MUID On Off Shape LED Night Light

Das MUID On Off Shape LED Night Light

“Und Gott sprach, es werde Licht. Doch er fand den Schalter nicht.”
Doch das wird euch bei diesen Übergroßen Lichtschalter mit Sicherheit nicht passieren.

 

Ja, es war wieder einmal René, der mich via Twitter auf ein interessantes Gadget aufmerksam machte.

Bei den knapp 13€ habe ich nicht lange gezögert und auch sofort bestellt. Wenn man bei gearbest mit “Priority Line” wird inzwischen aus Europa oder sogar Deutschland verschickt. So gibt es auch keine Probleme mit dem Zoll.

 

Das MUID On Off Shape LED Night Light

Schon nach wenigen Tagen war das kleine Päckchen bei mir. Die Verpackung erst mal relativ unspektakulär. Ein kleiner brauner Karton mit einer Banderole. Zum Lieferumfang gehört lediglich noch das USB-Ladekabel und eine Quick-Start-Guide, welcher jedoch auf Chinesisch ist. Allerdings ist eine Anleitung hier auch sicher nicht wirklich notwendig. Auf der Rückseite ist lediglich ein kleiner Schalter. Zwei Helligkeitsstufen welche durch deutliche Symbole gekennzeichnet sind und eine Off-Stellung. An der Seite befindet sich die Büchse für das Ladekabel. Hier wäre ein Standard wie Micro-USB wünschenswert gewesen.
Das ist dann aber eigentlich auch schon alles. Dann muss man nur noch das Gadget an einen freien USB-Port oder an ein Ladegerät anstecken und aufladen.

Wie schon erwähnt hat das Licht zwei Helligkeitsstufen. Mir persönlich reicht die erste Stufe. So blendet das Licht in der Nacht nicht all zu sehr. Beim wippen des Lichtes ist deutlich ein klicken zu hören. Man kann hier also von einen mechanischen Schalter ausgehen.
Verarbeitung ist durchaus akzeptabel. Der ABS -Kunststoff fasst sich angenehm und einigermaßen wertig an. An der Unterseite sind Moosgummi-Streifen, so das Klappern und Kratzer beim Bedienen vermieden werden. Laut Hersteller sind 12 LED und ein 450 mAh Lithium-Polymer-Akku verbaut.

Ich habe das schicke Teil auf meinen Nachtkästchen stehen. Und das obwohl ich das Licht in meinem Schlafzimmer sogar per Sprache via Google Home schalten kann. Aber für einen kurzen Gang zur Toilette oder zum Kühlschrank ist der Schalter aber ganz praktisch und angenehm wie ich finde.

Ihr könnt das MUID On Off Shape LED Night Light für aktuell rund 13€ bei gearbest kaufen.

DreamMe Header

DreamMe – Macht aus deinen Smartphone einen Projektor

Das kleine Gadget DreamMe macht aus deinen Smartphone oder Tablet einen Projektor. Ob das Teil auch hält, was es verspricht erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Über eine Facebook Anzeige bin ich auf das kleine Gadget DreamMe aufmerksam geworden. Es wurde Testgeräte angeboten. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen. Also Name und Anschrift eingetragen und abgewartet. Und schon nach wenigen Tagen hielt ich das kleine Päckchen in Händen.

Was ist DremMe eigentlich genau?

…dein Smartphone kann mehr! Mit DreamMe wird dein Smartphone oder Tablet zum Nachttischprojektionswecker Beamer.

Damit wird DreamMe auf auf deren Website beworben. DreamMe war 2015 ein Projekt auf Kickstarter, welches auch erfolgreich finanziert wurde. Wenn man Website oder Kickstarter Projekt ansurft lernt man, das DreamMe lediglich eine Linse ist. Mit der passenden App lassen sich so allerhand Informationen an die Decke werfen. Eigentlich eine ganz gute Idee. Das Smartphone liegt in der Nacht auf dem Nachttisch – App an – Linse aufs Display setzen und fertig ist der Projektor.

Verpackung & Lieferumfang

 

DreamMe LieferumfangIn dem kleinen bedruckten Karton ist erst einmal das eigentliche Gadget zu finden. Die große Linse. Dazu gibt es noch ein Reinigungstuch und einen Aufbewahtungsbeutel. Im Onlineshop kostet das Gadget knapp 20€ und ist in mehreren Farben erhältlich. Dafür das es eigentlich “nur” ein Kunststoff Zylinder mit einer Linse ist wohl kein Schnäppchen aber dennoch ein – gerade noch- akzeptabler Preis wie ich finde. Soweit macht es Qualitativ auch einen ordentlichen Eindruck. Das rutschfeste und weiche Material hinterlässt auf dem Display mit Sicherheit keine Kratzer und steht stabil.

