Acer Chromebook 14

Ein Geek geht auf Reisen – Die Gadgets

Auch wenn man unterwegs ist, man kann nicht ohne seine Gadgets und all den Technik-Kram. Meine wichtigsten Reise-Gadgets möchte ich euch hier vorstellen.

Acer Chromebook 14

Acer Chromebook 14Ganz klar. Wenn man viel unterwegs ist braucht man ein Notebook. Ich habe mich hier für eine etwas speziellere Geräteklasse entschieden. Das Acer Chromebook 14. Mit 14 Zoll hat es für mich genau die richtige Größe. Und das schicke Gehäuse aus einer Aluminium-Legierung wirkt sehr hochwertig.
Ein 14″ Full-HD IPS-Display, ein Intel Celeron N3160 4-Kern-Prozessor mit 1,6 GHz, 4GB Ram und 32GB Speicherplatz sorgen für ein ganz angenehmes Arbeiten. Mit einem Gewicht von 1,6kg auch noch akzeptabel.
Für meine Zwecke ist ein Chromebook vollkommen ausreichend und ich vermisse nicht im Vergleich zu einen Windows Notebook.
Wenn im Laufe des Jahres auch noch der Google Play Store unterstützt wird steigt der Nutzwert noch um einiges weiter.

 

Microsoft Designer Maus

Microsoft Designer MausDa ich sehr ungern mit einen Touchpad arbeite, habe ich mir eine Maus für mein Chromebook gegönnt. Die Microsoft Designer Maus. Klein bzw flach und natürlich leicht war für mich das Haupt-Augenmerk. Ein weiterer Punkt war für mich eine Bluetooth Verbindung, damit ich keinen Adapter benötige der mir einen der zwei USB-Ports belegt. Alle diese Punkte werden mir hier erfüllt.

 

Anker Powerbank

Damit einen unterwegs auch auf keinen Fall der Saft ausgeht benötigt man natürlich ein Powerpack. Als ehemaliger Ingress-Spieler bin ich hier natürlich gut versorgt und habe sogar zwei Stück. Hier bevorzuge ich die Geräte von Anker, da sie eine sehr Gute Qualität haben und vor allem einen ausgezeichneten Kundendienst bieten. Ich nutze hier den Astro E1 (2nd Gen) mit 5200mAh und den Astro E7 (2nd Gen.) mit ganzen 25600mAh.

 

Asus ZenWatch

Asus ZenWatchOhne Smartwatch verlasse ich inzwischen schon gar nicht mehr das Haus. Sie ist für mich inzwischen ein unverzichtbares Gadget geworden. Auch wenn das Smartphone in der Tasche ist, hat man bei einer Benachrichtigung sofort im Auge ob es notwendig ist das Gerät aus der Tasche zu ziehen. Vor allem in Situationen wo es unter Umständen als unhöflich empfunden wird, ständig auf das Handy zu linsen. Die Uhr ist hier wesentlich unaufdringlicher.
Meine Asus ZenWatch ist zwar nicht mehr das neuste Modell bietet aber noch alle wichtigen und notwendigen Funktionen.

 

Raikko Dance Vacuum Speaker

Raikko Dance Vacuum SpeakerMit einer Ausgangsleistung von 3,5 Watt und einer 45mm Membran ist er für kleine Hotelzimmer, in denen man es sowieso nicht mit der Lautstärke übertreiben sollte, leicht ausreichend. Der Raikko Dance Vacuum Speaker ist zwar Kabelgebunden (Klinke), was aber für meine Verwendung kein Problem darstellt.

 

AUKEY EP-B14 Bluetooth Headset

AUKEY EPB14 Bluetooth HeadsetUnd hier die Alternative zum Raikko Dance. Wenn ich die Umgebung mal nicht mit meiner Musik belästigen will, nutze ich eben ein Headset. Über das Aukey EP_B14 habe ich bereits hier einen kleinen Bericht verfasst. Es ist ein preisgünstiges und gutes Bluetooth Stereo Headset.

 

Anker PowerPort 6

Anker Power Port 6Nach einen langen Tag müssen aber all diese Gadgets wieder aufgeladen werden. Und natürlich irgendwann auch wieder die Powerpacks. Damit ich nicht mehrere Netzteile herumschleppen muss habe ich mich für den Anker PowerPort 6 entschieden. Es belegt nur eine Steckdose und kann dafür jedoch bis zu 6 Geräte aufladen. Mit bis zu 12A ist das auch bei Leistungshungrigen Geräten kein Problem.

 

Mit diesen Beitrag beteilige ich mich bei der Blogparade TechnikWahn

Mit dabei sind diesmal:

13.03. – Elisa
14.03. – Maik
15.03. – Annette
16.03. – Robert
17.03. – Tina


Hinweis: Die Links funktionieren erst am Erscheinungstag ab 8.00h ;)

 

 

Welche Gadgets sind für euch auf Reisen unerlässlich?

Schreibt es mir doch in die Kommentare

Aukey BR-C8 Header

Im Test: Der Aukey BR-C8 Bluetooth

60€ Bußgeld und 1 Punkt in Flensburg

Das ist aktuell die Strafe, wenn man beim Telefonieren am Steuer während der Fahrt oder bei Stopp mit laufendem Motor ohne Benutzung einer Freisprechanlage erwischt wird. Meiner Meinung nach sollte die Strafe sogar noch höher ausfallen.

