Network

Wenn man wie ich, erst seit kurzem bloggt, ist hier eine “Vernetzung” zu anderen Bloggern für einen Guten Start sehr wichtig. Und hier geht es nicht nur darum das man von den anderen “abschreibt” um an neue Beiträge zu bekommen, sondern um Tipps, Hilfestellung und Inspiration.

Für mich war die erste Anlaufstelle die wohl offensichtlichste. Die Blogs die ich selbst oft und gerne lese. Da sind im Tech-Blog Bereich auch gleich die ganz großen “Player” wie stadt-bremerhaven.de, mobiflip.de und die mobilegeeks.de dabei. Aber auch “kleine” Seiten wie smartdroid.de und tchgdns.de besuche ich oft und gerne. Alles Blog die in etwa dieselben Themen behandeln wie ich. Diese Blogs habe ich auch in meinen “Blogroll” verlinkt. Sie sind nicht nur eine wichtige Informationsquelle, sondern man kann sich von den erfahrenen Bloggern natürlich auch viel abschauen. Hier gibt es auch immer wieder einen Austausch via Twitter oder Facebook. Kommunikation ist wichtig.

Wie grade erwähnt ist eben auch Twitter und Facebook ein wichtiger Kanal zur Vernetzung und Kommunikation. Auch wenn ich die Seiten nicht regelmäßig lese, folge ich neben meinen oben genannten Favoriten auch zahlreichen weiteren Bloggern vor allem auf Twitter. Hier kann man sehr schön mit Hashtags und Listen die wichtigen Informationsquellen filtern und Sortieren, ohne das die eigene Timeline überläuft.

Neben Twitter ist mir in diesem Bereich auch Facebook sehr wichtig geworden. Es gibt zahlreiche Gruppen in denen die Blogger sich vernetzt haben. Eine “Gute” Gruppe zu finden ist hier aber nicht ganz leicht. Die meisten Gruppen sind nur eine “Werbeplattform” wo jeder nur seinen aktuellen Beitrag postet. Neue Leser bekommt man dort kaum. Hier findet man zu allen möglichen Themen Blogs und Blogger. Die Auswahl ist riesig.
Mit etwas Glück findet man dort sogar die richtigen Kontakte. Ich selbst habe Dank dieser Facebook-Gruppen schon Testgeräte von Firmen erhalten und Einladungen zu Blogger-Events.

Das persönliche Kennenlernen

Aber neben dieser ganzen virtuellen Vernetzung gib es aber auch noch einen anderen Weg. Nämlich die persönlichen Gespräche und der Austausch.

Eine sehr gute Anlaufstelle um andere Blogger zu treffen ist beispielsweise ein Barcamp. Was ein Barcamp ist, habe ich euch bereits in diesen Beitrag versucht zu erklären. Grundsätzlich ist ein Barcamp nicht auf Blogger spezialisiert, allerdings sind dort immer viele vertreten.

In vielen größeren Städten gibt es auch Stammtische oder andere regionale Treffen von Bloggern. Auch hier ist Facebook eine gute Anlaufstelle um diese Events zu finden.

“Das Blogger-Treffen” Überhaupt ist und bleibt aber wohl die re-publica. Hier die Erläuterung von Wikipedia.

Die re:publica ist eine Konferenz rund um das Web 2.0, speziell Weblogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Sie wird seit 2007 jährlich in Berlin veranstaltet. An drei Tagen werden in Vorträgen und Workshops verschiedenste Themenfelder behandelt, von Medien und Kultur über Politik und Technik bis zu Entertainment.

Im vergangenen Jahr hatte die re-publica rund 8000 Besucher. Neben den zahlreichen Vorträgen ist aber das “drumherum” und vernetzen aber fast noch wichtiger. Hier kommt man immer schnell und einfach ins Gespräch und trifft immer wieder interessante Menschen.

Über meine persönlichen Reisepläne, welche eben auch die re-publica und einige Barcamps beinhalten, könnt ihr hier nachlesen.

