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bunq – bank of the f(r)ee

Aus „bank of the free“ wird „bank of the fee“ – Die niederländische Direktbank bunq streicht alle alten und kostenlosen Abomodelle aus dem Programm

 

Schon vor einigen Monaten habe ich über mein neues Girokonto bei bunq berichtet. Inzwischen gab es zahlreiche Neuerungen, sodass ich schon länger einen weiteren Beitrag darüber schreiben wollte. Jetzt ist es aber wirklich zu so gravierenden Veränderungen gekommen, dass es wirklich notwendig ist.

 

Alle alten Preismodelle sowie der kostenlose Promo-Plan (Black Friday) fallen weg.
Das Kontomodell bunq Joint ebenfalls. (Update weiter unten)

Somit gibt es für den Privatnutzer aktuell folgende Kontomodelle:

  • Premium SuperGreen (16,99 € / Monat)
  • Premium (7,99 € / Monat)
  • bunq Pack* (19,99 € / Monat) 
  • Travelcard (gratis)

Sowie folgende Businesskonten

  • Business SuperGreen (19,99 € / Monat)
  • Geschäftlich (9,99 € / Monat)

*Das Kontomodell bunq Pack für bis zu vier Konten ist nicht mehr in der Übersicht auf der Website gelistet. Allerdings ist von einem bestehenden Tarif ein wechsel zu einem bunq Pack möglich. Im Preisverzeichnis ist das bunq Pack ebenfalls noch erläutert.

 

Das eine Bank mal Tarife und Preismodelle ändern ist wohl nichts Besonderes. Das immer mehr Banken kostenlose Modelle streichen ebenso wenig. Allerdings wird hier die mangelnde Kommunikation seitens bunq kritisiert. Ebenso, dass Kunden von den kostenlosen und alten Tarifen automatisch und somit ungefragt in den Premium Tarif zu 7,99 €/Monat gewechselt werden.

Allerdings sei zu erwähnen, dass allen betroffenen Kunden das Kontomodell drei Monate kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Somit hat man wohl genügen Zeit das Konto ausgiebig zu testen und falls nötig die Bank zu wechseln.

Im Hauseigenen Forum together.bunq.com, in Facebook Gruppen sowie auf Twitter kann man jedoch deutlichen Unmut von Usern herauslesen. Bunq macht sich mit dieser Aktion sicher nicht viele Freunde.

 

Update

Noch während ich diesen Post geschrieben habe hat bunq schon wieder eine Veränderung angekündigt. Bunq rudert zurück und will „in den nächsten 2 Monaten eine neue, bessere Joint-Mitgliedschaft“ herausbringen. Da muss wohl wirklich eine ordentliche Welle von Beschwerden eingeprasselt sein.

Schon beachtlich wie schnell eine Bank hier reagieren kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

mastercard cinemaxx

Mastercard & CinemaxX – 5€ Rabatt an Snackbar

Jetzt habt ihr noch knapp eine Woche Zeit bei dieser Aktion von Cinemaxx und Mastercard zuzuschlagen

 

Eine schöne Aktion, welche bereits seit letztes Jahr Dezember läuft. Während beispielsweise in meinem Kino bei Kartenzahlung ein Mindestumsatz von 20,00 € gefordert wird, fördern andere Kinos die Kartenzahlung aktiv.

MIT MASTERCARD®  NOCH MEHR KINO-GENUSS ERLEBEN!

Mastercard® versüßt dir dein Filmerlebnis: Zahle zwischen dem 1. Dezember 2019 und dem 31. Januar 2020 an der Kinokasse mit Mastercard® – per Karte oder Smartphone – und spare 5€ an der Snackbar.

So einfach geht’s:*

  1. Kinokarte in einem der teilnehmenden CinemaxX-Kinos mit Mastercard® zahlen.
  2. Kassenbeleg am gleichen Tag an der Snackbar vorzeigen und 5€ Nachlass beim Kauf von Snacks und Getränken erhalten.

Alle Infos zu Mastercard® und kontaktlosem Bezahlen findest du unter mastercard.de/kontaktlos.

* Das Angebot gilt nur bei Zahlung mit Mastercard® an der Kinokasse in allen CinemaxX-Kinos mit Ausnahme des CinemaxX Mannheim und Hamburg HOLI. Online-Ticketkäufe sind ausgeschlossen. Der Preisnachlass wird nur einmalig am Vorstellungstag und pro Kassenbeleg, der eine Zahlung mit Mastercard®ausweist, gewährt. Eine Kombination mit anderen Gutscheinen (z.B. Popcorn, Getränke etc.), sowie eine Barauszahlung ist nicht möglich

Quelle

Mastercard veröffentlicht ein in Augmented Reality Spiel

Mit „Hahnenkamm Skierlebnis“ bringt Mastercard ein in Augmented Reality Spiel für Android und iOS auf dem Markt

Via Twitter hat Mastercard ein AR Game für Android und iOS angekündigt

Wer wird dieses Jahr auf dem Hahnenkamm triumphieren?
⛷
Bist es vielleicht sogar Du?
Downloade Dir jetzt Mastercard AR Hahnenkamm Ski Experience, bestreite virtuell die Abfahrt in Kitzbühel und werde zur Legende!
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RaceToTheFuture

 

 

 

Mit diesem Augmented Reality Spiel erleben Sie die Streif in Kitzbühel (Österreich), die berüchtigtste und anspruchsvollste Ski-Abfahrtspiste der Welt, direkt vor Ihren Augen.