Aus diesem Grund bin ich auch schon lange auf der Suche nach einer Freisprechanlage für das Auto. Da ich häufig das Smartphone wechsle, kommt etwas anderes als Bluetooth nicht in Frage. Der Markt ist riesig, aber das Richtige habe ich mir trotzdem nie gefunden. Daher kam es mir gerade recht, dass mir das Unternehmen Aukey ein paar Testgerät zur Verfügung gestellt hat. Unter anderem den Aukey BR-C8 Bluetooth Empfänger. Anfangs war ich etwas skeptisch ob hier ein Gerät mit einen Marktpreis von unter 20€ überzeugen kann, doch ich wurde positiv überrascht. Ehrlich gesagt bin ich sogar richtig begeistert, denn der Aukey BR-C8 ist noch mehr als „nur“ eine Fernsprecheinrichtung.

Mit diesem Post beteilige ich mich an der Blogparade Mein Lieblings-Gadget von Saskis Nerdtalk

Unboxing & Montage des Aukey BR-C8

Die Verpackung ist von Aukey eigentlich recht unspektakulär und schlicht gehalten. In dem braunen Karton befinden sich zwei weitere Packungen.

Im zweiten Päckchen ist der „Wireless Portable Car Audio Receiver“ Das eigentliche „Herzstück“. Der kleine schwarzen „Knopf“ besitzt drei beleuchtete Tasten. Zwei Pfeiltasten für „Vor“ und „Zurück“ und eine „Multifunktionstaste“, die mit einen Hörer-Symbol versehen ist. In der Mitte befindet sich die Öffnung des Mikrofons.

Auf der Rückseite befindet sich ein Klebepad, mit dem es am Armaturenbrett des PKW befestigt werden kann. Das Gerät wird jedoch nicht direkt befestigt, sondern hält magnetisch an einen Sockel, der wiederum angeklebt wird.

Am anderen Ende des Y-Kabels befinden sich zwei Anschlüsse. Einmal ein USB-Stecker, welcher im Netzteil eingesteckt wird und so der Stromversorgung dient. Als zweites eine 3,5mm Stereo Klinke, welche am AUX Eingang des Autoradios angeschlossen wird. Hier wäre meiner Meinung nach ein Winkelstecker sinnvoller gewesen. So stehen Stecker und Kabel ein ganzes Stück vom Autoradio ab. Das ist jedoch auch bei jedem Autoradio anders. Ich denke, ich werde mir jedoch in absehbarer Zeit einen Winkel-Adapter* zulegen um dieses kosmetische Problem zu lösen.

In wieweit sich hier die Kabel sinnvoll und praktisch verlegen lassen unterscheidet sich natürlich stark bei jeden PKW. Je nach Lage des Zigarettenanzünders, des Autoradios und Montageort des Empfängers. In meinen Fall hat das aber alles sehr gut funktioniert. Trotzdem werde ich wohl die Kabel zusätzlich mit etwas Klebeband am Armaturenbrett fixieren.

Sobald dann ein Anruf eingeht kann man diesen mit der Hörer- bzw „Multifunktionstaste“ am Empfänger annehmen bzw hinterher wieder beenden. Wie bereits erwähnt, ist im Empfänger auch das Mikrofon verbaut. Dieser sollte daher an einer sinnvollen Stelle im PKW montiert werden. Den Gesprächspartner hört man dann über die Lautsprecher des Autoradios. Bei meinem Test hatte ich auf beiden Seiten eine gute Tonqualität. Hier gibt es nichts zu bemängeln. Dank Google Now können bei Android Smartphones auch Anrufe via Sprachkommando gestartet werden.

Wie in der Einleitung schon erwähnt, ist der Aukey BR-C8 jedoch mehr als nur eine Freisprecheinrichtung, denn es lässt sich damit auch Musik vom Smartphones an das Autoradio übertragen. So lassen sich MP3s oder Streams von Spotify, Google Play Music und Co über das Autoradio hören. Am Gerät dient die Multifunktionstaste als Play/Pause und mit den Pfeiltasten kann der letzte bzw. nächste Titel ausgewählt werden. Auch hier sind natürlich Sprachkommandos an das Smartphone eine Möglichkeit. So lässt sich mit einem „OK Google – spiele Interpret/Songtitel“ Musik starten, ohne dass man das Smartphone aus der Tasche holen muss. Meiner Meinung nach eine sehr bequeme und praktische und vor allem coole Möglichkeit.

Mein Fazit zum BR-C8

Ich hoffe, ich konnte euch hier einen guten Eindruck des Aukey BR-C8 vermitteln. Amazon listet das Gerät aktuell für rund 18€. Angesichts dieses Preises kann ich den Aukey BR-C8 wirklich uneingeschränkt empfehlen, wenn man eine einfache und vor allem kostengünstige Möglichkeit für Telefonie und Musik vom Smartphone im Auto möchte.

DYSON v6 mattress Header

Im Test: Der DYSON v6 mattress

Schön langsam kommt der Frühling. Und den zufolge ist auch mal wieder der gefürchtete Frühjahrsputz fällig. Da kommt mir der DYSON v6 mattress gerade recht.

