Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale Header

Da ich ja im Rahmen der Plauzenchallange irgendwie immer wieder/noch versuche mein Gewicht zu verringern, ist natürlich eine Gute Waage unersetzlich.

Nachdem bei meiner Nokia Body Cardio die Pulswellengeschwindigkeit entfernt wurde, habe ich ja vom Rückgaberecht Gebrauch gemacht. Dadurch habe ich sogar mehr Geld zurück erhalten, als ich ursprünglich für die Waage bezahlt habe.

Also musste mal wieder was neues her. Neben der Geräte von Nokia gibt es nicht wirklich viele namhafte Hersteller von Smarten Waagen. Da viel mir natürlich die Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale ins Auge. Geordert über GearBest. Der Versand hat sich zwar wegen Zollprobleme etwas verzögert, aber dann landete das Paket doch problemlos und weitgehend unversehrt in meiner Packstation.

Die Technischen Daten

Material:
Gehäuse: ABS Kunststofff

Elektroden:
304L Edelstahl Elektroden

Schnittstelle:
Bluetooth 4.0

Teilung:
50 g

Tragkraft:
150 kg

Anzeige von:

  • Körpergewicht
  • Körperfettanteil
  • Viszeraler Fettanteil
  • Körperwasser
  • Muskelmasse
  • Knochenmasse
  • Grundumsatz (BMR/AMR)
  • BMI

Stromversorgung:
4x Typ AAA (R03) (nicht im Lieferumfang enthalten)

Abmessungen (B x H x T):
30,0 x 1,5 x 30,0 cm

Gewicht:
1,6 kg

Lieferumfang:
Körperanalysewaage

 

 

Hier ein kurzes und schlichtes Unboxing Video der Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale 2

Durch den weiten Versandweg war der Karton selbst etwas lädiert. Um Volumen und Gewicht zu sparen war dieser lediglich in einer Tüte/Folie verpackt. Aber das sehe ich in diesem Fall mal als sehr zweitrangig.

Nach dem öffnen des Kartons fällt einen erst eine kleine schmale Box entgegen. Worauf Symbole von Batterien und eines Textdokumentes gedruckt sind. Tatsächlich war darin auch eine kleine und sehr schlichte und übersichtliche Bedienungsanleitung. Diese ist jedoch lediglich in chinesisch gehalten. Wenn man dieser Sprache nicht mächtig ist, kann man daraus so gut wie keine Informationen entnehmen. Dank der Bilder lässt sich lediglich herauslesen wie die Batterien einzulegen sind und wie man sich auf die Waage zu stellen hat. Die Batterien waren entgegen dem Symbol jedoch nicht dabei. (bei Amazon kaufen)

Die Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale selbst war dann recht ordentlich in zwei Papp-Schienen verpackt. Die Verpackung hält so wohl auch einen größeren Sturz aus. Zusätzlich war sie noch in einer Kunststofftüte verpackt. Weiteres Zubehör ist nicht dabei.

 

Das erste Hands-On

Die Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale ist ein einen sehr schlichten Design gestaltet. Da das Display der anzeige ist praktisch unsichtbar. Erst aktiv scheint es durch den weißen Kunststoff durch. Das ABS Material aus dem die Waage gefertigt ist macht einen sehr positiven Eindruck. Es wirkt warm und geradezu weich. Es fühlt sich wirklich sehr gut an. Leider zeiht das Material Staub und Schmutz regelrecht an. Mit einen wisch mit einem trockenen Tuch ist jedoch alles wieder weg. Das Spaltmaß zwischen Ober und Unterseite des Gerätes sind gering und sauber verarbeitet. Die Waage wirkt soweit wie aus einem Guss.

Lediglich die 304L Edelstahl Elektroden könne man ein klein wenig kritisieren. Wie man im Video, etwa bei Minute 1,35 erkennen kann, sind diese nicht 100% im Gehäuse versenkt. Mit dem Fingernagel ist hier eine minimale Kante zu ertasten. Hier hätte man etwas sauberer arbeiten können. In der normalen Benutzung lässt sich diese jedoch mit den Füßen nicht spüren.

Auf der Unterseite findet man dann noch lediglich das Batteriefach und ein kleiner Aufdruck mit der Typenbezeichnung. Die vier Standfüße sind ordentlich Gummiert und sollten auch sehr glatten Böden einen ordentlichen und vor allem sicheren Stand bieten.

 

So… Das wars wohl erst Mal. Wenn ihr von der Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale jetzt schon begeistert seid, könnt ihr sie hier bei GearBest kaufen.

Ansonsten wird an absehbarer Zeit ein zweiter Bericht folgen wo ich ausführlicher auf Nutzung der App und der Funktionen der Waage selbst eingehen werde.

 

Aukey PL-BL02 Header

Heute im Geek-Test: Die Aukey PL-BL02 3x HD Telephoto Phone Lens – Also ein dreifach Zoomobjektiv für dein Smartphone. Ob dies dein Smartphone wirklich zu einer professionellen Kamera aufwertet, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

 

Erst mal Ausgepackt

 

Wie ihr es im Titelbild seht, kommt die Aukey PL-BL02 wie gewohnt in einen einfachen braunen Karton daher. Für mich hat diese schlichte Verpackung einfach einen gewissen Charme.
Darin enthalten ist ein, ebenfalls schlichtes, schwarzes Case in (Kunst-) Leder-Optik. Neben diesen ist lediglich noch eine Garantiekarte im Karton.

Der Lieferumfang:

  • Aukey PL-BL02 Linse
  • Objektiv Schutzdeckel
  • universal Halteklemme
  • Karabinerhaken
  • Reinigungstuch
  • Transportbeutel

 

Der erste Eindruck der Aukey PL-BL02

Der erste Eindruck der Linse ist wirklich sehr Gut. Die Linse sitzt in einen hochwertigen Aluminiumrahmen. Es macht wirklich einen sehr wertigen und stabilen Eindruck. Das schlägt sich aber natürlich auf das Gewicht nieder. Gut 73 g bringt allein die Linse, ohne Halterung auf die Waage. Das ist knapp die hälfte des Gewichtes eines aktuellen Smartphones. Das Google Pixel 2 beispielsweise wiegt nämlich gerade mal 143 g.

Ein Kritikpunkt in der Form beziehungsweise Verarbeitung: Obwohl die Linse einen hohen, gewellten Rand besitzt, ist die Linse dadurch nicht wirklich geschützt. Legt man die Aukey PL-BL02 mit der Linste nach unten auf eine glatte Fläche, liegt die Linse auf. Hätte man den Rand nur wenige Millimetern höher gemacht, wäre die Linse geschützt. So hat wohl schon ein kleiner Sturz auf eine glatte Fläche fatale Folgen für die Linse.

 

Die universal Halteklemme

Dank der mitgelieferten universal Halteklemme lässt sich das Objektiv wohl auf nahezu jeden Smartphone anbringen. Auf den ersten beiden Fotos seht ihr die Linse auf dem Pixel 2 angebracht. Auf dem dritten Foto ein Google Pixel 2 mit der angebrachten Linse in einem Xiaomi Stativ.

