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Nicht veregssen: Morgen erscheint Mario Kart Tour für Android und iOS

Laut Nintendo sollte Mario Kart Tour morgen, den 25.09.2019 ungefähr ab 10 Uhr deutscher Zeit in den Stores von Android und iOS verfügbar sein.

 

■Mario Kart startet zu einer Tour um die Welt!
In diesem brandneuen Mario Kart-Spiel liefern sich Mario und Co. heiße Rennen auf Strecken, die von echten Städten auf der ganzen Welt inspiriert wurden, sowie auf klassischen Mario Kart-Strecken! Sie werden in Tour-Saisons vorgestellt, die jeweils zwei Wochen andauern. Dabei strotzen jedoch nicht nur die Strecken vor Lokalkolorit, sondern auch spezielle Versionen einiger deiner liebsten Mario-Charaktere!

■Endloser Spaß mit Mario Kart nur einen Fingertipp entfernt!
Die bekannte und beliebte Mario Kart-Serie macht sich bereit, die Welt im Sturm zu erobern – ein Smart-Gerät nach dem anderen! Mit nur einem Finger kannst du auf dem Weg zur Spitze in neuen und klassischen Mario Kart-Strecken ganz leicht steuern und driften sowie Items einsetzen.

■Kämpfe dich mit Items und Partyzeit nach vorn!
Es ist kein Geheimnis, dass Items jedes Mario Kart-Rennen auf den Kopf stellen können, aber jetzt gibt es obendrein noch die Partyzeit! Gelingt es dir, drei gleiche Items zu sammeln, dann wird der Partyzeit-Modus aktiviert, in dem du unverwundbar bist und über unendlich viele Items verfügst! Schieße aus allen Rohren, denn auch die schönste Party geht einmal zu Ende!

■Sammle Fahrer, Fahrzeuge, Abzeichen und mehr!
Verdiene dir in Rennen Große Sterne! Außerdem kannst du die Röhre zünden, um neue Fahrer, Fahrzeuge und Gleiter zu erhalten! Und wenn du bestimmte Herausforderungen meisterst, kannst du schon bald ein hart erkämpftes Abzeichen neben deinem Spielernamen präsentieren!

■Bonusmissionen sorgen für frischen Wind!
In manchen Rennen geht es nicht um das Erreichen der Ziellinie! In Bonusmissionen wie „Vs. Mega-Bowser“ oder „Sprungturbo-Springen“ sind völlig neue Spielweisen und Strategien gefragt!

■Gib Gas, um in der Rangliste aufzusteigen!
Anhand deiner Highscores im Rennbetrieb wird dein Rang unter den Spielern dieser Welt ermittelt. Trainiere fleißig, um neue Rekorde aufzustellen und es bis ganz nach oben zu schaffen!

Um Mario Kart Tour starten und spielen zu können, wird eine Nintendo-Account benötigt. Diesen könnt ihr euch hier erstellen. Falls ihr diesen noch nicht habt, empfiehlt es sich ihn schon vorher anzulegen. Dann kann man ohne Stress in das Spiel starten.
Genau so wie auch schon Super Mario Run ist das Spiel kostenlos, allerdings setzt Nintendo hier leider wieder erneut auf In-App-Käufe, welche das Spiel dann wohl recht schnell teuer werden lassen.

Mario Kart Tour
Mario Kart Tour
Entwickler: Nintendo Co., Ltd.
Preis: Kostenlos+
‎Mario Kart Tour
‎Mario Kart Tour
Entwickler: Nintendo Co., Ltd.
Preis: Kostenlos+

 

Hier noch ein paar der offiziellen Trailer für das Game

 

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Software im Handwerk – Ein Schattendasein

Softwareunterstützung im Handwerk fristet bisher noch ein Schattendasein. Dabei würden nicht nur Dienstleister, sondern auch das Handwerk von angepassten Softwarelösungen bei unterschiedlichen Unternehmensprozessen profitieren.

 

Mit geeigneten Tools kann beispielsweise die Produktion optimiert oder die Auftragsabwicklung vereinfacht werden. Das spart langfristig Zeit und vor allem viele Kosten. Software kann in allen Handwerksbetrieben, egal wie groß oder klein der Betrieb ist, eingesetzt werden. Wichtig ist allerdings, die richtigen Tools zu finden.

Software in der Werkstatt

Egal ob es sich um eine Tischlerei handelt oder einen Betrieb in dem Metall verarbeitet wird, häufig müssen Zeichnungen von Werkstücken gemacht werden, die später zum Zusägen sind. Die Aufgabe kann mit einem CAD-Programm erledigt werden. Mit dem Programm können Zeichnungen angefertigt und sogar aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. So können gleich am Bildschirm dreidimensionale Objekte konstruiert werden. Die Zeichnungen werden später an eine CNC-Fräse übertragen, die dann auf den Millimeter genau das Werkstück zuschneidet.

Mit CAD-Software können Unternehmen auch bei ihren Kunden punkten. Professionelle Zeichnungen hauchen Werkstücken bereits Leben ein, noch bevor sie überhaupt gefertigt werden. Durch die Möglichkeit sie auf dem Bildschirm bereits aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten zu können, ist es möglich den Kundenwunsch noch exakter zu treffen. Unnötig lange Prozesse bei denen Anpassungen vorgenommen werden müssen, werden deutlich reduziert. Zudem haben Unternehmen eine Datenbank, auf die sie zurückgreifen können, wenn es neue Aufträge mit vergleichbaren Anforderungen gibt.

Geeignete CAD-Programme sparen dadurch viel Zeit, da Zeichnungen im Handumdrehen korrigiert werden können. Mit der CNC-Fräse können später exakte Werkstücke angefertigt werden, wodurch auch der Ausschuss reduziert wird im Vergleich zu Fertigung mit der Hand.

