Aldi Süd führt ab sofort Cashback-Service mit Mastercard ein

ALDI SÜD erweitert sein Angebot im Bereich der Bargeldauszahlung. Ab sofort können Kunden in allen Filialen neben der Girokarte auch mit der Debit- oder Kreditkarte von Mastercard Geld abheben.

Bereits seit Ende 2016 können Kunden in allen ALDI SÜD Filialen mit der Girocard aller Banken Bargeld an der Kasse abheben. Jetzt erweitert ALDI SÜD das Angebot. Ab einem Einkaufswert von zehn Euro ist die Bargeldauszahlung auch mit Debit- und Kreditkarten von Mastercard möglich.

„Wir freuen uns, dass mit der Erweiterung der Bargeldauszahlung nun noch mehr Kunden die Möglichkeit haben, bei ALDI SÜD Geld abzuheben. So können sie bei uns ihren Einkauf erledigen und gleichzeitig benötigtes Bargeld direkt mitnehmen“

erklärt Martin Lange, Leiter der Nationalen IT bei ALDI SÜD. Um den Service in Anspruch zu nehmen, müssen Kunden lediglich vor dem Bezahlen den ALDI SÜD Mitarbeitern an der Kasse den gewünschten Betrag, der abgehoben werden soll, nennen.

Zur Pressemitteilung

Kostenlose eBike/eScooter-Fahrt zur EU-Wahl 2019

Den kommenden Sonntag werden hoffentlich alle von euch zur der EU-Wahl gehen. Der Fahrradverleih Lime will euch dabei Unterstützen und bietet euch eine kostenlose Fahrt zum Wahllokal an.

 

Das Unternehmen hat heute einen Newsletter wie folgt versendet.

In Partnerschaft mit “diesmalwaehleich.eu” werden am 26. Mai kostenlose Fahrten und Helme angeboten, um die Menschen zu ermutigen, nicht nur zu wählen, sondern dies auf unterhaltsame, sichere und nachhaltige Weise zu tun.

Deshalb bitten wir auch Dich, unser #RespectTheRide Versprechen zu unterschreiben (falls du es noch nicht gemacht hast). Damit wollen wir alle bestärken, sich zum verantwortungsbewussten Fahren zu verpflichten..

Wie es funktioniert:

Ganz bequem die Lime-App downloaden und am 26. Mai einen Promo-Code über den Lime-Newsletter erhalten. Der Code kann verwendet werden, um die verfügbaren E-Bikes oder E-Scooter für eine kostenlose Fahrt zu und von deinem Wahllokal freizuschalten. Der Code ist am 26. Mai zwischen 06:00 und 21:00 Uhr in Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Polen, Portugal, Spanien und Schweden gültig.

Wähle mit Lime! #VotewithLime

Lime - immer mobil
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Preis: Kostenlos
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Eine sehr schöne Aktion wie ich finde.

Und natürlich auch von Bavarian Geek der Aufruf: Geh wählen

Verschenke nicht Deine Stimme. Für Europa!

Wählen ist keine Pflicht
Wählen ist ein Privileg

 

 

Zozosuit Header

Zozosuit – Der Maßschneider im Smartphone – [Update]

“Vermiss dich mit dem ZOZOSUIT und bestelle perfekt passende Kleidung” – Es wird Maßkleidung versprochen. Schnell, einfach und günstig. Klappt das wirklich?

Update vom 25.04.2019

ZOZO schließt seine Onlineshops und stellt das Geschäft in Europa, Nord- und Südamerika, im Mittleren Osten sowie im asiatisch-pazifischen Raum einstellt.

Die ZOZO Website, App und die Vermess-Funktion stehen den Kunden noch bis zum 26.5.2019 zur Verfügung.

Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr so Recht wie ich darauf gestoßen bin. Ich glaube es war Werbung auf Facebook oder Instagram. Auf jeden Fall bin ich über das Unternehmen ZoZo gestolpert. Hier wird Kleidung in Maßanfertigung versprochen. Nein, Bavarian Geek wird jetzt sicher kein Modeblog. Aber das interessante an der Sache ist, das man die genauen Maße mit dem Smartphone ermittelt. Als Werbeaktion wird ein kostenloses Outfit versprochen. Bestehend aus Jeans und T-Shirt. Das wollte ich natürlich ausprobieren und habe zugeschlagen. Sowas ist ja wohl immer einen kleinen Test beziehungsweise Bericht Wert.

Hier erst einmal das Werbevideo von Zozo

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Wer steckt dahinter?

Meinen Recherchen zufolge handelt es sich bei Zozo um das as japanische Unternehmen Start Today. Start Today gibt es bereits seit 1998 und ist inzwischen das größte Mode-E-Commerce- Unternehmen in Japan. Über ihren Onlineshop Zozotown verkauft das unternehmen mehr als 5.600 Marken an über 25 Millionen Kunden monatlich. Das Unternehmen ist seit 2010 börsennotiert und hat mehr als 1.000 Mitarbeiter. Also wohl ein ziemlich großer Player in Sachen Mode. Inzwischen hat das Unternehmen auch Büros in Berlin und in Los Angeles.

 

Der Zozosuit

Über die Website des Unternehmens oder über die Smartphone App lässt sich der Zozosuit schnell und kostenlos bestellen. Da der Versand der Zozosuit aus Deutschland erfolgt hatte ich schon bald darauf ein Päckchen via DHL in meiner Packstation.

Darin enthalten war natürlich die Zozosuit. Ein schwarzer Anzug, bestehend aus Hose und einen langärmligen Oberteil. Gefertigt aus einen sehr elastischen Material, sodas der Anzug am ganzen Körper eng anliegt. Über den Anzug verteilt sind fast 400 weiße Punkte. Dank dieser weißen Punkte kann später das Smartphone den Körper vermessen.
Neben dem Anzug liegt noch eine kurze Anleitung bei und ein kleines Kärtchen welches sich zu einer einfachen Smartphone Halterung falten lässt.

Ein Foto von mir im Zozosuit möchte ich euch hier ersparen ;)

 

Die App

Die App von Zozo ist für Android und IPhone erhältlich

ZOZO - *GESCHLOSSEN*
ZOZO - *GESCHLOSSEN*
Entwickler: ZOZO, Inc.
Preis: Wird angekündigt
ZOZO - *GESCHLOSSEN*
ZOZO - *GESCHLOSSEN*
Entwickler: ZOZO, Inc.
Preis: Kostenlos

Nach einer kurzen Registrierung für einen Benutzeraccount kann es dann auch schon mit dem vermessen losgehen. Die App führt einen wirklich sehr genau und Schritt für Schritt durch das Menü.

Ab diesen Zeitpunkt erfolgen alle Anweisung per Sprachausgabe. In verständlichen Deutsch natürlich. Die App erkennt auch wenn man zu nah am Smartphone steht und somit nicht korrekt erfasst wird. Dann folgt man einfach den Anweisungen und dreht sich, wie in der Anleitung erklärt in 12 Bewegungen einmal um die eigene Achse.

Nach wenigen Sekunden hat dann die App alle Werte errechnet. Wirklich faszinierend.

