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Das neue Flaggschiff von Deebot – Der Ozmo T8 AIVI

ECOVACS stellt den DEEBOT OZMO T8 AIVI vor: Der weltweit führende KI-gesteuerte Bodenreinigungsroboter wurde jetzt noch intelligenter

Mit dem DEEBOT OZMO Slim10 und dem DEEBOT OZMO 950 durfte ich ja bereits zwei Geräte von Ecovacs testen. Jetzt kündigt sich das nächste Flaggschiff an.

 

Der DEEBOT OZMO T8 AIVI bringt die Bodenreinigungsroboter auf eine ganz neue Ebene der Geschwindigkeit, Präzision und vor allem Intelligenz.

ECOVACS stellte mit dem DEEBOT OZMO T8 AIVI den wohl fortschrittlichsten KI-gesteuerten Reinigungsroboter auf dem Markt vor. Welcher für effizientes Staubsaugen, Wischen und jetzt sogar für die Überwachung des Hauses sorgt.
Der OZMO T8 AIVI bietet gleichzeitiges Staubsaugen und Wischen mit fortschrittlicher laserbasierter Hauskartierung, Objektidentifizierung sowie eine Fernüberwachung. Er ist ab sofort auf ecovacs.com für 799,99 Dollar erhältlich und wird demnächst bei ausgewählten Einzelhandelspartnern erhältlich sein. Ein Deutschland-Start ist bisher leider noch nicht bekannt.

Der DEEBOT OZMO T8 AIVI ist mit TrueMapping™ Laser-Kartierungs- und Navigationstechnologie ausgestattet, die auf einem fortschrittlichen DToF-Sensor und AIVI™ (Künstliche Intelligenz und visuelle Erkennung) basiert und mit einem Hochleistungs-KI-Chipsatz und einem Kameramodul ausgestattet ist. Dies führt zu einem intelligenten und gründlichen Reinigungsprozess. Mit diesen fortschrittlichen und aufgerüsteten Technologien ist das T8 AIVI in der Lage, jedes Haus viel schneller und präziser zu kartieren als die derzeitige LDS-Navigationstechnologie. Mit der Fähigkeit, gewöhnliche Haushaltsgegenstände wie Schuhe, Socken, Stühle und Kabel zu erkennen. Darüber hinaus reduziert es das Risiko, sich zu verfahren, um 60% im Vergleich zu früheren Modellen.

Dieses Reinigungskraftpaket bietet eine gleichzeitige Saug- und Wisch-Funktion und entfernt bis zu 99,26% der Bakterien. Dank der fortschrittlichen Teppicherkennung vermeidet der DEEBOT OZMO T8 AIVI automatisch Teppiche beim Wischen. Sein 240 ml Wassertank ermöglicht eine Wischzeit von über 100 Minuten und deckt rund 185m²  Fläche ab. Der DEEBOT OZMO T8 AIVI verfügt außerdem über einen 5200mAh Lithium-Ionen-Akku mit einer Laufzeit von mehr als 3 Stunden, der im Standard-Saugmodus eine Abdeckung von mehr als 280m² ermöglicht.

Zusätzlich bietet ECOVACS mit dem DEEBOT OZMO T8 AIVI auch eine Heimüberwachung mit einem Live-Video-Stream an, der über die ECOVACS Home-App verfügbar ist. Damit können Besitzer beispielsweise ihre Haustiere kontrollieren. Oder aber prüfen, ob man ein Fenster offen gelassen oder das Bügeleisen eingesteckt hat.

 

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Erweiterte Reinigung

– 2-in-1 Saugen und wischen: Der DEEBOT OZMO T8 AIVI kann gleichzeitig saugen und wischen, um bis zu 99,26% der Bakterien auf den Böden zu entfernen.
– Teppichverstärkung und Absaugung: Dieser fortschrittliche Roboter-Staubsauger (RVC) nutzt 3 Stufen der Saugkraft, um jegliche Verschmutzung zu beseitigen, wobei die Saugkraft automatisch um das 2fache erhöht wird, wenn der Übergang von einem Hartboden auf den Teppichboden erfolgt.