Und zu guter Letzt

Blogparaden sind auch eine Gute Möglichkeit andere Blogs und Blogger kennen zu lernen.
Mit diesen Beitrag beteilige ich mich zum Beispiel an der Blogparade “Vernetzung unter Bloggern” von pferdigunterweg und bei Ronny von blog-als-nebenjob.de. In ihren verlinkten Beiträgen erfahrt ihr auch was eine Blogparade ist.
Der große Vorteil von solchen Blogparaden ist nicht nur, dass man hier Blogs kennen lernt, die dasselbe oder ein ähnliches Themenfeld behandeln. Der wohl größte Vorteil liegt wohl in dem Gegenseitigen Verlinken. Das sorgt nicht nur für neue Leser, sondern ist auch gute für das Suchmaschinen-Ranking.
Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über laufende und vergangene Blogparaden.

 

Home Office

Schon für das Jahr 2017 gab es hier eine Blogparade zum Thema Technik-Trends. Und auch für das kommende Jahr 2018 Jahr möchte ich diese wieder starten.

 

Was bringt das Jahr 2018 an neuen Technik-Trends?

 

Was ist – Was war – Was wird

Wir können nur spekulieren was uns im Jahr 2018 so alles auf uns zu kommt.

Darum möchte ich von euch wissen, was ihr vom Jahr 2018 an Technik-Trends erwartet.

Was genau eine Blogparade ist und warum du daran Teilnehmen solltest, erfährst du hier.

Eine Blogparade ist eine Aktion von Blogger für Blogger. Der Veranstalter der Blogparade gibt ein Thema vor, das er meistens ausführlich beschreibt. Alle, die nun an der Blogparade teilnehmen, schreiben auf ihren Blog einen Beitrag zu dem Thema, indem sie ihre eigene Meinung dazu äußern.

 

Wie funktioniert das ganze?

  • Schreibe auf Deinen Blog einen Beitrag über das Thema “Technik-Trend(s) 2018”
    Hier kannst du dich entweder auf ein Produkt/Dienst festlegen oder allgemein die Trends aufgreifen. Falls du keinen eigenen Blog hast, funktioniert das natürlich auch über einen öffentlichen Post auf Facebook oder Google+
  • Verlinke meinen Blog bzw. diesen Beitrag
  • Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Post in den du uns Deinen Beitrag vorstellst
  • Alle Beiträge werden in diesem Post vorgestellt und verlinkt
  • Die Blogparade läuft bis zum 31.01.2018

 

Vielen Dank für zwei tolle Beiträge

Hier nun meine Gedanken zu den Technik-Trends 2018
Von Nicole / http://hurra.digital

Das Auto der Zukunft: Diese drei Technik-Trends werden in 2018 weiter Fahrt aufnehmen
Alexander / https://vecartec.de

Geburtstag

Genau heute vor einem Jahr ging hier auf diesem Blog mein erster Beitrag online. Bis heute sind es inzwischen 70 Beiträge geworden. Das erste Jubiläum.

 

Als aller erstes möchte ich mich natürlich bei allen Lesern bedanken. Nur die Besucherzahlen, das Feedback auf Twitter und Facebook und natürlich die über 160 Kommentare unter meinen Beiträgen haben mich immer wieder ermutigt weiter zu machen.

 

So hat es angefangen…

Als ich vor einem Jahr mit diesem Blog angefangen habe, wusste ich eigentlich noch gar nicht so Recht, wie sich das entwickeln würde. Und auch jetzt ist das ehrlich gesagt noch nicht viel anders geworden. Ich schreibe immer noch sehr unregelmäßig. Oft fehlt mir die Zeit, oft zugegebenermaßen einfach nur die Muse. Wenn mir ein interessantes Thema durch den Kopf geht schreibe ich meistens einfach drauf los. Ich verblogge auch nicht jede Tech-News wie es die anderen großen Tech-Blogs machen. Dafür müsste ich einfach viel zu viel Zeit investieren, was neben einen Vollzeit-Job kaum möglich ist. Ich hoffe aber trotzdem das meine Beiträge unterhaltend und vor allem informativ werden.