 

Die App

Die passende App ist für Android und IPhone erhältlich

DreamMe
DreamMe
Entwickler: Yvonne Joh
Preis: Kostenlos+
DreamMe
DreamMe
Preis: Kostenlos+

Den versierten Android-Nutzer stellt es hier wohl die Haare zu Berge. Man hat das Gefühl man hätte ein IPhone in der Hand. Das Design wurde offenbar 1zu1 von der iOS App Übertragen. Schon der erste Negative Eindruck – zumindest wenn man Android-User ist.

Aber trotzdem mal zu den Funktionen. Unter den “Allgemeinen Einstellungen” stehen folgende Optionen zur Verfügung:

  • Uhrzeit
  • Wecker
  • Wetter
  • Eigener Text
  • Schäfchen zählen
  • Auto ein/aus

Dann gibt es noch “Soziale Netzwerke”. Hier lassen sich Tweets und Emails anzeigen. Wenn man diese Nutzen möchte ist jedoch ein Upgrade auf “DremMe Pro” notwendig. Das kostet aktuell 2,02€ per InApp-Kauf. Dieser Kauf ist auch notwendig wenn man unter Uhrzeit zusätzliche Zeitzonen anzeigen will oder bei Wetter zusätzliche Städte.

Man kauft sich eine Hardware und wenn man diese in vollen Umfang nutzen möchte ist eine kostenpflichtige Software notwendig!

Konfigurationen wie Anzeige Helligkeit und Dauer, sowie “Größerer Text” und “Text spiegeln” sind dann erfreulicherweise doch noch ohne Upgrade möglich.

 

DreamMe in Aktion

DreamMe ScreenshotWenn man in den Einstellungen alles seinen Wünschen entsprechend angepasst hat geht es zum nächsten Screen. Dank des Ringes lässt sich die Linse dann korrekt auf dem Display Platz platzieren.
Nach einen antippen des Displays wird in den “Projektions-Modus” geschaltet. Das Display wird komplett schwarz und es ist nur noch der Info-Text zu lesen.

Die Liste wirft diesen dann als Projektion an die Decke. Das klappt auch grundsätzlich mal. Jedoch hatte ich, trotz unzähligen Versuchen mit justieren immer eine sehr starke Vignettierung. Das bedeutet das lediglich die Mitte der Projektion scharf war, der Rand jedoch unscharf. Leider schaffte ich es nicht, ein aussagekräftiges Foto zu schießen. Das Ergebnis ist jedoch in etwa wie in dieser kleinen Fotomontage.

 

 

DreamMe Projektion

 

Das Ergebnis ist also leider nur Mangelhaft.

 

Fazit:

In meinen Augen ist es vielleicht eine nette Idee. Jedoch mangelhaft umgesetzt. Wirklich verwenden werde ich dieses Gadget auch nicht. Da es lediglich nur einen Bruchteil von relevanten Informationen anzeigen kann. Für Benachrichtigungen von Facebook oder allen möglichen anderen Apps muss ich doch wieder das Smartphone in die Hand nehmen und danach die Linse wieder mühevoll platzieren und justieren.

 

Google Home Basis

Das kleine Schwarze – Meine neue Google Home Basis

“Das kleine Schwarze” macht sich nicht nur gut an Frauen. Nein, auch mein Google Home sieht mit der neuen Basis doch ganz schick aus, findet Ihr nicht auch?

In einen anderen Beitrag habe ich euch ja Google Home schon kurz vorgestellt. Inzwischen habe ich mir ja sogar einen zweiten gekauft. Ja – nennt mich verrückt ;)
Der erste steht bei mir auf der Wohnzimmerwand. Hier werde ich mir wohl auch bei Gelegenheit eine andere Farb-Variante der Google Home Basis besorgen. Hier würde sich sicher die Variante in Braun ganz gut machen.
Der zweite Google Home befindet sich im Schlafzimmer. Damit er besser zu meinen schwarzen IKEA KALLAX Regal passt, habe ich mir dafür eine schwarze Basis besorgt. In Deutschland ist aktuell lediglich die Variante in Metall/Kupfer im Google Store erhältlich. Die Variante Metall/Karbon ist bis jetzt noch nicht verfügbar. Darum habe ich mich einfach mal bei Amazon umgesehen und bin auch fündig geworden.

Auch wenn es sich hierbei um einen Nachbau handelt, habe ich auch gleich bestellt. Wie man es von Amazon kennt, war das Paket dann auch ganz fix in meiner Packstation.

Die Google Home Basis

GoogleHome Basis VerpackungWie schon erwähnt handelt es sich um einen Nachbau der Google Home Basis. Das bemerkt man auch schon an der Verpackung. Diese ist sehr einfach gehalten und wirkt wenig wertig. Ein schlichter und unbedruckter Karton. Die Basis selbst ist dann lediglich noch in etwas Folie eingeschlagen.

Wenn man die Basis dann jedoch in Händen hält, gibt es absolut nichts zu beanstanden. Sie ist aus stabilen Kunststoff und wirkt wirklich sauber verarbeitet. Sie sitzt perfekt auf dem Gerät. Die Magnete halten ordentlich. Nicht klappert oder wackelt.

