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ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 – Der Test

In meinen letzten Beitrag haben wir den DEEBOT OZMO Slim10 ausgepackt. Jetzt musste er in einen Test beweisen, ob er auch mit seinen Leistungen Überzeugen kann.

 

Die App

Bevor wir den ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 endgültig in Betrieb nehmen, müssen wir ihn zuerst mit der App verbinden. Diese ist für Android sowie iOS erhältlich.

ECOVACS HOME
ECOVACS HOME
Entwickler: ECOVACS ROBOTICS
Preis: Kostenlos
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Als Erstes müssen natürlich die Nutzungsbedingungen akzeptiert werden und der App so einige Berichtigungen erteilt werden. Die Registrierung beschränkt sich auf die E-Mail-Adresse sowie ein Passwort. Weitere persönliche Daten werden hier erfreulicherweise nicht abgefragt.
Als Nächstes muss man seinen Roboter auswählen. Wenn man diesen in der Auswahl nicht findet, gibt es auch die Möglichkeit dies über einen QR-Code zu erledigen.
Auch alle weiteren Schritte lassen sich schnell und einfach bewerkstelligen. Die App erklärt jeden Schritt ausführlich mit Bildern, teils sogar mit Animationen.

 

Wenn der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 dann erfolgreich mit der App verbunden ist, lassen sich auch gleich drei Reinigungs-Modi auswählen.

  • Kantenreinigung

In diesem Modus wird, wie der Name schon verrät, die Kante des Raumes gereinigt. Der Roboter fährt lediglich an der Wand entlang. Dies hat in meinen Tests auch immer relativ zuverlässig funktioniert.

  • Punktreinigung

Hier wird der Roboter auf einen fixen Punkt abgestellt und dann reinigt dieser eine Fläche von wahlweise 1x1m, 2x2m oder 3x2m. Diese Funktion habe ich bisher nicht wirklich genutzt.

  • Autoreinigung

Kommen wir nun zur Autoreinigung. Die ist das Standartreinigungs-Programm. Hier soll der Roboter die Räume systematisch abfahren und somit überall gleichmäßig reinigen.

Die Einstellungen

In den Einstellungen der App lassen sich so einige Punkte nach eigenen belieben einstellen. So lässt sich zum Beispiel die Saugkraft des Gerätes zwischen Standard und Maximum auswählen. Zudem kann man bei der Wischfunktion die Wasserdurchflussrate in vier Stufen auswählen.

Es lässt sich auch ein Reinigungsplan anlegen. Somit kann der Roboter selbstständig zu einer bestimmten Zeit mit dem Reinigungsprogramm beginnen. Praktischerweise legt man dies zu einem Zeitpunkt, wenn man nicht im Haus ist und somit nicht gestört wird. Es lassen sich auch die letzten Reinigungsprotokolle abrufen. Außerdem zeigt das Gerät an, wie weit Reinigungsbürsten und Filter abgenutzt sind. Dies ist jedoch lediglich ein in Stunden berechneter Wert und muss nicht mit dem tatsächlichen verschleiß übereinstimmen. Wenn man den Roboter einmal nicht mehr finden sollte, lässt sich über die App auch ein Signalton am Gerät ausgeben.

Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 in der Praxis

Beginnen wir doch mal mit dem wohl größten Vorteil des Gerätes. Seine geringe Bauhöhe. Mit seinen gerade mal 5,7cm Höhe schlüpft er bei mir mühelos unter die Couch. Selbst mit einem leichten Hand-Staubsauger wie meinen Dyson ist das gar keine all zu leichte und vor allem angenehme Arbeit. Und hier wird auch sogar noch gewischt. Selbst mit der Ladestadtion verschwindet das Gerät nahezu unsichtbar unter meinen Küchenschränkchen. Hier kann der “Slim” also auf jeden Fall voll Punkten.

Wie schon beim Unboxing erwähnt. Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 hat keine große Hauptbürste. Jedoch schaufeln die beiden langarmigen Seitenbürsten zuverlässig den Schmutz in die Mitte des Gerätes wo er aufgesaugt werden kann. Sogar ein Käfer, welcher sich in mein Wohnzimmer verirrt hat, ist dem Sauger zu Opfer gefallen.

Ich habe dem Ecovacs in meinen Test vor so einige Herausforderungen gestellt. Zertretene Kartoffelchips im Wohnzimmer. Salz und Haferflocken auf dem Küchenboden. Haare am Boden des Badezimmers. Gängige Verschmutzungen waren für den OZMO Slim10 kein Problem und er hat es mit seinen Bürsten eingefangen und eingesaugt.
Sehr grobe Verschmutzungen hat er gelegentlich nicht auf den ersten Durchgang vollständig beseitigt. Nach einem zweiten Durchgang war es jedoch meist zufriedenstellen gereinigt. Hier ist die Wischfunktion auf jedem Fall eine Sinnvolle und hilfreiche Ergänzung.

All das bezieht sich natürlich lediglich auf Hartböden wie Fliesen, Parkett oder Laminat. Genau hierfür ist das Gerät gedacht. Für Teppichböden ist der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 weniger geeignet.

 

 

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Die Intelligenz des Gerätes

Der DEEBOT OZMO Slim10 sorgt mit seinem fortschrittlichen Reinigungsmuster in gegenläufigen Bahnen für gründliche und systematische Reinigungsergebnisse, ohne Bereiche auszusparen oder doppelt zu behandeln.

So bewirbt Ecovacs selbst seinen OZMO Slim10.

Das Gerät verfügt über nur wenige Sensoren. Um Hindernisse zu erkennen, verfügt das Gerät über einen Infrarot-Anti-Kollisionssensor sowie die große Stoßleiste. Dank dieser werden die meisten Hindernisse erkannt und der Roboter stößt erst gar nicht daran an. Der Infrarot-Anti-Kollisionssensor funktioniert jedoch nur dann zuverlässig, wenn das Hindernis direkt vor dem Gerät ist. Wenn der Roboter diagonal darauf zu fährt, reagiert meist erst die Stoßleiste. Das bedeutet das kleine und leichte Gegenstände verschoben oder gar umgeworfen werden können.

Geräte höherer Preisklassen haben Ultraschallsensoren oder gar Laser-Technologien verbaut. Die können sich ein wesentlich genaueres Bild des Raumes und ihrer Umgebung machen.