Die Klemme ist an der Unterseite gummiert, was ein verrutschen verhindert. Jedoch stößt sie durch das hohe Gewicht des Objektives schon fast an seine Grenzen. Die Konstruktion hält soweit stabil. All zu hastige Bewegungen sollten jedoch vermieden werden.

 

Die Aukey PL-BL02 im Einsatz

Mit Hilfe des Xiaomi Statives habe ich versucht jeweils zwei Fotos aus einer identischen Perspektive zu schießen um einen direkten Vergleich erstellen zu können.

 

Der Zoom holt die Kirche im Hintergrund ein ganzes Stück näher ran. Die Zoom-Leistung ist also soweit ganz akzeptabel.
Jedoch ist ein deutlicher Verlust von Farbe und Kontrast zu erkennen. Was vor allem beim Himmel sowie beim Wasser deutlich wird. Das Foto verliert auch, primär an den Randbereichen an schärfe. Es ist ebenfalls eine leichte Vignettierung (schwarze Ecken) zu erkennen.

Je nach Objekt fallen diese Effekte mal mehr, mal weniger stark auf.

 

Mein Fazit:

So ganz kann die Aukey PL-BL02 leider nicht Überzeugen. Die Zoom-Leistung ist soweit ganz ordentlich. Allerdings verliert das Foto doch je nach Objekt mehr oder weniger an Qualität. In bestimmten Situationen kann dieses kleine Gadget jedoch sicher ganz nützlich sein. Wenn man das Foto im Nachhinein etwas bearbeitet lassen sich sicher ganz akzeptable Ergebnisse erzielen. Vor allem wenn man den Preis von gerade mal 16€ in Betracht zieht wohl keine absolut falsche Investition.

Netto Expresskassen Header

Etwa seit dem Sommer 2017 führt der Netto Marken-Discount in Form eines Pilotprojektes den testweisen Einsatz von Expresskassen durch. Hier können Kunden selbständig ihre Produkte scannen und bargeldlos bezahlen. Das wollte ich jetzt natürlich auch mal ausprobieren.

Beim Möbel-Giganten IKEA kennt man sie ja schon lange. Die Selbstbedienungskassen. Der Kunde scannt und bezahlt selbstständig alle seine Artikel. Aber auch Bauhaus, Real und Kaufland setzen diese schon vereinzelt ein.

Marken-Discounter Netto bietet diesen Service aktuell in folgenden Städten an:

  • 10627 Berlin, Wilmersdorfer Str. 46
  • 22417 Hamburg, Anita-Sellenschloh-Ring 1
  • 46045 Oberhausen, Marktstr. 52
  • 49080 Osnabrück, Weidenstr. 20
  • 51103 Köln, Buchforststr. 1-15
  • 80333 München, Augustenstr. 75
  • 91052 Erlangen, Stubenlohstr. 1
  • 93047 Regensburg, Arnulfsplatz 4a

Bei IKEA nutze ich in der Regel jedes mal die Expresskassen. Dort hat jeder Artikel einen Barcode der sich schnell und einfach abscannen lässt. Ob das bei Lebensmittel und unverpackter Ware wie Obst, Gemüse und Backwaren genau so schnell einfach funktioniert, bezweifelte ich anfangs. Inzwischen habe ich jedoch zwei Test-Einkäufe mit den Netto Expresskassen gemacht. Beide male war ich zufrieden und wurde grundsätzlich positiv überrascht.

 

Die Expresskassen im Live-Test

Zu Anfang wird man von einen Übersichtlichen Startbildschirm begrüßt. Man wird aufgefordert den ersten Artikel zu scannen oder man hat die Auswahl für Obst, Gemüse, Backwaren, Pflanzen oder einer manuellen Eingabe. Bei dem Bildschirm handelt es sich um einen Touchscreen. Daher geht die Bedingung einfach und problemlos.

Ich scannte meinen ersten Artikel, eine PET-Getränkeflasche. Hier wurde ich anschließend gefragt ob es sich um eine einzelne Flasche oder ein Gebinde handelt. Einfach ausgewählt und die nächsten Artikel gescannt.

Dann kam ich zu meinen Artikeln wie Obst, Gemüse und Backwaren. Nachdem man diese Kategorien gewählt hatte bekam man eine bebilderte Übersicht der entsprechenden Artikel.  Die Auswahl geht hier also ebenfalls so schnell und problemlos wie an den Obst-Waagen wie man sie in der Regel in Supermärkten findet. Die Waage ist hier, genau wie an den Kassen welche mit Personal besetzt sind in der Scanner-Einheit verbaut.

Wenn man dann zum Bezahl-Vorgang wechseln will, wird man nochmals gefragt ob man sicher alle Artikel, Coupons und vor allem Leergutbons erfasst hat.Diese kann man wie jeden anderen Artikel erfassen.

Als nächsten wird man natürlich, genau so wie vom Kassenpersonal, nach der Deutschlandcard gefragt. Hier ist zu beachten das man wohl die physische Karte bei sich tragen muss. Karten-Wallets wie Stocard wo man seine Kundenkarten einfach und bequem auf Smartphone/Smartwatch nutzt, werden bedauerlicherweise nicht erfasst.

Stocard - Kundenkarten Wallet
Stocard - Kundenkarten Wallet
Entwickler: Stocard GmbH
Preis: Kostenlos
Stocard - Kundenkarten Wallet
Stocard - Kundenkarten Wallet
Entwickler: Stocard GmbH
Preis: Kostenlos

Das liegt daran das hier ein Laserscanner verbaut ist. Dieser führt zu einer exzellenten Scanproduktivität, vor allem wenn der Artikel beziehungsweise Barcode bewegt wird. Allerdings kann dieser keine Barcodes von Displays erfassen. Hierfür ist ein “ImagerScanner” notwendig, welcher nicht mit einen Laser arbeitet, sondern den Barcode praktisch fotografiert und entschlüsselt. Hier müsste Netto wohl noch Nachrüsten und um einen Handscanner ergänzen. Dieser wäre wohl auch bei großen und sperrigen Artikeln hilfreich, wie bei Möbel oder größere Elektrogeräten.

Dann kommen wir zum endgültigen Checkout. Es werden nochmals alle erfassten Artikel zu Kontrolle aufgelistet. Falls man einen Artikel vergessen hat, kann dieser jetzt noch erfasst werden.
Jetzt kann man auch noch am Programm “Deutschland rundet auf” teilnehmen. Was bei Barzahlung vielleicht als Vorteil zu sehen ist und zu viel Kleingeld zu vermeiden, bleibt es bei der hier fälligen Bargeldlosen Zahlung aber lediglich bei der “Guten Tat”.
Also wie erwähnt, die Bezahlung erfolgt bargeldlos. Im Gegensatz zu der Expresskassen bei real oder anderen Anbietern ist es hier nicht möglich mit Bargeld zu bezahlen. Folgende Zahlungsmöglichkeiten werden geboten.