Grundsätzlich würde ich ja zum Kauf eines Original von Google raten. Aber an diesen Nachbau gibt es wirklich nichts auszusetzen. Bei Google muss man aktuell 42€ für die Basis auf den Tisch legen. Den Nachbau bekommt man bereits um die 17€ – 20€. Also weniger als die hälfte.

 

Bei Amazon kaufen

GoogleHome Header

Mein neuer Mitbewohner: Google Home

Seit heute ist Google Home offiziell in Deutschland erhältlich. Hier möchte ich euch meinen ersten Eindruck des Gerätes etwas schildern.

 

Den Google Home Ausgepackt

Der Google Home kommt in einer aufwändigen und hochwertigen Verpackung. Neben dem Gerät an sich sind noch ein Netzteil und ein paar Info-Karten im Lieferumfang enthalten.
Mit dem auswechselbaren Sockel, der “Basis” kann man seinen Google Home so verändern, dass er zur Wohnungseinrichtung passt. Diese Basis wird via Magnet befestigt und kann so schnell und einfach gewechselt werden. Im Lieferumfang ist eine Basis in Schiefer enthalten. Im Google Store sind weitere in den Farben Karbon und Kupfer erhältlich.
In den USA sind zusätzlich die Farben Mango, Marine und Violet verfügbar. Ob diese auch nach Deutschland kommen, steht noch nicht fest. Zusätzlich sind inzwischen sogar schon günstigere Modelle der Basis von Fremdanbietern verfügbar (z. B. hier und hier).

 

Hardware:

Das Gerät wirkt sehr wertig und ist tadellos verarbeitet. Mit seinen knapp 500g hat es einen sicheren und soliden Stand.
Die Lautsprecher bieten für die Größe einen ganz akzeptablen Sound. Auch ein größerer Raum lässt sich damit Beschallen. Das dieser jedoch Welten von einen Sonos Speaker liegt, braucht man wohl nicht erwähnen.
Das Mikrofon ist beachtlich empfindlich. Auch zwei Räume weiter versteht mich Google Home und führt brav meine Befehle aus.

 

Abmessungen & Gewicht
Durchmesser: 96,4 mm
Höhe: 142,8 mm
Stromkabel: 1,8 m
Gewicht
Gerät: 477 g
Netzteil: 130 g

Unterstützte Audioformate
HE-AAC, LC-AAC+, MP3, Vorbis, WAV (LPCM), FLAC mit Unterstützung für hochauflösende Streams

WLAN
802.11b/g/n/ac (2,4 GHz/5 GHz) WLAN für beste Streaming-Qualität

Audio
High Excursion-Lautsprecher und 2″-Treiber + zwei 2″-Passivradiatoren
Far Field-Spracherkennung ermöglicht die Bedienung per Stimme

Anschlüsse
DC-Stromanschluss
Micro-USB

Unterstützte Betriebssysteme
Android 4.1 und höher
iOS 8.0 und höher

 

Google Home einrichten

Mit Hilfe der Google Home App ist der Assistent schnell und einfach eingerichtet.

Google Home
Google Home
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos
Google Home
Google Home
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Die Google Home App führt Schritt-für-Schritt durch die Einrichtung. Als erstes muss man den Assistenten mit dem heimischen WLAN verbinden. Dann noch den Raum festlegen in dem sich das Gerät befindet. Zum Schluss noch den Standort festlegen. Hier wird allerdings nicht automatisch der in Google Maps festgelegte “zu Hause” Standort ausgelesen.
Das war eigentlich schon alles. Jetzt ist Google Home Einsatzbereit und wartet auf deinen Befehl.

 

Was kann der smarte Assistent

Auf dieser Seite bietet euch Google eine kleine Übersicht von möglichen Befehlen. Google Home kann aber schon durchaus mehr. Eine etwas Umfangreichere Übersicht, wenn auch schlecht Übersetzt, findet ihr hier.

 

Wie geht es weiter…

Amazon bietet für seinen Assistent Alexa inzwischen rund 15.000 “Skills“an. Mit diesen Plug-ins lässt sich Alexa um zahlreiche sinnvolle sowie sinnlose Funktionen erweitern. Bei Google Home scheint diese Möglichkeit bisweilen zu fehlen. Allerdings gibt es definitiv Schnittstellen auf die zugegriffen werden kann.

So bietet der Webdienst IFTTT die Möglichkeit an, sich via Google Login im Dashboard von IFTTT mit dem Google Assistenten zu verbinden. Dann lassen sich über selbst festgelegte Sprach-Kommandos diverse Befehle ausführen. So ist es zum Beispiel möglich via Google Home Post auf Twitter oder Facebook zu verfassen. Oder Einträge in To-Do Listen wie ToDoIst, MeisterTask oder toodledo erstellen, welche von Google selbst noch nicht unterstützt werden. Ganz einfach und bequem via Sprachkommando. Der Funktionsumfang von IFTTT ist hier ja wirklich beachtlich.

