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Zozosuit Header

“Vermiss dich mit dem ZOZOSUIT und bestelle perfekt passende Kleidung” – Es wird Maßkleidung versprochen. Schnell, einfach und günstig. Klappt das wirklich?

Update:

Der Bericht wurde aktualisiert und an Ende des Beitrages erweitert.

Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr so Recht wie ich darauf gestoßen bin. Ich glaube es war Werbung auf Facebook oder Instagram. Auf jeden Fall bin ich über das Unternehmen ZoZo gestolpert. Hier wird Kleidung in Maßanfertigung versprochen. Nein, Bavarian Geek wird jetzt sicher kein Modeblog. Aber das interessante an der Sache ist, das man die genauen Maße mit dem Smartphone ermittelt. Als Werbeaktion wird ein kostenloses Outfit versprochen. Bestehend aus Jeans und T-Shirt. Das wollte ich natürlich ausprobieren und habe zugeschlagen. Sowas ist ja wohl immer einen kleinen Test beziehungsweise Bericht Wert.

Hier erst einmal das Werbevideo von Zozo

Wer steckt dahinter?

Meinen Recherchen zufolge handelt es sich bei Zozo um das as japanische Unternehmen Start Today. Start Today gibt es bereits seit 1998 und ist inzwischen das größte Mode-E-Commerce- Unternehmen in Japan. Über ihren Onlineshop Zozotown verkauft das unternehmen mehr als 5.600 Marken an über 25 Millionen Kunden monatlich. Das Unternehmen ist seit 2010 börsennotiert und hat mehr als 1.000 Mitarbeiter. Also wohl ein ziemlich großer Player in Sachen Mode. Inzwischen hat das Unternehmen auch Büros in Berlin und in Los Angeles.

 

Der Zozosuit

Über die Website des Unternehmens oder über die Smartphone App lässt sich der Zozosuit schnell und kostenlos bestellen. Da der Versand der Zozosuit aus Deutschland erfolgt hatte ich schon bald darauf ein Päckchen via DHL in meiner Packstation.

Darin enthalten war natürlich die Zozosuit. Ein schwarzer Anzug, bestehend aus Hose und einen langärmligen Oberteil. Gefertigt aus einen sehr elastischen Material, sodas der Anzug am ganzen Körper eng anliegt. Über den Anzug verteilt sind fast 400 weiße Punkte. Dank dieser weißen Punkte kann später das Smartphone den Körper vermessen.
Neben dem Anzug liegt noch eine kurze Anleitung bei und ein kleines Kärtchen welches sich zu einer einfachen Smartphone Halterung falten lässt.

Ein Foto von mir im Zozosuit möchte ich euch hier ersparen ;)

 

Die App

Die App von Zozo ist für Android und IPhone erhältlich

ZOZO - Mode wie maßgeschneidert.
ZOZO - Mode wie maßgeschneidert.
Entwickler: ZOZO, Inc.
Preis: Kostenlos
ZOZO - Mode wie maßgeschneider
ZOZO - Mode wie maßgeschneider
Entwickler: ZOZO, Inc.
Preis: Kostenlos

Nach einer kurzen Registrierung für einen Benutzeraccount kann es dann auch schon mit dem vermessen losgehen. Die App führt einen wirklich sehr genau und Schritt für Schritt durch das Menü.

Ab diesen Zeitpunkt erfolgen alle Anweisung per Sprachausgabe. In verständlichen Deutsch natürlich. Die App erkennt auch wenn man zu nah am Smartphone steht und somit nicht korrekt erfasst wird. Dann folgt man einfach den Anweisungen und dreht sich, wie in der Anleitung erklärt in 12 Bewegungen einmal um die eigene Achse.

Nach wenigen Sekunden hat dann die App alle Werte errechnet. Wirklich faszinierend.