Büroprozesse durch Software digitalisieren

Vor allem im Büro kann die geeignete Software Schluss mit dem Papier-Chaos machen. Mit Bürosoftware kann von der Bestellannahme über die Rechnungslegung bis hin zur Verbuchung alles digital abgewickelt werden. Der Vorteil ist, dass mit geeigneter Bürosoftware die Daten auch digital abgelegt werden können, weil sie beispielsweise über eine Signatur verfügen, die auch rechtskonform ist.

Manche Betriebe, die bereits den Nutzen von Software im Handwerk entdeckt haben, gehen sogar einen Schritt weiter. Sie stellen beispielsweise auf Tablets um, wo die Kunden den Auftrag direkt papierlos quittieren können. Vor allem für den Außendienst haben sich solche Systeme bewährt. Aufträge können dynamisch an den Mitarbeiter weitergeleitet werden, der sich gerade in der Nähe befindet. Die Mitarbeiter können beispielsweise über GPS lokalisiert werden. So können Aufträge effizienter abgearbeitet und unnötige Wege minimiert werden.

Auch im Büro können Handwerksbetriebe von einer Wissensdatenbank profitieren. Technische Standards können beispielsweise in einer Datenbank abgelegt werden. So bleiben Unternehmen auf dem neuesten Stand und Mitarbeiter wissen sofort, nach welchem Standard gearbeitet wurde, wenn Reparaturen anstehen. Dies erspart unnötige Überraschungen und Zeit, die auch dem Kunden viel Geld kosten kann.

Sie sind neugierig geworden, wie Software auch Ihnen helfen kann, dann besuchen Sie Softwarevergleich und Tipps zur Digitalisierung auf www.handwerk-digitalisieren.de.

Dort finden Sie zahlreiche Informationen zum Thema Software im Handwerk. Sie können sich über die Möglichkeiten von CAD-Software informieren und wie auch Sie damit kreative Werkstücke anfertigen können. Es werden auch die Möglichkeiten und Vorteile von effizient eingesetzter Bürosoftware gezeigt und welche neuen Möglichkeiten sie Ihnen eröffnet.

 

Über den autor

Markus entschied sich nach der Schule für eine Ausbildung zum Tischler und lernte das traditionsbewusste Handwerk während seiner Ausbildung kennen. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung studierte Er Wirtschaftsinformatik und berät Handwerksfirmen, KMUs und Mittelständler in IT-Fragen aller Art. Zu seinen Spezialgebieten gehören Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung, Erstellung von Webseiten aber auch Programmierung. Aktuelle Updates zur Digitalisierung im Handwerk veröffentlicht Markus regelmäßig auch auf seiner Facebook Seite:

https://www.facebook.com/handwerkdigitalisieren.de

https://www.facebook.com/markusgoetz.net

ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 – Unboxing

Vor mir habe ich den ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10. In diesem Bericht packen wir das Gerät einmal aus und verschaffen uns einen groben Überblick

 

Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 ist bereits für unter 200€ erhältlich. Dadurch zählt er wohl noch zu der Einsteigerklasse in diesem Bereich. Schon nach wenigen Tagen im Einsatz haben sich so einige Vor- und Nachteile von diesem Gerät gezeigt. Aber dazu später mehr. Beginnen wir erst einmal damit, dass wir das Gerät auspacken und einsatzbereit machen.

 

Technische Daten

 

Smart Funktion
Smart-Modus Hard Floor Mode
Betriebsmodus Automatik  Punkt  Rand
Fortsetzungsmodus Nein
Gesprochene Meldung Nein
Teppich identifizieren Nein
Sturzschutz Ja
Kollisionsschutz Infrarot-Anti-Kollisionssensor  Stoßleiste
Blockierschutz Ja
Automatisches Laden Ja
Reinigungs-Leistung
Saugoptionen Direktabsaugung
Flächenabdeckung Hartboden
Betriebszeit (min) 100
Filter Feinstaubfilter
Seitenbürste Dual
Einfache Handhabung
App-Steuerung Ja
Kartendarstellung Nein
Einstellung virtueller Begrenzung Nein
Bewegungssteuerung Ja
Schalter Betriebsmodus Ja
Zeitprogrammierung Ja
Fernbedienung Ja
Technische Daten
Bauhöhe (cm) 5.7
Durchmesser (cm) 31.0
Maschinengewicht (kg)* 2.5
Max. Türschwellenüberwindung (cm) 1.4
Geräuschentwicklung (dB) (Standard/Max, Intensiv) 68
Kapazität Staubbehälter (ml) 300
Ladezeit (h) ca. 4
Akkukapazität (mAH) Lithium (2600)
Lieferumfang 1x DEEBOT OZMO Slim10, 1x Ladestation, 4x Seitenbürsten, 1x Fernbedienung, 1x OZMO Wassertank, 1x Reinigungstuch, 2x Feinstaubfilter, 1x Cleaning Tool, 1x Benutzerhandbuch

Anbei auch noch gleich das Video in dem der Hersteller sein Produkt vorstellt

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Beginnen wir mit dem Unboxing

Die Verpackung des ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 macht schon einen sehr wertigen Eindruck. Ein Fester stabiler Karton. Auf Hochglanz bedruckt. Auch innen ist alles sehr ordentlich und aufgeräumt. Alles ist sicher verstaut. Nichts klappert oder wackelt. Alle Einzelteile sind separat in Folien verpackt. Das Gerät selbst in einem Textil-Beutel.