Stellen Sie sich der Herausforderung von drei Schwierigkeitsgraden, um den Hang in Bestzeit hinunterzukommen. Oder erkunden Sie entspannt die 17 Sehenswürdigkeiten im virtuellen 3D-Modell der weltberühmten Hahnenkamm-Rennstrecke.

Sammeln Sie erfolgreich Auszeichnungen, während Sie zeitgleich in das bedeutendste Ereignis des alpinen Skisports eintauchen.

 

Weitere Informationen findet ihr auf der Website von Mastercard

 

AR Hahnenkamm Skierlebnis
AR Hahnenkamm Skierlebnis
Entwickler: MasterCard
Preis: Kostenlos

‎AR Hahnenkamm Skierlebnis
‎AR Hahnenkamm Skierlebnis
Entwickler: MasterCard
Preis: Kostenlos

Klarna verschenkt Guthaben für Apple iTunes

Bezahle mit Apple Pay via Klarna und erhalte eine 5€ Geschenkkarte für den Apple iTunes Store

 

Gerade via Newsletter rein geflattert

 

 

Bezahle mit Apple Pay jetzt noch schneller und sicherer. Wenn du das erste Mal Apple Pay benutzt, erhältst du von uns eine App Store & iTunes Geschenkkarte im Wert von 5€, einlösbar für Apps, Spiele, Musik, Filme und iCloud! Das Angebot ist 14 Tage lang gültig.

Du kannst überall dort mit Apple Pay bezahlen, wo du eines dieser Symbole siehst:

Happy smoooth shopping!

So funktioniert unser Angebot: Benutzte deine Klarna Card mit Apple Pay innerhalb von 14 Tagen und wir schenken dir Geschenkkarte für den App Store & iTunes! Einige Tage nach dem Kauf erhältst du eine E-Mail mit dem Code, den du im App Store oder bei iTunes einlösen kannst.

 

Und dann noch das „Kleingedruckte“

Nur für Käufe innerhalb Deutschlands bei Apple Media Services gültig. Für die Nutzung sind eine Apple-ID und die vorherige Annahme der Lizenz- und Nutzungsbestimmungen erforderlich. Das Einlösen gegen bar, die Rückgabe gegen Rückerstattung (es sei denn, im Fall eines gültiges Widerrufs), der Umtausch sowie die Verwendung zum Kauf sonstiger Waren ist nicht möglich. Apple haftet nicht für Verluste oder Schäden, die aus dem zufälligen Untergang, dem Diebstahl oder aus einer rechtswidrigen Nutzung der Karte entstehen. Gesetzliche Rechte bleiben hiervon unberührt. iTunes-Karten werden von Apple Distribution International ausgestellt und geliefert. Beim Vertrieb der Karten handelt der Einzelhändler als Vertriebsmittler für uns im Auftrag von Apple Distribution International. Die entsprechenden Bestimmungen sind hier einsehbar: apple.com/de/go/legal/gc. Im iTunes Store/App Store gekaufte Inhalte sind ausschließlich zum persönlichen, rechtmäßigen Gebrauch bestimmt. Nicht für deutschsprachige eBooks verwendbar.

 

Hier gehts zur Website von Klarna

Deutschland – Bargeldland: Warum sich hier etwas ändern muss

Hier ein paar Ergebnisse einer Studie, welche zum Thema auf Kartenzahlung durchgeführt wurden. Die Ergebnisse Überraschen nicht besonders.

 

Die Studie basiert auf einer repräsentativen Stichprobe der GfK, welche im Auftrag von Mastercard deutschlandweit 1.008 Personen befragt hat.

Hier die Kernaussagen der Studie ergänzt durch ein paar persönliche Erfahrungen und Meinungen zum Thema meinerseits.

 

Bezahlen als Teil des Einkaufserlebnisses

 

  • 92% der Deutschen erwarten im stationären Handel die Möglichkeit zur Kartenzahlung.

Tja, die Erwartungshaltung wäre natürlich auch bei mir vorhanden. Leider hinkt hier Deutschland noch weit hinterher. Vor allem in Bereichen wie Bäcker, Metzger und Friseur oder gar in der Gastronomie sind wir noch weit von einer flächendeckenden Verfügbarkeit von Kartenzahlung entfernt.