 

Ich denke auch als “Hausmann” halte ich meine Wohnung im großen und ganzen ganz gut in Schuss. Aber alles was mir die Hausarbeit erleichtert ist natürlich willkommen. So kam mir der DYSON v6 mattress, den mir Euronics für einen Test zur Verfügung stellte, gerade Recht.

Nach dem Auspacken war ich jedoch überrascht.
“Eigentlich ein ganz normaler Staubsauger” dachte ich zuerst. “Was soll der so viel anders machen”

 

Das Gerät machte aber einen ganz guten Eindruck. Kompakt und leicht.Das Gerät liegt Gut in der Hand. Kunststoff könnte teilweise etwas dicker sein. Vereinzelte Stellen am Gerät knarzen etwas, wenn man daran drückt oder rüttelt. Im großen und ganzen kann man jedoch trotzdem von einer ordentlichen Verarbeitung sprechen.
Im Lieferumfang ist ein Aufsatz mit einer rotierenden Bürste – wohl das wichtigste am Gerät  zusätzlich zwei kleine Aufsätze, wohl für kleine Flächen und Zwischenräume.
Lautstärke im Betrieb ist in einen akzeptablen Pegel. Auch wenn dieser in der Stufe “MAX” noch etwas zunimmt.
Aber trotzdem kurz die Bedienungsanleitung gescheckt, ob man etwas beachten muss und ab ans Ladegerät mit der Kiste.

Meine Matratze sauge ich mit meinen Bodenstaubsauger jedes mal ab, wenn ich mein Bettzeug wechsle. Sie werden also grundsätzlich regelmäßig und ordentlich gereinigt.

Dachte ich zumindest…

Auch vor meinen Test habe ich meine beiden Matratzen mit meinen eigenem Gerät abgesaugt. Ich wollte sehen, ob der DYSON v6 mattress da noch was rausholt.
Dann habe ich habe meine beiden Matratzen zügig und von beiden Seiten mit dem DYSON v6 abgesaugt.
Und ich war wirklich überrascht wie viel Dreck der kleine Bursche aus meinen zwei Matratzen noch raus geholt hat.

Und das nur bei einen ersten schnellen Test.
Wirklich beängstigend, wenn man bedenkt das man sich Nacht für Nacht auf der Matratze wälzt und sowas auch noch Einatmet.
Bei einer regelmäßigen Reinigung bekommt man hier mit Sicherheit noch deutlich mehr Schmutz,Staub und vor allem Milben aus den Matratzen, als ich mit meinen Bodenstaubsauger je erreichen kann.

Bei den beiden eingebauten Filter konnte ich übrigens nach der ersten Anwendung noch keinerlei Verschmutzungen Feststellen.

Fazit:

Ich bin begeistert. Ich hätte nicht erwarte das der DYSON v6 mattress so effektiv ist
Einzig der Preis des Gerätes von rund 250€ lässt einen wohl zweimal Überlegen. Aber langfristig betrachtet – vor allem in Bezug auf die Gesundheit – mit Sicherheit eine lohnenswert Investition.

 

 


Dieser Beitrag ist Teil der “Blogparade Frühjarsputz”

Mit dabei sind diesmal:

06.03. – Sybille
07.03. – Robert
08.03. – Perdita
09.03. – Janine
10.03. – Tina
11.03. – Nicole
12.03. – Annette

Hinweis: Die Links funktionieren erst am Erscheinungstag ab 8.00h ;)

Home Office

Technik-Trends 2017 – Die Blogparade [Beendet]

Die Blogparade ist beendet. Ich bedanke mich herzlich bei allen Teilnehmern!

 

Was bringt das Jahr 2017 an neuen Technik-Trends?

  • Setzen sich Smartwatches in unseren Alltag durch?
  • Werden Smartphones noch größer oder wieder kleiner?
  • Haben die digitalen Assistenten wie Alexa, Google Home eine Chance?
  • Kommen die selbstfahrenden Autos wirklich auf Deutschlands Straßen?
  • Wie entwickelt sich das Thema Internet der Dinge weiter?
  • Verändert die virtuelle Realität unser Leben?
  • Bekommen wir Pakete in Zukunft wirklich von einer Drohne geliefert?

 

Was ist – Was war – Was wird

Wir können nur spekulieren was uns im Jahr 2017 alles erwartet.

Darum möchte ich von euch wissen, was ihr vom Jahr 2017 an Technik-Trends erwartet und starte eine Blogparade.
Was eine Blogparade ist und warum du daran Teilnehmen solltest, erfährst du hier.

 

Wie funktioniert das ganze?

 

  • Schreibe auf Deinen Blog einen Beitrag über das Thema “Technik-Trend(s) 2017”
    Hier kannst du dich entweder auf ein Produkt/Dienst festlegen oder allgemein die Trends aufgreifen. Falls du keinen eigenen Blog hast, funktioniert das natürlich auch über einen öffentlichen Post auf Facebook oder Google+
  • Verlinke meinen Blog bzw diesen Beitrag
  • Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Post in den du uns Deinen Beitrag vorstellst
  • Alle Beiträge werden in diesem Post vorgestellt und verlinkt
  • Die Blogparade läuft bis zum 31.01.2017  Verlängert bis zum 28.02.2017

 

Beitrag 1:

Stephan von SchenkDichGlücklich!

