Computerkabel

Es gibt viele Arbeitsplätze, die entweder nur wenig Platz bieten oder an denen die Arbeit durch laute Rechnergeräusche gestört wird. In manchen Fällen entwickeln die Rechner auch zu viel Wärme oder müssen vor äußeren Einflüssen geschützt werden. Dann müssen die Geräte an einem anderen Ort aufgestellt werden. Damit der Benutzer aber dennoch an seine Daten kommt, gibt es KVM Extender (K = Keyboard, V = Video, M = Mouse). Sie ermöglichen einen verzögerungsfreien Zugriff auf den Rechner, ganz ohne Qualitätsverlust.

Flexibler Einsatz von KVM Extendern

Durch die hohe Qualität der Signalübertragung können KVM-Extender nicht nur im geschäftlichen, sondern auch im privaten Umfeld genutzt werden. Es gibt etliche Einsatzmöglichkeiten, bei denen ein KVM-Extender zum Einsatz kommen kann. Mehr Informationen, wie KVM Extender funktionieren, finden Sie hier: https://www.kvm-concepts.de/was-sind-kvm-extender/
Interessant sind KVM Extender beispielsweise in der Film- und Fernsehindustrie. Sie können in einem Übertragungswagen oder im Studio zum Einsatz kommen. Sehr vorteilhaft ist die Verwendung von KVM Extendern bei der Videobearbeitung. Da diese Rechner sehr viel Rechenleistung benötigen, entwickeln sie auch viel Wärme. Um ein möglichst angenehmes Arbeiten zu ermöglichen, werden die Rechner hier in einem separaten Technikraum mit einer speziellen Kühlung untergebracht. Der Schnittplatz bleibt damit von Wärme und Geräuschen unbeeinträchtigt und der Benutzer kann ungestört arbeiten.

KVM Extender in Medizin und Industrie

Ein ähnliches Einsatzgebiet findet sich in der Industrie an AutoCAD Arbeitsplätzen. Hier ist ein weiterer Vorteil, dass die Rechner besonders in der fertigenden Industrie vor Feuchtigkeit, Hitze, Staub oder Schmutz durch andere Maschinen geschützt werden können – was darüber hinaus auch die Lebensdauer eines Rechners verlängert.
Auch in der Medizin hat sich der Einsatz von KVM Extendern mittlerweile bewährt. Die speziell in Arztpraxen oder Krankenhäusern geltenden Vorschriften können durch einen Rechner im Behandlungszimmer nicht erfüllt werden. Durch den Einsatz eines KVM Extenders können die Rechner außerhalb und dezentral in einem eigens dafür vorgesehenen Raum aufgestellt werden.

Banken und Museen – Paradebeispiele für dein Einsatz von KVM Extendern

KVM Extender kommen aber nicht nur in speziellen Umgebungen zum Einsatz, sondern mittlerweile auch in alltäglichen Situationen, wie zum Beispiel in Banken oder Museen. Gerade in Bankfilialen stehen die Rechner zumeist in den Büros der Berater. Führen sie am Schalter ein Kundengespräch, können sie mithilfe eines KVM Extenders auf den Rechner im Büro zugreifen. Damit wird eine optimale Beratungsqualität garantiert.
Auch in Museen hat sich der Einsatz von KVM Extendern durchgesetzt. Analoge Lesetafeln sind nicht mehr zeitgemäß und die Besucher wünschen sich oftmals nicht nur weitergehende Informationen, sondern auch eine angenehmere Präsentation. Durch den Einsatz von KVM Extendern können interaktive Inhalte angeboten werden, die Situationen oder Abläufe unmittelbar erklären und darstellen können. Auch hier werden die Rechner außerhalb des eigentlichen Nutzungsraums aufgestellt und oder VGA, DVI, USB oder CATx-Kabel angesteuert. Über Touchscreens haben die Besucher dann die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und visuellen Erklärungen zu folgen.

Weitere Einsatzmöglichkeiten von KVM Extendern

Der Einsatz von KVM Extendern ist fast überall möglich. So werden sie zum Beispiel auch bei der Übertragung von hochauflösenden Bildern aus Computertomographien genutzt, oder um Telemetriedaten an Rennstrecken zu sammeln. In großen Schaltzentralen, wie zum Beispiel bei der Flug- oder Verkehrsüberwachung oder von Kraftwerken werden KVM Extender ebenfalls oft eingesetzt.
Trotz der weiten Verbreitung im geschäftlichen Umfeld können KVM Extender aber auch im privaten Umfeld eingesetzt werden. Der Wohnbereich wird so frei von störenden Geräten und Geräuschen und es steht mehr Platz und Ordnung zur Verfügung.

Askborg Header

Die Askborg ExerSound Ear-Buds habe wohl eine etwas ungewöhnliche Bauform. Elegant wollen sie sich um unsere Ohren schwingen und sie Beschallen.

 

Askborg ExerSound Ear-Buds haben aktuell einen Marktpreis von 19,99€ und sind bei Amazon erhältlich.

Ausgepackt

Die Verpackung ist ein schlichter kleiner, brauner Karton mit einer Banderole. Erst mal recht unspektakulär. Darin befindet sich dann eine kleine aber doch ganz praktische Transportbox. Das finde ich mal als Lobenswert. So etwas findet man in dieser Preisklasse eher selten. Dazu ein kurzes Micro-USB Ladekabel. Dann auch noch ein weiteres Paar der Gummi Ohrkäppchen. Unglücklicherweise in der selben Größe wie bereit aus dem Headset stecken.

