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Das neue Flaggschiff von Deebot – Der Ozmo T8 AIVI [Update]

ECOVACS stellt den DEEBOT OZMO T8 AIVI vor: Der weltweit führende KI-gesteuerte Bodenreinigungsroboter wurde jetzt noch intelligenter

Mit dem DEEBOT OZMO Slim10, DEEBOT OZMO 950 und dem DEEBOT OZMO 920 durften wir ja bereits drei Geräte von Ecovacs testen. Jetzt kündigt sich das nächste Flaggschiff an.

UPDATE

Der DEEBOT OZMO T8 AIVI ist ab sofort im Handel erhältlich und kostet 799 Euro (UVP).
DEEBOT OZMO T8 und T8+ erweitern ab dem 3. Quartal 2020 das ECOVACS Produktportfolio

Der DEEBOT OZMO T8 AIVI bringt die Bodenreinigungsroboter auf eine ganz neue Ebene der Geschwindigkeit, Präzision und vor allem Intelligenz.

ECOVACS stellte mit dem DEEBOT OZMO T8 AIVI den wohl fortschrittlichsten KI-gesteuerten Reinigungsroboter auf dem Markt vor. Welcher für effizientes Staubsaugen, Wischen und jetzt sogar für die Überwachung des Hauses sorgt.
Der OZMO T8 AIVI bietet gleichzeitiges Staubsaugen und Wischen mit fortschrittlicher laserbasierter Hauskartierung, Objektidentifizierung sowie eine Fernüberwachung. Er ist ab sofort auf ecovacs.com für 799,99 Dollar erhältlich und wird demnächst bei ausgewählten Einzelhandelspartnern erhältlich sein. Ein Deutschland-Start ist bisher leider noch nicht bekannt.

Der DEEBOT OZMO T8 AIVI ist mit TrueMapping™ Laser-Kartierungs- und Navigationstechnologie ausgestattet, die auf einem fortschrittlichen DToF-Sensor und AIVI™ (Künstliche Intelligenz und visuelle Erkennung) basiert und mit einem Hochleistungs-KI-Chipsatz und einem Kameramodul ausgestattet ist. Dies führt zu einem intelligenten und gründlichen Reinigungsprozess. Mit diesen fortschrittlichen und aufgerüsteten Technologien ist das T8 AIVI in der Lage, jedes Haus viel schneller und präziser zu kartieren als die derzeitige LDS-Navigationstechnologie. Mit der Fähigkeit, gewöhnliche Haushaltsgegenstände wie Schuhe, Socken, Stühle und Kabel zu erkennen. Darüber hinaus reduziert es das Risiko, sich zu verfahren, um 60% im Vergleich zu früheren Modellen.

Dieses Reinigungskraftpaket bietet eine gleichzeitige Saug- und Wisch-Funktion und entfernt bis zu 99,26% der Bakterien. Dank der fortschrittlichen Teppicherkennung vermeidet der DEEBOT OZMO T8 AIVI automatisch Teppiche beim Wischen. Sein 240 ml Wassertank ermöglicht eine Wischzeit von über 100 Minuten und deckt rund 185m²  Fläche ab. Der DEEBOT OZMO T8 AIVI verfügt außerdem über einen 5200mAh Lithium-Ionen-Akku mit einer Laufzeit von mehr als 3 Stunden, der im Standard-Saugmodus eine Abdeckung von mehr als 280m² ermöglicht.

Zusätzlich bietet ECOVACS mit dem DEEBOT OZMO T8 AIVI auch eine Heimüberwachung mit einem Live-Video-Stream an, der über die ECOVACS Home-App verfügbar ist. Damit können Besitzer beispielsweise ihre Haustiere kontrollieren. Oder aber prüfen, ob man ein Fenster offen gelassen oder das Bügeleisen eingesteckt hat.

 

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Erweiterte Reinigung

– 2-in-1 Saugen und wischen: Der DEEBOT OZMO T8 AIVI kann gleichzeitig saugen und wischen, um bis zu 99,26% der Bakterien auf den Böden zu entfernen.
– Teppichverstärkung und Absaugung: Dieser fortschrittliche Roboter-Staubsauger (RVC) nutzt 3 Stufen der Saugkraft, um jegliche Verschmutzung zu beseitigen, wobei die Saugkraft automatisch um das 2fache erhöht wird, wenn der Übergang von einem Hartboden auf den Teppichboden erfolgt.

 

DEEBOT OZMO T8 AIVI D-ToF

Erweiterte Navigation + Kartierung- TrueMapping™:

Der T8 AIVI navigiert und kartografiert Ihr Zuhause effizient auf Ihrer ECOVACS Home-App unter Verwendung der fortschrittlichsten Laser- und DToF-Sensortechnologie. Mit dieser Weiterentwicklung wird der Erfassungsabstand um das 2-fache und die Erfassungsgenauigkeit kleiner Objekte um das 4-fache gegenüber früheren Modellen erhöht. Die interaktive Karte gibt dem Benutzer die Möglichkeit zu wählen, wie und wo er reinigen und überwachen möchte. Nutzen Sie unbegrenzte virtuelle Grenzen, den Flächenmodus und den benutzerdefinierten Modus, um bestimmte Bereiche/Räume zu reinigen oder andere zu vermeiden.
– Virtueller Boundary™ Ratgeber: Diese fortgeschrittene Funktion identifiziert Bereiche in der häuslichen Umgebung, die dazu führen können, dass der Roboter häufig stecken bleibt. Sie kann proaktiv zur Einrichtung virtueller Grenzen empfehlen, um diese Bereiche in Zukunft zu vermeiden.
– Benachrichtigung über ausgelassene Bereiche: Nach jeder Reinigung sendet AIVI eine Mitteilung an den Benutzer, in der die Bereiche angegeben sind, welche aufgrund von Hindernissen ausgelassen wurden. Sobald die Hindernisse entfernt sind, kann der Benutzer den Roboter zurückschicken, um explizit diese Bereiche zu reinigen.

 

Quelle: prnewswire.com

Meine erste Wasserkühlung – Ein Erfahrungsbericht

Seit Jahren beschäftigt mich schon das Thema wassergekühlter PC. Einerseits haben mich immer die Kosten abgeschreckt, andererseits hatte ich auch nie den Mehrwert einer Wasserkühlung gegenüber einer Luftkühlung gesehen. Warum jetzt also doch?

Der Hintergrund

Ende 2019 hab ich „aus Spaß“ bei einem Gewinnspiel von PC Games Hardware mitgemacht. Und wie es der Zufall so will, habe ich dort eine Wasserkühlung gewonnen. Dachte ich zumindest. Es waren aber tatsächlich nur zwei Teile einer kompletten Kühlung, der sog. Ausgleichsbehälter und die Pumpe. Also hatte ich ab sofort ein neues Bastelprojekt, allerdings noch keine Zeit dafür. Ziel war, meinen Streaming-PC, der eh so eine Art Bastelplattform ist, mit einer Wasserkühlung auszustatten.

Mythen über Wasserkühlungen

Eine Wasserkühlung ist leiser als eine Luftkühlung

Tatsächlich unterscheidet sich eine Wasserkühlung in der Funktionsweise gar nicht so sehr von einer Luftkühlung. Bei beiden Systemen wird Wärme über Kühlkörper in Alu-Lamellen transportiert, die dann über einen Luftzug, erzeugt durch einen Lüfter, gekühlt werden. Das ganze ähnelt sehr dem Prinzip einer Klimaanlage.

Luftkühler

 

Bei der Luftkühlung funktioniert dieser Transport über Kupfer-Heatpipes, bei der Wasserkühlung halt, verkürzt gesagt, über Wasser. Aber abgeleitet wird die Wärme immer in einem Radiator, der mit einem Lüfter gekühlt wird. Und dieser Lüfter produziert „Lärm“. Bei der Wasserkühlung kommt dazu noch die Pumpe, die für die Zirkulation des Wassers sorgt. Somit ist eine Wasserkühlung meistens tatsächlich lauter als eine (gute) Luftkühlung. 

Eine Wasserkühlung ist gefährlich für den PC

Was passiert, wenn Wasser ausläuft, zum Beispiel wenn der Kreislauf undicht wird?  Tatsächlich passiert im Normalfall…. nichts. Eine Wasserkühlung wird mit destilliertem Wasser gefüllt, und das ist so gut wie nicht leitend. Und wenn man nicht das Billigste vom Billigen kauft, bleiben auch die Anschlüsse dicht. 

Wasserkühlung Anschlüsse

 

Eine Wasserkühlung macht das Übertakten leichter

Ja, eine Wasserkühlung kann einen niedrigere CPU Temperatur liefern wie eine Luftkühlung. Aber ein gelungenes Overclocking hängt von deutlich mehr Faktoren ab wie nur der CPU-Temperatur. Vielmehr limitieren heutzutage die Taktrate der Chips des Mainboards oder der CPU, bevor diese durch die Temperatur limitiert werden. Da wird man erst mit einer Stickstoffkühlung nennenswerte Erfolge erzielen…

 

Warum dann überhaupt eine Wasserkühlung und keine Luftkühlung? Nun, für mich persönlich steht, zumindest in diesem Fall, die Optik und das Modding noch nicht im Vordergrund. Vielmehr hatte ich einfach Lust, das lang gehegte Projekt einmal umzusetzen und es war ein lehrreiches Bastelprojekt.

Die Komponenten

Pumpe und Ausgleichsbehälter

Die ersten Teile habe ich wie gesagt bei einem Gewinnspiel gewonnen. Es waren zum einen dieser Ausgleichsbehälter 

Alphacool Eisstation VPP, Ausgleichsbehälter

und diese Pumpe

Alphacool Eispumpe VPP755

Kühler

Als Kühler für die CPU benutze ich dieses Modell:

Alphacool NexXxoS XP³ Light – Black V.2

Radiator

Als Wärmetauscher nach außen hab ich mir für diesen Radiator entschieden. Er ist für meine Bedürfnisse vollkommen ausreichen, zudem habe ich im Gehäuse nicht unendlich Platz.