 

DEEBOT OZMO T8 AIVI D-ToF

Erweiterte Navigation + Kartierung- TrueMapping™:

Der T8 AIVI navigiert und kartografiert Ihr Zuhause effizient auf Ihrer ECOVACS Home-App unter Verwendung der fortschrittlichsten Laser- und DToF-Sensortechnologie. Mit dieser Weiterentwicklung wird der Erfassungsabstand um das 2-fache und die Erfassungsgenauigkeit kleiner Objekte um das 4-fache gegenüber früheren Modellen erhöht. Die interaktive Karte gibt dem Benutzer die Möglichkeit zu wählen, wie und wo er reinigen und überwachen möchte. Nutzen Sie unbegrenzte virtuelle Grenzen, den Flächenmodus und den benutzerdefinierten Modus, um bestimmte Bereiche/Räume zu reinigen oder andere zu vermeiden.
– Virtueller Boundary™ Ratgeber: Diese fortgeschrittene Funktion identifiziert Bereiche in der häuslichen Umgebung, die dazu führen können, dass der Roboter häufig stecken bleibt. Sie kann proaktiv zur Einrichtung virtueller Grenzen empfehlen, um diese Bereiche in Zukunft zu vermeiden.
– Benachrichtigung über ausgelassene Bereiche: Nach jeder Reinigung sendet AIVI eine Mitteilung an den Benutzer, in der die Bereiche angegeben sind, welche aufgrund von Hindernissen ausgelassen wurden. Sobald die Hindernisse entfernt sind, kann der Benutzer den Roboter zurückschicken, um explizit diese Bereiche zu reinigen.

 

Quelle: prnewswire.com

Videoproduktion in Eigenregie – Schneller, bessere Videos selber machen

Hast du schon Mal ein Video gemacht? Wie lang hat das gedauert? Die meisten investieren entweder sehr viel Zeit oder Geld in eine Videoproduktion. Planung, Setting, Dreh, Videoschnitt, Nachbearbeitung und Promotion. Alles Dinge, die langwierig sind und auch viel Geld kosten können.
Und hier kommt Armin Bichler von Stadtshow Videoproduktion München ins Spiel.

Wer schreibt hier? 

Armin Bichler ist seit 15 Jahren Videoproduzent in München und Umgebung. Er berichtet hier exklusiv aus seiner Erfahrung mit mehr als 1000 Videos für TV und Internet. Seine Videos für eigene Projekte und Kunden haben insgesamt als 1 Million Views auf Youtube. 
Seit der Geburt seiner Tochter im Jahr 2016 kümmert sich in erster Linie um seine eigenen Projekte wie Mikrofon-tests.de und bringt anderen Unternehmen und Selbständigen seine Video-SEO-Strategie in Workshops bei. 
Zu seinen Kunden zählen große Unternehmen wie Eurosport aber auch viele Selbständige und regionale Dienstleister, wie ein Münchner KFZ-Sachverständiger.

Videoproduktion Kamera

Videoproduktion – eine Frage des Preises und der Leistung

Es gibt drei Arten von Videos: gute, schlechte und teure.

  • Gute Videos müssen nicht teuer sein.
  • Schlechte Videos können auch teuer sein – siehe so ziemlich jeder Unternehmensfilm eines beliebigen kleinen oder mittelständischen Unternehmens.
  • Und teure Videos müssen nicht erfolgreich sein.

Vor allem sinkt die Chance, dass teure Videos sich refinanzieren. Vor allem, wenn keine ausgeklügelte Werbekampagne dahinter steht und gleichzeitig ein mindestens genauso großer Betrag in Facebook-Werbung fließt, sollte man sich eine Videoproduktion eines Imagefilmes genau überlegen.

Worum geht’s bei einer Videoproduktion?

Was zeichnet gute Videos aus?

Sie liefern Mehrwert für den Zuschauer. Dieser Mehrwert hat aber selten etwas mit Image zu tun. Es sei denn der Imagefilm – oder noch schlimmer: der Unternehmensfilm – wird so kreativ und unterhaltsam inszeniert, dass der Zuschauer ihn sich freiwillig anschaut. Aber in der Regel schauen die wenigsten freiwillig Werbung. Und schon gar nicht, wenn sie langweilig ist.

Ich denke dabei immer an den klassischen Aufbau eines Unternehmensfilm und bekomme vor allem ein Video, das ich vor kurzem gesehen habe, nicht mehr aus den Kopf. Ein Putzunternehmen hat einen Imagefilm für 10.000€ produzieren lassen um ihr Image aufzupolieren 😃 Drohnenaufnahmen, Kamerafahrten, epische Musik, Zeitlupen…. Beim saugen und wischen.

