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Update

Curve hat via Twitter bekannt gegeben, in Zukunft neben Visa und Mastercard auch American Express Karten zu unterstützen

 

Das britische Fintech Start-up Curve hat eine sehr Innovative Lösung auf den Markt gebracht, für alle die mehr als eine Kreditkarte besitzen. Die gleichnamige Karte samt Smartphone App vereint gleich mehrere Eurer Kreditkarten in einer. Und das ganze ist sogar noch völlig kostenlos. Es wird zusätzlich  eine kostenpflichtige “Premium-Karte” angeboten, aber auf diese werde ich nicht näher eingehen.

Das Projekt befindet sich zwar noch in der Beta-Phase, ist allerdings schon im vollen Umfang nutzbar.

Woher bekomme ich die Curve?

Die Curve kann schnell und einfach über die App beantragt werden. Die Links zum App- bzw Play-Store findet ihr am Ende des Beitrages. Alternativ könnt Ihr euch hier den Link via SMS direkt auf das Smartphone schicken lassen.
Es werden nur wenige persönliche Daten gefordert. Es wird aber keine Kontoverbindung abgefragt und es wird auch kein neues Konto angelegt. Dadurch ist auch keine Schufa Auskunft oder ähnliches fällig.
Bei der Curve handelt es sich genau genommen um eine “Businesscard” Daher ist das Angebot von Curve lediglich an Freiberufler, Firmen und Selbständige gerichtet, auch wenn dies in keinster Weise belegt werden muss oder überprüft wird.

Update: Inzwischen ist Curve auch für Privatnutzer verfügbar.

Die Karte wird direkt vom Firmensitz in London verschickt, war aber trotzdem schon nach wenigen Tagen in meinen Briefkasten.

Wie funktioniert das ganze?

Auf den ersten Blick sieht die Curve aus, wie jede andere Kreditkarte. Es handelt sich um eine Mastercard. Die 16-stellige Kartennummer, Chip und ein Magnetstreifen. Natürlich ist auch ein NFC Chip für Kontaktlose Zahlungen verbaut. Allerdings ist die Funktionsweise der Karte etwas anders. Wie bereits erwähnt gibt es bei Curve kein Konto dahinter. Bei Curve hinterlegt man einfach via Smartphone App alle seine Kreditkarten. Es können Mastercard sowie Visa eingepflegt werden. American Express war wohl in der frühen Startphase möglich, inzwischen jedoch leider nicht mehr.

 

Und die App…

Curve AppVor jeden Einsatz der Karte kann man einfach und bequem via App eine beliebige Kreditkarte wählen, welche belastet werden soll. Es lässt sich auch festlegen, in welcher Währung die Karte geführt werden soll. So ist es sogar möglich ausländische Karten zu hinterlegen. Die Währungen CNY, JPY, HKD, NZD, SEK, ZAR, NOK, GBP, BRL, CAD, ILS, CHF, SGD, INR, EUR, RUB, AUD, USD sind kostenlos und man hat keine Gebühr für einen Auslandseinsatz zu befürchten. Bei Kreditkarten mit anderen Währungen, ist bei Nutzung eine Wechselgebühr von MasterCard plus 1% Gebühr fällig.
Über die App kann die Karte bei einen Verlust auch sofort gesperrt werden.

Zusätzlich wird auch noch ein “Cash-Back” Programm angeboten. Die beschränkt sich jedoch bisher auf den britischen Markt.

Mein Fazit:

Für jeden der mehr als eine Kreditkarte in der Geldbörse hat, eine interessante Lösung. Da die Karte kostenlos ist, auf jeden Fall einen Versuch Wert. Das einzige was man zu beachten hat, ist dass Kreditkarten-Konditionen wie Tankrabatt oder Reiseversicherungen durch die Curve unter Umständen ausgehebelt werden könnten.

 

 

Tipp:

Wer bei seiner Anmeldung den Code Promo Code WRVV9 nutzt, erhält ein Startguthaben von 5 Pfund (~ 5,80€)

 

Curve: One card for all your accounts
Curve: One card for all your accounts
Entwickler: Curve 1 Ltd
Preis: Kostenlos
Curve
Curve
Entwickler: Curve
Preis: Kostenlos
TicWatch Pro Header

Wieder mal war es Twitter, wo ich auf ein interessantes Produkt gestoßen bin. Dieses Mal war es eine neue Smartwatch. Die die TicWatch Pro von Mobvoi.

Smartwatches sind immer ein interessantes Thema für mich. Meine LG G-Watch (Arbeits-Smartwatch) und meine Asus ZENwatch (das schicke Modell für die Freizeit) sind beides ganz nette Geräte. Ganz zufrieden war ich jedoch nie. Funktionen wie GPS, Herzfrequenzmessung habe ich schon oft vermisst. Und seit dem Google Pay in Deutschland verfügbar ist, wird die Funktion NFC natürlich sehr praktisch.