Alphacool NexXxoS ST30 Full Copper 120mm

Arctic F12 PWM Rev.2 120x120x25

Schläuche und Zubehör

Ich habe einen Meter Schläuche, sechs Anschlussstücke und einen Liter Kühlflüssigkeit bestellt.

Alphacool Schlauch AlphaTube HF 13/10

Alphacool Eiszapfen Anschraubtülle

Alphacool CKC Clear 1000ml

Der Zusammenbau

Nachdem alles geliefert wurde, habe ich mich an den Zusammenbau gewagt. Ich habe schnell gemerkt, dass mein 10 € Gehäuse nicht wirklich optimal für den Einbau geeignet ist. Das erste Problem, dass sich mir stellte, war die Position der Eisstation samt Pumpe im Gehäuse. Ich habe tatsächlich relativ lange gebraucht, einen geeigneten Platz dafür im Gehäuse zu finden. Ich habe mich letzten Endes für den Bereich der 5,25″ Schächte entschieden, da ich eh kein DVD-Laufwerk mehr installiert habe und dort die Schlauchwege zu den anderen Komponenten am kürzesten sind. Strom erhält die Pumpe bei mir über Molex, sie läuft durchgehend auf voller Leistung.

Für die Montage des Kühlers musste ich das Mainboard ausbauen, was aber kein Problem war, da ich die CPU sowieso tauschen wollte. Der Kühler wird mittels einer Backplate mit dem Mainboard verschraubt und lässt sich sehr gut montieren.

Der Radiator nahm den Platz des 120mm Gehäuselüfters ein. Er sitzt zwar etwas eng an der Stelle, ließ sich aber dennoch verschrauben und das Gehäuse schließt auch noch. Zum Anschlusspanel des Mainboards ist allerdings nur noch wenig Platz, der Einbau war etwas frickelig. 

Die Schläuche hab ich einfach grob abgemessen, mit einer Schere abgeschnitten und dann mit den Anschlusstücken an den verschiedenen Komponenten verschraubt. Hier hatte ich den ersten kleinen Fehler, da sich nach dem ersten Betrieb ein Schlauch (wohl durch die Wärme des Wassers) geknickt hat und ich den Kreislauf nochmals entleeren musste. Nach der Kürzung des Schlauches funktioniert aber alles, vielleicht kürze ich eine andere Verbindung aber auch noch.

Zuletzt habe ich den Kreislauf noch befüllt. Dazu habe ich mir eine Trichter selbstgebastelt, da ich durch die Position des Ausgleichsbehälters nicht mehr offen an den Deckel reichen konnte. Das Befüllen ging aber überraschend problemlos vonstatten. 

Wasserkühlung ohne Grafikarte

Der Betrieb

Nachdem ich den PC wieder zusammengebaut hatte, ging es an den Betrieb. Ich wollte den Prozessor etwas übertakten und natürlich die Temperaturen messen. Ein Nachteil der Wasserkühlung hat sich hier offenbart: Die Northbridge meines Mainboards wurde ungesund heiß, da sie nicht mehr vom CPU-Kühler mit gekühlt wurde. Also musste ich einen zusätzlichen Lüfter im Gehäuse unterbringen. Damit hält sich die Temperatur aber wieder in Grenzen.

Der PC läuft soweit stabil, allerdings werde ich wohl nächste Woche die Kühlflüssigkeit nochmals wechseln. Die schäumt und es sind dadurch meiner Meinung sehr viele kleine Luftbläschen im Kreislauf. Die Temperatur ist aber absolut im normalen Bereich, ich möchte aber ausprobieren, ob ein Wechsel der Flüssigkeit hier Besserung bringt. 

Fazit

Was habe ich gelernt? Eine Menge. Bei der nächsten Wasserkühlung werde ich ein paar Sachen anders machen, vor allem werde ich die Pumpe und Ausgleichsbehälter getrennt montieren, auch wenn das mehr Anschlüsse und Schläuche bedeutet. Ich werde mindestens zwei Anschlussstücke mit 90° Winkel bestellen. Ein anständiges Gehäuse würde ich wahrscheinlich auch noch auf die Einkaufsliste schreiben. Zudem werde ich dann vielleicht auch mal ausprobieren, wie gut sich so ein Custom Loop mit LED beleuchten lässt. Da gibt es ja wirklich einige interessante Beispiele dafür. Es gibt also noch einiges an Verbesserungspotential!

 

Hat Euch der Artikel gefallen?

Habt ihr auch schon mal eine eigene Wasserkühlung oder ähnliches verbaut? Wie sind Eurer Erfahrungen in diesem Bereich? Was hättet Ihr anders gemacht bzw. habt Ihr ein paar Tipps für mich? Schreibt es mir in die Kommentare!

Eine Einschlafhilfe: Das Lichtmetronom Snuutje SNU 1900

In Deutschland leiden laut Untersuchungen durchschnittlich rund 15% der Erwachsenen an Schlafstörungen. Kann dieses kleines Gadget hier helfen?

 

Diesen Testbericht habe ich ausschließlich meiner Mutter zu verdanken. Diese leidet häufig unter Schlafstörungen. Daher war sie auch gleich sehr interessiert, als sie in einer Zeitschrift etwas über die Snuutje SNU 1900 Einschlafhilfe gelesen hat. Daher habe ich einfach mal beim Hersteller nachgefragt, ob sie mir ein Testgerät zu Verfügung stellen würden. Dieser hat erfreulicherweise auch gleich zugestimmt.

Hinweis

Der Hersteller hat für diesen Test keinerlei Forderungen an Inhalt oder Umfang gestellt.
Dieser Bericht ist so wie jeder Test auf bavarian-geek.de 100% ehrlich und authentisch.

 

Was der Hersteller verspricht

Ganz schön ausgeschlafen – die Einschlafhilfe mit Lichtmemtronom für Kinder, Erwachsene & Babys mit pulsierender Lichtprojektion an die Zimmerdecke, begleitet von sanften Naturklängen oder Umgebungsgeräuschen.

Das kennen große und kleine Schlafmützen – trotz Müdigkeit von einem langen Tag einfach nicht in den Schlaf finden können. Unsere Einschlafhilfe bringt Kopf und Körper in Balance und hilft mit ihrem Licht- und Soundsystem auf natürliche Weise beim Einschlafen.

Die Atmung folgt dem langsamer werdenden Licht – so beruhigt sich die Atemfrequenz, Herzschlag und Stoffwechsel verlangsamen sich, kreisende Gedanken richten sich auf den Lichtpunkt und lösen sich wie von selbst auf.

Sechs Natur- und Umgebungsklänge unterstützen die entspannende Wirkung der Einschlafhilfe akustisch. Sanfte Umgebungsgeräusche wie in Muttis Bauch lassen Babys leichter einschlafen.

Hier auch noch ein kurzes Youtube Video des Herstellers

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Ausgepackt

Die Snuutje SNU 1900 Einschlafhilfe kommt in einem kleinen, bunt bedruckten und stabilen Karton daher. Bis auf einen kleinen Beutel indem das Gerät selbst geschützt ist, wurde auf Kunststoff verzichtet. Was schon mal sehr erfreulich ist. Neben der Bedienungsanleitung liegt lediglich noch ein USB-Kabel bei. Ein Netzteil fehlt hier leider. In den meisten Fällen wäre das aber wohl auch nur unnötig. Da man das USB-Kabel ja an den meisten Ladegeräten von Smartphone, Tablet oder anderen Geräten nutzen kann. Notfalls lässt sich das Gerät ja dann auch am PC oder gar am Laptop laden. Das hier mit dem Micro-USB noch auf den doch schon etwas veralteten Standard gesetzt wurde, mag man hier wohl noch verzeihen.

 

Funktionen

  • Pulsierende Lichtprojektion mit abnehmendem Rhythmus
  • 4 Naturklänge und 2 Umgebungsgeräusche (White Noise)
  • Lautstärkeregelung
  • Timer für Licht- und Sound (10 Min. / 30 Min. / 60 Min.) mit automatischer Abschaltung
  • Einzelbetrieb von Licht und Sound oder in Kombination
  • Mobil dank Akku – Ladefunktion über USB-Anschluss

 

Verarbeitung und Bedienung

Das weiß-grau Gehäuse ist aus stabilen ABS-Kunststoff gefertigt. Es macht somit einen ganz ordentlichen Eindruck. Das Gerät hat einen Durchmesser von 9,5 cm und eine Höhe von 5,6 cm. Somit lässt es sich auch problemlos auf Reisen mitnehmen. Das kleine Gerät passt locker in den Rucksack oder auch in eine kleine Reisetasche. Es hat auch lediglich ein Gewicht von knapp über 200 Gramm. Dank des eingebauten Akkus ist es auch unabhängig von einer Steckdose.

Bedient wird der SNU 1900 über Sensor-Touch an der Vorder- und Oberseite des Gerätes. Es hat somit keine mechanischen Tasten oder Schalter. Was die Bedingung grundsätzlich sehr angenehm machen könnte. Jedoch in der Dunkelheit ist es hier nicht ganz so einfach. Die Tasten an der Vorderseite haben eine spürbare Senkung. Die Tasten an der Oberseite sind jedoch ohne jeglichen fühlbaren Druckpunkt. Dadurch ist die Bedienung daher etwas erschwert. Da man das Gerät ja primär Nacht beziehungsweise in der Dunkelheit verwendet ist das ein kleiner Kritikpunkt.

