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Staubdicht, wasserdicht und sturzsicher. IP68 zertifiziert. Und ein gigantischer 10.000mAh Akku. Das sind wohl die markantesten Merkmale des Oukitel WP2.

Hinweis

Das Oukitel WP2 wurde mir vom Onlineshop GearBest zu Verfügung gestellt. Hierfür wurden keinerlei Vorgaben zum Test gestellt. Ihr könnt euch also verlassen das dieser Testbericht zu 100% meine eigene Meinung wiedergibt und hier keine Positive Berichterstattung erkauft wurde.

 

In diesem Beitrag packen wir das Oukitel WP2 einmal zusammen aus und werfen einen Blick auf den Lieferumfang.

Die Verpackung

 

Der Karton macht schon mal einen ganz ordentlichen Eindruck. Die Struktur erinnert an Leinen oder einen ähnlichen Stoff. Wirkt richtig Hochwertig. In der Mitte ragt der Schriftzug mit dem Markennamen Oukitel hervor, in der rechten unteren Ecke die Modelbezeichnung WP2. Beides jedoch sehr schicht gehalten. Auf der Rückseite findet man einen Aufkleber mit dem Barcode und ein paar technischer Daten. Das CE Zeichen erweckt auf den ersten Blick wohl einen positiven Eindruck. Leider sagt dies nicht wirklich etwas aus. Der Hersteller versichert damit lediglich die Einhaltung geltender Anforderungen. Die Einhaltung dieser Richtlinien liegt jedoch alleine im Verantwortungsbereich des Herstellers. Das CE-Zeichen selbst ist damit kein Qualitäts- oder Gütesiegel, wie beispielsweise das GS-Siegel.

 

Und Deckel runter…

 

Nachdem wir den Deckel runter genommen haben wie nochmal einen Papp-Deckel vor uns. Darauf wieder dezent der Modelname WP2. Wenn wir diesen umklappen liegt es auch schon vor uns. Das Oukitel WP2.

 

Aber erst mal das Zubehör

Bevor wie uns das Gerät selbst anschauen, werfen wir erst einmal einen Blick auf den restlichen Lieferumfang. Den dieser ist wirklich nicht schlecht.

Unter dem Gerät ist noch ein kleines Kärtchen. Darauf wird hingewiesen das alle Abdeckungen stets korrekt verschlossen bleiben sollten. Eigentlich logisch wenn man bedenkt das dieses Gerät ja wasserdicht sein soll. Darunter dann ein kleines Flaches Päckchen. Darin befindet sich die Garantiekarte und eine Bedienungsanleitung. Diese ist jedoch auf das nötigste beschränkt. Zur Überraschung ist diese allerdings auch auf Deutsch. Und das soweit auch ganz verständlich und korrekt geschrieben. Dazu noch das Öffnungswerkzeug für den SIM-Schlitten.
Neben dem Grät sind zwei kleine schwarze Päckchen. Diese kann man mit Hilfe von einen schwarzen Samtband leicht aus der Packung lösen. Hier hat man sich aber auch wirklich Mühe gegeben das alles schön Verpackt ist. In einem befindet sich das Ladegerät. Selbstverständlich mit einen EU-Stecker. Obwohl das Smartphone selbst einen USB Typ C-Anschluss hat, ist beim Ladegerät eine USB-A Büchse verbaut.
Im zweiten Päckchen befinden sich das USB-Ladekabel, ein USB OTG Adapter Kabel und ein Adapter von USB-C auf Klinke für den Anschluss eines Kopfhörers.

 

Das Oukitel WP2

O-M-G Das Gerät ist einfach Riesig. Ganze 176 x 85 x 16 mm. Diese Ausmaße stellen sogar ein iPhone XS Max oder ein Samsung Galaxy S9+ in den Schatten. Und dann das Gewicht. 366g bringt er Koloss auf die Waage. Wie schon in der Einleitung erwähnt. Staubdicht, wasserdicht und sturzsicher. IP68 zertifiziert. Und ein 10.000mAh Akku. All das schlägt sich natürlich auf das Gewicht. Und wenn wir uns das Gerät auch nur oberflächlich ansehen auch ganz verständlich.

Das Gerät ist rundum mit einen dicken, stabilen Gummi geschützt. “Polystyrene Ebonite and Polyethylene Flexible Glue” wie es der Hersteller nennt.

Zu Polystyren beziehungsweise Polystyrol sagt Wikipedia folgendes:

Polystyrol ist ein transparenter, geschäumt weißer, amorpher oder teilkristalliner Thermoplast. Amorphes Polystyrol ist ein weit verbreiteter Kunststoff, der in vielen Bereichen des täglichen Lebens zum Einsatz kommt. Expandiertes Polystyrol und extrudiertes Polystyrol werden als Schaumstoffe eingesetzt.

Für Ebonit(e) habe ich folgende Erläuterung gefunden:

Ebonit ist aus Naturkautschuk und Schwefel hergestellter besonders harter Gummi, der gut spanabhebend bearbeitet werden kann. 1851 wurde Ebonit von Charles Goodyear zum Patent angemeldet. Der Name des fast schwarzen Werkstoffs spielt auf Ebenholz an.

Klingt ja mal verdammt spannend. Das Material fühlt sich auch wirklich sehr wertig und stabil an. An den Seiten befinden sich noch ein Metallrahmen. Ich vermute hier eine Art Aluminium. Der seitliche Rahmen und die Rückseite sind mit zahlreichen Torx verschraubt. Auch das macht nochmals einen stabilen Eindruck und man könnte vermuten das dies eine Reparatur vereinfacht.

