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Das neue Flaggschiff von Deebot – Der Ozmo T8 AIVI

ECOVACS stellt den DEEBOT OZMO T8 AIVI vor: Der weltweit führende KI-gesteuerte Bodenreinigungsroboter wurde jetzt noch intelligenter

Mit dem DEEBOT OZMO Slim10 und dem DEEBOT OZMO 950 durfte ich ja bereits zwei Geräte von Ecovacs testen. Jetzt kündigt sich das nächste Flaggschiff an.

 

Der DEEBOT OZMO T8 AIVI bringt die Bodenreinigungsroboter auf eine ganz neue Ebene der Geschwindigkeit, Präzision und vor allem Intelligenz.

ECOVACS stellte mit dem DEEBOT OZMO T8 AIVI den wohl fortschrittlichsten KI-gesteuerten Reinigungsroboter auf dem Markt vor. Welcher für effizientes Staubsaugen, Wischen und jetzt sogar für die Überwachung des Hauses sorgt.
Der OZMO T8 AIVI bietet gleichzeitiges Staubsaugen und Wischen mit fortschrittlicher laserbasierter Hauskartierung, Objektidentifizierung sowie eine Fernüberwachung. Er ist ab sofort auf ecovacs.com für 799,99 Dollar erhältlich und wird demnächst bei ausgewählten Einzelhandelspartnern erhältlich sein. Ein Deutschland-Start ist bisher leider noch nicht bekannt.

Der DEEBOT OZMO T8 AIVI ist mit TrueMapping™ Laser-Kartierungs- und Navigationstechnologie ausgestattet, die auf einem fortschrittlichen DToF-Sensor und AIVI™ (Künstliche Intelligenz und visuelle Erkennung) basiert und mit einem Hochleistungs-KI-Chipsatz und einem Kameramodul ausgestattet ist. Dies führt zu einem intelligenten und gründlichen Reinigungsprozess. Mit diesen fortschrittlichen und aufgerüsteten Technologien ist das T8 AIVI in der Lage, jedes Haus viel schneller und präziser zu kartieren als die derzeitige LDS-Navigationstechnologie. Mit der Fähigkeit, gewöhnliche Haushaltsgegenstände wie Schuhe, Socken, Stühle und Kabel zu erkennen. Darüber hinaus reduziert es das Risiko, sich zu verfahren, um 60% im Vergleich zu früheren Modellen.

Dieses Reinigungskraftpaket bietet eine gleichzeitige Saug- und Wisch-Funktion und entfernt bis zu 99,26% der Bakterien. Dank der fortschrittlichen Teppicherkennung vermeidet der DEEBOT OZMO T8 AIVI automatisch Teppiche beim Wischen. Sein 240 ml Wassertank ermöglicht eine Wischzeit von über 100 Minuten und deckt rund 185m²  Fläche ab. Der DEEBOT OZMO T8 AIVI verfügt außerdem über einen 5200mAh Lithium-Ionen-Akku mit einer Laufzeit von mehr als 3 Stunden, der im Standard-Saugmodus eine Abdeckung von mehr als 280m² ermöglicht.

Zusätzlich bietet ECOVACS mit dem DEEBOT OZMO T8 AIVI auch eine Heimüberwachung mit einem Live-Video-Stream an, der über die ECOVACS Home-App verfügbar ist. Damit können Besitzer beispielsweise ihre Haustiere kontrollieren. Oder aber prüfen, ob man ein Fenster offen gelassen oder das Bügeleisen eingesteckt hat.

 

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Erweiterte Reinigung

– 2-in-1 Saugen und wischen: Der DEEBOT OZMO T8 AIVI kann gleichzeitig saugen und wischen, um bis zu 99,26% der Bakterien auf den Böden zu entfernen.
– Teppichverstärkung und Absaugung: Dieser fortschrittliche Roboter-Staubsauger (RVC) nutzt 3 Stufen der Saugkraft, um jegliche Verschmutzung zu beseitigen, wobei die Saugkraft automatisch um das 2fache erhöht wird, wenn der Übergang von einem Hartboden auf den Teppichboden erfolgt.

 

DEEBOT OZMO T8 AIVI D-ToF

Erweiterte Navigation + Kartierung- TrueMapping™:

Der T8 AIVI navigiert und kartografiert Ihr Zuhause effizient auf Ihrer ECOVACS Home-App unter Verwendung der fortschrittlichsten Laser- und DToF-Sensortechnologie. Mit dieser Weiterentwicklung wird der Erfassungsabstand um das 2-fache und die Erfassungsgenauigkeit kleiner Objekte um das 4-fache gegenüber früheren Modellen erhöht. Die interaktive Karte gibt dem Benutzer die Möglichkeit zu wählen, wie und wo er reinigen und überwachen möchte. Nutzen Sie unbegrenzte virtuelle Grenzen, den Flächenmodus und den benutzerdefinierten Modus, um bestimmte Bereiche/Räume zu reinigen oder andere zu vermeiden.
– Virtueller Boundary™ Ratgeber: Diese fortgeschrittene Funktion identifiziert Bereiche in der häuslichen Umgebung, die dazu führen können, dass der Roboter häufig stecken bleibt. Sie kann proaktiv zur Einrichtung virtueller Grenzen empfehlen, um diese Bereiche in Zukunft zu vermeiden.
– Benachrichtigung über ausgelassene Bereiche: Nach jeder Reinigung sendet AIVI eine Mitteilung an den Benutzer, in der die Bereiche angegeben sind, welche aufgrund von Hindernissen ausgelassen wurden. Sobald die Hindernisse entfernt sind, kann der Benutzer den Roboter zurückschicken, um explizit diese Bereiche zu reinigen.

 

Quelle: prnewswire.com

Eine Einschlafhilfe: Das Lichtmetronom Snuutje SNU 1900

In Deutschland leiden laut Untersuchungen durchschnittlich rund 15% der Erwachsenen an Schlafstörungen. Kann dieses kleines Gadget hier helfen?

 

Diesen Testbericht habe ich ausschließlich meiner Mutter zu verdanken. Diese leidet häufig unter Schlafstörungen. Daher war sie auch gleich sehr interessiert, als sie in einer Zeitschrift etwas über die Snuutje SNU 1900 Einschlafhilfe gelesen hat. Daher habe ich einfach mal beim Hersteller nachgefragt, ob sie mir ein Testgerät zu Verfügung stellen würden. Dieser hat erfreulicherweise auch gleich zugestimmt.

Hinweis

Der Hersteller hat für diesen Test keinerlei Forderungen an Inhalt oder Umfang gestellt.
Dieser Bericht ist so wie jeder Test auf bavarian-geek.de 100% ehrlich und authentisch.

 

Was der Hersteller verspricht

Ganz schön ausgeschlafen – die Einschlafhilfe mit Lichtmemtronom für Kinder, Erwachsene & Babys mit pulsierender Lichtprojektion an die Zimmerdecke, begleitet von sanften Naturklängen oder Umgebungsgeräuschen.