 

Und wie funktioniert die Sache jetzt?

Das ist eigentlich ganz einfach. Das Gerät projiziert einen pulsierenden Lichtpunkt an die Zimmerdecke. Man atmen ein, wenn sich das Licht ausdehnt und atmen aus, wenn sich das Licht zusammenzieht. Das Ausatmen dauert etwas länger als das Einatmen. Indem man die Atmung an das pulsierende Licht anpassen, verlangsamt sich die Atmung Schritt für Schritt. Die sehr langsame Atmungsrate im Rhythmus verlangsamt sanft den Herzschlag, sowie Stoffwechsel und sorgt dafür, dass sich der Körper komplett entspannt. Dies unterstützt das Gefühl von Müdigkeit, was wiederum förderlich zum Einschlafen ist. Am Ende der Übung, also nach 10, 20, oder 30 Minuten schaltet sich das Gerät dann automatisch ab. Nun sollte man in dem idealen Zustand befinden, um ganz natürlich und entspannt einzuschlafen.

Zusätzlich hat das Konzentrieren auf den Lichtimpuls an der Decke einen leicht hypnotischen Effekt. Das sanfte, blaues Licht ermöglicht es den Körper, zu entspannen, ohne die Melatoninproduktion dabei zu hemmen.

Um den beruhigenden Effekt der Schlafhilfe zu unterstützen, bietet der SNU 1900 sechs Geräusche zum Einschlafen. Man kann zwischen Naturklängen oder Umgebungsgeräuschen wählen. Mit dabei ist auch Weißes Rauschen, dass vor allem geräuschempfindlichen Menschen beim Ein- und Durchschlafen helfen soll. Diese Geräusche dienen außerdem dazu, andere Umgebungsgeräusche wie Verkehrslärm oder ähnliches zu Überdecken oder vor allem um von diesen abzulenken.

 

Und..? Hilft das jetzt wirklich?

Hier fällt es wohl schwer ein aussagekräftiges Fazit zu fällen. Da es hier doch eine sehr individuelle Situation darstellt. Man muss natürlich auch bedenken: Die Einschlafhilfe ist kein Medizinprodukt. Es stellt lediglich eine Hilfestellung dar. Hier kann also leider gar nichts garantiert werden.

Das Lichtmetronom SNU 1900 tut grundsätzlich, was es soll. Wenn man sich an den vorgegebenen Atemrhythmus hält, wird man deutlich entspannter und ruhiger. Es gehört allerdings schon eine gewisse Disziplin dazu, sich korrekt daranzuhalten. Vor allem am Anfang ist das gar nicht so leicht. Nach einigen Übungen hat man sich jedoch daran gewöhnt.

Die Geräusche klingen leider etwas „blechern“. Hier hätte man auf einen etwas besseren Lautsprecher setzen können. Da man jedoch in der Regel eine sehr geringe Lautstärke nutzt, stört dies nicht all zu sehr.

Aber in unseren mehrwöchigen Test kamen wir zu folgenden Ergebnis:

Das Gerät ist ohne Frage eine Unterstützung und einen Versuch Wert. In unseren persönlichen Fall, hat es aber leider nicht zu einem sicheren und schnellen einschlafen geführt.

 

Ihr bekommt das Gerät für aktuell 44,95 € auf der Website des Herstellers oder bei Amazon

Schall

Im Rausch des Rauschens – Akustik für Anfänger

So mancher erinnert sich vielleicht noch an den Musikunterricht aus der Schule. Bei der Anzahl an Vokabeln, die hierfür gepaukt werden mussten, glich dieser eher einer Sprachwissenschaft. Vom Lehrer gab es ein wahres Oratorium, dann wurde im Akkord gebüffelt. Das Tempo Presto, die Tonleiter hinauf und hinab und kein Allegro in Sicht. Wenn das Opus dann mit Forte vollendet war, wurden Pop-Songs nachgesungen. Danach sank vielen müden Schülerinnen und Schülern die Stimmlage in den Bariton und man bekam kaum noch eine halbe, geschweige denn eine ganze Note heraus.

Ihr merkt – Heute geht es um die Musik. Aber nicht um das, was wir in der Schule gelernt haben. Nein, wir wollen heute einen Schritt weiter gehen und Spannendes aus der Tontechnik beleuchten. Was ist eigentlich ein Ton? Was hat kosmische Strahlung mit Tinnitus im Ohr zu tun? Hier erfahrt ihr mehr!

Alles Schall und Rau(s)ch?

Wenn ein Tongeber jeglicher Art, etwa eine Stimmgabel oder eine Glocke in Schwingung gebracht wird, sendet er Schallwellen aus. Diese werden durch Verformung des Luftdrucks übertragen, von unseren Ohrmuscheln erfasst und an das Mittelohr übertragen. Hier versetzen sie das Trommelfell in Schwingung und dies bewegt die Gehörknöchelchen (Hammer, Amboss und Steigbügel – Erinnert ihr euch noch an den Bio-Unterricht?). Die Knöchelchen bewegen nun Flüssigkeiten im Innenohr, die an feinen Haarzellen vorbeifließen, die aus dieser Bewegung wiederum chemische Signale über den Hörnerven an das Gehirn schicken. So hört man; aber was hört man da – Einen Ton?

Ein Ton ist die Bezeichnung für eine Schallwelle mit gleichbleibender Frequenz. Die Frequenz bestimmt, wie dunkel oder hell ein Ton erscheint, also ob wir eher ein Brummen oder ein Piepsen wahrnehmen. Diese Frequenz misst man in Hertz (Hz), 1 Hz bedeutet eine Schwingung pro Sekunde. Im Unterschied zum Klang ist ein Ton ein eher künstliches Konstrukt, da er seine Frequenz ohne Störung beibehält und nachgemessen auf einem Oszilloskop (Oszillation = Schwingung) eine reine Sinuskurve zeigt. Ein Klang ist hingehen unrein und verzerrt durch seine Umgebung. Er besteht aus mehreren Tönen und ist das, was wir in der Natur hören, aber immer noch als einzigartig erkennen (der Klang einer Glocke oder auch der Klang einer Klaviernote). Zuletzt bleibt der Begriff des Geräusches bzw. des Rauschens, welches ein Frequenzgemisch darstellt. Typisch dafür ist das Hintergrundgeräusch jeder Stadt, welches sich aus vielen Klängen und auch Geräuschen zusammensetzt: Automotoren, Blätterrascheln, Brummen von Maschinen und aus wehendem Wind. Auch Rauschen hat für die Akustik eine ganz besondere Bedeutung, dazu später mehr.

Hoch und Tief

Wie erwähnt bestimmt die Frequenz eines Tones oder eines Klanges, wie hoch oder wie tief er für uns klingt. Das menschliche Gehör ist in der Lage, Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz wahrzunehmen. Töne über 20.000 Hz nennen sich Ultraschall und können nicht von uns, aber z.B. von Hunden (bis 45.000 Hz) oder von Katzen (bis 79.000 Hz) gehört werden. Fledermäuse können Töne bis zu 200.000 Hz ausstoßen und das Echo davon hören, wodurch sie sich im Dunkeln orientieren (Echoortung/Sonar). Der Bereich von 0 bis 20 Hz nennt sich Infraschall. Der unscheinbare Superstar in diesem Bereich ist die gemeine Stadttaube, denn wie viele andere Vögel können Tauben sogar Infraschall mit einer Frequenz unter 1 Hz wahrnehmen. Das fällt in den Bereich der geoseismischen Aktivität, das heißt, Tauben können nahende Erdbeben, Vulkane und Stürme hören. Das ist zwar interessant, jedoch kümmert sich kaum ein Tontechniker um Frequenzen, die für Menschen nicht wahrnehmbar sind. Tauchen wir also etwas tiefer in den hörbaren Bereich ein!

Anhand dieses Beispiels könnt ihr sehen, aber vor allem hören, wie sich ein Ton von 20 bis 20.000 Hz darstellt.

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Keine Angst, wenn bis etwa 50 Hz nichts zu hören istWahrscheinlichschaffen das eure Lautsprecher nicht. Tiefe Töne im Bereich 20 bis ~150 Hz gehören dem Bass an. Es sind Töne, die wir eher fühlen, als sie bewusst zu hören. Damit diese lautstark schallen, brauchen wir Woofer oder Subwoofer.

Fun Fact: Die Stuttgarter Metal-Band Way to Bodhi ließ sich 2015 zur „tiefsten Band der Welt“ küren – Mit ihrem Spezialbass schallt ihr tiefster Ton mit 15,2 Hz. Das ist nicht hörbar, aber bei entsprechender Verstärkung spürbar.

Töne ab etwa 6.000 Hz sind TrebleTöne, manchmal auch „Diskant“ genannt. An fast jedem Radio findet ihr Bass- und Treble-Einstellungen, was also nichts anderes bedeutet, als die Anpassung der tiefen und hohen Töne. Menschliche Sprache liegt übrigens im sogenannten Midrange-Bereich zwischen 300 und 5.000 Hz.

Und was ist Equalizing?

Wie bereits beschrieben hängen Klänge auch von der Umgebung ab. Prallt Schall auf Gegenstände, wird er abgeschwächt. Je nach Beschaffenheit dieser Gegenstände können auch nur bestimmte Frequenzen „geschluckt“ werden. Echos hingegen können Klänge verstärken.Um einen ausgeglichenen Gesamtklang zu erhalten, wird ein jeder Tontechniker immer zuerst Equalizing betreiben. Manche sprechen da von „Raum EQ’en. Das ist nichts anderes, als die Amplitude, also die Lautstärke einzelner Frequenzbereiche zu erhöhen oder zu senken, damit es keine Ausreißer etwa im Treble gibt, wodurch hohe Töne schriller klingen, als sie es wirklich sind. Also betreiben auch wir ein einfaches Equalizing, wenn wir an den Bass/Treble-Werten unserer Stereoanlage herumspielen, wenn auch nur rudimentär.