Bei vereinzelten Werten möchte man eine Fehlmessung vermuten. So hätte mein linker Oberarm einen größeren Umfang als mein rechter. Auch die Armlänge unterscheidet sich um gut 3cm. Im großen und ganzen wirken die Werte jedoch alle sehr realistisch. Nachgemessen habe ich jedoch ehrlich gesagt nichts.

Nachdem jetzt alle Werte ermittelt wurden kann man mit wenigen Klicks die gewünschte Kleidung im Shop bestellen. In dem kostenlosen Testpaket beinhaltet dies eine Jeans und ein T-Shirt.

Wenige Minuten später lag dann auch schon die Bestellbestätigung in meinen E-Mail Postfach. Regulär hatte das Paket aus Jeans und T-shirt demnach 81,00€ gekostet. Für diesen Preis bekommt man wohl schon eine Gute Mittelklasse oder sogar Markenqualität im Geschäft. Aber eben nur Ware von der Stange. Für eine Maßanfertigung ist es wohl durchaus ein fairer Preis. Es wird eine Lieferzeit von 4-5 Wochen angegeben. Gefertigt wird die Ware in China. Ob und wie sich das auf die Qualität auswirkt, wird sich herausstellen. Ich bin auf jeden Fall mal optimistisch.

Zozo hat bereit über 10.000 fertige Schnittmuster und Vorgefertigte Kleidungsstücke. Falls eines dieser mit den eigenen Maßen übereinstimmt, wird dieses Verwendet, ansonsten wird eben Maßgefertigt. Dank der Vorgefertigten Kleidungsstücke kann sich die Bearbeitungszeit natürlich nochmals verkürzen. Streng genommen handelt es sich dadurch nicht immer um eine wirkliche Maßanfertigung, sondern teils auch um Maßkonfektion.

 

Also jetzt heißt es wohl abwarten…

 

Update

Nach über 6 Wochen Wartezeit ist jetzt endlich das Päckchen von Zozo eingetroffen. Auch wenn Bavarian Geek kein Fashion-Blog ist, möchte ich in diesem Fall doch noch etwas auf die Kleidung selbst eingehen.

Die Lieferung kam in einen großen stabilen Papierumschlag. Der Versand erfolgte erstaunlicherweise aus Deutschland. Aus einer Stadt nahe Frankfurt am Main. In diesem Umschlag waren dann Jeans und T-Shirt, jeweils nochmal einzeln verpackt in Folie. An der Kleidung konnte ich keine unangenehmen Gerüche feststellen, wie es vor allem bei Billig-Kleidung aus Fernost häufig der Fall ist.
Von Jeans und T-Shirt war ich durchaus positiven überrascht. Das Material – laut Label in beiden Fällen 100% Baumwolle – machte einen wertigen Eindruck. An der Verarbeitung, insbesondere den Nähten gibt es nichts zu bemängeln.

Die Passform ist in beiden Fällen auch sehr Gut. In den letzten Wochen habe ich ein klein wenig an Bauchumfang abgenommen. Trotzdem passt die Jeans besser als so mache Ware von der Stange. Auch das T-Shirt sitzt perfekt.

Äußerst interessant ist jedoch, das im Wäschelabel ein NFC Chip eingenäht ist. Dieser ist jedoch leer und beschreibbar. Ich habe hier kurzerhand Name und Telefonnummer darauf gespeichert. Sollte ich durch einen Unglücklichen Zufall meine Hose “verlieren” kann mich ein technisch affiner Finder kontaktieren ;)

Fazit: Für jeden der bei der üblichen Konfektionskleidung Probleme hat, ist Zozo auf jeden Fall einen Versuch Wert. Die Ware ist Gut und dafür das es eine Maßanfertigung ist auch nicht teurer als der Durchschnitt.
Für alle anderen sehe ich es als weniger interessant. Mal von der langen Lieferzeit abgesehen. Die Auswahl an Kleidungsstücken ist derzeit auf jeden Fall noch sehr begrenzt. Das Design haut einen auch nicht unbedingt vom Hocker. Ich werde also meine Kleidung weiter im Laden kaufen wo ich in der Regel eine enorme Auswahl habe und sogar noch eine persönliche Beratung.