Auch wenn der Deebot stets bemüht ist, den Raum systematisch abzufahren, können bestimmte Hindernisse den Roboter mächtig aus der Bahn werfen. Ein Stuhl- oder Tischbein wird meist geschickt umgefahren. Dies kann man am Ende des obigen Instagram Videos sehr schön sehen. Bei größeren Hindernissen dreht der Deebot jedoch einfach um, was zur Folge hat das der systematische Reinigungsplan verworfen wird.

Dank der Ausstattung mit zusätzlichen Stufensicherheitssensoren kann der Deebot jedoch im Treppenbereich sicher und ohne Sturzgefahr seine Arbeit verrichten.

Der Deebot bietet in der App keine Kartendarstellung der Räume.  Dadurch lassen sich auch keine virtueller Begrenzung festlegen. Wenn der Roboter einen Raum fern bleiben soll, muss man die Türe schließen. Wenn bestimmte Zonen im Raum nicht befahren werden sollen, muss man wohl physische Grenzen errichten. Auch Hilfsmittel wie Magnetbänder oder ähnliches sind hier nicht möglich.

Besonders Kabel können eine Hürde darstellen. Da das Gerät ja durch seine geringe Höhe unter nahezu jedes Möbelstück schlüpft, kann das auch ein kleines Problem werden. Hier muss man wohl ein wenig aufräumen und Kabel ordentlich direkt der Wand entlang verlegen oder gar mit Klebeband am Boden festkleben. Auch mit meinen Küchenstühlen verträgt sich der OZMO Slim10 nicht besonders. Seine Sensoren können diese wohl nicht korrekt erfassen. Er arbeitet sich mit seinen kräftigen Rädern hoch, bleibt dann jedoch hängen. Wenn die Küche gereinigt werden soll, muss ich also die Stühle hochstellen oder einfach zur Überwachung anwesend sein.

 

 

Hier ist jetzt natürlich viel “Jammern auf hohen Niveau” dabei. Diese Features kann man bei einem Gerät in dieser Preisklasse kaum erwarten.

Nie wieder Staubsaugen und nie wieder Wischen

Wer sich das Gerät aus diesen Gründen anschaffen will, sollte sich von dieser Vorstellung schnell wieder verabschieden. Es gibt wohl kein Gerät auf dem Markt welches zu 100% jede Ecke und jeden Winkel der Wohnung reinigen kann. Jeder Staubsaugerroboter und jeder Wischroboter ist lediglich als Ergänzung zu sehen. Man muss auf jeden Fall seltener selbst Hand anlegen, ganz erspart bleibt es einen jedoch auch mit so einen kleinen Helfer auch nicht.

 

 

Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale Header

Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale 2 – Unboxing

Da ich ja im Rahmen der Plauzenchallange irgendwie immer wieder/noch versuche mein Gewicht zu verringern, ist natürlich eine Gute Waage unersetzlich.

Nachdem bei meiner Nokia Body Cardio die Pulswellengeschwindigkeit entfernt wurde, habe ich ja vom Rückgaberecht Gebrauch gemacht. Dadurch habe ich sogar mehr Geld zurück erhalten, als ich ursprünglich für die Waage bezahlt habe.

Also musste mal wieder was neues her. Neben der Geräte von Nokia gibt es nicht wirklich viele namhafte Hersteller von Smarten Waagen. Da viel mir natürlich die Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale ins Auge. Geordert über GearBest. Der Versand hat sich zwar wegen Zollprobleme etwas verzögert, aber dann landete das Paket doch problemlos und weitgehend unversehrt in meiner Packstation.

Die Technischen Daten

Material:
Gehäuse: ABS Kunststofff

Elektroden:
304L Edelstahl Elektroden

Schnittstelle:
Bluetooth 4.0

Teilung:
50 g

Tragkraft:
150 kg

Anzeige von:

  • Körpergewicht
  • Körperfettanteil
  • Viszeraler Fettanteil
  • Körperwasser
  • Muskelmasse
  • Knochenmasse
  • Grundumsatz (BMR/AMR)
  • BMI

Stromversorgung:
4x Typ AAA (R03) (nicht im Lieferumfang enthalten)

Abmessungen (B x H x T):
30,0 x 1,5 x 30,0 cm

Gewicht:
1,6 kg

Lieferumfang:
Körperanalysewaage

 

 

Hier ein kurzes und schlichtes Unboxing Video der Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale 2

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Durch den weiten Versandweg war der Karton selbst etwas lädiert. Um Volumen und Gewicht zu sparen war dieser lediglich in einer Tüte/Folie verpackt. Aber das sehe ich in diesem Fall mal als sehr zweitrangig.

Nach dem öffnen des Kartons fällt einen erst eine kleine schmale Box entgegen. Worauf Symbole von Batterien und eines Textdokumentes gedruckt sind. Tatsächlich war darin auch eine kleine und sehr schlichte und übersichtliche Bedienungsanleitung. Diese ist jedoch lediglich in chinesisch gehalten. Wenn man dieser Sprache nicht mächtig ist, kann man daraus so gut wie keine Informationen entnehmen. Dank der Bilder lässt sich lediglich herauslesen wie die Batterien einzulegen sind und wie man sich auf die Waage zu stellen hat. Die Batterien waren entgegen dem Symbol jedoch nicht dabei. (bei Amazon kaufen)

Die Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale selbst war dann recht ordentlich in zwei Papp-Schienen verpackt. Die Verpackung hält so wohl auch einen größeren Sturz aus. Zusätzlich war sie noch in einer Kunststofftüte verpackt. Weiteres Zubehör ist nicht dabei.

 

Das erste Hands-On

Die Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale ist ein einen sehr schlichten Design gestaltet. Da das Display der anzeige ist praktisch unsichtbar. Erst aktiv scheint es durch den weißen Kunststoff durch. Das ABS Material aus dem die Waage gefertigt ist macht einen sehr positiven Eindruck. Es wirkt warm und geradezu weich. Es fühlt sich wirklich sehr gut an. Leider zeiht das Material Staub und Schmutz regelrecht an. Mit einen wisch mit einem trockenen Tuch ist jedoch alles wieder weg. Das Spaltmaß zwischen Ober und Unterseite des Gerätes sind gering und sauber verarbeitet. Die Waage wirkt soweit wie aus einem Guss.