Ich persönlich nutzte immer gerne die Netto App. Da man hier sehr schnell und einfach seinen Einkauf bezahlen kann. Als weiteren Vorteil kann man sehen das automatisch Deutschlandcard Punkte verrechnet werden und man auch Coupons einlösen kann. Das die Abrechnung via Lastschrift erfolgt und daher immer einige Tage Verzug verursacht ist jedoch ärgerlich.

Netto: Angebote & Coupons
Netto: Angebote & Coupons
Entwickler:
Preis: Kostenlos

Nach dem erfolgreichen Zahlvorgang bekommt man auch hier noch seinen klassischen Kassenbon.
Vor allem beim bezahlen via App würde ich jedoch sehr gerne auf diesen verzichten. Allein schon aus Gründen des Umweltschutzes.

 

Fazit:

Wenn man also nicht gerade wie ich von jedem Schritt ein Foto mit dem Smartphone macht ;) kann man mit den Expresskassen doch sehr viel Zeit und Nerven sparen.
Man kommt den älteren Herrschaften aus, welche den Einkauf mit 100 Münzen bezahlen und die Kassenkraft mit ihrer Krankheitsgeschichte beglücken.
Keine Kassenkraft die einen die Karte aus der Hand reißen will oder panisch reagiert wenn man mit Smarthone/Smartwatch via ApplePay, SEQR oder ähnlichen bezahlen will.

Interessant könnte es jedoch werden wenn man, ganz ohne böse Absicht, vergisst einen Artikel zu scannen und man durch einen Mitarbeiter bei einer der sporadischen Kontrollen erwischt wird.

 

Was haltet ihr von solchen Expresskassen? Habt ihr sie schon selbst ausprobiert? Oder scheut ihr solche Systeme eher und geht lieber zum Kassierer aus Fleisch und Blut?

 

Nokia Body Cardio Header

“Lernen Sie Ihren Körper kennen. Lernen Sie Ihr Herz kennen. Übernehmen Sie die Kontrolle.” Mit diesen Worten wird die Nokia Body Cardio beworben.

Über eine Aktion der Website reviewclub.com bekam ich die Möglichkeit die Nokia Body Cardio für 4 Wochen kostenlos zu testen. Da ich irgendwie immer (mal wieder) versuche etwas an meinem Körpergewicht zu optimieren ist so ein “Spielzeug” natürlich ideal.

Ausgepackt:

Die Verpackung der Nokia Body Cardio macht schon mal einen ganz guten Eindruck. Bunt bedruckt und auf der Rückseite findet man alle nötigen Informationen zu Funktionen und die Technischen Daten. Ein fester, stabiler Karton in dem nichts rumrutscht und wackelt. Einen praktischen Tragegriff hat er noch dazu. In der Umverpackung ist dann der eigentliche Verpackungskarton. Wenn man diesen aufklappt präsentiert sich auch schon die Waage in ihrer ganzen Pracht.
Neben der Nokia Body Cardio an sich befindet sich lediglich noch ein Quick-Start-Guide und ein USB-Kabel zum Laden in der Box. Recht viel mehr braucht es aber auch nicht.

Technische Spezifikationen:

Anschlussmöglichkeiten:

iOS-Kompatbilität (mit iOS 8 oder aktuellerer Version)
iPhone 4S und neuere Generationen
iPod Touch der 5. Generation und neuere Generationen
iPad der 3. Generation und neuere Generationen
Android-Kompatibilität (5.0 oder höher)
Erfordert Internetzugang (mobile Daten oder WLAN)
Drahtlose Synchronisierung
WLAN 802.11 b/g/n, kompatibel mit WEP/WPA/WPA2-Netzwerken Bluetooth-Verbindung (Bluetooth Smart Ready)

Analyse Ihrer Messwerte:

Gewicht
Vier Gewichtssensoren
Patentierte Körperpositionserkennung
Hochpräzises Wiegen
Körperzusammensetzung
Bioelektrische Impedanzanalyse
Athleten-Modus und Normalmodus
Einheiten: Körperfett in %, gesamter Wasseranteil in %, Muskelmasse in kg, Knochenmasse in kg
Herzfrequenz
Technologie der Herzfrequenzmessung zum
Patent angemeldet Einheit: Bpm (Herzschläge pro Minute)
Automatische Benutzererkennung
Bis zu acht verschiedene Benutzer

Sensoren:

Vier Gewichtssensoren
Gewichtsbereich: 5 -> 180 kg 100 g (0,2 lb) Skaleneinteilung
Patentierte Körperpositionserkennung
Patentierte Körperpositionserkennung für hochpräzises Wiegen mit Position Control™-Technologie

Gerät:

Besonders robuste Plattform Hartglas Lackfreies satinweißes Gehäuse Ultraschlankes Design
Maße: 327 x 325 x 23 mm

Großes augenfreundliches und graphisches Display (6 x 4cm) mit 128 x 64 Pixeln
Kontrastreiche Beleuchtung
Gewichtseinheiten: kg, lb, stlb
Aufbewahrung und Speicher
Kostenlose und unbegrenzte Online-Speicherung von Gewichtsmessungen

Wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterie Durchschnittliche
Batterielaufzeit: bis zu 1 Jahr

Die App:

Eine “smarte” Waage ist ja nur halb so smart, ohne die passende App. Die Nokia Health Mate. Diese findet ihr im Google Play Store sowie im iTunes App Store.

Withings Health Mate
Withings Health Mate
Entwickler: Withings
Preis: Kostenlos+
Health Mate - Total Health Tracking
Health Mate - Total Health Tracking
Entwickler: Withings
Preis: Kostenlos

Die App ist übersichtlich und auch wirklich einfach intuitiv zu bedienen. Die Waage war schnell und einfach mit dem WLAN und somit auch mit dem Nokia Account und der App verbunden.

Die App kann man auch mit weiteren Diensten verknüpfen. Hier stehen zum Beispiel Google Fit, MyFitnessPal, Runkeeper, Nike+ und Nest zur Verfügung. Außerdem kann man mit dem Webdienst IFTTT auf das Nokia Konto zugreifen. So lässt sich auf Wunsch nach jeden wiegen das Gewicht automatisch auf Twitter oder Facebook posten. Das kann schon ein ordentlicher Ansporn sein, eine Diät auch wirklich durch zu ziehen ;)

Die Nokia Body Cardio:

So, endlich kommen wir zum eigentlichen Gerät. Die Nokia Body Cardio.

Das Gerät macht einen ordentlichen Eindruck. Ein robustes Gehäuse aus Aluminium und die Trittfläche aus Glas verleihen dem Gerät einen wirklich hochwertigen Eindruck. Hierbei möchte ich jedoch erwähnen das die Waage Staub zieht. Was bei meinem weißen Model wohl nicht so schnell auffällt, kann beim schwarzen wohl lästig sein.

Das große, gut beleuchtete Display ist zu jeder Zeit gut lesbar.

An der Seite findet man eine Funktionstaste, mit welcher man die Gewichtseinheit zwischen kg und lb wählen, sowie einen Reset des Gerätes durchführen kann. Daneben der Micro-USB Anschluss zum Laden des Gerätes. Mein Gerät hat nach etwa 6 Wochen täglichen wiegen rund 11% Akku verloren. Die vom Hersteller angegebene Laufzeit von einem Jahr ist daher durchaus realistisch.