 

Das wars dann mal…

So, ich hoffe ich konnte euch hier einen ersten Eindruck des Oukitel WP2 vermitteln. Dieser ist für mich einmal durchweg positiv. Jetzt werde ich das Gerät mal etwas genauer unter die Lupe nehmen und es wird in der nächsten Zeit wohl mein Google Pixel 2 weitgehend ersetzen. Es wird dann noch ein ausführlicher Erfahrungsbericht folgen.

Aktuell ist das Oukitel WP2 bei GearBest im “Flash Sale” und kostet somit statt 260.73€ nur noch 193.38€.

Eure Meinung

Was sagt ihr zu diesem Gerät? Findet es ihr interessant? Mich würde eure Meinung interessieren.
Wenn ihr Fragen zum Gerät habt könnt ihr diese ebenfalls in den Kommentaren hinterlassen.

Follow JC GO

Das Spiel Pokemon Go weist inzwischen mehr als 800 Millionen Downloads vor.  Im Jahr 2017 sind allein in Deutschland 167.504 (ehemalige) Gläubige aus der katholischen Kirche ausgetreten. Wie passen diese beiden Zahlen aber nun zusammen?

 

Naja, wie wir diesen Zahlen entnehmen hat die katholische Kirche (nicht nur in Deutschland) ein gewaltiges Problem. Allein durch die zahlreichen Missbrauchsskandale welche in den letzten Jahren bekannt geworden sind kein Wunder. Doch das soll sich jetzt anscheinend wieder ändern. Die Kirche muss wohl wieder Sympatie zurück gewinnen. Zumindest bei ihren jugendlichen Schäfchen.

Daher wurde das Spiel „Follow Jesus Christ Go“ entwickeln. Insgesamt 43 Designer, Theologen, Bibelwissenschaftler, Kirchenhistoriker und Ingenieure haben über zwei Jahre lang rund 32.000 Stunden an einer App gearbeitet. Diese erweist sich jedoch im Prinzip lediglich als eine Kopie des Erfolgs-Klassikers Pokemon Go von Nintendo. Trotzdem sind dafür knapp 500.000$, welche von Sponsoren und privaten Spendern eingesammelt wurden dafür verbraten worden.

Auch wenn der Vatikan selbst nicht an der Entwicklung beteiligt war, ist dieser der Idee offenbar nicht ganz abgeneigt.

 

Das Spielprinzip

Ebenso wie in Pokemon Go oder schon Jahre zuvor bei dem Spiel Ingress bewegt man sich auch bei Follow Jesus Christ Go mit Hilfe des Smartphone und GPS Koordinaten in einer virtuelle Welt, innerhalb der realen Welt umher. Die reale Welt wird auch hier eindeutig mit einbezogen. Läuft der Spieler zum Beispiel an einer Kirche vorbei, wird dieser aufgefordert, ein Gebet zu sprechen.

Anstatt jedoch Monster wie Pikachu mit Hilfe der Pokebälle zu fangen, müssen hier diverse Heilige und Figuren aus der Bibel zum eigenen Evanglisationsteam rekrutiert werden. Das geschieht hier über Ja/Nein Fragen, die man beim Auftauchen der Figur beantworten muss. Dieses Team hilft dann dem Spieler dabei, die weiteren Aufgaben hoffentlich erfolgreich zu meistern. Das virtuelle Geld welches der Spieler erwirtschaftet wandert natürlich nicht in die eigene Tasche. Es wird selbst verständlich für wohltätige Zwecke gespendet.

Auch wenn ich damals lange und sehr aktiv Ingress gespielt habe, reizte mich Pokemon Go so gar nicht. Und Follow Jesus Christ Go gleich noch weniger. Daher habe ich mir die Installation auf meinen Smartphone erspart. Noch dazu ist das Spiel vorerst nur auf spanisch verfügbar. Weitere Sprachen sollen jedoch folgen.

Follow JC Go
Follow JC Go
Preis: Kostenlos+
Follow JC Go
Follow JC Go
Preis: Kostenlos+

 

Eure Meinung

Was haltet ihr von dieser Spiele-Idee? Postet eure Meinung dazu doch in die Kommentare.

 

 

Zozosuit Header

“Vermiss dich mit dem ZOZOSUIT und bestelle perfekt passende Kleidung” – Es wird Maßkleidung versprochen. Schnell, einfach und günstig. Klappt das wirklich?

Update:

Der Bericht wurde aktualisiert und an Ende des Beitrages erweitert.

Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr so Recht wie ich darauf gestoßen bin. Ich glaube es war Werbung auf Facebook oder Instagram. Auf jeden Fall bin ich über das Unternehmen ZoZo gestolpert. Hier wird Kleidung in Maßanfertigung versprochen. Nein, Bavarian Geek wird jetzt sicher kein Modeblog. Aber das interessante an der Sache ist, das man die genauen Maße mit dem Smartphone ermittelt. Als Werbeaktion wird ein kostenloses Outfit versprochen. Bestehend aus Jeans und T-Shirt. Das wollte ich natürlich ausprobieren und habe zugeschlagen. Sowas ist ja wohl immer einen kleinen Test beziehungsweise Bericht Wert.

Hier erst einmal das Werbevideo von Zozo

Wer steckt dahinter?

Meinen Recherchen zufolge handelt es sich bei Zozo um das as japanische Unternehmen Start Today. Start Today gibt es bereits seit 1998 und ist inzwischen das größte Mode-E-Commerce- Unternehmen in Japan. Über ihren Onlineshop Zozotown verkauft das unternehmen mehr als 5.600 Marken an über 25 Millionen Kunden monatlich. Das Unternehmen ist seit 2010 börsennotiert und hat mehr als 1.000 Mitarbeiter. Also wohl ein ziemlich großer Player in Sachen Mode. Inzwischen hat das Unternehmen auch Büros in Berlin und in Los Angeles.