Was haltet ihr von der Idee?

Findet ihr das Konzept interessant oder seid ihr mit den üblichen Konfektionsgrößen zufrieden?

Aukey PL-BL02 Header
Heute im Geek-Test: Die Aukey PL-BL02 3x HD Telephoto Phone Lens – Also ein dreifach Zoomobjektiv für dein Smartphone. Ob dies dein Smartphone wirklich zu einer professionellen Kamera aufwertet, erfahrt ihr in diesem Testbericht.  

Erst mal Ausgepackt

  Wie ihr es im Titelbild seht, kommt die Aukey PL-BL02 wie gewohnt in einen einfachen braunen Karton daher. Für mich hat diese schlichte Verpackung einfach einen gewissen Charme. Darin enthalten ist ein, ebenfalls schlichtes, schwarzes Case in (Kunst-) Leder-Optik. Neben diesen ist lediglich noch eine Garantiekarte im Karton. Der Lieferumfang:
  • Aukey PL-BL02 Linse
  • Objektiv Schutzdeckel
  • universal Halteklemme
  • Karabinerhaken
  • Reinigungstuch
  • Transportbeutel
 

Der erste Eindruck der Aukey PL-BL02

Der erste Eindruck der Linse ist wirklich sehr Gut. Die Linse sitzt in einen hochwertigen Aluminiumrahmen. Es macht wirklich einen sehr wertigen und stabilen Eindruck. Das schlägt sich aber natürlich auf das Gewicht nieder. Gut 73 g bringt allein die Linse, ohne Halterung auf die Waage. Das ist knapp die hälfte des Gewichtes eines aktuellen Smartphones. Das Google Pixel 2 beispielsweise wiegt nämlich gerade mal 143 g. Ein Kritikpunkt in der Form beziehungsweise Verarbeitung: Obwohl die Linse einen hohen, gewellten Rand besitzt, ist die Linse dadurch nicht wirklich geschützt. Legt man die Aukey PL-BL02 mit der Linste nach unten auf eine glatte Fläche, liegt die Linse auf. Hätte man den Rand nur wenige Millimetern höher gemacht, wäre die Linse geschützt. So hat wohl schon ein kleiner Sturz auf eine glatte Fläche fatale Folgen für die Linse.  

Die universal Halteklemme

Dank der mitgelieferten universal Halteklemme lässt sich das Objektiv wohl auf nahezu jeden Smartphone anbringen. Auf den ersten beiden Fotos seht ihr die Linse auf dem Pixel 2 angebracht. Auf dem dritten Foto ein Google Pixel 2 mit der angebrachten Linse in einem Xiaomi Stativ. Die Klemme ist an der Unterseite gummiert, was ein verrutschen verhindert. Jedoch stößt sie durch das hohe Gewicht des Objektives schon fast an seine Grenzen. Die Konstruktion hält soweit stabil. All zu hastige Bewegungen sollten jedoch vermieden werden.  

Die Aukey PL-BL02 im Einsatz

Mit Hilfe des Xiaomi Statives habe ich versucht jeweils zwei Fotos aus einer identischen Perspektive zu schießen um einen direkten Vergleich erstellen zu können.   Der Zoom holt die Kirche im Hintergrund ein ganzes Stück näher ran. Die Zoom-Leistung ist also soweit ganz akzeptabel. Jedoch ist ein deutlicher Verlust von Farbe und Kontrast zu erkennen. Was vor allem beim Himmel sowie beim Wasser deutlich wird. Das Foto verliert auch, primär an den Randbereichen an schärfe. Es ist ebenfalls eine leichte Vignettierung (schwarze Ecken) zu erkennen. Je nach Objekt fallen diese Effekte mal mehr, mal weniger stark auf.  