Wahrscheinlich war es einfach Ironie, die ich nicht verstehe. Immerhin ist es mir im Kopf geblieben. Wenn auch als schlechtes Beispiel.

Dass das Video kaum Views auf YouTube bekommt und sich wohl niemand (außer mir) dieses Video in voller Länge reinzieht, macht deutlich, dass dieses mittelständische Unternehmen mit einer anderen Video-Marketing-Strategie wesentlich besser gefahren wäre als mit einem einzigen, nutzlosen Imagefilm, den sich keiner anschaut.

Um Kunden zu gewinnen – sei es im B2B als auch im B2C Bereich – braucht man in erster Linie ein gutes Angebot mit einem starken Nutzen für den Kunden, eine klare Kommunikation und eine emotionale Story mit dem Fokus auf die Besonderheiten.

Als ich angefangen habe, habe ich auch einfach die Begebenheiten vor Ort eingegangen. Als Videoproduzent hatte ich null Ahnung von Marketing. Geschweige denn von Verkauf. Dabei geht’s in jedem Video darum etwas zu verkaufen. Und sei es nur das Abo des YouTube Kanal oder die Eintragung in eine Email-Liste. Keiner macht ein Video, weil er gerne Videos macht. Jeder will damit Geld verdienen. Ob mit Kunst, Unterhaltung oder Infos. Am Ende des Tages ist das Ziel Geld zu verdienen. Und dazu eignet sich auch kein Medium besser als ein Video.

Videos nehmen den Großteil der Kaltakquise ab. Wärmen kalte Kunden auf. Jemand, der dein Video gesehen hat, wird zu einem höheren Prozentsatz etwas bei dir kaufen als jemand, der nur deinen Text gelesen oder ein Bild gesehen hat. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Die große Ära der Videoproduktionen ist vorbei.

Mit dem technischen Fortschritt endet die Ära der Videoproduktion. Jeder hat sich mittlerweile eine hochwertige Videokamera in der Hosentasche. Im Smartphone! Die Qualität des Handys, auf dem ich gerade diesen Artikel schreibe, ist besser als die beste 1000€-Kamera von vor 5 Jahren. Full-HD war damals schon Standard und ist es noch eine ganze Weile. Denn mindestens 60% aller Videos werden auf Smartphones mit wesentlich geringerer Auflösung konsumiert.

Videoproduktion Smartphone

Du kannst also immer und überall ein Video machen. Also theoretisch. Praktisch wird es in den meisten Fällen schlecht werden. Jeder kennt ja die Qualität von Whatsapp-Videos oder Instagram-Storys. Da wundert man sich schon! Jeder hat in seinem Leben tausende Stunden TV konsumiert und scheitert trotzdem an der Umsetzung einfacher Nachahmung des Gesehenen

Bildgestaltung, Kamerapositionen, Perspektive, Lichtverhältnisse, Schnitte, Effekte und vieles mehr sollte man eigentlich intuitiv drauf haben, wenn man Mal ein paar Filme gesehen hat. Aber das wäre auch zu einfach. Wenn man nicht bewusst darauf achtet, wie die Kamera sich bewegt und was sie aufnimmt, dann ist man nur in die Handlung gesogen.

Inhalte statt Pomp

Fernsehen ist nicht unbedingt mehr das beste Vorbild und auch nicht der Maßstab, wenn es um wirkungsvolle Videos geht. Hierfür muss man auf YouTube gehen. Was machen die erfolgreichsten Youtuber mit Reichweiten von richtig großen Fernsehsendern? Sie kommunizieren. Sie interagieren. Sie spielen. Sie sind emotional. Sie sind quasi wie du und ich. Es geht also bei Videos nicht um Qualität. Null. Es geht um banalere Dinge wie Ideen, Sympathie und Unterhaltung. Eine teure Badehose lässt dich nicht schneller schwimmen. So ist es auch mit Videos. Deswegen sind teure Videos oft Geldverschwendung. Zumindest, wenn das teure Video nicht als Fernsehwerbung läuft und man ein großes Unternehmen ist, das sich einfach die beste Qualität leisten kann.

Die Geschichte von Stadtshow: Von der Videoproduktion zur Video-SEO-Strategie

Das ist auch mein Ansatz. Ich hatte schon fast zehn Jahre TV-Beiträge und Imagefilme gedreht, als ich 2014 begonnen habe mich für Online-Marketing zu interessieren. Ich wollte auch Geld im Internet verdienen.  Neben meinem Beruf als Videoproduzent für andere Unternehmen habe ich angefangen Webseiten aufzubauen und für Suchmaschinen zu optimieren.