Hallo Robert,

ich hoffe mal, dass sich 2017 Elektro-Longboards durchsetzen werden. Diese Teile sind schon genial. Hier ist der Link zu meinem Beitrag: https://schenkdichgluecklich.com/2016/12/13/wie-ihr-garantiert-die-coolsten-auf-der-strasse-seid-geschenk-elektro-longboard/

Viele Grüße,
Stephan

Beitrag 2:

Jörg von digarbeit

Hallo Robert, ich bin jetzt gerade durch Zufall auf Twitter auf Deine Blogparade gestoßen und denke mir, dass mein aktueller Beitrag dazu ganz gut passen würde: http://digarbeit.com/technologie-trends-2017-diese-sechs-innovationen-sollten-unternehmen-kennen. Sorry, dass ich da noch nicht auf diese Blogparade verlinke, kann das aber gerne noch nachholen. Lieben Gruß, Jörg

Beitrag 3:

jlelse von ein-geek

Hallo Robert!
Ich habe bereits ohne von dieser Parade zu wissen einen Artikel über Virtual und Augmented Reality geschrieben.
https://ein-geek.de/augmented-und-virtual-reality-f0f0c4534777

Beitrag 4:

Saskia von saskisnerdtalk

Ich habe meinen Beitrag zu deiner Blogparade fertig gestellt und veröffentlicht. Den Link dazu findest du bei den Pingbacks. Das sind wirklich interessante Themen und ich bin gespannt darauf, wie sie sich in Zukunft entwickeln werden.

Link zum Beitrag

Beitrag 5:

Mike von mikrofon-tests

Servus geek!
Meinen Beitrag zu den Technik-Trends 2017 über „Bluetooth In Ear Kopfhörer“ findest du hier http://mikrofon-tests.de/bluetooth-in-ear-kopfhoerer/inklusive link zu seiner Seite natürlich.

 

[alert-success]Also haut in die Tasten. Ich freue mich über zahlreiche Beiträge[/alert-success]

Computer Innenleben

Hardwareprojekt – Budget Gaming PC

Ich bewege mich seit ein paar Jahren privat fast nur noch im Apple Ökosystem, das ja bekanntermaßen nicht unbedingt die beste Basis für ambitionierte Gamer bietet. Und trotz einer Playstation 4 im Haushalt ist Microsoft Windows nach wie vor das Betriebssystem Nummer 1. Also stand vor einiger Zeit die Investition in ein Hardwareprojekt für einen Gaming PC an, der allerdings finanziell im überschaubaren Rahmen bleiben sollte.

 

Die Recherche

Da ich mich, wie oben erwähnt, seit einiger Zeit nicht mehr mit der aktuellen Hardwareentwicklung auseinandergesetzt hatte, musste ich mich erstmal wieder auf den momentanen Stand der Technik bringen. Ein guter Anlaufpunkt in solchen Fällen ist natürlich die entsprechende Fachliteratur.  Zu empfehlen ist hier eigentlich immer die PC Games Hardware. Man bekommt neben relevanten Artikeln auch immer gute Tabellen an die Hand, um verschiedene Hardwarekomponenten entsprechend ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses einzuordnen. Das, und die Suche nach speziellen Low Budget Gaming Komponenten, brachte mich letztendlich an mein Ziel, einen möglichst leistungsfähigen Gaming PC für mein Hobby zusammenzustellen.

Die Gaming PC Hardware

Nach der ausführlichen Recherche ging es an die Hardwarezusammenstellung. Nach der Abwägung aller relevanten Gesichtspunkt, wie die angestrebte Leistung und Preis, habe ich mich für folgende Einzelkomponenten entschieden:

  • CPU: Intel Core i3-6100 Boxed Edition
  • Mainboard: MSI H110M PRO VH110
  • GPU: XFX 8GB RX 480 Black Edition
  • RAM: Kingston HyperX DIMM 8GB DDR4-2133 Kit
  • Netzteil: Thermaltake Hamburg 530 Watt
  • Festplatte: SanDisk Ultra II SSD 2,5″ 240GB
  • Monitor: BenQ 24″ GL2450 LED
  • Gehäuse: Sharkoon VG4-W PC-Gehäuse mit Window Kit

Dieses System bietet mehr als ausreichende Spiele-Leistung in einer Full-HD-Auflösung für insgesamt ca. 800,- Euro. Die Komponenten wurden von mir live auf der Plattform Twitch.tv zusammengebaut, als Software-Basis kam wie geplant Windows 10 zum Einsatz.

 

Die Gründe

Warum ein Core i3?

Dieser Prozessor bietet für das geplante Einsatzgebiet tatsächlich das beste Preis/Leistungsverhältnis. Er hat zwar nur zwei “echte” Kerne, beherrscht aber Hyperthreading, also das virtuelle Simulieren mehrerer Kerne. Und mit einem Takt von 3,7 GHz bietet er ausreichend Rechenleistung für aktuelle und zukünftige Spieletitel. Ein i5 wäre zwar ebenso sinnvoll, aber auch teurer und würde auch ein besseres Mainboard nach sich ziehen (ein weitere Kostenfaktor).