Bei vereinzelten Werten möchte man eine Fehlmessung vermuten. So hätte mein linker Oberarm einen größeren Umfang als mein rechter. Auch die Armlänge unterscheidet sich um gut 3cm. Im großen und ganzen wirken die Werte jedoch alle sehr realistisch. Nachgemessen habe ich jedoch ehrlich gesagt nichts.

Nachdem jetzt alle Werte ermittelt wurden kann man mit wenigen Klicks die gewünschte Kleidung im Shop bestellen. In dem kostenlosen Testpaket beinhaltet dies eine Jeans und ein T-Shirt.

Wenige Minuten später lag dann auch schon die Bestellbestätigung in meinen E-Mail Postfach. Regulär hatte das Paket aus Jeans und T-shirt demnach 81,00€ gekostet. Für diesen Preis bekommt man wohl schon eine Gute Mittelklasse oder sogar Markenqualität im Geschäft. Aber eben nur Ware von der Stange. Für eine Maßanfertigung ist es wohl durchaus ein fairer Preis. Es wird eine Lieferzeit von 4-5 Wochen angegeben. Gefertigt wird die Ware in China. Ob und wie sich das auf die Qualität auswirkt, wird sich herausstellen. Ich bin auf jeden Fall mal optimistisch.

Zozo hat bereit über 10.000 fertige Schnittmuster und Vorgefertigte Kleidungsstücke. Falls eines dieser mit den eigenen Maßen übereinstimmt, wird dieses Verwendet, ansonsten wird eben Maßgefertigt. Dank der Vorgefertigten Kleidungsstücke kann sich die Bearbeitungszeit natürlich nochmals verkürzen. Streng genommen handelt es sich dadurch nicht immer um eine wirkliche Maßanfertigung, sondern teils auch um Maßkonfektion.

 

Also jetzt heißt es wohl abwarten…

 

Update

Nach über 6 Wochen Wartezeit ist jetzt endlich das Päckchen von Zozo eingetroffen. Auch wenn Bavarian Geek kein Fashion-Blog ist, möchte ich in diesem Fall doch noch etwas auf die Kleidung selbst eingehen.

Die Lieferung kam in einen großen stabilen Papierumschlag. Der Versand erfolgte erstaunlicherweise aus Deutschland. Aus einer Stadt nahe Frankfurt am Main. In diesem Umschlag waren dann Jeans und T-Shirt, jeweils nochmal einzeln verpackt in Folie. An der Kleidung konnte ich keine unangenehmen Gerüche feststellen, wie es vor allem bei Billig-Kleidung aus Fernost häufig der Fall ist.
Von Jeans und T-Shirt war ich durchaus positiven überrascht. Das Material – laut Label in beiden Fällen 100% Baumwolle – machte einen wertigen Eindruck. An der Verarbeitung, insbesondere den Nähten gibt es nichts zu bemängeln.

Die Passform ist in beiden Fällen auch sehr Gut. In den letzten Wochen habe ich ein klein wenig an Bauchumfang abgenommen. Trotzdem passt die Jeans besser als so mache Ware von der Stange. Auch das T-Shirt sitzt perfekt.

Äußerst interessant ist jedoch, das im Wäschelabel ein NFC Chip eingenäht ist. Dieser ist jedoch leer und beschreibbar. Ich habe hier kurzerhand Name und Telefonnummer darauf gespeichert. Sollte ich durch einen Unglücklichen Zufall meine Hose “verlieren” kann mich ein technisch affiner Finder kontaktieren ;)

Fazit: Für jeden der bei der üblichen Konfektionskleidung Probleme hat, ist Zozo auf jeden Fall einen Versuch Wert. Die Ware ist Gut und dafür das es eine Maßanfertigung ist auch nicht teurer als der Durchschnitt.
Für alle anderen sehe ich es als weniger interessant. Mal von der langen Lieferzeit abgesehen. Die Auswahl an Kleidungsstücken ist derzeit auf jeden Fall noch sehr begrenzt. Das Design haut einen auch nicht unbedingt vom Hocker. Ich werde also meine Kleidung weiter im Laden kaufen wo ich in der Regel eine enorme Auswahl habe und sogar noch eine persönliche Beratung.

Facer Premium Header

Noch ein Schnäppchen: Facer Premium im Sale

Wer eine Smartwatch besitzt wird wohl ab und an sein Watchface wechseln. Aktuell bekommt ihr bei der App Facer eine Flatrate mit Zugriff auf rund 70,000 hochwertige Watchfaces zu einen fairen Preis.

Gerade noch über die Aktion von NordVPN berichtet, da kommt schon das nächste Schnäppchen um die Ecke.

 

Der Anbieter Facer bietet eine App für Android beziehungsweise deren Smartwatches.

Facer Watch Faces
Facer Watch Faces
Entwickler: Little Labs, Inc.
Preis: Kostenlos+

Hiermit hat man bereits Zugriff auf eine Vielzahl kostenloser Watchfaces. Wer etwas Exklusiveres möchte kann bestimmte Watchfaces kaufen. Hier bewegen sich die Preise im Schnitt zwischen 0,99€ und 2,19€. Dann bietet Facer bzw der entsprechende Designer auch noch gelegentlich Pakete an wo man mehrere Watchfaces zusammen für einen günstigeren Preis erwerben kann. Hier kann man dann schon mal einiges sparen und bekommt zum Beispiel 21 Watchfaces für 6,99€ oder 24 für 9,99€.

Als dritte Option gibt es auch noch ein Monats- bzw Jahresabo mit einer Flatrate. Hier bekommt man nicht nur Zugriff auf alle rund 70,000 Watchfaces sondern auch noch Werbefreiheit in der App sowie ein paar weiterer Features.

Das Monatsabo kostet hier regulär 6,49 €. Das Jahresabo 59,99€. Was wiederum rechnerisch knapp 5€ im Monat bedeutet. Nicht unbedingt ein Schnäppchen wenn man bedenkt das man hierfür “nur” Watchfaces bekommt. Wer diese allerdings wirklich häufig wechselt und auch gelegentlich welche kauft kann hier schon etwas sparen.

Dieses Wochenende gibt es allerdings einen ganz guten Deal.

Facer bietet das Jahresabo für nur 34,99€ an

Hier sind wir dann bei einen monatlichen Preis von knapp 2,90€. Ich denke das ist dann schon durchaus ein fairer Preis. Jeder der des Öfteren sein Watchface wechselt ist hier wohl gut bedient.

Ich selbst habe diese Aktion leider knapp verpasst und die Tage noch die 59,99€ bezahlt :/

 

P.S.

Es sei erwähnt das Facer Grundsätzlich auch eine App für Apple anbietet. Facer Premium gibt es jedoch ausschließlich für Tizen und WearOS.

 

Curve Header

Curve – Die Smarte Kreditkarte die alle anderen ersetzt [Update]

Update

Curve hat via Twitter bekannt gegeben, in Zukunft neben Visa und Mastercard auch American Express Karten zu unterstützen

 

Das britische Fintech Start-up Curve hat eine sehr Innovative Lösung auf den Markt gebracht, für alle die mehr als eine Kreditkarte besitzen. Die gleichnamige Karte samt Smartphone App vereint gleich mehrere Eurer Kreditkarten in einer. Und das ganze ist sogar noch völlig kostenlos. Es wird zusätzlich  eine kostenpflichtige “Premium-Karte” angeboten, aber auf diese werde ich nicht näher eingehen.