Die Askborg ExerSound im Praxistest

Das Headset hat wohl eine etwas eigenwillige Bauform. Ich wusste zuerst gar nicht so recht wie ich es auf den Kopf bzw auf die Ohren setzen soll. Das kurze Verbindungskabel, welches sich immer recht störrisch verdreht macht die Sache nicht einfacher.
Wenn man es jedoch einmal justiert hat, sitzt es doch überraschend angenehm. Selbst die Brille störte hier nicht sonderlich. Auch ein paar hektische Bewegungen und Sprünge um so etwas wie Sport zu simulieren brachten das Headset nicht von meinen Kopf.

Askborg Aufgesetzt

Die Verbindung über Bluetooth klappt selbstverständlich schnell und reibungslos.

Nettes Feature: Das Headset hat sogar eine Sprachausgabe.

Phone One connected

Sagt eine roboterartige Stimme. Auch bei anderen Ereignissen wie Verlust der Bluetooth-Verbindung wird man via Sprache informiert.

Ein großer Knopf an der Seite dient als Play/Pause Knopf. Dieser ist jedoch nicht besonders leichtgängig. So muss man sich das Headset  schon etwas ins Ohr pressen um den Druckpunkt zu erhalten. Die Lauter/Leiser Wippe an der Oberseite ist hier wesentlich sinnvoller angebracht und gut zu bedienen. Sie dient bei einen langen Druck auch dazu einen Titel vor oder zurück zu springen.

Das Headset kann natürlich auch zum Telefonieren genutzt werden. Bei einen eingehenden Anruf wird sogar die Telefonnummer des Anrufers vorgelesen. So muss man nicht einmal mehr das Handy aus der Tasche holen um zu wissen wer Anruft. Vorausgesetzt man kann die Rufnummer im Kopf einen Kontakt zuordnen.

Der Akku hielt problemlos mehrere Stunden durch. Der Hersteller gibt hier 8 Stunden an. In der Praxis ist man hier sicher nicht weit entfernt.

 

Der Klang

Wie schon in meinen anderen Testberichten über Headsets erwähnt. Ich bin nicht unbedingt besonders Audiophil. Das heißt ich bin nicht unbedingt sehr Anspruchsvoll im Bezug auf Klang. Aber die Askborg ExerSound konnten nicht mal mich so richtig Überzeugen. Grundsätzlich ist der Klang sicher ein “akzeptabel” und schafft gewisse Tiefen und Höhen. Aber im Gesamtbild empfinde ich den Klang als etwas zu Dumpf. In meinen mehrstündigen Test hatte ich wenige Aussetzer und Störungen.

Das Headset schirmt nicht komplett am. Mit aufgesetzten Headset und Musik auf mittlerer Lautstärke konnte ich trotzdem noch Umgebungsgeräusche wie Verkehrslärm wahrnehmen. Ob man dies positiv oder negativ Bewertet kommt sicher auf dem Einsatzzweck an. Wenn ich als Fußgänger oder auf dem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs bin empfinde ich das eher positiv. In Bus oder Bahn wäre ich häufig lieber komplett abgeschottet.

 

Aber jetzt kommts…

Nach meinen Test hatte ich vor das Headset im Freundeskreis verschenken. Dazu wollte ich aus Hygenischen Gründen die Ohrkäppchen wechseln. Als ich die Kappe abziehen wollte habe ich allerdings den Lautsprecher heraus gerissen. Die Abdeckung ließ sich auch nicht wieder befestigen. So ist das Headset jetzt wohl ein Fall für die Mülltonne. Schade

Askborg kaputt

Fazit

Dem Askborg ExerSound Ear-Buds kann ich persönlich nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen. Meine Kritikpunkte sind im Post ja genannt. Und vor allem wegen der Enttäuschung mit dem Defekt. Auch wenn man mir hier vielleicht etwas zu viel Gewalt anhängen könnte.
Allerdings bekommt mit dem Gutscheincode ASKBHASE das Headset für gerade mal knapp 13€. Wer in Sachen Klang nicht all zu Anspruchsvoll ist und sich an der eigenwilligen Bauform nicht stört kann bei diesen Preis wohl wirklich nicht viel falsch machen.

Mit diesen Beitrag beteilige ich mich an der Blogparade „Best of Schrott“der Deutschen Post

 

Backup

Datensicherung ist für viele Benutzer ein Buch mit sieben Siegeln. Meist besteht kein Interesse, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen oder der Benutzer sieht einfach keinen Bedarf.

Seien wir mal ehrlich: Wer sichert regelmäßig seine Daten von PC und Smartphone? Moderne Betriebssysteme im Desktop- und Mobilbereich bieten mittlerweile sehr einfache und leistungsfähige Lösungen zur Datensicherung. Aber selbst wenn die Einstiegshürde gering ist wollen sich nur wenige Benutzer mit Datensicherung beschäftigen.

Weiterlesen

Das Unternehmen Jayfi war so freundlich und hat mir eines ihrer Produkte, die Jayfi JA40 zum Testen angeboten. Dazu habe ich natürlich nicht Nein gesagt.

Ich war zugegeben etwas überrascht, das ich in meinen Postfach eine Mail des Unternehmens Jayfi gefunden habe. Das Unternehmen war mir bis dahin unbekannt. Die Website war bei verfassen dieses Textes noch eine Baustelle. Aber Facebook-Page und Twitter Account machten jedoch einen ordentlichen Eindruck. Daher habe ich mich natürlich sehr gefreut das ich für meinen kleinen Blog ein Testgerät bekomme. Nach ein paar Emails war alles vereinbart und ich bekam mein Testgerät von Amazon zugeschickt.