Der IFTTT Klon Conrad Connect macht das Koppeln des Dienstes mit Google Home sogar noch einfacher. Hier passiert das mit dem Sprachkommando “Let me talk to Conrad Connect“. In der deutschen Sprachversion von Google Home ist das allerdings noch nicht möglich. Die Funktion soll aber noch in diesen Sommer kommen.

Man sieht also: Das Einbinden von Fremdanbietern ist grundsätzlich möglich. Es ist also nur eine Frage der Zeit bis Google Home ein ähnliches System wie Amazons Skills erhalten wird.

 

Mein Fazit:

Ich bin absolut begeistert. Der kleine Assistent kann schon jetzt in vielen Belangen helfen. Er wird einen sicher das Leben ein bisschen leichter und angenehmer machen.

 

Zum Google Store

 

Was haltet ihr von Google Home? Werdet ihr den kleinen Burschen ins Haus lassen?

Im Test: Jayfi X1 Bluetooth Kopfhörer

Mit Musik geht alles besser – Und das natürlich auch beim Sport. Aber ob die Jayfi X1 Bluetooth wirklich dafür geeignet sind, erfahrt ihr in meinen Test.

Nach den JA40 hat mir Jayfi ein weiteres Headset für einen Test zur Verfügung gestellt. Dieses Mal das Model X1 – Ein Bluetooth Headset. Da ich im Zuge der Plauzenchallenge ja in letzter Zeit relativ viel Sport mache, war mir das gute Stück  natürlich willkommen. Mein Crowdlauf war der ideale Test dafür.

Technische Daten:

  • Bluetooth 4.1
  • aptX Unterstützung
  • Akkulaufzeit: ca. 7 Stunden
  • Ladezeit: ca: 1,5 Stunden
  • Frequenz: 20-20000 Hz
  • Impedanz: 16 Ohm
  • Kabellänge: Ca. 70 cm

Die technischen Daten klingen sehr überzeugend und machen einen guten Eindruck. Besonders der aptX Standard klingt vielversprechend. Dieser verspricht einen wesentlich besseren Klang, als man es bisher gewohnt ist. Akkulaufzeit sowie Ladezeit sind durchaus praxisnah und realistisch. Der Klang ist ein gutes Mittelmaß. Das Headset liefert einen ganz akzeptablen Bass und ausgewogene Höhen.

 

Lieferumfang:

 

  • Jayfi X1 Bluetooth In-Ear Kopfhörer
  • USB-Ladekabel
  • Drei Paar Ohrstöpsel in verschiedenen Größe
  • Zwei Bügel zur Befestigung im Ohr
  • Aufbewahrungsbeutel
  • Bedienungsanleitung
  • Garantiekarte

JayfiX1 OhrAuch der Lieferumfang überzeugt. Auch wenn das Ladekabel relativ kurz gehalten ist, erfüllt es dennoch seinen Dienst. Mit den drei verschieden großen Ohrstöpsel sollte sich jeder das passende finden so das ein sicherer und angenehmer Sitz im Ohr möglich ist. Mit den Bügeln in grün oder transparent lasst sich dem Headset sogar ein klein wenig Individualität verpassen. Die Deutsche Übersetzung der Anleitung lässt zu wünschen übrig. Jedoch ist alles soweit verständlich. Der kleine Kunstlederbeutel ist praktisch für den Transport.

 

Verarbeitung & Design

JayfiX1 Unboxing 05Als ich die Jayfi X1 zum ersten mal in Händen hielt war ich etwas verunsichert. Ich wusste ehrlich gesagt nicht so Recht, wie der Stöpsel mit Bügel, diesen “geschwungenen Dorn” im Ohr halten sollen. Aber ich war positiv Überrascht. Auch wenn das erste einsetzen wohl noch etwas fummelig ist. Danach sitzen die Ohrhörer sicher und angenehm im Ohr. Im Gegensatz zu Ohrhörern mit Bügel über den Ohren, hat man hier auch als Brillenträger keinerlei Probleme.

 

Das Gehäuse der Ohrhörer ist zum Teil aus Aluminium. Aus der Flugzeug-Industrie, wie der Hersteller behauptet. Das macht wirklich einen sehr eleganten und vor allem hochwertigen Eindruck.

JayfiX1 HalsDas Kabel hat mit seinen ca: 70cm die ideale Länge. Es legt sich angenehm um den Nacken und das Bedienteil ist trotzdem schnell und sicher zu erreichen. An diesem gibt es jedoch zwei  kleine Kritikpunkte:

Die drei runden Knöpfe Unterscheiden sich nicht von einender. Bei einen schnellen Griff muss man jedes mal das ganze Bedienteil abtasten um sicher zu sein den richten Knopf für die gewünschte Funktion zu erwischen. Wenn sich die Tasten Lauter/Leiser (bzw Vor/Zurück) von der Multifunktionstaste unterscheiden, würde es den Bedienungskomfort deutlich steigern.