Als ersten sehen wir uns die Dockingstation des ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 etwas genauer an. Der Kopf war hier auch noch zusätzlich mit einer Folie gegen verkratzen geschützt. Bei genaueren hinsehen lassen sich hinter der schwarze, transparenten Fläche Sensoren vermuten. Ich tippe hier auf Infrarot mithilfe dieser der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 seine Station wiederfindet. Das Kabel lässt sich auf der Rückseite Platzsparend aufwickeln. Dies verhindert das neben der Ladestation ein unnötig langes Kabel rumliegt, welches für den Roboter unter umständen ein Hindernis wird. Die Unterseite ist gummiert, was verhindert, dass die Station verrutscht, wenn der Staubsauger zum Laden auffährt. Die beiden Lade-Kontakte sind gefedert, was einen zuverlässigen Kontakt gewährt.

Wie auch schon oben in der Tabelle mit den technischen Daten erwähnt, bringt der Deebot so einiges an Zubehör mit. So bekommen wir neben den ausführlichen Handbüchern zwei zusätzliche Seitenbürsten als Ersatz, 1x Fernbedienung, ein zweites Reinigungstuch für die Wisch-Funktion, sowie einen Ersatz Feinstaubfilter. Die Seitenbürsten und Feinstaubfiltern sind natürlich ein sehr sinnvolles Zubehör. Diese sind ein Verschleißteil und gehören nach einer gewissen Anzahl an Betriebsstunden gewechselt. Auch das Reinigungstuch ist sinnvoll, wenn man eines davon mal in die Waschmaschine packt.
Die kleine Fernbedienung sehe ich als unnötig. Der Roboter lässt sich sehr komfortabel über die App sowie über Google Home und Amazon Alexa steuern. Zudem handelt es sich über eine Infrarot Fernbedienung. Was bedeutet, dass ein Sichtkontakt zum Gerät erforderlich ist. Das ansteuern aus einen anderen Raum ist somit nicht möglich, was den Nutzen dann doch erheblich einschränkt. Bei Geräten von Ecovacs in höheren Preisklassen, ist diese teils gar nicht mehr im Lieferumfang enthalten.

 

ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10

Aber kommen wir nun zum wichtigsten. Den Staubsaugerroboter selbst.

Ebenso wie die Ladestation ist der Roboter ebenfalls Gut geschützt verpackt. Folien gegen Verkratzen sowie ein Transportschutz für die vordere bewegliche Stoßleiste bzw. Sensor.

“Unter der Haube” des ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 ist der Staubbehälter. Mit 0.30l ist dieser nicht besonders groß. Was natürlich an den  kompakten Ausmaßen des Roboters selbst liegt. Allerdings habe ich dies in meinen Test dennoch als ausreichend empfunden. Unter der Klappe befindet sich zudem der Hauptschalter sowie ein Restet Knopf. Der Deebot verfügt über einen Metallgewebe-, Schwamm- und Feinstaubfilter. Dieser soll laut Ecovacs Auslöser von Allergien und Asthma in der Luft verhindern. Der Behälter verfügt zudem über ein kleines Reinigungs-Tool. Eine Bürste zum Reinigen des Filters sowie ein Messer.

Auf der Unterseite des Gerätes fällt sofort ins Auge, dass der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 über keine große Hauptbürste verfügt. Er hat lediglich einen Ansaugschacht in der Mitte des Gerätes. Das ist auch der Grund, warum das Gerät weniger für Teppiche geeignet ist, sondern primär für Hartböden. Die ist jedoch wiederum ein Vorteil bei beispielsweise Tierhaaren, da diese sich nicht in einer Bürste verfangen können.
Die zwei Seitenbürsten und das Reinigungstuch sind schnell und einfach mit wenigen Handgriffen montiert.

Jetzt ist der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 eigentlich schon voll einsatzbereit

 

 

Eine Besonderheit, welche den ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 von vielen anderen Modellen unterscheidet, ist ja die Wisch-Funktion. Der 180 ml große Wassertank verteilt dank der OZMO Mopping Technologie das Wasser gleichmäßig auf das Wischpad. Die Intensität lässt sich hierfür in der App festlegen.

 

Schlußwort

Ich hoffe, ich konnte euch hier schon einen interessanten Überblick über das Gerät verschaffen. Natürlich folgt auch bald der Testbericht zum Gerät. Wenn ihr jedoch jetzt schon überzeugt seid, könnt ihr das Gerät auch gleich, z. b. bei Amazon für aktuell knapp 195€ erwerben.

 

AVM veröffentlicht FRITZ!OS 7.11 für die FRITZ!Box 7590

AVM hat ein Software Update für sein Modell FRITZ!Box 7590 veröffentlicht. Was es an Neuerungen bringt, könnt ihr hier lesen.

 

Der Spoiler vorweg: Die Neuerungen halten sich in Grenzen.

Beziehungsweise wirkliche Neuerungen gibt es gar keine. Zumindest, wenn man hier neue Funktionen des Gerätes erwartet. Der Versionssprung vom letzten FRITZ!OS 7.10 ist ja auch sehr gering. Und was AVM hier als “Neuerungen” anpreist, stellt sich lediglich als Fehlerbereinigung und Verbesserung der Performance heraus. Trotzdem ist selbstverständlich auch dieses Update willkommen.

Hier aber nun das detaillierte Changelog:

 

– Über 50 Neuerungen und Verbesserungen: mehr Leistung und Komfort im WLAN, Mesh und Smart Home
– Nahtlos verbunden im Mesh: WLAN Mesh Steering, gemeinsames Telefonbuch und Smart Home
– Gut informiert: Wichtiges kommt einfach und direkt per Mail an die E-Mail-Adresse Ihres MyFRITZ!-Kontos
– Neues im Internet: mehr Informationen bei DSL, schnelleres LTE und erweiterte VPN-Funktionen
– Zusatznutzen für FRITZ!Fon: Zugang zum WLAN-Gastzugang einfach teilen, Rufnummern direkt sperren, u.v.m
– Praktisch im Betrieb: Schnelle Übersicht zu Updates für FRITZ!-Produkte, Abschaltbarkeit der LEDs
– Neue Produkte stärker unterstützt: FRITZ!Repeater 3000 und Smart-Home-Taster FRITZ!DECT 400

————————————————————

Hinweis: Anleitungen zur Einrichtung und Nutzung der Mesh Funktionen finden Sie auf avm.de/mesh-faq

Im Folgenden finden Sie die komplette Liste der neuen Funktionen des aktuellen FRITZ!OS, deren Beschreibung im Detail und eine Liste weiterer Verbesserungen in dieser Version.

# Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.11

## DSL:
– **Verbesserung** Anpassung einiger Informationen auf DSL-Seiten
– **Verbesserung** 35b Interoperabilität zu bestimmten Broadcom-Gegenstellen verbessert.

## WLAN:
– **Behoben** Zeitangabe für den Scanvorgang der WLAN-Umgebung (5 GHz-Band) korrigiert
– **Verbesserung** Stabilität angehoben

## Mesh:
– **Behoben** WLAN Mesh Steering für Geräte am WLAN-Gastzugang verbessert
– **Verbesserung** Stabilität

## Telefonie:
– **Behoben** Möglicher Absturz im Nutzungskontext von Rufumleitungen

## DECT/FRITZ!Fon:
– **Behoben** PIN-Abfrage kam trotz deaktivierter PIN

## Heimnetz:
– **Behoben** Powerline-Informationen eines per LAN mit der FRITZ!Box verbundenen FRITZ!Powerline-Geräts fehlten im Bereich Gerätedetails

## Internet:
– **Behoben** Vereinzelt keine Internet-Verbindung an Supervectoring-Anschlüssen

## System:
– **Behoben** Bei der Vergabe von VPN-Rechten für den aktuellen Benutzer wurden dessen sonstige Benutzerrechte unter Umständen entfernt
– **Behoben** Push Service konnte nicht deaktiviert werden
– **Behoben** Push Service zum Sichern der Einstellungen löschte die Absendereinstellungen
– **Behoben** Zu lange Anzeige eines laufenden Updates von FRITZ!Repeatern in der Mesh-Übersicht
– **Behoben** Verbesserung – Browserkompatibilität für lokale Speicherungen von Tabellendarstellungen optimiert

##USB/NAS:
– **Verbesserung** erhöhte Stabilität beim Übertragen von großen Datenmengen mit NTFS-formatierten Festplatten

Smartphones

Ich liebäugle doch jetzt nicht tatsächlich mit Apple?!

Schon seit ein paar Wochen oder gar Monaten ertappte ich mich doch immer wieder dabei, wie ich mit der Marke Apple liebäugle. Für mich als bislang eingefleischten Google-Fanboy doch verwunderlich. Aber wie kommt das?

Alles begann wohl Anfang 2010, als Google das Nexus One auf dem Markt brachte. Damals habe ich das Gerät sehr umständlich aus den USA importiert. Da Google zu diesem Zeitpunkt nicht nach Deutschland verkauft hat, musste ich es umständlich über ein Postfach in England nach Deutschland schicken lassen. Und seitdem hänge ich an Google und seinem Smartphone Betriebssystem Android fest.

Damals vs Heute

Ein wohl sehr entscheidender Faktor war damals wohl der große Preisunterschied zwischen Geräten von Apple und Android Smartphones. Apple war schon immer hochpreisig oder nennen wir es “wertig”. Android Geräte kosteten lediglich einen Bruchteil. Auch bei den laufenden Kosten hatte Android die Nase vorne. Gute Apps kosteten bei iOS schon immer etwas. Bei Android gab es für so gut wie jeden Belang eine kostenlose alternative App. Bei Preisen für Zubehör lag Apple in der Regel auch immer etwas höher. Zumindest, wenn man von Original Zubehör des Herstellers spricht.

Heute ist das anders. Inzwischen kostet die Elite der Android Geräte auch schon mal einen (knapp) vierstelligen Eurobetrag. Nehmen wir hier mal ein Huawei P30 oder ein Google Pixel 3 XL. Ganz klar, im Gegensatz zu Apple gibt es immer noch eine sehr breite Masse an sehr günstigen Android Geräten. Aber ein Vergleich mit einem IPhone soll ja ansatzweise fair sein. So muss man auch bei Android die Königsklasse der Hardware wählen. Aber auch bei den Apps gibt es nicht mehr all zu große Unterschiede. Das liegt vor allem wohl daran das es gerade aktuell immer mehr in “Mode” kommt, dass sich Abomodelle für Apps durchsetzen.

Auch wenn Apple wohl immer noch leicht teurer ist als das durchschnittliche Android Gerät – All zu groß sind die Unterschiede nicht mehr.

Was Google mit Android richtig macht

Es kann wohl kaum jemand abstreiten das Google eine Vielzahl von erstklassigen Diensten bietet. Angefangen bei der Suchmaschine. Weiter über Googlemail, Google Photos, Google Drive und auch Google Home. Einzig für Google Drive kann man für zusätzlichen Speicher etwas bezahlen. Aber in der Regel sind alle anderen Dienste im vollen Umfang kostenlos. Naja, wohl nicht wirklich kostenlos. Man bezahlt bei Google jeden Dienst eben mit seinen Daten bzw werden diese durch Werbung finanziert. Grundsätzlich wohl nichts Verwerfliches. Nahezu jeden anderen kostenlosen Dienst im Web bezahlt mal wohl letztendlich mit seinen Daten. Bestes Beispiel ist hier auch Facebook.

Aber alles in allen schätze und liebe ich diese Dienste. Das meiste ist wirklich durchdacht und nützlich. Ich bin mir wirklich nicht sicher ob Apple hier in jeden Belang einen adäquaten Ersatz bieten kann. Allerdings könne man ja auch problemlos den einen oder anderen Google-Dienst auch auf dem IPhone nutzen.