Meine erfolgreichsten Beiträge

Gerne möchte ich euch meine zwei erfolgreichsten Beiträge in meinen Blog vorstellen

  1. Warum ich eure Blogposts so scheiße finde
  2. Im Test: Der Aukey BR-C8 Bluetooth

Der erste Beitrag hat das wohl durch seine etwas reißerische, regelrecht “Clickbait” Überschrift geschafft. Dieser Beitrag wurde sehr aktiv auf Twitter und Facebook verbreitet. Auch mir viel negativer Kritik. Vielleicht nicht ganz unberechtigt.
Den Erfolg des zweiten Beitrages kann ich mir selbst nicht so richtig erklären. Der Testbericht zu diesen kleinen, doch recht speziellen Gadget wird nahezu jeden Tag, teils mehrmals aufgerufen. Es liegt wohl einfach daran, dass es von diesen Geräten sehr wenige Testbericht gibt und ich dadurch ein relativ gutes Ranking in den Suchmaschinen bekomme.

Wie geht es weiter…

Ein Großteil meiner Beiträge sind Testberichte von Hardware oder Dienstleistungen. So wird es auch wohl überwiegend bleiben. Jedes interessante Gadget, das ich mir kaufe oder anderweitig in die Hände fällt, wird getestet. Das Schreiben macht mir Spaß. Es werden auf jeden Fall noch so einige Beiträge folgen. Also auf zum nächsten Jubiläum ;)

Und nach wie vor freue ich mich über jeden Gastbeitrag um meinen Blog noch vielseitiger und interessanter zu gestalten.

Home Office

Du bist ein Geek, Nerd oder einfach nur technikaffin? Du willst deine Meinung zu einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem Thema sagen aber hast keine geeignete Plattform? Klasse!
Dann komm doch “an Board” und werde Gastblogger bei Bavarian Geek. Egal ob einmalig oder immer wieder. Jeder Beitrag ist willkommen.

Wie du sicher schon bemerkt hast, sind die Themen im Blog relativ recht weit gefächert: Smartphone, Computer, Internet, Hardware, Software, Film und Musik. Es ist nahezu alles möglich was sich um den Berich Technik und Medien dreht.

Richtlinien für Gastbeitrag

 

  • Gastbeiträge müssen einzigartig und unveröffentlicht sein (und dürfen auf keiner weiteren Website veröffentlicht werden, auch nicht zu einen späteren Zeitpunkt)
  • Bleibe stets fair und ehrlich in allen deinen Aussagen
  • Beiträge werden ausschließlich auf Deutsch veröffentlicht und du solltest bemüht sein, sie auf Rechtschreibung und Grammatik zu prüfen
  • Beiträge müssen mindestens 500 Wörter lang sein
  • Bitte formatiere deinen Artikel soweit wie möglich und ein angenehmes Lesen zu ermöglichen
  • Affiliate-Links dürfen nur nach Absprache gesetzt werden
  • Füge nach Möglichkeit Fotos/Bilder zu deinen Beiträgen hinzu. Selbstverständlich musst du alle Rechte am Bild besitzen
  • Bitte beachte, dass dein Beitrag unter Umständen geringfügig bearbeitet wird. Selbstverständlich passiert das nur in Absprache.

 

Die Vorteile für Bavarian Geek

  • Bavarian Geek soll durch einen Gastblogger noch informativer und abwechslungsreicher werden. Jeder hat eine andere Meinung und Sicht der Dinge.

 

Die Vorteile für dich

  • Wenn du vor hast öfter für Bavarian Geek zu schreiben bekommst du unter jeden deiner Beiträge eine “Autoren-Box” mit einem Profilbild und einer kurzen Beschreibung. Gerne Links zu deiner eigen Website oder Profilen in sozialen Netzwerken.
  • Mit guten Beiträgen erreichst du natürlich einen Bekanntheitsgrad und Anerkennung
  • Nach Absprache ist es möglich Affiliate-Links zu setzten. So kannst du mit deinen Beiträgen sogar noch Geld verdienen.
  • Viele Firmen bieten Bloggern vergünstigt oder gar kostenlos Produkte und Dienstleistungen für einen Testbericht an. Auch hier kannst du einen Geldwerten Vorteil daraus ziehen.

 

Falls du noch unentschlossenen bist, findest du hier einen paar interessanten Beiträge warum du Gastblogger werden solltest

Gastautor – ein (un)attraktives Angebot?
Warum Gastbloggen sehr wohl Sinn macht: 3 gute Gründe
Die Vorteile von Gast Artikeln – Werde Gastautor!

 

Interessiert?!  Dann schick doch gleich eine kurze Bewerbung ab!