Funktionen:

Die Nokia Body Cardio zeigt neben dem Gewicht auch noch weitere Werte an. Die Nokia Body Cardio liefert außerdem Messwerte wie dem BMI sowie zum prozentualen Körperfett- und Wasseranteil und der Muskel- und Knochenmasse. Zusätzlich misst sie die Herzfrequenz sowie die Pulswellengeschwindigkeit.

Die Funktion Pulswellengeschwindigkeitsmessung wurde inzwischen von Nokia via Software Update entfernt. (mehr Info)

Natürlich sollte man sich auf all diese Werte nicht all zu sehr versteifen. Auch wenn Nokia selbst natürlich mit “äußerst genaue Messwerte” wirbt. Man sollte es lediglich als Richtwerte und keinesfalls als einen medizinischen Wert sehen.

Der Messwert Körperfett bezieht sich beispielsweise genau genommen lediglich auf die Beine. Da der Strom-Impuls an einem Bein hoch läuft und am anderen gleich wieder zurück. Der Oberkörper kann ohne weitere Sensoren gar nicht erfasst werden. Alternativ bieten sich noch die Caliper-Hautfaltenmessung mit einer Caliper-Zange an. Diese kann unter Umständen sogar noch genauer sein, ist aber auch nicht so einfach durchzuführen wie es scheint.

Alle Werte werden hier nacheinander auf dem Display dargestellt. Die Reihenfolge lässt sich hier in der App anpassen. Ein nettes Feature was noch zu erwähnen ist: Die Waage zeigt auch noch die aktuelle Wettervorhersage an.

Mein Fazit:

Nokia selbst verkauft das Gerät für satte 179,95€ – ein mehr als stolzer Preis für eine Waage. Im freien Markt bekommt man diese allerdings bereits für knapp unter 100€ erhältlich, was meiner Meinung jedoch auch immer noch relativ hoch angesetzt ist.

Jedoch ist die Nokia Body Cardio ist ein wirklich nettes Gadget. Sie ist Hochwertig verarbeitet und bietet einen hohen Funktionsumfang. Man hat damit ständig einen Überblick über allerlei Messwerte. Vor allem bei einer Diät kann das durchaus hilfreich sein.

Home-Office

Im September diesen Jahres habe ich eine neue Ausbildung begonnen. Ich benötigte ein mobiles Gerät und stand vor Frage: Laptop (MacBook) und/oder Tablet (iPad)? Für beide Plattformen gibt es sowohl Pro- als auch Kontrapunkte. Im nachfolgenden Text werde ich die, aus meiner Sicht relevanten, Punkte ausführen.

Anforderungen

Die Wahl des Gerätes wird ja immer maßgeblich durch das benötigte Anforderungsfeld bzw. die zu erledigenden Aufgaben definiert. Für mich selbst habe ich grundsätzlich folgende Punkte definiert:

  • Office (Text, Tabelle, Präsentation)
  • Internet
  • Konsum von Video und Livestreams
  • Musikstreaming
  • Gaming
  • Fotobearbeitung (Katalogisieren und Entwickeln, am besten mit RAW-Support)
  • Streaming auf der Platform Twitch.tv
  • Videobearbeitung
  • Podcasten

Alles in allem ein sehr breitgefächertes Anwendungsspektrum, und ohne hier groß zu Spoilern: Mit einem Tablet werde ich diese Anforderungen nicht voll umfänglich erfüllen können. Warum, darauf komme ich später noch zu sprechen.

Seit ein paar Jahren basiert meine gesamte Infrastruktur auf Apple-Geräten. Der Wechsel auf Geräte andere Hersteller oder eine andere Softwarebasis steht für mich nicht zur Diskussion. Die zur Verfügung stehenden Geräte sind also entweder ein MacBook (Pro) oder ein iPad (Pro). Der Formfaktor ist mit Sicherheit interessant, aber nicht unbedingt entscheidend.

MacBook Pro

Macbook

Meine erste Überlegung war tatsächlich, nach der WWDC 2017 mir ein MacBook Pro (13 Zoll) anzuschaffen.

Für das MacBook sprechen:

  • Display
  • Mobilität
  • Vollständiges Betriebssystem

Gegen das MacBook sprechen:

  • momentan eingeschränkte Erweiterbarkeit durch USB-C
  • Formfaktor (nicht so kompakt wie ein Tablet)
  • Keine Stiftunterstützung
  • Höherer Preis und Folgekosten (USB-C Zubehör)

 

iPad Pro

Tablet

Als Alternative zu einem Laptop bietet sich nach wie vor eine Tablet an, gerade wenn man nur ein mehr oder weniger geringes Anwendungsprofil für das Gerät hat. Tatsächlich ist die verwendete Hardware mittlerweile z.T. sogar mehr als ebenbürtig mit aktuellen Laptops, der begrenzende Faktor ist aber nach wie vor die Software bzw. das Betriebssystem und die Erweiterbarkeit mit externen Geräten.

Ich setzte sehr große Hoffnungen in iOS 11 und war nach der WWDC 2017 sehr euphorisch, was die Entwicklung des Betriebssystems anbelangt. Die derzeitigen Pläne von Apple waren auch einer der Hauptgründe, warum ich mich dann letztendlich für das iPad Pro entschieden habe.

Für das iPad sprechen

  • Mobilität
  • außerordentlich gutes Display
  • Stiftunterstützung
  • Mit Tastaturhülle sehr nahe an der Bedienbarkeit eines Laptops

Gegen das iPad sprechen

  • eingeschränktes Betriebssystem
  • So gut wie keine Erweiterbarkeit über USB
  • Mehr oder weniger eingeschränktes Softwareangebot
  • insgesamt eingeschränktes Anwendungsgebiet

Grundsätzliche Überlegungen

Nach der WWDC stellte sich mir also folgendes Grundproblem:

  • Welche Anforderungen kann ich mit welchem Geräte erfüllen?
  • Wie teuer wird die Anschaffung?
  • Welches Gerät im Fuhrpark benötigt definitiv Ersatz?

Nach reiflicher Überlegung kam ich zu folgenden Antworten:

Bei der Beschaffung eines Laptops würde ich gerne meinen Desktoprechner in Rente schicken und diesen mit einem mobilen Gerät ersetzten, dass ich dann je nach Einsatzort mit mir führen kann. Zuhause wird der Laptop an eine Dockingstation angeschlossen und mit USB-Festplatten, NAS, Tastatur, Maus und Monitor zu einem echten Desktoprechner. Unterwegs bietet er die Vorzüge eines mobilen Computers. Zusätzlich benötige ich allerdings noch ein Tablet, mein liebgewonnenes iPad Air hat mittlerweile nahezu vier Jahre auf dem Buckel. Ich möchte aber Stiftunterstützung, um handschriftliche Notizen und Anmerkungen in Dokumenten vornehmen zu können. Dies funktioniert nur mit dem iPad Pro, in Verbindung mit einem MacBook würde hier allerdings der 10,5 Zoll Formfaktor ausreichen.