AMD Prozessoren wären zwar tatsächlich noch ein paar Euro billiger, die “aktuelle” Architektur ist allerdings fast vier Jahre alt, ebenso die dazugehörige Infrastruktur. Also keine wirkliche Empfehlung mehr. “Ryzen”, so die neue Generation an AMD-Prozessoren, steht zwar in den Startlöchern, ist aber noch nicht auf dem Markt und wird auch noch etwas auf sich warten lassen.

Warum dieses Mainboard?

Die kleinste und geringste Ausbaustufe des verbauten Chipsatzes bietet genügend Ausstattung für einen reinen Gaming PC. USB 3.0 ist an Bord, ebenso eine schnelle Anbindung der Grafikkarte. Zwar besitzt das Board nur zwei Slots für Arbeitsspeicher, mehr hatte ich aber sowieso nicht vor zu verbauen. Sollte ich tatsächlich einmal mehr RAM benötigen, würde ich diesen sowieso komplett ersetzen. Eine separate Soundkarte kann noch nachgerüstet werden, andere Erweiterungskarten werden von mir nicht benötigt.

Warum nur 8 GB RAM?

Ganz einfach: Mehr hätte mehr gekostet und somit den finanziellen Rahmen gesprengt. 8 GB RAM sind für aktuelle Spiele ausreichend, vor allem, da der PC keine anderen Aufgaben neben dem Spielen erledigen muss.

Keine magnetische Festplatte?

Nein, ich benötige keine großen Speichermöglichkeiten und die SSD ist für das Betriebssystem und ein paar Spiele vollkommen ausreichend.

Warum diese Grafikkarte?

Als ich den PC zusammenstellte, war die aktuelle GPU-Generation von Nvidia noch nicht auf dem Markt verfügbar. AMD allerdings hatte mit seiner Polaris-Architektur eine sehr leistungsfähige GPU auf dem Markt, die noch dazu 8 GB DDR5 RAM mit an Bord hat. Mehr als ausreichende Reserven für aktuelle und kommende Spiele. Selbst jetzt, da die aktuellen GTX Grafikkarten auf dem Markt sind, bereue ich meine Wahl nicht. Diese sind nämlich entweder teurer, haben weniger Arbeitsspeicher oder schlechter Leistungsdaten, als die von mir verbaute Karte.

 

Was haltet Ihr von der Zusammenstellung? Wie schaut Euer Gaming PC aus? Über Rückmeldungen in den Kommentaren würde ich mich freuen.

Amazon EchoDot

Im Test: Der Amazon Echo Dot

Die NSA für das Zuhause?

Da ist sie endlich die Thunfischdose, die mit einem spricht und einem Befehle ausführt.

Endlich die Lampen steuern ohne den Lichtschalter zu betätigen.
Endlich eine Taxi bestellen ohne zum Telefon zu greifen.
Ja, das geht und zwar mit sogenannten  Skills, aber dazu später mehr.


 Alexa ist jetzt auch frei verkäuflich und man muss nicht mehr auf eine Einladung warten.

Das Lieferumfang

Amazon Typisch recht schick verpackt. In einem Blauen Karton mit einem Origami Innenleben kommt  einem der Echo Dot Zuhause an.
Dazu bekommt man 3 kleine Broschüren. In einem stehen die Garantiehinweiße, auf einem anderen werden einem die Ersten Schritte erklärt,
und im letzten ein paar Befehle die man sofort ausprobieren kann.

Dazu bekommt man ein Micro USB – Kabel und einen 9W Netzstecker und zuletzt natürlich der Dot.

Einrichtung

Die Einrichtung ist ziemlich einfach,
den 
Dot an den Strom anschließen und  per App die es für iOS oder Android gibt wird man durch das Setup geführt.
Falls kein Smartphone/Tablet vorhanden ist kann man Alexa auch im Web unter alexa.amazon.de einrichten.
Alexa mit dem WLAN verbinden eine Software Update herunterladen und der Rest erledigt sich so gut wie  von allein.

Amazon Alexa
Amazon Alexa
Entwickler: Amazon Mobile LLC
Preis: Kostenlos
Amazon Alexa
Amazon Alexa
Entwickler: AMZN Mobile LLC
Preis: Kostenlos

Erste Tests

Ich habe mir direkt das Kärtchen mit der Aufschrift “zum Ausprobieren” zur Hand genommen und munter drauflos geredet.

Alexa, erzähl mir ein Witz.
Alexa, wie ist das Wetter?

Alexa, wer war Albert Einstein?


Das hat alles Super geklappt und Alexa konnte mir immer eine passende Antwort geben. 

Als nächstes wollte ich Alexa mit meinem Bluetooth Lautsprecher verbinden um eine bessere Klangqualität zu bekommen, dazu musste ich die Alexa App aufrufen und dort manuell meine Lautsprecher verbinden, da Alexa über den Sprachbefehl anscheint keinen Lautsprecher gefunden hat.

Von jetzt an hatte ich einen vollwertigen Amazon Echo der auch mit dem Großen für 179,99€ mithalten kann.
Der kleine Echo Dot hat nämlich einen Vorteil, man kann ihn an eine Soundanlage entweder mit Bluetooth oder Klinke verbinden. Der Große hat dies nicht.
Alexa hört aber weiterhin über die 7 Mikrofone im Dot zu und nicht über die Soundanlage.