Republica 2017

Anfang Mai pilgerten rund 9.000 Geeks und Nerd aus 71 Ländern nach Berlin zur Republica. 1000 Redner und 500 Stunden Programm wurden den Besuchern geboten.

Wikipedia beschreibt die Republica wie folgt:

Die re:publica ist eine Konferenz rund um das Web 2.0, speziell Weblogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft.

Love out loud

Das wohl am meist fotografierte Motiv auf der #rp17 #loveoutloud

Ein Beitrag geteilt von Bavarian Geek (@bavariangeek) am

Dieses Jahr hat sich die Republica ein ganz besonderes Motto einfallen lassen. Selbstverständlich gab es Hate Speech schon immer, aber besonders in den letzten Monaten und Jahren hat es wohl enorme Wellen geschlagen. Überwiegend durch die Flüchtlingspolitik rotierten die sozialen Medien bei diesem Thema regelrecht.

“Love Out Loud!” ist das Motto der re:publica 2017 und möchte damit den Fokus auf all jene Menschen, Organisationen und Projekte richten, die sich gegen Hass, Gewalt und Ungerechtigkeit einsetzen und Licht in die dunklen Ecken der Gesellschaft tragen. Sie verdienen unsere Aufmerksamkeit. (re-publica.com)

Und dazu passend natürlich der bewegende Satz von Tanja Haeusler:

Die Welt, auch die virtuelle, wollen wir nicht den Arschlöchern überlassen.

Fuck yeah! Love out Loud!

 

Die Republica in Zahlen

Mehr als 9.000 Besucher aus 71 Ländern# 20 Bühnen # 1.030 SprecherInnen aus 67 Ländern – davon 47 Prozent Frauen # Über 520 Sessions, davon 244 auf Englisch # 500 Stunden Programm # 484 HelferInnen

Twitter: 20.801 Twitterer # 103.163 Tweets # 129.900 RT & Likes # 633.000.000 Theoretische Reichweite

WLAN: 7TB Daten # 11.000 Geräte – bis zu 4.500 Geräte gleichzeitig # 80 Router an den Ständen # 189 Access Points # 3,42 km Kabel

Video: 10km Kabel # 32 Broadcast Kameras # 485 Aufnahmen

 

Infografik: Wer ist auf der Republica? | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

Mittendrin statt nur dabei

Irgendwie geht es aber bei der Republica gar nicht so um die vielen tollen Vorträge. Das “drumherum” ist oft viel wichtiger. Alte bekannte wieder Treffen. Neue Kontakte knüpfen. Und dann gibt es natürlich noch zahlreiche Neben-Events. Von ein paar möchte ich euch hier berichten.

 

Pre:currywurst

Schon einen Tag vor der Republica fand wieder etwas ganz besonderen statt. Auf Facebook gab es den Event Pre:currywurst auf dem Veranstalter Marco Jahn folgendes ankündigte:

Endlich wieder re:publica. Und was gehört zu ‘nem richtigen Berlin-Besuch? Natürlich ‘ne richtige Currywurst. Weil unsere spontane Aktion im letzten Jahr so lustig war, laden Curry 36 und ZEPTER&KRONE euch auch dieses Jahr wieder zum Currywurstessen am Vorabend der re:publica ein.
Wir treffen uns ab 19:30 Uhr auf dem Hof und werden uns gegen ca. 20 Uhr gemeinsam auf den Weg machen. Die Filiale am Hardenbergplatz ist mit der U2 nur 8 Minuten von der Station entfernt. ?

Wir freuen uns natürlich über eure Postings und Tweets unter #curry36.

Und wenn es euch nicht schmecken sollte, dann postet doch einfach auf Google+ oder StudiVZ. ?

#rp17 #rplLOL #curry36 #übergut

Wenn ihr auf Instagram oder Twitter nach dem Hashtags #rp17 und#curry36  sucht werdet ihr feststellen das alle beteiligten einen Riesen Spaß bei der Aktion hatten. Curry 36 macht sich mit dieser Aktion mit Sicherheit immer wieder eine Menge Freunde und bekommt mit einen Überschaubaren finanziellen Einsatz eine Menge Social-Buzz.