Diese erste Lösung ist ingesamt die teuerste, je nach Ausstattung des Laptops (geplante Einsatzdauer 4-5 Jahre) komme ich hier auf insgesamt mehr oder weniger 4000,- Euro.

Die zweite Lösung wäre ein MacBook (Pro) der Einsteigerklasse, ohne ergänzendes Tablet. Der iMac bleibt weiter in Betrieb, das Laptop dient nur dem mobilen Einsatz zu Hause und unterwegs. Das ergänzende Tablet mit eingerechnet, steht hier eine Investition in Höhe von ca. 2500,- Euro an.

Die dritte (und letztendlich auch umgesetzte) Lösung war die Anschaffung eines iPad Pro 12,9 Zoll mit Tastatur und Stift. Der Desktoprechner bleibt, wo er ist und alle mobilen Aufgaben werden, so gut es geht, mit dem Tablet erledigt. Einschränkung: mein Eingangs erwähntes Anwendungsprofil kann von diesem Gerät nur etwa zu 75 % erfüllt werden. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf ca. 1300,- Euro, die Einsatzdauer des Gerätes lege ich erneut auf vier bis fünf Jahre aus.

Einschränkungen

Also, was kann das iPad nicht, was ein Laptop kann?

Kommt wie immer drauf an, was ich damit machen möchte. Eins vorweg: Die Stiftunterstützung hat sich als außerordentlich komfortabel herausgestellt, ich möchte sie auf keinen Fall mehr missen. Die Erstellung von Handschriftlichen Notizen, das Anmerken und Kommentieren von PDFs und die Bedienung verschiedener Apps ist mehr als komfortabel.

Was ist möglich?

Alle Officearbeiten, mal ausgenommen von High-End-Excel-Anwendungen und umfangreichen Datenbankoperationen, kann ich sehr gut mit einem Tablet erledigen. Split-View erlaubt mir, zwei Anwendungen nebeneinander zu öffnen und mit iOS 11 kommt auch endlich erweitertes Multitasking und Drag&Drop. Internet ist uneingeschränkt nutzbar, Videostreaming über bekannte Plattformen ist eine Selbstverständlichkeit. Gaming ist möglich, natürlich werden nicht alle Triple-A Titel umgesetzt. Nichtsdestotrotz gibt es mittlerweile eine mehr als umfangreiche Spieleauswahl abseits von CandyCrush & Co. Titel wie “Vainglory”, “Punch Club” oder “Dont Starve” bieten Spielspass über viele Stunden, ohne hinter ihren Desktop-pendants zurückzufallen. Gerade Spielegenres wie Rollenspiele und Umsetzung alter Klassiker (“Rollercoaster Tycoon”) bieten langfristige Unterhaltung für wenig Geld.

Fotobearbeitung ist möglich und wird von Apple auch immer als Keyfeature beworben. Die iCloud Fotomediathek ist für mich tatsächlich mittlerweile mein JPEG-Archiv, es befinden sich knapp 13.000 Bilder der letzten Jahre darin. Das Problem bei großen Datenbeständen ist natürlich immer die Katalogisierung der vorhandenen Daten. Apple geht mit Machine Learning einen ganz interessanten Ansatz, die Bilder werden analysiert und sind, entsprechende Erkennung vorausgesetzt, über die Suche von Schlagwörtern wieder auffindbar. Das klappt erstaunlich gut und bietet einen guten Ansatz abseits der klassischen Katalogisierung mittels Stichwörtern etc. Möchte man allerdings irgendwann auf ein anderes System migrieren, steht man vor einem nicht zu unterschätzendem Problem. Aber das ist ein anderes Thema.

Ein weiteres Hobby ist die Erstellung von Podcast. Hier zeigt sich die Situation durchaus rosiger, als es beim Live-Streaming der Fall ist. Man kann verschiedene Audiointerfaces (mit Class-Compilant 2.0) an das iPad anschließen. Mit vorhandener Hardware kann ich vier Audiospuren gleichzeitig aufnehmen und mit enstprechender Software (“Ferrit”) komfortable bearbeiten. Zur Weiterverarbeitung geht es an Auphonic, dann auf die Homepage. Mit einem klassischen Rechner kann ich mir den Weg über Auphonic sparen, brauche aber entsprechendes Fachwissen für die Nachbearbeitung. Summa summarum kann man sagen, Podcasten mit dem iPad ist möglich, wenn man sich ein bisschen mit der Materie beschäftigt. Auf einem klassischen Rechner kann es komfortabler sein, benötigt aber auch entsprechendes Hintergrundwissen.

Was ist nicht möglich?

Auf iOS ist zwar mittlerweile der Einsatz von RAW-Bildern möglich, die Bearbeitung ist aber nach wie vor nur sehr umständlich möglich. Gründe dafür sind die Größe und Natur der Dateien, hier bieten klassische Betriebssysteme einfach die bessere Grundlage. Somit ist für mich der Punkt RAW-Bearbeitung über in Tablet nicht möglich.

Eines meiner Hobbys ist auch das Live-Streaming von Computerspiele bei der Plattform Twich.tv. Lange Rede, kurzer Sinn: Obwohl die Hardware wohl mittlerweile durchaus dazu in der Lage wäre, gibt es schlicht keine Software für iOS, die diesen Anwendungsfall zulässt. Ganz zu schweigen vom Anschluss einer Capture-Card bzw. eines gleichzeitig zu betreibenden Mischpults, mit dem die zahlreichen Audioeingänge aufeinander abgestimmt werden können. Und selbst wenn man solche Geräte anschließen könnte, kann man das Tablet nicht mehr laden. Hier ist und bleibt der klassische Rechner die einzige Möglichkeit, Inhalte auf Twich.tv (oder andere Plattformene) zu streamen.

Und der Rest?

Videobearbeitung ist möglich, ich habe iMovie ausprobiert. Die Software nimmt sich nicht viel im Vergleich zu ihrem Desktoppendant, leider hatte ich aber noch keine Zeit, mich intensive mit den Vor- und Nachteilen unter iOS auseinander zusetzten. Dies wird allerdings spätestens bei unserem neuen Videopodcast Projekt geschehen….

Nach einem Monat…

Nach einem Monat mit dem Gerät muss ich sagen, es war auf jeden Fall die richtige Wahl. Bildschirm, Handhabung und die Zusammenarbeit mit dem Stift sind ein Traum.

Wir bekommen in den Vorlesungen viele Skripte als Kopie ausgehändigt, diese lassen sich mit “Scanner Pro” im Handumdrehen als PDF einscannen und mit “PDF Expert” bearbeiten. Gerade diese Kombination von Apps ist ein Traum und den Apple eigenen (iBooks und Notizen) in diesem Fall deutlich überlegen. Schade eigentlich, aber ich bin froh, dass es so eine professionelle Lösung gibt.