Das Projekt befindet sich zwar noch in der Beta-Phase, ist allerdings schon im vollen Umfang nutzbar.

Woher bekomme ich die Curve?

Die Curve kann schnell und einfach über die App beantragt werden. Die Links zum App- bzw Play-Store findet ihr am Ende des Beitrages. Alternativ könnt Ihr euch hier den Link via SMS direkt auf das Smartphone schicken lassen.
Es werden nur wenige persönliche Daten gefordert. Es wird aber keine Kontoverbindung abgefragt und es wird auch kein neues Konto angelegt. Dadurch ist auch keine Schufa Auskunft oder ähnliches fällig.
Bei der Curve handelt es sich genau genommen um eine “Businesscard” Daher ist das Angebot von Curve lediglich an Freiberufler, Firmen und Selbständige gerichtet, auch wenn dies in keinster Weise belegt werden muss oder überprüft wird.

Update: Inzwischen ist Curve auch für Privatnutzer verfügbar.

Die Karte wird direkt vom Firmensitz in London verschickt, war aber trotzdem schon nach wenigen Tagen in meinen Briefkasten.

Wie funktioniert das ganze?

Auf den ersten Blick sieht die Curve aus, wie jede andere Kreditkarte. Es handelt sich um eine Mastercard. Die 16-stellige Kartennummer, Chip und ein Magnetstreifen. Natürlich ist auch ein NFC Chip für Kontaktlose Zahlungen verbaut. Allerdings ist die Funktionsweise der Karte etwas anders. Wie bereits erwähnt gibt es bei Curve kein Konto dahinter. Bei Curve hinterlegt man einfach via Smartphone App alle seine Kreditkarten. Es können Mastercard sowie Visa eingepflegt werden. American Express war wohl in der frühen Startphase möglich, inzwischen jedoch leider nicht mehr. Ich selbst habe aktuell meine Karten von N26, Fidor, Revolut, DKB, sowie bunq hinterlegt.

 

YouTube

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Und die App…

Curve AppVor jeden Einsatz der Karte kann man einfach und bequem via App eine beliebige Kreditkarte wählen, welche belastet werden soll. Es lässt sich auch festlegen, in welcher Währung die Karte geführt werden soll. So ist es sogar möglich ausländische Karten zu hinterlegen. Die Währungen CNY, JPY, HKD, NZD, SEK, ZAR, NOK, GBP, BRL, CAD, ILS, CHF, SGD, INR, EUR, RUB, AUD, USD sind kostenlos und man hat keine Gebühr für einen Auslandseinsatz zu befürchten. Bei Kreditkarten mit anderen Währungen, ist bei Nutzung eine Wechselgebühr von MasterCard plus 1% Gebühr fällig.
Über die App kann die Karte bei einen Verlust auch sofort gesperrt werden.

Zusätzlich wird auch noch ein “Cash-Back” Programm angeboten. Die beschränkt sich jedoch bisher auf den britischen Markt.

 

Mein Fazit:

Für jeden der mehr als eine Kreditkarte in der Geldbörse hat, eine interessante Lösung. Da die Karte kostenlos ist, auf jeden Fall einen Versuch Wert. Das einzige was man zu beachten hat, ist dass Kreditkarten-Konditionen wie Tankrabatt oder Reiseversicherungen durch die Curve unter Umständen ausgehebelt werden könnten.

 

 

Tipp:

Wer bei seiner Anmeldung den Code Promo Code WRVV9 nutzt, erhält ein Startguthaben von 5 Pfund (~ 5,80€)

 

Curve - Beyond Banking
Curve - Beyond Banking
Entwickler: Curve 1 Ltd
Preis: Kostenlos
‎Curve
‎Curve
Entwickler: Curve
Preis: Kostenlos

Google Pay startet offiziell in Deutschland

In den letzten Tagen traten vermehrt die Gerüchte auf, dass Google Pay am 26.06.2018 in Deutschland starten solle. Und dem war tatsächlich so.

 

Man hätte es ja kaum für möglich gehalten das Google tatsächlich noch vor Apple Pay einen Deutschland-Start hinlegt. Bei Apple gab es ja schon mehrfach das Gerücht um einen Start in Deutschland. Passiert ist hier allerdings noch nichts. Google hingegen war hier dafür wirklich pünktlich. Bereits kurz nach Mitternacht konnte man schon erfolgreich seine N26 Debit Mastercard in Google Pay einbinden.

Mit den Karten der DKB (Deutsche Kreditbank AG) , Mastercard der Fidor Bank ,Curve oder Revolut sowie der Payback American Express hat es zum jetzigen Zeitpunkt in meinen Test noch nicht geklappt. Auf Twitter und Facebook konnte man jedoch lesen, dass es auch mit den Karten der comdirct Bank ebenfalls funktioniert. Von der Commerzbank konnte man in der letzten Zeit ebenfalls die Gerüchte vernehmen, dass eine Zusammenarbeit mit google, geplant sei.

 

Nachtrag:

Der Twitter User Bronius Soroko hat mich auf eine interessante Seite aufmerksam gemacht. Unter diesem Link verrät Google die offiziellen Banken und Zahlungsdienstleistern mit denen Kooperiert wird. Hier sind, wie bereits erwähnt N26, die comdirect und Commerzbank gelistet. Sowie der Dienst boon, welcher auch schon lange als der Geheimtipp für ApplePay gilt.
Unter der Rubrik “Demnächst” werden die Landesbank Baden-Württemberg und das FinTech Revolut erwähnt.

 

Google Pay kann auch noch mehr…

 

Screenshot GooglePay KundenkartenDes Weiteren lassen sich in der Google Pay App zahlreiche deutsche Kundenkarten einbinden. Hierzu zählen beispielsweise Accor Le Club, Deutschlandcard, IKEA Family, Media Markt Club, Payback und die Subway SubCard. Ob sich das in der Praxis bewährt, bleibt abzuwarten. Da nicht jedes Kassen-System beziehungsweise die Scanner einen Barcode von einem Smartphone Displays einlesen kann.

 

 

Die Google Pay App findet ihr natürlich im Google Play Store. Zum Zeitpunkt dieses Berichtes wurde diese wohl auf den meisten deutschen Geräten noch als “nicht kompatibel” gelistet. Somit ist  ein Download noch nicht möglich. Ich gehe davon aus, dass sich das in den nächsten Stunden ändern wird.

Google Pay
Google Pay
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Google hat hier wohl ganz strategisch geplant. Der Start an einen Dienstag ist sicher nicht willkürlich gewählt worden. So kann der Dienst einige Tage anlaufen. Bis zu den verkaufsstarken Wochenende können dann die ersten großen Fehler ausgemerzt werden.
Ich bin gespannt wie sich der Dienst entwickelt. Es wird spannend, ob Google Pay eine erwähnenswerte Verbreitung in Deutschland erlangt. Wo gerade hie die meisten doch auf Bargeld setzen und auch davon überzeugt sind.

Kalender Header

Geek Kalender 2018 – alle wichtigen Termine – 2. Quartal

Hier möchte ich euch eine kleine Übersicht von ein paar wichtigen und interessanten Events von und für Geeks welche im 2. Quartal stattfinden bieten. Was alles im 1. Quartal passiert ist, könnt ihr hier nachlesen.