JayfiX1 LadenDie Abdeckung der Micro-USB-Büchse sehe ich ebenfalls nicht als Ideal. Die  Gummi-Abdeckung lässt sich nicht zur Seite drehen, sondern wird komplett umgeklappt. Beim einstecken des Ladekabel wird diese dann zusammen gedrückt. Ich denke auf Dauer wird hier das Material leiden und unter Umständen dann nicht mehr richtig schließen.

Wiederum sehr Lobenswert finde ich die Magneten an den Ohrhörern. Wenn man bei nicht benutzen das Headset um den Hals trägt. Hier lassen sich dann die Ohrhörer Rückseite-an-Rückseite koppeln was ein Pendeln verhindert. Die Magnete könnten jedoch etwas stärker sein.

 

 

Jayfi X1: Mein Fazit

 

Das  Jayfi X1 ist mit seinen aktuell knapp 35€ wohl nicht mehr eines der billigsten Headsets in seiner Klasse. Im Gesamtbild ist es diesen Preis jedoch Wert. Man bekommt hier ein gutes Headset für einen fairen Preis.
Die Ohrhörer sitzen angenehm und sicher im Ohr. Auch beim Sport wie Laufen/Joggen fallen sie nicht heraus und bietet einen ordentlichen Sound

Jayfi X1 bei Amazon kaufen

Xiaomi Selfie Stick

Im Geek Test: Der Xiaomi Selfie Stick

Sommerzeit ist Fotozeit – Naja, ich bin ja bestimmt kein besonders guter Fotograf, aber ab und zu schieße ich mit meinen Smartphone schon ein paar Bilder.

Ein paar Fotos findet ihr zum Beispiel auf meinen privaten Instagram Kanal. Ein paar Tips und Trick für gute Smartphone Fotos bekommt ihr hier in einen meiner Gastbeiträge.

Aber jetzt mal zum eigentlichen Thema.

Vor ein paar Wochen habe ich auf mobiflip.de einen Beitrag von René über den Xiaomi Selfie Stick gelesen. Seinen ersten Satz in diesem Post

Ich hab ein „Deppenzepter“ gekauft, obwohl ich schon immer mal die Augen verdreht habe, wenn Leute sowas benutzt haben.

kann ich mich ja voll und ganz anschließen. ;) Aber trotzdem hat mich das Gute Stück interessiert.

Der hauptsächliche Grund für den Kauf war für mich, das mein Nexus 6P wegen seiner Größe leider nicht mehr richtig in mein letztes Smartphone Stativ passte. Darum musste eine neue Lösung her. Der Xiaomi Selfie Stick bzw Stativ machte hierfür einen ganz guten Eindruck. Also gekauft und schon nach ein oder zwei Wochen lag das Päckchen in meinen Briefkasten.

 

Der Xiaomi Selfie Stick

Der Gadget wiegt gerade mal ~150g und ist im zusammen geschobenen Zustand 19cm lang. Also leicht und kompakt. Er passt auch in eine kleine Tasche und lässt sich so einfach Transportieren. Als Stativ bzw Selfi-Stick etwa zwischen 23cm undim ausgefahrenen Zustand 48cm lang beziehungsweise hoch.
Die Smartphone-Halterung nimmt Geräte von etwa 56 bis 89 mm auf. Sie lässt sich um 360° drehen und so ist ein Hoch- sowie Querformat möglich.

Verarbeitung ist sehr Gut. Das pulverbeschichteten Aluminium macht einen Hochwertigen Eindruck und ist Teilweise gummiert.
Lediglich die drehbare Smartphone-Halterung könnte etwas fester sitzen. Mein Nexus 6P muss ich aufgrund der seitlichen Tasten ziemlich weit unten in die Halterung setzen. Im Querformat hängt dann das Gerät aufgrund seines Gewichtes dann jedoch leicht. Im Hochformat gibt es keinerlei Probleme.

Als kleines Extra ist auch ein Fernauslöser verbaut. Der kleine Button verbindet sich via Bluetooth mit dem Smartphone und löst mit einen Druck die Kamera aus. Es wird keine App dazu benötigt.
Er ist über den Griff angebracht und lässt sich so bei der Nutzung als Selfie-Stick problemlos drücken. Zusätzlich lässt er sich aus der Halterung lösen und kann so bei Nutzung als Stativ auch aus weiterer Entfernung als Auslöser genutzt werden. Der Button hat einen eingebauten Akku und lässt sich über einen Micro-USB Anschluss wieder aufladen. Der Button ist somit wohl mit Abstand mein kleinstes aufladbare Gerät.

 

Fazit:

Ein tolles Gadget was bei mir sicher oft zum Einsatz kommen wird. Natürlich Überwiegend als Stativ ;)

 

Den Xiaomi Selfie Stick könnt ihr für etwa 17€ bei Gearbest bestellen

Was haltet ihr von diesem Gadget oder allgemein von Selfie-Sticks?