  • 29% haben schon mindestens einmal ein Geschäft verlassen oder sind nicht hineingegangen, weil dort keine Kartenzahlung akzeptiert wurde. 
  • 18% sogar schon mehrfach

Ich zähle mich hier eindeutig zu den 18%. Es kommt leider immer wieder vor, das ich ein Geschäft verlassen muss oder gar nicht betreten, weil eben die Möglichkeit zur Kartenzahlung fehlt. Es gibt selten Situationen beziehungsweise Geschäfte, wo ich keine alternative habe und nicht auch einen Konkurrenten wählen kann, welcher eine Kartenzahlung akzeptiert.

  • 49% haben in den letzten zwölf Monaten schon einmal oder mehrfach in einem Geschäft an der Kasse kontaktlos mit Karte oder Smartphone bezahlt.

Wiederum im Umkehrschluss. Ich zahle primär bargeldlos. Ich würde behaupten, dass bei mir rund 9 von 10 Bezahlvorgänge bargeldlos sind. Und auch hier sind wohl wieder ein Großteil inzwischen kontaktlos.

  • 57% zwischen 18 und 29 Jahren sehen Schnelligkeit als den großen Mehrwert beim kontaktlosen Bezahlen.
  • 38%  sind der Meinung, dass es an der Kasse schneller gehen würde und Schlangen vermieden werden könnten, wenn kontaktlos mit Karte oder Smartphone bezahlt wird.

Hier mal unabhängig von der angegebenen Altersgruppe. Die Geschwindigkeit ist natürlich ein sehr attraktiver und entscheidender Faktor bei der bargeldlosen und insbesondere der kontaktlosen Bezahlung. Auch, wenn dieser Punkt natürlich ein großes Streitthema der „Lobbys“ ist. Laut einer Studie der GfK, ist beispielsweise eine girocard kontaktlos mit gerade mal 11 Sekunden mehr als doppelt so schnell als Barzahlung. Ein großer Verfechter des Bargeldes, die Bundesbank bringt hier natürlich wiederum ganz andere Zahlen. „Eine durchschnittliche Bezahlung an der Ladenkasse dauert der Studie zufolge rund 22 Sekunden. Bei der Kartenzahlung mit PIN-Eingabe sind es rund 29 Sekunden, mit Kartenzahlung und Unterschrift sogar rund 38 Sekunden.“ Schon Schlau von der Bundesbank, die kontaktlose Zahlung hier gar nicht mit einzubringen.

  • 33% schätzen hier vor allem die einfache Handhabung der kontaktlosen Bezahlung.

Vor allem mit der Möglichkeit mit dem Smartphone, Smartwatch oder anderen Wearables zu bezahlen, vereinfacht die Handhabung natürlich enorm. Diese Geräte trägt man in der Regel immer bei sich und ist dadurch sogar in der Lage ganz ohne Geldbörse einzukaufen. Die ist natürlich in Situationen wie vor oder nach dem Sport besonders Attraktiv. Hier trägt man selten die Geldbörse oder Bargeld mit sich rum. Den Sport-Tracker hat man aber immer am Handgelenk.

 

Weitere Details könnt ihr im https://newsroom.mastercard.com nachlesen

 

 

Mastercard und die Bonitätsüberwachung – Vom Regen in die Traufe?

Nach dem Datenskandal von MasterCard Priceless Specials hat das Unternehmen allen betroffenen Kunden ein Angebot unterbreitet. Aber hier kommt man wohl allen Anscheins nur vom Regen in die Traufe.

Wie schon in einem vorherigen Post erwähnt, hat MasterCard allen Opfern des Hacks bzw. Leaks nun endlich (mehr oder weniger) konkret über den Sachverhalt informiert. Den betroffenen wird ein Jahr lang kostenlos ein Dienst zur „Bonitätsüberwachung und zum Schutz vor Identitätsdiebstahl“ angeboten.
Ich habe bei MasterCard nachgefragt, was es damit genau auf sich hat.

 

Und MasterCard hat mir zügig geantwortet.

 

Vielen Dank, dass Sie sich an Mastercard wenden.

Mastercard bietet Ihnen kostenlos ein Jahr lang einen Dienst zur Bonitätsüberwachung und zum Schutz vor Identitätsdiebstahl an. Dieser Dienst (IdentityWorks Global Internet Surveillance) wird von Experian bereitgestellt und überwacht, ob Ihre persönlichen Daten auf öffentlichen Websites, Chatrooms, Blogs und an nicht öffentlichen Orten im Internet verfügbar sind, an denen Daten kompromittiert werden können, z. B. auf Seiten im Darkweb.