 

Verpackung und Lieferumfang:

Die Verpackung machte schon einen ganz guten Eindruck. Ein stabiler Pappkarton und die Kopfhörer waren in Schaumstoff eingebettet.
Zum Lieferumfang gehört neben den Kopfhörern selbst noch eine Kurzanleitung. Diese ist leider nur auf Englisch und chinesisch. Dazu noch ein kleiner Beutel für den Transport und ein Clip zum Befestigen des Kabels an der Kleidung. Sowie drei Paar Ohradapter aus Kieselgel und ein Paar der sogenannten “Memory Earplugs”

Diese sind aus einen weichen Schaumstoff, etwa wie gängige Ohrstöpsel gegen Lärm. Dadurch passen sie sich noch besser dem Ohr an und Schützen noch effektiver gegen Umgebungslärm. Dafür sprüht man sie aber auch deutlicher als die Kieselgel-Variante.

 

Technische Daten:

Brand: Jayfi™
Serie: BLINKPASS
Modell: JA40
Art: Kabel
TRRS Stecker: vergoldet Ø 3,5mm
Frequenzgang: 20 Hz – 20kHZ
Impedanz: 18Ω
Klirrfaktor: <2% bei 3mW, 1kHz
maximale Leistung:10mW
Hörerdurchmesser: Ø 9.2mm
Material des Hörermagneten: NdFeB.N3
Empfindlichkeit: 118db
Kabellänge: ca. 120cm
Gewicht: 22g

Die Jayfi JA40 können Dank eines Mikrofones auch als Freisprechanlage verwendet werden. Neben dem Mikrofon ist in der Fernbedienung auch noch eine Taste verbaut. Mit dieser lässt sich mit einmaligen druck Musik abspielen beziehungsweise pausieren, sowie Telefongespräche annehmen und beenden. Mit zweimaligen oder dreimaligen drücken lässt sich bei Musikwiedergabe ein Track vor und zurück springen. Den dreimaligen druck im richtigen Timing auszuführen ist allerdings nicht immer so einfach.

 

Verarbeitung:

Die Gehäuse sind aus leichten, aber stabilen Metall. CNC gefrästen Aluminium. Das macht wirklich einen sehr wertigen Eindruck. Die Kabel sind mit TPE Kunststoff Ummantelt. Dieser ist weich, sehr flexibel und fasst sich sehr angenehm an. Der 3,5mm Klinkenstecker ist vergoldet und hat etwa einen 75° Winkel. Auch alle Verbindungen von Kabel zu Stecker und Ohrstöpsel machen einen ordentlichen Eindruck.

 

Klang:

Ich muss zugeben das ich nicht besonders audiophil bin. Meine Ansprüche sind daher auch nicht besonders hoch. Aber den Klang der würde ich als sehr Gut bewerten. Auch wenn man erwähnen muss das dieser doch sehr Bass-Lastig wirkt. Was aber bei der Produktbezeichnung der Serie “Blinkbass” wohl auch keine all zu große Überraschung ist.

 

Fazit:

Ich kann für die Jayfi JA40 eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Vor allem in Anbetracht des Preises von rund 25€ sind Klang und Verarbeitung tadellos.

 

 

Acer Chromebook 14

Auch wenn man unterwegs ist, man kann nicht ohne seine Gadgets und all den Technik-Kram. Meine wichtigsten Reise-Gadgets möchte ich euch hier vorstellen.

Acer Chromebook 14

Acer Chromebook 14Ganz klar. Wenn man viel unterwegs ist braucht man ein Notebook. Ich habe mich hier für eine etwas speziellere Geräteklasse entschieden. Das Acer Chromebook 14. Mit 14 Zoll hat es für mich genau die richtige Größe. Und das schicke Gehäuse aus einer Aluminium-Legierung wirkt sehr hochwertig.
Ein 14″ Full-HD IPS-Display, ein Intel Celeron N3160 4-Kern-Prozessor mit 1,6 GHz, 4GB Ram und 32GB Speicherplatz sorgen für ein ganz angenehmes Arbeiten. Mit einem Gewicht von 1,6kg auch noch akzeptabel.
Für meine Zwecke ist ein Chromebook vollkommen ausreichend und ich vermisse nicht im Vergleich zu einen Windows Notebook.
Wenn im Laufe des Jahres auch noch der Google Play Store unterstützt wird steigt der Nutzwert noch um einiges weiter.

 

Microsoft Designer Maus

Microsoft Designer MausDa ich sehr ungern mit einen Touchpad arbeite, habe ich mir eine Maus für mein Chromebook gegönnt. Die Microsoft Designer Maus. Klein bzw flach und natürlich leicht war für mich das Haupt-Augenmerk. Ein weiterer Punkt war für mich eine Bluetooth Verbindung, damit ich keinen Adapter benötige der mir einen der zwei USB-Ports belegt. Alle diese Punkte werden mir hier erfüllt.

 

Anker Powerbank

Damit einen unterwegs auch auf keinen Fall der Saft ausgeht benötigt man natürlich ein Powerpack. Als ehemaliger Ingress-Spieler bin ich hier natürlich gut versorgt und habe sogar zwei Stück. Hier bevorzuge ich die Geräte von Anker, da sie eine sehr Gute Qualität haben und vor allem einen ausgezeichneten Kundendienst bieten. Ich nutze hier den Astro E1 (2nd Gen) mit 5200mAh und den Astro E7 (2nd Gen.) mit ganzen 25600mAh.