Das umfasst folgende Schritte:

  1. lukratives Nischenthema finden
  2. interessante Keywords suchen
  3. Artikel dazu schreiben 
  4. natürlich last but not least Videos produzieren

Ich spreche immer von “Projekten” statt von Webseiten, weil dazu auch alle möglichen sozialen Netzwerke gehören und vor allem Youtube.  Als 2016 meine Tochter auf die Welt gekommen ist, habe ich mich komplett auf meine eigenen Projekte konzentriert. Ich habe nur noch wenige Aufträge für Videoproduktionen angenommen, auf die ich richtig Lust hatte. Ein Baustein meiner Projekte waren aber natürlich Videos. Dafür wollte ich allerdings nicht mehr Zeit als nötig, und schon gar kein Geld, investieren.  Obwohl ich das Wissen und Können für professionelle Videos hätte, suchte ich nach einfachen Möglichkeiten schnell Videos zu machen. Ich konnte den Return on Invest nicht abschätzen, weshalb ich lieber schnell Videos machte als viel Zeit zu verschwenden.  Wir sprechen hier von 10 – 15 Minuten für ein fertiges Video von 1 – 3 Minuten. Mal mehr oder weniger aufwändig. Ich habe mich also selbst mit meinem Smartphone oder einer Webcam gefilmt und einfach die wichtigsten Fragen in meinem Spezialgebiet beantwortet.  Das im Video Gesagte habe ich dann als Artikel für die Webseite niedergeschrieben, erweitert und nach SEO-Kriterien optimiert. Manchmal habe ich auch einfach eine Power Point Präsentation zusammengestellt und meinen Bildschirm abgefilmt.  Ich habe auch einige Tools lieben gelernt, mit denen man schnell gute Videos aus Stock-Footage (professionellen Fotos und Videos) machen kann. Hierbei verwendet ich seit Jahren Animoto und Content Samurai. Damit kann auch ein Anfänger innerhalb kürzester Zeit Videos machen. 

Eine gute Idee schlägt jedes Budget.

Egal, welches Qualitätsniveau du und ich haben. Es kommt in erster Linie drauf an, was bei den Zuschauern funktioniert. Ich bin da selbst vom Perfektionisten zum Pragmatiker geworden. Was mich nachhaltig geprägt hat, waren sehr viel Views für – in meinen Augen – echt schlechte Videos. Aber: Die Videos erfüllten einen Sinn. Sie gaben den Zuschauern eine nützliche Information. Und diese Erkenntnis wird bestätigt, wenn man sich auf Youtube umschaut. Da gibt es viele erfolgreiche Videos oder Youtuber, die mit nichts außer sich selbst zurecht kommen.Wenn es nicht auf irgendeine Weise gut wäre, wären die Leute nicht dahin gekommen.

Oder haben die Bibis und Gronkhs ein teures Kamerateam, eine aufwändige Postproduktion, Conceptioner, Redakteure, Stylisten und sonstige Wichtel, die an einem Filmset herumhampeln? Zumindest früher nicht. Mit dem Erfolg steigt der Anspruch. Es wird professioneller, teurer aber nicht unbedingt besser. Natürlich hat nicht jeder das Zeug zum Youtube-Star. Aber jeder kennt sich auf einem Gebiet besser aus als viele andere. Vor allem, wenn man ein eigenes Unternehmen hat, ist es naheliegend, dass man sich in Videos zeigen will.  Das kostet aber viel Zeit, wenn man es selbst macht oder viel Geld, wenn man jemanden damit beauftragt. 

Der Mittelweg ist einen effizienten Video-Workflow zu etablieren und zu lernen, wie man selbst Videos produzieren kann. Hierfür biete ich Video-SEO-Workshops an, in denen jeder lernen kann, wie du schneller bessere Videos machen kannst. Darüber hinaus bringe ich den Teilnehmern auch viele Themen rund ums Thema Online-Marketing bei. 

Falls du nicht auf den nächsten Workshop warten willst, habe ich hier eine kurze, praktische Anleitung, wie du dir ein nettes Taschengeld verdienen kannst.