Mein Fazit:

So ganz kann die Aukey PL-BL02 leider nicht Überzeugen. Die Zoom-Leistung ist soweit ganz ordentlich. Allerdings verliert das Foto doch je nach Objekt mehr oder weniger an Qualität. In bestimmten Situationen kann dieses kleine Gadget jedoch sicher ganz nützlich sein. Wenn man das Foto im Nachhinein etwas bearbeitet lassen sich sicher ganz akzeptable Ergebnisse erzielen. Vor allem wenn man den Preis von gerade mal 16€ in Betracht zieht wohl keine absolut falsche Investition.
Xiaomi Selfie Stick

Sommerzeit ist Fotozeit – Naja, ich bin ja bestimmt kein besonders guter Fotograf, aber ab und zu schieße ich mit meinen Smartphone schon ein paar Bilder.

Ein paar Fotos findet ihr zum Beispiel auf meinen privaten Instagram Kanal. Ein paar Tips und Trick für gute Smartphone Fotos bekommt ihr hier in einen meiner Gastbeiträge.

Aber jetzt mal zum eigentlichen Thema.

Vor ein paar Wochen habe ich auf mobiflip.de einen Beitrag von René über den Xiaomi Selfie Stick gelesen. Seinen ersten Satz in diesem Post

Ich hab ein „Deppenzepter“ gekauft, obwohl ich schon immer mal die Augen verdreht habe, wenn Leute sowas benutzt haben.

kann ich mich ja voll und ganz anschließen. ;) Aber trotzdem hat mich das Gute Stück interessiert.

Der hauptsächliche Grund für den Kauf war für mich, das mein Nexus 6P wegen seiner Größe leider nicht mehr richtig in mein letztes Smartphone Stativ passte. Darum musste eine neue Lösung her. Der Xiaomi Selfie Stick bzw Stativ machte hierfür einen ganz guten Eindruck. Also gekauft und schon nach ein oder zwei Wochen lag das Päckchen in meinen Briefkasten.

 

Der Xiaomi Selfie Stick

Der Gadget wiegt gerade mal ~150g und ist im zusammen geschobenen Zustand 19cm lang. Also leicht und kompakt. Er passt auch in eine kleine Tasche und lässt sich so einfach Transportieren. Als Stativ bzw Selfi-Stick etwa zwischen 23cm undim ausgefahrenen Zustand 48cm lang beziehungsweise hoch.
Die Smartphone-Halterung nimmt Geräte von etwa 56 bis 89 mm auf. Sie lässt sich um 360° drehen und so ist ein Hoch- sowie Querformat möglich.

Verarbeitung ist sehr Gut. Das pulverbeschichteten Aluminium macht einen Hochwertigen Eindruck und ist Teilweise gummiert.
Lediglich die drehbare Smartphone-Halterung könnte etwas fester sitzen. Mein Nexus 6P muss ich aufgrund der seitlichen Tasten ziemlich weit unten in die Halterung setzen. Im Querformat hängt dann das Gerät aufgrund seines Gewichtes dann jedoch leicht. Im Hochformat gibt es keinerlei Probleme.

Als kleines Extra ist auch ein Fernauslöser verbaut. Der kleine Button verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone und löst mit einen Druck die Kamera aus. Es wird keine App dazu benötigt.
Er ist über den Griff angebracht und lässt sich so bei der Nutzung als Selfie-Stick problemlos drücken. Zusätzlich lässt er sich aus der Halterung lösen und kann so bei Nutzung als Stativ auch aus weiterer Entfernung als Auslöser genutzt werden. Der Button hat einen eingebauten Akku und lässt sich über einen Micro-USB Anschluss wieder aufladen. Der Button ist somit wohl mit Abstand mein kleinstes aufladbare Gerät.

 

Fazit:

Ein tolles Gadget was bei mir sicher oft zum Einsatz kommen wird. Natürlich Überwiegend als Stativ ;)

 

Den Xiaomi Selfie Stick könnt ihr für etwa 17€ bei Gearbest bestellen

Was haltet ihr von diesem Gadget oder allgemein von Selfie-Sticks?