Und mit “Affinity Photo” gibt es mittlerweile auch ein professionelle App zur Bildretusche (und u.U. auch RAW-Entwicklung!), auch wenn hier immer noch die Katalogisierung fehlt. Aber he, wer wird denn da undankbar sein…

Welche Erfahrungen habt Ihr mit iOS11 und den mobilen Apple-Geräten in der Praxis gemacht? Egal, ob MacBook, iPad oder iPhone, lasst es mich wissen! Oder habt Ihr Tipps oder Fragen? Immer her damit! Für Anregungen bin ich immer dankbar.

MUID On Off Shape LED Night Light
“Und Gott sprach, es werde Licht. Doch er fand den Schalter nicht.”
Doch das wird euch bei diesen Übergroßen Lichtschalter mit Sicherheit nicht passieren.

 

Ja, es war wieder einmal René, der mich via Twitter auf ein interessantes Gadget aufmerksam machte.

Bei den knapp 13€ habe ich nicht lange gezögert und auch sofort bestellt. Wenn man bei gearbest mit “Priority Line” wird inzwischen aus Europa oder sogar Deutschland verschickt. So gibt es auch keine Probleme mit dem Zoll.

 

Das MUID On Off Shape LED Night Light

Schon nach wenigen Tagen war das kleine Päckchen bei mir. Die Verpackung erst mal relativ unspektakulär. Ein kleiner brauner Karton mit einer Banderole. Zum Lieferumfang gehört lediglich noch das USB-Ladekabel und eine Quick-Start-Guide, welcher jedoch auf Chinesisch ist. Allerdings ist eine Anleitung hier auch sicher nicht wirklich notwendig. Auf der Rückseite ist lediglich ein kleiner Schalter. Zwei Helligkeitsstufen welche durch deutliche Symbole gekennzeichnet sind und eine Off-Stellung. An der Seite befindet sich die Büchse für das Ladekabel. Hier wäre ein Standard wie Micro-USB wünschenswert gewesen.
Das ist dann aber eigentlich auch schon alles. Dann muss man nur noch das Gadget an einen freien USB-Port oder an ein Ladegerät anstecken und aufladen.

Wie schon erwähnt hat das Licht zwei Helligkeitsstufen. Mir persönlich reicht die erste Stufe. So blendet das Licht in der Nacht nicht all zu sehr. Beim wippen des Lichtes ist deutlich ein klicken zu hören. Man kann hier also von einen mechanischen Schalter ausgehen.
Verarbeitung ist durchaus akzeptabel. Der ABS -Kunststoff fasst sich angenehm und einigermaßen wertig an. An der Unterseite sind Moosgummi-Streifen, so das Klappern und Kratzer beim Bedienen vermieden werden. Laut Hersteller sind 12 LED und ein 450 mAh Lithium-Polymer-Akku verbaut.

Ich habe das schicke Teil auf meinen Nachtkästchen stehen. Und das obwohl ich das Licht in meinem Schlafzimmer sogar per Sprache via Google Home schalten kann. Aber für einen kurzen Gang zur Toilette oder zum Kühlschrank ist der Schalter aber ganz praktisch und angenehm wie ich finde.

Ihr könnt das MUID On Off Shape LED Night Light für aktuell rund 13€ bei gearbest kaufen.

DreamMe Header

Das kleine Gadget DreamMe macht aus deinen Smartphone oder Tablet einen Projektor. Ob das Teil auch hält, was es verspricht erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Über eine Facebook Anzeige bin ich auf das kleine Gadget DreamMe aufmerksam geworden. Es wurde Testgeräte angeboten. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen. Also Name und Anschrift eingetragen und abgewartet. Und schon nach wenigen Tagen hielt ich das kleine Päckchen in Händen.

Was ist DremMe eigentlich genau?

…dein Smartphone kann mehr! Mit DreamMe wird dein Smartphone oder Tablet zum Nachttischprojektionswecker Beamer.

Damit wird DreamMe auf auf deren Website beworben. DreamMe war 2015 ein Projekt auf Kickstarter, welches auch erfolgreich finanziert wurde. Wenn man Website oder Kickstarter Projekt ansurft lernt man, das DreamMe lediglich eine Linse ist. Mit der passenden App lassen sich so allerhand Informationen an die Decke werfen. Eigentlich eine ganz gute Idee. Das Smartphone liegt in der Nacht auf dem Nachttisch – App an – Linse aufs Display setzen und fertig ist der Projektor.

Verpackung & Lieferumfang

 

DreamMe LieferumfangIn dem kleinen bedruckten Karton ist erst einmal das eigentliche Gadget zu finden. Die große Linse. Dazu gibt es noch ein Reinigungstuch und einen Aufbewahtungsbeutel. Im Onlineshop kostet das Gadget knapp 20€ und ist in mehreren Farben erhältlich. Dafür das es eigentlich “nur” ein Kunststoff Zylinder mit einer Linse ist wohl kein Schnäppchen aber dennoch ein – gerade noch- akzeptabler Preis wie ich finde. Soweit macht es Qualitativ auch einen ordentlichen Eindruck. Das rutschfeste und weiche Material hinterlässt auf dem Display mit Sicherheit keine Kratzer und steht stabil.

 

Die App

Die passende App ist für Android und IPhone erhältlich

DreamMe
DreamMe
Entwickler: Yvonne Joh
Preis: Kostenlos+
DreamMe
DreamMe
Preis: Kostenlos+

Den versierten Android-Nutzer stellt es hier wohl die Haare zu Berge. Man hat das Gefühl man hätte ein IPhone in der Hand. Das Design wurde offenbar 1zu1 von der iOS App Übertragen. Schon der erste Negative Eindruck – zumindest wenn man Android-User ist.

Aber trotzdem mal zu den Funktionen. Unter den “Allgemeinen Einstellungen” stehen folgende Optionen zur Verfügung:

  • Uhrzeit
  • Wecker
  • Wetter
  • Eigener Text
  • Schäfchen zählen
  • Auto ein/aus

Dann gibt es noch “Soziale Netzwerke”. Hier lassen sich Tweets und Emails anzeigen. Wenn man diese Nutzen möchte ist jedoch ein Upgrade auf “DremMe Pro” notwendig. Das kostet aktuell 2,02€ per InApp-Kauf. Dieser Kauf ist auch notwendig wenn man unter Uhrzeit zusätzliche Zeitzonen anzeigen will oder bei Wetter zusätzliche Städte.

Man kauft sich eine Hardware und wenn man diese in vollen Umfang nutzen möchte ist eine kostenpflichtige Software notwendig!

Konfigurationen wie Anzeige Helligkeit und Dauer, sowie “Größerer Text” und “Text spiegeln” sind dann erfreulicherweise doch noch ohne Upgrade möglich.

 

DreamMe in Aktion

DreamMe ScreenshotWenn man in den Einstellungen alles seinen Wünschen entsprechend angepasst hat geht es zum nächsten Screen. Dank des Ringes lässt sich die Linse dann korrekt auf dem Display Platz platzieren.
Nach einen antippen des Displays wird in den “Projektions-Modus” geschaltet. Das Display wird komplett schwarz und es ist nur noch der Info-Text zu lesen.