Wenn ich nochmal bei 0 anfangen müsste…

… würde ich anfangen alle möglichen Themen und Keywords zu meinem Spezialgebiet oder Hobby zu sammeln.  Dann würde ich anfangen dazu jeden Tag ein Video zu einem speziellen Thema machen.  Außerdem würde ich mir für 10 Euro im Jahr eine Internet-Adresse sichern und darauf ein einfache Webseite mit WordPress aufsetzen.  Dort würde ich die Inhalte des Videos in Beiträgen niederschreiben.  Natürlich kommen nicht einfach so Besucher auf eine Webseite. Deswegen würde ich auf anderen Webseiten und Kanälen auf mich aufmerksam machen. Das geht am einfachsten, in dem ich meine Artikel und Videos regelmäßig in allen sozialen Netzwerken teile. Wenn ich schon dabei wäre, würde ich bei thematisch passenden Webseiten, Gruppen oder Youtube-Videos sinnvolle Kommentare hinterlassen. Das kostet mich dann nach einer gewissen Einarbeitungsphase jeden Tag eine Stunde, in der ich sonst vielleicht sinnlose Dinge gemacht hätte wie Fernseh schauen oder schlafen. Nach 365 Tagen hätte meine Webseite 365 Artikel und Videos. Außerdem hätte ich viel über das Thema selbst und Online-Marketing gelernt. Ich hätte Kontakte zu anderen Webseiten und Influencern geknüpft, die mich vielleicht erwähnen oder mit denen ich einen Crossover-Post / Videodreh gemacht hätte. Dann hätte meine Webseite bestimmt schon einige Besucher und ich könnte passende Produkte bewerben. Entweder ich kontaktiere Hersteller oder Dienstleister in meinem Gebiet direkt oder ich mache es über sogenannte Affiliate-Programme wie Digistore24 oder Amazon Partnerprogramm. In der Tat habe ich gerade wieder zwei neue Projekte auf diese Weise gestartet. 

Das wichtigste, was ich in den letzten Jahren gelernt habe: 

  • Mach etwas anstatt etwas perfekt zu planen.
  • Hab keine Angst, dass dich alle scheiße finden. Freu dich über die 2,3 Leute, die dich gut finden.
  • Bleib am Ball. Konstanz zahlt sich irgendwann aus.
  • Mach es nicht fürs Geld. Mach es, weil du es kannst.

 

Du bist Selbständig, Unternehmer oder willst dein Unternehmen mit Video-Marketing und SEO nach vorne bringen?
Dann lass uns darüber reden, wie wir das am besten umsetzen können!

Eine Einschlafhilfe: Das Lichtmetronom Snuutje SNU 1900

In Deutschland leiden laut Untersuchungen durchschnittlich rund 15% der Erwachsenen an Schlafstörungen. Kann dieses kleines Gadget hier helfen?

 

Diesen Testbericht habe ich ausschließlich meiner Mutter zu verdanken. Diese leidet häufig unter Schlafstörungen. Daher war sie auch gleich sehr interessiert, als sie in einer Zeitschrift etwas über die Snuutje SNU 1900 Einschlafhilfe gelesen hat. Daher habe ich einfach mal beim Hersteller nachgefragt, ob sie mir ein Testgerät zu Verfügung stellen würden. Dieser hat erfreulicherweise auch gleich zugestimmt.

Hinweis

Der Hersteller hat für diesen Test keinerlei Forderungen an Inhalt oder Umfang gestellt.
Dieser Bericht ist so wie jeder Test auf bavarian-geek.de 100% ehrlich und authentisch.

 

Was der Hersteller verspricht

Ganz schön ausgeschlafen – die Einschlafhilfe mit Lichtmemtronom für Kinder, Erwachsene & Babys mit pulsierender Lichtprojektion an die Zimmerdecke, begleitet von sanften Naturklängen oder Umgebungsgeräuschen.

Das kennen große und kleine Schlafmützen – trotz Müdigkeit von einem langen Tag einfach nicht in den Schlaf finden können. Unsere Einschlafhilfe bringt Kopf und Körper in Balance und hilft mit ihrem Licht- und Soundsystem auf natürliche Weise beim Einschlafen.

Die Atmung folgt dem langsamer werdenden Licht – so beruhigt sich die Atemfrequenz, Herzschlag und Stoffwechsel verlangsamen sich, kreisende Gedanken richten sich auf den Lichtpunkt und lösen sich wie von selbst auf.