Equalizing bei den Profis ist dagegen eine Kunst für sich. Nicht nur können moderne Equalizer sehr präzise etwa den Bereich 50-100 Hz justieren, sie messen außerdem den Widerhall mit speziellen RTA (Real-Time Analyzer) Mikrofonen. So wird der Sound unter Berücksichtigung der Raumakustik betrachtet und kann angepasst werden – Und hier kommt Rauschen ins Spiel.

Rauschen für das Equalizing

Schon mal den Begriff „rosa Rauschen“ gehört?

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Es wird auch Pink Noise oder 1/f-Rauschen genannt und ist ein Geräusch (Frequenzmischung!), welches je Oktave die gleiche Energiedichte hat – Aber Moment, je Oktave? Was heißt das nun wieder?

Ohne zu technisch zu werden bezeichnet eine Oktave den Schritt von einer Frequenz zu ihrem verdoppelten Wert. Also ist ein Ton mit 100 Hz eine Oktave tiefer als ein Ton mit 200 Hz. Ebenso ist 10.000 Hz eine Oktave höher als 5.000 Hz. Für unser Gehör klingen diese beiden Schritte gleich hoch, auch wenn der Unterschied beim ersten Beispiel nur 100 Hz, beim zweiten 5.000 Hz beträgt. Wir hören also in Oktaven, nicht linear in Hertz-Schritten! Und weil rosa Rauschen genau dies simuliert, kommt es sehr nahe an unsere Wahrnehmung von Klängen insgesamt heran. Beim Equalizing wird dieses rosa Rauschen von Lautsprechern gespielt und dann manuell justiert. Ergebnis des Equalizings ist, dass Höhen, Mitten und Tiefen nahezu gleichauf liegen, equal halt.

White Noise aus dem All

Weißes Rauschen, also White Noise, ist wohl die bekannteste Rauschart.

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Sie zeichnet sich dadurch aus, dass ihre Rauschenergie bei jeder Frequenz gleichbleibt. White Noise kennen wir von vielen elektrischen Geräten, die selbst auch einen Lautsprecher haben. Der Fernseh-Schnee, der bei alten, analogen Geräten zwischen den Sendern läuft, ist White Noise und entsteht dadurch, dass der Empfänger kein echtes Signal (z.B. einen Sender) empfängt und stattdessen das Eigenrauschen des Gerätes verstärkt.

Viele meinen, hierbei handelt es sich um das Echo des Urknalls, aber das stimmt so nicht. Zwar ist es möglich, mit einer starken Antenne auf einem hohen Berg kosmische Strahlung zu empfangen, bei unseren Fernsehern daheim überwiegt jedoch das Rauschen der elektrischen Verbindungen. Ein weiterer Mythos ist, dass man Tinnitus mit rosa oder weißem Rauschen loswerden kann, das scheint jedoch eher ein Placebo-Effekt zu sein, denn Tinnitus kann auch dadurch entstehen, dass das Innenohr verletzt ist. In dem Falle hilft wirklich kein Geräusch. Bestenfalls übertönt das Rauschen den Tinnitus.

Klingt gut?

So endet unser Rundumschlag durch die Audio-Welt. Ob wir mit MP3-Player oder Smartphone unsere Beats über den Kopfhörer beziehen, oder ob wir uns auf einem Konzert ganz der Ekstase hingeben – Musik hat eine ganz besondere Wirkung auf uns und dahinter stecken viele physikalische Phänomene. Um genau die richtige Akustik zu schaffen, können wir also viel von den Profis lernen!

 

Danksagung

Vielen Dank an Nico Jacobs für diesen Informativen Gastbeitrag

OZMO DEEBOT 950 – Der Test – Teil 1/2

Nach unserem „ersten Blick“ auf das Gerät, sehen wir uns jetzt den OZMO DEEBOT 950 mal etwas genauer an. Ob er das halten kann, was die Werbung verspricht?

 

Auf der Website von Ecovacs wir der Deebot 950 mit tollen Bildern und beeindruckenden Texten beworben. Genau diese möchte ich für diesen Test als Referenz nehmen und prüfen, ob diese Versprechen auch wirklich gehalten werden.

Den Slogan „Der beste DEEBOT aller Zeiten“ lassen wir mal beiseite. Dieser ist mal wenig aussagekräftig, da wohl jeder Hersteller sein neuesten Model so, oder ähnlich bewirbt. Aber dann fangen wir mal an…

Brandneue Bauweise
Dein DEEBOT OZMO 950 reinigt selbst schwer erreichbare Stellen perfekt. Mithilfe des neuartigen Laser-Sensors misst er Distanzen noch genauer und erstellt eine detaillierte Karte für ein gründlicheres Reinigungsergebnis. Die neue und optimierte Bauweise verbessert die Saugleistung und reduziert effektiv die Geräuschentwicklung. Sein flaches Design ermöglicht, dass der DEEBOT sogar unter niedrige Möbel fahren kann. Dank seiner verbesserten Antriebsmechanik kann er Schwellen und kleinere Hindernisse mühelos überwinden.

Auf den Laser-Sensor gehe ich in einen späteren Punkt ein. Die Bauweise ist jedoch wirklich ganz akzeptabel. Wie schon im Unboxing erwähnt: …die Bauhöhe ist mit seinen 9.3 cm deutlich mehr als mein Vergleichsgerät, den OZMO Slim mit nur 5.7 cm. Allerdings ist diese immer noch ein ganz akzeptabler wert. Meine Wohnzimmercouch kann er zwar nicht mehr unterfahren, dafür aber noch jedes andere Möbelstück in meiner Wohnung.

 

Automatische Teppicherkennung
Dein Saug- und Wischroboter eignet sich für Hart- und Teppichböden. Er erkennt Teppiche und steigert seine Saugleistung automatisch für eine noch gründlichere Reinigung. Während des Wischvorgangs weicht der DEEBOT Teppichen automatisch aus und wischt nur den Hartboden.

Teppiche habe ich in meiner Wohnung keine. Daher fällt es mir schwer, diesen Punkt zu Werten. Als Badvorleger nutze ich immer nur ein Handtuch. An diesem scheitert der Deebot jedoch. Da es wohl zu leicht ist, schiebt er es lediglich durch das Badezimmer. Erfreulicherweise verfängt er sich jedoch zumindest nicht darin. Hier merkt man wieder, dass man seine Wohnräume, genau so wie für Tiere oder kleine Kinder auch für einen Staubsauger-Roboter ein wenig anpassen muss. Hier habe ich also zwei Optionen. Ich kann mir einen dickeren Badvorleger zulegen. Dieser kann dann wie ein Teppich befahren werden und stellt kein Problem mehr dar. Oder ich muss vor jedem Reinigungsvorgang im Bad den Vorleger zur Seite legen.

 

Der Roboter passt sich deinem Zuhause an
Mit der neuesten Smart Navi™ 3.0 Kartierungs- und Navigations-Technologie kann der DEEBOT OZMO 950 dein Zuhause scannen, eine Karte davon erstellen und diese detailgetreu auf dem Smartphone anzeigen. So kannst du den für dich effizientesten Reinigungsweg planen und bestimmen, welche Räume wann gereinigt werden. Hast du mehr als eine Etage zu reinigen? Kein Problem! Die verbesserte Navigations-Technologie kartiert und erfasst den Raum nicht nur besser, sondern ermöglicht nun zum ersten Mal auch die Speicherung mehrerer Etagen.
Intelligente Kartenerstellung von mehreren Etagen
Dein DEEBOT ist in der Lage, mehrere Etagen deines Zuhauses zu scannen und interaktive Karten davon zu erstellen. Du kannst die intelligente Kartenerstellung nutzen, um deinem DEEBOT vorzugeben, wo und wann er regelmäßig oder nach Bedarf reinigen soll.
Effizienter Reinigungsweg
Nachdem der DEEBOT dein Zuhause komplett gescannt und eine Karte davon erstellt hat, plant er automatisch den effizientesten Weg zur systematischen Reinigung von Raum zu Raum. Freue dich nach jeder Reinigung auf ein tadelloses Ergebnis.

Ecovacs Map 01 Ecovacs Map 02 Hier zeigt sich einmal der große Pluspunkt des OZMO DeeBot 950. Die Smart Navi™ 3.0 Kartierungs- und Navigations-Technologie. Mithilfe von Laserstrahlen scannt der Roboter seine Umgebung und erstellt eine Karte des gesamten Wohnbereichs. Hier lässt sich auch der Weg des Roboters verfolgen. Wie man sieht, ist er sehr bemüht jeden Raum systematisch abzufahren und zu reinigen. Der Wohnraum wird dabei auch gleich automatisch in mehrere Bereiche aufgeteilt. Jedoch muss ein Bereich nicht zwingend auch ein eigener Raum sein. So wird mein Wohnzimmer in zwei Bereiche eingeteilt. Das Schlafzimmer sogar in drei. Wohl Möglich wegen großen Möbelstücken wie Couch und Bett. Noch dazu wo diese in meinem Fall gar nicht oder nur teilweise unterfahren werden können. Im Großen und Ganzen erscheint mir die Einteilung jedoch sinnvoll. Man kann die Karte auch jederzeit löschen bzw. zurücksetzten. So kann man für die Erstellung der Karte einmalig alle Störfaktoren in der Wohnung entfernen, sodass eine saubere Karte erstellt werden kann.

