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Samsung Money von SoFi: Machen Sie mehr aus Ihrem Geld

Samsung, SoFi und Mastercard arbeiten zusammen, um eine einfache und sichere Möglichkeit zur Verwaltung der alltäglichen Finanzen zu bieten – ohne Kontogebühr, mit einem höher verzinslichen Cash-Management-Konto und einer Debitkarte innerhalb von Samsung Pay
 

Samsung Electronics America, Inc. hat Samsung Money by SoFi vorgestellt, eine neue Geldmanagement-Erfahrung für Mobiltelefone, die ein Cash-Management-Konto und die dazugehörige Mastercard-Debitkarte zusammen mit exklusiven Vorteilen für Samsung Pay in Partnerschaft mit dem innovativen Fintech-Unternehmen SoFi bietet. Das Konto ist sicher, ohne Kontogebühren und belohnt die Nutzer für ihre Ersparnisse, indem es ihnen höhere Zinsen im Vergleich zum nationalen Durchschnitt der Transaktionskonten einbringt. In einer Zeit, in der die Menschen sich ihrer Technologie zuwenden, um wichtige Aufgaben zu erledigen, ohne das Haus verlassen zu müssen, macht es Samsung Money by SoFi für sie einfacher, mehr von ihrem finanziellen Leben in der Samsung Pay App zu verwalten.

Samsungs Ziel ist es, das tägliche Leben zu verbessern, indem wir den Galaxy-Benutzern leistungsstarke Werkzeuge in die Hände geben

sagte Sang Ahn, Vizepräsident und GM von Samsung Pay, North America Service Business, Samsung Electronics.

Samsung Money by SoFi ist unser bisher größter Schritt, den Nutzern zu helfen, mehr aus ihrem Geld zu machen. Samsung Pay ist bereits jetzt das lohnendste Einkaufs- und Zahlungserlebnis, das im Laufe der Jahre durch zahlreiche Innovationen vorangetrieben wurde. Jetzt können die Nutzer auf Finanzdienstleistungen mit dem Handy zuerst zugreifen und exklusive Samsung-Vorteile genießen. Wir freuen uns, unseren Nutzern dabei zu helfen, ihre finanziellen Träume zu verwirklichen, indem wir es ihnen ermöglichen, ihr Geld auszugeben, zu sparen und zu vermehren und einfach und sicher darauf zuzugreifen.

 

Samsung Money by SoFi, das im Laufe dieses Sommers auf den Markt kommt, markiert den Beginn einer neuen Partnerschaft zwischen Samsung und SoFi. Als führendes Unternehmen im Bereich der Mobil- und Finanztechnologie teilen Samsung und SoFi die Vision, es für die Menschen bequemer zu machen, mehr Kontrolle über ihr finanzielles Leben zu erlangen.

Wir bei SoFi setzen uns dafür ein, den Menschen zu helfen, finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen, sowohl direkt durch die Marke SoFi als auch indirekt, indem wir mit führenden Marken wie Samsung zusammenarbeiten, um der Welt zu helfen, ihr Geld richtig einzusetzen

Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Samsung, einem Technologieunternehmen von Weltrang, um diese finanzielle Erfahrung der nächsten Generation voranzutreiben und gleichzeitig die Wirkung von SoFi exponentiell zu steigern

sagte Anthony Noto, CEO von SoFi

 

 

Passend zum Thema:

Ankündigung: Die Samsung Pay Card kommt

Quelle: Samsung Newsroom

Ankündigung: Die Samsung Pay Card kommt

Als Ergänzung zum digitalen Bezahldienst Samsung Pay soll jetzt eine physische Karte kommen. Die Samsung Pay Card.

 

In Konkurrenz oder sagen wir Alternative zu Google Pay bietet ja Samsung seinem Dienst Samsung Pay an. Leider ist dieser Dienst nach wie vor noch nicht in Deutschland verfügbar.

Um das Handling mit dem bezahlen zu erweitern und vereinfachen hat Samsung jetzt auch eine physische Karte angekündigt.

 

Right now, we’re developing a unique digital-first payment solution which will offer Samsung customers a simple and flexible way to control their money, with the ability to link their favourite loyalty and bank cards* in one convenient place.

With the help of one of Europe’s leading fintechs, Curve, and Mastercard, we’ll be launching the Samsung Pay Card to our customers later this year and we promise it will be a true digital wallet experience; all through the convenience of your Samsung smartphone.