Die Liste wirft diesen dann als Projektion an die Decke. Das klappt auch grundsätzlich mal. Jedoch hatte ich, trotz unzähligen Versuchen mit justieren immer eine sehr starke Vignettierung. Das bedeutet das lediglich die Mitte der Projektion scharf war, der Rand jedoch unscharf. Leider schaffte ich es nicht, ein aussagekräftiges Foto zu schießen. Das Ergebnis ist jedoch in etwa wie in dieser kleinen Fotomontage.

 

 

DreamMe Projektion

 

Das Ergebnis ist also leider nur Mangelhaft.

 

Fazit:

In meinen Augen ist es vielleicht eine nette Idee. Jedoch mangelhaft umgesetzt. Wirklich verwenden werde ich dieses Gadget auch nicht. Da es lediglich nur einen Bruchteil von relevanten Informationen anzeigen kann. Für Benachrichtigungen von Facebook oder allen möglichen anderen Apps muss ich doch wieder das Smartphone in die Hand nehmen und danach die Linse wieder mühevoll platzieren und justieren.

 

Xiaomi Selfie Stick

Sommerzeit ist Fotozeit – Naja, ich bin ja bestimmt kein besonders guter Fotograf, aber ab und zu schieße ich mit meinen Smartphone schon ein paar Bilder.

Ein paar Fotos findet ihr zum Beispiel auf meinen privaten Instagram Kanal. Ein paar Tips und Trick für gute Smartphone Fotos bekommt ihr hier in einen meiner Gastbeiträge.

Aber jetzt mal zum eigentlichen Thema.

Vor ein paar Wochen habe ich auf mobiflip.de einen Beitrag von René über den Xiaomi Selfie Stick gelesen. Seinen ersten Satz in diesem Post

Ich hab ein „Deppenzepter“ gekauft, obwohl ich schon immer mal die Augen verdreht habe, wenn Leute sowas benutzt haben.

kann ich mich ja voll und ganz anschließen. ;) Aber trotzdem hat mich das Gute Stück interessiert.

Der hauptsächliche Grund für den Kauf war für mich, das mein Nexus 6P wegen seiner Größe leider nicht mehr richtig in mein letztes Smartphone Stativ passte. Darum musste eine neue Lösung her. Der Xiaomi Selfie Stick bzw Stativ machte hierfür einen ganz guten Eindruck. Also gekauft und schon nach ein oder zwei Wochen lag das Päckchen in meinen Briefkasten.

 

Der Xiaomi Selfie Stick

Der Gadget wiegt gerade mal ~150g und ist im zusammen geschobenen Zustand 19cm lang. Also leicht und kompakt. Er passt auch in eine kleine Tasche und lässt sich so einfach Transportieren. Als Stativ bzw Selfi-Stick etwa zwischen 23cm undim ausgefahrenen Zustand 48cm lang beziehungsweise hoch.
Die Smartphone-Halterung nimmt Geräte von etwa 56 bis 89 mm auf. Sie lässt sich um 360° drehen und so ist ein Hoch- sowie Querformat möglich.

Verarbeitung ist sehr Gut. Das pulverbeschichteten Aluminium macht einen Hochwertigen Eindruck und ist Teilweise gummiert.
Lediglich die drehbare Smartphone-Halterung könnte etwas fester sitzen. Mein Nexus 6P muss ich aufgrund der seitlichen Tasten ziemlich weit unten in die Halterung setzen. Im Querformat hängt dann das Gerät aufgrund seines Gewichtes dann jedoch leicht. Im Hochformat gibt es keinerlei Probleme.

Als kleines Extra ist auch ein Fernauslöser verbaut. Der kleine Button verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone und löst mit einen Druck die Kamera aus. Es wird keine App dazu benötigt.
Er ist über den Griff angebracht und lässt sich so bei der Nutzung als Selfie-Stick problemlos drücken. Zusätzlich lässt er sich aus der Halterung lösen und kann so bei Nutzung als Stativ auch aus weiterer Entfernung als Auslöser genutzt werden. Der Button hat einen eingebauten Akku und lässt sich über einen Micro-USB Anschluss wieder aufladen. Der Button ist somit wohl mit Abstand mein kleinstes aufladbare Gerät.

 

Fazit:

Ein tolles Gadget was bei mir sicher oft zum Einsatz kommen wird. Natürlich Überwiegend als Stativ ;)

 

Den Xiaomi Selfie Stick könnt ihr für etwa 17€ bei Gearbest bestellen

Was haltet ihr von diesem Gadget oder allgemein von Selfie-Sticks?


Dieser Beitrag ist Teil der BloggerParade – Sommer, Sonne, Sonnenschein

Mit dabei sind diesmal:

05.06. – Jacky ** 06.06. – Sonja
07.06. – Toni ** 08.06. – Annette
09.06. – Marion ** 10.06. – Claudia
11.06. – Jörn ** 12.06. – Daisy
13.06. – Perdita ** 14.06. – Elisa
15.06. – Robert ** 16.06. – Maik
17.06. – Annette ** 18.06. – Tina

Hinweis: Die Links funktionieren erst am Erscheinungstag ab 8.00h ;)

Und vergesst nicht unser Sommer-Sonne-Sonnenschein-Gewinnspiel auf Facebook 

Das Unternehmen Jayfi war so freundlich und hat mir eines ihrer Produkte, die Jayfi JA40 zum Testen angeboten. Dazu habe ich natürlich nicht Nein gesagt.

Ich war zugegeben etwas überrascht, das ich in meinen Postfach eine Mail des Unternehmens Jayfi gefunden habe. Das Unternehmen war mir bis dahin unbekannt. Die Website war bei verfassen dieses Textes noch eine Baustelle. Aber Facebook-Page und Twitter Account machten jedoch einen ordentlichen Eindruck. Daher habe ich mich natürlich sehr gefreut das ich für meinen kleinen Blog ein Testgerät bekomme. Nach ein paar Emails war alles vereinbart und ich bekam mein Testgerät von Amazon zugeschickt.

 

Verpackung und Lieferumfang:

Die Verpackung machte schon einen ganz guten Eindruck. Ein stabiler Pappkarton und die Kopfhörer waren in Schaumstoff eingebettet.
Zum Lieferumfang gehört neben den Kopfhörern selbst noch eine Kurzanleitung. Diese ist leider nur auf Englisch und chinesisch. Dazu noch ein kleiner Beutel für den Transport und ein Clip zum Befestigen des Kabels an der Kleidung. Sowie drei Paar Ohradapter aus Kieselgel und ein Paar der sogenannten “Memory Earplugs”

Diese sind aus einen weichen Schaumstoff, etwa wie gängige Ohrstöpsel gegen Lärm. Dadurch passen sie sich noch besser dem Ohr an und Schützen noch effektiver gegen Umgebungslärm. Dafür sprüht man sie aber auch deutlicher als die Kieselgel-Variante.