Was Google mit Android falsch macht

Etwas kann wohl auch nicht der größte Google bzw Android-Fanboy schön reden. Das größte Problem von Android ist die Fragmentierung. Es gibt eine unüberschaubare Abzahl an Geräten. Hunderte Hersteller bringen tausende von Geräten auf dem Markt. Die meisten werden von den Herstellern allerdings nicht lange mit Updates versorgt. So besitzen viele Android Geräte eine veraltete Software. Das bringt nicht nur Sicherheitsrisiken mit sich, sondern auch Kompatibilitätsprobleme mit Software mit sich. Für Entwickler ist es ein enormer Aufwand eine App zu entwickeln, die zumindest Ansatzweise auf allen Geräten läuft. Ganz langsam nimmt das Problem Fragmentierung ab. Einzig und allein mit den Pixel Geräten von Google ist man hier auf der sicheren Seite. Hier bekommt man sogar jeden Monat seinen Sicherheits-Patch.
Allerdings hat ja Google bereits sein neues Betriebssystem Fuchsia angekündigt, was das Problem der Fragmentierung wohl gar nicht mehr aufkommen lassen will.

Google ist inkonsequent

Wie schon oben erwähnt. Google hat eine Vielzahl von sehr guten Diensten. Und noch viel mehr hat Google bereits wieder eingestampft. Erst kürzlich ja Google+. Seit 2006 hat Google insgesamt 150 Dienste oder Produkte zu Grabe getragen. Inbox by GMail, den Messenger Allo, Google Talk, Picasa, MyTracks und die Hardware Serie Nexus um nur ein paar zu nennen. Auch so einige dieser Dienst habe ich oft und gerne benutzt. Die Einstellung war oft eine große Enttäuschung und man musste sich eine alternative suchen.
Google will einfach immer und überall mitmischen. Und das machen sie leider zum Teil nur sehr halbherzig.

Google und die Musik

Aktuell störe ich mich hier etwas am Musik Streaming. Den Anfang machte Google Play Music. Daran lässt sich auch kaum was aussetzen. Jetzt kam jedoch Youtube Music dazu. Auch wenn man mit einem Abo beide Dienste im vollen Umfang nutzen kann, kann man sich hierbei etwas stören. Schließlich kann ich nur in einem der Dienste meine Playlists pflegen. Diese lässt sich leider nicht importieren oder synchronisieren. Auf Youtube Music findet sich doch das eine oder andere rare Musikstück, welches bei Google Play Music nicht zu finden ist. Dafür leidet doch nachmal die Tonqualität bei Youtube Music deutlich. Die Meldung Google Play schmeißt unabhängige Musiker raus macht auch nicht gerade Mut. Auch hier ist fraglich welcher der beiden Dienste sich langfristig durchsetzt. Auf Dauer wird Google wohl kaum beide am Leben halten.

Und was macht Apple

Apple scheint doch vieles richtigzumachen. Auch, wenn die Hardware nicht gerade billig ist. Im Großen und Ganzen ist es wohl seinen Preis Wert. Die Geräte sind ohne Frage Gut verarbeitet. Und ein gutes Design lässt sich hier wohl auch kaum abstreiten. Bei der Software geht Apple wohl auch einen sehr guten Weg.
Den doch sehr kritisierten “Goldenen Käfig” kann man aber auch wiederum kaum abstreiten. Apple schränkt seine Nutzer in vielen Punkten ein. Vorteile sind dann hierfür jedoch Sicherheit und Performance.

Und jetzt…

Aktuell bin ich zugegeben etwas hin- und hergerissen. Wie schon erwähnt nutze und schätze ich eine Vielzahl von Google-Diensten. Auch wenn es doch deutlich Kritikpunkte gibt, harmoniert hier doch das meiste sehr Gut miteinander.
Die Anschaffung neuer Hardware würde sich noch dazu wohl nicht auf das Smartphone selbst beschränken. In meiner Wohnung sind noch ein Android TV, eine Android TV Box, drei Google Home und eine Android Smartwatch besitze ich ebenfalls. Langfristig müsste dann auch noch so einiges weitere an Hardware ersetzte werden. Wenn ich das Ökosystem und Hardware wechsel, solle das auch konsequent sein.

Ich denke, ich werde mir wohl mal Leihweise ein IPhone besorgen und damit zumindest als Zweitgerät etwas Apple-Luft schnuppern. Das ist wohl die einfachste Lösung.

Openbook Header

Ist Openbook die Zukunft der sozialen Netzwerke?

Google+ schließt seine Pforten. Facebook schlittert von einen Datenschutz Skandal in den nächsten. Openbook hingegen will alles Besser machen.

 

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Update

In diesem Beitrag findet ihr einen ersten Test der alpha Version der Android App

 

Viele große Zeitungen und Magazine haben bereits über Openbook berichtet. All zu viel muss ich daher wohl nicht über Openbook schreiben.

Golem: OPENBOOK: Open-Source-Alternative zu Facebook versucht es noch einmal
Die erste Crowdfunding-Kampagne hatte ein zu hohes Finanzierungsziel, daher versuchen es die Macher von Openbook noch einmal: Der Konkurrent zu Facebook soll Open Source sein, keine Werbung haben und seine Nutzer nicht tracken. Der zweite Versuch verläuft erfolgreicher.

Süddeutsche: Facebook-Alternative Openbook – Es besser machen als Zuckerberg
Bislang gibt es für Facebook-Nutzer keine ernstzunehmende Alternative.
Ein Entwickler-Team aus den Niederlanden plant nun mit “Openbook” eine Plattform, die werbefrei, sicher und transparent sein soll. Ob das gelingen kann, ist allerdings fraglich.

 

Seit heute dürfen die ersten Alpha-Tester das neue Netzwerk ausprobieren.