Experian IdentityWorks überwacht Tausende von Webseiten und Millionen von Datenpunkten mithilfe von Chatroom-Überwachung, Scraping und Forum Extraction, um nach persönlichen Informationen der Benutzer zu suchen. Wenn der Dienst ein Problem feststellt, erhalten Sie eine Warnmeldung und Anweisungen, wie Sie einen Experten erreichen können.

 

Dies ist ein optionaler Service. Es liegt ganz in Ihrem Ermessen, wie viele Informationen in die Identitätsüberwachung einbezogen werden sollen.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Ihre persönlichen Daten zu überwachen:

1. Besuchen Sie die Experian IdentityWorks-Website: www.globalidworks.com/identity1

2. Geben Sie Ihren Aktivierungscode ein: XXXXXXX

3. Stellen Sie sicher, dass Sie sich bis zum 31. Dezember 2019 anmelden (Ihr Code wird nach diesem Datum nicht mehr funktionieren.)

Bitte beachte, dass:

– Der Aktivierungscode kann nur einmal verwendet werden.

– Für die Registrierung in Experian IdentityWorks ist keine Zahlungskarte erforderlich.

Bei allen Fragen zum Experian-Tool können Sie sich an das Support-Team unter globalidworks@experian.com wenden.

 

Bei Mastercard ist der Schutz Ihrer Daten sehr wichtig und wir nehmen diese Angelegenheit sehr ernst.

 

Ihr

 

Mastercard Team

 

Auf den ersten Blick wirkt das Angebot von Mastercard also gar nicht so schlecht. Wenn man sich jedoch mal etwas über das Unternehmen experian informiert, gerät man vielleicht ins Zweifeln.

 

Bei Wikipedia findet mal folgende Informationen dazu. (Link zum Beitrag)

 

Datendiebstähle

Die Experian-Tochter Court Ventures verkaufte personenbezogene Informationen von hunderttausenden Amerikanern an Hieu Minh Ngo, einem Vietnamesen der die Informationen dann auf den Webseiten Superget.info und Findget.me weiterverkaufte um den Käufern Identitätsdiebstahl zu ermöglichen. Die Informationen, die auf der Webseite anonym gekauft werden konnten, umfassten Name, Adresse, Sozialversicherungsnummer, Geburtsdatum, Arbeitsort, Dauer der Anstellung, staatliche Führerscheinnummer, Mädchenname der Mutter, Bankkontonummer(n), Bankleitzahl(en), E-Mail-Konto(en) und andere Benutzerpasswörter. 2015 wurde Hieu Minh Ngo von einem US-Gericht zu 13 Jahren Haft verurteilt. Court Ventures verkaufte Hieu Minh Ngo die Daten, weil er sich als Privatdetektiv ausgab.

Am 15. September 2015 wurden die Server von Experian gehackt. Bis zu 15 Millionen Menschen sind betroffen die entsprechende Dienste des Unternehmens in Anspruch genommen haben. Betroffen waren überwiegend Kunden der amerikanischen Mobilfunkfirma T-Mobile.

 

Die wirft natürlich kein besonders Gutes Licht auf den Anbieter.

 

Schon bei Priceless Specials setze MasterCard auf einen externen Dienstleister. Das Unternehmen hat es aber wohl nicht gerne, mit dem Vorfall in Verbindung gebracht zu werden. Also praktisch „Der dessen Namen nicht genannt werden darf“ ;)

Ob es jetzt der richtige Weg ist, dass MasterCard erneut die Arbeit einen externen Dienstleister zuschiebt, darf jeder für sich selbst entscheiden. Experian halte ich jedoch aufgrund der Berichte doch etwas fragwürdig. Ich persönlich werde den Dienst auf jeden Fall vorerst noch nicht nutzen und noch etwas Abwarten.

Bei einem Unternehmen wie der Schufa würde ich mich bedeutend besser aufgehoben wühlen. Diese bietet mit IdentSafe ein vergleichbares Angebot an. Welches jedoch kostenpflichtig ist und mit einem Preis von kapp 5€ monatlich nicht gerade günstig. Hier wäre also ebenfalls eine zeitweise, kostenlose Mitgliedschaft eine Option. Wenn auch diese Entschädigung mehr als dürftig wäre.

 

Schußwort

Ich für meinen Teil warte lieber noch etwas ab, bevor ich den Dienst buche. Werde wohl erst noch etwas ausführlicher recherchieren und abwarten was noch passiert.
Meine Daten sind ja schon im Netz… Was soll schon noch groß passieren?!

Endlich konkrete Informationen seitens Mastercard

Mehrere Tage nach dem großen Datenskandal hat Mastercard nun endlich reagiert und die betroffenen Nutzer konkret informiert. 