Wenn man Prime Kunde ist kann man über Alexa auch auf Amazon etwas bestellen. Man kann sich Wecker stellen und den schnellsten Weg zur Arbeit erfragen.
Die Nachrichten kommen standesmäßig von der Tagesschau. Es sind die Nachrichten in 100 Sekunden und werden von der Nachrichten Sprecherin gesprochen und nicht von der Alexa Stimme.
Man kann die Nachrichtenquelle auch in der Alexa App ändern.

Den Rufnamen kann man auch ändern falls die Freundin Alexa heißt. Andere Rufnamen wären Computer  Amazon oder  Echo.

Skills

Man kann in der Alexa App auch Skills herunterladen. Das sind kleine Programme die eigentlich wie Apps  funktionieren.
Ich lud mir den Skill “Chefkoch” auf den Dot. Mit diesem Skill kann man z.B das Rezept des Tages erfragen.
Dazu muss man immer fragen:

Alexa, frage Chefkoch nach dem Rezept des Tages.
Alexa, frage Chefkoch nach einem Nudelrezept.

Danach schickt Alexa einem die Rezepte in die Alexa App.
Was mir aufgefallen ist man muss man immer das jeweilige Schlagwort sagen. Dass heißt wenn man viele Verschiedene Skills hat muss man sich immer alle Schlagwörter merken.
Besser wäre es wenn man zum Beispiel bei Alexa fragt:

Alexa, was ist das Rezept des Tages

Anstatt sich immer diese zum Teil komisch klingende Schlagwörter sich zu merken, aber vielleicht wird das in kommenden Versionen noch verbessert.
Man mit Alexa auch die Wohnung steuern. Das kann ich leider nicht ausprobieren da ich kein Philips Hue oder ähnliches da habe.

Datenschutz?

Amazon sagt zwar das Amazon Echo und Echo Dot nur mit den Amazon Servern kommuniziert wenn man das Schlagwort sagt.
Dafür muss aber Alexa die ganze Zeit mithören und wartet auf das Schlagwort.
Wer also etwas nicht mit Alexa teilen möchte sollte sie Stumm stellen mit der Taste auf der Oberseite oder vom Strom abschließen.


Sobald Alexa “offiziell” zuhört zeigt sie es durch  einen Blau leuchteten Ring auf der Oberseite, dazu zeigt sie aus welcher Richtung gerade die Stimme kommt.

Stellt man sie Stumm leuchtet der Ring permanent Rot.

Fazit

Alexa kann was! Sie steht noch am Anfang in Deutschland.  Wenn sich die Entwickler mit der Entwicklung verschiedener Skills beschäftigen könnten Intelligente Sprachassistenten der nächste neue Trend zu werden.
Alexa ist weitaus weiter als Googles “Ok Google” oder Siri von Apple.  Sie hat viel Potenzial und durch Updates wird sie immer intelligenter. Es reicht wenn man sich den Dot für 59,99€ kauft anstatt den Großen Bruder für 179,99€ da man mit Bluetooth und Klinke eine noch bessere Klangqualität  bekommt. Die beiden Echos können noch einiges mehr als hier beschrieben, dafür wäre aber der Artikel zu lang geworden.

 

Den Amazon Echo Dot könnt ihr HIER kaufen.
Den Amazon Echo könnt ihr HIER kaufen.


TV

Twitch.tv Streaming Setup – Hardware

Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich die Streaming-Plattform “Twitch.tv” für mich entdeckt. Diese Plattform ist für mich einerseits eine Alternative zum linearen Fernsehen, andererseits eine Möglichkeit, selbst Streams zu hosten und eine kleine Community aufzubauen. Hier stelle ich die Hardware-Seite meines Streaming Setups vor.

Weiterlesen

AUKEY EP-B14

Im Test: Das AUKEY EP-B14 Bluetooth Headset

Und da ich mir im Zuge meiner Plauzenchallenge etwas mehr Bewegung vorgenommen habe, musste ein Headset her. Das Unternehmen Aukey war so freundlich und hat mir schon vor einigen Wochen das EP-B14 Bluetooth Sport Headset für einen Test zur Verfügung gestellt. Dieses möchte ich euch jetzt etwas genauer vorstellen.

Lieferumfang:

AUKEY EP-B14 UnboxingWie bei Aukey üblich ist alles in einen schlichten Braunen Karton verpackt.
Neben dem Headset selbst bekommt man noch ein zweites Paar Ohreinsätze und ein Micro-USB Ladekabel dazu. Des weiteren noch Garantiekarten und die Bedienungsanleitung. Das Ladekabel ist relativ kurz gehalten, allerdings in den meisten Fällen mehr als ausreichend. Die Bedienungsanleitung ist mehrsprachig, inklusive Deutsch.

EP-B14 Bluetooth Sport Headset

Spezifikationen:

Technologie: Bluetooth 4.1, A2DP, AVRCP ,HSP, HFP
Max. Arbeitsreichweite: 3 ft / 10 m
Gesprächzeit: Bis zu 7 Stunden
Bereitschaft-Zeit: Bis zu 180 Stunden
Ladezeit: 2.5 Stunden
Power Input: DC 5V
Batterie-Typ: Eingebaute wiederaufladebare Li-Polymer Batterie (110mAh)

Das Headset wiegt gerade mal 22g. Das entspricht dem selben Gewicht wie meine Brille.