Openbook auf seinen offiziellen Blog

? Hey there,

We hope you’re having a great start of the weekend.

It’s been a week since we last spoke and we’ve got some good news.

After countless of late-nights and weekends made possible by you, we are releasing the absolute ground zero for Openbook: The alpha version.

We’re sure there will be things to improve and functionality we also wish we could have on this version, but then again, it’s part of the thrill of being an alpha tester, seeing and helping the platform grow, day by day.

Some of the things you will be seeing in the upcoming weeks are

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And more!

 

Um unter diesen Testern zu sein muss(te) man Unterstützer der Kickstarter oder Indiegogo Kampagne sein.

Aber sogar hier sind die Entwickler offenbar noch Hart am Kämpfen.

Beim ersten Start einer Alpha sollte dies jedoch zu verschmerzen sein. Ich selbst bin ebenfalls Unterstützer via Indiegogo. Aktuell habe ich jedoch meine Einladung für die Alpha von Openbook noch nicht erhalten. Ich hoffe das ändert sich im laufe des Tages noch.

Ich bin auf jeden Fall gespannt was Openbook alles anders und besser machen will, wie man es von Google+, Facebook und Co gewohnt ist. Wenn sich das Netzwerk wirklich durchsetzen will Fehlen wohl mehr Punkte als Sicherheit und Datenschutz. Es benötigt ein herausstechendes Alleinstellungsmerkmal. Ein schönes Beispiel sind hier die Messenger. Telegram und Threema und so einige andere Anbieter sind in Sachen Sicherheit und Datenschutz dem Platzhirsch WhatsApp Meileweit voraus. Sogar in Sachen Funktionen sind die teils Überlegen. Trotzdem bisher nicht ansatzweise eine Konkurrenz für WahtsApp.

Ebenso in den sozialen Netzwerken. Schon viele haben versucht Facebook vom Thron zu stoßen. Friendster, Lokalisten, Ello, die VZ-Netzwerke, Wer kennt wen oder Vero. Auch Diaspora, welches als Open Source System ebenfalls mit Werbefreiheit, Sicherheit und transparenz punkten wollte ist gescheitert. Bisher hat es keine geschafft.

Bleibt abzuwarten wie Openbook aufgenommen wird.

Ueberliste Header

Die Entwicklung einer App – Am Beispiel von Überliste

Vorwort

Die Entwicklung einer App. Einfach mal an den Rechner und lostippen? So einfach ist es wohl nicht. Joseph Tschörner von den binaere bauten erzählt hier einmal wie viel mehr als nur das reine programmieren hinter so einer App steckt.

 

Überliste

ist eine Einkaufslisten-App, die Ende letzten Jahres im App Store erschienen ist. Sie zeichnet sich durch Simplizität, Live-Synchronisation auf mehreren Geräten sowie gutes Design aus. Außerdem ist sie kostenlos und werbefrei, verkauft jedoch trotzdem keine Nutzerdaten.

Doch was für eine Geschichte steckt hinter so einer App? Und Warum sollte man eine App auf den Markt bringen, die kein Geld abwirft? In diesem Gastartikel geben wir von binaere bauten, den Herausgebern der App, einen kleinen Einblick in die Entstehungsgeschichte und unsere Intentionen dahinter.

Wer sind wir überhaupt?

binaere bauten ist ein auf Software-Architektur spezialisiertes IT-Unternehmen aus Berlin, das seine Brötchen tatsächlich überhaupt nicht mit Apps verdient. Das Projekt überliste ist im Rahmen eines Werkstudentenprogrammes gestartet. Die Idee einer eigenen App plus dem damaligen Mangel an Alternativen an Einkaufslisten-Apps im App Store ließ erste Konzepte zu überliste folgen. Die enge Zusammenarbeit von Werkstudenten und Vollzeitangestellten bei binaere bauten bot eine ideale Plattform, die Ideen mit Unterstützung von erfahrenen Entwicklern umzusetzen.

App-Entwicklung war für uns alle Neuland,

wodurch uns ungeahnte Herausforderungen auf dem Weg zur Veröffentlichung und jenseits dieser begegneten. Die iPhone-App allein stellte dabei gar nicht das Hauptproblem dar. Dank iOS Developer Program werden nötige Werkzeuge für eine Programmierung einer den Richtlinien gemäßen App bereitgestellt. Die App selbst hat weniger als 20% des Gesamtaufwandes in Anspruch genommen. Viel mehr dagegen forderten Bestandteile wie die Web-Anwendung von überliste, um Artikel bequem über den Browser zur Liste hinzuzufügen, Serversysteme mit Datenbankanbindung, um einen Zugriff auf die erstellten Listen von verschiedenen Geräten in Echtzeit zu ermöglichen, und nicht zuletzt die vordefinierte Datenbank an ca. 2000 Artikeln, die wohlgemerkt mehrsprachig verfügbar ist. Über Apples offizielles Testprogramm Testflight haben wir dann mit der Beta die App testen können, weil ein tatsächliches Nutzen der App dann doch noch einige Bugs und Optimierungsmöglichkeiten offenbart.

Am 1. November 2018 war es dann endlich so weit: Überliste erschien im App Store. Und was jetzt?

‎überliste - einkaufsliste
‎überliste - einkaufsliste
Preis: Kostenlos

…und inzwischen auch im Google Play Store verfügbar 

überliste - einkaufsliste
überliste - einkaufsliste
Preis: Kostenlos

Dass es nicht bedeutet, sich auf der Veröffentlichung auszuruhen, merkten wir schnell. In zweierlei Hinsicht ist das Arbeitspensum für die App erneut unerwartet hoch. Einmal sind die Ansprüche an eine App aufgrund des Überangebots im App Store enorm. Die einen fordern eine Android-Umsetzung, andere wollen wiederum Artikel auf ihrer Apple Watch abhaken. Auch müssen wir ständig Wünsche zu neuen Features mit einem Hauptvorteil unserer App abwägen, der Reduziertheit. Wir arbeiten deshalb stetig weiter an der Verbesserung von überliste So ist beispielsweise aktuell die Android-Version in Arbeit. Nur zur Erinnerung: Die App ist weiterhin lediglich ein Nebenprojekt bei uns.