Das kennen große und kleine Schlafmützen – trotz Müdigkeit von einem langen Tag einfach nicht in den Schlaf finden können. Unsere Einschlafhilfe bringt Kopf und Körper in Balance und hilft mit ihrem Licht- und Soundsystem auf natürliche Weise beim Einschlafen.

Die Atmung folgt dem langsamer werdenden Licht – so beruhigt sich die Atemfrequenz, Herzschlag und Stoffwechsel verlangsamen sich, kreisende Gedanken richten sich auf den Lichtpunkt und lösen sich wie von selbst auf.

Sechs Natur- und Umgebungsklänge unterstützen die entspannende Wirkung der Einschlafhilfe akustisch. Sanfte Umgebungsgeräusche wie in Muttis Bauch lassen Babys leichter einschlafen.

Hier auch noch ein kurzes Youtube Video des Herstellers

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Ausgepackt

Die Snuutje SNU 1900 Einschlafhilfe kommt in einem kleinen, bunt bedruckten und stabilen Karton daher. Bis auf einen kleinen Beutel indem das Gerät selbst geschützt ist, wurde auf Kunststoff verzichtet. Was schon mal sehr erfreulich ist. Neben der Bedienungsanleitung liegt lediglich noch ein USB-Kabel bei. Ein Netzteil fehlt hier leider. In den meisten Fällen wäre das aber wohl auch nur unnötig. Da man das USB-Kabel ja an den meisten Ladegeräten von Smartphone, Tablet oder anderen Geräten nutzen kann. Notfalls lässt sich das Gerät ja dann auch am PC oder gar am Laptop laden. Das hier mit dem Micro-USB noch auf den doch schon etwas veralteten Standard gesetzt wurde, mag man hier wohl noch verzeihen.

 

Funktionen

  • Pulsierende Lichtprojektion mit abnehmendem Rhythmus
  • 4 Naturklänge und 2 Umgebungsgeräusche (White Noise)
  • Lautstärkeregelung
  • Timer für Licht- und Sound (10 Min. / 30 Min. / 60 Min.) mit automatischer Abschaltung
  • Einzelbetrieb von Licht und Sound oder in Kombination
  • Mobil dank Akku – Ladefunktion über USB-Anschluss

 

Verarbeitung und Bedienung

Das weiß-grau Gehäuse ist aus stabilen ABS-Kunststoff gefertigt. Es macht somit einen ganz ordentlichen Eindruck. Das Gerät hat einen Durchmesser von 9,5 cm und eine Höhe von 5,6 cm. Somit lässt es sich auch problemlos auf Reisen mitnehmen. Das kleine Gerät passt locker in den Rucksack oder auch in eine kleine Reisetasche. Es hat auch lediglich ein Gewicht von knapp über 200 Gramm. Dank des eingebauten Akkus ist es auch unabhängig von einer Steckdose.

Bedient wird der SNU 1900 über Sensor-Touch an der Vorder- und Oberseite des Gerätes. Es hat somit keine mechanischen Tasten oder Schalter. Was die Bedingung grundsätzlich sehr angenehm machen könnte. Jedoch in der Dunkelheit ist es hier nicht ganz so einfach. Die Tasten an der Vorderseite haben eine spürbare Senkung. Die Tasten an der Oberseite sind jedoch ohne jeglichen fühlbaren Druckpunkt. Dadurch ist die Bedienung daher etwas erschwert. Da man das Gerät ja primär Nacht beziehungsweise in der Dunkelheit verwendet ist das ein kleiner Kritikpunkt.

 

Und wie funktioniert die Sache jetzt?

Das ist eigentlich ganz einfach. Das Gerät projiziert einen pulsierenden Lichtpunkt an die Zimmerdecke. Man atmen ein, wenn sich das Licht ausdehnt und atmen aus, wenn sich das Licht zusammenzieht. Das Ausatmen dauert etwas länger als das Einatmen. Indem man die Atmung an das pulsierende Licht anpassen, verlangsamt sich die Atmung Schritt für Schritt. Die sehr langsame Atmungsrate im Rhythmus verlangsamt sanft den Herzschlag, sowie Stoffwechsel und sorgt dafür, dass sich der Körper komplett entspannt. Dies unterstützt das Gefühl von Müdigkeit, was wiederum förderlich zum Einschlafen ist. Am Ende der Übung, also nach 10, 20, oder 30 Minuten schaltet sich das Gerät dann automatisch ab. Nun sollte man in dem idealen Zustand befinden, um ganz natürlich und entspannt einzuschlafen.

Zusätzlich hat das Konzentrieren auf den Lichtimpuls an der Decke einen leicht hypnotischen Effekt. Das sanfte, blaues Licht ermöglicht es den Körper, zu entspannen, ohne die Melatoninproduktion dabei zu hemmen.

Um den beruhigenden Effekt der Schlafhilfe zu unterstützen, bietet der SNU 1900 sechs Geräusche zum Einschlafen. Man kann zwischen Naturklängen oder Umgebungsgeräuschen wählen. Mit dabei ist auch Weißes Rauschen, dass vor allem geräuschempfindlichen Menschen beim Ein- und Durchschlafen helfen soll. Diese Geräusche dienen außerdem dazu, andere Umgebungsgeräusche wie Verkehrslärm oder ähnliches zu Überdecken oder vor allem um von diesen abzulenken.

 

Und..? Hilft das jetzt wirklich?

Hier fällt es wohl schwer ein aussagekräftiges Fazit zu fällen. Da es hier doch eine sehr individuelle Situation darstellt. Man muss natürlich auch bedenken: Die Einschlafhilfe ist kein Medizinprodukt. Es stellt lediglich eine Hilfestellung dar. Hier kann also leider gar nichts garantiert werden.

Das Lichtmetronom SNU 1900 tut grundsätzlich, was es soll. Wenn man sich an den vorgegebenen Atemrhythmus hält, wird man deutlich entspannter und ruhiger. Es gehört allerdings schon eine gewisse Disziplin dazu, sich korrekt daranzuhalten. Vor allem am Anfang ist das gar nicht so leicht. Nach einigen Übungen hat man sich jedoch daran gewöhnt.

Die Geräusche klingen leider etwas „blechern“. Hier hätte man auf einen etwas besseren Lautsprecher setzen können. Da man jedoch in der Regel eine sehr geringe Lautstärke nutzt, stört dies nicht all zu sehr.

Aber in unseren mehrwöchigen Test kamen wir zu folgenden Ergebnis:

Das Gerät ist ohne Frage eine Unterstützung und einen Versuch Wert. In unseren persönlichen Fall, hat es aber leider nicht zu einem sicheren und schnellen einschlafen geführt.