April

07.02 5. Comic- und Mangaconvention Hamburg
Der ganze Facettenreichtum der Szene wird auf der Convention sichtbar und macht den Besuch zu einem aufregenden Ausflug in die Welt der bunten Bilder. Es präsentieren sich zahlreiche Händler und Verlage mit ihren Neuheiten aus den Bereichen Manga, Graphic Novel, Comic-Kunst und Independent Comics.

12.04 IT Karrieretag Darmstadt Eintritt Frei
Der IT-Karrieretag feiert in diesem Jahr seine Premiere im Darmstadtium. Über 60 Unternehmen – vom Startup bis zum Weltkonzern – buhlen an einem Messetag um die Gunst angehender und gestandener IT-Talente. Informationstechnik-affine Studenten und Professionals können sich auf einen actionreichen Tag mit einem spannenden Rahmenprogramm freuen.

19.04 – 28.04 Münchner Web-Wochen
Die Münchner Webwoche ist Münchens inspirierendes Digitalevent auf Initiative des Vereins Isarnetz. In ihrem Rahmen versammeln sich einmal im Jahr Münchens Unternehmen und Organisationen, die den digitalen Wandel aktiv gestalten. Sie veranstalten Events rund um die Themen Technologie und Digitalisierung, organisieren Netzwerkveranstaltungen, führen Hackathons, Barcamps, Podiumsdiskussionen, Workshops und Seminare durch und zeigen, welches digitale und kreative Potenzial die Metropolregion München bietet.

21.04 – 22.04 10. Barcamp Nürnberg 2018
Im April findet das inzwischen 10. Barcamp Nürnberg statt. Es handelt sich um ein Themen offenes Barcamp. Tausche Dich in den Sessions und auf dem Flur zu interessanten Themen aus.

27.04 – 29.04 Destination Star Trek Dortmund
Besuchen Sie uns in Dortmund im April 2018, um seltsame neue Welten zu erkunden, neues Leben und Zivillisationen zu erforschen und mutig dahin zu gehen, wo noch niemand zuvor war. Europas offizielle Star Trek Convention.

 

Mai

02.05 – 04.05 re:publica Berlin
Die kommende re:publica 2018 in Berlin findet vom 2. bis 4. Mai 2018 in der STATION Berlin statt. Macht mit bei unserem Event unter dem Motto POP. Wir möchten Filterbubbles platzen lassen.

05.05 mucgov18
Nach dem Erfolg vom letzten Jahr gibt es eine Wiederholung: Am 05. Mai 2018 laden wir Euch zum Bar Camp #MucGov18 nach München ein.

05.05 – 06.05 German Comic con Frakfurt
Die German Comic Con (GCC) ist die erste deutsche Fan-Convention (bzw. Multigenre-Convention) nach Vorbild der San Diego Comic Con und der New York Comic Con, da sie neben einem Schwerpunkt auf westlichen Kino- und TV-Stars, Comic-Künstler sowie Merchandise Dealern auch Bereiche zu den Themen Cosplay, Manga und Anime, Spiele oder Wrestling anbietet.

08.05 – 10.05 Google I/O
This year’s developer festival will be held May 8-10 at the Shoreline Amphitheatre in Mountain View, CA

12.05 – 13.05 Roleplay Convention Köln
Die RPC (Roleplay Convention)ist eine Plattform für alle Facetten des Rollenspiels vom PC-Spieler bis zum LARPer, über alle Medien hinweg.

18.05 -21.05 FedCon Bonn
Triff vom 18. bis 21. Mai 2018 im Maritim Hotel Bonn deine Lieblingsstars aus den verschiedensten Science Fiction Serien und Filmen. Drei Tage voller Stargäste, Autogramme, Fotoshoots, Vorträge, Workshops, Cosplayer, Gleichgesinnte, Aktionen, Partys, Merchandise – einfach drei Tage voller Spaß – lass dir das nicht entgehen! Pack dein Lichtschwert oder Communicator ein und Beame dich in die fantastische Welt der FedCon.

 

Juni

01.06 – 03.06 Anime Messe Berlin
Vom 01. bis 03. Juni 2018 findet die dritte Anime Messe Berlin statt und das in der atemberaubenden Kulisse des Filmpark Babelsberg. Für die kommende Messe laden wir wieder zahlreiche Showacts und Ehrengäste aus Japan und Deutschland ein.

11.06 – 15.06 Cebit Hannover
Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung

30.06 – 01.07 Comic con Germany Stuttgart
Zum dritten Mal präsentieren wir 2018 eine Mischung aus Comics, Cosplay, Schauspieler und vielen Attraktionen zum Staunen und Anfassen in der Landesmesse Stuttgart.

 

Habe ich ein wichtigen Event vergessen? Schreibe es mir über das Kontaktformular

Kalender Header

Geek Kalender 2018 – alle wichtigen Termine – 1. Quartal

Hier möchte ich euch eine kleine Übersicht von ein paar wichtigen und interessanten Events von und für Geeks welche im 1. Quartal stattfinden bieten. Da der Januar schon fast um ist, beginne ich gleich mit dem Februar.

Februar

31.01 – 04.02 transmediale Berlin
Die transmediale ist ein Festival für Medienkunst und digitale Kultur

03.02 JoomlaCamp Essen
Die Unkonferenz zum beliebten OpenSource Content-Management- System Joomla

13.02 Praxisforum Digitalisierung Oldenburg
Vergessen Sie langweilige PowerPoint-Vorträge – nehmen Sie an einer „Un-Konferenz“ teil, bei der spannende Themen garantiert sind. Machen Sie mit beim ersten BarCamp zum Thema „Digitalisierung im Mittelstand“ in Oldenburg!

15.02 – 16.02 Hochschulbarcamp Essen
Das Hochschulbarcamp soll Verantwortliche und Experten zum Thema “Social Media & Hochschule” zusammenbringen.

17.02 – 18.02 Digital Media Camp München
Zwei Tage rund um aktuelle Trends im Journalismus mit Expertise von euch für euch bleiben. Was neu ist: klarere Formate, „You should meet“-Sessions und zum Abschluss ein Block, der das #dmcmuc mit in den Alltag nimmt.

20.02 – 24.02 didacta Hannover
Die didacta ist die größte Fachmesse für Bildungswirtschaft in Europa

21.02 [um]denk[bar] Camp Mainz
Nach dem Motto “Agile Organisation als Basis zur Digitalisierung” werden Themen wie Führen in der digitalen Welt, agile Organisationen im Gegensatz zur klassischen Organisation, sichere Digitalisierung und viele weitere im Fokus des Camps stehen.

23.02 – 24.02 BarCamp Bonn
Bei dem offenen Konferenzformat wird Wissensaustausch auf Augenhöhe geboten. Die Teilnehmenden machen sich ihren Tag selbst. In 45-minütigen Sessions können Ideen vorgestellt, Impulse gegeben, Fragen gestellt und das persönliche und/oder berufliche Netzwerk erweitert werden.

23.02 Bautec-Barcamp Berlin
Sie haben bei Ihren Mitarbeitern erfolgreich Tablets zum Einsatz gebracht? Sie nutzen Drohnen zur Effizienzsteigerung im Betrieb? Sie arbeiten mit BIM? Dann sind Sie auf dem bautec-Barcamp richtig. Erzählen Sie von Ihren Erfahrungen und hören Sie über die Erkenntnisse anderer Handwerker.