 

Technische Daten:

Brand: Jayfi™
Serie: BLINKPASS
Modell: JA40
Art: Kabel
TRRS Stecker: vergoldet Ø 3,5mm
Frequenzgang: 20 Hz – 20kHZ
Impedanz: 18Ω
Klirrfaktor: <2% bei 3mW, 1kHz
maximale Leistung:10mW
Hörerdurchmesser: Ø 9.2mm
Material des Hörermagneten: NdFeB.N3
Empfindlichkeit: 118db
Kabellänge: ca. 120cm
Gewicht: 22g

Die Jayfi JA40 können Dank eines Mikrofones auch als Freisprechanlage verwendet werden. Neben dem Mikrofon ist in der Fernbedienung auch noch eine Taste verbaut. Mit dieser lässt sich mit einmaligen druck Musik abspielen beziehungsweise pausieren, sowie Telefongespräche annehmen und beenden. Mit zweimaligen oder dreimaligen drücken lässt sich bei Musikwiedergabe ein Track vor und zurück springen. Den dreimaligen druck im richtigen Timing auszuführen ist allerdings nicht immer so einfach.

 

Verarbeitung:

Die Gehäuse sind aus leichten, aber stabilen Metall. CNC gefrästen Aluminium. Das macht wirklich einen sehr wertigen Eindruck. Die Kabel sind mit TPE Kunststoff Ummantelt. Dieser ist weich, sehr flexibel und fasst sich sehr angenehm an. Der 3,5mm Klinkenstecker ist vergoldet und hat etwa einen 75° Winkel. Auch alle Verbindungen von Kabel zu Stecker und Ohrstöpsel machen einen ordentlichen Eindruck.

 

Klang:

Ich muss zugeben das ich nicht besonders audiophil bin. Meine Ansprüche sind daher auch nicht besonders hoch. Aber den Klang der würde ich als sehr Gut bewerten. Auch wenn man erwähnen muss das dieser doch sehr Bass-Lastig wirkt. Was aber bei der Produktbezeichnung der Serie “Blinkbass” wohl auch keine all zu große Überraschung ist.

 

Fazit:

Ich kann für die Jayfi JA40 eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Vor allem in Anbetracht des Preises von rund 25€ sind Klang und Verarbeitung tadellos.

 

 

Aukey BR-C8 Header

60€ Bußgeld und 1 Punkt in Flensburg

Das ist aktuell die Strafe, wenn man beim Telefonieren am Steuer während der Fahrt oder bei Stopp mit laufendem Motor ohne Benutzung einer Freisprechanlage erwischt wird. Meiner Meinung nach sollte die Strafe sogar noch höher ausfallen.

Aus diesem Grund bin ich auch schon lange auf der Suche nach einer Freisprechanlage für das Auto. Da ich häufig das Smartphone wechsle, kommt etwas anderes als Bluetooth nicht in Frage. Der Markt ist riesig, aber das Richtige habe ich mir trotzdem nie gefunden. Daher kam es mir gerade recht, dass mir das Unternehmen Aukey ein paar Testgerät zur Verfügung gestellt hat. Unter anderem den Aukey BR-C8 Bluetooth Empfänger. Anfangs war ich etwas skeptisch ob hier ein Gerät mit einen Marktpreis von unter 20€ überzeugen kann, doch ich wurde positiv überrascht. Ehrlich gesagt bin ich sogar richtig begeistert, denn der Aukey BR-C8 ist noch mehr als „nur“ eine Fernsprecheinrichtung.

Mit diesem Post beteilige ich mich an der Blogparade Mein Lieblings-Gadget von Saskis Nerdtalk

Unboxing & Montage des Aukey BR-C8

Die Verpackung ist von Aukey eigentlich recht unspektakulär und schlicht gehalten. In dem braunen Karton befinden sich zwei weitere Packungen.

Im zweiten Päckchen ist der „Wireless Portable Car Audio Receiver“ Das eigentliche „Herzstück“. Der kleine schwarzen „Knopf“ besitzt drei beleuchtete Tasten. Zwei Pfeiltasten für „Vor“ und „Zurück“ und eine „Multifunktionstaste“, die mit einen Hörer-Symbol versehen ist. In der Mitte befindet sich die Öffnung des Mikrofons.

Auf der Rückseite befindet sich ein Klebepad, mit dem es am Armaturenbrett des PKW befestigt werden kann. Das Gerät wird jedoch nicht direkt befestigt, sondern hält magnetisch an einen Sockel, der wiederum angeklebt wird.

Am anderen Ende des Y-Kabels befinden sich zwei Anschlüsse. Einmal ein USB-Stecker, welcher im Netzteil eingesteckt wird und so der Stromversorgung dient. Als zweites eine 3,5mm Stereo Klinke, welche am AUX Eingang des Autoradios angeschlossen wird. Hier wäre meiner Meinung nach ein Winkelstecker sinnvoller gewesen. So stehen Stecker und Kabel ein ganzes Stück vom Autoradio ab. Das ist jedoch auch bei jedem Autoradio anders. Ich denke, ich werde mir jedoch in absehbarer Zeit einen Winkel-Adapter* zulegen um dieses kosmetische Problem zu lösen.

In wieweit sich hier die Kabel sinnvoll und praktisch verlegen lassen unterscheidet sich natürlich stark bei jeden PKW. Je nach Lage des Zigarettenanzünders, des Autoradios und Montageort des Empfängers. In meinen Fall hat das aber alles sehr gut funktioniert. Trotzdem werde ich wohl die Kabel zusätzlich mit etwas Klebeband am Armaturenbrett fixieren.

Sobald dann ein Anruf eingeht kann man diesen mit der Hörer- bzw „Multifunktionstaste“ am Empfänger annehmen bzw hinterher wieder beenden. Wie bereits erwähnt, ist im Empfänger auch das Mikrofon verbaut. Dieser sollte daher an einer sinnvollen Stelle im PKW montiert werden. Den Gesprächspartner hört man dann über die Lautsprecher des Autoradios. Bei meinem Test hatte ich auf beiden Seiten eine gute Tonqualität. Hier gibt es nichts zu bemängeln. Dank Google Now können bei Android Smartphones auch Anrufe via Sprachkommando gestartet werden.

Wie in der Einleitung schon erwähnt, ist der Aukey BR-C8 jedoch mehr als nur eine Freisprecheinrichtung, denn es lässt sich damit auch Musik vom Smartphones an das Autoradio übertragen. So lassen sich MP3s oder Streams von Spotify, Google Play Music und Co über das Autoradio hören. Am Gerät dient die Multifunktionstaste als Play/Pause und mit den Pfeiltasten kann der letzte bzw. nächste Titel ausgewählt werden. Auch hier sind natürlich Sprachkommandos an das Smartphone eine Möglichkeit. So lässt sich mit einem „OK Google – spiele Interpret/Songtitel“ Musik starten, ohne dass man das Smartphone aus der Tasche holen muss. Meiner Meinung nach eine sehr bequeme und praktische und vor allem coole Möglichkeit.

Mein Fazit zum BR-C8

Ich hoffe, ich konnte euch hier einen guten Eindruck des Aukey BR-C8 vermitteln. Amazon listet das Gerät aktuell für rund 18€. Angesichts dieses Preises kann ich den Aukey BR-C8 wirklich uneingeschränkt empfehlen, wenn man eine einfache und vor allem kostengünstige Möglichkeit für Telefonie und Musik vom Smartphone im Auto möchte.