 

Ihr bekommt das Gerät für aktuell 44,95 € auf der Website des Herstellers oder bei Amazon

Das HAVIT I95 Bluetooth Headset im Geek Test

Ich hatte ja schon ein paar Bluetooh Headsets im Geek Test. Mit den HAVIT I95 aber jetzt die ersten True Wireless Bluetooth Modelle. Aber auch dieses muss sich jetzt bewähren.

Zur Vorweihnachtszeit ist ja jeder im Stress und hat kaum Zeit. Daher das Fazit mal am Anfang: Für den Preis kann man die Dinger ruhig kaufen.
Wer es genau wissen möchte, muss sich dann doch die Zeit nehmen und den Beitrag lesen ;) 

Die HAVIT I95 ausgepackt

Der Lieferumfang:

  • Kopfhörer
  • Ladeschale
  • Polster S/M/L
  • Anleitung
  • Micro-USB Kabel

Fangen wir erst einmal mit der Verpackung an. Der Karton ist ja ganz hübsch und bunt bedruckt. Dieser macht so weit einen ganz ordentlichen Eindruck. Wenn man diesen seitlich aufschiebt, stößt man jedoch schon auf einen kleinen Kritikpunkt. Der dünne und knarzende Plastik-Blister wirkt schon verdammt billig und zieht den ersten guten Eindruck gleich wieder nach unten. Diesen könnte man wirklich etwas wertiger Verarbeiten. Alternativ man hätte zum Beispiel, allein schon aus Umweltschutz Gründen Pappe verwenden können. Aber diese Kleinigkeit will ich mal nicht all zu hoch Werten.

Neben dem Paar Kopfhörer ist natürlich noch die Ladeschale dabei. Ohrpolster in den Größen S/M/L ebenfalls. Dazu noch eine Anleitung in… Naja wie man es von so manchen fernöstlichen Produkten kennt. In „nix gut übersetzte Deutsche“ Aber man versteht weitgehend was gemeint ist. Und zu guter Letzt ein Micro-USB Ladekabel. Ja, tatsächlich noch der gute alte Micro-USB. Auf USB-C wurde hier wohl aus Kostengründen verzichtet. Aber sogar auf dieses könnte man ja inzwischen wohl schon fast verzichten. Bei den meisten horten sich wahrscheinlich eh schon die Ladakabel in der Schublade.

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Und nun die Hardware selbst

Zu Beginn mal ganz nüchtern die technischen Daten

  • Bluetooth-Version: 5.0
  • Kabelloser Arbeitsbereich: 10m (ohne Hindernisse)
  • Abmessungen der Ohrhörer:22*15.5*13.8mm
  • Ladeschale: 68.5*32.4*44.1mm
  • Nettogewicht: 4g*2 (Ohrhörer) / 39g (Ladeschale)
  • Eingangsspannung/-strom: 5V/1A
  • Unterstützte Profile: A2DP/AVRCP/HFP/HFP/HSPSP
  • Lautsprecherfrequenz: 20-20Khz
  • Ohrhörer-Akku: 30mAh*2 (voll geladen in 2 H)
  • Ladehülle Akku: 500mAh (voll geladen in 3H)
  • Spielzeit: 3h
  • Gesprächszeit: 3h
  • Standby: 72h

Aufladen & Pairing

Die Ladeschale hat einen 500mAh Akku verbaut. Die Ohrhörer jeweils einen 30mAh Akku. Dies erscheint auf den ersten Blick etwas wenig. Vergleichbare Geräte anderer Hersteller haben im Schnitt eine Kapazität von rund 50-60 mAh. Die Ohrhörer haben aber in meinem Praxistest bei etwa 80% Lautstärke rund 3 – 3,5h gehalten. Für die Kapazität also durchaus ein brauchbarer Wert. Die Ladezeit der Ohrhörer in der Ladeschale liegt bei etwas über einer Stunde. Während des Ladevorgangs der Ohrhörer leuchten die LED orange.  Die Schale hat auf der Rückseite neben dem Ladeport eine LED, welche während des Ladevorgangs orange leuchtet. Geht die LED aus, so ist der Akku der voll geladen.

Nehmen wir die Ohrhörer das erste Mal aus der Ladeschale, blinkt die Status-LED am rechten Ohrhörer weiß und orange. Das bedeutet, dass der Pairingmodus aktiv ist. In den Bluetootheinstellungen am Smartphone kann man dann die Ohrhörer schnell und einfach verbinden.

Verarbeitung

Die Ohrhörer bestehen aus Kunststoff. Auf der Außenseite ist eine Klavierlackoptik. Diese wirkt schon mal sehr Edel. Die Verarbeitungsqualität ist für die Preisklasse völlig in Ordnung. Laut Hersteller besitzen sie eine IPX5 Zertifizierung. Das bedeutet sie sind gegen Schweiß und Spritzwasser geschützt sind.

Ein Ohrhörer wiegt nur 4 Gramm was einen hohen Tragekomfort ermöglicht. Bei mir sitzen die Ohrhörer sehr Gut im Ohr. Für den Sport sehe ich sie jedoch als ungeeignet an. Zu große Erschütterungen haben sie bei mir auf jeden Fall nicht Stand gehalten. Da die Ohrhörer ja sehr klein sind, will ich es lieber nicht riskieren, dass ich sie Beispielsweise beim Laufen in der Natur verliere.

Die Ladeschale ist ebenfalls sehr schick. Wirklich kompakt ist sie leider nicht. Mit Abmessungen von 6,5 cm x 4,5 cm x 3,5 cm ist sie größer als bei anderen Modellen. Das Gewicht inklusive Ohrhörer liegt bei rund 46 Gramm. Der Decken schließt dank eines Magneten sicher. So kann sich dieser in der Tasche nicht selbstständig öffnen. Auch die beiden Ohrhörer werden mit einem Magneten sicher in der Ladeschale gehalten.

Bedienung

Haviti95 Touch Einfach mit dem Finger auf der Touch-Fläche des linken oder rechten Ohrhörer rund zwei Sekunden drücken und schon springt man einen Song vor oder zurück. Ein doppeltes Tippen pausiert die Musikwiedergabe oder startet diese wieder.  Mit einem dreifachem Tippen, kann man dann die Sprachassistenten wie den Google Assistant oder Siri aktivieren. Die Lautstärke muss am Smartphone geregelt werden.

 

Klang

Läuft gerade keine Musik, Hörbuch oder Podcast hört man ein leichtes Grundrauschen. Bei der Wiedergabe nimmt man dies aber nicht mehr wahr. Gegenüber der Umgebung schirmen die Kopfhörer relativ gut ab. Was in Bus und Bahn wünschenswert ist, kann beim Sport, vor allem im Straßenverkehr natürlich ein Nachteil sein. Ansonsten bewegt sich der Klang auf einem guten Mittelmaß. Man vermisst einwegig den Bass. Ansonsten ist der Klang ausgewogen. Gegebenenfalls kann man ja mit einem Equalizer etwas nachhelfen.