Lediglich die 304L Edelstahl Elektroden könne man ein klein wenig kritisieren. Wie man im Video, etwa bei Minute 1,35 erkennen kann, sind diese nicht 100% im Gehäuse versenkt. Mit dem Fingernagel ist hier eine minimale Kante zu ertasten. Hier hätte man etwas sauberer arbeiten können. In der normalen Benutzung lässt sich diese jedoch mit den Füßen nicht spüren.

Auf der Unterseite findet man dann noch lediglich das Batteriefach und ein kleiner Aufdruck mit der Typenbezeichnung. Die vier Standfüße sind ordentlich Gummiert und sollten auch sehr glatten Böden einen ordentlichen und vor allem sicheren Stand bieten.

 

So… Das wars wohl erst Mal. Wenn ihr von der Xiaomi Mi Body Fat Smart Scale jetzt schon begeistert seid, könnt ihr sie hier bei GearBest kaufen.

Ansonsten wird an absehbarer Zeit ein zweiter Bericht folgen wo ich ausführlicher auf Nutzung der App und der Funktionen der Waage selbst eingehen werde.

 


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Technik Header

Apple HomeKit

Seit ein paar Jahren bietet Apple nun in iOS die Integration von HomeKit, eine Schnittstelle zur Steuerung von Komponenten zur Heimautomatisierung an. Nach anfänglich sehr spärlichem Support füllt sich seit ca. einem Jahr der Markt mit Geräten, die Apples Schnittstelle unterstützen.

Der bekannteste und medial wohl am meisten rezensierte Zuwachs in der HomeKit- Familie fand vor Kurzem mit der Integration von IKEAs Tradfri System statt. Dieses System habe ich mittlerweile auch in mein Setup integriert und werde weiter unten noch mehr dazu schreiben. Zunächst möchte ich aber mal die wohl gängigsten Systeme vorstellen, die auf dem deutschen Markt erhältlich sind.

Elgato

Vielen vielleicht aus dem Bereich des Capture-Cards im Gaming Bereich bekannt ist Elgato tatsächlich der Hersteller mit der größten Bandbreite an HomeKit-Komponenten auf dem deutschen Markt. Die Bandbreite reicht von Steckdosen über Heizungsthermostate bis hin zu Sensoren für den Innen- und Außenbereich. Alle Produkte werden unter der Bezeichnung “EVE” geführt.

Steckdose

EVEenergy

In meinem persönlichen HomeKit-Setup befinden sich zwei Steckdosen des Typs „Elgato EVE Energy“. Diesen war auch die ersten Komponenten, die von mir angeschafft wurden. Preislich liegen diese meiner Meinung nach relativ hoch, der Hersteller verlangt pro Stück ca. 50,- €. Dieser Wert wird auf dem freien Markt auch nicht deutlich unterboten.

Ich nutze die Steckdosen zur Steuerung von zwei Lampen. Dies wären grundsätzlich auch mit Leuchtmitteln von Philips oder IKEA möglich, dazu später mehr. Aber gerade bei Lampen, die mehreren Leuchtmitteln Platz bieten, ist eine solche Steckdose  die günstigere Lösung. Gerade auch, wenn man auf die Möglichkeit des Dimmens der Leuchtstärke verzichten kann.

Für die Zukunft planen ich, eine der Steckdosen als Aktor für einen Ventilator einzusetzen, in Kombination mit einem Innenraumsensor. Ab einer gewissen Temperatur soll Homekit die Steckdose schalten und der Ventilator dadurch den Raum kühlen. Der Sensor soll ebenfalls von Elgato stammen.

Weiterhin plane ich die Anschaffung eines Außensensors, anfänglich aber nur zur Protokollierung von Außenwerten.

Thermostate

Absolut erwähnenswert sind mit Sicherheit auch die Heizungsthermostate von Elgato, mittlerweile in einer zweiten Revision erhältlich. Momentan hab ich in diesem Bereich aber noch eine andere Lösung im Einsatz (EQ Max!).

Auch wenn die erste Revision mittlerweile etwas günstiger zu haben ist, kommt für mich tatsächlich nur die Anschaffung der zweiten Revision infrage. Als unschlagbares Argument zählt für mich hier die direkte Eingriffsmöglichkeit auf die Temperatur am Gerät. In Revision 1 ist dies nur über die App möglich.

Leider sind die Thermostate im Preis sehr weit oben angesiedelt. Der Markt ruft eine Preis um die 70,- € pro Thermostat auf. Möchte man eine komplette Wohnung hiermit ausstatten, kann dies sehr schnell ins Geld gehen.

Mein Plan für die Zukunft ist, die vorhandenen Thermostate sukzessiv mit Elgato Produkten zu ersetzen.

Mein momentan im Einsatz befindliches System funktioniert in sich realtiv zuverlässig, kann aber nicht in HomeKit eingebunden. Leider betreibt der Hersteller aber keine weitere Entwicklung, somit wird die Software wohl eines Tages einfach nicht mehr von aktuellen Betriebssystemen unterstützt. Ich habe für unser Haus einen ganzen Satz an Regeln geschaltet, wann welche Räume beheizt werden. Dies funktioniert natürlich insoweit recht gut, wenn man unter der Woche und am Wochenende einen relativ regelmäßigen Zeitplan hat. Wer im Schichtdienst arbeitet, hat natürlich ganz andere Anforderungen an ein solches System.

Elgato benötigt für die Integration kein eigenes Gateway, alle Produkte lassen sich leicht und schnell über einen Code mit Hilfe des Smartphones in Homekit einlesen. Der Hersteller bietet auch eine eigene App an, um z.B. den Stromverbrauch der Geräte zu messen.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Philips Hue

Das Beleuchtungssysteme von Philips ist im Bereich der Heimautomatisierung wohl eines der bekanntesten Systeme. Der Hersteller bietet zur Steuerung eine eigene App an, mit dieser lassen sich viele verschiedene Szenarien umsetzten und steuern. Wie bei allen mir bekannten Systemen ist natürlich auch das Dimmen einzelner Lampen möglich.