 

Der Zozosuit

Über die Website des Unternehmens oder über die Smartphone App lässt sich der Zozosuit schnell und kostenlos bestellen. Da der Versand der Zozosuit aus Deutschland erfolgt hatte ich schon bald darauf ein Päckchen via DHL in meiner Packstation.

Darin enthalten war natürlich die Zozosuit. Ein schwarzer Anzug, bestehend aus Hose und einen langärmligen Oberteil. Gefertigt aus einen sehr elastischen Material, sodas der Anzug am ganzen Körper eng anliegt. Über den Anzug verteilt sind fast 400 weiße Punkte. Dank dieser weißen Punkte kann später das Smartphone den Körper vermessen.
Neben dem Anzug liegt noch eine kurze Anleitung bei und ein kleines Kärtchen welches sich zu einer einfachen Smartphone Halterung falten lässt.

Ein Foto von mir im Zozosuit möchte ich euch hier ersparen ;)

 

Die App

Die App von Zozo ist für Android und IPhone erhältlich

ZOZO - Mode wie maßgeschneidert.
ZOZO - Mode wie maßgeschneidert.
Entwickler: ZOZO, Inc.
Preis: Kostenlos
ZOZO - Mode wie maßgeschneider
ZOZO - Mode wie maßgeschneider
Entwickler: ZOZO, Inc.
Preis: Kostenlos

Nach einer kurzen Registrierung für einen Benutzeraccount kann es dann auch schon mit dem vermessen losgehen. Die App führt einen wirklich sehr genau und Schritt für Schritt durch das Menü.

Ab diesen Zeitpunkt erfolgen alle Anweisung per Sprachausgabe. In verständlichen Deutsch natürlich. Die App erkennt auch wenn man zu nah am Smartphone steht und somit nicht korrekt erfasst wird. Dann folgt man einfach den Anweisungen und dreht sich, wie in der Anleitung erklärt in 12 Bewegungen einmal um die eigene Achse.

Nach wenigen Sekunden hat dann die App alle Werte errechnet. Wirklich faszinierend.

Bei vereinzelten Werten möchte man eine Fehlmessung vermuten. So hätte mein linker Oberarm einen größeren Umfang als mein rechter. Auch die Armlänge unterscheidet sich um gut 3cm. Im großen und ganzen wirken die Werte jedoch alle sehr realistisch. Nachgemessen habe ich jedoch ehrlich gesagt nichts.

Nachdem jetzt alle Werte ermittelt wurden kann man mit wenigen Klicks die gewünschte Kleidung im Shop bestellen. In dem kostenlosen Testpaket beinhaltet dies eine Jeans und ein T-Shirt.

Wenige Minuten später lag dann auch schon die Bestellbestätigung in meinen E-Mail Postfach. Regulär hatte das Paket aus Jeans und T-shirt demnach 81,00€ gekostet. Für diesen Preis bekommt man wohl schon eine Gute Mittelklasse oder sogar Markenqualität im Geschäft. Aber eben nur Ware von der Stange. Für eine Maßanfertigung ist es wohl durchaus ein fairer Preis. Es wird eine Lieferzeit von 4-5 Wochen angegeben. Gefertigt wird die Ware in China. Ob und wie sich das auf die Qualität auswirkt, wird sich herausstellen. Ich bin auf jeden Fall mal optimistisch.

Zozo hat bereit über 10.000 fertige Schnittmuster und Vorgefertigte Kleidungsstücke. Falls eines dieser mit den eigenen Maßen übereinstimmt, wird dieses Verwendet, ansonsten wird eben Maßgefertigt. Dank der Vorgefertigten Kleidungsstücke kann sich die Bearbeitungszeit natürlich nochmals verkürzen. Streng genommen handelt es sich dadurch nicht immer um eine wirkliche Maßanfertigung, sondern teils auch um Maßkonfektion.

 

Also jetzt heißt es wohl abwarten…

 

Update

Nach über 6 Wochen Wartezeit ist jetzt endlich das Päckchen von Zozo eingetroffen. Auch wenn Bavarian Geek kein Fashion-Blog ist, möchte ich in diesem Fall doch noch etwas auf die Kleidung selbst eingehen.

Die Lieferung kam in einen großen stabilen Papierumschlag. Der Versand erfolgte erstaunlicherweise aus Deutschland. Aus einer Stadt nahe Frankfurt am Main. In diesem Umschlag waren dann Jeans und T-Shirt, jeweils nochmal einzeln verpackt in Folie. An der Kleidung konnte ich keine unangenehmen Gerüche feststellen, wie es vor allem bei Billig-Kleidung aus Fernost häufig der Fall ist.
Von Jeans und T-Shirt war ich durchaus positiven überrascht. Das Material – laut Label in beiden Fällen 100% Baumwolle – machte einen wertigen Eindruck. An der Verarbeitung, insbesondere den Nähten gibt es nichts zu bemängeln.

Die Passform ist in beiden Fällen auch sehr Gut. In den letzten Wochen habe ich ein klein wenig an Bauchumfang abgenommen. Trotzdem passt die Jeans besser als so mache Ware von der Stange. Auch das T-Shirt sitzt perfekt.