 

Asus ZenWatch

Asus ZenWatchOhne Smartwatch verlasse ich inzwischen schon gar nicht mehr das Haus. Sie ist für mich inzwischen ein unverzichtbares Gadget geworden. Auch wenn das Smartphone in der Tasche ist, hat man bei einer Benachrichtigung sofort im Auge ob es notwendig ist das Gerät aus der Tasche zu ziehen. Vor allem in Situationen wo es unter Umständen als unhöflich empfunden wird, ständig auf das Handy zu linsen. Die Uhr ist hier wesentlich unaufdringlicher.
Meine Asus ZenWatch ist zwar nicht mehr das neuste Modell bietet aber noch alle wichtigen und notwendigen Funktionen.

 

Raikko Dance Vacuum Speaker

Raikko Dance Vacuum SpeakerMit einer Ausgangsleistung von 3,5 Watt und einer 45mm Membran ist er für kleine Hotelzimmer, in denen man es sowieso nicht mit der Lautstärke übertreiben sollte, leicht ausreichend. Der Raikko Dance Vacuum Speaker ist zwar Kabelgebunden (Klinke), was aber für meine Verwendung kein Problem darstellt.

 

AUKEY EP-B14 Bluetooth Headset

AUKEY EPB14 Bluetooth HeadsetUnd hier die Alternative zum Raikko Dance. Wenn ich die Umgebung mal nicht mit meiner Musik belästigen will, nutze ich eben ein Headset. Über das Aukey EP_B14 habe ich bereits hier einen kleinen Bericht verfasst. Es ist ein preisgünstiges und gutes Bluetooth Stereo Headset.

 

Anker PowerPort 6

Anker Power Port 6Nach einen langen Tag müssen aber all diese Gadgets wieder aufgeladen werden. Und natürlich irgendwann auch wieder die Powerpacks. Damit ich nicht mehrere Netzteile herumschleppen muss habe ich mich für den Anker PowerPort 6 entschieden. Es belegt nur eine Steckdose und kann dafür jedoch bis zu 6 Geräte aufladen. Mit bis zu 12A ist das auch bei Leistungshungrigen Geräten kein Problem.

 

Mit diesen Beitrag beteilige ich mich bei der Blogparade TechnikWahn

Mit dabei sind diesmal:

13.03. – Elisa
14.03. – Maik
15.03. – Annette
16.03. – Robert
17.03. – Tina


Hinweis: Die Links funktionieren erst am Erscheinungstag ab 8.00h ;)

 

 

Welche Gadgets sind für euch auf Reisen unerlässlich?

Schreibt es mir doch in die Kommentare

Aukey BR-C8 Header

60€ Bußgeld und 1 Punkt in Flensburg

Das ist aktuell die Strafe, wenn man beim Telefonieren am Steuer während der Fahrt oder bei Stopp mit laufendem Motor ohne Benutzung einer Freisprechanlage erwischt wird. Meiner Meinung nach sollte die Strafe sogar noch höher ausfallen.

Aus diesem Grund bin ich auch schon lange auf der Suche nach einer Freisprechanlage für das Auto. Da ich häufig das Smartphone wechsle, kommt etwas anderes als Bluetooth nicht in Frage. Der Markt ist riesig, aber das Richtige habe ich mir trotzdem nie gefunden. Daher kam es mir gerade recht, dass mir das Unternehmen Aukey ein paar Testgerät zur Verfügung gestellt hat. Unter anderem den Aukey BR-C8 Bluetooth Empfänger. Anfangs war ich etwas skeptisch ob hier ein Gerät mit einen Marktpreis von unter 20€ überzeugen kann, doch ich wurde positiv überrascht. Ehrlich gesagt bin ich sogar richtig begeistert, denn der Aukey BR-C8 ist noch mehr als „nur“ eine Fernsprecheinrichtung.

Mit diesem Post beteilige ich mich an der Blogparade Mein Lieblings-Gadget von Saskis Nerdtalk

Unboxing & Montage des Aukey BR-C8

Die Verpackung ist von Aukey eigentlich recht unspektakulär und schlicht gehalten. In dem braunen Karton befinden sich zwei weitere Packungen.

Im zweiten Päckchen ist der „Wireless Portable Car Audio Receiver“ Das eigentliche „Herzstück“. Der kleine schwarzen „Knopf“ besitzt drei beleuchtete Tasten. Zwei Pfeiltasten für „Vor“ und „Zurück“ und eine „Multifunktionstaste“, die mit einen Hörer-Symbol versehen ist. In der Mitte befindet sich die Öffnung des Mikrofons.

Auf der Rückseite befindet sich ein Klebepad, mit dem es am Armaturenbrett des PKW befestigt werden kann. Das Gerät wird jedoch nicht direkt befestigt, sondern hält magnetisch an einen Sockel, der wiederum angeklebt wird.