Im Sortiment des Herstellers befinden sich viele verschiedene Leuchtmittel für alle möglichen Anwendungszwecke und Beleuchtungsstandards. Beginnend bei LED-Streifen zur indirekten, unauffälligen Bedeutung über Leuchtmittel für die gängigen Sockeltypen (E27, GU10 etc…) bis hin zu Lichtpanelen und batteriebetriebenen Einzellampen bietet sich dem geneigten Anwender ein breites Sortiment für vielerlei Bedürfnisse.

Die meisten Leuchtmittel bieten die Möglichkeit, verschiedene Lichtstimmungen bzw. -farben einzustellen und somit auch das eigene Zimmer entsprechend zu beleuchten. Natürlich gibt es auch Leuchtmittel mit weniger Funktionen. Diese Lampen, die alleine ein warmweißes Lichtspektrum bieten sind auch in der Anschaffung entsprechend günstiger.

Preislich ist das Hue-System im oberen Segment zu sehen, einzelne Leuchtmittel beginnen bei ca. 20,- € bis hin zu 35,- €. Systemkomponenten wie etwa das Gateway und Dimmer oder Schalter kosten nochmals extra. Somit ist es auch ein eher kostspieliges Vergnügen, möchte man eine gesamte Wohnung allein mit smarten Lampen ausstatten. Ein Starterset bestehend aus Gateway und zwei Leuchtmitteln liegt bei etwa 80,- €.

 

HueBridge

Wie schon erwähnt, benötigt das System zum Betrieb ein eigenes Gateway, an dem die entsprechenden Lampen angelernt werden und das als Verbindung zum Intra- bzw. Internet dient. Dieses Gateway lässt sich dann in Apples Homekit einbinden und gibt die mit ihm verbundenen Lampen weiter, so dass sie als einzelne Geräte dort auftauchen. Allerdings lässt sich das Management der Lampen (z.B. Raumzuweisung) nur in der Hue-App vornehmen.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Dieses System habe ich mittlerweile seit über einem Jahr im Einsatz, es arbeitet in meinem Setup bisher zuverlässig ohne nennenswerte Ausfälle.

IKEA Tradfri

IKEATradfri

Seit kurzer Zeit ist auch IKEA in den Bereich der smarten Beleuchtungsmittel eingestiegen. Mit seinem System Tradfri bietet das schwedische Möbelhaus einen günstigen Einstieg in die smarte Beleuchtungswelt. Ähnlich wie Philips basiert das System auf einzelnen Leuchtmitteln in Form von Lampen oder Leuchtpanelen im Zusammenspiel mit einem Gateway, Schaltern und einem drahtlosen Dimmer. Auch hier werden die Birnen in verschiedenen Ausführungen mit etwa warm-weißen und farbigen Lichtspektrum angeboten. Preisliche ist das System unterhalb von Philips einzuordnen, die günstigste Birne kostet ca. 10,- €, das Gateway 30,- €.

Großer Vorteil des IKEA Systems: Da es auf das gleiche Protokoll (Zigbee) wie Philips setzt, können die Birnen als kostengünstige Alternative in ein bereits bestehendes Hue-System eingebunden werden. Es bestehen allerdings zwei Nachteile: Zum Update der IKEA Komponenten wird das IKEA-eigene Gateway benötigt. Und am Hue-Gateway angelernte Lampen werde nicht an Homekit weitergeleitet sondern können nur innerhalb der Hue-App gesteuert werden.

Sollte man das System, so wie ich, mit dem IKEA Gateway betreiben, benötigt man zwingend die Fernbedienung, um die Lampen am System anzulernen. Ein weiterer Kostenpunkt.

Die von IKEA zur Verfügung gestellte App funktioniert soweit ganz gut und sieht auch anständig aus, ist ihn ihrem Funktionsumfang aber eher rudimentär.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

Apple TV (4. Gen.) als HomeKit-Hub

Um die HomeKit-Geräte auch von unterwegs steuern zu können, bietet Apple mit seiner TV-Box einen Hub an, der die (sichere) Schnittstelle ins Internet bietet. So lassen sich zum Beispiel Szenen und Geräte in Abhängigkeit von der Anwesenheit oder der Annäherung an einen bestimmten Ort schalten. Denkbar wäre etwa das Einschalten der Heizung, wenn man die Arbeit verlässt. Oder das Licht im Flur einzuschalten, wenn man sich der Wohnung nähert.

Man kann für mehrere Benutzer Zugriff auf das eigene Smarthome einrichten und diesen auch beschränken, so dass z.B. Gäste nur dann etwas steuern können, wenn sie sich auch vor Ort befinden.

Anstelle des Apple TV (ca. 179,- €) kann auch ein älteres iPad (ab der 4 Generation) als Schaltzentrale herhalten, dies muss dann allerdings dauerhaft in der Wohnung verbleiben.

Homebridge für FHEM (HomeKit Plugin)

Mittlerweile recht populär ist es ja, sich eine eigene Schaltzentrale mittels eines Raspberry Pies und der Plattform FHEM zu basteln. Für diese Softwarelösung existiert ein Plugin, mit dessen Hilfe man sich seine Geräte, und wohl auch solche, die nicht Homekitfähig sind, in Apples Software Lösung einzubinden.

Der Betrieb und die Wartung von FHEM bietet dem geneigten Nutzer eine große Vielfalt an Einstellungs- und Auswertungsmöglichkeiten, ist allerdings zumindest anfangs nicht sehr zugänglich und hat auch eine steile Lernkurve.

Ich selbst habe zum jetzigen Zeitpunkt keine intensive Erfahrungen mit FHEM und erwähne diese hier nur der Vollständigkeit halber.

Raspberry Pi

Raspberry Pi

 

 

Pocket Tripod

Es war ein langer Weg – Das Pocket Tripod bei Kickstarter

Das ein Projekt auf Kickstarter mal etwas länger braucht, als ursprünglich geplant ist ja nichts Neues. Aber das ich fast 2 Jahre auf den Pocket Tripod warten muss, hätte ich auch nicht gedacht. Wie mein langer “Leidensweg” verlaufen ist, könnt ihr in diesem Bericht erfahren.

Im April 2016 stolperte ich über das Kickstarter Projekt Pocket Tripod.

Pocket Tripod | The only phone tripod you need.

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Das kleine Gadget machte einen  ganz interessanten Eindruck. Ein Smartphone Stativ, welches in der Geldbörse Platz hat. Das kann man doch immer mal brauchen – dachte ich mir. Und ohne lange zu zögern habe ich das Projekt bei Kickstarter mit 19$ inklusive Versand unterstützt.