Äußerst interessant ist jedoch, das im Wäschelabel ein NFC Chip eingenäht ist. Dieser ist jedoch leer und beschreibbar. Ich habe hier kurzerhand Name und Telefonnummer darauf gespeichert. Sollte ich durch einen Unglücklichen Zufall meine Hose “verlieren” kann mich ein technisch affiner Finder kontaktieren ;)

Fazit: Für jeden der bei der üblichen Konfektionskleidung Probleme hat, ist Zozo auf jeden Fall einen Versuch Wert. Die Ware ist Gut und dafür das es eine Maßanfertigung ist auch nicht teurer als der Durchschnitt.
Für alle anderen sehe ich es als weniger interessant. Mal von der langen Lieferzeit abgesehen. Die Auswahl an Kleidungsstücken ist derzeit auf jeden Fall noch sehr begrenzt. Das Design haut einen auch nicht unbedingt vom Hocker. Ich werde also meine Kleidung weiter im Laden kaufen wo ich in der Regel eine enorme Auswahl habe und sogar noch eine persönliche Beratung.

Was haltet ihr von der Idee?

Findet ihr das Konzept interessant oder seid ihr mit den üblichen Konfektionsgrößen zufrieden?

Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale Header

Da ich ja im Rahmen der Plauzenchallange irgendwie immer wieder/noch versuche mein Gewicht zu verringern, ist natürlich eine Gute Waage unersetzlich.

Nachdem bei meiner Nokia Body Cardio die Pulswellengeschwindigkeit entfernt wurde, habe ich ja vom Rückgaberecht Gebrauch gemacht. Dadurch habe ich sogar mehr Geld zurück erhalten, als ich ursprünglich für die Waage bezahlt habe.

Also musste mal wieder was neues her. Neben der Geräte von Nokia gibt es nicht wirklich viele namhafte Hersteller von Smarten Waagen. Da viel mir natürlich die Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale ins Auge. Geordert über GearBest. Der Versand hat sich zwar wegen Zollprobleme etwas verzögert, aber dann landete das Paket doch problemlos und weitgehend unversehrt in meiner Packstation.

Die Technischen Daten

Material:
Gehäuse: ABS Kunststofff

Elektroden:
304L Edelstahl Elektroden

Schnittstelle:
Bluetooth 4.0

Teilung:
50 g

Tragkraft:
150 kg

Anzeige von:

  • Körpergewicht
  • Körperfettanteil
  • Viszeraler Fettanteil
  • Körperwasser
  • Muskelmasse
  • Knochenmasse
  • Grundumsatz (BMR/AMR)
  • BMI

Stromversorgung:
4x Typ AAA (R03) (nicht im Lieferumfang enthalten)

Abmessungen (B x H x T):
30,0 x 1,5 x 30,0 cm

Gewicht:
1,6 kg

Lieferumfang:
Körperanalysewaage

 

 

Hier ein kurzes und schlichtes Unboxing Video der Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale 2

Durch den weiten Versandweg war der Karton selbst etwas lädiert. Um Volumen und Gewicht zu sparen war dieser lediglich in einer Tüte/Folie verpackt. Aber das sehe ich in diesem Fall mal als sehr zweitrangig.

Nach dem öffnen des Kartons fällt einen erst eine kleine schmale Box entgegen. Worauf Symbole von Batterien und eines Textdokumentes gedruckt sind. Tatsächlich war darin auch eine kleine und sehr schlichte und übersichtliche Bedienungsanleitung. Diese ist jedoch lediglich in chinesisch gehalten. Wenn man dieser Sprache nicht mächtig ist, kann man daraus so gut wie keine Informationen entnehmen. Dank der Bilder lässt sich lediglich herauslesen wie die Batterien einzulegen sind und wie man sich auf die Waage zu stellen hat. Die Batterien waren entgegen dem Symbol jedoch nicht dabei. (bei Amazon kaufen)

Die Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale selbst war dann recht ordentlich in zwei Papp-Schienen verpackt. Die Verpackung hält so wohl auch einen größeren Sturz aus. Zusätzlich war sie noch in einer Kunststofftüte verpackt. Weiteres Zubehör ist nicht dabei.

 

Das erste Hands-On

Die Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale ist ein einen sehr schlichten Design gestaltet. Da das Display der anzeige ist praktisch unsichtbar. Erst aktiv scheint es durch den weißen Kunststoff durch. Das ABS Material aus dem die Waage gefertigt ist macht einen sehr positiven Eindruck. Es wirkt warm und geradezu weich. Es fühlt sich wirklich sehr gut an. Leider zeiht das Material Staub und Schmutz regelrecht an. Mit einen wisch mit einem trockenen Tuch ist jedoch alles wieder weg. Das Spaltmaß zwischen Ober und Unterseite des Gerätes sind gering und sauber verarbeitet. Die Waage wirkt soweit wie aus einem Guss.

Lediglich die 304L Edelstahl Elektroden könne man ein klein wenig kritisieren. Wie man im Video, etwa bei Minute 1,35 erkennen kann, sind diese nicht 100% im Gehäuse versenkt. Mit dem Fingernagel ist hier eine minimale Kante zu ertasten. Hier hätte man etwas sauberer arbeiten können. In der normalen Benutzung lässt sich diese jedoch mit den Füßen nicht spüren.

Auf der Unterseite findet man dann noch lediglich das Batteriefach und ein kleiner Aufdruck mit der Typenbezeichnung. Die vier Standfüße sind ordentlich Gummiert und sollten auch sehr glatten Böden einen ordentlichen und vor allem sicheren Stand bieten.

 

So… Das wars wohl erst Mal. Wenn ihr von der Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale jetzt schon begeistert seid, könnt ihr sie hier bei GearBest kaufen.

Ansonsten wird an absehbarer Zeit ein zweiter Bericht folgen wo ich ausführlicher auf Nutzung der App und der Funktionen der Waage selbst eingehen werde.