Daher war ich auch ganz begeistert als ich in einem Tweet von Hendrik aka skywalka_de auf die TicWatch Pro aufmerksam wurde. P.S. Schaut auch mal auf seinen Kanal @pebblestyle vorbei.

Das Gerät hatte ich bis dahin gar nicht im Blick. Aber es hat mich vom ersten Augenblick begeistert. Daher konnte ich nicht anders und habe das gute Stück sofort bei Amazon geordert. Die TicWatch wird aktuell ausschließlich über Amazon verkauft und ist aktuell auch noch nur für Prime Mitglieder verfügbar!

 

TicWatchPro Unboxing 01

 

Hier erst einmal ein paar technische Daten zur TicWatch Pro

  • Wear OS by Google
  • Mehrschichtige Display (AMOLED Display und einen FSTN Display)
  • Zwei Hardware Tasten (teils mehrfach belegbar durch einmaliges, zweimaliges und langes drücken)
  • Dynamischer optischer Herzfrequenzmesser
  • Beschleunigungsmesser
  • GPS, GLONASS, Beidou und dem Galileo Positionierungssystem
  • Gyroskop
  • E-Kompass
  • NFC (für Google Pay)
  • Umgebungslichtsensor
  • IP68 Zertifizierung

Dann möchte ich euch hier ein kurzes Video vom Unboxing sowie ein paar Fotos präsentieren.

Und hier die Fotos

 

Der erste Eindruck ist absolut positiv. Das Gerät ist sehr Gut verarbeitet und in den ersten kurzen Test lief alles problemlos. Bis zum ausführlichen Testbericht könnt ihr meinen privaten Twitter Kanal @pr3mut05 folgen um auf dem laufenden zu bleiben.

Ich werde die TicWatch Pro in den nächsten Tagen ausgiebig Testen und es wird ein weiterer, ausführlicher Testbericht erscheinen.

 

Alternativ holt ihr euch die TicWatch Pro gleich selbst bei Amazon ;)

 

 

In den letzten Tagen traten vermehrt die Gerüchte auf, dass Google Pay am 26.06.2018 in Deutschland starten solle. Und dem war tatsächlich so.

 

Man hätte es ja kaum für möglich gehalten das Google tatsächlich noch vor Apple Pay einen Deutschland-Start hinlegt. Bei Apple gab es ja schon mehrfach das Gerücht um einen Start in Deutschland. Passiert ist hier allerdings noch nichts. Google hingegen war hier dafür wirklich pünktlich. Bereits kurz nach Mitternacht konnte man schon erfolgreich seine N26 Debit Mastercard in Google Pay einbinden.

Mit den Karten der DKB (Deutsche Kreditbank AG) , Mastercard der Fidor Bank ,Curve oder Revolut sowie der Payback American Express hat es zum jetzigen Zeitpunkt in meinen Test noch nicht geklappt. Auf Twitter und Facebook konnte man jedoch lesen das es auch mit den Karten der comdirct Bank ebenfalls funktioniert. Von der Commerzbank konnte man in der letzten Zeit ebenfalls die Gerüchte vernehmen das eine Zusammenarbeit mit google geplant sei.

 

Nachtrag:

Der Twitter User Bronius Soroko hat mich auf eine interessante Seite aufmerksam gemacht. Unter diesem Link verrät Google die offiziellen Banken und Zahlungsdienstleistern mit denen Kooperiert wird. Hier sind, wie bereits erwähnt N26, die comdirect und Commerzbank gelistet. Sowie der Dienst boon, welcher auch schon lange als der Geheimtipp für ApplePay gilt.
Unter der Rubrik “Demnächst” werden die Landesbank Baden-Württemberg und das FinTech Revolut erwähnt.

 

Google Pay kann auch noch mehr…

 

Screenshot GooglePay KundenkartenDes weiteren lassen sich in der Google Pay App zahlreiche deutsche Kundenkarten einbinden. Hierzu zählen beispielsweise Accor Le Club, Deutschlandcard, IKEA Family, Media Markt Club, Payback und die Subway SubCard. Ob sich das in der Praxis bewährt, bleibt abzuwarten. Da nicht jedes Kassen-System beziehungsweise die Scanner einen Barcode von einen Smartphone Displays einlesen kann.

 

 

Die Google Pay App findet ihr natürlich im Google Play Store. Zum Zeitpunkt dieses Berichtes wurde diese wohl auf den meisten deutschen Geräten noch als “nicht kompatibel” gelistet. Somit ist  ein Download noch nicht möglich. Ich gehe davon aus das sich das in den nächsten Stunden ändern wird.