 

Virtuelle Begrenzung ausgewählter Bereiche
Die virtuelle Begrenzung kannst du immer dann setzen, wenn bestimmte Bereiche deines Zuhauses von der Reinigung ausgespart werden sollen. Nutze die ECOVACS Home App und lege individuell fest, wo der DEEBOT OZMO 950 saugen und wischen soll und wo nicht.
Benutzerdefinierter Modus für eine gezielte Reinigung
Reinige deine vier Wände genau nach deinen Vorstellungen. Mit dem benutzerdefinierten Modus kannst du auf der Karte in der ECOVACS Home App einen selbst gewählten Bereich einzeichnen. Dein DEEBOT reinigt nur diese Fläche – perfekt für besonders stark genutzte Bereiche.

Dank der erstellten Karte kann man nun den DeeBot wirklich sehr gezielt ansteuern. So hat man die Möglichkeit virtuelle Grenzen beziehungsweise verbotene Zonen festzulegen. Das kann zum Beispiel dann sinnvoll sein, wenn das Kind in einer Ecke im Wohnzimmer mit seinen Legosteinen spielt und diese natürlich nicht eingesaugt werden sollen. Genau so kann man aber auch gezielt einen Bereich festlegen, welchen der Roboter reinigen soll. Wie oben erwähnt kann man den Roboter zwar schon gezielt einen Raum bzw. Bereich reinigen lassen. Hier kann man jedoch noch genauer und detaillierter einen kleineren Bereich auswählen. Beispielweise nach dem Frühstück unter dem Küchentisch. Es gibt auch die Option einen solchen Bereich zweimal reinigen zu lassen. Ebenso kann man einen „nicht wischen“ Bereich festlegen. Das kann dann sinnvoll sein, wenn ein Raum mit einem feuchtigkeitsempfindlichen Boden wie Laminat ausgelegt ist.

 

OZMO™ Mopping-Technologie
Mit dem OZMO™ Wischsystem kann dein Roboter saugen und feucht wischen in einem Durchgang. Die innovative Technologie erlaubt es dir, die Feuchtigkeitsstufe auf den jeweiligen Bodenbelag anzupassen – ganz einfach per App.

Ja, der OZMO DeeBot 950 kann nicht nur saugen, sondern auch wischen. Das ist selbstverständlich eine praktische und sinnvolle Ergänzung. Jedoch sollte man diese Funktion nicht überbewerten. Die Wischplatte übt nicht wirklich einen Druck aus. Es ist also nicht recht viel mehr als würde man ein nasses Tuch über den Boden ziehen. Leichte Verschmutzungen , welche durch Saugen nicht aufgenommen wurde, kann die Wischfunktion schon beseitigen. Sobald jedoch eine Verschmutzung fest getrocknet ist, hat man hier kaum eine Chance. So gilt wie für die Saugfunktion auch: Das Gerät ist eine Ergänzung. Gelegentlich muss man jedoch auch Hand anlegen und selbst noch was sauber machen.

 

OZMO DEEBOT 950 – Der Test – Teil 2/2

Teil zwei des großen Tests zum OZMO DEEBOT 950 von Ecovacs Robotics. Den ersten Teil findet ihr hier. Das Unboxing unter diesem Link.

 

Drei Saugstufen: Für jede Situation und Bodenart die passende Saugkraft
Ein besonderer Anlass steht vor der Tür? Dann verpasse deinem Zuhause eine intensive Reinigung. Die normale Saugleistung eignet sich perfekt zur täglichen Reinigung deiner vier Wände. Doch wenn es mal wieder Zeit ist für eine extra gründliche Reinigung, dann bietet der DEEBOT OZMO 950 bis zu 150 % mehr Saugkraft als im Standard-Modus, um auch hartnäckigen Schmutz zu entfernen.

Meine Wohnung ist durchweg mit Hartböden ausgestattet. Hier hat mir immer die niedrigste Saugstufe ausgereicht, um ein sauberes Ergebnis zu bekommen. Die zwei höheren Stufen habe ich nur zu Testzwecken ausprobiert. Auf Teppichen sind diese mit Sicherheit sehr nützlich. Hier hat das Gerät zwar bis zu 150% mehr Leistung, wird aber dadurch auch entsprechend lauter.

 

App Steuerung
Steuere deinen DEEBOT zu jeder Zeit und von jedem Ort. Mit der ECOVACS Home App hast du immer die Kontrolle. Du kannst den aktuellen Status abfragen, die gewünschte Reinigungszeit festlegen oder den optimalen Reinigungsmodus einstellen. Ganz einfach per Smartphone.

Screenshot App Hinweis: Um alle Funktionen ausnutzen zu können, muss in der App der „erweiterte Modus“ aktiviert werden. Ansonsten ist die App Gut zu bedienen. Auf jede einzelne Funktion gehe ich hier nicht genauer ein. Falls es Fragen gibt, nutzt die Kommentarfunktion am Ende des Beitrages.

 

ECOVACS HOME
ECOVACS HOME
Entwickler: ECOVACS ROBOTICS
Preis: Kostenlos
‎ECOVACS HOME
‎ECOVACS HOME
Entwickler: Ecovacs
Preis: Kostenlos

 

Steuerung via Amazon Echo Keine Lust auf Hausarbeit? Lass den DEEBOT für dich arbeiten. Er ist kompatibel mit Amazon Echo und lässt sich bequem per Sprachbefehl steuern.
Kompatibel mit Google Home Dein DEEBOT ist Smart Home kompatibel und erledigt für dich die Arbeit. Einfach Google Home nutzen und deinen DEEBOT per Sprachbefehl steuern.

Hier habe ich mal Alexa und Google Home zusammengefasst. Leider muss ich mich hier jedoch auf Google Home beschränken. Allerdings denke ich, dass hier Alexa in den Funktionen in nichts nachsteht.
Bei Google Home kann ich folgende Befehle nutzen: „DeeBot Start“ „DeeBot Stop“ „DeeBot Pause“ „DeeBot zurück zur Ladestation“  „Arbeitet/Läuft mein DeeBot?“ „Ist mein DeeBot in der Ladestation
Pausiere Staubsaugen“ „Starte Staubsaugen
Den DeeBot durch ein Sprachkommando in bestimmte Räume schicken, habe ich leider nicht geschafft. Wie schon zuvor erwähnt. Der Wohnbereich wird zwar in mehrere Bereiche aufgeteilt, jedoch können diese nicht benannt werden. Vielleicht kann Ecovacs auch hier noch nachbessern.

 

Hohe Wendigkeit
Der DEEBOT OZMO 950 kann Hindernisse wie Türschwellen bis zu 20 mm einfach überwinden und mit seiner geringen Höhe von nur 93 mm kommt er spielend leicht unter Kommoden, Betten oder andere schwer erreichbare Stellen.

Bei den Metallbögen meiner Küchenstühle hat sich der OZMO Slim die Zähne ausgebissen und ist fast immer hängen geblieben. (Foto) Der OZMO 950 hat hier zwar auch hart zu kämpfen, allerdings kann er sich hier fast immer selbstständig befreien. Für einen reibungslosen Ablauf muss ich aber wohl den Bereich um den Küchentisch als „verbotene Zone“ festlegen um dauerhaft Probleme zu vermeiden, wenn ich nicht zu Hause bin. Wenn man dann mal die Stühle hochstellt, kann man diesen Bereich gezielt reinigen lassen.

 

Schwebende Bürste für unterschiedliche Bodenarten
Egal, ob Hartboden oder Teppich, die schwebende Bürste passt sich den verschiedenen Bodenarten an und gewährleistet das bestmögliche Reinigungsergebnis.

Auch, wenn die kleinen und dünnen Bürsten auf den ersten Blick etwas unscheinbar wirken. Sie schaufeln zuverlässig all den Schmutz in die Mitte des Gerätes, wo er von der Absaugung und gegebenenfalls der Hauptbürste aufgenommen wird. Der DeeBot hat im Gegensatz zu zahlreichen anderen Saugrobotern an beiden Seiten die Bürsten angebracht, was eine wesentlich effektivere Reinigung bewirkt.

 

Austauschbarer Saugaufsatz
Unser DEEBOT sorgt für eine mühelose Reinigung. Du kannst seinen Saugaufsatz je nach Bedürfnis wechseln. Die direkte Aufnahme ist ideal zum Einsaugen von Haaren ohne Verheddern oder Verstopfen. Die V-förmige Hauptbürste ist für eine tiefergehende Reinigung von Teppichen geeignet.

Im Lieferumfang des OZMO DeeBot 950 ist ein zweiter Saugaufsatz enthalten. Dank diesem kann man das Gerät auch ohne die Hauptbürste betreiben. Was wie erwähnt vor allem bei (Tier)haaren sinnvoll sein kann. Dies vermindert zusätzlich die Lautstärke des Gerätes. Bei Teppichen empfiehlt es sich jedoch wieder die Hauptbürste einzusetzen, um eine bessere Reinigung zu gewährleisten.

 

Längere Akkulaufzeit
Dank seiner verbesserten Akkulaufzeit ist dein DEEBOT jetzt noch leistungsfähiger und kann auch große Flächen und mehrere Räume reinigen, ohne zwischendurch aufgeladen werden zu müssen.
Automatisches Laden
Mache dir keine Sorgen mehr um das Laden deines Saugroboters. Der DEEBOT sorgt von ganz alleine dafür, dass ihm der Strom nicht ausgeht. Sobald sein Akku schwach wird, fährt er automatisch zurück zur Ladestation, um sich wieder aufzuladen.
Selbstständige Wiederaufnahme
Dein DEEBOT legt nach dem Aufladen gleich wieder mit der Arbeit los und macht dort weiter, wo er zuletzt gereinigt hat. Für ein perfektes Reinigungsergebnis!