Am anderen Ende des Y-Kabels befinden sich zwei Anschlüsse. Einmal ein USB-Stecker, welcher im Netzteil eingesteckt wird und so der Stromversorgung dient. Als zweites eine 3,5mm Stereo Klinke, welche am AUX Eingang des Autoradios angeschlossen wird. Hier wäre meiner Meinung nach ein Winkelstecker sinnvoller gewesen. So stehen Stecker und Kabel ein ganzes Stück vom Autoradio ab. Das ist jedoch auch bei jedem Autoradio anders. Ich denke, ich werde mir jedoch in absehbarer Zeit einen Winkel-Adapter* zulegen um dieses kosmetische Problem zu lösen.

In wieweit sich hier die Kabel sinnvoll und praktisch verlegen lassen unterscheidet sich natürlich stark bei jeden PKW. Je nach Lage des Zigarettenanzünders, des Autoradios und Montageort des Empfängers. In meinen Fall hat das aber alles sehr gut funktioniert. Trotzdem werde ich wohl die Kabel zusätzlich mit etwas Klebeband am Armaturenbrett fixieren.

Sobald dann ein Anruf eingeht kann man diesen mit der Hörer- bzw „Multifunktionstaste“ am Empfänger annehmen bzw hinterher wieder beenden. Wie bereits erwähnt, ist im Empfänger auch das Mikrofon verbaut. Dieser sollte daher an einer sinnvollen Stelle im PKW montiert werden. Den Gesprächspartner hört man dann über die Lautsprecher des Autoradios. Bei meinem Test hatte ich auf beiden Seiten eine gute Tonqualität. Hier gibt es nichts zu bemängeln. Dank Google Now können bei Android Smartphones auch Anrufe via Sprachkommando gestartet werden.

Wie in der Einleitung schon erwähnt, ist der Aukey BR-C8 jedoch mehr als nur eine Freisprecheinrichtung, denn es lässt sich damit auch Musik vom Smartphones an das Autoradio übertragen. So lassen sich MP3s oder Streams von Spotify, Google Play Music und Co über das Autoradio hören. Am Gerät dient die Multifunktionstaste als Play/Pause und mit den Pfeiltasten kann der letzte bzw. nächste Titel ausgewählt werden. Auch hier sind natürlich Sprachkommandos an das Smartphone eine Möglichkeit. So lässt sich mit einem „OK Google – spiele Interpret/Songtitel“ Musik starten, ohne dass man das Smartphone aus der Tasche holen muss. Meiner Meinung nach eine sehr bequeme und praktische und vor allem coole Möglichkeit.

Mein Fazit zum BR-C8

Ich hoffe, ich konnte euch hier einen guten Eindruck des Aukey BR-C8 vermitteln. Amazon listet das Gerät aktuell für rund 18€. Angesichts dieses Preises kann ich den Aukey BR-C8 wirklich uneingeschränkt empfehlen, wenn man eine einfache und vor allem kostengünstige Möglichkeit für Telefonie und Musik vom Smartphone im Auto möchte.

DYSON v6 mattress Header

Schön langsam kommt der Frühling. Und den zufolge ist auch mal wieder der gefürchtete Frühjahrsputz fällig. Da kommt mir der DYSON v6 mattress gerade recht.

 

Ich denke auch als “Hausmann” halte ich meine Wohnung im großen und ganzen ganz gut in Schuss. Aber alles was mir die Hausarbeit erleichtert ist natürlich willkommen. So kam mir der DYSON v6 mattress, den mir Euronics für einen Test zur Verfügung stellte, gerade Recht.

Nach dem Auspacken war ich jedoch überrascht.
“Eigentlich ein ganz normaler Staubsauger” dachte ich zuerst. “Was soll der so viel anders machen”

 

Das Gerät machte aber einen ganz guten Eindruck. Kompakt und leicht.Das Gerät liegt Gut in der Hand. Kunststoff könnte teilweise etwas dicker sein. Vereinzelte Stellen am Gerät knarzen etwas, wenn man daran drückt oder rüttelt. Im großen und ganzen kann man jedoch trotzdem von einer ordentlichen Verarbeitung sprechen.
Im Lieferumfang ist ein Aufsatz mit einer rotierenden Bürste – wohl das wichtigste am Gerät  zusätzlich zwei kleine Aufsätze, wohl für kleine Flächen und Zwischenräume.
Lautstärke im Betrieb ist in einen akzeptablen Pegel. Auch wenn dieser in der Stufe “MAX” noch etwas zunimmt.
Aber trotzdem kurz die Bedienungsanleitung gescheckt, ob man etwas beachten muss und ab ans Ladegerät mit der Kiste.

Meine Matratze sauge ich mit meinen Bodenstaubsauger jedes mal ab, wenn ich mein Bettzeug wechsle. Sie werden also grundsätzlich regelmäßig und ordentlich gereinigt.

Dachte ich zumindest…

Auch vor meinen Test habe ich meine beiden Matratzen mit meinen eigenem Gerät abgesaugt. Ich wollte sehen, ob der DYSON v6 mattress da noch was rausholt.
Dann habe ich habe meine beiden Matratzen zügig und von beiden Seiten mit dem DYSON v6 abgesaugt.
Und ich war wirklich überrascht wie viel Dreck der kleine Bursche aus meinen zwei Matratzen noch raus geholt hat.

Und das nur bei einen ersten schnellen Test.
Wirklich beängstigend, wenn man bedenkt das man sich Nacht für Nacht auf der Matratze wälzt und sowas auch noch Einatmet.
Bei einer regelmäßigen Reinigung bekommt man hier mit Sicherheit noch deutlich mehr Schmutz,Staub und vor allem Milben aus den Matratzen, als ich mit meinen Bodenstaubsauger je erreichen kann.