Der zweite Aufwand fordernde Teil ist das Marketing.

Was bringt einem die beste App, wenn niemand davon hört? Da die App nicht ertragsorientiert ist, fehlen uns eben jene finanziellen Mittel, um zum Beispiel Werbung zu schalten oder Produktplatzierungen zu bezahlen. Deshalb fließen viele Stunden Arbeit in den Kontakt zu Blogs oder Webseiten, die sich mit der App kritisch auseinandersetzen und ihr eine Plattform zur eigenen Profilierung bieten. Dabei ist jeder Beitrag ein enormer Gewinn für uns. Denn: überliste braucht sich als qualitativ absolut gelungene App nicht zu verstecken.

Nun zur Frage, die sicherlich viele interessiert: Was haben wir davon? Geld kann es ja schon mal nicht sein. Aber warum stecken wir trotzdem so viel Zeit und Arbeit in die App? Das Projekt überliste bietet uns verschiedenste Vorteile. Erstens ist überliste ausschlaggebend für den vollen Erfolg unseres internen Werkstudentenprogrammes. Wir konnten Studenten erfolgreich an die Programmierung heranführen, haben Begeisterung geschürt und alle erhebliches Know-How gesammelt. Letzteres führt zu einem weiteren gewaltigen Gewinn für uns. Wir haben gezeigt, dass binaere bauten gute Apps programmieren kann. Wenn jetzt andere Unternehmen eine eigene App herausbringen wollen ohne die benötigten Kenntnisse zur App-Entwicklung, können wir uns mit überliste in der Hand anbieten und haben bereits Routine darin.

Auch profitiert die App selbst dadurch. überliste ist finanziell unabhängig und kann sich somit auf die wichtigsten Features beschränken, ohne – wie bei vielen anderen Apps – Funktionen einbauen zu müssen, die profitabel, tatsächlich aber eher störend und unnötig für den Nutzer sind.

Zuletzt haben wir einfach eine Einkaufslisten-App entwickelt, die unseren eigenen Ansprüchen voll entspricht. Wir müssen mit überliste keine Kompromisse eingehen, sondern haben genau das entwickelt, was wir uns zu Anfängen des Projektes vorgestellt haben. Wenn wir im Supermarkt unser Smartphone zücken, um nachzusehen, ob Freunde oder Familie noch etwas zur gemeinsamen Einkaufsliste hinzugefügt haben, denken wir nicht nur an Orangensaft oder Bananen, sondern an die harte Arbeit und mühsame Entwicklung, die sich endlich ausgezahlt hat und uns jedes Mal mit Stolz erfüllt.

Joseph Tschörner

 

Android Update

Die erste Beta von Android Q ist da!

In den letzten Tagen hat es sich bereit angedeutet – heute war es dann endlich soweit. Google hat die lang erwartete Beta von Android Q veröffentlicht. 

Allerdings ist die Auswahl der Geräte für diese erste Beta noch sehr eingeschränkt. Google beschränkt sich hier natürlich vorerst auf seine eigene Pixel Reihe. Dafür werden allerdings gleich alle Geräte unterstützt

  • Google Pixel
  • Google Pixel XL
  • Google Pixel 2
  • Google Pixel 2 XL
  • Google Pixel 3
  • Google Pixel 3 XL
Warnung

Selbstverständlich sollte jedem klar sein das eine Beta Version auf einem produktiven Gerät ungeeignet ist. Man muss jederzeit mit Abstürzen oder anderen Fehlfunktionen rechnen.

Hinweis

Bei einem Beta-Build erhältst du keine separaten monatlichen Sicherheitsupdates.

Letzte Warnung

Bei der späteren Rückkehr zur einer früheren öffentlichen Android-Version werden alle lokal auf deinem Gerät gespeicherten Daten gelöscht. Außerdem können beim Wiederherstellen einer Sicherung Probleme auftreten.

Unter diesem Link könnt ihr euch zur Beta anmelden:

Alternativ könnt ihr das Update auch manuell flashen. Informationen dazu bekommt ihr unter diesem Link.

 

Einen ersten Überblick über die neuen Funktionen von Android Q könnt ihr im Android Developers Blog nachlesen. Primäre Punkte sind hier jedoch Sicherheit und vor allem Privatsphäre. Zwei Punkte wo sich Google schon vielfach unbeliebt gemacht hat.

Die geplante Time zu Andoid Q könnt ihr hier nachlesen.

Android Q Beta Timeline

Eine zweite Beta soll bereits Anfang April veröffentlichen werden. Die dritte dann Anfang Mai. Die vierte im Juni. Beta 5 und 6 sollen dann bereits im dritten Quartal, sprich Juni, Juli oder August erscheinen. Hier soll dann ebenfalls noch die Finale Version erscheinen.

  • Beta 1 (initial release, beta)
  • Beta 2 (incremental update, beta)
  • Beta 3 (incremental update, beta)
  • Beta 4 (final APIs and official SDK, Play publishing, beta)
  • Beta 5 (release candidate for testing)
  • Beta 6 (release candidate for final testing)
  • Final release to AOSP and ecosystem

 

Nachdem Google ja sein eigenes Netzwerk Google+ abschaltet, gibt es als Feedback Kanal eine Reddit-Community.

 

Frage

Habt ihr euch auch schon die Android Q Beta geladen?