 

 

 

Wir schreiben Ihnen, um Sie über ein aktuelles Ereignis zu informieren, das sich auf Ihre in unserem Priceless Specials Programm erfassten personenbezogenen Daten auswirken könnte. Das Programm wird von einem unserer Dienstleister betrieben. Wir möchten Ihnen zunächst versichern, dass dieses Ereignis keine Auswirkungen auf das Mastercard Zahlungsnetzwerk hat; der Vorfall ist beschränkt auf das Priceless Specials Programm.

Was ist passiert?

Unlängst haben wir erfahren, dass unser Dienstleister, der das Priceless Specials Programm betreibt, einen Sicherheitsvorfall erlitten hat, der zur unbefugten Veröffentlichung der personenbezogenen Daten einiger unserer Kunden im Internet führte. Wir haben Sie als eine der Personen identifiziert, deren personenbezogene Daten betroffen sein könnten.

Welche Informationen waren betroffen?

Basierend auf den zu diesem Zeitpunkt bekannten Fakten sind die folgende Daten betroffen: Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Postanschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und möglicherweise Ihre Zahlungskartennummer, die Sie genutzt haben, um sich im Programm zu registrieren. Weder Ihre Anmeldedaten noch Ihre Passwörter wurden offengelegt. Das Ablaufdatum und die Prüfnummer (CVC) ihrer Zahlungskarte wurden nicht offengelegt.

Welche Risiken bestehen?

Böswillige Dritte könnten Ihre Mastercard Zahlungskartennummer missbrauchen. Die betroffenen Daten könnten zudem verwendet werden, um Sie zu kontaktieren (z.B. per E-Mail, SMS oder Telefon) oder um zu versuchen, über einen Täuschungsversuch personenbezogene Daten von Ihnen zu beschaffen (bekannt als „Phishing“). Diese böswilligen Dritten könnten sich als Mastercard ausgeben oder Ihnen E-Mails senden, die so wirken, als kämen sie von Mastercard.

Mastercard wird Sie niemals direkt anrufen oder direkt per E-Mail kontaktieren, um persönliche Daten oder Kontoinformationen anzufordern. Betrügerische Anrufe, SMS oder E-Mails sollten Sie der Polizei und den zuständigen Behörden melden. Sollten Sie eine E-Mail erhalten, die vermeintlich von Mastercard stammt aber nicht von „mastercard.com“ gesendet wurde, dann können Sie dies an uns melden, indem Sie diese E-Mail an stopit@mastercard.com weiterleiten.

Das unternehmen wir dagegen

Nachdem wir von der Veröffentlichung der Daten im Internet erfahren hatten, haben wir den Vorfall umgehend untersucht. Wir überwachen fortlaufend, ob die Daten an anderer Stelle im Internet veröffentlicht werden, und wenn ja, werden wir alles tun, um sie zu entfernen.

Wir arbeiten eng mit den zuständigen Behörden zusammen, um diesen Vorfall zu untersuchen. Um Sie vor möglichen negativen Folgen zu schützen, bieten wir Ihnen an, ein Jahr lang für Sie kostenlos einen Dienst zur Bonitätsüberwachung und zum Schutz vor Identitätsdiebstahl ohne Kosten für Sie zu nutzen. Auch dann wenn Ihre Daten von dem Vorfall nicht betroffen waren, können Sie von diesem Service profitieren. Um Ihr Konto zu aktivieren, senden Sie bitte eine E-Mail an germany@mastercard.com.

Zudem haben wir Ihr kartenherausgebendes Institut über den Vorfall informiert, das Sie hinsichtlich Ihrer Zahlungskarte kontaktieren könnte. Und, wie immer, wird Mastercard Sie vor betrügerischen Abbuchungen und Transaktionen schützen. Siehe weitere Informationen hierzu unter: https://www.mastercard.de/de-de/faq.html#sicherheit.

Für weitere Informationen

Mastercard ist der Schutz Ihrer Daten sehr wichtig, und wir nehmen diese Angelegenheit sehr ernst. Wenn Sie Fragen haben, können Sie uns unter germany@mastercard.com kontaktieren.

Seien Sie versichert, dass wir daran arbeiten, jegliche Unannehmlichkeiten zu minimieren, die Ihnen durch den Vorfall entstehen können. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ihr Specials-Team

Datenleck bei MasterCard Priceless weitet sich aus

Vor wenigen Tagen ist eine Liste mit Daten aus dem MasterCard Priceless Programm veröffentlicht worden . Darin waren zahlreiche persönliche Daten, allerdings keine kompletten Kreditkartennummern. Jetzt ist jedoch eine Liste mit den vollständigen Kartennummern aufgetaucht. 