 

 

Die HAVIT I95 bekommt ihr aktuell für gerade mal 19,99€ statt 29,99€ bei Amazon 

 

 

Google Fit – Probleme mit Drittanbieter-Apps

Schon seit geraumer Zeit besteht das Problem, das sich Google Fit nicht mehr mit Drittanbieter-Apps wie Runtastic, VeryFit oder Pokemon Go verbinden will. Für dieses Problem gibt es jedoch eine Lösung. Google musste inzwischen erheblich einstecken. Die Negativen Bewertungen für die App Google fit häufen sich.

  Hier nur ein Auszug der Bewertungen

Die App hat bis vor ein paar Wochen noch einwandfrei funktioniert. Jedoch geht seit ein paar Wochen absolut nichts mehr. Bei verbundenen Apps wird so getan, als bestünde keine Verbindung und wenn ich die App starte, dann sehe ich lediglich mein Profilbild und nichts wurde gezählt…
 
Unbrauchbar! Sync mit anderen Apps funktioniert seit Anfang Juli nicht mehr. Google Support de facto nicht existent. Schade. Es scheint ein systematisches Problem zu sein…
 
Seit einiger Zeit lässt die App sich nicht mehr mit anderen Apps verknüpfen. Es kommt nach der Kontoauswahl ein weißes Feld mit endlos ladesymbol. verschiedene wlan und mobil probiert. Andere offiziell unterstützte Apps probiert. Cache und Daten geleert. stoppen erzwingen probiert. Gerät neu gestart…
 
Auch mich hat das Problem stark betroffen da sich Google Fit weder mit Health Mate, noch mit meiner Schlaf-Tracker App Sleep as Android verbinden wollte. Da ich Google Fit oft und gerne nutze, war dies sehr ärgerlich. Ein Löschen des Caches, Neuinstallation der Apps oder sogar ein zurücksetzten des gesamten Gerätes brachten hier keine Lösung. Ich war schon fast am Verzweifeln, bis ich im Google Support Forum auf die Lösung des Problems gestoßen bin.
 

Die Lösung

Die Userin SusanneS schreibt unter einem Beitrag folgendes:

Hallo
 
In anderen Fällen hat es geholfen, die Endung des Kontos von …@googlemail.com auf …@gmail.com zu ändern.
Das macht man am PC hier→ https://mail.google.com/mail/ca/u/0/googlemail/rebrand
 
Kann das auch bei dir die Ursache sein?
Hat der alte Account noch die Googlemail-Kennung?
 
Gruß Susanne
 
Weitere Kommentare unter dem Beitrag Bestätigen den Erfolg. Und der wechsel geht auch ganz schnell, einfach und problemlos.
 
Unter diesem Link kann man die Endung seiner Google E-Mail von @googlemail.com auf @gmail.com ändern.
 
Und Nachteile gibt es wohl keine daraus. Die Endung bezieht sich im Prinzip lediglich auf die Adresse, welche als Absender bei E-Mails genutzt wird. Man ist aber selbstverständlich immer unter beiden Adressen, also @googlemail.com und @gmail.com erreichbar.

Wieso eigentlich der Namenswechsel von Google Mail zu Gmail?

Nach dem Start von Gmail musste Google wegen Markenstreitigkeiten den Namen des Webmail-Dienstes in Großbritannien und Deutschland in „Google Mail“ ändern. Diese Streitigkeiten sind inzwischen ausgeräumt, also ändern wir den Namen wieder zu Gmail. Deshalb bieten wir allen Google Mail-Nutzern eine @gmail.com-Adresse an. Außerdem tippt es sich auch leichter und schneller!

Detaillierte Informationen zum Wechsel von @googlemail.com und @gmail.com könnt ihr hier nachlesen. Nachdem man über obigen Link seinen Account von @googlemail.com auf @gmail.com gewechselt hat, muss man die Änderung des Kontos am Smartphone durchführen. Dafür geht man in seinem Smartphone auf Einstellungen – Konten Hier löscht man dann sein Google Konto vom Smartphone und fügt auch gleich wieder ein neues dazu. Jetzt aber eben mit nutzername@gmail.com. Nun kann es ein paar Minuten dauern, bis wieder alles synchronisiert ist. Aber dann sollte wieder alles ohne Probleme laufen. Am besten noch einen Neustart des Gerätes machen. Ab sofort sollte man sich über alle  Drittanbieter-Apps wieder mit Google fit synchronisieren beziehungsweise anmelden können.
Feedback

Falls ihr ebenfalls Probleme mit Google Fit habt, probiert diesen Trick aus. Ich würde mich über ein Feedback freuen.

TicWatch Pro 4G/LTE ab sofort erhältlich

TicWatch Pro 4G/LTE ab sofort erhältlich – zumindest in den USA. Und selbst dort funktioniert diese nur eingeschränkt

 

 

Eine etwas fragwürdigen Start hat Mobvoi hier hingelegt. Heute wurde die neue TicWatch Pro 4G/LTE veröffentlicht. Also keine „Ticwatch Pro 2„. Wie der Name schon verrät verfügt das Model über 4G/LTE. Allerdings bekommt man auf der Website folgendes zu lesen:

Customers will be able to activate the 4G/LTE feature in early August. Until then, all other features on the TicWatch Pro 4G/LTE can be used through Wi-Fi and Bluetooth connection.

Zu Deutsch

Kunden können die 4G / LTE-Funktion Anfang August aktivieren. Bis dahin können alle anderen Funktionen des TicWatch Pro 4G / LTE über WLAN und Bluetooth genutzt werden.

Auch wenn diese Einschränkung vermutlich eher am Provider vrizon liegt, ist das meine Meinung nach schon sehr schwach, Hardware auf den Markt zu werfen, welche nur eingeschränkt nutzbar ist. Noch dazu gibt es kaum erwähnenswerte Neuerungen.

Im LTE Model arbeitet derselbe, alte Qualcomm® Snapdragon Wear 2100. Hier hätte man schon einen Wear 3100 erwarten können.

Dafür hat sich jedoch der RAM von 512MB auf 1GB fast verdoppelt. Hier dürfte man, dann zumindest einen kleinen anstieg der Performance erwarten. Ansonsten gibt es wohl ein etwas widerstandsfähigeres und wertigeres Gehäuse. Dazu, wie schon vermutet ein Silikon, anstatt eines Lederarmbandes. Dadurch sinkt das Gewicht der Uhr um gut 11 Gramm. Weitere Unterschiede gibt es kaum.