AUKEY EP-B14 Gewicht

Die meiste Technik befindet sich im rechten Ohrhörer. Hier befindet sich der Micro-USB Port zum Aufladen, die Status LED und die drei Bedienungstasten.
Einmal die Multifunktionstaste. Diese dient zum Ein- und Ausschalten, sowie zum Annehmen, Ablehnen und Beenden von Telefonanrufen. Und zusätzlich noch zwei Tasten für die Lautstärke Regelung bzw. Vorheriges/Nächstes Lied bei Musikwiedergabe. Das halte ich persönlich für Verbesserungswürdig. Etwas mehr Abstand zwischen den Reglern und der Multifunktionstaste hätte meiner Meinung nach den Bedienungskomfort verbessert.

AUKEY EP-B14 Ohrhöhrer

Die Passform der Bügel und Ohreinsätze finde ich sehr gelungen und angenehm. Auch als Brillenträger kann ich diese über lange Zeit ohne Probleme tragen. Auch beim Laufen und Joggen bieten die Bügel einen angenehmen und vor allem sicheren Halt.
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist in meinen Augen auch das Kabel zwischen den Ohrhörern. Die ist ein – zumindest bis jetzt noch – recht starres Flachbandkabel. Ich denke ein rundes und vor allem weicheres Kabel würde den Tragekomfort noch erheblich erhöhen.

Aber nun zum wichtigsten Punkt – Dem Klang.

Diesen bewerte ich persönlich für sehr Gut. Höhen und Tiefen werden gut wieder gegeben.
Allerdings muss man erwähnen das die Ohreinsätze aufgrund ihrer Bauform das Ohr nicht abdichten. So werden laute Umgebungsgeräusche wahrgenommen. Ich persönlich bevorzuge es jedoch, das ich nicht komplett von der Außenwelt abgeschottet bin und sehe es vor allem als Fußgänger im Straßenverkehr als Vorteil.

Mein Fazit:

Das EP-B14 Bluetooth Sport Headset mag kleine Schwächen haben. Wenn man jedoch bedenkt das man dieses schon für unter 10€ bekommt sieht man gerne darüber hinweg. Für jeden der ein Headset in der Kategorie “Gut & Günstig” sucht, kann ich dieses nur Empfehlen.

 

 

IoT

Das Internet der Dinge als Arbeitserleichterung zu menschlicher Intelligenz und Leistung

Das Internet der Dinge erleichtert unser Leben. Maschinen können miteinander kommunizieren und auf Ereignisse völlig automatisch, ohne menschliches Eingreifen reagieren. Aber auch im Bereich der Wartungen werden Zeit und Kosten gespart. Neben Anwendungen die im beruflichen Bereich interessant sind, gibt es auch im privaten Bereich jede Menge Anwendungsfälle. Smart Home oder das Optimieren von Parkflächen und eine damit einhergehende Zeitersparnis für den Parkplatzsuchenden sind nur zwei Beispiele aus dem privaten Bereich.

Kaffeeautomaten in Firmen und Schulen schicken regelmäßig Wartungs- und Verbrauchsdaten an einen zentralen Server. Der Servicetechniker loggt sich in der Früh ein und sieht genau welche Geräte eine Wartung benötigen. So kann er seine Route optimieren und spart Zeit und Kosten. Aber auch das Nachfüllen kann nach diesem System gezielter und optimierter durchgeführt werden. Durch die optimierten Anfahrtswege wird zusätzlich die Umwelt geschont. Die gesammelten Verbrauchsdaten lassen diverse Analyse zu und unterstützen das Marketing bei gezielten Kampagnen, um die Auslastung der Automaten zu verbessern. Die Technik des Internets der Dinge sorgt für eine optimierte Arbeitsweise, ersetzt den Menschen allerdings nicht. Für die Wartung und Nachfüllung wird menschliche Arbeitskraft benötigt. Um die Daten auszuwerten und daraus sinnvolle Maßnahmen abzuleiten ist die menschliche Intelligenz gefragt.

In Fabriken können Menschen durch den Einsatz des Internets der Dinge geschützt werden. Chemikalien werden mittels einer Dosiersteuerung automatisch und gezielt dosiert. Das Einatmen und Hantieren mit giftigen, gesundheitsschädlichen Chemikalien entfällt. Bei der Abwasserentsorgung entstehen stinkenden H2S-Gase. Der Geruch nach faulen Eiern ist nicht nur für die Anrainer unangenehm, sondern das Gas sorgt auch für die Korrosion von Rohren. Teure Sanierungsarbeiten, Straßensperren und Aufgrabungsarbeiten sind die Folge. Dabei bewegen sich die Kosten für die Sanierung schnell in den Bereich von mehreren Millionen. Mit Messgeräten kann die Höhe des H2S-Wertes überwacht werden und automatisch ein Gegenmittel in den Kanal geschüttet werden. Diese gezielte und exakte Dosierung ist schonend für die Umwelt und für die Geldbörse.

Auch im Beispiel der Fabrik und der H2S-Messung wird weiterhin der Mensch benötigt. Der Sensor zur Messung der H2S-Konzentration muss regelmäßig kalibriert werden. Aber auch die gemessenen Werte bedürfen einer Kontrolle eines qualifizierten Mitarbeiters. Aufbereitete Auswertungen unterstützen bei dieser Aufgabe. Aufgrund der historisch aufgezeichneten Werte können umfangreiche Analysen erstellt werden und entsprechende Optimierungsmaßen eingeleitet werden.