Bei den beiden eingebauten Filter konnte ich übrigens nach der ersten Anwendung noch keinerlei Verschmutzungen Feststellen.

Fazit:

Ich bin begeistert. Ich hätte nicht erwarte das der DYSON v6 mattress so effektiv ist
Einzig der Preis des Gerätes von rund 250€ lässt einen wohl zweimal Überlegen. Aber langfristig betrachtet – vor allem in Bezug auf die Gesundheit – mit Sicherheit eine lohnenswert Investition.

 

 


Dieser Beitrag ist Teil der “Blogparade Frühjarsputz”

Mit dabei sind diesmal:

06.03. – Sybille
07.03. – Robert
08.03. – Perdita
09.03. – Janine
10.03. – Tina
11.03. – Nicole
12.03. – Annette

Hinweis: Die Links funktionieren erst am Erscheinungstag ab 8.00h ;)

Home Office

Die Blogparade ist beendet. Ich bedanke mich herzlich bei allen Teilnehmern!

 

Was bringt das Jahr 2017 an neuen Technik-Trends?

  • Setzen sich Smartwatches in unseren Alltag durch?
  • Werden Smartphones noch größer oder wieder kleiner?
  • Haben die digitalen Assistenten wie Alexa, Google Home eine Chance?
  • Kommen die selbstfahrenden Autos wirklich auf Deutschlands Straßen?
  • Wie entwickelt sich das Thema Internet der Dinge weiter?
  • Verändert die virtuelle Realität unser Leben?
  • Bekommen wir Pakete in Zukunft wirklich von einer Drohne geliefert?

 

Was ist – Was war – Was wird

Wir können nur spekulieren was uns im Jahr 2017 alles erwartet.

Darum möchte ich von euch wissen, was ihr vom Jahr 2017 an Technik-Trends erwartet und starte eine Blogparade.
Was eine Blogparade ist und warum du daran Teilnehmen solltest, erfährst du hier.

 

Wie funktioniert das ganze?

 

  • Schreibe auf Deinen Blog einen Beitrag über das Thema “Technik-Trend(s) 2017”
    Hier kannst du dich entweder auf ein Produkt/Dienst festlegen oder allgemein die Trends aufgreifen. Falls du keinen eigenen Blog hast, funktioniert das natürlich auch über einen öffentlichen Post auf Facebook oder Google+
  • Verlinke meinen Blog bzw diesen Beitrag
  • Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Post in den du uns Deinen Beitrag vorstellst
  • Alle Beiträge werden in diesem Post vorgestellt und verlinkt
  • Die Blogparade läuft bis zum 31.01.2017  Verlängert bis zum 28.02.2017

 

Beitrag 1:

Stephan von SchenkDichGlücklich!

Hallo Robert,

ich hoffe mal, dass sich 2017 Elektro-Longboards durchsetzen werden. Diese Teile sind schon genial. Hier ist der Link zu meinem Beitrag: https://schenkdichgluecklich.com/2016/12/13/wie-ihr-garantiert-die-coolsten-auf-der-strasse-seid-geschenk-elektro-longboard/

Viele Grüße,
Stephan

Beitrag 2:

Jörg von digarbeit

Hallo Robert, ich bin jetzt gerade durch Zufall auf Twitter auf Deine Blogparade gestoßen und denke mir, dass mein aktueller Beitrag dazu ganz gut passen würde: http://digarbeit.com/technologie-trends-2017-diese-sechs-innovationen-sollten-unternehmen-kennen. Sorry, dass ich da noch nicht auf diese Blogparade verlinke, kann das aber gerne noch nachholen. Lieben Gruß, Jörg

Beitrag 3:

jlelse von ein-geek

Hallo Robert!
Ich habe bereits ohne von dieser Parade zu wissen einen Artikel über Virtual und Augmented Reality geschrieben.
https://ein-geek.de/augmented-und-virtual-reality-f0f0c4534777

Beitrag 4:

Saskia von saskisnerdtalk

Ich habe meinen Beitrag zu deiner Blogparade fertig gestellt und veröffentlicht. Den Link dazu findest du bei den Pingbacks. Das sind wirklich interessante Themen und ich bin gespannt darauf, wie sie sich in Zukunft entwickeln werden.

Link zum Beitrag

Beitrag 5:

Mike von mikrofon-tests

Servus geek!
Meinen Beitrag zu den Technik-Trends 2017 über „Bluetooth In Ear Kopfhörer“ findest du hier http://mikrofon-tests.de/bluetooth-in-ear-kopfhoerer/inklusive link zu seiner Seite natürlich.

 

[alert-success]Also haut in die Tasten. Ich freue mich über zahlreiche Beiträge[/alert-success]

Computer Innenleben

Ich bewege mich seit ein paar Jahren privat fast nur noch im Apple Ökosystem, das ja bekanntermaßen nicht unbedingt die beste Basis für ambitionierte Gamer bietet. Und trotz einer Playstation 4 im Haushalt ist Microsoft Windows nach wie vor das Betriebssystem Nummer 1. Also stand vor einiger Zeit die Investition in ein Hardwareprojekt für einen Gaming PC an, der allerdings finanziell im überschaubaren Rahmen bleiben sollte.