27.02 – 01.03 embedded world Nürnberg
Die Messe richtet sich an internationale Hersteller und Dienstleister von embedded Soft- und Hardware und gilt international als Leitmesse auf diesem Gebiet.
Kostenloses Ticket mit dem Gutscheincode (e-Code) ew18web

März

03.03 SoMeMaCamp Wiesbaden
Barcamp rund um die Themen Social-Media und Marketing

03.03 NetzpolitikCamp Köln
Das NetzpolitikCamp geht in die dritte Runde. Mit dem Thema „Social Media für Erwachsene“ findet am Samstag, dem 3. März 2018, im Kölner KOMED das nächste NetzpolitkCamp der Staatskanzlei NRW (@DGNRW) statt.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter diesem Link

03.03 – 04.03 Barcamp Heilbronn
Das Barcamp Heilbronn ist eine sogenannte Unkonferenz. Im Gegensatz zu einer normalen Konferenz wird hier das gesamte Programm von den Teilnehmern selbst gestaltet. Das Barcamp Heilbronn steht allen interessierten Personen offen rund um IT, Internet, Social Media, Design, Mensch & Gesellschaft.

06.03 – 07.03 secIT Hannover
Die secIT in Hannover ist das IT-Security-Event by Heise und Treffpunkt für Security-Anwender und -Anbieter.

06.03 – 07.03 Internet World EXPO 2018 München
Europas führende E-Commerce Messe.
Eintritt frei. Tickets unter diesem Link

09.03 – 10.03 DEVCAMP.CREATE Würzburg
DevCamp.create ist ein Barcamp von kreativen Köpfen für kreative Köpfe, die komplexe Projekte in einem kreativen Umfeld umsetzen und dabei die Usability, User Experience und das Design in den Mittelpunkt stellen wollen.

09.03 – 10.03 Developer Camp Würzburg
Ein Barcamp für Softwareentwickler. Organisiert von Softwareentwicklern. Wir coden, hacken und tauschen uns im Open-Space-Format aus. Wir bringen Gleichgesinnte zusammen und versorgen Dich mit allem, was Du für gute zwei Tage Barcamp benötigst. Wir waren und sind offen für alle Methoden und Technologien für eine moderne Webentwicklung. Ob PHP, NodeJS/JavaScript, Scala, Java, .NET, Mobile oder DevOps, Agile und Lean Startup

10.03 – 11.03 Linux-Tage Chemnitz
Die Chemnitzer Linux-Tage sind eine Veranstaltung rund um das Thema Linux und Open Source für jedermann

10.03 – 11.03 Podcamp Essen
das Podcaster Barcamp

18.03 – 23.03 Light + Building Frankfurt am Main
Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik

10.03 – 11.03 Maker Faire Ruhr Dortmund
Die Maker Faire Ruhr begeisterte 2017 rund 5.000 Besucher mit ungewöhnlichen Experimenten, schrägen Ideen zwischen IT und Design und innovativen Produktideen aus High-Tech, Kunst und Handwerk

16.03 Work & Play Potsdam
Auf dem diesjährigen Blogger-Marketing-Event geht es um Themen wie Ideen für Marketing/Promotion, Add-Ons/Plug-Ins und Sicherheit, Daten/Fakten zur Optimierung von Traffic und Nutzerverhalten.

24.03 – 25.03 barcamp.ruhr 11 Essen
Euch erwartet ein zweitägiges offenes BarCamp aus dem Ruhrgebiet – für das Ruhrgebiet. Dieses Jahr ist unser Thema “Sex & Tweets & Rock’n’Roll”.

28.03 BarCamp Night Regensburg
Die lange Pausen zwischen den BarCamps im Herbst ist euch zu fad? Uns auch, deshalb veranstalten wir in diesem Jahr wieder BarCamp Nights in Regensburg! An diesen Abenden gibt es das BarCamp sozusagen im Kleinformat. Für alle die mal reinschnuppern wollen, wie so ein BarCamp überhaupt abläuft und natürlich auch für alle, die den Spirit wieder haben wollen!
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter diesem Link

 

Wenn ihr der Meinung seid, das eine wichtige Veranstaltung fehlt, hinterlasst bitte einen Kommentar.

Kreditkarten - Damit gehts bargeldlos

Mythen der bargeldlosen Bezahlung

Immer wieder kommt es bei Themen welche die Akzeptanz bargeldloser Zahlungsmittel (insbesondere Kartenzahlung) behandeln, zu Angriffen von Menschen die bargeldlose Zahlungsmittel verabscheuen. Hierbei werden oft vermeintliche Argumente verwendet welche Informationen enthalten die sich in der Regel von selbst aufheben.

Mit diesem Dokument möchten wir diese Mythen der bargeldlosen Bezahlung einmal aufklären und zwar mit Logik und Fachwissen aus dem Bereich Finanzwesen.
Es steht jedem Frei die hier genannten Argumente und Informationen durch etwas Nachdenken und frei zugänglichen Informationsquellen für Bildung und Wissen selbst zu prüfen. Niemand muss sie ungeprüft glauben, wenn er sie nicht glauben sollte.
Stand 19.01.2018

Vor- und Nachteile:

Bargeld:
  • +Anonym
  • +Funktioniert überall auch ohne Strom
  • +Hohe Akzeptanz
  • +Perfekt für Trinkgelder
  • +Budgetierung. Man hebt eine Menge X ab und verbraucht Sie. Kann daher nie mehr verbrauchen als man bei sich trägt
  • -Aufgrund Kameras In Geschäften, Seriennummern auf Scheinen und Fingerabdrücken auf Scheinen und Münzen könnte die Anonymität etwas eingeschränkter sein wie manche Glauben
  • -Falschgeld im Umlauf, das erhaltene Geld könnte wertlos sein, bei Verbreitung riskiert man entsprechende Strafen
  • -Hohes Risiko für Diebstahl und Raub
  • -Keine Haftung bei Verlust (Bei Verlust oder einfachem Diebstahl ist der Ersatz von Bargeld sehr schwierig bis unmöglich)
  • -Extra Transport. Man benötigt eine große Geldbörse in der alle Scheine und Münzen vorhanden sind. Firmen müssen größere Mengen in gesicherten transportern transportieren lassen.
  • -Unübersichtlichkeit. Man sieht nicht direkt wie viel Geld man hat, es muss erst gezählt werden.