Sechs Natur- und Umgebungsklänge unterstützen die entspannende Wirkung der Einschlafhilfe akustisch. Sanfte Umgebungsgeräusche wie in Muttis Bauch lassen Babys leichter einschlafen.

Hier auch noch ein kurzes Youtube Video des Herstellers

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Ausgepackt

Die Snuutje SNU 1900 Einschlafhilfe kommt in einem kleinen, bunt bedruckten und stabilen Karton daher. Bis auf einen kleinen Beutel indem das Gerät selbst geschützt ist, wurde auf Kunststoff verzichtet. Was schon mal sehr erfreulich ist. Neben der Bedienungsanleitung liegt lediglich noch ein USB-Kabel bei. Ein Netzteil fehlt hier leider. In den meisten Fällen wäre das aber wohl auch nur unnötig. Da man das USB-Kabel ja an den meisten Ladegeräten von Smartphone, Tablet oder anderen Geräten nutzen kann. Notfalls lässt sich das Gerät ja dann auch am PC oder gar am Laptop laden. Das hier mit dem Micro-USB noch auf den doch schon etwas veralteten Standard gesetzt wurde, mag man hier wohl noch verzeihen.

 

Funktionen

  • Pulsierende Lichtprojektion mit abnehmendem Rhythmus
  • 4 Naturklänge und 2 Umgebungsgeräusche (White Noise)
  • Lautstärkeregelung
  • Timer für Licht- und Sound (10 Min. / 30 Min. / 60 Min.) mit automatischer Abschaltung
  • Einzelbetrieb von Licht und Sound oder in Kombination
  • Mobil dank Akku – Ladefunktion über USB-Anschluss

 

Verarbeitung und Bedienung

Das weiß-grau Gehäuse ist aus stabilen ABS-Kunststoff gefertigt. Es macht somit einen ganz ordentlichen Eindruck. Das Gerät hat einen Durchmesser von 9,5 cm und eine Höhe von 5,6 cm. Somit lässt es sich auch problemlos auf Reisen mitnehmen. Das kleine Gerät passt locker in den Rucksack oder auch in eine kleine Reisetasche. Es hat auch lediglich ein Gewicht von knapp über 200 Gramm. Dank des eingebauten Akkus ist es auch unabhängig von einer Steckdose.

Bedient wird der SNU 1900 über Sensor-Touch an der Vorder- und Oberseite des Gerätes. Es hat somit keine mechanischen Tasten oder Schalter. Was die Bedingung grundsätzlich sehr angenehm machen könnte. Jedoch in der Dunkelheit ist es hier nicht ganz so einfach. Die Tasten an der Vorderseite haben eine spürbare Senkung. Die Tasten an der Oberseite sind jedoch ohne jeglichen fühlbaren Druckpunkt. Dadurch ist die Bedienung daher etwas erschwert. Da man das Gerät ja primär Nacht beziehungsweise in der Dunkelheit verwendet ist das ein kleiner Kritikpunkt.

 

Und wie funktioniert die Sache jetzt?

Das ist eigentlich ganz einfach. Das Gerät projiziert einen pulsierenden Lichtpunkt an die Zimmerdecke. Man atmen ein, wenn sich das Licht ausdehnt und atmen aus, wenn sich das Licht zusammenzieht. Das Ausatmen dauert etwas länger als das Einatmen. Indem man die Atmung an das pulsierende Licht anpassen, verlangsamt sich die Atmung Schritt für Schritt. Die sehr langsame Atmungsrate im Rhythmus verlangsamt sanft den Herzschlag, sowie Stoffwechsel und sorgt dafür, dass sich der Körper komplett entspannt. Dies unterstützt das Gefühl von Müdigkeit, was wiederum förderlich zum Einschlafen ist. Am Ende der Übung, also nach 10, 20, oder 30 Minuten schaltet sich das Gerät dann automatisch ab. Nun sollte man in dem idealen Zustand befinden, um ganz natürlich und entspannt einzuschlafen.

Zusätzlich hat das Konzentrieren auf den Lichtimpuls an der Decke einen leicht hypnotischen Effekt. Das sanfte, blaues Licht ermöglicht es den Körper, zu entspannen, ohne die Melatoninproduktion dabei zu hemmen.