Gerüchten zufolge die Beste #Currywurst der Welt ?? #foodphotography #food #rp17 #curry36

Ein Beitrag geteilt von Robert (@pr3mut05) am

 

Sweetup

Ein weiterer Legendärer Event zur Republica ist das Sweetup. Auf Facebook wurde hier folgendes angekündigt:

Am 10. Mai 2017 findet wieder ein Sweetup während der re:publica statt. Wir freuen uns wahnsinnig, dass das Sweetup die letzten Jahre so gut ankam und geht deshalb in die fünfte Runde. Wieder in der CinéSport Sportsbar des Mercure Hotel Berlin Mitte (direkt gegenüber der STATION-Berlin, in der die re:publica 2017 stattfindet) und wieder mit vielen Leckereien, die wir zusammen mit den Teilnehmern vernaschen werden.

Und denkt bitte daran eure Lieblings-Sweets mitzubringen! ;)

Durch die Veranstaltung führen Christian Kaufmann, Jay F Kay und Jens A. Heim.

Auch dieser Event ist selbstverständlich kostenlos.
Auf eigene Gefahr könnt ihr auch hier in Instagram oder auf Twitter stöbern. Aber Achtung: Euch wird das Wasser im Munde zusammen laufen. Und ihr werdet es sehr bereuen diesen coolen Event verpasst zu haben.

#Mango #Gummy aus #Thailand Sehr sehr Süß ? #sweetup #rp17

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Soan Papdi aus Indien Sieht aus wie Dämmwolle #sweetup #rp17

Ein Beitrag geteilt von Robert (@pr3mut05) am

#Twinkies So fluffig und flauschig ? #sweetup #rp17

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Tasteup

Ebenfalls von den Herren Christian Kaufmann, Jay F Kay und Jens A. Heim gibt es neben dem SweetUp auch noch das Tasteup. Hier gibt es jedoch nicht Süßes, sondern einen feinen Whisky. Auch hier gab es einen offiziellen Facebook Event.

In exakt einer Woche öffnet die re:publica in Berlin wieder einmal ihre Tore. Zeit also, über Whisky nachzudenken und die letzten Reisevorbereitungen zu treffen. Selbstverständlich gibt es auch wieder Guerilla-Sessions mit kostenlosen Whisky-Verkostungen von den Tasteup-Jungs Christian Kaufmann, Jay F Kay und Jens A. Heim.

Alle weiteren Infos zu den Guerilla-Sessions, die einzuhaltenden Regeln und wie das Ganze ablaufen wird, findet ihr in unserem Blog:https://www.tasteup.de/2017/05/01/neu-im-kalender-guerilla-sessions-waehrend-der-republica-17-in-berlin-tasteup-rp17/

Wichtig:
Um an den Guerilla-Sessions teilnehmen zu können, wird ein Ticket für die re:publica 17 benötigt. Das Whisky-Tasting ist unter Berücksichtigung all unserer Regeln kostenlos, allerdings besteht kein Anspruch auf einen Whisky.

 

Abschluß

Ich hoffe ich konnte euch hier einen ganz kleinen Einblick in die Republica bieten.

Weitere tolle Beiträge findet ihr hier:

859 die re:publica #rp17 #rpLOL in Berlin
Lob und Liebe für die #rp17
Lauter Liebe auf der Republica #rp17
10x re:publica: Fake, Liebe und Sex
re:publica 2017 – wie passt Kritik zu „Love Out Loud“?

 

Und nächstes Jahr

Die re:publica 2018 findet vom 2. bis 4. Mai 2018 statt. Ich werde mit Sicherheit wieder dabei sein.

Kommst du auch?

 

Home Office

Unter diesem etwas reißerischen Titel hielt Christian de Vries (@prcdv) auf dem Barcamp München eine Session. Was ich daraus gelernt habe möchte ich euch hier zeigen.

 

Sorry wegen der Clickbait Headline – Aber das war eben genau der Titel der erwähnten Session ;)

Seine Punkte bezogen sich hier auf das Beispiel eines Barcamp Nachbericht und lässt sich natürlich nicht zu 100% auf alle anderen Blogposts Übertragen

 

Das wichtigste zuerst: Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum?

Gute Blogposts sollten die sechs berühmten “W-Fragen” bereits im ersten Absatz beantworten. Ein schlechter bleibt sonst ungelesen.