 

Hier ein direkter Vergleich der beiden Modelle

 

Model TicWatch Pro 4G/LTE TicWatch Pro BT
Dimensions (mm) 45.15 x 12.6 45.0 x 12.6
Colors Black Shadow Black, Liquid Metal Silver
Watch case Polyamide & glass fiber, stainless-steel bezel, aluminum back cover Polyamide & glass fiber, stainless-steel bezel
Weight 47.4g 58.5g
Screen glass Corning® Gorilla® Glass 3 High strength cover glass
Watch strap Silicone (interchangeable), 22mm Genuine leather and silicone (interchangeable), 22mm
Operating system Wear OS by Google Wear OS by Google
Phone compatibility Android™, iPhone Android™, iPhone
Platform Qualcomm® Snapdragon Wear™ 2100 (MSM8909W) Qualcomm® Snapdragon Wear™ 2100 (APQ8009W)
Memory 1GB RAM; 4GB ROM 512M RAM; 4GB ROM
Display 1.39″ AMOLED (400 x 400 px) + FSTN LCD 1.39″ AMOLED (400 x 400 px) + FSTN LCD
Network 4G LTE + Volte + E911 + SOS N/A
Connectivity BT v4.2+ BLE, WiFi IEEE 802.11 b/g/n BT v4.2+ BLE, WiFi IEEE 802.11 b/g/n
GPS GPS/AGPS + GLONASS + Beidou GPS + GLONASS + Beidou + Galileo
Sensors PPG heart rate sensor, accelerometer, gyroscope, e-compass, ambient light sensor, low latency off-body sensor PPG heart rate sensor, accelerometer, gyroscope, e-compass, ambient light sensor, low latency off-body sensor
NFC payments Google Pay via NFC Google Pay via NFC
SIM Preloaded SIM N/A
Battery capacity 415mAh 415mAh
Military Standard 810G Withstands temperature shock of between -30℃ to 70℃, operational between -20℃ to 55℃, 57kpa pressure, 44℃ solar radiation, 95% humidity, salt fog, sand and dust, shock N/A
Waterproof rating IP68 + pool swimming suitable IP68

 

Auch wenn ich mich sehr auf das neue Modell gefreut habe, bin ich doch etwas beruhigt, dass es wohl keinen Grund für einen wechsel vom alten Model gibt. Allein LTE ist für mich persönlich, zumindest vorerst kein Grund.

Hier geht es zur Website der Ticwatch Pro LTE

 

Wie zu Anfangs bereits erwähnt. Das Modell ist vorerst ausschließlich in den USA erhältlich. Ein Deutschland-Start ist bisher nicht bekannt
 

ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 – Der Test

In meinen letzten Beitrag haben wir den DEEBOT OZMO Slim10 ausgepackt. Jetzt musste er in einen Test beweisen, ob er auch mit seinen Leistungen Überzeugen kann.

 

Die App

Bevor wir den ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 endgültig in Betrieb nehmen, müssen wir ihn zuerst mit der App verbinden. Diese ist für Android sowie iOS erhältlich.

ECOVACS HOME
ECOVACS HOME
Entwickler: ECOVACS ROBOTICS
Preis: Kostenlos
‎ECOVACS HOME
‎ECOVACS HOME
Entwickler: Ecovacs
Preis: Kostenlos

Als Erstes müssen natürlich die Nutzungsbedingungen akzeptiert werden und der App so einige Berichtigungen erteilt werden. Die Registrierung beschränkt sich auf die E-Mail-Adresse sowie ein Passwort. Weitere persönliche Daten werden hier erfreulicherweise nicht abgefragt.
Als Nächstes muss man seinen Roboter auswählen. Wenn man diesen in der Auswahl nicht findet, gibt es auch die Möglichkeit dies über einen QR-Code zu erledigen.
Auch alle weiteren Schritte lassen sich schnell und einfach bewerkstelligen. Die App erklärt jeden Schritt ausführlich mit Bildern, teils sogar mit Animationen.

 

Wenn der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 dann erfolgreich mit der App verbunden ist, lassen sich auch gleich drei Reinigungs-Modi auswählen.

  • Kantenreinigung

In diesem Modus wird, wie der Name schon verrät, die Kante des Raumes gereinigt. Der Roboter fährt lediglich an der Wand entlang. Dies hat in meinen Tests auch immer relativ zuverlässig funktioniert.

  • Punktreinigung

Hier wird der Roboter auf einen fixen Punkt abgestellt und dann reinigt dieser eine Fläche von wahlweise 1x1m, 2x2m oder 3x2m. Diese Funktion habe ich bisher nicht wirklich genutzt.

  • Autoreinigung

Kommen wir nun zur Autoreinigung. Die ist das Standartreinigungs-Programm. Hier soll der Roboter die Räume systematisch abfahren und somit überall gleichmäßig reinigen.

Die Einstellungen

In den Einstellungen der App lassen sich so einige Punkte nach eigenen belieben einstellen. So lässt sich zum Beispiel die Saugkraft des Gerätes zwischen Standard und Maximum auswählen. Zudem kann man bei der Wischfunktion die Wasserdurchflussrate in vier Stufen auswählen.

Es lässt sich auch ein Reinigungsplan anlegen. Somit kann der Roboter selbstständig zu einer bestimmten Zeit mit dem Reinigungsprogramm beginnen. Praktischerweise legt man dies zu einem Zeitpunkt, wenn man nicht im Haus ist und somit nicht gestört wird. Es lassen sich auch die letzten Reinigungsprotokolle abrufen. Außerdem zeigt das Gerät an, wie weit Reinigungsbürsten und Filter abgenutzt sind. Dies ist jedoch lediglich ein in Stunden berechneter Wert und muss nicht mit dem tatsächlichen verschleiß übereinstimmen. Wenn man den Roboter einmal nicht mehr finden sollte, lässt sich über die App auch ein Signalton am Gerät ausgeben.

Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 in der Praxis

Beginnen wir doch mal mit dem wohl größten Vorteil des Gerätes. Seine geringe Bauhöhe. Mit seinen gerade mal 5,7cm Höhe schlüpft er bei mir mühelos unter die Couch. Selbst mit einem leichten Hand-Staubsauger wie meinen Dyson ist das gar keine all zu leichte und vor allem angenehme Arbeit. Und hier wird auch sogar noch gewischt. Selbst mit der Ladestadtion verschwindet das Gerät nahezu unsichtbar unter meinen Küchenschränkchen. Hier kann der „Slim“ also auf jeden Fall voll Punkten.

Wie schon beim Unboxing erwähnt. Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 hat keine große Hauptbürste. Jedoch schaufeln die beiden langarmigen Seitenbürsten zuverlässig den Schmutz in die Mitte des Gerätes wo er aufgesaugt werden kann. Sogar ein Käfer, welcher sich in mein Wohnzimmer verirrt hat, ist dem Sauger zu Opfer gefallen.