Google+ Exporter Header

Noch schnell die Daten sichern: Google+ Exporter

Am 2. April 2019 schließt Google+ seine Pforten. Wer bis dahin nicht tätig wird verliert alle seine Daten. Mit dem Google+ Exporter geht das ganz einfach.

Mit der aktuellen Version 1.7.12 hat es auch endlich bei mir geklappt. Bei den vorherigen Versionen des Programms konnte ich mich damit nicht mit meinen Google+ Account einloggen.

Die App ist für Windows, Linux und Mac OS erhältlich. Diese Daten können dann als JSON Export oder sogar ganz praktisch in Backup Dateien für WordPress oder Blogger gesichert werden.

Die Bedienung geht hier wirklich sehr schnell und einfach. Wie auf den Bildern zu sehen lassen sich neben dem Privaten Feed auch Beiträge aus Gruppen oder Bilder schnell und einfach exportieren.

 

Der Google+ Exporter ist grundsätzlich kostenlos zu haben. Allerdings ist die “Free-Version” auf 800 Post beschränkt. Google+ ist am 28. Juni 2011 erschienen. Wer das Netzwerk gelegentlich genutzt hat stößt hier schnell an seine Grenzen. Wer wirklich alle seine Post sichern will, muss eine Lizenz erweben. Diese kostet aktuell $19,99.

 

 

Diesen Preis sehe ich persönlich als etwas hoch an. Daher habe ich diesen nicht bezahlt und gebe mich soweit mit den 800 gesicherten Post zufrieden.

Natürlich kann man auch mit den Hauseigenen Dienst Google Takeout seine Daten sichern. Der Entwickler des Google+ Exorter erläutert hier jedoch aber warum seine Lösung besser sei.

Why is Google+ Exporter better than Google Takeout

Google+ Exporter tool exports ALL your posts (profiles, pages, collections, and communities) including comments and transforms them into a well-documented structure and prepares import files for your WordPress blog.

Oh the other hand, Google Takeout is not documented at all, terribly structured, hard to transform to any reasonable import for other services and with no support from Google at all.

 

Dem kann man soweit natürlich nur zustimmen. Wer deine Daten auf Google+ nicht anderweitig veröffentlichen oder verarbeiten will sollte mit Takeout jedoch ganz Gut bedient sein. Ich für meinen Teil werde wohl demnächst zusätzlich zu diesem Blog einen rein privaten erstellen. Dort werde ich dann meinen Daten aus dem Google+ Exporter einpflegen.

 

 

Google Maps Augmented Reality – Navigation startet in Deutschland

Schon im vergangenen Jahr hat Google auf der I/O die neue Funktion vorgestellt. Jetzt wurde die Google Maps Augmented Reality – Navigation für die ersten deutschen Nutzer aktiviert. Zumindest in einer Alpha für ausgewählte Nutzer.

Ich bin im Moment einer der glücklichen die diese neue Funktion testen dürfen. Offenbar wurden hier primär (sehr aktive) Google Local Guides ausgewählt.

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Schon vor wenigen Tagen ist mir ein neues Symbol während der Fußgänger Navigation in Google Maps aufgefallen. Eine 3D Ansicht eines Würfels. Wenn man diesen antippt startet die neue Google Maps AR – Navigation.

Man bekommt einen Blick durch die Kamera. Im unteren Bereich sieht man einen kleinen Kartenausschnitt der einen zusätzlich den Weg weist. Als erstes wird die Umgebung analysiert. Ermöglicht wird das durch Googles selbst entwickeltes „Visual Positioning System“ – kurz VPS – welches die Umgebung und Häuser anhand des Kamerabildes erkennt. Dieses Livebild wird mit den Streetview-Aufnahmen abgeglichen. So kann die Software von Google Maps Augmented Reality den exakten Standort und vor allem auch die exakte Blickrichtung des Nutzers sehr genau kennen.

Ich konnte Google Maps Augmented Reality in Berlin und in München ausprobieren. Ob und wie dieses in einer Stadt ohne Streetview-Aufnahmen funktioniert kann ich leider erst in den kommenden Tagen testen.

Nach wenigen Augenblicken startet dann auch die Navigation.

Hier ein paar Beispiele wie Google diese Navigation visualisiert.

 

Selbstverständlich ist Google hier auch auf die Sicherheit des Nutzers bedacht und zeigt auch eine Warnmeldung.

Sie beim Gehen aus Sicherheitsgründen nicht auf dein Telefon

Für diese Navigation muss das Smartphone natürlich die ganze Zeit aufrecht gehalten werden. Wenn man sich hier lediglich durch Blick auf das Kamerabild des Smartphones orientiert ist dieser Sicherheitshinweis auch nicht ganz unberechtigt. Auch ich habe mich selbst dabei ertappt das ich hier etwas unaufmerksam wurde.

Sobald man das Smartphone wieder normal in der Hand hält, schaltet die Navigation übriges auf die reguläre Karte um. Wenn man das Smartphone wieder aufrichtet erneut in die Augmented Reality – Navigation zurück.

Den Fuchs, also den “virtuellen Reiseführer” welcher in obigen YouTube Video gezeigt wird konnte ich bisher leider noch nicht zu Gesicht bekommen.

Mein erster Eindruck ist bisher durchweg positiv.

Die Navigation wir dadurch enorm erleichtert. Zu erwähnen sei lediglich noch das diese Funktion selbstverständlich nur bei der Fußgänger Navigation funktioniert. Bei der Navigation via PKW oder Fahrrad ist dies nicht möglich. Zudem darf man bei dieser Art natürlich nicht vernachlässigen das dies vor allem bei längeren Navigationen wohl auch Einfluss auf den Akku-Verbrauch des Gerätes hat

Eure Meinung

Durftet ihr diese neue Funktion auch schon Testen?
Oder was haltet ihr von dieser neuen Art der Navigation?
Ich würde mich über eure Meinung freuen.