Schon der erste Satz sollte mindestens Antwort auf die grundlegende Fragen nach dem “Was”, also dem Thema beziehungsweise Anlass beantworten. Dazu noch ein “Wer” welches sich auf die Informationsquelle bezieht.
Aber auch der Hinweis auf die Aktualität, also das “Wann” und gegeben Falls die räumliche Einordnung, also einen “Wo” gehören zwingend dazu. Zumindest Ansatzweise sollte noch auf ein “Wie” und “Warum” eingegangenen werden. Details dazu folgen dann in den weiteren Absätzen. Wenn schon in den ersten Sätzen klar wird um was es in dem Post geht wird der Leser neugierig.

Zuerst den Blogpost verfassen – Dann die Überschrift

“Denn die Überschrift ergibt sich erst aus dem Text” – so meint Christian de Vries.
Ich persönlich komme jedoch nicht ohne eine – zumindest vorübergehende – Überschrift aus. So setze ich mir ein gewisses Ziel, welches ich im Text erreichen will. Wenn der Text fertig ist, passe ich die Überschrift meist noch etwas an.

Verwende Zwischenüberschriften

Diese machen den Beitrag wesentlich übersichtlicher und dadurch einfacher zu lesen. Eine Zwischenüberschrift sollte kurz und knackig durch den Beitrag führen und erwähnen um was es in dem Absatz darunter geht. Sie sollten allerdings nicht zu sachlich formuliert werden. Die muss den Leser neugierig machen, den Absatz darunter zu lesen. Das lässt sich beispielsweise durch eine Fragestellung erreichen.

Vermeide Abkürzungen und Sonderzeichen

Denn i.d.R. werden Texte durch div. Abk. wie z.B. nur schwerer zu Lesen.
Es handelt sich um Blogposts und keine Kleinanzeige in der Zeitung wo für jeden Buchstaben bezahlt werden muss. Auf Sonderzeichen sollte man ebenfalls soweit wie möglich verzichten.

Bei Aufzählungen Spiegelstriche verwenden

Egal ob Striche, Punkte oder Zahlen. Aufzählungen werden dadurch Übersichtlicher und der Leser kann den Inhalt schneller und einfacher erfassen.

 

  1. Erster Punkt
  2. Zweiter Punkt
  3. Dritter Punkt
  4. Vierter Punkt

 

  • Erster Punkt
  • Zweiter Punkt
  • Dritter Punkt
  • Vierter Punkt

Nicht zu stark auf Keywords fixieren

Keywords und SEO sind im Internet natürlich sehr wichtig. Die darf man natürlich geschickt in seinen Text einbauen. Man sollte jedoch auf keinen Fall den umgekehrten Weg gehen und nur einen wirren Text um seine Keywords herum schreiben.

 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Bleder See (Slowenien)

Bleder See (Slowenien)

Das ist übrigens nicht wie häufig vermutet ein chinesisches Sprichwort.
Am 8. Dezember 1921 veröffentlichte Fred R. Barnard in der Fachzeitschrift Printers’ Ink, eine Anzeige Diese hatte dem Slogan „One Look is Worth A Thousand Words“
Diesen Satz sollte man sich auch zu Herzen nehmen. Aussagekräftige Bilder machen lange Texte gleich spannender und interessanter. Verwende zusätzlich Bildunterschriften.
Natürlich sollte das Bild auch einen Bezug zum Text haben ;)

Blogpost erstellen – warten – Überarbeiten

Soweit zeitlich möglich: Blogposts komplett erstellen. Dann eine Stunde oder sogar einen Tag abwarten. Man sollte sich auf jeden Fall vollständig vom schreiben und vom Beitrag lösen und einen freien Kopf bekommen. Wenn man sich dann ein zweites Mal mit dem Text befasst eröffnen sich oft völlig neue Ansichten und Ideen.

Ersetze (fast) jedes Komma durch einen Punkt

Auch zu lange Sätze sind schwierig zu lesen. Vermeide Kommas, setze gleich einen Punkt und beginne einen neuen Satz. Man sollte nicht mehr als 14 Wörter pro Satz verwenden. Nach sechs bis sieben Zeilen empfiehlt es sich einen Absatz zu machen.

 

 

Jetzt würde ich mich über dein Feedback freuen. Was sind für sich die wichtigsten Regeln für einen Blogpost?