 

Aukey PL-BL02 Header
Heute im Geek-Test: Die Aukey PL-BL02 3x HD Telephoto Phone Lens – Also ein dreifach Zoomobjektiv für dein Smartphone. Ob dies dein Smartphone wirklich zu einer professionellen Kamera aufwertet, erfahrt ihr in diesem Testbericht.  

Erst mal Ausgepackt

  Wie ihr es im Titelbild seht, kommt die Aukey PL-BL02 wie gewohnt in einen einfachen braunen Karton daher. Für mich hat diese schlichte Verpackung einfach einen gewissen Charme. Darin enthalten ist ein, ebenfalls schlichtes, schwarzes Case in (Kunst-) Leder-Optik. Neben diesen ist lediglich noch eine Garantiekarte im Karton. Der Lieferumfang:
  • Aukey PL-BL02 Linse
  • Objektiv Schutzdeckel
  • universal Halteklemme
  • Karabinerhaken
  • Reinigungstuch
  • Transportbeutel
 

Der erste Eindruck der Aukey PL-BL02

Der erste Eindruck der Linse ist wirklich sehr Gut. Die Linse sitzt in einen hochwertigen Aluminiumrahmen. Es macht wirklich einen sehr wertigen und stabilen Eindruck. Das schlägt sich aber natürlich auf das Gewicht nieder. Gut 73 g bringt allein die Linse, ohne Halterung auf die Waage. Das ist knapp die hälfte des Gewichtes eines aktuellen Smartphones. Das Google Pixel 2 beispielsweise wiegt nämlich gerade mal 143 g. Ein Kritikpunkt in der Form beziehungsweise Verarbeitung: Obwohl die Linse einen hohen, gewellten Rand besitzt, ist die Linse dadurch nicht wirklich geschützt. Legt man die Aukey PL-BL02 mit der Linste nach unten auf eine glatte Fläche, liegt die Linse auf. Hätte man den Rand nur wenige Millimetern höher gemacht, wäre die Linse geschützt. So hat wohl schon ein kleiner Sturz auf eine glatte Fläche fatale Folgen für die Linse.  

Die universal Halteklemme

Dank der mitgelieferten universal Halteklemme lässt sich das Objektiv wohl auf nahezu jeden Smartphone anbringen. Auf den ersten beiden Fotos seht ihr die Linse auf dem Pixel 2 angebracht. Auf dem dritten Foto ein Google Pixel 2 mit der angebrachten Linse in einem Xiaomi Stativ. Die Klemme ist an der Unterseite gummiert, was ein verrutschen verhindert. Jedoch stößt sie durch das hohe Gewicht des Objektives schon fast an seine Grenzen. Die Konstruktion hält soweit stabil. All zu hastige Bewegungen sollten jedoch vermieden werden.  

Die Aukey PL-BL02 im Einsatz

Mit Hilfe des Xiaomi Statives habe ich versucht jeweils zwei Fotos aus einer identischen Perspektive zu schießen um einen direkten Vergleich erstellen zu können.   Der Zoom holt die Kirche im Hintergrund ein ganzes Stück näher ran. Die Zoom-Leistung ist also soweit ganz akzeptabel. Jedoch ist ein deutlicher Verlust von Farbe und Kontrast zu erkennen. Was vor allem beim Himmel sowie beim Wasser deutlich wird. Das Foto verliert auch, primär an den Randbereichen an schärfe. Es ist ebenfalls eine leichte Vignettierung (schwarze Ecken) zu erkennen. Je nach Objekt fallen diese Effekte mal mehr, mal weniger stark auf.  

Mein Fazit:

So ganz kann die Aukey PL-BL02 leider nicht Überzeugen. Die Zoom-Leistung ist soweit ganz ordentlich. Allerdings verliert das Foto doch je nach Objekt mehr oder weniger an Qualität. In bestimmten Situationen kann dieses kleine Gadget jedoch sicher ganz nützlich sein. Wenn man das Foto im Nachhinein etwas bearbeitet lassen sich sicher ganz akzeptable Ergebnisse erzielen. Vor allem wenn man den Preis von gerade mal 16€ in Betracht zieht wohl keine absolut falsche Investition.
TicWatch Pro Header

Wieder mal war es Twitter, wo ich auf ein interessantes Produkt gestoßen bin. Dieses Mal war es eine neue Smartwatch. Die die TicWatch Pro von Mobvoi.

Smartwatches sind immer ein interessantes Thema für mich. Meine LG G-Watch (Arbeits-Smartwatch) und meine Asus ZENwatch (das schicke Modell für die Freizeit) sind beides ganz nette Geräte. Ganz zufrieden war ich jedoch nie. Funktionen wie GPS, Herzfrequenzmessung habe ich schon oft vermisst. Und seit dem Google Pay in Deutschland verfügbar ist, wird die Funktion NFC natürlich sehr praktisch.

Daher war ich auch ganz begeistert als ich in einem Tweet von Hendrik aka skywalka_de auf die TicWatch Pro aufmerksam wurde. P.S. Schaut auch mal auf seinen Kanal @pebblestyle vorbei.

Das Gerät hatte ich bis dahin gar nicht im Blick. Aber es hat mich vom ersten Augenblick begeistert. Daher konnte ich nicht anders und habe das gute Stück sofort bei Amazon geordert. Die TicWatch wird aktuell ausschließlich über Amazon verkauft und ist aktuell auch noch nur für Prime Mitglieder verfügbar!