Daten von 90.000 Mastercard-Kunden kursierten im Netz

Das war die Schreckensmeldung am Anfang der Woche. Die veröffentlichte Tabelle enthielt zahlreiche persönliche Daten wie Vor- und Zuname, den Wohnort und teilweise auch die Straße samt Hausnummer. E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer. Dann noch das Registrierungsdatum und Angaben, ob man den Newsletter abonniert hat. Das wichtigste Detail, die Kartennummer war glücklicherweise unvollständig. Nur die ersten zwei sowie die letzten vier Stellen der Kartennummer waren verfügbar.

Heute erreicht der Hack bzw. Leak ein neues Ausmaß. Es tauchte eine Liste mit den vollständigen Kartennummern auf.

Dieses Mal, allerdings nur Kartennummern. Ohne weitere Details wie einen Namen oder ähnliche Daten. Wenn man jedoch beide Listen vorliegen hat, ist es wohl kein großes Problem beide Datensätze miteinander zu kombinieren.

Auch wenn sich dies erst einmal Fatal anhört: Bei den meisten Online Händlern kann man alleine mit der Kartennummer nicht einkaufen. In der Regel werden im Online-Handel bei einer Kartenzahlung weitere Daten wie Vor- und Zuname, die CVC-Prüfziffer, sowie das Gültigkeitsdatum der Karte abgefragt. Ausgeschlossen ist ein Betrug jedoch nicht.

Unter der Website https://sec.hpi.de/ilc/ kann man Überprüfen, ob man von diesem oder anderen Hacks betroffen ist. Falls man zu den betroffenen zählt, würde es sicher nicht Schaden bei seiner Bank nachzufragen und gegebenenfalls eine Ersatzkarte zu fordern.

Wie reagieren die Banken?

N26 hat mir im Support-Chat auf Nachfrage gleich eine neue Karte bestellt. Die Kundenberaterin hat mich hier auf keinerlei Kosten hingewiesen. Somit gehe ich davon aus, dass der Tausch für mich kostenlos ist.
Meine Antwort auf die Anfrage bei Fidor steht noch aus. Meine Karte von bunq hatte ich bisher glücklicherweise noch nicht hinterlegt.
Mal abwarten wie andere Banken reagieren oder gar selbstständig auf ihre Kunden zugehen. Erfahrungen dazu könnt ihr gerne in die Kommentare schreiben.

Schadensersatzansprüche fordern

Über die Website der Europäische Gesellschaft für Datenschutz kurz EuDG kann man den Fall auf Schadenersatzanspruch prüfen. Ob dies sinnvoll und empfehlenswert ist, kann ich aktuell leider noch nicht beurteilen. Mir erscheint die Sache erst einmal etwas suspekt.

Priceless Specials vorerst eingestellt

Mastercard hat das Programm vorerst eingestellt. Auf der Website erscheint folgende Meldung.

Mastercard wurde auf ein Problem im Zusammenhang mit unserer Priceless Specials-Plattform aufmerksam gemacht. Wir nehmen Privatsphäre sehr ernst und untersuchen dieses Problem mit Hochdruck.
Vorsorglich haben wir die Specials-Plattform umgehend geschlossen.

Dieses Problem hat keinerlei Auswirkungen und steht nicht im Zusammenhang mit dem Zahlungsnetzwerk von Mastercard.

support@specials.mastercard.de

 

Seid ihr auch Betroffen?

Habt ihr MasterCard Priceless genutzt?
Habt ihr schon eure Bank bezüglich des Vorfalls kontaktiert?
Wie hat diese reagiert?

 

Aldi Süd führt ab sofort Cashback-Service mit Mastercard ein

ALDI SÜD erweitert sein Angebot im Bereich der Bargeldauszahlung. Ab sofort können Kunden in allen Filialen neben der Girokarte auch mit der Debit- oder Kreditkarte von Mastercard Geld abheben.

Bereits seit Ende 2016 können Kunden in allen ALDI SÜD Filialen mit der Girocard aller Banken Bargeld an der Kasse abheben. Jetzt erweitert ALDI SÜD das Angebot. Ab einem Einkaufswert von zehn Euro ist die Bargeldauszahlung auch mit Debit- und Kreditkarten von Mastercard möglich.

„Wir freuen uns, dass mit der Erweiterung der Bargeldauszahlung nun noch mehr Kunden die Möglichkeit haben, bei ALDI SÜD Geld abzuheben. So können sie bei uns ihren Einkauf erledigen und gleichzeitig benötigtes Bargeld direkt mitnehmen“

erklärt Martin Lange, Leiter der Nationalen IT bei ALDI SÜD. Um den Service in Anspruch zu nehmen, müssen Kunden lediglich vor dem Bezahlen den ALDI SÜD Mitarbeitern an der Kasse den gewünschten Betrag, der abgehoben werden soll, nennen.

Zur Pressemitteilung

bunq – Mein neues Bankkonto

Ich probiere ja gerne neues aus. Auch bei Fintechs scheue ich nicht zurück. Ich nutze die Dienste von Fidor, Revolut, N26, Klarna, DKB und Curve. Und aktuell probiere ich mal die niederländische Direktbank bunq aus.