 

Kartenzahlung:
  • +Einfaches Handling. Man muss die Karte lediglich in das Terminal stecken und die PIN kennen. Alternativ bei Kontaktloser Zahlung reicht bei kleinen Beträgen von unter 25/50 Euro sogar das Ranhalten an das Kontaktlos-Terminal. Ideal auch für Kinder
  • +Leichter Transport: Man benötigt nur eine Karte. Teilweise nicht einmal das, da bei Kontaktloser-Zahlung auch entsprechende Smartphones, Smartwatches oder Armbänder genutzt werden können.
  • +Geringe Haftungsgrenze: Bei nicht fahrlässigem Verlust, Diebstahl oder Raub der Karte beträgt die Haftung des Inhabers maximal 50€
  • +Schnelle Zahlung: Anständige Anbindung der Kasse vorausgesetzt ist eine Kontaktlose Zahlung innerhalb von ca. 4 Sekunden durch.
  • +Hohe Übersichtlichkeit: Jede Transaktion kann heutzutage in einer zum Konto der Karte gehörenden App in Echtzeit angezeigt werden.
  • +Geringe Missbrauchsgefahr: Man kann Kartenlimits oft selbst verwalten, die Karte temporär deaktivieren und wird bei Einsatz der Karte in Echtzeit über die Zahlung informiert. Bei Zahlung im Internet wird ein Rückfragesystem (z.B. Mastercard Identitycheck) verwendet oder der auf der Karte befindliche CVC Code abgefragt. Ohne diese Abfrage liegt die Haftung bei Missbrauch zumeist beim Händler.
  • +Budgetierung: Durch Einstellbare Tageslimits und Transaktionslimit verhindert man an einem Tag mehr Auszugeben als man möchte. Des weiteren bieten manche Banken Unterkonten an auf welche man eine Karte zuweisen kann, so das man z.B. für Partys ein extra Unterkonto hat und nur das Geld für die Party verbrauchen kann was vorhanden ist in diesem Unterkonto
  • +Sicherheit: Die Gefahr eines Raubüberfalls sinkt, einige Länder forcieren deshalb sogar die bargeldlose Zahlung, weil dort viele Händler immer wieder Opfer von Raubüberfällen waren, dies ist bei Mangel an Bargeld nicht mehr Lohnenswert.
  • -Betrag, Datum, Uhrzeit und Firma wo eine Transaktion durchgeführt wurde werden in einer Datenbank erfasst. Der Zahlungsdienstleister (z.B. Samsung Pay, Apple Pay, Google Pay, SEQR etc.) oder die Bank erhält dadurch die Information wann der Kunde welchen Betrag bei welchem Händler getätigt hat. Sollte auch der Standort (z.B. Netto Filiale 213 sag danke) übermittelt werden, so entsteht auch ein Bewegungsprofil.
  • -Es werden Kartenlesegeräte benötigt um die Kartenzahlung anzunehmen
  • -Händler zahlen Transaktionsgebühren (kein richtiger Nachteil, Bargeldakzeptanz kostet Unternehmen im Schnitt 2,75% des Umsatzes)

 

Ein kurzer Beitrag noch zu Bitcoin und viele andere Kryptowährungen viele Menschen Glauben diese Zahlungsmittel seien völlig Anonym, weshalb eben auch Kriminelle sie oft verwenden. Aber sie sind nicht ganz so Anonym wie Bargeld. Generell sind sie sogar gar nicht Anonym. Allerdings sind sie Pseudonym. Das bedeutet, dass z.B. bei Bitcoin in jeder Transaktion Empfänger, Absender, Betrag, Datum etc. in der Blockchain verknüpft ist. Theoretisch könnte also bei Ermittlungen das entsprechende Pseudonym ermittelt werden und unter gewissen mythenmständen ebenfalls die reale Person, welche hinter diesem Pseudonym steckt.

 

 

Zitat Imrö Straubing

 

“Argumentationen”

Behauptung: Nur Bares ist Wahres
Gegenargument: …. da dies kein Argument ist sondern eine sinnlose Phrase kann man dazu nichts sagen. Höchstens “Geld ist Geld”

Behauptung: Bargeld ist Freiheit
Gegenargument: Ein Mensch der einen 100.-EUR Schein besitzt ist nicht freier wie ein Mensch der kein Bargeld besitzt, aber 10.000.-EUR auf dem Konto hat. Eher kann derjenige mehr Freiheit genießen, der mehr Geld hat.

Behauptung: Ohne ausreichende Kreditwürdigkeit/Bonität bekommt man keine Karte
Gegenargument: Bei einer Kreditkarte mag das stimmen. Ein Bankkonto beinhaltet jedoch eine sogenannte Debitkarte. Das bedeutet das Konto wird direkt belastet, so das nur über Geld auf dem Konto verfügt werden kann und daher keine oder nur geringe Ansprüche an die Kreditwürdigkeit gestellt werden.

Behauptung: Kinder bekommen keine Karte
Gegenargument: Für Kinder gibt es unter anderem die Möglichkeit sogenannter Prepaidkarten. Diese werden vorher mit Guthaben aufgeladen.

Behauptung: Bargeld ist das einzig anerkannte/gültige Zahlungsmittel in Deutschland
Gegenargument: Im Euroraum ist Euro-Bargeld das gesetzliche Zahlungsmittel; nur die Zentralbanken des Eurosystems dürfen es in Umlauf bringen. Euro-Münzen sind beschränkte gesetzliche Zahlungsmittel, da niemand verpflichtet ist, mehr als 50 Münzen oder Münzen im Wert von über 200 Euro anzunehmen. Sofern keine Monopolstellung besteht kann auch Bargeld abgelehnt werden. Sprich, solange der Kunde die Möglichkeit hat einen anderen Händler aufzusuchen (z.B. Hornbach statt Bauhaus), darf der Händler die Annahme von Bargeld theoretisch verweigern. Es ist daher falsch das Bargeld das einzig gültige Zahlungsmittel ist. Es darf nur nicht abgelehnt werden, wenn der Kunde keine Alternative Möglichkeit hat, da ihm sonst rechtliche Nachteile entstehen würden.

Behauptung: Mit Karte zahlen bedeutet das die Bank und der Staat weiß was man gekauft hat. (Gläserner Bürger)
Gegenargument: Bei Zahlung mit Karte wird Betrag, Datum und ggf. Name des Händlers übermittelt. Der einzige der weiß was man gekauft hat ist der Händler, dieser erhält jedoch die Kartennummer auch nur in anonymisierter Form. Um Daten Personenbezogen auszuwerten benötigt der Händler daher in Deutschland eine entsprechende Zustimmung des Kunden. Dieser erhält für die Nachverfolgung daher eine sogenannte Kundenkarte (auch Paybackkarten funktionieren nach diesem Prinzip). Diese Karten funktionieren allerdings unabhängig vom Zahlungsmittel und können ebenfalls bei Barzahlung eingesetzt werden.
Warum nutzen Händler sowas? Wenn Händler (oder andere Unternehmen) das Kaufverhalten der Kunden kennen, können Sie Ihr Warensortiment entsprechend Optimieren und auch herausfinden was Sie evtl. als neues Produkt auf den Markt bringen könnten um mehr Umsätze zu generieren. Als Anreiz gibt es dafür Treuepunkte oder Rabatte.
Im Übrigen haben Banken tausende bis Millionen von Kunden und interessieren sich eh kein Bisschen dafür ob Max Müller sich Kondome gekauft hat ;)

Behauptung: Wenn kein Strom da ist kann man mit Karte gar nicht bezahlen!
Gegenargument: Ohne Strom öffnen sich auch die Automatischen Türen der Geschäfte nicht. Die Kasse kann nicht geöffnet werden. Der Geldautomat kann kein Geld ausgeben. Die Bundesdruckerei kann kein neues Bargeld drucken usw… Ja, ohne Strom haben wir sicher ganz andere Sorgen ;)