Dieser Beitrag ist Teil der BloggerParade – Sommer, Sonne, Sonnenschein

Mit dabei sind diesmal:

05.06. – Jacky ** 06.06. – Sonja
07.06. – Toni ** 08.06. – Annette
09.06. – Marion ** 10.06. – Claudia
11.06. – Jörn ** 12.06. – Daisy
13.06. – Perdita ** 14.06. – Elisa
15.06. – Robert ** 16.06. – Maik
17.06. – Annette ** 18.06. – Tina

Hinweis: Die Links funktionieren erst am Erscheinungstag ab 8.00h ;)

Und vergesst nicht unser Sommer-Sonne-Sonnenschein-Gewinnspiel auf Facebook 

Smartphone Foto

Ich bin mit Sicherheit kein besonders guter Fotograf. Meist mache ich nur einfach einen schnellen Schnappschuss wenn mir irgend etwas ins Auge springt. Drücke einfach drauf los, ohne besonders auf Umgebung, Licht oder andere Faktoren zu achten. Aber ab und zu versuche ich ein wirklich gutes Foto zu erzielen. Einiges teile ich dann auch über meinen privaten Instagram Account und/oder über Twitter.
Für mich selbst ist es sehr schwer zu entscheiden, welches “das schönste Foto” ist. Vor allem ob es hier mehr um die Künstlerische Qualität des Fotos an sich geht oder aber ob man eben ein originelles Objekt oder einen besonderen Augenblick eingefangen hat.
Trotzdem möchte ich euch im Rahmen der Blogparade ein paar Fotos von mir vorstellen, die zumindest ich als gelungen befinde.

 

Dieses Foto entstand im Hospitalhof in Stuttgart, wo ich das Barcamp Stuttgart besuchte. Vielleicht würde es einen schönen Effekt erzielen wenn man alles bis auf die rote Blüte in schwarz/weiß färbt?

Foto Rose

 

 

Der nächste Schnappschuss zeigt meinen kleinen Lego Wall-E bei der Arbeit. Er ist einfach immer am aufräumen. Die Location für das Foto ist der Parkplatz einer Wohnanlage.

Foto WallE

 

 

Dieses Foto ist in Berlin am Landwehrkanal entstanden. Mir gefällt hier besonders das sich durch die Bäume Himmel und Wasser fast symmetrische Linien ergeben.

Foto Kanal

 

 

Titel des Bildes: “Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter…” Das Bild entstand im Innenhof der Borstei in München. Es handelt sich hier um eine historische Wohnanlage mit einen wunderschönen Parkanlage im Innenhof. Wenn man in München ist, auf jeden Fall ein Besuch Wert und das sicher nicht nur für Fotografen.

Foto Rosengarten

 

 

Die Wolken-Maschine” Im Zentrum des Bildes das Kernkraftwerk Isar/Ohu nahe Landshut. Es wirkt fast so, als wäre es für alle Wolken verantwortlich. Mir gefällt hier besonders wie sich die Wolken im Wasser spiegeln. Dieses Foto wurde mit Google Photos etwas nachbearbeitet.

Foto Wolken

Alle diese Fotos sind im Jahre 2016 entstanden und wurden mit einen Huawei Nexus 6P geschossen.

 

Und das letzte Foto

Etwas “Cat Content” Das Foto wurde 2008 mit einen Nokia N82 geschossen. Mimi, die Katze meiner Mutter ist übrigens ein Mix aus Hauskatze und Norwegischer Waldkatze.

Foto Katze

Jetzt würde ich mich freuen wenn ihr mir in den Kommentaren etwas Feedback zu meinen Fotos mitteilt. Bestimmt einfach ihr, welches “das schönste Smartphone Foto” in der Liste ist und warum ihr euch für dieses Entschieden habt.

 

Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade “Mein schönstes Smartphone-Foto” von reisezoom.com