Ich habe dem Ecovacs in meinen Test vor so einige Herausforderungen gestellt. Zertretene Kartoffelchips im Wohnzimmer. Salz und Haferflocken auf dem Küchenboden. Haare am Boden des Badezimmers. Gängige Verschmutzungen waren für den OZMO Slim10 kein Problem und er hat es mit seinen Bürsten eingefangen und eingesaugt.
Sehr grobe Verschmutzungen hat er gelegentlich nicht auf den ersten Durchgang vollständig beseitigt. Nach einem zweiten Durchgang war es jedoch meist zufriedenstellen gereinigt. Hier ist die Wischfunktion auf jedem Fall eine Sinnvolle und hilfreiche Ergänzung.

All das bezieht sich natürlich lediglich auf Hartböden wie Fliesen, Parkett oder Laminat. Genau hierfür ist das Gerät gedacht. Für Teppichböden ist der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 weniger geeignet.

 

 

 
 
 
 
 
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Die Intelligenz des Gerätes

Der DEEBOT OZMO Slim10 sorgt mit seinem fortschrittlichen Reinigungsmuster in gegenläufigen Bahnen für gründliche und systematische Reinigungsergebnisse, ohne Bereiche auszusparen oder doppelt zu behandeln.

So bewirbt Ecovacs selbst seinen OZMO Slim10.

Das Gerät verfügt über nur wenige Sensoren. Um Hindernisse zu erkennen, verfügt das Gerät über einen Infrarot-Anti-Kollisionssensor sowie die große Stoßleiste. Dank dieser werden die meisten Hindernisse erkannt und der Roboter stößt erst gar nicht daran an. Der Infrarot-Anti-Kollisionssensor funktioniert jedoch nur dann zuverlässig, wenn das Hindernis direkt vor dem Gerät ist. Wenn der Roboter diagonal darauf zu fährt, reagiert meist erst die Stoßleiste. Das bedeutet das kleine und leichte Gegenstände verschoben oder gar umgeworfen werden können.

Geräte höherer Preisklassen haben Ultraschallsensoren oder gar Laser-Technologien verbaut. Die können sich ein wesentlich genaueres Bild des Raumes und ihrer Umgebung machen.

Auch wenn der Deebot stets bemüht ist, den Raum systematisch abzufahren, können bestimmte Hindernisse den Roboter mächtig aus der Bahn werfen. Ein Stuhl- oder Tischbein wird meist geschickt umgefahren. Dies kann man am Ende des obigen Instagram Videos sehr schön sehen. Bei größeren Hindernissen dreht der Deebot jedoch einfach um, was zur Folge hat das der systematische Reinigungsplan verworfen wird.

Dank der Ausstattung mit zusätzlichen Stufensicherheitssensoren kann der Deebot jedoch im Treppenbereich sicher und ohne Sturzgefahr seine Arbeit verrichten.

Der Deebot bietet in der App keine Kartendarstellung der Räume.  Dadurch lassen sich auch keine virtueller Begrenzung festlegen. Wenn der Roboter einen Raum fern bleiben soll, muss man die Türe schließen. Wenn bestimmte Zonen im Raum nicht befahren werden sollen, muss man wohl physische Grenzen errichten. Auch Hilfsmittel wie Magnetbänder oder ähnliches sind hier nicht möglich.

Besonders Kabel können eine Hürde darstellen. Da das Gerät ja durch seine geringe Höhe unter nahezu jedes Möbelstück schlüpft, kann das auch ein kleines Problem werden. Hier muss man wohl ein wenig aufräumen und Kabel ordentlich direkt der Wand entlang verlegen oder gar mit Klebeband am Boden festkleben. Auch mit meinen Küchenstühlen verträgt sich der OZMO Slim10 nicht besonders. Seine Sensoren können diese wohl nicht korrekt erfassen. Er arbeitet sich mit seinen kräftigen Rädern hoch, bleibt dann jedoch hängen. Wenn die Küche gereinigt werden soll, muss ich also die Stühle hochstellen oder einfach zur Überwachung anwesend sein.

 

Hier ist jetzt natürlich viel „Jammern auf hohen Niveau“ dabei. Diese Features kann man bei einem Gerät in dieser Preisklasse kaum erwarten.

 

Nie wieder Staubsaugen und nie wieder Wischen

Wer sich das Gerät aus diesen Gründen anschaffen will, sollte sich von dieser Vorstellung schnell wieder verabschieden. Es gibt wohl kein Gerät auf dem Markt welches zu 100% jede Ecke und jeden Winkel der Wohnung reinigen kann. Jeder Staubsaugerroboter und jeder Wischroboter ist lediglich als Ergänzung zu sehen. Man muss auf jeden Fall seltener selbst Hand anlegen, ganz erspart bleibt es einen jedoch auch mit so einen kleinen Helfer auch nicht.

 

 

Kommt hier eine TicWatch Pro 2?

Something new is coming! – Mit diesem Slogan kündigt Mobvoi eine neue Smartwatch auf Twitter an. Recht viel mehr wird allerdings noch nicht verraten.

Fast – Powerful – Feel the Boost

Diese Schlagwörter lassen wohl auf einen neuen und leistungsstärkeren Prozessor schließen. Im aktuellen Modell ist der Snapdragon Wear 2100 verbaut. Das aktuelle Flaggschiff von Snapdragon ist jedoch der Wear 3100, welcher wohl so einige Features mehr unter der Haube hat. Neu sind hier unter anderem Bluetooth 4.2 anstatt Bluetooth 4.1, Low power Wi-Fi und der wohl markanteste Punkt ist die Unterstützung von LTE. Hier könnte man natürlich eine eSIM erwarten. Aber das sind natürlich alles nur Spekulationen.

Schon vor einiger Zeit konnte man auf der Website von Mobvoi eine Smartwatch mit dem Logo des amerikanischen Mobilfunkbetreibers Verizon Wireless sehen. Darunter der Schriftzug „Powered by Verizon“ Auch das ließe auf eine Mobilfunk bzw LTE Unterstützung schließen. Bei dem gezeigten Modell könne man aber wohl noch das aktuelle Modell vermuten.

TicWatch Pro 2?

Wenn man sich das kurze Video von Twitter etwas genauer betrachtet könnte man auch ein Kunststoff- oder Silikonarmband vermuten. Anstatt zwei Buttons wie beim aktuellen Modell erkennt man ebenso eine drehbare Krone, wie man es auch von der Apple Watch kennt. Diese wird das Bedienungskonzept wohl etwas verändern.

Hier aber erst einmal der Tweet mit Video

 

Laut der Website von Mobvoi kann man aber bereits ab dem 5. Juli jeden Tag etwas Neues erwarten. Zumindest warten aktuell sechs verschlossene Türchen auf uns.

Ich für meinen Teil bin schon jetzt sehr gespannt. Die Ticwatch Pro ist in meinen Augen die Beste Android Smartwatch auf dem Markt. Eine TicWatch Pro 2 würde ich wohl ohne viel zögern kaufen.