Fazit:

Sowie bereits Maschinen in der Landwirtschaft Erleichterungen für Mensch und Tier brachten, bringen nun die Technologien des Internets der Dinge Vorteile für den Menschen in privaten und beruflichen Applikationen. Der körperliche Arbeitsaufwand wird erleichtert oder Kosten- und Zeitersparnisse resultieren aus den zur Verfügung stehenden Daten. Die Beispiele zeigen den Nutzen des Internets der Dinge in unterschiedlichen Bereichen. Zeitgleich wird deutlich, dass der Mensch mit seiner Arbeitskraft und seiner Intelligenz dennoch unabdingbar bleibt.

Aukey BE-A5 ON

Im Test: Der AUKEY BE-A5 Aroma Diffuser

DuftlampeIch denke für einen Mann halte ich meine Wohnung ganz gut in Schuss. Ich wechsle mehrmals im Jahr die Dekoration und bin bemüht dass immer eine angenehme und gemütliche Atmosphäre herrscht. Darum habe ich auch in den Wintermonaten und vor allem zur Weihnachtszeit gerne Duftkerzen oder eine Duftlampen im Einsatz. Ich mag es wenn ein angenehmer Duft in der Wohnung liegt. Auch wenn meine kleine Duftlampe eigentlich schon ein Recht modernes Design hat, habe ich jetzt noch eine richtig GEEKige Alternative gefunden. Den Aukey BE-A5.

 

 

Lieferumfang & Daten:

Wie von Aukey gewohnt kommt der Aukey BE-A5 in einen dezenten braunen Karton. Ordentlich Verpackt befindet sich darin das Gerät mit Netzteil, eine kurzen, mehrsprachigen Bedienungsanleitung, ein Garantie-Kärtchen und ein kleiner 200ml Messbecher zum Befüllen. Die Bedienungsanleitung ist leider schlecht Übersetzt und hat ein paar kleine Fehler, jedoch ist trotzdem alles soweit Verständlich.
Das Gehäuse ist aus Kunststoff und besteht aus drei Teilen: Standelement (inkl. Wasserbehälter), Wassertankabdeckung und einer Außenhülle. Das Design ist stilvoll und schlicht zugleich. Es passt daher zu annähernd jeder Einrichtung.

Der Aukey BE-A5 fühlt sich Gut an. Das Gehäuse ist ordentlich verarbeitet. Der Kunststoff hat keine scharfen Kanten und alle Teile lassen sich einfach und sicher zusammensetzen.
Der Aroma Diffuser hat einen Durchmesser von  ca. 170 mm bei einer Höhe von ca. 220 mm bei einen Gewicht von 550g (ohne Wasser). Das Netzteil hat eine Eingangsspannung von 100V – 240V und eine Ausgangsspannung von 24V. Energieverbrauch soll bei max 12 Watt liegen. Der Tank fasst 500ml Wasser.

 

Funktion & Betrieb:

 

Das Gerät verfügt über drei Tasten:

Die erste Taste Regelt die Beleuchtung. Der BE-A5 verfügt über sieben Farben, welche sich in einem sanften Übergang abwechseln. Bei einen zweiten Druck auf die Taste kann man sich auf eine gewünschte Farbe festlegen. Ein dritter Druck schaltet die Beleuchtung wieder aus. Wie das aussieht könnt ihr in diesen kurzen Video auf Instagram sehen. Das Farbenspiel schafft eine sehr schöne und Entspannte Atmosphäre, auch wenn es nicht ganz an die Romantik einer flackernden Kerze rankommt. Diese Funktion lässt sich übrigens auch unabhängig vom Verdampfer nutzen.

Die zweite Taste Regelt die Betriebsdauer bzw. den Timer. 1 Stunde, 3 Stunden, 6 Stunden oder Dauerhaft an. Wenn alles Wasser verdunstet ist, schaltet sich das Gerät selbstständig ab.

Mit der dritten Taste lässt sich die Intensität des Nebels in zwei Stufen regeln. 30ml/Stunde auf Stufe 1 bzw. 60ml/Stunde bei Stufe 2. Man kommt also Problemlos den ganzen Tag mit einer Füllung aus. Professionellere Geräte schaffen da jedoch leicht ein 10faches. Das Gerät sollte also primär als Duftlampe, anstatt als Luftbefeuchter gesehen werden.

Der Aukey BE-A5 hat ein deutliches Betriebsgeräusch. ein surren des Lüfters und das Blubbern des Wassers. Das Geräusch ist jedoch nicht lauter als das eines NAS, PC oder vergleichbaren Gerätes. Sobald andere Geräusche im Raum sind, wie ein Gespräch, Musik oder TV nimmt man dieses jedoch nicht mehr wahr. Im Schlafzimmer wäre es jedoch durchaus als stören zu empfinden.

Fazit:
Der Aukey BE-A5 läuft bei mir jeden Abend mehrere Stunden und ich möchte ihn nicht mehr missen. Für aktuell rund 30€ eine Lohnenswerte Investition.

 

Vielen Dank an Aukey, die mir dieses Gerät für einen Test kostenlos zur Verfügung gestellt haben