Um den beruhigenden Effekt der Schlafhilfe zu unterstützen, bietet der SNU 1900 sechs Geräusche zum Einschlafen. Man kann zwischen Naturklängen oder Umgebungsgeräuschen wählen. Mit dabei ist auch Weißes Rauschen, dass vor allem geräuschempfindlichen Menschen beim Ein- und Durchschlafen helfen soll. Diese Geräusche dienen außerdem dazu, andere Umgebungsgeräusche wie Verkehrslärm oder ähnliches zu Überdecken oder vor allem um von diesen abzulenken.

 

Und..? Hilft das jetzt wirklich?

Hier fällt es wohl schwer ein aussagekräftiges Fazit zu fällen. Da es hier doch eine sehr individuelle Situation darstellt. Man muss natürlich auch bedenken: Die Einschlafhilfe ist kein Medizinprodukt. Es stellt lediglich eine Hilfestellung dar. Hier kann also leider gar nichts garantiert werden.

Das Lichtmetronom SNU 1900 tut grundsätzlich, was es soll. Wenn man sich an den vorgegebenen Atemrhythmus hält, wird man deutlich entspannter und ruhiger. Es gehört allerdings schon eine gewisse Disziplin dazu, sich korrekt daranzuhalten. Vor allem am Anfang ist das gar nicht so leicht. Nach einigen Übungen hat man sich jedoch daran gewöhnt.

Die Geräusche klingen leider etwas „blechern“. Hier hätte man auf einen etwas besseren Lautsprecher setzen können. Da man jedoch in der Regel eine sehr geringe Lautstärke nutzt, stört dies nicht all zu sehr.

Aber in unseren mehrwöchigen Test kamen wir zu folgenden Ergebnis:

Das Gerät ist ohne Frage eine Unterstützung und einen Versuch Wert. In unseren persönlichen Fall, hat es aber leider nicht zu einem sicheren und schnellen einschlafen geführt.

 

Ihr bekommt das Gerät für aktuell 44,95 € auf der Website des Herstellers oder bei Amazon

Das HAVIT I95 Bluetooth Headset im Geek Test

Ich hatte ja schon ein paar Bluetooh Headsets im Geek Test. Mit den HAVIT I95 aber jetzt die ersten True Wireless Bluetooth Modelle. Aber auch dieses muss sich jetzt bewähren.

Zur Vorweihnachtszeit ist ja jeder im Stress und hat kaum Zeit. Daher das Fazit mal am Anfang: Für den Preis kann man die Dinger ruhig kaufen.
Wer es genau wissen möchte, muss sich dann doch die Zeit nehmen und den Beitrag lesen ;) 

Die HAVIT I95 ausgepackt

Der Lieferumfang:

  • Kopfhörer
  • Ladeschale
  • Polster S/M/L
  • Anleitung
  • Micro-USB Kabel

Fangen wir erst einmal mit der Verpackung an. Der Karton ist ja ganz hübsch und bunt bedruckt. Dieser macht so weit einen ganz ordentlichen Eindruck. Wenn man diesen seitlich aufschiebt, stößt man jedoch schon auf einen kleinen Kritikpunkt. Der dünne und knarzende Plastik-Blister wirkt schon verdammt billig und zieht den ersten guten Eindruck gleich wieder nach unten. Diesen könnte man wirklich etwas wertiger Verarbeiten. Alternativ man hätte zum Beispiel, allein schon aus Umweltschutz Gründen Pappe verwenden können. Aber diese Kleinigkeit will ich mal nicht all zu hoch Werten.

Neben dem Paar Kopfhörer ist natürlich noch die Ladeschale dabei. Ohrpolster in den Größen S/M/L ebenfalls. Dazu noch eine Anleitung in… Naja wie man es von so manchen fernöstlichen Produkten kennt. In „nix gut übersetzte Deutsche“ Aber man versteht weitgehend was gemeint ist. Und zu guter Letzt ein Micro-USB Ladekabel. Ja, tatsächlich noch der gute alte Micro-USB. Auf USB-C wurde hier wohl aus Kostengründen verzichtet. Aber sogar auf dieses könnte man ja inzwischen wohl schon fast verzichten. Bei den meisten horten sich wahrscheinlich eh schon die Ladakabel in der Schublade.