Google Pay
Google Pay
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Google hat hier wohl ganz strategisch geplant. Der Start an einen Dienstag ist sicher nicht willkürlich gewählt worden. So kann der Dienst einige Tage anlaufen. Bis zu den verkaufsstarken Wochenende können dann die ersten großen Fehler ausgemerzt werden.
Ich bin gespannt wie sich der Dienst entwickelt. Es wird spannend ob Google Pay eine erwähnenswerte Verbreitung in Deutschland erlangt. Wo gerade hie die meisten doch auf Bargeld setzen und auch davon überzeugt sind.

Netto Expresskassen Header

Etwa seit dem Sommer 2017 führt der Netto Marken-Discount in Form eines Pilotprojektes den testweisen Einsatz von Expresskassen durch. Hier können Kunden selbständig ihre Produkte scannen und bargeldlos bezahlen. Das wollte ich jetzt natürlich auch mal ausprobieren.

Beim Möbel-Giganten IKEA kennt man sie ja schon lange. Die Selbstbedienungskassen. Der Kunde scannt und bezahlt selbstständig alle seine Artikel. Aber auch Bauhaus, Real und Kaufland setzen diese schon vereinzelt ein.

Marken-Discounter Netto bietet diesen Service aktuell in folgenden Städten an:

  • 10627 Berlin, Wilmersdorfer Str. 46
  • 22417 Hamburg, Anita-Sellenschloh-Ring 1
  • 46045 Oberhausen, Marktstr. 52
  • 49080 Osnabrück, Weidenstr. 20
  • 51103 Köln, Buchforststr. 1-15
  • 80333 München, Augustenstr. 75
  • 91052 Erlangen, Stubenlohstr. 1
  • 93047 Regensburg, Arnulfsplatz 4a

Bei IKEA nutze ich in der Regel jedes mal die Expresskassen. Dort hat jeder Artikel einen Barcode der sich schnell und einfach abscannen lässt. Ob das bei Lebensmittel und unverpackter Ware wie Obst, Gemüse und Backwaren genau so schnell einfach funktioniert, bezweifelte ich anfangs. Inzwischen habe ich jedoch zwei Test-Einkäufe mit den Netto Expresskassen gemacht. Beide male war ich zufrieden und wurde grundsätzlich positiv überrascht.

 

Die Expresskassen im Live-Test

Zu Anfang wird man von einen Übersichtlichen Startbildschirm begrüßt. Man wird aufgefordert den ersten Artikel zu scannen oder man hat die Auswahl für Obst, Gemüse, Backwaren, Pflanzen oder einer manuellen Eingabe. Bei dem Bildschirm handelt es sich um einen Touchscreen. Daher geht die Bedingung einfach und problemlos.

Ich scannte meinen ersten Artikel, eine PET-Getränkeflasche. Hier wurde ich anschließend gefragt ob es sich um eine einzelne Flasche oder ein Gebinde handelt. Einfach ausgewählt und die nächsten Artikel gescannt.

Dann kam ich zu meinen Artikeln wie Obst, Gemüse und Backwaren. Nachdem man diese Kategorien gewählt hatte bekam man eine bebilderte Übersicht der entsprechenden Artikel.  Die Auswahl geht hier also ebenfalls so schnell und problemlos wie an den Obst-Waagen wie man sie in der Regel in Supermärkten findet. Die Waage ist hier, genau wie an den Kassen welche mit Personal besetzt sind in der Scanner-Einheit verbaut.

Wenn man dann zum Bezahl-Vorgang wechseln will, wird man nochmals gefragt ob man sicher alle Artikel, Coupons und vor allem Leergutbons erfasst hat.Diese kann man wie jeden anderen Artikel erfassen.

Als nächsten wird man natürlich, genau so wie vom Kassenpersonal, nach der Deutschlandcard gefragt. Hier ist zu beachten das man wohl die physische Karte bei sich tragen muss. Karten-Wallets wie Stocard wo man seine Kundenkarten einfach und bequem auf Smartphone/Smartwatch nutzt, werden bedauerlicherweise nicht erfasst.

Stocard - Kundenkarten Wallet
Stocard - Kundenkarten Wallet
Entwickler: Stocard GmbH
Preis: Kostenlos
Stocard - Kundenkarten Wallet
Stocard - Kundenkarten Wallet
Entwickler: Stocard GmbH
Preis: Kostenlos

Das liegt daran das hier ein Laserscanner verbaut ist. Dieser führt zu einer exzellenten Scanproduktivität, vor allem wenn der Artikel beziehungsweise Barcode bewegt wird. Allerdings kann dieser keine Barcodes von Displays erfassen. Hierfür ist ein “ImagerScanner” notwendig, welcher nicht mit einen Laser arbeitet, sondern den Barcode praktisch fotografiert und entschlüsselt. Hier müsste Netto wohl noch Nachrüsten und um einen Handscanner ergänzen. Dieser wäre wohl auch bei großen und sperrigen Artikeln hilfreich, wie bei Möbel oder größere Elektrogeräten.