 

Interessante Fakte über Mobvoi

Mobvoi ist eigentlich eine Kombination aus zwei Wörtern, die wir alle kennen: mobile + voice. Dies entspricht für den Wurzel des Unternehmens, nämlich den sprachbasierten künstlichen Intelligenz. Mobvoi wurde von zwei ehemaligen Google-Wissenschaftlern gegründet, die Pioniere auf dem Gebiet von Machine Learning und Spracherkennung sind. Wir haben wirklich den „Smart“ in Smartwatch eingesetzt! :)

Schnäppchen: Ticwatch Pro Smartwatch + Ticwatch Pro Straps

Amazon hat aktuell ein ganz interessantes Angebot. Die Ticwatch Pro Smartwatch und dazu ein zweites Armband, die Ticwatch Pro Straps. Beides zusammen bekommt man die Tage zu einen ganz fairen Preis.

 

Die Ticwatch Pro habe ich euch ja schon einmal in einen kurzen Unboxing vorgestellt. Und den meisten dürfte sie ja auch schon bekannt sein.

Amazon selbst bietet aktuell die Ticwatch Pro für 244,99€ an. Auf diesen Preis gib es Dank einer Aktion 15% Rabatt. Wo wir dann bei einen Preis von 208.24€ sind.
Zum Vergleich: Mobvoi selbst gibt auf den selben Preis im eigenen Shop aber aktuell einen Rabatt von 30€, wo wir dann bei einen Preis von 214.99€ wären. Ebenfalls Versandkostenfrei.

Dann sind wir mit Amazon zwar noch immer günstiger dran, aber die Ersparnis ist leider nicht mehr all zu hoch.

Aber:

Amazon hat noch eine zweite Aktion am laufen. Beim Kauf der Ticwatch Pro gibt es die Ticwatch Pro Straps (Black) im Wert von 13,99€ Gratis dazu. Auch hier wieder der Vergleich: Bei Mobvoi selbst kosten diese wiederum 15.99€.

 

Bei Mobvoi wären wir dann bei einen Paket-Preis von 230.98€

Bei Amazon mit diesen Angebot bei 208.24€

 

Auch wenn es die Ticwatch Pro alleine wohl schon zu einen günstigeren Preis gegeben hat halte ich das hier für ein ganz Gutes Angebot.

Und wenn man schon dabei ist kann man gleich noch ein zweites Schnäppchen dazu packen. Auf das Paket von 3x AUKEY USB C Kabel gibt es ebenfalls eine Gutschein Aktion. Hier sinkt der Preis von 9,99€ um 4€ auf 5,99€. USB-Kabel kann man ja nie genug haben ;)

Smart Home – Mein intelligentes zuhause – Teil 2

In einen vorherigen Beitrag habe ich euch schon mal einen kleinen Einblick in mein Smart Home gewährt. In diesem Beitrag möchte ich euch dazu ein paar Details erläutern.

Wie schon erwähnt, Grundstock in meinen Smart Home sieht so aus:

Die Zentrale meines Smart Home Systems ist ein Raspberry Pi 2 mit der Software FHEM. Als weitere Hardware Komponenten nutze ich primär mein (Android) Smartphone, eine HUE Beleuchtung und eine FritzBox.

 

Alle beschriebenen Szenarien basieren auf meinen ersten Post über mein Smart Home. Hierfür werden mal Grundsätzliche Kenntnisse des Systemes FHEM Vorausgesetzt. Wenn ihr euch zum ersten mal mit FHEM beschäftigt, kann ich euch die Seiten meintechblog.de und haus-automatisierung.com empfehlen. Beide bieten unzählige und ausführliche Schritt-für-Schritt Anleitungen wie ihr euer erstes FHEM System aufbauen und einrichten könnt.

 

Szenario 1:

Es ist Montag früh – Der Wecker auf meinen Smartphone klingelt. Wenn ich diesen ausschalte startet schon eine Reihe von Ereignissen.

Bei meinen Wecker auf dem Smartphone handelt es sich um die App Sleep as Android

Die App allein kann noch nicht mit minen FHEM System kommunizieren. Allerdings funktioniert das Dank der bekannten App Tasker.

Tasker
Tasker
Entwickler: joaomgcd
Preis: 3,59 €

Diese kann unter anderen Zustände der App Sleep as Android auslesen und darauf reagieren. Mit dieser App lassen sich so jede Menge komplexe Automatisierungen auf dem Smartphone ermöglichen. „Wenn dies – dann das“ Wenn ihr Tasker noch nicht kennt, könnt ihr auf dieser Seite eine Menge darüber erfahren.

Jetzt haben wir zwei Möglichkeiten. Wir können einfach einen URL Befehl an unser FHEM System senden. Dieser kann beispielsweise so aussehen:

http://192.168.178.1:8083/fhem?cmd.Test=set%20Lampe%20on

Ich habe es mir jedoch etwas einfacher gemacht und nutze zusätzlich die Smartphone App andFHEM. Diese bietet eine schöne grafische Oberfläche um sein FHEM System zu bedienen und zu verwalten.

andFHEM
andFHEM
Entwickler: Matthias Klass
Preis: Kostenlos+

Also: Ich habe jetzt mit der App Tasker ein neues Profil erstellt. Dies sieht so aus:

 

WENN App Sleep as Android Status Schlafmessung Stop (was soviel Bedeutet wie Wecker abgeschaltet) DANN sendet App andFHEM Befehl set Robert awoken an FHEM

Der Befehl set Robert awoken schaltet, wieder Name schon Vermuten lässt den Status meiner Person auf meinen FHEM auf aufgewacht. Dies ist Dank der (Erweiterungs-) Module ROOMMATE und RESIDENTS möglich.

Hier habe ich es mir etwas umfangreicher gemacht. Ich verwende bei FHEM das Modul HOMEMODE. Hier lassen sich ähnlich wie bei der Smartphone App Tasker, komplexe Automatisierungen auf dem FHEM System anlegen.