 

TicWatchPro Unboxing 01

 

Hier erst einmal ein paar technische Daten zur TicWatch Pro

  • Wear OS by Google
  • Mehrschichtige Display (AMOLED Display und einen FSTN Display)
  • Zwei Hardware Tasten (teils mehrfach belegbar durch einmaliges, zweimaliges und langes drücken)
  • Dynamischer optischer Herzfrequenzmesser
  • Beschleunigungsmesser
  • GPS, GLONASS, Beidou und dem Galileo Positionierungssystem
  • Gyroskop
  • E-Kompass
  • NFC (für Google Pay)
  • Umgebungslichtsensor
  • IP68 Zertifizierung

Dann möchte ich euch hier ein kurzes Video vom Unboxing sowie ein paar Fotos präsentieren.

Und hier die Fotos

 

Der erste Eindruck ist absolut positiv. Das Gerät ist sehr Gut verarbeitet und in den ersten kurzen Test lief alles problemlos. Bis zum ausführlichen Testbericht könnt ihr meinen privaten Twitter Kanal @pr3mut05 folgen um auf dem laufenden zu bleiben.

Ich werde die TicWatch Pro in den nächsten Tagen ausgiebig Testen und es wird ein weiterer, ausführlicher Testbericht erscheinen.

 

Alternativ holt ihr euch die TicWatch Pro gleich selbst bei Amazon ;)

 

 

In den letzten Tagen traten vermehrt die Gerüchte auf, dass Google Pay am 26.06.2018 in Deutschland starten solle. Und dem war tatsächlich so.

 

Man hätte es ja kaum für möglich gehalten das Google tatsächlich noch vor Apple Pay einen Deutschland-Start hinlegt. Bei Apple gab es ja schon mehrfach das Gerücht um einen Start in Deutschland. Passiert ist hier allerdings noch nichts. Google hingegen war hier dafür wirklich pünktlich. Bereits kurz nach Mitternacht konnte man schon erfolgreich seine N26 Debit Mastercard in Google Pay einbinden.

Mit den Karten der DKB (Deutsche Kreditbank AG) , Mastercard der Fidor Bank ,Curve oder Revolut sowie der Payback American Express hat es zum jetzigen Zeitpunkt in meinen Test noch nicht geklappt. Auf Twitter und Facebook konnte man jedoch lesen das es auch mit den Karten der comdirct Bank ebenfalls funktioniert. Von der Commerzbank konnte man in der letzten Zeit ebenfalls die Gerüchte vernehmen das eine Zusammenarbeit mit google geplant sei.

 

Nachtrag:

Der Twitter User Bronius Soroko hat mich auf eine interessante Seite aufmerksam gemacht. Unter diesem Link verrät Google die offiziellen Banken und Zahlungsdienstleistern mit denen Kooperiert wird. Hier sind, wie bereits erwähnt N26, die comdirect und Commerzbank gelistet. Sowie der Dienst boon, welcher auch schon lange als der Geheimtipp für ApplePay gilt.
Unter der Rubrik “Demnächst” werden die Landesbank Baden-Württemberg und das FinTech Revolut erwähnt.

 

Google Pay kann auch noch mehr…

 

Screenshot GooglePay KundenkartenDes weiteren lassen sich in der Google Pay App zahlreiche deutsche Kundenkarten einbinden. Hierzu zählen beispielsweise Accor Le Club, Deutschlandcard, IKEA Family, Media Markt Club, Payback und die Subway SubCard. Ob sich das in der Praxis bewährt, bleibt abzuwarten. Da nicht jedes Kassen-System beziehungsweise die Scanner einen Barcode von einen Smartphone Displays einlesen kann.

 

 

Die Google Pay App findet ihr natürlich im Google Play Store. Zum Zeitpunkt dieses Berichtes wurde diese wohl auf den meisten deutschen Geräten noch als “nicht kompatibel” gelistet. Somit ist  ein Download noch nicht möglich. Ich gehe davon aus das sich das in den nächsten Stunden ändern wird.

Google Pay
Google Pay
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Google hat hier wohl ganz strategisch geplant. Der Start an einen Dienstag ist sicher nicht willkürlich gewählt worden. So kann der Dienst einige Tage anlaufen. Bis zu den verkaufsstarken Wochenende können dann die ersten großen Fehler ausgemerzt werden.
Ich bin gespannt wie sich der Dienst entwickelt. Es wird spannend ob Google Pay eine erwähnenswerte Verbreitung in Deutschland erlangt. Wo gerade hie die meisten doch auf Bargeld setzen und auch davon überzeugt sind.

Pocket Tripod

Das ein Projekt auf Kickstarter mal etwas länger braucht als ursprünglich geplant ist ja nichts neues. Aber das ich fast 2 Jahre auf den Pocket Tripod warten muss, hätte ich auch nicht gedacht. Wie mein langer “Leidensweg” verlaufen ist, könnt ihr in diesem Bericht erfahren.

Im April 2016 stolperte ich über das Kickstarter Projekt Pocket Tripod.

Pocket Tripod | The only phone tripod you need.

 

Das kleine Gadget machte einen  ganz interessanten Eindruck. Ein Smartphone Stativ, welches in der Geldbörse Platz hat. Das kann man doch immer mal brauchen – dachte ich mir. Und ohne lange zu zögern habe ich das Projekt bei Kickstarter mit 19$ inklusive Versand unterstützt.

Die voraussichtliche Lieferzeit wurde damals mit Oktober 2016 angegeben. Dazu müsste man wohl noch ein paar Wochen dazu rechnen, bis das Gadget dann auch in Deutschland ankommt. Hier hatte ich leise zweifel , das ich zu diesem Zeitpunkt noch das selbe Smartphone nutzen würde. Das Pocket Tripod musste ja für ein bestimmtes Smartphone, beziehungsweise für eine bestimmte Geräte-Dicke geordert werden. Wenn man dann zu einen Smartphone mit anderen Maßen wechselt, passt das Pocket Tripod nicht mehr. Aber: No risk – no fun

 

Schon wenige Wochen darauf, trat auch meine anfängliche Befürchtung ein. Ich wechselte das Smartphone. Damals zum Huawei Nexus 6P. Jedoch konnte ich meine Bestellung über den Kundendienst leicht ändern. Da dass Produkt ja noch nicht einmal produziert wurden ist, wohl auch keine große Sache.