 

Die Recherche

Da ich mich, wie oben erwähnt, seit einiger Zeit nicht mehr mit der aktuellen Hardwareentwicklung auseinandergesetzt hatte, musste ich mich erstmal wieder auf den momentanen Stand der Technik bringen. Ein guter Anlaufpunkt in solchen Fällen ist natürlich die entsprechende Fachliteratur.  Zu empfehlen ist hier eigentlich immer die PC Games Hardware. Man bekommt neben relevanten Artikeln auch immer gute Tabellen an die Hand, um verschiedene Hardwarekomponenten entsprechend ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses einzuordnen. Das, und die Suche nach speziellen Low Budget Gaming Komponenten, brachte mich letztendlich an mein Ziel, einen möglichst leistungsfähigen Gaming PC für mein Hobby zusammenzustellen.

Die Gaming PC Hardware

Nach der ausführlichen Recherche ging es an die Hardwarezusammenstellung. Nach der Abwägung aller relevanten Gesichtspunkt, wie die angestrebte Leistung und Preis, habe ich mich für folgende Einzelkomponenten entschieden:

  • CPU: Intel Core i3-6100 Boxed Edition
  • Mainboard: MSI H110M PRO VH110
  • GPU: XFX 8GB RX 480 Black Edition
  • RAM: Kingston HyperX DIMM 8GB DDR4-2133 Kit
  • Netzteil: Thermaltake Hamburg 530 Watt
  • Festplatte: SanDisk Ultra II SSD 2,5″ 240GB
  • Monitor: BenQ 24″ GL2450 LED
  • Gehäuse: Sharkoon VG4-W PC-Gehäuse mit Window Kit

Dieses System bietet mehr als ausreichende Spiele-Leistung in einer Full-HD-Auflösung für insgesamt ca. 800,- Euro. Die Komponenten wurden von mir live auf der Plattform Twitch.tv zusammengebaut, als Software-Basis kam wie geplant Windows 10 zum Einsatz.

 

Die Gründe

Warum ein Core i3?

Dieser Prozessor bietet für das geplante Einsatzgebiet tatsächlich das beste Preis/Leistungsverhältnis. Er hat zwar nur zwei “echte” Kerne, beherrscht aber Hyperthreading, also das virtuelle Simulieren mehrerer Kerne. Und mit einem Takt von 3,7 GHz bietet er ausreichend Rechenleistung für aktuelle und zukünftige Spieletitel. Ein i5 wäre zwar ebenso sinnvoll, aber auch teurer und würde auch ein besseres Mainboard nach sich ziehen (ein weitere Kostenfaktor).

AMD Prozessoren wären zwar tatsächlich noch ein paar Euro billiger, die “aktuelle” Architektur ist allerdings fast vier Jahre alt, ebenso die dazugehörige Infrastruktur. Also keine wirkliche Empfehlung mehr. “Ryzen”, so die neue Generation an AMD-Prozessoren, steht zwar in den Startlöchern, ist aber noch nicht auf dem Markt und wird auch noch etwas auf sich warten lassen.

Warum dieses Mainboard?

Die kleinste und geringste Ausbaustufe des verbauten Chipsatzes bietet genügend Ausstattung für einen reinen Gaming PC. USB 3.0 ist an Bord, ebenso eine schnelle Anbindung der Grafikkarte. Zwar besitzt das Board nur zwei Slots für Arbeitsspeicher, mehr hatte ich aber sowieso nicht vor zu verbauen. Sollte ich tatsächlich einmal mehr RAM benötigen, würde ich diesen sowieso komplett ersetzen. Eine separate Soundkarte kann noch nachgerüstet werden, andere Erweiterungskarten werden von mir nicht benötigt.

Warum nur 8 GB RAM?

Ganz einfach: Mehr hätte mehr gekostet und somit den finanziellen Rahmen gesprengt. 8 GB RAM sind für aktuelle Spiele ausreichend, vor allem, da der PC keine anderen Aufgaben neben dem Spielen erledigen muss.

Keine magnetische Festplatte?

Nein, ich benötige keine großen Speichermöglichkeiten und die SSD ist für das Betriebssystem und ein paar Spiele vollkommen ausreichend.

Warum diese Grafikkarte?

Als ich den PC zusammenstellte, war die aktuelle GPU-Generation von Nvidia noch nicht auf dem Markt verfügbar. AMD allerdings hatte mit seiner Polaris-Architektur eine sehr leistungsfähige GPU auf dem Markt, die noch dazu 8 GB DDR5 RAM mit an Bord hat. Mehr als ausreichende Reserven für aktuelle und kommende Spiele. Selbst jetzt, da die aktuellen GTX Grafikkarten auf dem Markt sind, bereue ich meine Wahl nicht. Diese sind nämlich entweder teurer, haben weniger Arbeitsspeicher oder schlechter Leistungsdaten, als die von mir verbaute Karte.

 

Was haltet Ihr von der Zusammenstellung? Wie schaut Euer Gaming PC aus? Über Rückmeldungen in den Kommentaren würde ich mich freuen.

Amazon EchoDot

Die NSA für das Zuhause?

Da ist sie endlich die Thunfischdose, die mit einem spricht und einem Befehle ausführt.

Endlich die Lampen steuern ohne den Lichtschalter zu betätigen.
Endlich eine Taxi bestellen ohne zum Telefon zu greifen.
Ja, das geht und zwar mit sogenannten  Skills, aber dazu später mehr.


 Alexa ist jetzt auch frei verkäuflich und man muss nicht mehr auf eine Einladung warten.