Dann kommen wir zum endgültigen Checkout. Es werden nochmals alle erfassten Artikel zu Kontrolle aufgelistet. Falls man einen Artikel vergessen hat, kann dieser jetzt noch erfasst werden.
Jetzt kann man auch noch am Programm “Deutschland rundet auf” teilnehmen. Was bei Barzahlung vielleicht als Vorteil zu sehen ist und zu viel Kleingeld zu vermeiden, bleibt es bei der hier fälligen Bargeldlosen Zahlung aber lediglich bei der “Guten Tat”.
Also wie erwähnt, die Bezahlung erfolgt bargeldlos. Im Gegensatz zu der Expresskassen bei real oder anderen Anbietern ist es hier nicht möglich mit Bargeld zu bezahlen. Folgende Zahlungsmöglichkeiten werden geboten.

Ich persönlich nutzte immer gerne die Netto App. Da man hier sehr schnell und einfach seinen Einkauf bezahlen kann. Als weiteren Vorteil kann man sehen das automatisch Deutschlandcard Punkte verrechnet werden und man auch Coupons einlösen kann. Das die Abrechnung via Lastschrift erfolgt und daher immer einige Tage Verzug verursacht ist jedoch ärgerlich.

Netto: Angebote & Coupons
Netto: Angebote & Coupons
Entwickler: valuephone GmbH
Preis: Kostenlos

Nach dem erfolgreichen Zahlvorgang bekommt man auch hier noch seinen klassischen Kassenbon.
Vor allem beim bezahlen via App würde ich jedoch sehr gerne auf diesen verzichten. Allein schon aus Gründen des Umweltschutzes.

 

Fazit:

Wenn man also nicht gerade wie ich von jedem Schritt ein Foto mit dem Smartphone macht ;) kann man mit den Expresskassen doch sehr viel Zeit und Nerven sparen.
Man kommt den älteren Herrschaften aus, welche den Einkauf mit 100 Münzen bezahlen und die Kassenkraft mit ihrer Krankheitsgeschichte beglücken.
Keine Kassenkraft die einen die Karte aus der Hand reißen will oder panisch reagiert wenn man mit Smarthone/Smartwatch via ApplePay, SEQR oder ähnlichen bezahlen will.

Interessant könnte es jedoch werden wenn man, ganz ohne böse Absicht, vergisst einen Artikel zu scannen und man durch einen Mitarbeiter bei einer der sporadischen Kontrollen erwischt wird.

 

Was haltet ihr von solchen Expresskassen? Habt ihr sie schon selbst ausprobiert? Oder scheut ihr solche Systeme eher und geht lieber zum Kassierer aus Fleisch und Blut?

 

Smartphone Payment

ApplePay ist kurz vor dem Start in Deutschland. Auch Google Pay lässt wohl nicht mehr lange auf sich warten. Aber es gibt auch jetzt schon ein paar ganz attraktive Möglichkeiten mit dem Smartphone zu bezahlen. Das Bezahlvorgänge via NFC nur bei Android möglich sind, erklärt sich wohl von selbst. Apple sperrt diesen Weg für seine Nutzer selbstverständlich.

Boon

Boon ist eine Tochtergesellschaft der bekannten Wirecardbank. Also ein recht namhaftes Unternehmen. Das schafft schon mal etwas Vertrauen.
Nach einer kurzen Registrierung stehen einen auch schon 5€ Startguthaben zur Verfügung. Man kann also sofort loslegen und einkaufen.
Wenn das Start-Guthaben verbraucht ist, muss das Konto via Vorkasse aufgeladen werden. Es handelt sich also praktisch gesehen um eine Prepaidkarte. Hier stehen Überweisung und eine Aufladung via Kreditkarte zu Verfügung.
Nach Ablauf der kostenlosen Testphase, welche allerdings großzügige 12 Monate dauert,  fallen bei Boon allerdings monatliche Gebühren in Höhe von 0,99€ im Monat an. Für den Bezahlvorgang an der Kasse muss dann nur noch nach dem starten der App die selbst gewählte PIN eingegeben werden und das Smartphone an das NFC-fähige Terminal gehalten werden. Hier wird eine Mastercard erzeugt/emuliert. Man hat also eine sehr hohe Akzeptanz. Die App zeigt auch die vollständige Kartennummer inklusive CVC Code an. Man kann Boon also auch zum einkaufen im Internet verwenden.