Dieser Beitrag ist Teil der BloggerParade – Sommer, Sonne, Sonnenschein

Mit dabei sind diesmal:

05.06. – Jacky ** 06.06. – Sonja
07.06. – Toni ** 08.06. – Annette
09.06. – Marion ** 10.06. – Claudia
11.06. – Jörn ** 12.06. – Daisy
13.06. – Perdita ** 14.06. – Elisa
15.06. – Robert ** 16.06. – Maik
17.06. – Annette ** 18.06. – Tina

Hinweis: Die Links funktionieren erst am Erscheinungstag ab 8.00h ;)

Und vergesst nicht unser Sommer-Sonne-Sonnenschein-Gewinnspiel auf Facebook 

Computerkabel

KVM Extender – Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Es gibt viele Arbeitsplätze, die entweder nur wenig Platz bieten oder an denen die Arbeit durch laute Rechnergeräusche gestört wird. In manchen Fällen entwickeln die Rechner auch zu viel Wärme oder müssen vor äußeren Einflüssen geschützt werden. Dann müssen die Geräte an einem anderen Ort aufgestellt werden. Damit der Benutzer aber dennoch an seine Daten kommt, gibt es KVM Extender (K = Keyboard, V = Video, M = Mouse). Sie ermöglichen einen verzögerungsfreien Zugriff auf den Rechner, ganz ohne Qualitätsverlust.

Flexibler Einsatz von KVM Extendern

Durch die hohe Qualität der Signalübertragung können KVM-Extender nicht nur im geschäftlichen, sondern auch im privaten Umfeld genutzt werden. Es gibt etliche Einsatzmöglichkeiten, bei denen ein KVM-Extender zum Einsatz kommen kann. Mehr Informationen, wie KVM Extender funktionieren, finden Sie hier: https://www.kvm-concepts.de/was-sind-kvm-extender/
Interessant sind KVM Extender beispielsweise in der Film- und Fernsehindustrie. Sie können in einem Übertragungswagen oder im Studio zum Einsatz kommen. Sehr vorteilhaft ist die Verwendung von KVM Extendern bei der Videobearbeitung. Da diese Rechner sehr viel Rechenleistung benötigen, entwickeln sie auch viel Wärme. Um ein möglichst angenehmes Arbeiten zu ermöglichen, werden die Rechner hier in einem separaten Technikraum mit einer speziellen Kühlung untergebracht. Der Schnittplatz bleibt damit von Wärme und Geräuschen unbeeinträchtigt und der Benutzer kann ungestört arbeiten.

KVM Extender in Medizin und Industrie

Ein ähnliches Einsatzgebiet findet sich in der Industrie an AutoCAD Arbeitsplätzen. Hier ist ein weiterer Vorteil, dass die Rechner besonders in der fertigenden Industrie vor Feuchtigkeit, Hitze, Staub oder Schmutz durch andere Maschinen geschützt werden können – was darüber hinaus auch die Lebensdauer eines Rechners verlängert.
Auch in der Medizin hat sich der Einsatz von KVM Extendern mittlerweile bewährt. Die speziell in Arztpraxen oder Krankenhäusern geltenden Vorschriften können durch einen Rechner im Behandlungszimmer nicht erfüllt werden. Durch den Einsatz eines KVM Extenders können die Rechner außerhalb und dezentral in einem eigens dafür vorgesehenen Raum aufgestellt werden.

Banken und Museen – Paradebeispiele für dein Einsatz von KVM Extendern

KVM Extender kommen aber nicht nur in speziellen Umgebungen zum Einsatz, sondern mittlerweile auch in alltäglichen Situationen, wie zum Beispiel in Banken oder Museen. Gerade in Bankfilialen stehen die Rechner zumeist in den Büros der Berater. Führen sie am Schalter ein Kundengespräch, können sie mithilfe eines KVM Extenders auf den Rechner im Büro zugreifen. Damit wird eine optimale Beratungsqualität garantiert.
Auch in Museen hat sich der Einsatz von KVM Extendern durchgesetzt. Analoge Lesetafeln sind nicht mehr zeitgemäß und die Besucher wünschen sich oftmals nicht nur weitergehende Informationen, sondern auch eine angenehmere Präsentation. Durch den Einsatz von KVM Extendern können interaktive Inhalte angeboten werden, die Situationen oder Abläufe unmittelbar erklären und darstellen können. Auch hier werden die Rechner außerhalb des eigentlichen Nutzungsraums aufgestellt und oder VGA, DVI, USB oder CATx-Kabel angesteuert. Über Touchscreens haben die Besucher dann die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und visuellen Erklärungen zu folgen.

Weitere Einsatzmöglichkeiten von KVM Extendern

Der Einsatz von KVM Extendern ist fast überall möglich. So werden sie zum Beispiel auch bei der Übertragung von hochauflösenden Bildern aus Computertomographien genutzt, oder um Telemetriedaten an Rennstrecken zu sammeln. In großen Schaltzentralen, wie zum Beispiel bei der Flug- oder Verkehrsüberwachung oder von Kraftwerken werden KVM Extender ebenfalls oft eingesetzt.
Trotz der weiten Verbreitung im geschäftlichen Umfeld können KVM Extender aber auch im privaten Umfeld eingesetzt werden. Der Wohnbereich wird so frei von störenden Geräten und Geräuschen und es steht mehr Platz und Ordnung zur Verfügung.