Behauptung: Mit Karte kann man kein Trinkgeld geben
Gegenargument: Entweder es ist direkt im Terminal einstellbar und man kann gesplittet zahlen, oder man zahlt in Summe und es ist auf einer Rechnung erkennbar. Der Geschäftsführer ist verpflichtet das Trinkgeld an die Mitarbeiter auszuzahlen, ansonsten macht er sich Strafbar. Einige Unternehmen bieten inzwischen an Trinkgelder z.B. extra über Paypal an die Jeweiligen Mitarbeiter zu zahlen.
Es hindert aber auch niemand einen Daran eine Rechnung mit Karte und das Trinkgeld in Bar zu bezahlen ;)

Behauptung: Der Staat kann mein Konto Sperren, so das ich dann Zahlungsunfähig bin wenn es kein Bargeld gibt.
Gegenargument: Also erst einmal ist das nicht Aufgabe des Staates von Lieschen Müller ein Konto zu sperren. Das Passiert eher im Falle einer Strafermittlung, Verdacht auf Geldwäsche, Pfändung oder anderen Vorfällen durch die entsprechend zuständigen Stellen.
Wenn das Konto gesperrt ist kann zudem Miete, Strom, Gas, Versicherungen etc. nicht mehr gezahlt werden, weil das idr. per Lastschrift vom Konto abgebucht wird.
Auch Bargeld kann man nicht abheben wenn ein Konto gesperrt ist. Es macht daher keinen Unterschied ob das Konto mit oder ohne existenz von Bargeld gesperrt ist, weil wichtige Transaktionen seit Jahren unbar erfolgen und man bei einer Konto-Sperrung auch gar kein Bargeld abheben könnte.

Behauptung: Meine Kontaktlose Karte kann jemand aus zig Metern Entfernung Plündern.
Gegenargument: Die Kontaktlos-Funktion von Karten basiert auf NFC, einer Nahfeld-Funktechnologie. Die Reguläre Reichweite beträgt hierfür 4cm. Die Stromverorgung erfolgt über magnetische Induktion von dem Kartenlesegerät. Die Chance das jemand aus mehreren Metern die Karte belastet ist also quasi bei 0. Der Technische Aufwand für entsprechende Ausrüstung ist so hoch, das es sich nicht lohnt. Hinzu kommt das die zugelassenen Terminals Personenbezogen sind und somit die Täter bekannt sind. So dumm sind Kriminelle nun auch wieder nicht. Im übrigen kann man die Karten oft auch jederzeit deaktivieren und haftet bei kontaktloser Zahlung ohne PIN nicht (außer bei grober Fahrlässigkeit).

Behauptung: Man kann meine Kartendaten durch die Kontaktlosfunktion abgreifen und missbrauchen.
Gegenargument: Zunächst einmal sei gesagt das durch das einstecken der Karte, insbesondere wenn Daten auf dem Magnetstreifen sind, gleich die Karte kopiert werden könnte. Bei der Kontaktlos Funktion können in der Tat die Kartennummer und die Gültigkeit ausgelesen werden. Vorausgesetzt man kommt nahe genug an die Karte heran (ein Diebstahl wäre einfacher). Hierbei gibt es keine Haftung für den Kunden, weil Händler zumindest noch den Namen und CVC Code abfragen müssten. Diese Daten übermittelt die Karte aber nicht unverschlüsselt

Behauptung: Die Akzeptanz von Kartenzahlung bedeutet Bargeldverbot
Gegenargument: Das ist natürlich völliger Schwachsinn. Nur weil man öffentliche Verkehrsmittel nutzen darf, bedeutet das ja auch nicht das man kein Auto mehr verwenden darf.

Behauptung: Kartenzahlung ist unübersichtlich, man verliert das Wissen wie viel Geld man noch hat.
Gegenargument: Das Argument mag in den 90er Jahren gestimmt zu haben. Aber im Jahre 2018 ist es veraltet. Wer nicht gerade zur Generation “Kontoauszugdrucker” gehört, der wird seine Finanzen in einer entsprechenden App am Smartphone in Echtzeit überblicken können. Damit hat er eine viel bessere Kontrolle als es mit Bargeld je der Fall war.

Behauptung: Bargeld ist sicherer.
Gegenargument: Wenn wir mal daran denken das Bargeld permanent gestohlen und geraubt wird und sogar Morde dafür begangen werden, ist diese Behauptung doch sehr weit hergeholt. Hinzukommt das wir z.B. im 2. Halbjahr 2015 etwa 18 Milliarden Euro Falschgeld im Umlauf hatten….

Behauptung: Das Konto kann gehackt werden.
Gegenargument: Hackerangriffe auf Banken-Server betreffen in 1. Linie Konten auf denen mehrere Millionen oder Milliarden liegen. Hacker nutzen für solche Angriffe Sicherheitslücken in den Systemen und Firewalls aus, weshalb diese permanent verbessert werden. Des weiteren sind Banken hiergegen versichert. Die Chance das man Opfer eines Hackers wird ist daher sehr gering.
Das eigentliche Problem stellen Kunden dar welche nicht Wissen wie man Computer oder Smartphones bedient und daher Ihre Daten an Dritte weitergeben. Dies ist jedoch strenggenommen KEIN Hackerangriff, es fällt unter sogenanntes Phishing. Es ist sozusagen das digitale Gegenstück zu Kunden welche Falschgeld nicht erkennen.

Behauptung: Banken werden Negativzinsen erheben wenn es kein Bargeld mehr gibt
Gegenargument: Abgesehen davon dass die Akzeptanz von Bargeldloser Zahlung kein Verbot von Zahlung mit Bargeld bedeutet, bereits heute müssen banken negative Zinsen auf Gelagertes Guthaben zahlen. Auch Bargeld hat negative Zinsen, sie nennen sich Inflation. Wenn negative Zinsen auf Guthabenkonten erhoben werden sollte, dann betrifft dies allerdings in erster Linie Konten mit größerem Vermögen (insb. über 100.000 EUR). Menschen mit soviel Kapital sind in der Regel in der Lage Ihr Vermögen anderweitig und vor allem Gewinnbringend anzulegen (Immobilien, Aktien, Währungshandel, Edelmetallhandel etc.).

Behauptung: Kartenzahlung ist für Händler zu teuer
Gegenargument: Händler zahlen zwischen 0,2-3% für die Akzeptanz von Kartenzahlungen. Der Bargeldverkehr kostet dem Einzelhandel im Schnitt 2,75%. Daher ist Bargeldzahlung nicht unbedingt günstiger für Händler.

Behauptung: Wenn ich mit Karte zahle muss ich dafür extra bezahlen.
Gegenargument: Keine Ahnung woher diese Behauptung einiger Menschen stammt. Aber sie ist gänzlich falsch. Kartenzahlung kostet dem Nutzer keinerlei extra Gebühren im Inland.
Lediglich im Ausland in einer Fremdwährung könnte ein sogenanntes Fremdwährungsentgeld für die Umrechnung hinzukommen.

