ Musik starten, ohne dass man das Smartphone aus der Tasche holen muss. Meiner Meinung nach eine sehr bequeme und praktische und vor allem coole Möglichkeit.

 

Mein Fazit zum BR-C8

Ich hoffe, ich konnte euch hier einen guten Eindruck des Aukey BR-C8 vermitteln. Amazon listet das Gerät aktuell für rund 18€. Angesichts dieses Preises kann ich den Aukey BR-C8 wirklich uneingeschränkt empfehlen, wenn man eine einfache und vor allem kostengünstige Möglichkeit für Telefonie und Musik vom Smartphone im Auto möchte.

Im Test: Der Amazon Echo Dot

Die NSA für das Zuhause?

Da ist sie endlich die Thunfischdose, die mit einem spricht und einem Befehle ausführt.

Endlich die Lampen steuern ohne den Lichtschalter zu betätigen.
Endlich eine Taxi bestellen ohne zum Telefon zu greifen.
Ja, das geht und zwar mit sogenannten  Skills, aber dazu später mehr.


 Alexa ist jetzt auch frei verkäuflich und man muss nicht mehr auf eine Einladung warten.

Das Lieferumfang

Amazon Typisch recht schick verpackt. In einem Blauen Karton mit einem Origami Innenleben kommt  einem der Echo Dot Zuhause an.
Dazu bekommt man 3 kleine Broschüren. In einem stehen die Garantiehinweiße, auf einem anderen werden einem die Ersten Schritte erklärt,
und im letzten ein paar Befehle die man sofort ausprobieren kann.

Dazu bekommt man ein Micro USB – Kabel und einen 9W Netzstecker und zuletzt natürlich der Dot.

Einrichtung

Die Einrichtung ist ziemlich einfach,
den 
Dot an den Strom anschließen und  per App die es für iOS oder Android gibt wird man durch das Setup geführt.
Falls kein Smartphone/Tablet vorhanden ist kann man Alexa auch im Web unter alexa.amazon.de einrichten.
Alexa mit dem WLAN verbinden eine Software Update herunterladen und der Rest erledigt sich so gut wie  von allein.

Amazon Alexa
Amazon Alexa
Entwickler: Amazon Mobile LLC
Preis: Kostenlos
‎Amazon Alexa
‎Amazon Alexa
Entwickler: AMZN Mobile LLC
Preis: Kostenlos

Erste Tests

Ich habe mir direkt das Kärtchen mit der Aufschrift „zum Ausprobieren“ zur Hand genommen und munter drauflos geredet.

Alexa, erzähl mir ein Witz.
Alexa, wie ist das Wetter?

Alexa, wer war Albert Einstein?


Das hat alles Super geklappt und Alexa konnte mir immer eine passende Antwort geben. 

Als nächstes wollte ich Alexa mit meinem Bluetooth Lautsprecher verbinden um eine bessere Klangqualität zu bekommen, dazu musste ich die Alexa App aufrufen und dort manuell meine Lautsprecher verbinden, da Alexa über den Sprachbefehl anscheint keinen Lautsprecher gefunden hat.

Von jetzt an hatte ich einen vollwertigen Amazon Echo der auch mit dem Großen für 179,99€ mithalten kann.
Der kleine Echo Dot hat nämlich einen Vorteil, man kann ihn an eine Soundanlage entweder mit Bluetooth oder Klinke verbinden. Der Große hat dies nicht.
Alexa hört aber weiterhin über die 7 Mikrofone im Dot zu und nicht über die Soundanlage.


Wenn man Prime Kunde ist kann man über Alexa auch auf Amazon etwas bestellen. Man kann sich Wecker stellen und den schnellsten Weg zur Arbeit erfragen.
Die Nachrichten kommen standesmäßig von der Tagesschau. Es sind die Nachrichten in 100 Sekunden und werden von der Nachrichten Sprecherin gesprochen und nicht von der Alexa Stimme.
Man kann die Nachrichtenquelle auch in der Alexa App ändern.

Den Rufnamen kann man auch ändern falls die Freundin Alexa heißt. Andere Rufnamen wären Computer  Amazon oder  Echo.

Skills

Man kann in der Alexa App auch Skills herunterladen. Das sind kleine Programme die eigentlich wie Apps  funktionieren.
Ich lud mir den Skill „Chefkoch“ auf den Dot. Mit diesem Skill kann man z.B das Rezept des Tages erfragen.
Dazu muss man immer fragen:

Alexa, frage Chefkoch nach dem Rezept des Tages.
Alexa, frage Chefkoch nach einem Nudelrezept.

Danach schickt Alexa einem die Rezepte in die Alexa App.
Was mir aufgefallen ist man muss man immer das jeweilige Schlagwort sagen. Dass heißt wenn man viele Verschiedene Skills hat muss man sich immer alle Schlagwörter merken.
Besser wäre es wenn man zum Beispiel bei Alexa fragt:

Alexa, was ist das Rezept des Tages

Anstatt sich immer diese zum Teil komisch klingende Schlagwörter sich zu merken, aber vielleicht wird das in kommenden Versionen noch verbessert.
Man mit Alexa auch die Wohnung steuern. Das kann ich leider nicht ausprobieren da ich kein Philips Hue oder ähnliches da habe.

Datenschutz?