In meiner knapp 50m² Wohnung habe ich es nicht geschafft, die Akkulaufzeit auszureizen. Das Gerät schafft mühelos den kompletten Reinigungsvorgang. Auch auf höchster Saugleistung und mit aktivierter Wischfunktion. Danach kehr er zuverlässig in seine Ladestation zurück.

 

Praktische Zeitprogrammierung
Mit der praktischen Zeitprogrammierung kannst du dich immer darauf verlassen, dass dein Zuhause geputzt ist. Einfach eine regelmäßige Reinigungszeit einstellen und der DEEBOT kümmert sich um den Rest.

Natürlich lässt sich der DeeBot auch automatisieren. So kann man bequem Wochentag und Uhrzeit festlegen, wann der kleine Bursche seine Arbeit verrichten soll.

 

Hinderniserkennung
Du kannst dich anderen Dingen widmen, während dein DEEBOT saubermacht. Seine Antikollisionssensoren und weichen Stoßfänger sorgen dafür, dass er während der Reinigung Hindernissen ausweicht und deine Möbel schützt.

Der Deebot erkennt die meisten Hindernisse problemlos. Bei kleinen oder sehr leichten Gegenständen kann es jedoch manchmal zu Problemen kommen. Kleidungsstücke können jedoch zum Beispiel ein Problem werden. Meinen kleinen Blumentopf schiebt er auch immer ein kleines Stück, bis der Stoßfänger reagiert.

 

Treppensicherheit
In Treppennähe brauchst du keine Bedenken zu haben, dass dein DEEBOT die Stufen hinunterfällt. Dank seiner Stufensensoren wechselt der DEEBOT rechtzeitig seine Richtung und arbeitet effizient weiter.

Treppen und andere Abgründe erkennt der DeeBot Dank seiner Sensoren schnell und zuverlässig.

 

OTA-Update
Firmware-Updates ganz von selbst erhalten: Mit der OTA-Technologie („Over-the-Air“) werden wichtige Updates und neue Funktionen automatisch per WLAN auf deinen Roboter geladen und sind sofort verfügbar.

Screenshot OTA-Update Ecovacs Wie auf Bestellung trudelte im Testzeitraum doch auch tatsächlich ein Update ein. Die App hat mich automatisch mit einer Benachrichtigung darauf hingewiesen. Das Update war innerhalb wenigen Minuten installiert. Einen Changelog gab es leider nicht. Diesen würde ich jedoch als wünschenswert ansehen. Hier könnte Ecovacs noch nachbessern und besser Informieren, welche Änderungen das Update bewirkt.

 

 

Sprachmeldungen
Sei immer auf dem Laufenden: Dein DEEBOT gibt dir regelmäßige Updates und informiert dich über seinen aktuellen Betriebszustand.

Der Roboter gibt über Lautsprecher aus, was er gerade so macht. Als zum Beispiel über Beginn, Pause und Ende des Reinigungsvorganges. Hier stehen insgesamt 11 Sprachen zur Verfügung. Auf Wunsch können diese natürlich komplett oder nur zu bestimmten Ruhezeiten deaktiviert werden.

 

Hocheffizienter Filter
Damit du immer gut durchatmen kannst: Während dein DEEBOT den Boden reinigt, reduziert sein hocheffizienter Filter Allergie- und Asthmaauslöser, die sich in der Luft befinden.

Für Asthmatiker kann die aufgewirbelte Luft eines Staubsaugers durchaus ein Problem werden. Dank seines HEPA-Filter sollte dieses Problem jedoch ausgemerzt werden. Im Lieferumfang des DeeBot 950 ist auch gleich ein Ersatzfilter enthalten.

 

Fazit zum OZMO DEEBOT 950 von Ecovacs Robotics

Mir fällt es schwer, wirkliche Kritikpunkte an diesem Gerät zu finden. Schon der OZMO Slim hat mir sehr gut gefallen. Aber der OZMO DeeBot 950 hat noch einen darauf gesetzt. Er hat mich in nahezu allen Punkten voll Überzeugt. An der Software könnte noch etwas gefeilt werden, aber das wäre Jammern auf hohen Niveau.
Einen Punkt kann man jedoch Kritisieren: Dem Preis
599€ sind schon eine Ansage für den Haushaltshelfer. Da dieser ja lediglich eine Ergänzung ist und einen weder vom Saugen, noch vom Wischen 100%ig befreit.
Aber über diesem Punkt lässt sich wohl streiten. Jeder muss selbst wissen, was einem die Erleichterung Wert ist. Ein Thermomix kostet auch gut 1000€ und ist ebenfalls nur eine Ergänzung in der Küche.

Falls euch mein Testbericht überzeugt hat, könnt ihr euch den OZMO DEEBOT 950 beispielsweise

 

 

TicWatch Pro 4G/LTE ab sofort erhältlich

TicWatch Pro 4G/LTE ab sofort erhältlich – zumindest in den USA. Und selbst dort funktioniert diese nur eingeschränkt

 

 

Eine etwas fragwürdigen Start hat Mobvoi hier hingelegt. Heute wurde die neue TicWatch Pro 4G/LTE veröffentlicht. Also keine „Ticwatch Pro 2„. Wie der Name schon verrät verfügt das Model über 4G/LTE. Allerdings bekommt man auf der Website folgendes zu lesen:

Customers will be able to activate the 4G/LTE feature in early August. Until then, all other features on the TicWatch Pro 4G/LTE can be used through Wi-Fi and Bluetooth connection.

Zu Deutsch

Kunden können die 4G / LTE-Funktion Anfang August aktivieren. Bis dahin können alle anderen Funktionen des TicWatch Pro 4G / LTE über WLAN und Bluetooth genutzt werden.

Auch wenn diese Einschränkung vermutlich eher am Provider vrizon liegt, ist das meine Meinung nach schon sehr schwach, Hardware auf den Markt zu werfen, welche nur eingeschränkt nutzbar ist. Noch dazu gibt es kaum erwähnenswerte Neuerungen.

Im LTE Model arbeitet derselbe, alte Qualcomm® Snapdragon Wear 2100. Hier hätte man schon einen Wear 3100 erwarten können.

Dafür hat sich jedoch der RAM von 512MB auf 1GB fast verdoppelt. Hier dürfte man, dann zumindest einen kleinen anstieg der Performance erwarten. Ansonsten gibt es wohl ein etwas widerstandsfähigeres und wertigeres Gehäuse. Dazu, wie schon vermutet ein Silikon, anstatt eines Lederarmbandes. Dadurch sinkt das Gewicht der Uhr um gut 11 Gramm. Weitere Unterschiede gibt es kaum.

 

Hier ein direkter Vergleich der beiden Modelle

 

Model TicWatch Pro 4G/LTE TicWatch Pro BT
Dimensions (mm) 45.15 x 12.6 45.0 x 12.6
Colors Black Shadow Black, Liquid Metal Silver
Watch case Polyamide & glass fiber, stainless-steel bezel, aluminum back cover Polyamide & glass fiber, stainless-steel bezel
Weight 47.4g 58.5g
Screen glass Corning® Gorilla® Glass 3 High strength cover glass
Watch strap Silicone (interchangeable), 22mm Genuine leather and silicone (interchangeable), 22mm
Operating system Wear OS by Google Wear OS by Google
Phone compatibility Android™, iPhone Android™, iPhone
Platform Qualcomm® Snapdragon Wear™ 2100 (MSM8909W) Qualcomm® Snapdragon Wear™ 2100 (APQ8009W)
Memory 1GB RAM; 4GB ROM 512M RAM; 4GB ROM
Display 1.39″ AMOLED (400 x 400 px) + FSTN LCD 1.39″ AMOLED (400 x 400 px) + FSTN LCD
Network 4G LTE + Volte + E911 + SOS N/A
Connectivity BT v4.2+ BLE, WiFi IEEE 802.11 b/g/n BT v4.2+ BLE, WiFi IEEE 802.11 b/g/n
GPS GPS/AGPS + GLONASS + Beidou GPS + GLONASS + Beidou + Galileo
Sensors PPG heart rate sensor, accelerometer, gyroscope, e-compass, ambient light sensor, low latency off-body sensor PPG heart rate sensor, accelerometer, gyroscope, e-compass, ambient light sensor, low latency off-body sensor
NFC payments Google Pay via NFC Google Pay via NFC
SIM Preloaded SIM N/A
Battery capacity 415mAh 415mAh
Military Standard 810G Withstands temperature shock of between -30℃ to 70℃, operational between -20℃ to 55℃, 57kpa pressure, 44℃ solar radiation, 95% humidity, salt fog, sand and dust, shock N/A
Waterproof rating IP68 + pool swimming suitable IP68

 

Auch wenn ich mich sehr auf das neue Modell gefreut habe, bin ich doch etwas beruhigt, dass es wohl keinen Grund für einen wechsel vom alten Model gibt. Allein LTE ist für mich persönlich, zumindest vorerst kein Grund.

Hier geht es zur Website der Ticwatch Pro LTE

 

Wie zu Anfangs bereits erwähnt. Das Modell ist vorerst ausschließlich in den USA erhältlich. Ein Deutschland-Start ist bisher nicht bekannt
 

ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 – Der Test

In meinen letzten Beitrag haben wir den DEEBOT OZMO Slim10 ausgepackt. Jetzt musste er in einen Test beweisen, ob er auch mit seinen Leistungen Überzeugen kann.

 

Die App

Bevor wir den ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 endgültig in Betrieb nehmen, müssen wir ihn zuerst mit der App verbinden. Diese ist für Android sowie iOS erhältlich.