Die voraussichtliche Lieferzeit wurde damals mit Oktober 2016 angegeben. Dazu müsste man wohl noch ein paar Wochen dazu rechnen, bis das Gadget dann auch in Deutschland ankommt. Hier hatte ich leise Zweifel, das ich zu diesem Zeitpunkt noch dasselbe Smartphone nutzen würde. Das Pocket Tripod musste ja für ein bestimmtes Smartphone, beziehungsweise für eine bestimmte Geräte-Dicke geordert werden. Wenn man dann zu einem Smartphone mit anderen Maßen wechselt, passt das Pocket Tripod nicht mehr. Aber: No risk – no fun

 

Schon wenige Wochen darauf trat auch meine anfängliche Befürchtung ein. Ich wechselte das Smartphone. Damals zum Huawei Nexus 6P. Jedoch konnte ich meine Bestellung über den Kundendienst leicht ändern. Da dass Produkt ja noch nicht einmal produziert worden ist, wohl auch keine große Sache.

Im Oktober 2016 sollte es dann soweit sein. Aber außer einer E-Mail über ein verbessertes Design, kam erst einmal nichts..

It will be better in every way because we’ve spent the past four months overhauling the design from the ground up.

Na ja, zumindest mal was Positives. Also war wohl mal etwas Geduld gefragt.

 

Im Dezember 2016, kurz vor Weihnachten kam dann mal eine vielversprechende Email.

Your Pocket Tripod PRO is almost ready!
We initially expected to have the new Pocket Tripod PRO ready to ship by December 19th. But the production has required a little more time than we had anticipated. We expect to have it ready to ship by the end of January.

Schon wieder warten?! Naja, ich war ja auf das Produnkt nicht wirklich angewiesen.

 

Aber auch Ende Januar 2017 passierte mal wieder erst einmal: Nichts
Anfang Februar 2017, wieder eine E-Mail. Auch hier wurde mal schon wieder nur vertröstet.

Rework and Adjustments
Our manufacturer has performed their first trial run, and sent us the samples last week. Overall, the components are very well made but do require further fine-tuning for correct fit and function. Creating tools for plastic injection molding is an iterative process.

OK – schön langsam wird ärgerlich. Aber ändern kann man ja wohl doch nichts. Also weiter warten…

 

Auch im Mai 2017 wurde man wieder vertröstet und man hat sich für die Geduld bedankt.

Thank you for your patience and for giving us the opportunity to make the best product possible. We do realize that there was a gap between this and our last update, but we did not have any concrete details from our manufacturer until now.

The adjustments and debugging of the molds were scheduled to be complete by March 10th, but our manufacturer took longer than expected. They actually had to go through four additional rounds of adjustments to get the parts fitting just right. This was due to an accidental damage to a component’s mold, which forced them to remake it.

 

Kickstarter kann ja nicht dafür…

 

Genau so dann im Juni 2017.

Thank you so much for patiently waiting while your pre-order to get ready to ship. Our manufacturer had promised to start production two weeks ago, but we’re told that they are facing challenges in obtaining consistent results. This comes as a surprise to us, given their past experience with making the Pocket Tripod, and the extended time they’ve spent on tooling.

In der Zwischenzeit hatte ich mir sogar schon eine alternative Zugelegt. Dieses mal aber nicht über Kickstarter. Den Xiaomi Selfie Stick. Zwar etwas anders gelöst , aber trotzdem zumindest mal ein Stativ für mein Smartphone.

 

Aber dann: Ende Juli 2017 bekam man dann einmal positive Nachrichten.

We’re back from visiting our manufacturer and we’re excited to let you know that production is finally underway. During the last few days at the factory we had a chance to film the production process and we’ve put together a short video for you to see.

OK- Dann kann es ja nicht mehr all zu lange dauern.

Dachte ich…

 

Ende Juli 2017 wechselte ich erneut mein Smartphone. Dieses Mal zum One Plus 3. Aber auch dieses Mal konnte ich nach einer kurzen E-Mail an den Kundenservice erneut die Bestellung ändern.

 

Anfang Oktober 2017 wieder eine Gute Nachricht. Es kam wieder richtige Vorfreude auf das Produkt auf.

Thank you for your continued patience as we prepare your order. Since our last update, we’ve been producing components and assembling them non-stop.

 

In einer Mail vom Anfang Dezember 2017 sollte ich dann meiner Versandanschrift bestätigen. Ich war schon guter Dinge, dass ich das Stativ am Weihnachtsfest zum Einsatz bringen könnte. Aber ich wurde auch hier wieder enttäuscht.

Erst Mitte Januar 2018 kam, dann die E-Mail mit dem Betreff der meine Augen zum Leuchten brachte.

Your order has been shipped!

Ende Januar 2018 konnte ich meinen Pocket Tripod dann endlich in Händen halten. Es war wohl wirklich ein verdammt langer Weg. Das Teil wird jetzt natürlich ausführlich getestet.

Von Kickstarter Projekten habe ich aber erst einmal genug…

Home Office

Technik-Trends 2018 – Die Blogparade [Beendet]

Schon für das Jahr 2017 gab es hier eine Blogparade zum Thema Technik-Trends. Und auch für das kommende Jahr 2018 Jahr möchte ich diese wieder starten.

 

Was bringt das Jahr 2018 an neuen Technik-Trends?

 

Was ist – Was war – Was wird

Wir können nur spekulieren was uns im Jahr 2018 so alles auf uns zu kommt.

Darum möchte ich von euch wissen, was ihr vom Jahr 2018 an Technik-Trends erwartet.

Was genau eine Blogparade ist und warum du daran Teilnehmen solltest, erfährst du hier.

Eine Blogparade ist eine Aktion von Blogger für Blogger. Der Veranstalter der Blogparade gibt ein Thema vor, das er meistens ausführlich beschreibt. Alle, die nun an der Blogparade teilnehmen, schreiben auf ihren Blog einen Beitrag zu dem Thema, indem sie ihre eigene Meinung dazu äußern.

 

Wie funktioniert das ganze?