Behauptung: Amazon sieht die Kontobewegungen der letzten 3 Monate
Gegenargument: “Angstpresse” verbreitete die Information Das jetzt Amazon und andere problemlos in das Konto sehen könnten. Das ist eine Falschmeldung. Mit Inkrafttreten von PSD2 haben Zahlungsdienstleister das Recht eine Schnittstelle der Bank (z.B. API) zu verwenden um Transaktionen abzurufen oder Überweisungen durchzuführen. Dies ist insbesondere für App-Entwickler interessant die sogenannte Multibanking Apps verwenden.
Einige Banken in Europa verfügten bereits früher über eine solche API (z.B. Fidor, bunq etc.), diese wird nun ggf. noch erweitert damit Überweisungen möglich sind und zudem auch mehr Nutzern zur Verfügung gestellt. Jedes Unternehmen das berechtigt ist diese funktion zu verwenden benötigt nicht nur eine Entsprechende Genehmigung der zuständigen Behörden (z.B. BaFin), sondern auch des Kunden. Amazon hat daher weder das Recht noch die Möglichkeit Kontobewegungen einzusehen. Der Amazon Payment-Service könnte dies evtl. schon eher bekommen (genauso wie Paypal etc.), allerdings auch dann nur wenn der Kunde dem zustimmt.

Behauptung: Mit Kartenzahlung verschuldet man sich weil man mehr Ausgibt.
Gegenargument: Man kann nur Geld ausgeben was man hat. Wer einen Kredit hat kann mit diesem Kredit auch Bargeld-Abheben und sich dadurch verschulden das er den Kredit nicht zurückzahlt… ja auch dann wenn er das Geld in Bar verbraucht.
Aufgrund heutiger Banking-Apps sieht man zudem sehr übersichtlich wann man welchen Betrag ausgegeben hat und wie viel noch übrig ist. Durch Suchfunktionen kann man z.B. auch erkennen wie viel man für Lebensmittel im Aldi ausgegeben hat. Die Kartenzahlung hat also mit einer etwaigen Verschuldung nichts zu tun, sondern mehr mit vernünftigem Umgang mit Kapital.

 

Typische Fehler

Es kommt sehr oft vor das Nutzer von “EC-Karte” schreiben.
Bei der EC-Karte handelte es sich um eine spezielle Ausweiskarte um sogenannte Eurocheques einzulösen. Später erhielt die EC-Karte eine richtige Debitkarten-Funktion und wurde dann nach 2007 durch die girocard ersetzt.
Mastercard ist Rechteinhaber der Wort & Bildmarke ec und verwendet seit ca. 2016 (also etwa 10 Jahre nach dem Einstampfen der Markenrecht-Nutzung durch die Deutsche Kreditwirtschaft) seine Marke wieder selber und bewirbt damit die Debit-Mastercard, eine Debitkarte auf Basis einer Mastercard. Inzwischen wird ec-Karte seitens Mastercard auch als Synonym für Debitkarte angesehen.

Warum ec-Karte und nicht EC-Karte ?

Nun wie man an dem “ec” Logo erkennt
handelt es sich um KLEINBUCHSTABEN. Zudem gibt Mastercard vor das im Schriftverkehr die Buchstaben Kleingeschrieben werden müssen.

Eine Mastercard/VISA Lastschrift kann ich zurückholen

Nein. Eine Zahlung mit Mastercard ist keine Lastschrift und kann daher auch nicht einfach per Rücklastschrift zurückgebucht werden. Nur eine SEPA-Lastschrift kann innerhalb von 8 Wochen ohne Gründe zurückgebucht werden von Kunden. Bei einer Mastercardzahlung ist dies nur möglich wenn der Händler dies gestattet, da er eine Zahlungsgarantie von Mastercard hat. Einzige Ausnahme, es handelt sich um Betrug. In dem Fall ist ein (oft etwas langwieriges) Chargebackverfahren möglich.

 

Gängige Kartentypen

Debitkarten:
-girocard (Deutsches System, geht quasi nur im Inland. Erkennbar am girocard Logo)
-Debit-Mastercard (Internationales System, geht im Handel und auch Online)
-VISA-Debit (Internationales System, geht im Handel und auch Online)
-V-Pay (in Europa nutzbares CHIP-Only System von VISA)
-Maestro (Internationales System, von Mastercard)

Kreditkarten:
-Mastercard Credit
-VISA Credit
-American Express

 

 

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CC0 – nc

 

Dieser Beitrag ist als Zitat anzusehen. Er wurde unter Public Domain (CC0nc) veröffentlicht. Im Original unter diesem Link zu finden.
Der Beitrag wurde lediglich geringfügig formatiert.

Plauzenchallenge

Plauzenchallenge – Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, sondern an Neujahr auch der Vorsatz mal doch etwas abzunehmen. Und das ist bei mir natürlich auch nicht anders. Darum startet auch in diesem Jahr wieder die Plauzenchallenge für mich.

Was ist die Plauzenchallenge?

Wie schon im vergangenen Jahr hat “Pixelaffe” Torsten Schmitt auch für die Plauzenchallenge 2018 eine kleine Landingpage für diese Aktion gemacht. Hier schreibt er folgendes dazu.

Auch in diesem Jahr wollen sich die unerschrockenen Recken des Internets ihrer größten Quest stellen und ihrer Pfunde Herr werden. Nachdem die Aktion 2017 doch beim einen oder anderen recht erfolgreich war (ich nehme mich da gerne raus und) soll die Aktion wiederholt werden. Daher wurden die

#Plauzenchallenge2018

ins Leben gerufen.

 

Alles was ihr tun müsst ist eure Gewicht mindestens 1 x die Woche mit dem Hashtag #plauzenchallenge2018 auf twitter zu posten. Die Tweets sollten dann automatisch hier erscheinen. Ganz clevere User besitzen eine von diesen Smarten Waagen, die entweder selbstständig Twittern kann, oder per IFTTT Rezept dazu gezwungen wird.

 

Also hier die Regeln für die #plauzenchallenge2018:

  • jeder kann mitmachen (egal ab wann)
  • 1x pro Woche euer aktuelles Gewicht mit dem Hashtag #plauzenchallenge2018 twittern (Bild nicht vergessen)
  • Ende ist während der IFA 2017 (Anfang September 2018)
  • Ihr dürft machen was ihr wollt (FDH / Sport ….) Jedoch ist Amputation oder ein medizinischer Eingriff verboten und führt zur Disqualifikation
  • Gewinner? Egal was ihr runter habt, jeder Teilnehmer ist ein Champ.
    Ev. lasse ich mir ja auch noch was einfallen wie man besondere Leistungen belohnen kann.

 

Ich habe mich auch schon im vergangenen Jahr an der Plauzenchallenge beteiligt. Meine Beiträge darüber findet ihr hier und hier.

Wie ihr in den Posts lesen könnt, habe ich Dank der Plauzenchallenge in den neun Monaten über 16kg verloren. Eigentlich keine schlechte Leistung wie ich denke. In den Monaten darauf habe ich mangels Disziplin aber wieder gut 10kg zugelegt. Diese 10kg – wenn nicht sogar mehr – will ich wieder los werden. Daher heißt es jetzt auch für mich wieder…

Das Fett muss weg!

In einen der folgenden Post werde ich euch erzählen mit welchen Tools, Gadgets und Techniken ich in diesem Jahr mein ziel erreichen möchte.

 

Wie sieht es bei euch auch aus?. Plant ihr auch abzuspecken oder seid ihr mit euren Körper und Gewicht zufrieden?