Our customers will get greater flexibility and control when managing their finances with Samsung Pay Card as it will offer a single view of spend, whilst also enabling a simple and secure way to pay.

Watch this space for further updates.

 

Frei übersetzt:

Im Moment entwickeln wir eine einzigartige digitale Zahlungslösung, die Samsung-Kunden eine einfache und flexible Möglichkeit bietet, ihr Geld zu kontrollieren, mit der Möglichkeit, ihre bevorzugten Treue- und Bankkarten an einem bequemen Ort zu verbinden.

Mithilfe einer der führenden europäischen Fintechs, Curve und Mastercard, werden wir unseren Kunden noch in diesem Jahr die Samsung Pay Card vorstellen, und wir versprechen, dass es ein echtes digitales Brieftaschenerlebnis sein wird; alles durch die Bequemlichkeit Ihres Samsung-Smartphones.

Unsere Kunden werden eine größere Flexibilität und Kontrolle bei der Verwaltung Ihrer Finanzen mit der Samsung Pay Card erhalten, da sie eine einzige Ansicht der Ausgaben bietet und gleichzeitig eine einfache und sichere Zahlungsweise ermöglicht.

Weitere Updates finden Sie in diesem Bereich.

 

Die Curve

habe ich Euch schon in einem vorherigen Beitrag vorgestellt. Die Debit Mastercard Curve ist mit keinem eigenen Giro- oder Kreditkarten-Konto verbunden. Es werden in der dazugehörigen App einfach beliebige andere Visa oder Mastercard Karten hinterlegt. Vor und sogar nach! jedem Bezahlvorgang kann dann in der App entschieden werden, welche Karte belastet werden soll.

Hier hat sich Samsung auf jeden Fall einen attraktiven Partner gesucht.

 

Ein geschickter Schachzug

Apple hat für seinen Dienst Apple Pay eine physische Karte Apple Card am Markt. Und auch für Google Pay wurde eine Google Card angekündigt. So ist es für Samsung durchaus ein geschickter Schachzug dies ebenfalls anzubieten.

Laut der Landingpage der Samsung Pay Card bezieht sich das Angebot wohl (vorerst) auf den UK Markt. Da Curve selbst auch problemlos in Deutschland verfügbar ist, sollte man auch bei diesem Angebot einen Deutschland Start nicht ausschließen. Vorausgesetzt Samsung selbst schafft es endlich mal, sein Produkt in Deutschland an den Start zu bringen.

 

 

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Samsung Money von SoFi: Machen Sie mehr aus Ihrem Geld

Virtual Reality zum Anfassen beim Media Markt Straubing

Wie schon hier erwähnt war am 11.11.2016 beim Media Markt Straubing der „Virtual Reality“-Truck zu Gast. Das Wetter war typisch herbstlich und so hielt sich der Besucherandrag leider in Grenzen. Für mich war das natürlich eher positiv, ich musste nicht lange warten, um die verschiedenen Gadgets auszuprobieren.

 

Oculus Rift

Mein erster Stop war bei der Anspielstation für die Oculus Rift. Wie bereits in meinem vorherigen Beitrag erwähnt ist die „Rift“ das technisch wohl das am weitesten fortgeschrittenste Produkt im Bereich der Virtual Reality. Allerdings ist es auch das Hardwarintensivste und das Teuerste.

Um die Immersion der „Virtual Reality“ zu verstärken, ist es natürlich sinnvoll, auch die Umgebung an die Eindrücke anzupassen. So hier geschehen. Um das vorgeführte Rennspiel „Project Cars“ noch intensiver zu erleben, wurden keine Kosten und Mühen gescheut und ein entsprechender Rennsitz inklusive Pedalen und Force-Feedback-Lenkrad aufgebaut. Soundtechnisch wurde das Ganze von einem klangkräftigen 5.1 Soundsystem abgerundet.

Wie ist die Erfahrung? Ehrlich gesagt: Einmalig. War das Erleben beim letzten Mal schon sehr intensiv, kommt durch den Sitz, die Pedale und das Lenkrad ein nochmals stärkeres Spielgefühl auf. Gerade durch die Rückmeldung über das ForceFeedback-Lenkrad erfährt man ein sehr intensives „Mittendrin“-Erlebnis. Dieses Mal hatte ich auch keine so schlimme „Motion Sickness“ wie beim letzen Mal.
Wenn da nicht der hohe Einstiegspreis wäre….