Sobald in FHEM mein Status auf awoken/aufgewacht schaltet, löst HOMEMODE folgenden Befehl aus

set Lichtszene scene GutenMorgen;set FritzBox tam 2 off;set FritzBox tam 1 on;set Telegram message %WEATHERLONG%;set GoogleHome_K playFavorite 2;set GoogleHome_K volume 40

Hierzu eine kleine Erläuterung:

set Lichtszene scene GutenMorgen
Das FHEM Modul LightScene kann mehrere Beleuchtungskomponenten auf einmal schalten. So können auch je nach Lampe Farbe und Helligkeit abgepasst werden. Die HUE Beleuchtung in meinem Schlafzimmer schaltet so auf ein angenehmes schummriges oranges Nachtlicht, den Flur auf ein etwas helleres, aber noch gedimmtes Licht und in der Küche bereits ein weißes Licht auf voller Helligkeit. Demnächst möchte ich hier noch ergänzen das dies nur passiert, wenn es draußen auch noch entsprechend dunkel ist. Wenn ich nach einer langen Nacht erst am Vormittag aus dem Bett krabble, benötige ich ja wohl gar kein Licht mehr.

set FritzBox tam 2 off,set FritzBox tam 1 on

Dieser Befehl schaltet den Anrufbeantworter meiner FritzBox, an diesem mein Telefon hängt. „tam 2“ ist der „Ruhemodus“. Also ein Anrufbeantworter der sofort annimmt, ohne das mein Telefon klingelt. Diesen habe ich in der Nacht und in meiner Abwesenheit. Mit den ersten Befehl wird dieser deaktiviert. „tam 1 ist der reguläre Anrufbeantworter, der nach mehrmaligen klingeln annimmt. Diesen schalte ich somit an.

set Telegram message %WEATHERLONG%

Dieser Befehl sendet via Telegram das aktuelle Wetter auf mein Smartphone. Der Platzhalter %WEATHERLONG% wird vom Modul HOMEMODE gefüllt und sieht dann am Smartphone folgendermaßen aus: Es ist wolkig bei 17.88°C und 23.17% Luftfeuchtigkeit. Die gefühlte Temperatur ist 20°C bei einer Windgeschwindigkeit von 7km/h. Der Luftdruck ist bei 973.5592hPa. Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit werden hier von meinen eigenen Außen-Sensoren ausgelesen, die restlichen Werte von einem Internet-Wetterdienst.

set GoogleHome_K playFavorite 2;set GoogleHome_K volume 40

Dieser Befehl startet auf meinen Google Home in der Küche einen Radiostream. Der zweite Befehl schaltet diesen auf eine angenehme Lautstärke. Wenn ich am Tag zuvor in höherer Lautstärke Musik hörte, werde ich so am frühen Morgen nicht geschockt.

 

Ich hoffe ich konnte das hier ansatzweise Verständlich beschreiben. Die Serie wird natürlich vorgesetzt. Im nächsten Teil erfahrt ihr, was in meinen Smart Home passiert, wenn ich das Haus verlasse.

 

Fragen, Lob oder Kritik

Würde mich freuen wenn ihr in den Kommentaren Fragen, Lob oder Kritik hinterlasst.

Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale 2 – Unboxing

Da ich ja im Rahmen der Plauzenchallange irgendwie immer wieder/noch versuche mein Gewicht zu verringern, ist natürlich eine Gute Waage unersetzlich.

Nachdem bei meiner Nokia Body Cardio die Pulswellengeschwindigkeit entfernt wurde, habe ich ja vom Rückgaberecht Gebrauch gemacht. Dadurch habe ich sogar mehr Geld zurück erhalten, als ich ursprünglich für die Waage bezahlt habe.

Also musste mal wieder was neues her. Neben der Geräte von Nokia gibt es nicht wirklich viele namhafte Hersteller von Smarten Waagen. Da viel mir natürlich die Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale ins Auge. Geordert über GearBest. Der Versand hat sich zwar wegen Zollprobleme etwas verzögert, aber dann landete das Paket doch problemlos und weitgehend unversehrt in meiner Packstation.

Die Technischen Daten

Material:
Gehäuse: ABS Kunststofff

Elektroden:
304L Edelstahl Elektroden

Schnittstelle:
Bluetooth 4.0

Teilung:
50 g

Tragkraft:
150 kg

Anzeige von:

  • Körpergewicht
  • Körperfettanteil
  • Viszeraler Fettanteil
  • Körperwasser
  • Muskelmasse
  • Knochenmasse
  • Grundumsatz (BMR/AMR)
  • BMI

Stromversorgung:
4x Typ AAA (R03) (nicht im Lieferumfang enthalten)

Abmessungen (B x H x T):
30,0 x 1,5 x 30,0 cm

Gewicht:
1,6 kg

Lieferumfang:
Körperanalysewaage

 

 

Hier ein kurzes und schlichtes Unboxing Video der Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale 2

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Durch den weiten Versandweg war der Karton selbst etwas lädiert. Um Volumen und Gewicht zu sparen war dieser lediglich in einer Tüte/Folie verpackt. Aber das sehe ich in diesem Fall mal als sehr zweitrangig.

Nach dem öffnen des Kartons fällt einen erst eine kleine schmale Box entgegen. Worauf Symbole von Batterien und eines Textdokumentes gedruckt sind. Tatsächlich war darin auch eine kleine und sehr schlichte und übersichtliche Bedienungsanleitung. Diese ist jedoch lediglich in chinesisch gehalten. Wenn man dieser Sprache nicht mächtig ist, kann man daraus so gut wie keine Informationen entnehmen. Dank der Bilder lässt sich lediglich herauslesen wie die Batterien einzulegen sind und wie man sich auf die Waage zu stellen hat. Die Batterien waren entgegen dem Symbol jedoch nicht dabei. (bei Amazon kaufen)

Die Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale selbst war dann recht ordentlich in zwei Papp-Schienen verpackt. Die Verpackung hält so wohl auch einen größeren Sturz aus. Zusätzlich war sie noch in einer Kunststofftüte verpackt. Weiteres Zubehör ist nicht dabei.

 

Das erste Hands-On

Die Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale ist ein einen sehr schlichten Design gestaltet. Da das Display der anzeige ist praktisch unsichtbar. Erst aktiv scheint es durch den weißen Kunststoff durch. Das ABS Material aus dem die Waage gefertigt ist macht einen sehr positiven Eindruck. Es wirkt warm und geradezu weich. Es fühlt sich wirklich sehr gut an. Leider zeiht das Material Staub und Schmutz regelrecht an. Mit einen wisch mit einem trockenen Tuch ist jedoch alles wieder weg. Das Spaltmaß zwischen Ober und Unterseite des Gerätes sind gering und sauber verarbeitet. Die Waage wirkt soweit wie aus einem Guss.

Lediglich die 304L Edelstahl Elektroden könne man ein klein wenig kritisieren. Wie man im Video, etwa bei Minute 1,35 erkennen kann, sind diese nicht 100% im Gehäuse versenkt. Mit dem Fingernagel ist hier eine minimale Kante zu ertasten. Hier hätte man etwas sauberer arbeiten können. In der normalen Benutzung lässt sich diese jedoch mit den Füßen nicht spüren.

Auf der Unterseite findet man dann noch lediglich das Batteriefach und ein kleiner Aufdruck mit der Typenbezeichnung. Die vier Standfüße sind ordentlich Gummiert und sollten auch sehr glatten Böden einen ordentlichen und vor allem sicheren Stand bieten.

 

So… Das wars wohl erst Mal. Wenn ihr von der Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale jetzt schon begeistert seid, könnt ihr sie hier bei GearBest kaufen.

Ansonsten wird an absehbarer Zeit ein zweiter Bericht folgen wo ich ausführlicher auf Nutzung der App und der Funktionen der Waage selbst eingehen werde.