Askborg Header

Askborg ExerSound – Headset mit eigenwilliger Bauform

Die Askborg ExerSound Ear-Buds habe wohl eine etwas ungewöhnliche Bauform. Elegant wollen sie sich um unsere Ohren schwingen und sie Beschallen.

 

Askborg ExerSound Ear-Buds haben aktuell einen Marktpreis von 19,99€ und sind bei Amazon erhältlich.

Ausgepackt

Die Verpackung ist ein schlichter kleiner, brauner Karton mit einer Banderole. Erst mal recht unspektakulär. Darin befindet sich dann eine kleine aber doch ganz praktische Transportbox. Das finde ich mal als Lobenswert. So etwas findet man in dieser Preisklasse eher selten. Dazu ein kurzes Micro-USB Ladekabel. Dann auch noch ein weiteres Paar der Gummi Ohrkäppchen. Unglücklicherweise in der selben Größe wie bereit aus dem Headset stecken.

Die Askborg ExerSound im Praxistest

Das Headset hat wohl eine etwas eigenwillige Bauform. Ich wusste zuerst gar nicht so recht wie ich es auf den Kopf bzw auf die Ohren setzen soll. Das kurze Verbindungskabel, welches sich immer recht störrisch verdreht macht die Sache nicht einfacher.
Wenn man es jedoch einmal justiert hat, sitzt es doch überraschend angenehm. Selbst die Brille störte hier nicht sonderlich. Auch ein paar hektische Bewegungen und Sprünge um so etwas wie Sport zu simulieren brachten das Headset nicht von meinen Kopf.

Askborg Aufgesetzt

Die Verbindung über Bluetooth klappt selbstverständlich schnell und reibungslos.

Nettes Feature: Das Headset hat sogar eine Sprachausgabe.

Phone One connected

Sagt eine roboterartige Stimme. Auch bei anderen Ereignissen wie Verlust der Bluetooth-Verbindung wird man via Sprache informiert.

Ein großer Knopf an der Seite dient als Play/Pause Knopf. Dieser ist jedoch nicht besonders leichtgängig. So muss man sich das Headset  schon etwas ins Ohr pressen um den Druckpunkt zu erhalten. Die Lauter/Leiser Wippe an der Oberseite ist hier wesentlich sinnvoller angebracht und gut zu bedienen. Sie dient bei einen langen Druck auch dazu einen Titel vor oder zurück zu springen.

Das Headset kann natürlich auch zum Telefonieren genutzt werden. Bei einen eingehenden Anruf wird sogar die Telefonnummer des Anrufers vorgelesen. So muss man nicht einmal mehr das Handy aus der Tasche holen um zu wissen wer Anruft. Vorausgesetzt man kann die Rufnummer im Kopf einen Kontakt zuordnen.

Der Akku hielt problemlos mehrere Stunden durch. Der Hersteller gibt hier 8 Stunden an. In der Praxis ist man hier sicher nicht weit entfernt.

 

Der Klang

Wie schon in meinen anderen Testberichten über Headsets erwähnt. Ich bin nicht unbedingt besonders Audiophil. Das heißt ich bin nicht unbedingt sehr Anspruchsvoll im Bezug auf Klang. Aber die Askborg ExerSound konnten nicht mal mich so richtig Überzeugen. Grundsätzlich ist der Klang sicher ein “akzeptabel” und schafft gewisse Tiefen und Höhen. Aber im Gesamtbild empfinde ich den Klang als etwas zu Dumpf. In meinen mehrstündigen Test hatte ich wenige Aussetzer und Störungen.

Das Headset schirmt nicht komplett am. Mit aufgesetzten Headset und Musik auf mittlerer Lautstärke konnte ich trotzdem noch Umgebungsgeräusche wie Verkehrslärm wahrnehmen. Ob man dies positiv oder negativ Bewertet kommt sicher auf dem Einsatzzweck an. Wenn ich als Fußgänger oder auf dem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs bin empfinde ich das eher positiv. In Bus oder Bahn wäre ich häufig lieber komplett abgeschottet.

 

Aber jetzt kommts…

Nach meinen Test hatte ich vor das Headset im Freundeskreis verschenken. Dazu wollte ich aus Hygenischen Gründen die Ohrkäppchen wechseln. Als ich die Kappe abziehen wollte habe ich allerdings den Lautsprecher heraus gerissen. Die Abdeckung ließ sich auch nicht wieder befestigen. So ist das Headset jetzt wohl ein Fall für die Mülltonne. Schade

Askborg kaputt

Fazit

Dem Askborg ExerSound Ear-Buds kann ich persönlich nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen. Meine Kritikpunkte sind im Post ja genannt. Und vor allem wegen der Enttäuschung mit dem Defekt. Auch wenn man mir hier vielleicht etwas zu viel Gewalt anhängen könnte.
Allerdings bekommt mit dem Gutscheincode ASKBHASE das Headset für gerade mal knapp 13€. Wer in Sachen Klang nicht all zu Anspruchsvoll ist und sich an der eigenwilligen Bauform nicht stört kann bei diesen Preis wohl wirklich nicht viel falsch machen.