 

Für Oculus Rift gab es auch eine Station mit einen Erlebnisfilm. Man konnte zwar nicht mit der Umgebung interagieren, hatte dafür aber die Möglichkeit, sich 360° umzusehen. Auch hier war der visuelle Eindruck wieder sehr beeindruckend. Man ist versucht, den Menschen im Film zuzuwinken oder ihnen die Hand entgegenstrecken, um sie zu berühren. Man darf echt gespannt sein, was hier in Zukunft noch kommt. Ein Wermutstropfen am Rande: der PC, auf dem das System im Hintergrund läuft, kostet hier wohl um die 2500,- Euro….

Icaros

Im Vorraum des Media Marktes wurde ein anderes interessantes System vorgeführt, von dem ich so noch nie was gehört hatte. Nach leichten Startschwierigkeiten (kein Saft mehr auf dem Handy), konnte ich doch noch eine Runde drehen.

Um was für eine Technik handelt es sich hier? Das Gerät heißt ICAROS und ist ein gyroskopisches System, in dem man sich mit dem eigenen Körpergewicht im Gleichgewicht hält und durch Verlagerung des Gewichtes steuert. Das ganze funktioniert in allen Ebenen, man gewöhnt sich recht schnell an das Gefühl und findet sein Gleichgewicht.

Hardwaretechnisch wird das System unterstützt von Samsungs „Gear VR„, einer Brille mit entsprechendem Smartphone. Der Vorteil ist, man hängt an keinerlei Kabel. Der Nachteil, wie oben schon erwähnt, ist die Abhängigkeit vom Akku. Die Demo, die man spielen konnte, war eine Art Flugspiel, wo man durch verschiedene Ringe steuern muss. Die Erfahrung der „Virtual Reality“ ist sehr gut und macht unglaublich Spaß, die Grafik ist auf Grund der eingesetzten Hardware natürlich eher am unteren Ende anzusetzen. Nichts desto trotz ist die Immersion, gerade durch das Fluggefühl im Gyroskop, unschlagbar. Man hat zwar keine starken G-Kräfte, die auf einen einwirken, aber der Gleichgewichtssinn bekommt die Rückmeldung, die ihm die Augen vorgaukeln.

Gear VR

Vorreiter im Bereich der „Low-End-Virtual Reality“ war von Anfang an die Firma Samsung. Mit ihrer „Gear VR“ bietet sie einen kostengünstigen Einstieg, als Abspielhardware wird ein kompatibles Samsung Smartphone benötigt. Das hat der eine oder andere aber manchmal eh schon in Besitz. Bedingt durch die Nähe zum Display ist die Auflösung leider auch entsprechend niedrig. Die Erfahrung an sich ist ganz in Ordnung. Vor dem Truck konnte man an einer virtuelle Achterbahnfahrt teilnehmen oder in der Südsee Wellenreiten, das macht Spaß und erzeugt sogar ein bisschen Bauchkitzeln.

Was aktuell fehlt ist nach wie vor das Angebot an kompatiblen Apps und Inhalten. Ich denke aber, dass hier in Zukunft von vielen Herstellern Content geliefert wird.

 

Fibrum

Nur am Rande habe ich auch das System von Fibrum getestet, es handelt sich hier um eine Brille, die laut Hersteller mit der Mehrzahl an Smartphones mit einer Diagonalen von 4 bis 6 Zoll kompatibel ist. Angepasste Apps vorausgesetzt, können diese mit der Brille erlebt werden.

Auf mich hat das Ganze keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Kopfbewegungen wurden sehr verzögert umgesetzt und die Grafik bewegte sich auf unterstes Niveau. Auf Grund dieses Eindrucks habe ich mich nicht näher mit dem System auseinandergesetzt.

 

Fazit zu „Virtual Reality zum Anfassen“

Alles in allem muss ich sagen, es war wieder ein sehr interessanter und lehrreicher Ausflug und man konnte sich umfassend über aktuelle und innovative System im Bereich „Virtuelle Realität“ informieren. Das Personal war trotzt des nasskalten Wetters sehr freundlich, im Gespräch konnte man sich gut über das Erlebte austauschen. Meinen Besuch habe ich nicht bereut.

 

Ein Dank geht an den Michael, der so freundlich war und Fotos von mir „in Action“ geschossen hat!