Das Lieferumfang

Amazon Typisch recht schick verpackt. In einem Blauen Karton mit einem Origami Innenleben kommt  einem der Echo Dot Zuhause an.
Dazu bekommt man 3 kleine Broschüren. In einem stehen die Garantiehinweiße, auf einem anderen werden einem die Ersten Schritte erklärt,
und im letzten ein paar Befehle die man sofort ausprobieren kann.

Dazu bekommt man ein Micro USB – Kabel und einen 9W Netzstecker und zuletzt natürlich der Dot.

Einrichtung

Die Einrichtung ist ziemlich einfach,
den 
Dot an den Strom anschließen und  per App die es für iOS oder Android gibt wird man durch das Setup geführt.
Falls kein Smartphone/Tablet vorhanden ist kann man Alexa auch im Web unter alexa.amazon.de einrichten.
Alexa mit dem WLAN verbinden eine Software Update herunterladen und der Rest erledigt sich so gut wie  von allein.

Amazon Alexa
Amazon Alexa
Entwickler: Amazon Mobile LLC
Preis: Kostenlos
Amazon Alexa
Amazon Alexa
Entwickler: AMZN Mobile LLC
Preis: Kostenlos

Erste Tests

Ich habe mir direkt das Kärtchen mit der Aufschrift “zum Ausprobieren” zur Hand genommen und munter drauflos geredet.

Alexa, erzähl mir ein Witz.
Alexa, wie ist das Wetter?

Alexa, wer war Albert Einstein?


Das hat alles Super geklappt und Alexa konnte mir immer eine passende Antwort geben. 

Als nächstes wollte ich Alexa mit meinem Bluetooth Lautsprecher verbinden um eine bessere Klangqualität zu bekommen, dazu musste ich die Alexa App aufrufen und dort manuell meine Lautsprecher verbinden, da Alexa über den Sprachbefehl anscheint keinen Lautsprecher gefunden hat.

Von jetzt an hatte ich einen vollwertigen Amazon Echo der auch mit dem Großen für 179,99€ mithalten kann.
Der kleine Echo Dot hat nämlich einen Vorteil, man kann ihn an eine Soundanlage entweder mit Bluetooth oder Klinke verbinden. Der Große hat dies nicht.
Alexa hört aber weiterhin über die 7 Mikrofone im Dot zu und nicht über die Soundanlage.


Wenn man Prime Kunde ist kann man über Alexa auch auf Amazon etwas bestellen. Man kann sich Wecker stellen und den schnellsten Weg zur Arbeit erfragen.
Die Nachrichten kommen standesmäßig von der Tagesschau. Es sind die Nachrichten in 100 Sekunden und werden von der Nachrichten Sprecherin gesprochen und nicht von der Alexa Stimme.
Man kann die Nachrichtenquelle auch in der Alexa App ändern.

Den Rufnamen kann man auch ändern falls die Freundin Alexa heißt. Andere Rufnamen wären Computer  Amazon oder  Echo.

Skills

Man kann in der Alexa App auch Skills herunterladen. Das sind kleine Programme die eigentlich wie Apps  funktionieren.
Ich lud mir den Skill “Chefkoch” auf den Dot. Mit diesem Skill kann man z.B das Rezept des Tages erfragen.
Dazu muss man immer fragen:

Alexa, frage Chefkoch nach dem Rezept des Tages.
Alexa, frage Chefkoch nach einem Nudelrezept.

Danach schickt Alexa einem die Rezepte in die Alexa App.
Was mir aufgefallen ist man muss man immer das jeweilige Schlagwort sagen. Dass heißt wenn man viele Verschiedene Skills hat muss man sich immer alle Schlagwörter merken.
Besser wäre es wenn man zum Beispiel bei Alexa fragt:

Alexa, was ist das Rezept des Tages

Anstatt sich immer diese zum Teil komisch klingende Schlagwörter sich zu merken, aber vielleicht wird das in kommenden Versionen noch verbessert.
Man mit Alexa auch die Wohnung steuern. Das kann ich leider nicht ausprobieren da ich kein Philips Hue oder ähnliches da habe.

Datenschutz?

Amazon sagt zwar das Amazon Echo und Echo Dot nur mit den Amazon Servern kommuniziert wenn man das Schlagwort sagt.
Dafür muss aber Alexa die ganze Zeit mithören und wartet auf das Schlagwort.
Wer also etwas nicht mit Alexa teilen möchte sollte sie Stumm stellen mit der Taste auf der Oberseite oder vom Strom abschließen.


Sobald Alexa “offiziell” zuhört zeigt sie es durch  einen Blau leuchteten Ring auf der Oberseite, dazu zeigt sie aus welcher Richtung gerade die Stimme kommt.

Stellt man sie Stumm leuchtet der Ring permanent Rot.

Fazit

Alexa kann was! Sie steht noch am Anfang in Deutschland.  Wenn sich die Entwickler mit der Entwicklung verschiedener Skills beschäftigen könnten Intelligente Sprachassistenten der nächste neue Trend zu werden.
Alexa ist weitaus weiter als Googles “Ok Google” oder Siri von Apple.  Sie hat viel Potenzial und durch Updates wird sie immer intelligenter. Es reicht wenn man sich den Dot für 59,99€ kauft anstatt den Großen Bruder für 179,99€ da man mit Bluetooth und Klinke eine noch bessere Klangqualität  bekommt. Die beiden Echos können noch einiges mehr als hier beschrieben, dafür wäre aber der Artikel zu lang geworden.

 

Den Amazon Echo Dot könnt ihr HIER kaufen.
Den Amazon Echo könnt ihr HIER kaufen.