boon. – kontaktlos bezahlen
boon. – kontaktlos bezahlen
Preis: Wird angekündigt

Glase (ehemals SEQR)

Im Grund ist SEQR/Glase natürlich recht ähnlich zu Boon. Hier ist die Abrechnung jedoch nicht per Vorkasse, sondern im nachhinein via Bankeinzug. Was ich persönlich einen großen Vorteil sehe.
Nach Prüfung der Daten, welche man durch abfotografieren eines Personalausweises zertifizieren musste, steht auch schon ein Verfügungsrahmen von 75€ an. Nachdem dreimal erfolgreich ein Kontoeinzug erfolgte wird dieser natürlich erhöht.
Im Gegensatz zu Boon bekommt man allerdings keine Kartennummer angezeigt. Bezahlen im Internet ist somit leider nicht möglich.
Glase (SEQR) setzt ebenfalls auf das System von Mastercard. Es wird keine PIN beim Start der App benötigt. Dank eines Widgets lässt sich der Bezahlvorgang sogar noch schneller erledigen. Grundsätzlich bietet Glase (SEQR) auch die Möglichkeit mittels eines QR-Codes zu bezahlen. Dieses Verfahren hat in Deutschland jedoch keine Partner.

Glase ist dauerhaft kostenlos und bietet sogar einen Cash-Back Bonus von bis zu 3%.

Glase - mobile Zahlungen
Glase - mobile Zahlungen
Entwickler: SEQR Payments AB
Preis: Kostenlos
Glase
Glase
Entwickler: Seamless
Preis: Kostenlos

 

Valuepone

Das Unternehmen Valuepone ermöglicht ebenfalls eine Zahlung via Smartphone. Allerdings wird hier nicht auf ein NFC-Terminal gesetzt. Bei der App von EDEKA wird ein Barcode erzeugt der eingesannt werden muss. Bei der App von Netto wiederum wird ein vierstelliger PIN erzeugt den die Kassiererin eingeben muss. Wer sich in einer der Apps einen Account angelegt hat, kann diesen bei beiden Apps nutzen und Bargeldlos in den Filialen einkaufen. Auch hier erfolgt die Abrechnung via Bankeinzug und dem Kunden entstehen natürlich keinerlei Kosten.

EDEKA - Angebote & Gutscheine
EDEKA - Angebote & Gutscheine
Entwickler: EDEKA AG
Preis: Kostenlos
EDEKA – Angebote & Gutscheine
EDEKA – Angebote & Gutscheine
Entwickler: EDEKA
Preis: Kostenlos
Netto: Angebote & Coupons
Netto: Angebote & Coupons
Entwickler: valuephone GmbH
Preis: Kostenlos

 

Payback Pay

Ganz neu dazu gekommen ist jetzt Payback Pay. Hier kann man dann, ähnlich wie bei Valuepone mit Hilfe eines QR-Codes bezahlen. Als zweite Option ist auch bezahlen via NFC möglich. Welche Zahlungsmethode genutzt wird hängt vom jeweiligen Partner ab. Die Akzeptanz ist hier jedoch auf die üblichen Payback Partner beschränkt. Aktuell sind hier zum Beispiel Aral, Rewe, dm, Galeria Kaufhof, real und ein paar weitere dabei. Das mach Payback Pay wohl zur unattraktivsten Option.

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PAYBACK - Karte, Coupons, Geld
PAYBACK - Karte, Coupons, Geld
Entwickler: PAYBACK
Preis: Kostenlos
PAYBACK - Karte, Coupons, Geld
PAYBACK - Karte, Coupons, Geld
Entwickler: PAYBACK GmbH
Preis: Kostenlos

 

Kreditkarten

Wenn ihr von 1. bis 31. Juli 2017 bei Drogerie Rossmann kontaktlos mit Mastercard – mit Karte oder Smartphone bezahlen – erhalten ihr einen 3€ Gutschein.

Wie ich ja schon in den Beiträgen über das Wallet Trove oder die Kreditkarte Curve erwähnt habe. Ich liebe es Bargeldlos zu Leben. In Deutschland ist das leider noch nicht so ganz einfach möglich. Aber es wird ganz langsam besser. Darum sind Aktionen wie es aktuell Rossmann und Mastercard machen natürlich sehr willkommen. Vielleicht wird dadurch das Bargeldlose bezahlen bekannter und vor allem beliebter.

Die Aktion von Rossmann und Mastercard

So wirbt aktuell Rossmann auf seiner Website für die Aktion.

 

Rossmann Aktion

Bezahlen mit Karte

 

Es ist also wirklich ganz einfach. Sobald ihr eine Kreditkarte von Mastercard habt und diese kontaktlose Zahlung via NFC unterstützt, sind alle Voraussetzungen erfüllt. Achtet lediglich auf diese beiden Symbole auf der Karte. Selbstverständlich muss das Bezahl-Terminal ihrer Filiale ebenfalls kontaktlose Zahlung Unterstützen. Inzwischen sollten jedoch alle Filialen damit ausgestattet sein.