Im Oktober 2016 sollte es dann soweit sein. Aber außer einer Email über ein verbessertes Design, kam erst einmal nichts..

It will be better in every way because we’ve spent the past four months overhauling the design from the ground up.

Naja, zumindest mal was positives. Also war wohl mal etwas Geduld gefragt.

 

Im Dezember 2016, kurz vor Weihnachten kam dann mal eine vielversprechende Email.

Your Pocket Tripod PRO is almost ready!
We initially expected to have the new Pocket Tripod PRO ready to ship by December 19th. But the production has required a little more time than we had anticipated. We expect to have it ready to ship by the end of January.

Schon wieder warten?! Naja, ich war ja auf das Produnkt nicht wirklich angewiesen.

 

Aber auch Ende Januar 2017 passierte mal wieder erst einmal: Nichts
Anfang Februar 2017, wieder eine Email. Auch hier wurde mal schon wieder nur vertröstet.

Rework and Adjustments
Our manufacturer has performed their first trial run, and sent us the samples last week. Overall, the components are very well made but do require further fine-tuning for correct fit and function. Creating tools for plastic injection molding is an iterative process.

OK – schön langsam wird ärgerlich. Aber ändern kann man ja wohl doch nichts. Also weiter warten…

 

Auch im Mai 2017 wurde man wieder vertröstet und man hat sich für die Geduld bedankt.

Thank you for your patience and for giving us the opportunity to make the best product possible. We do realize that there was a gap between this and our last update, but we did not have any concrete details from our manufacturer until now.

The adjustments and debugging of the molds were scheduled to be complete by March 10th, but our manufacturer took longer than expected. They actually had to go through four additional rounds of adjustments to get the parts fitting just right. This was due to an accidental damage to a component’s mold, which forced them to remake it.

 

Kickstarter kann ja nicht dafür…

 

Genau so dann im Juni 2017.

Thank you so much for patiently waiting while your pre-order to get ready to ship. Our manufacturer had promised to start production two weeks ago, but we’re told that they are facing challenges in obtaining consistent results. This comes as a surprise to us, given their past experience with making the Pocket Tripod, and the extended time they’ve spent on tooling.

In der Zwischenzeit hatte ich mir sogar schon eine alternative Zugelegt. Dieses mal aber nicht über Kickstarter. Den Xiaomi Selfie Stick. Zwar etwas anders gelöst , aber trotzdem zumindest mal ein Stativ für mein Smartphone.

 

Aber dann: Ende Juli 2017 bekam man dann einmal positive Nachrichten.

We’re back from visiting our manufacturer and we’re excited to let you know that production is finally underway. During the last few days at the factory we had a chance to film the production process and we’ve put together a short video for you to see.

OK- Dann kann es ja nicht mehr all zu lange dauern.

Dachte ich…

 

Ende Juli 2017 wechselte ich erneut mein Smartphone. Dieses Mal zum One Plus 3. Aber auch dieses Mal konnte ich nach einer kurzen Email an den Kundenservice erneut die Bestellung ändern.

 

Anfang Oktober 2017 wieder eine Gute Nachricht. Es kam wieder richtige Vorfreude auf das Produkt auf.

Thank you for your continued patience as we prepare your order. Since our last update, we’ve been producing components and assembling them non-stop.

 

In einer Mail vom Anfang Dezember 2017 sollte ich dann meiner Versandanschrift bestätigen. Ich war schon Guter dinge das ich das Stativ am Weihnachtsfest zum Einsatz bringen könnte. aber ich wurde auch hier wieder enttäuscht.

Erst Mitte Januar 2018 kam dann die Email mit dem Betreff der meine Augen zum Leuchten brachte.

Your order has been shipped!

Ende Januar 2018 konnte ich meinen Pocket Tripod dann endlich in Händen halten. Es war wohl wirklich ein verdammt langer Weg. Das Teil wird jetzt natürlich ausführlich getestet.

Von Kickstarter Projekten habe ich aber erst einmal genug…

 

Home Office

Schon für das Jahr 2017 gab es hier eine Blogparade zum Thema Technik-Trends. Und auch für das kommende Jahr 2018 Jahr möchte ich diese wieder starten.

 

Was bringt das Jahr 2018 an neuen Technik-Trends?

 

Was ist – Was war – Was wird

Wir können nur spekulieren was uns im Jahr 2018 so alles auf uns zu kommt.

Darum möchte ich von euch wissen, was ihr vom Jahr 2018 an Technik-Trends erwartet.

Was genau eine Blogparade ist und warum du daran Teilnehmen solltest, erfährst du hier.

Eine Blogparade ist eine Aktion von Blogger für Blogger. Der Veranstalter der Blogparade gibt ein Thema vor, das er meistens ausführlich beschreibt. Alle, die nun an der Blogparade teilnehmen, schreiben auf ihren Blog einen Beitrag zu dem Thema, indem sie ihre eigene Meinung dazu äußern.

 

Wie funktioniert das ganze?