  • Schreibe auf Deinen Blog einen Beitrag über das Thema “Technik-Trend(s) 2018”
    Hier kannst du dich entweder auf ein Produkt/Dienst festlegen oder allgemein die Trends aufgreifen. Falls du keinen eigenen Blog hast, funktioniert das natürlich auch über einen öffentlichen Post auf Facebook oder Google+
  • Verlinke meinen Blog bzw. diesen Beitrag
  • Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Post in den du uns Deinen Beitrag vorstellst
  • Alle Beiträge werden in diesem Post vorgestellt und verlinkt
  • Die Blogparade läuft bis zum 31.01.2018

 

Vielen Dank für zwei tolle Beiträge

Hier nun meine Gedanken zu den Technik-Trends 2018
Von Nicole / http://hurra.digital

Das Auto der Zukunft: Diese drei Technik-Trends werden in 2018 weiter Fahrt aufnehmen
Alexander / https://vecartec.de

Askborg Header

Askborg ExerSound – Headset mit eigenwilliger Bauform

Die Askborg ExerSound Ear-Buds habe wohl eine etwas ungewöhnliche Bauform. Elegant wollen sie sich um unsere Ohren schwingen und sie Beschallen.

 

Askborg ExerSound Ear-Buds haben aktuell einen Marktpreis von 19,99€ und sind bei Amazon erhältlich.

Ausgepackt

Die Verpackung ist ein schlichter kleiner, brauner Karton mit einer Banderole. Erst mal recht unspektakulär. Darin befindet sich dann eine kleine aber doch ganz praktische Transportbox. Das finde ich mal als Lobenswert. So etwas findet man in dieser Preisklasse eher selten. Dazu ein kurzes Micro-USB Ladekabel. Dann auch noch ein weiteres Paar der Gummi Ohrkäppchen. Unglücklicherweise in der selben Größe wie bereit aus dem Headset stecken.

Die Askborg ExerSound im Praxistest

Das Headset hat wohl eine etwas eigenwillige Bauform. Ich wusste zuerst gar nicht so recht wie ich es auf den Kopf bzw auf die Ohren setzen soll. Das kurze Verbindungskabel, welches sich immer recht störrisch verdreht macht die Sache nicht einfacher.
Wenn man es jedoch einmal justiert hat, sitzt es doch überraschend angenehm. Selbst die Brille störte hier nicht sonderlich. Auch ein paar hektische Bewegungen und Sprünge um so etwas wie Sport zu simulieren brachten das Headset nicht von meinen Kopf.

Askborg Aufgesetzt

Die Verbindung über Bluetooth klappt selbstverständlich schnell und reibungslos.

Nettes Feature: Das Headset hat sogar eine Sprachausgabe.

Phone One connected

Sagt eine roboterartige Stimme. Auch bei anderen Ereignissen wie Verlust der Bluetooth-Verbindung wird man via Sprache informiert.

Ein großer Knopf an der Seite dient als Play/Pause Knopf. Dieser ist jedoch nicht besonders leichtgängig. So muss man sich das Headset  schon etwas ins Ohr pressen um den Druckpunkt zu erhalten. Die Lauter/Leiser Wippe an der Oberseite ist hier wesentlich sinnvoller angebracht und gut zu bedienen. Sie dient bei einen langen Druck auch dazu einen Titel vor oder zurück zu springen.

Das Headset kann natürlich auch zum Telefonieren genutzt werden. Bei einen eingehenden Anruf wird sogar die Telefonnummer des Anrufers vorgelesen. So muss man nicht einmal mehr das Handy aus der Tasche holen um zu wissen wer Anruft. Vorausgesetzt man kann die Rufnummer im Kopf einen Kontakt zuordnen.

Der Akku hielt problemlos mehrere Stunden durch. Der Hersteller gibt hier 8 Stunden an. In der Praxis ist man hier sicher nicht weit entfernt.

 

Der Klang

Wie schon in meinen anderen Testberichten über Headsets erwähnt. Ich bin nicht unbedingt besonders Audiophil. Das heißt ich bin nicht unbedingt sehr Anspruchsvoll im Bezug auf Klang. Aber die Askborg ExerSound konnten nicht mal mich so richtig Überzeugen. Grundsätzlich ist der Klang sicher ein “akzeptabel” und schafft gewisse Tiefen und Höhen. Aber im Gesamtbild empfinde ich den Klang als etwas zu Dumpf. In meinen mehrstündigen Test hatte ich wenige Aussetzer und Störungen.

Das Headset schirmt nicht komplett am. Mit aufgesetzten Headset und Musik auf mittlerer Lautstärke konnte ich trotzdem noch Umgebungsgeräusche wie Verkehrslärm wahrnehmen. Ob man dies positiv oder negativ Bewertet kommt sicher auf dem Einsatzzweck an. Wenn ich als Fußgänger oder auf dem Fahrrad im Straßenverkehr unterwegs bin empfinde ich das eher positiv. In Bus oder Bahn wäre ich häufig lieber komplett abgeschottet.

 

Aber jetzt kommts…

Nach meinen Test hatte ich vor das Headset im Freundeskreis verschenken. Dazu wollte ich aus Hygenischen Gründen die Ohrkäppchen wechseln. Als ich die Kappe abziehen wollte habe ich allerdings den Lautsprecher heraus gerissen. Die Abdeckung ließ sich auch nicht wieder befestigen. So ist das Headset jetzt wohl ein Fall für die Mülltonne. Schade

Askborg kaputt

Fazit

Dem Askborg ExerSound Ear-Buds kann ich persönlich nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen. Meine Kritikpunkte sind im Post ja genannt. Und vor allem wegen der Enttäuschung mit dem Defekt. Auch wenn man mir hier vielleicht etwas zu viel Gewalt anhängen könnte.
Allerdings bekommt mit dem Gutscheincode ASKBHASE das Headset für gerade mal knapp 13€. Wer in Sachen Klang nicht all zu Anspruchsvoll ist und sich an der eigenwilligen Bauform nicht stört kann bei diesen Preis wohl wirklich nicht viel falsch machen.

Mit diesen Beitrag beteilige ich mich an der Blogparade „Best of Schrott“der Deutschen Post

 

Aukey BR-C8 Header

Im Test: Der Aukey BR-C8 Bluetooth

60€ Bußgeld und 1 Punkt in Flensburg

Das ist aktuell die Strafe, wenn man beim Telefonieren am Steuer während der Fahrt oder bei Stopp mit laufendem Motor ohne Benutzung einer Freisprechanlage erwischt wird. Meiner Meinung nach sollte die Strafe sogar noch höher ausfallen.