 

Bezahlen mit dem Smartphone

Alternativ zur Karte kann auch mit dem Smartphone bezahlt werden. Das ist zum Beispiel mit dem IPhone via Apple Pay möglich. Auch wenn Apple Pay in Deutschland noch nicht offiziell gestartet ist, lässt es sich über Umwege bewerkstelligen.
Für Android gibt es sogar zwei Optionen. Hier hat man die Wahl zwischen den Apps von SEQR und Boon. Mit der App von SEQR erhält man – ganz unabhängig von der Aktion von Mastercard und Rossmann – bis zu 3% Cashback auf jede Zahlung via App.

Glase - mobile Zahlungen
Glase - mobile Zahlungen
Entwickler: SEQR Payments AB
Preis: Kostenlos
boon. – kontaktlos bezahlen
boon. – kontaktlos bezahlen
Preis: Wird angekündigt

 

Nach dem Zahlungsvorgang wird der Gutschein automatisch auf ihren Kassenbon ausgedruckt. Man braucht die Kassiererin also nicht separat darauf ansprechen.

3€ Gutschein von @mastercard für @mein_rossmann Mehr Infos später im Blog

Ein Beitrag geteilt von Bavarian Geek (@bavariangeek) am

Ich hab das natürlich gleich getestet. Hat bei Zahlung via SEQR problemlos geklappt. Jetzt nur nicht den Kassenbon verlieren ;)

Detailliertere Informationen zur Aktion gibt es auf der Websiten von Rossmann sowie bei Mastercard.

Danke an @gicklbyte für den Hinweis via Twitter

 

Und noch ein Bonus

Wie schon in einen meiner anderen Beiträge erwähnt, empfehle ich euch auch die App von Rossmann. Hier gibt es immer wieder verschiedene Aktionen und Gutscheine mit denen sich noch mehr sparen lässt. So ist auch immer mal wieder ein Gutschein für einen Rabatt von 10% erhältlich.

Rossmann - Coupons & Angebote
Rossmann - Coupons & Angebote
Entwickler: Dirk Rossmann GmbH
Preis: Kostenlos
Rossmann
Rossmann
Preis: Kostenlos
Trove Wallet

Seit dem ich den “neuen” Personalausweis besitze, habe ich endlich die Möglichkeit ein Wallet zu benutzen. Ich habe mich hier das das Trove Entschieden.

Eigentlich ist Wallet ja lediglich der englischsprachige Begriff für den Geldbeutel. Und mehr ist es auch gar nicht. Wenn man jedoch die Google Suche nach dem Begriff anwirft, sieht man das hier allerdings häufig das der Begriff wohl mit einer etwas “moderneren” Art von Geldbeutel interpretiert wird. Das “Wallet” ist in der Regel kleiner als der klassische Geldbeutel und hat meistens kein Münzfach mehr. Dieser Trend stammt aus den USA. Dort ist es Dank der kleinen 1 Dollar Note wohl wesentlich einfacher ohne Münzen aus zu kommen, als in Deutschland. Meine Erfahrung hat mir jedoch gezeigt das es auch in Deutschland nicht unmöglich ist.

Das Trove

Das Trove Wallet ist wirklich sehr minimalistisch gehalten. Eigentlich ist es kaum mehr als einen kleine Gummischlaufe mit einem Ledereinsatz. Es wiegt gerade mal ~16 Gramm. Also etwa genau so viel wie drei Kreditkarten.

Es hat ein “großes” Fach, das Problemlos rund 10 Karten passen. Dann bietet es an der Unterseite zwei weitere Fächer. Hier lassen sich beispielsweise Geldscheine verstauen, zwei bis drei Münzen oder etwa ein Schlüssel. Wenn sich jedoch schon einige Karten im Hauptfach befinden ist dieser Platz sehr begrenzt.
Das Wallet lässt sich auch Umstülpen. So hat man nur noch ein Fach und an den Seiten jeweils zwei Schlaufen in denen man beispielsweise seine Geldscheine einstecken kann

Das Trove kommt aus England. Jedes Wallet wird sorgfältig in Handarbeit hergestellt. Der Hersteller schreibt dazu:

‘MADE IN ENGLAND’

We are one of the last remaining small leather goods manufacturers in the UK making belts and small leather goods for some amazing brands, however we have no product that we can truly call our own. Our factory is owned and run by the staff who work on the floor everyday with hundreds of years of combined knowledge and experience.