ECOVACS HOME
ECOVACS HOME
Entwickler: ECOVACS ROBOTICS
Preis: Kostenlos
‎ECOVACS HOME
‎ECOVACS HOME
Entwickler: Ecovacs
Preis: Kostenlos

Als Erstes müssen natürlich die Nutzungsbedingungen akzeptiert werden und der App so einige Berichtigungen erteilt werden. Die Registrierung beschränkt sich auf die E-Mail-Adresse sowie ein Passwort. Weitere persönliche Daten werden hier erfreulicherweise nicht abgefragt.
Als Nächstes muss man seinen Roboter auswählen. Wenn man diesen in der Auswahl nicht findet, gibt es auch die Möglichkeit dies über einen QR-Code zu erledigen.
Auch alle weiteren Schritte lassen sich schnell und einfach bewerkstelligen. Die App erklärt jeden Schritt ausführlich mit Bildern, teils sogar mit Animationen.

 

Wenn der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 dann erfolgreich mit der App verbunden ist, lassen sich auch gleich drei Reinigungs-Modi auswählen.

  • Kantenreinigung

In diesem Modus wird, wie der Name schon verrät, die Kante des Raumes gereinigt. Der Roboter fährt lediglich an der Wand entlang. Dies hat in meinen Tests auch immer relativ zuverlässig funktioniert.

  • Punktreinigung

Hier wird der Roboter auf einen fixen Punkt abgestellt und dann reinigt dieser eine Fläche von wahlweise 1x1m, 2x2m oder 3x2m. Diese Funktion habe ich bisher nicht wirklich genutzt.

  • Autoreinigung

Kommen wir nun zur Autoreinigung. Die ist das Standartreinigungs-Programm. Hier soll der Roboter die Räume systematisch abfahren und somit überall gleichmäßig reinigen.

Die Einstellungen

In den Einstellungen der App lassen sich so einige Punkte nach eigenen belieben einstellen. So lässt sich zum Beispiel die Saugkraft des Gerätes zwischen Standard und Maximum auswählen. Zudem kann man bei der Wischfunktion die Wasserdurchflussrate in vier Stufen auswählen.

Es lässt sich auch ein Reinigungsplan anlegen. Somit kann der Roboter selbstständig zu einer bestimmten Zeit mit dem Reinigungsprogramm beginnen. Praktischerweise legt man dies zu einem Zeitpunkt, wenn man nicht im Haus ist und somit nicht gestört wird. Es lassen sich auch die letzten Reinigungsprotokolle abrufen. Außerdem zeigt das Gerät an, wie weit Reinigungsbürsten und Filter abgenutzt sind. Dies ist jedoch lediglich ein in Stunden berechneter Wert und muss nicht mit dem tatsächlichen verschleiß übereinstimmen. Wenn man den Roboter einmal nicht mehr finden sollte, lässt sich über die App auch ein Signalton am Gerät ausgeben.

Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 in der Praxis

Beginnen wir doch mal mit dem wohl größten Vorteil des Gerätes. Seine geringe Bauhöhe. Mit seinen gerade mal 5,7cm Höhe schlüpft er bei mir mühelos unter die Couch. Selbst mit einem leichten Hand-Staubsauger wie meinen Dyson ist das gar keine all zu leichte und vor allem angenehme Arbeit. Und hier wird auch sogar noch gewischt. Selbst mit der Ladestadtion verschwindet das Gerät nahezu unsichtbar unter meinen Küchenschränkchen. Hier kann der „Slim“ also auf jeden Fall voll Punkten.

Wie schon beim Unboxing erwähnt. Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 hat keine große Hauptbürste. Jedoch schaufeln die beiden langarmigen Seitenbürsten zuverlässig den Schmutz in die Mitte des Gerätes wo er aufgesaugt werden kann. Sogar ein Käfer, welcher sich in mein Wohnzimmer verirrt hat, ist dem Sauger zu Opfer gefallen.

Ich habe dem Ecovacs in meinen Test vor so einige Herausforderungen gestellt. Zertretene Kartoffelchips im Wohnzimmer. Salz und Haferflocken auf dem Küchenboden. Haare am Boden des Badezimmers. Gängige Verschmutzungen waren für den OZMO Slim10 kein Problem und er hat es mit seinen Bürsten eingefangen und eingesaugt.
Sehr grobe Verschmutzungen hat er gelegentlich nicht auf den ersten Durchgang vollständig beseitigt. Nach einem zweiten Durchgang war es jedoch meist zufriedenstellen gereinigt. Hier ist die Wischfunktion auf jedem Fall eine Sinnvolle und hilfreiche Ergänzung.

All das bezieht sich natürlich lediglich auf Hartböden wie Fliesen, Parkett oder Laminat. Genau hierfür ist das Gerät gedacht. Für Teppichböden ist der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 weniger geeignet.

 

 

 
 
 
 
 
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Die Intelligenz des Gerätes

Der DEEBOT OZMO Slim10 sorgt mit seinem fortschrittlichen Reinigungsmuster in gegenläufigen Bahnen für gründliche und systematische Reinigungsergebnisse, ohne Bereiche auszusparen oder doppelt zu behandeln.

So bewirbt Ecovacs selbst seinen OZMO Slim10.

Das Gerät verfügt über nur wenige Sensoren. Um Hindernisse zu erkennen, verfügt das Gerät über einen Infrarot-Anti-Kollisionssensor sowie die große Stoßleiste. Dank dieser werden die meisten Hindernisse erkannt und der Roboter stößt erst gar nicht daran an. Der Infrarot-Anti-Kollisionssensor funktioniert jedoch nur dann zuverlässig, wenn das Hindernis direkt vor dem Gerät ist. Wenn der Roboter diagonal darauf zu fährt, reagiert meist erst die Stoßleiste. Das bedeutet das kleine und leichte Gegenstände verschoben oder gar umgeworfen werden können.

Geräte höherer Preisklassen haben Ultraschallsensoren oder gar Laser-Technologien verbaut. Die können sich ein wesentlich genaueres Bild des Raumes und ihrer Umgebung machen.

Auch wenn der Deebot stets bemüht ist, den Raum systematisch abzufahren, können bestimmte Hindernisse den Roboter mächtig aus der Bahn werfen. Ein Stuhl- oder Tischbein wird meist geschickt umgefahren. Dies kann man am Ende des obigen Instagram Videos sehr schön sehen. Bei größeren Hindernissen dreht der Deebot jedoch einfach um, was zur Folge hat das der systematische Reinigungsplan verworfen wird.

Dank der Ausstattung mit zusätzlichen Stufensicherheitssensoren kann der Deebot jedoch im Treppenbereich sicher und ohne Sturzgefahr seine Arbeit verrichten.

Der Deebot bietet in der App keine Kartendarstellung der Räume.  Dadurch lassen sich auch keine virtueller Begrenzung festlegen. Wenn der Roboter einen Raum fern bleiben soll, muss man die Türe schließen. Wenn bestimmte Zonen im Raum nicht befahren werden sollen, muss man wohl physische Grenzen errichten. Auch Hilfsmittel wie Magnetbänder oder ähnliches sind hier nicht möglich.

Besonders Kabel können eine Hürde darstellen. Da das Gerät ja durch seine geringe Höhe unter nahezu jedes Möbelstück schlüpft, kann das auch ein kleines Problem werden. Hier muss man wohl ein wenig aufräumen und Kabel ordentlich direkt der Wand entlang verlegen oder gar mit Klebeband am Boden festkleben. Auch mit meinen Küchenstühlen verträgt sich der OZMO Slim10 nicht besonders. Seine Sensoren können diese wohl nicht korrekt erfassen. Er arbeitet sich mit seinen kräftigen Rädern hoch, bleibt dann jedoch hängen. Wenn die Küche gereinigt werden soll, muss ich also die Stühle hochstellen oder einfach zur Überwachung anwesend sein.

 

Hier ist jetzt natürlich viel „Jammern auf hohen Niveau“ dabei. Diese Features kann man bei einem Gerät in dieser Preisklasse kaum erwarten.

 

Nie wieder Staubsaugen und nie wieder Wischen

Wer sich das Gerät aus diesen Gründen anschaffen will, sollte sich von dieser Vorstellung schnell wieder verabschieden. Es gibt wohl kein Gerät auf dem Markt welches zu 100% jede Ecke und jeden Winkel der Wohnung reinigen kann. Jeder Staubsaugerroboter und jeder Wischroboter ist lediglich als Ergänzung zu sehen. Man muss auf jeden Fall seltener selbst Hand anlegen, ganz erspart bleibt es einen jedoch auch mit so einen kleinen Helfer auch nicht.

 

 

ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 – Unboxing

Vor mir habe ich den ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10. In diesem Bericht packen wir das Gerät einmal aus und verschaffen uns einen groben Überblick

 

Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 ist bereits für unter 200€ erhältlich. Dadurch zählt er wohl noch zu der Einsteigerklasse in diesem Bereich. Schon nach wenigen Tagen im Einsatz haben sich so einige Vor- und Nachteile von diesem Gerät gezeigt. Aber dazu später mehr. Beginnen wir erst einmal damit, dass wir das Gerät auspacken und einsatzbereit machen.