HIER gibt es Neuerungen zu bunq

 

Hinweis:

Mein Beitrag bezieht sich ausschließlich auf das Personal bzw. Privatkonto Model. Das Business Konto lasse ich mal außen vor

 

7,99 € Kontoführungsgebühren im Monat

Was? 7,99 € im Monat? Und das bei einer Direktbank? Da kann man ja gleich zur Sparkasse gehen! Da habt ihr vielleicht nicht ganz Unrecht. Allerdings nur, wenn man ausschließlich die Gebühren im Auge hat. Aber was bunq an Leistungen bietet, hat so keine andere Bank. Nicht einmal ansatzweise. (Spar-Tipp am Ende des Beitrages beachten)

Klar. Inzwischen gibt es eine große Auswahl an Banken und Finanzdienstleistern welche ein kostenloses Konto bieten. Wenn man sich Anbieter wie Fidor, N26 oder Revolut ansieht auch mit vielen modernen Funktionen. Auch bei namhaften und soliden Banken die der DKB oder der Comdirect bekommt ein kostenloses Konto. Sogar mit Funktionen wie Apple Pay, Google Pay und tollen Apps für das Smartphone. Dennoch hebt sich bunq hier teils doch noch mal deutlich ab.

 

Was bietet bunq

 

Bis zu 25 Bankkonten
Eröffne ein Bankkonto für jeden Bedarf, direkt aus der bunq App heraus. Ob für Lebensmittel, Urlaub oder Ausgehen mit Freunden, du kannst in Sekundenschnelle Bankkonten mit jeweils einer eigenen IBAN eröffnen.

Das sehe ich als ein sehr nettes Feature. Für alle möglichen Aus- und Eingänge kann man somit ein separates Konto anlegen. Das kann ein großer Vorteil sein.

 

Sparziele
Erstelle ein Sparziel für deinen Traumurlaub oder dein neues Telefon. Bleibe auf dem Laufenden über deine Fortschritte. Du kannst sogar Sparziele mit deinen Freunden, deiner Familie oder deinen Partnern teilen.

Mal legt einen bestimmten Betrag fest und in der App wird mit jeden Zahlungseingang heruntergerechnet wie weit man noch von seinem Sparziel entfernt ist. Es wird zudem auch in einen prozentualen Wert angezeigt. Sehr schön.

 

Automatisches Sparen
Erreiche deine Ziele schneller, indem du deine bunq App so einstellst, dass sie bei jeder Zahlung automatisch spart. Wir werden auf 1, 2 oder sogar 5€ aufrunden.

Die oben genannten Sparziele lassen sich unter anderem auf diese Weise besparen. Auch das gefällt mir wieder sehr Gut. So kann man schnell, einfach und vor allem völlig unbewusst Sparen.

 

Weltweite Karten
Globale Abdeckung mit Maestro und Mastercard, damit du überall bezahlen kannst. Eine dritte Karte deiner Wahl kann als Backup bestellt werden.
NEU: Die bunq Travel Card – Eine Kreditkarte und wird daher überall akzeptiert. Auch für Autovermietungen und Hotelkautionen.

Auch wenn bung Apple Pay & Google Pay unterstützt, kommt man ohne physische Karten nicht aus. Mit Maestro und Mastercard hat man eine ausgezeichnete Akzeptanz. Auch, wenn in Deutschland natürlich eine klassische Girocard nicht Schaden würde. Ich persönlich komme allerdings auch ganz gut ohne aus, auch wenn ich grundsätzlich noch eine von der DKB in der Tasche hätte.

 

TransferWise
Sende Geld mit TransferWise an 39 unterstütze Währungen und erhalte immer den realen Wechselkurs. Keine versteckten Gebühren

 

Keine Wechselkursgebühren
Traditionelle Banken berechnen dir bis zu 3%, wenn du deine Karte für andere Währungen verwendest. Wir nicht.

Für jeden, der viel auf Reisen ist oder via Internet im Ausland einkauft durchaus ein wichtiger Punkt

 

Kostenlose globale Geldabhebungen
Hebe Bargeld an jedem Geldautomaten der Welt kostenlos ab. Bis zu 10 mal im Monat

So sehr man sich auch Mühe gibt. In Deutschland kommt man leider noch nicht zu 100 % ohne Bargeld aus. Mit bis zu 10 Abhebungen liegt man auch hier weit über den Durchschnitt anderer Banken.

 

Echtzeitzahlungen
Keine Wartezeiten. Nur einfache, schnelle Überweisungen.

 

Online-Karten
All die Vorteile von Plastikkarten, ohne dem Plastik! Erstelle Online-Karten in Sekunden und nutze sie sofort für jeden Online-Einkauf. Richte bis zu 5 Online-Karten zusätzlich zu deinen 3 physischen Karten ein. Alles inklusive.