  • Schreibe auf Deinen Blog einen Beitrag über das Thema “Technik-Trend(s) 2018”
    Hier kannst du dich entweder auf ein Produkt/Dienst festlegen oder allgemein die Trends aufgreifen. Falls du keinen eigenen Blog hast, funktioniert das natürlich auch über einen öffentlichen Post auf Facebook oder Google+
  • Verlinke meinen Blog bzw. diesen Beitrag
  • Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Post in den du uns Deinen Beitrag vorstellst
  • Alle Beiträge werden in diesem Post vorgestellt und verlinkt
  • Die Blogparade läuft bis zum 31.01.2018

 

Vielen Dank für zwei tolle Beiträge

Hier nun meine Gedanken zu den Technik-Trends 2018
Von Nicole / http://hurra.digital

Das Auto der Zukunft: Diese drei Technik-Trends werden in 2018 weiter Fahrt aufnehmen
Alexander / https://vecartec.de

DreamMe Header

Das kleine Gadget DreamMe macht aus deinen Smartphone oder Tablet einen Projektor. Ob das Teil auch hält, was es verspricht erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Über eine Facebook Anzeige bin ich auf das kleine Gadget DreamMe aufmerksam geworden. Es wurde Testgeräte angeboten. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen. Also Name und Anschrift eingetragen und abgewartet. Und schon nach wenigen Tagen hielt ich das kleine Päckchen in Händen.

Was ist DremMe eigentlich genau?

…dein Smartphone kann mehr! Mit DreamMe wird dein Smartphone oder Tablet zum Nachttischprojektionswecker Beamer.

Damit wird DreamMe auf auf deren Website beworben. DreamMe war 2015 ein Projekt auf Kickstarter, welches auch erfolgreich finanziert wurde. Wenn man Website oder Kickstarter Projekt ansurft lernt man, das DreamMe lediglich eine Linse ist. Mit der passenden App lassen sich so allerhand Informationen an die Decke werfen. Eigentlich eine ganz gute Idee. Das Smartphone liegt in der Nacht auf dem Nachttisch – App an – Linse aufs Display setzen und fertig ist der Projektor.

Verpackung & Lieferumfang

 

DreamMe LieferumfangIn dem kleinen bedruckten Karton ist erst einmal das eigentliche Gadget zu finden. Die große Linse. Dazu gibt es noch ein Reinigungstuch und einen Aufbewahtungsbeutel. Im Onlineshop kostet das Gadget knapp 20€ und ist in mehreren Farben erhältlich. Dafür das es eigentlich “nur” ein Kunststoff Zylinder mit einer Linse ist wohl kein Schnäppchen aber dennoch ein – gerade noch- akzeptabler Preis wie ich finde. Soweit macht es Qualitativ auch einen ordentlichen Eindruck. Das rutschfeste und weiche Material hinterlässt auf dem Display mit Sicherheit keine Kratzer und steht stabil.

 

Die App

Die passende App ist für Android und IPhone erhältlich

DreamMe
DreamMe
Entwickler: Yvonne Joh
Preis: Kostenlos+

DreamMe
DreamMe
Preis: Kostenlos+

Den versierten Android-Nutzer stellt es hier wohl die Haare zu Berge. Man hat das Gefühl man hätte ein IPhone in der Hand. Das Design wurde offenbar 1zu1 von der iOS App Übertragen. Schon der erste Negative Eindruck – zumindest wenn man Android-User ist.

Aber trotzdem mal zu den Funktionen. Unter den “Allgemeinen Einstellungen” stehen folgende Optionen zur Verfügung:

  • Uhrzeit
  • Wecker
  • Wetter
  • Eigener Text
  • Schäfchen zählen
  • Auto ein/aus

Dann gibt es noch “Soziale Netzwerke”. Hier lassen sich Tweets und Emails anzeigen. Wenn man diese Nutzen möchte ist jedoch ein Upgrade auf “DremMe Pro” notwendig. Das kostet aktuell 2,02€ per InApp-Kauf. Dieser Kauf ist auch notwendig wenn man unter Uhrzeit zusätzliche Zeitzonen anzeigen will oder bei Wetter zusätzliche Städte.

Man kauft sich eine Hardware und wenn man diese in vollen Umfang nutzen möchte ist eine kostenpflichtige Software notwendig!

Konfigurationen wie Anzeige Helligkeit und Dauer, sowie “Größerer Text” und “Text spiegeln” sind dann erfreulicherweise doch noch ohne Upgrade möglich.

 

DreamMe in Aktion

DreamMe ScreenshotWenn man in den Einstellungen alles seinen Wünschen entsprechend angepasst hat geht es zum nächsten Screen. Dank des Ringes lässt sich die Linse dann korrekt auf dem Display Platz platzieren.
Nach einen antippen des Displays wird in den “Projektions-Modus” geschaltet. Das Display wird komplett schwarz und es ist nur noch der Info-Text zu lesen.

Die Liste wirft diesen dann als Projektion an die Decke. Das klappt auch grundsätzlich mal. Jedoch hatte ich, trotz unzähligen Versuchen mit justieren immer eine sehr starke Vignettierung. Das bedeutet das lediglich die Mitte der Projektion scharf war, der Rand jedoch unscharf. Leider schaffte ich es nicht, ein aussagekräftiges Foto zu schießen. Das Ergebnis ist jedoch in etwa wie in dieser kleinen Fotomontage.

 

 

DreamMe Projektion

 

Das Ergebnis ist also leider nur Mangelhaft.

 

Fazit:

In meinen Augen ist es vielleicht eine nette Idee. Jedoch mangelhaft umgesetzt. Wirklich verwenden werde ich dieses Gadget auch nicht. Da es lediglich nur einen Bruchteil von relevanten Informationen anzeigen kann. Für Benachrichtigungen von Facebook oder allen möglichen anderen Apps muss ich doch wieder das Smartphone in die Hand nehmen und danach die Linse wieder mühevoll platzieren und justieren.