Mit diesen Beitrag beteilige ich mich an der Blogparade „Best of Schrott“der Deutschen Post

 

Backup

Datensicherung – Backups mit dem 3-2-1 Prinzip [Update]

Datensicherung ist für viele Benutzer ein Buch mit sieben Siegeln. Meist besteht kein Interesse, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen oder der Benutzer sieht einfach keinen Bedarf.

Seien wir mal ehrlich: Wer sichert regelmäßig seine Daten von PC und Smartphone? Moderne Betriebssysteme im Desktop- und Mobilbereich bieten mittlerweile sehr einfache und leistungsfähige Lösungen zur Datensicherung. Aber selbst wenn die Einstiegshürde gering ist wollen sich nur wenige Benutzer mit Datensicherung beschäftigen.

Weiterlesen

Im Test: Die Jayfi JA40 In-Ear Kopfhörer

Das Unternehmen Jayfi war so freundlich und hat mir eines ihrer Produkte, die Jayfi JA40 zum Testen angeboten. Dazu habe ich natürlich nicht Nein gesagt.

Ich war zugegeben etwas überrascht, das ich in meinen Postfach eine Mail des Unternehmens Jayfi gefunden habe. Das Unternehmen war mir bis dahin unbekannt. Die Website war bei verfassen dieses Textes noch eine Baustelle. Aber Facebook-Page und Twitter Account machten jedoch einen ordentlichen Eindruck. Daher habe ich mich natürlich sehr gefreut das ich für meinen kleinen Blog ein Testgerät bekomme. Nach ein paar Emails war alles vereinbart und ich bekam mein Testgerät von Amazon zugeschickt.

 

Verpackung und Lieferumfang:

Die Verpackung machte schon einen ganz guten Eindruck. Ein stabiler Pappkarton und die Kopfhörer waren in Schaumstoff eingebettet.
Zum Lieferumfang gehört neben den Kopfhörern selbst noch eine Kurzanleitung. Diese ist leider nur auf Englisch und chinesisch. Dazu noch ein kleiner Beutel für den Transport und ein Clip zum Befestigen des Kabels an der Kleidung. Sowie drei Paar Ohradapter aus Kieselgel und ein Paar der sogenannten “Memory Earplugs”

Diese sind aus einen weichen Schaumstoff, etwa wie gängige Ohrstöpsel gegen Lärm. Dadurch passen sie sich noch besser dem Ohr an und Schützen noch effektiver gegen Umgebungslärm. Dafür sprüht man sie aber auch deutlicher als die Kieselgel-Variante.

 

Technische Daten:

Brand: Jayfi™
Serie: BLINKPASS
Modell: JA40
Art: Kabel
TRRS Stecker: vergoldet Ø 3,5mm
Frequenzgang: 20 Hz – 20kHZ
Impedanz: 18Ω
Klirrfaktor: <2% bei 3mW, 1kHz
maximale Leistung:10mW
Hörerdurchmesser: Ø 9.2mm
Material des Hörermagneten: NdFeB.N3
Empfindlichkeit: 118db
Kabellänge: ca. 120cm
Gewicht: 22g

Die Jayfi JA40 können Dank eines Mikrofones auch als Freisprechanlage verwendet werden. Neben dem Mikrofon ist in der Fernbedienung auch noch eine Taste verbaut. Mit dieser lässt sich mit einmaligen druck Musik abspielen beziehungsweise pausieren, sowie Telefongespräche annehmen und beenden. Mit zweimaligen oder dreimaligen drücken lässt sich bei Musikwiedergabe ein Track vor und zurück springen. Den dreimaligen druck im richtigen Timing auszuführen ist allerdings nicht immer so einfach.

 

Verarbeitung:

Die Gehäuse sind aus leichten, aber stabilen Metall. CNC gefrästen Aluminium. Das macht wirklich einen sehr wertigen Eindruck. Die Kabel sind mit TPE Kunststoff Ummantelt. Dieser ist weich, sehr flexibel und fasst sich sehr angenehm an. Der 3,5mm Klinkenstecker ist vergoldet und hat etwa einen 75° Winkel. Auch alle Verbindungen von Kabel zu Stecker und Ohrstöpsel machen einen ordentlichen Eindruck.

 

Klang:

Ich muss zugeben das ich nicht besonders audiophil bin. Meine Ansprüche sind daher auch nicht besonders hoch. Aber den Klang der würde ich als sehr Gut bewerten. Auch wenn man erwähnen muss das dieser doch sehr Bass-Lastig wirkt. Was aber bei der Produktbezeichnung der Serie “Blinkbass” wohl auch keine all zu große Überraschung ist.

 

Fazit:

Ich kann für die Jayfi JA40 eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Vor allem in Anbetracht des Preises von rund 25€ sind Klang und Verarbeitung tadellos.