As a manufacturer we fully support and are passionate about making every TROVE in our Melton Mowbray factory.  From sourcing the finest materials we pride ourselves on offering the entire manufacturing process; from inspecting and cutting the leather, assembling, finishing, branding through to packing.

Since we started the factory in 2011, there has been a constant internal drive to create a new product that combines the skills and craftsmanship of the people in our factory with innovative and creative product development.

After two years of making prototypes that did not quite meet our goals, we came up with the initial designs for TROVE.  In the preceding months we started quietly developing and refining the product to make it the best that it can be.

Für den etwas stolzen Preis von £30.00 bis £40.00 hat man aber, wie bereits erwähnt liebevolle Handarbeit.
Im allgemeinen macht das Trove auch wirklich einen sehr hochwertigen Eindruck. Das Gummiband ist dick und fest, bietet aber genug Elastizität. Das Leder wirkt hochwertig und die Nähte stabil.

Die Bestellung

Ich habe mich für das Model Patriot entschieden. Ein Blaues Gummiband mit roten und weißen Ledereinsatz zum Preis von £30.00. Dazu habe ich ein Monogram für £5 und den Trove Tag (dazu später mehr) für £15.00 gewählt. Also insgesamt £50. Beim aktuellen Wechselkurs macht das rund 58€. Mit Sicherheit kein Schnäppchen. Auch wenn der Versand bei diesen Preis kostenlos ist. Nach nur zwei Tagen lag die Sendung auch schon in meinen Briefkasten. Auch wenn das eigentlich so ein nicht ganz korrektes Vorgehen des Paketdienstes GLS war.

Das Handling

Trove Voll

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In meinen Trove befinden sich aktuell:

All das hat Problemlos Platz. In den beiden kleinen Fächern wird das Papiergeld verstaut.

Wie schon erwähnt. Wir haben beim Trove kein Münzfach mehr. Auch wenn man in einen der “kleinen” Fächer vielleicht 2-3 Notgroschen verstauen kann, ist das kein wirklicher Ersatz dafür. Es gehört auf jeden Fall eine Umstellung dazu. Ich war ja schon immer ein Fan vom Bargeldlosen Leben. Ich zahle so oft und so viel wie möglich mit Karte oder gar mit dem Smartphone. Wenn man sich ein bisschen damit auseinandersetzt und ein paar Gewohnheiten ändert funktioniert das meiner Erfahrung nach sehr Gut.
Wenn sich Münzgeld nicht vermeiden lässt transportiere ich die Münzen einfach in der Hosentasche. Diese nutze ich dann gegebenenfalls am Süßigkeiten- oder Kaffee-Automaten in der Arbeit, beim Bäcker oder als Trinkgeld wenn ich eine Dienstleistung wie in einem Lokal mit Karte zahlen kann. Wobei wohl bei letzteren das größten Probleme in meinen Bargeldlosen Leben besteht.  Die kleinen Bars und Kneipen. Hier habe ich, zumindest in meiner Stadt selten eine Chance ohne Bargeld an ein Getränk zu kommen.

 

Der Trove Tag

Trove TagDank NFC muss man für das bezahlen mit Karte nicht einmal mehr die Karte aus dem Wallet nehmen. Einfach das Wallet an das Lesegeräte legen und der Einkauf ist bezahlt.
Außer man hat mehr als eine NFC-fähige Karte im Trove. Dann kann das unter Umständen Probleme bereiten, wenn das Terminal mehr als eine NFC-Karte erfasst. Genau für dieses Problem hat Trove den Tag entwickelt. Es ist eine Art Schutzschild welches einfach hinter der ersten und meist genutzten NFC-Karte gesteckt wird. Die Karten hinter dem Tag können dann aus dieser Position nicht mehr gelesen werden.

Der Trove Tag ist etwas so dick wie zwei Karten. Es wird als ein nicht ganz unerheblicher Platz beansprucht.
Auf der Rückseite des Tags befindet sich zudem eine Seriennummer. Dank dieser kann man bei Verlust des Trove vom Finder über eine Website kontaktiert werden. In meinen Fall ist dies jedoch uninteressant, da ich Personalausweis und Visitenkarte im Trove habe.

 

Fazit:

Eigentlich ist im Bericht bereits alles erwähnt.

Das Wallet ist nicht gerade günstig. Jedoch wertig verarbeitet. Den Tag würde ich wohl kein zweites mal bestellen. Wenn man NFC- Karten jeweils ganz außen im Wallet einsteckt sollte sich das Problem beim bezahlen auch vermeiden lassen. Oder man nimmt die Karte für den Zahlvorgang eben aus dem Wallet.

Da ich schon immer viel mit Karte bezahlt habe, war es für mich keine große Umstellung. An das Handling mit den Münzen gewöhnt man sich schnell.