Aus diesem Grund bin ich auch schon lange auf der Suche nach einer Freisprechanlage für das Auto. Da ich häufig das Smartphone wechsle, kommt etwas anderes als Bluetooth nicht infrage. Der Markt ist riesig, aber das Richtige habe ich mir trotzdem nie gefunden. Daher kam es mir gerade recht, dass mir das Unternehmen Aukey ein paar Testgeräte zur Verfügung gestellt hat. Unter anderem den Aukey BR-C8 Bluetooth Empfänger. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob hier ein Gerät mit einem Marktpreis von unter 20€ überzeugen kann, doch ich wurde positiv überrascht. Ehrlich gesagt bin ich sogar richtig begeistert, denn der Aukey BR-C8 ist noch mehr als „nur“ eine Fernsprecheinrichtung.

Mit diesem Post beteilige ich mich an der Blogparade Mein Lieblings-Gadget von Saskis Nerdtalk

Unboxing & Montage des Aukey BR-C8

Die Verpackung ist von Aukey eigentlich recht unspektakulär und schlicht gehalten. In dem braunen Karton befinden sich zwei weitere Packungen.

Im zweiten Päckchen ist der „Wireless Portable Car Audio Receiver“. Das eigentliche „Herzstück“. Der kleine schwarzen „Knopf“ besitzt drei beleuchtete Tasten. Zwei Pfeiltasten für „Vor“ und „Zurück“ und eine „Multifunktionstaste“, die mit einem Hörer-Symbol versehen ist. In der Mitte befindet sich die Öffnung des Mikrofons.

Auf der Rückseite befindet sich ein Klebepad, mit dem es am Armaturenbrett des PKW befestigt werden kann. Das Gerät wird jedoch nicht direkt befestigt, sondern hält magnetisch an einen Sockel, der wiederum angeklebt wird.

Am anderen Ende des Y-Kabels befinden sich zwei Anschlüsse. Einmal ein USB-Stecker, welcher im Netzteil eingesteckt wird und so der Stromversorgung dient. Als Zweites eine 3,5mm Stereo Klinke, welche am AUX Eingang des Autoradios angeschlossen wird. Hier wäre meiner Meinung nach ein Winkelstecker sinnvoller gewesen. So stehen Stecker und Kabel ein ganzes Stück vom Autoradio ab. Das ist jedoch auch bei jedem Autoradio anders. Ich denke, ich werde mir jedoch in absehbarer Zeit einen Winkel-Adapter* zulegen, um dieses kosmetische Problem zu lösen.

In wieweit sich hier die Kabel sinnvoll und praktisch verlegen lassen unterscheidet sich natürlich stark bei jeden PKW. Je nach Lage des Zigarettenanzünders, des Autoradios und Montageort des Empfängers. In meinen Fall hat das aber alles sehr gut funktioniert. Trotzdem werde ich wohl die Kabel zusätzlich mit etwas Klebeband am Armaturenbrett fixieren.

Sobald dann ein Anruf eingeht, kann man diesen mit der Hörer- bzw „Multifunktionstaste“ am Empfänger annehmen bzw hinterher wieder beenden. Wie bereits erwähnt, ist im Empfänger auch das Mikrofon verbaut. Dieser sollte daher an einer sinnvollen Stelle im PKW montiert werden. Den Gesprächspartner hört man dann über die Lautsprecher des Autoradios. Bei meinem Test hatte ich auf beiden Seiten eine gute Tonqualität. Hier gibt es nichts zu bemängeln. Dank Google Now können bei Android Smartphones auch Anrufe via Sprachkommando gestartet werden.

Wie in der Einleitung schon erwähnt, ist der Aukey BR-C8 jedoch mehr als nur eine Freisprecheinrichtung, denn es lässt sich damit auch Musik vom Smartphones an das Autoradio übertragen. So lassen sich MP3s oder Streams von Spotify, Google Play Music und Co über das Autoradio hören. Am Gerät dient die Multifunktionstaste als Play/Pause und mit den Pfeiltasten kann der letzte bzw. nächste Titel ausgewählt werden. Auch hier sind natürlich Sprachkommandos an das Smartphone eine Möglichkeit. So lässt sich mit einem „OK Google – spiele Interpret/Songtitel“ Musik starten, ohne dass man das Smartphone aus der Tasche holen muss. Meiner Meinung nach eine sehr bequeme und praktische und vor allem coole Möglichkeit.

Mein Fazit zum BR-C8

Ich hoffe, ich konnte euch hier einen guten Eindruck des Aukey BR-C8 vermitteln. Amazon listet das Gerät aktuell für rund 18€. Angesichts dieses Preises kann ich den Aukey BR-C8 wirklich uneingeschränkt empfehlen, wenn man eine einfache und vor allem kostengünstige Möglichkeit für Telefonie und Musik vom Smartphone im Auto möchte.

DYSON v6 mattress Header

Im Test: Der DYSON v6 mattress

Schön langsam kommt der Frühling. Und den zufolge ist auch mal wieder der gefürchtete Frühjahrsputz fällig. Da kommt mir der DYSON v6 mattress gerade recht.

 

Ich denke auch als “Hausmann” halte ich meine Wohnung im großen und ganzen ganz gut in Schuss. Aber alles was mir die Hausarbeit erleichtert ist natürlich willkommen. So kam mir der DYSON v6 mattress, den mir Euronics für einen Test zur Verfügung stellte, gerade Recht.

Nach dem Auspacken war ich jedoch überrascht.
“Eigentlich ein ganz normaler Staubsauger” dachte ich zuerst. “Was soll der so viel anders machen”

 

Das Gerät machte aber einen ganz guten Eindruck. Kompakt und leicht.Das Gerät liegt Gut in der Hand. Kunststoff könnte teilweise etwas dicker sein. Vereinzelte Stellen am Gerät knarzen etwas, wenn man daran drückt oder rüttelt. Im großen und ganzen kann man jedoch trotzdem von einer ordentlichen Verarbeitung sprechen.
Im Lieferumfang ist ein Aufsatz mit einer rotierenden Bürste – wohl das wichtigste am Gerät  zusätzlich zwei kleine Aufsätze, wohl für kleine Flächen und Zwischenräume.
Lautstärke im Betrieb ist in einen akzeptablen Pegel. Auch wenn dieser in der Stufe “MAX” noch etwas zunimmt.
Aber trotzdem kurz die Bedienungsanleitung gescheckt, ob man etwas beachten muss und ab ans Ladegerät mit der Kiste.