 

Technische Daten

 

Smart Funktion
Smart-Modus Hard Floor Mode
Betriebsmodus Automatik  Punkt  Rand
Fortsetzungsmodus Nein
Gesprochene Meldung Nein
Teppich identifizieren Nein
Sturzschutz Ja
Kollisionsschutz Infrarot-Anti-Kollisionssensor  Stoßleiste
Blockierschutz Ja
Automatisches Laden Ja
Reinigungs-Leistung
Saugoptionen Direktabsaugung
Flächenabdeckung Hartboden
Betriebszeit (min) 100
Filter Feinstaubfilter
Seitenbürste Dual
Einfache Handhabung
App-Steuerung Ja
Kartendarstellung Nein
Einstellung virtueller Begrenzung Nein
Bewegungssteuerung Ja
Schalter Betriebsmodus Ja
Zeitprogrammierung Ja
Fernbedienung Ja
Technische Daten
Bauhöhe (cm) 5.7
Durchmesser (cm) 31.0
Maschinengewicht (kg)* 2.5
Max. Türschwellenüberwindung (cm) 1.4
Geräuschentwicklung (dB) (Standard/Max, Intensiv) 68
Kapazität Staubbehälter (ml) 300
Ladezeit (h) ca. 4
Akkukapazität (mAH) Lithium (2600)
Lieferumfang 1x DEEBOT OZMO Slim10, 1x Ladestation, 4x Seitenbürsten, 1x Fernbedienung, 1x OZMO Wassertank, 1x Reinigungstuch, 2x Feinstaubfilter, 1x Cleaning Tool, 1x Benutzerhandbuch

Anbei auch noch gleich das Video in dem der Hersteller sein Produkt vorstellt

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Beginnen wir mit dem Unboxing

Die Verpackung des ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 macht schon einen sehr wertigen Eindruck. Ein Fester stabiler Karton. Auf Hochglanz bedruckt. Auch innen ist alles sehr ordentlich und aufgeräumt. Alles ist sicher verstaut. Nichts klappert oder wackelt. Alle Einzelteile sind separat in Folien verpackt. Das Gerät selbst in einem Textil-Beutel.

Als ersten sehen wir uns die Dockingstation des ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 etwas genauer an. Der Kopf war hier auch noch zusätzlich mit einer Folie gegen verkratzen geschützt. Bei genaueren hinsehen lassen sich hinter der schwarze, transparenten Fläche Sensoren vermuten. Ich tippe hier auf Infrarot mithilfe dieser der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 seine Station wiederfindet. Das Kabel lässt sich auf der Rückseite Platzsparend aufwickeln. Dies verhindert das neben der Ladestation ein unnötig langes Kabel rumliegt, welches für den Roboter unter umständen ein Hindernis wird. Die Unterseite ist gummiert, was verhindert, dass die Station verrutscht, wenn der Staubsauger zum Laden auffährt. Die beiden Lade-Kontakte sind gefedert, was einen zuverlässigen Kontakt gewährt.

Wie auch schon oben in der Tabelle mit den technischen Daten erwähnt, bringt der Deebot so einiges an Zubehör mit. So bekommen wir neben den ausführlichen Handbüchern zwei zusätzliche Seitenbürsten als Ersatz, 1x Fernbedienung, ein zweites Reinigungstuch für die Wisch-Funktion, sowie einen Ersatz Feinstaubfilter. Die Seitenbürsten und Feinstaubfiltern sind natürlich ein sehr sinnvolles Zubehör. Diese sind ein Verschleißteil und gehören nach einer gewissen Anzahl an Betriebsstunden gewechselt. Auch das Reinigungstuch ist sinnvoll, wenn man eines davon mal in die Waschmaschine packt.
Die kleine Fernbedienung sehe ich als unnötig. Der Roboter lässt sich sehr komfortabel über die App sowie über Google Home und Amazon Alexa steuern. Zudem handelt es sich über eine Infrarot Fernbedienung. Was bedeutet, dass ein Sichtkontakt zum Gerät erforderlich ist. Das ansteuern aus einen anderen Raum ist somit nicht möglich, was den Nutzen dann doch erheblich einschränkt. Bei Geräten von Ecovacs in höheren Preisklassen, ist diese teils gar nicht mehr im Lieferumfang enthalten.

 

ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10

Aber kommen wir nun zum wichtigsten. Den Staubsaugerroboter selbst.

Ebenso wie die Ladestation ist der Roboter ebenfalls Gut geschützt verpackt. Folien gegen Verkratzen sowie ein Transportschutz für die vordere bewegliche Stoßleiste bzw. Sensor.

„Unter der Haube“ des ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 ist der Staubbehälter. Mit 0.30l ist dieser nicht besonders groß. Was natürlich an den  kompakten Ausmaßen des Roboters selbst liegt. Allerdings habe ich dies in meinen Test dennoch als ausreichend empfunden. Unter der Klappe befindet sich zudem der Hauptschalter sowie ein Restet Knopf. Der Deebot verfügt über einen Metallgewebe-, Schwamm- und Feinstaubfilter. Dieser soll laut Ecovacs Auslöser von Allergien und Asthma in der Luft verhindern. Der Behälter verfügt zudem über ein kleines Reinigungs-Tool. Eine Bürste zum Reinigen des Filters sowie ein Messer.

Auf der Unterseite des Gerätes fällt sofort ins Auge, dass der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 über keine große Hauptbürste verfügt. Er hat lediglich einen Ansaugschacht in der Mitte des Gerätes. Das ist auch der Grund, warum das Gerät weniger für Teppiche geeignet ist, sondern primär für Hartböden. Die ist jedoch wiederum ein Vorteil bei beispielsweise Tierhaaren, da diese sich nicht in einer Bürste verfangen können.
Die zwei Seitenbürsten und das Reinigungstuch sind schnell und einfach mit wenigen Handgriffen montiert.

Jetzt ist der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 eigentlich schon voll einsatzbereit

 

 

Eine Besonderheit, welche den ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 von vielen anderen Modellen unterscheidet, ist ja die Wisch-Funktion. Der 180 ml große Wassertank verteilt dank der OZMO Mopping Technologie das Wasser gleichmäßig auf das Wischpad. Die Intensität lässt sich hierfür in der App festlegen.

 

Schlußwort

Ich hoffe, ich konnte euch hier schon einen interessanten Überblick über das Gerät verschaffen. Natürlich folgt auch bald der Testbericht zum Gerät. Wenn ihr jedoch jetzt schon überzeugt seid, könnt ihr das Gerät auch gleich, z. b. bei Amazon für aktuell knapp 195€ erwerben.

 

AVM veröffentlicht FRITZ!OS 7.11 für die FRITZ!Box 7590

AVM hat ein Software Update für sein Modell FRITZ!Box 7590 veröffentlicht. Was es an Neuerungen bringt, könnt ihr hier lesen.

 

Der Spoiler vorweg: Die Neuerungen halten sich in Grenzen.

Beziehungsweise wirkliche Neuerungen gibt es gar keine. Zumindest, wenn man hier neue Funktionen des Gerätes erwartet. Der Versionssprung vom letzten FRITZ!OS 7.10 ist ja auch sehr gering. Und was AVM hier als „Neuerungen“ anpreist, stellt sich lediglich als Fehlerbereinigung und Verbesserung der Performance heraus. Trotzdem ist selbstverständlich auch dieses Update willkommen.

Hier aber nun das detaillierte Changelog:

 

– Über 50 Neuerungen und Verbesserungen: mehr Leistung und Komfort im WLAN, Mesh und Smart Home
– Nahtlos verbunden im Mesh: WLAN Mesh Steering, gemeinsames Telefonbuch und Smart Home
– Gut informiert: Wichtiges kommt einfach und direkt per Mail an die E-Mail-Adresse Ihres MyFRITZ!-Kontos
– Neues im Internet: mehr Informationen bei DSL, schnelleres LTE und erweiterte VPN-Funktionen
– Zusatznutzen für FRITZ!Fon: Zugang zum WLAN-Gastzugang einfach teilen, Rufnummern direkt sperren, u.v.m
– Praktisch im Betrieb: Schnelle Übersicht zu Updates für FRITZ!-Produkte, Abschaltbarkeit der LEDs
– Neue Produkte stärker unterstützt: FRITZ!Repeater 3000 und Smart-Home-Taster FRITZ!DECT 400

————————————————————

Hinweis: Anleitungen zur Einrichtung und Nutzung der Mesh Funktionen finden Sie auf avm.de/mesh-faq

Im Folgenden finden Sie die komplette Liste der neuen Funktionen des aktuellen FRITZ!OS, deren Beschreibung im Detail und eine Liste weiterer Verbesserungen in dieser Version.

# Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.11

## DSL:
– **Verbesserung** Anpassung einiger Informationen auf DSL-Seiten
– **Verbesserung** 35b Interoperabilität zu bestimmten Broadcom-Gegenstellen verbessert.

## WLAN:
– **Behoben** Zeitangabe für den Scanvorgang der WLAN-Umgebung (5 GHz-Band) korrigiert
– **Verbesserung** Stabilität angehoben

## Mesh:
– **Behoben** WLAN Mesh Steering für Geräte am WLAN-Gastzugang verbessert
– **Verbesserung** Stabilität

## Telefonie:
– **Behoben** Möglicher Absturz im Nutzungskontext von Rufumleitungen

## DECT/FRITZ!Fon:
– **Behoben** PIN-Abfrage kam trotz deaktivierter PIN

## Heimnetz:
– **Behoben** Powerline-Informationen eines per LAN mit der FRITZ!Box verbundenen FRITZ!Powerline-Geräts fehlten im Bereich Gerätedetails

## Internet:
– **Behoben** Vereinzelt keine Internet-Verbindung an Supervectoring-Anschlüssen

## System:
– **Behoben** Bei der Vergabe von VPN-Rechten für den aktuellen Benutzer wurden dessen sonstige Benutzerrechte unter Umständen entfernt
– **Behoben** Push Service konnte nicht deaktiviert werden
– **Behoben** Push Service zum Sichern der Einstellungen löschte die Absendereinstellungen
– **Behoben** Zu lange Anzeige eines laufenden Updates von FRITZ!Repeatern in der Mesh-Übersicht
– **Behoben** Verbesserung – Browserkompatibilität für lokale Speicherungen von Tabellendarstellungen optimiert

##USB/NAS:
– **Verbesserung** erhöhte Stabilität beim Übertragen von großen Datenmengen mit NTFS-formatierten Festplatten