Zur Website des Herstellers

Geld

Smartphone, Mobilfunktarif, Apps und Games.
All das kann schon einiges kosten. Darum möchte ich euch hier ein paar Möglichkeiten zeigen, wie ihr Dank eures Smartphones zumindest beim Einkaufen wieder etwas Geld sparen könnt.

Coupons

Eine Möglichkeit sind Coupons. Die gibt es neben der bekannten Form aus Papier natürlich auch als App. Je nach Anbieter zeigt man bei der Kasse die App mit einen QR- oder Barcode vor und erhält dadurch einen Rabatt auf seinen Einkauf. Diese Coupons sind meist auf ein einzelnes Produkt bzw. einen Hersteller bezogen. Hier gibt es entweder einen festen Betrag als Rabatt oder einen Prozentualen Anteil. Interessante Apps gibt es hier zum Beispiel von der Drogeriekette Rossmann, dem Supermarkt Edeka und Discounter Netto. Die Apps von Netto und Edeka bieten zusätzlich noch die Möglichkeit zur Bargeldlosen Zahlung und einige andere Services.
Bei diesen Apps ist man dadurch natürlich auf ein einzelnes Geschäft bzw die Kette gebunden. Vorteil hier ist jedoch das man sofort bares Geld sparen kann und die Ersparnis auch durchaus attraktiv sein kann.
Die Nutzung von Coupons ist in der Regel anonym, da kaum persönliche Daten gefordert werden bzw. sich die App sogar völlig ohne einen Account nutzen lässt.

 

Cashback

Eine weitere Möglichkeit zum sparen sind Cashback Programme. Erwähnenswerte Anbieter sind hier Sondoo und Coupies. Ähnlich wie bei Coupons hat hier der Anbieter festgelegte Angebote für Produkte oder sogar Produkt-Kategorien. Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten wie feste Beträge oder einen Prozentualen Rabatt. Teilweise wird sogar der ganze Kaufbetrag für das Produkt erstattet.
Anders als bei den Coupons bekommt man aber den Rabatt jedoch nicht sofort an der Kasse. Hier muss man nach dem Kauf den Kassenbon Fotografieren und in der App hochladen. Nach einer Prüfung bekommt den Betrag auf einem Konto gut geschrieben und kann ihn sich anschließend auszahlen lassen.
Wenn man den Kassenbon jedoch verliert, gibt es keine Möglichkeit mehr den Betrag einzufordern. Ebenso wenig wenn der Bon auf dem Foto unleserlich ist und ihn der Anbieter aus diesen oder einen anderen Grund ablehnt. Vorteil gegenüber den Coupons ist jedoch, das es in der Regel egal ist wo man das Produkt kauft und man ist nur selten an ein einzelnes Geschäft oder Kette gebunden.
Bei der Anmeldung werden wenige persönliche Daten gefordert. Da man lediglich Kassenbons hoch lädt, die auf ein Rabatt-Angebot bezogen sind ist es auch nicht möglich ein all zu exaktes Kundenprofil zu erstellen.

 

Punkte sammeln

Das ist wohl die bekannteste Möglichkeit um beim Einkaufen Geld zu sparen. Die Karten von Payback und DeutschlandCard. Natürlich gibt es bei beiden ebenso eine passende App zur Plastikkarte.
Für jeden Euro Umsatz bekommt man einen festgelegten Satz an Punkten Gut geschrieben. Die Punkte können dann in Sachprämien, Gutscheine oder Bargeld getauscht werden. Der effektive Rabatt bewegt sich aber lediglich im Bereich um 1 Prozent. Allerdings gibt es auch hier Coupons mit denen die Ersparnis noch etwas steigen kann.
Vorteil gegenüber den oben genannten Möglichkeiten ist jedoch, das es hier egal ist welches Produkt man kauft. Beide Karten haben zwar eine überschaubare Auswahl an Partner aber man hat dann doch eine ganz akzeptable Auswahl an Produkten oder Dienstleistungen. Der große Nachteil ist hier jedoch das die Anbieter ein sehr genaues und Personenbezogenes Kundenprofil erstellen, wann und was der Kunde einkauft. Aus Sicht des Datenschutz sehr bedenklich.

 

Fazit: Trotz aller tollen Rabatte, Punkten und Ersparnis. Man sollte folgendes beachten: Kaufen sie kein Produkt, nur weil es “billiger” ist. Überdenken sie ob sie es tatsächlich brauchen und wollen. Vergleichen sie trotzdem kritisch alle Anbieter. Auch wenn das Marken Shampoo Dank Coupon 0,50€ weniger kostet, ist vermutlich die Alternative aus dem Discount Markt günstiger. Bei CashBack und vor allem bei Punkte-Sammel Programmen geben Sie doch sehr persönliche Daten weiter.