Ideal für den Online-Handel. Mit wenigen Klicks ist eine neue Karte erstellt. Ebenso schnell ist diese wieder gelöscht.

 

Dual PIN
Verwende eine Karte für zwei Konten unter Verwendung der zum Patent angemeldeten Dual-PIN-Technologie von bunq. Weise deiner Karte einfach zwei PINs zu und verknüpfe sie mit einem beliebigen Konto.

Das hier ist wohl wieder so ein „Killer-Feature“ was einzig bunq bietet. Wenn man die Karte mit PIN 1234 nutzt wird „Bankkonto 1“ genutzt. Wenn man PIN 4321 nutzt wird „Bankkonto 2“ genutzt.

 

Mobile Zahlungen
Es wird Apple Pay & Google Pay Unterstützt

Für mich auch wieder ein absolutes muss. Ich zahle primär mit meinem Smartphone beziehungsweise mit meiner Smartwatch.

 

0,27% Zinsen

Auch wenn der Zinssatz verschwindend gering ist, ist es dennoch ein Zinsansatz.

 

Du entscheidest, wie dein Geld investiert wird
Du willst nicht in Palmöl oder Waffenherstellung investieren? bunq ist die einzige Bank der Welt, bei der du entscheiden kannst, was mit deinem Geld passiert, direkt aus der bunq App heraus.

Nahezu alle großen Banken investieren ihr Geld in fragwürdige Geschäfte. Wer es ethnisch nicht Verantworten will, dass ein Geld in Leid und Tod anderer investiert wird, kann unter anderen mit bunq dazu beitragen, dass dies mit seinem Geld nicht passiert.

 

Gibt es auch Kritikpunkte?

Wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Frei von Fehlern oder Nachteilen ist wohl auch bunq nicht.

NL IBAN

Für jedes Bankkonto, welches man bei bunq anlegt, erhält man eine eigene IBAN. Allerdings mit dem Länderkürzel NL für Niederlande. Das kann zu Problemen bei Lastschriften führen. Grundsätzlich ist eine IBAN-Diskriminierung beziehungsweise SEPA-Diskriminierung laut EU-Verordnung untersagt. Wenn man ein wenig im Forum von bunq liest, steht man trotzdem bei bestimmten Anbietern vor Problemen. Darunter sind auch namhafte unternehmen wie sipgate, all-inkl, Netflix, Payback Pay. Selbstverständlich kann man Verstöße zum Beispiel an die Wettbewerbszentrale melden. Das ist allerdings ein langwieriger Prozess.

Keine Weboberfläche

Das Konto von bunq ist offiziell allein über das Smartphone App verfügbar. Über die Website ist kein Zugriff auf das Konto möglich. Allerdings bietet bunq eine umfangreiche und ausführliche API. Über diese kann man anderen Anbietern bzw deren Software Zugriff auf das Konto zu gewähren. Eine Option ist hier zum Beispiel das Programm bunqdesk.

Support

Ein deutschsprachiger Support ist nicht immer Online. Ein telefonischer Support besteht leider gar nicht. Allerdings wird der schnelle, kompetente sowie auch freundliche In-App-Support von bunq gelobt.

Bargeldbezug

Bei bunq sind maximal 500€ pro Tag und Karte verfügbar. Wer einmal höhere Geldbeträge benötigt steht hier unter Umständen vor einem Problem.

 

Spar-Tipp

Für wen die 7,99 € im Monat zu viel erscheinen, gibt es zwei Spar-Tipps. Zum einen gibt es ein Gemeinschaftskonto namens „Joint“ für 9,99 € im Monat. Für zwei oder gar mehr Personen ist das schon ein akzeptablerer Betrag. Nachteil ist hier jedoch, dass man sich die meisten Leistungen teilen muss. So gibt es nur 4 Karten und 25 Konten für beide.
Die attraktivere Option wäre allerdings das „bunq Pack“. Für 19,99€ bekommt man hier 4 eigenständige und vollwertige Konten. Man muss sich hierfür lediglich 3 Freunde suchen und zahlt dann nur noch knapp 5€ pro Nase.

 

Schlusswort

Ich hoffe, ich konnte hier euch einen kleinen Einblick über die Leistungen von bunq bieten. Ob sich diese Bank für mich die richtige ist, wird sich wohl in den nächsten Monaten herausstellen. Aktuell bin ich noch etwas skeptisch, vor allem was die NL IBAN betrifft.

Wenn ihr allerdings schon von bunq überzeugt seid, würde ich mich freuen, wenn ihr euch über meinen Partner-Link anmeldet. Sobald du deine bunq-Karte zum ersten Mal genutzt hast, erhält jeder von und eine Gutschrift von 10 €.