Amazon sagt zwar das Amazon Echo und Echo Dot nur mit den Amazon Servern kommuniziert wenn man das Schlagwort sagt.
Dafür muss aber Alexa die ganze Zeit mithören und wartet auf das Schlagwort.
Wer also etwas nicht mit Alexa teilen möchte sollte sie Stumm stellen mit der Taste auf der Oberseite oder vom Strom abschließen.


Sobald Alexa „offiziell“ zuhört zeigt sie es durch  einen Blau leuchteten Ring auf der Oberseite, dazu zeigt sie aus welcher Richtung gerade die Stimme kommt.

Stellt man sie Stumm leuchtet der Ring permanent Rot.

Fazit

Alexa kann was! Sie steht noch am Anfang in Deutschland.  Wenn sich die Entwickler mit der Entwicklung verschiedener Skills beschäftigen könnten Intelligente Sprachassistenten der nächste neue Trend zu werden.
Alexa ist weitaus weiter als Googles „Ok Google“ oder Siri von Apple.  Sie hat viel Potenzial und durch Updates wird sie immer intelligenter. Es reicht wenn man sich den Dot für 59,99€ kauft anstatt den Großen Bruder für 179,99€ da man mit Bluetooth und Klinke eine noch bessere Klangqualität  bekommt. Die beiden Echos können noch einiges mehr als hier beschrieben, dafür wäre aber der Artikel zu lang geworden.

 

Den Amazon Echo Dot könnt ihr HIER kaufen.
Den Amazon Echo könnt ihr HIER kaufen.


Im Test: Das AUKEY EP-B14 Bluetooth Headset

Und da ich mir im Zuge meiner Plauzenchallenge etwas mehr Bewegung vorgenommen habe, musste ein Headset her. Das Unternehmen Aukey war so freundlich und hat mir schon vor einigen Wochen das EP-B14 Bluetooth Sport Headset für einen Test zur Verfügung gestellt. Dieses möchte ich euch jetzt etwas genauer vorstellen.

Lieferumfang:

AUKEY EP-B14 Unboxing Wie bei Aukey üblich ist alles in einen schlichten Braunen Karton verpackt.
Neben dem Headset selbst bekommt man noch ein zweites Paar Ohreinsätze und ein Micro-USB Ladekabel dazu. Des weiteren noch Garantiekarten und die Bedienungsanleitung. Das Ladekabel ist relativ kurz gehalten, allerdings in den meisten Fällen mehr als ausreichend. Die Bedienungsanleitung ist mehrsprachig, inklusive Deutsch.

EP-B14 Bluetooth Sport Headset

Spezifikationen:

Technologie: Bluetooth 4.1, A2DP, AVRCP ,HSP, HFP
Max. Arbeitsreichweite: 3 ft / 10 m
Gesprächzeit: Bis zu 7 Stunden
Bereitschaft-Zeit: Bis zu 180 Stunden
Ladezeit: 2.5 Stunden
Power Input: DC 5V
Batterie-Typ: Eingebaute wiederaufladebare Li-Polymer Batterie (110mAh)

Das Headset wiegt gerade mal 22g. Das entspricht dem selben Gewicht wie meine Brille.

AUKEY EP-B14 Gewicht

Die meiste Technik befindet sich im rechten Ohrhörer. Hier befindet sich der Micro-USB Port zum Aufladen, die Status LED und die drei Bedienungstasten.
Einmal die Multifunktionstaste. Diese dient zum Ein- und Ausschalten, sowie zum Annehmen, Ablehnen und Beenden von Telefonanrufen. Und zusätzlich noch zwei Tasten für die Lautstärke Regelung bzw. Vorheriges/Nächstes Lied bei Musikwiedergabe. Das halte ich persönlich für Verbesserungswürdig. Etwas mehr Abstand zwischen den Reglern und der Multifunktionstaste hätte meiner Meinung nach den Bedienungskomfort verbessert.

AUKEY EP-B14 Ohrhöhrer

Die Passform der Bügel und Ohreinsätze finde ich sehr gelungen und angenehm. Auch als Brillenträger kann ich diese über lange Zeit ohne Probleme tragen. Auch beim Laufen und Joggen bieten die Bügel einen angenehmen und vor allem sicheren Halt.
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist in meinen Augen auch das Kabel zwischen den Ohrhörern. Die ist ein – zumindest bis jetzt noch – recht starres Flachbandkabel. Ich denke ein rundes und vor allem weicheres Kabel würde den Tragekomfort noch erheblich erhöhen.

Aber nun zum wichtigsten Punkt – Dem Klang.

Diesen bewerte ich persönlich für sehr Gut. Höhen und Tiefen werden gut wieder gegeben.
Allerdings muss man erwähnen das die Ohreinsätze aufgrund ihrer Bauform das Ohr nicht abdichten. So werden laute Umgebungsgeräusche wahrgenommen. Ich persönlich bevorzuge es jedoch, das ich nicht komplett von der Außenwelt abgeschottet bin und sehe es vor allem als Fußgänger im Straßenverkehr als Vorteil.

Mein Fazit:

Das EP-B14 Bluetooth Sport Headset mag kleine Schwächen haben. Wenn man jedoch bedenkt das man dieses schon für unter 10€ bekommt sieht man gerne darüber hinweg. Für jeden der ein Headset in der Kategorie „Gut & Günstig“ sucht, kann ich dieses nur Empfehlen.