Meine Matratze sauge ich mit meinen Bodenstaubsauger jedes mal ab, wenn ich mein Bettzeug wechsle. Sie werden also grundsätzlich regelmäßig und ordentlich gereinigt.

Dachte ich zumindest…

Auch vor meinen Test habe ich meine beiden Matratzen mit meinen eigenem Gerät abgesaugt. Ich wollte sehen, ob der DYSON v6 mattress da noch was rausholt.
Dann habe ich habe meine beiden Matratzen zügig und von beiden Seiten mit dem DYSON v6 abgesaugt.
Und ich war wirklich überrascht wie viel Dreck der kleine Bursche aus meinen zwei Matratzen noch raus geholt hat.

Und das nur bei einen ersten schnellen Test.
Wirklich beängstigend, wenn man bedenkt das man sich Nacht für Nacht auf der Matratze wälzt und sowas auch noch Einatmet.
Bei einer regelmäßigen Reinigung bekommt man hier mit Sicherheit noch deutlich mehr Schmutz,Staub und vor allem Milben aus den Matratzen, als ich mit meinen Bodenstaubsauger je erreichen kann.

Bei den beiden eingebauten Filter konnte ich übrigens nach der ersten Anwendung noch keinerlei Verschmutzungen Feststellen.

Fazit:

Ich bin begeistert. Ich hätte nicht erwarte das der DYSON v6 mattress so effektiv ist
Einzig der Preis des Gerätes von rund 250€ lässt einen wohl zweimal Überlegen. Aber langfristig betrachtet – vor allem in Bezug auf die Gesundheit – mit Sicherheit eine lohnenswert Investition.

 

 


Dieser Beitrag ist Teil der “Blogparade Frühjarsputz”

Mit dabei sind diesmal:

06.03. – Sybille
07.03. – Robert
08.03. – Perdita
09.03. – Janine
10.03. – Tina
11.03. – Nicole
12.03. – Annette

Hinweis: Die Links funktionieren erst am Erscheinungstag ab 8.00h ;)

Home Office

Technik-Trends 2017 – Die Blogparade [Beendet]

Die Blogparade ist beendet. Ich bedanke mich herzlich bei allen Teilnehmern!

 

Was bringt das Jahr 2017 an neuen Technik-Trends?

  • Setzen sich Smartwatches in unseren Alltag durch?
  • Werden Smartphones noch größer oder wieder kleiner?
  • Haben die digitalen Assistenten wie Alexa, Google Home eine Chance?
  • Kommen die selbstfahrenden Autos wirklich auf Deutschlands Straßen?
  • Wie entwickelt sich das Thema Internet der Dinge weiter?
  • Verändert die virtuelle Realität unser Leben?
  • Bekommen wir Pakete in Zukunft wirklich von einer Drohne geliefert?

 

Was ist – Was war – Was wird

Wir können nur spekulieren was uns im Jahr 2017 alles erwartet.

Darum möchte ich von euch wissen, was ihr vom Jahr 2017 an Technik-Trends erwartet und starte eine Blogparade.
Was eine Blogparade ist und warum du daran Teilnehmen solltest, erfährst du hier.

 

Wie funktioniert das ganze?

 

  • Schreibe auf Deinen Blog einen Beitrag über das Thema “Technik-Trend(s) 2017”
    Hier kannst du dich entweder auf ein Produkt/Dienst festlegen oder allgemein die Trends aufgreifen. Falls du keinen eigenen Blog hast, funktioniert das natürlich auch über einen öffentlichen Post auf Facebook oder Google+
  • Verlinke meinen Blog bzw diesen Beitrag
  • Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Post in den du uns Deinen Beitrag vorstellst
  • Alle Beiträge werden in diesem Post vorgestellt und verlinkt
  • Die Blogparade läuft bis zum 31.01.2017  Verlängert bis zum 28.02.2017

 

Beitrag 1:

Stephan von SchenkDichGlücklich!

Hallo Robert,

ich hoffe mal, dass sich 2017 Elektro-Longboards durchsetzen werden. Diese Teile sind schon genial. Hier ist der Link zu meinem Beitrag: https://schenkdichgluecklich.com/2016/12/13/wie-ihr-garantiert-die-coolsten-auf-der-strasse-seid-geschenk-elektro-longboard/

Viele Grüße,
Stephan

Beitrag 2:

Jörg von digarbeit

Hallo Robert, ich bin jetzt gerade durch Zufall auf Twitter auf Deine Blogparade gestoßen und denke mir, dass mein aktueller Beitrag dazu ganz gut passen würde: http://digarbeit.com/technologie-trends-2017-diese-sechs-innovationen-sollten-unternehmen-kennen. Sorry, dass ich da noch nicht auf diese Blogparade verlinke, kann das aber gerne noch nachholen. Lieben Gruß, Jörg

Beitrag 3:

jlelse von ein-geek

Hallo Robert!
Ich habe bereits ohne von dieser Parade zu wissen einen Artikel über Virtual und Augmented Reality geschrieben.
https://ein-geek.de/augmented-und-virtual-reality-f0f0c4534777

Beitrag 4:

Saskia von saskisnerdtalk

Ich habe meinen Beitrag zu deiner Blogparade fertig gestellt und veröffentlicht. Den Link dazu findest du bei den Pingbacks. Das sind wirklich interessante Themen und ich bin gespannt darauf, wie sie sich in Zukunft entwickeln werden.

Link zum Beitrag

Beitrag 5:

Mike von mikrofon-tests

Servus geek!
Meinen Beitrag zu den Technik-Trends 2017 über „Bluetooth In Ear Kopfhörer“ findest du hier http://mikrofon-tests.de/bluetooth-in-ear-kopfhoerer/inklusive link zu seiner Seite natürlich.

 

[alert-success]Also haut in die Tasten. Ich freue mich über zahlreiche Beiträge[/alert-success]