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Und nun die Hardware selbst

Zu Beginn mal ganz nüchtern die technischen Daten

  • Bluetooth-Version: 5.0
  • Kabelloser Arbeitsbereich: 10m (ohne Hindernisse)
  • Abmessungen der Ohrhörer:22*15.5*13.8mm
  • Ladeschale: 68.5*32.4*44.1mm
  • Nettogewicht: 4g*2 (Ohrhörer) / 39g (Ladeschale)
  • Eingangsspannung/-strom: 5V/1A
  • Unterstützte Profile: A2DP/AVRCP/HFP/HFP/HSPSP
  • Lautsprecherfrequenz: 20-20Khz
  • Ohrhörer-Akku: 30mAh*2 (voll geladen in 2 H)
  • Ladehülle Akku: 500mAh (voll geladen in 3H)
  • Spielzeit: 3h
  • Gesprächszeit: 3h
  • Standby: 72h

Aufladen & Pairing

Die Ladeschale hat einen 500mAh Akku verbaut. Die Ohrhörer jeweils einen 30mAh Akku. Dies erscheint auf den ersten Blick etwas wenig. Vergleichbare Geräte anderer Hersteller haben im Schnitt eine Kapazität von rund 50-60 mAh. Die Ohrhörer haben aber in meinem Praxistest bei etwa 80% Lautstärke rund 3 – 3,5h gehalten. Für die Kapazität also durchaus ein brauchbarer Wert. Die Ladezeit der Ohrhörer in der Ladeschale liegt bei etwas über einer Stunde. Während des Ladevorgangs der Ohrhörer leuchten die LED orange.  Die Schale hat auf der Rückseite neben dem Ladeport eine LED, welche während des Ladevorgangs orange leuchtet. Geht die LED aus, so ist der Akku der voll geladen.

Nehmen wir die Ohrhörer das erste Mal aus der Ladeschale, blinkt die Status-LED am rechten Ohrhörer weiß und orange. Das bedeutet, dass der Pairingmodus aktiv ist. In den Bluetootheinstellungen am Smartphone kann man dann die Ohrhörer schnell und einfach verbinden.

Verarbeitung

Die Ohrhörer bestehen aus Kunststoff. Auf der Außenseite ist eine Klavierlackoptik. Diese wirkt schon mal sehr Edel. Die Verarbeitungsqualität ist für die Preisklasse völlig in Ordnung. Laut Hersteller besitzen sie eine IPX5 Zertifizierung. Das bedeutet sie sind gegen Schweiß und Spritzwasser geschützt sind.

Ein Ohrhörer wiegt nur 4 Gramm was einen hohen Tragekomfort ermöglicht. Bei mir sitzen die Ohrhörer sehr Gut im Ohr. Für den Sport sehe ich sie jedoch als ungeeignet an. Zu große Erschütterungen haben sie bei mir auf jeden Fall nicht Stand gehalten. Da die Ohrhörer ja sehr klein sind, will ich es lieber nicht riskieren, dass ich sie Beispielsweise beim Laufen in der Natur verliere.

Die Ladeschale ist ebenfalls sehr schick. Wirklich kompakt ist sie leider nicht. Mit Abmessungen von 6,5 cm x 4,5 cm x 3,5 cm ist sie größer als bei anderen Modellen. Das Gewicht inklusive Ohrhörer liegt bei rund 46 Gramm. Der Decken schließt dank eines Magneten sicher. So kann sich dieser in der Tasche nicht selbstständig öffnen. Auch die beiden Ohrhörer werden mit einem Magneten sicher in der Ladeschale gehalten.

Bedienung

Haviti95 Touch Einfach mit dem Finger auf der Touch-Fläche des linken oder rechten Ohrhörer rund zwei Sekunden drücken und schon springt man einen Song vor oder zurück. Ein doppeltes Tippen pausiert die Musikwiedergabe oder startet diese wieder.  Mit einem dreifachem Tippen, kann man dann die Sprachassistenten wie den Google Assistant oder Siri aktivieren. Die Lautstärke muss am Smartphone geregelt werden.

 

Klang

Läuft gerade keine Musik, Hörbuch oder Podcast hört man ein leichtes Grundrauschen. Bei der Wiedergabe nimmt man dies aber nicht mehr wahr. Gegenüber der Umgebung schirmen die Kopfhörer relativ gut ab. Was in Bus und Bahn wünschenswert ist, kann beim Sport, vor allem im Straßenverkehr natürlich ein Nachteil sein. Ansonsten bewegt sich der Klang auf einem guten Mittelmaß. Man vermisst einwegig den Bass. Ansonsten ist der Klang ausgewogen. Gegebenenfalls kann man ja mit einem Equalizer etwas nachhelfen.

 

 

Die HAVIT I95 bekommt ihr aktuell für gerade mal 19,99€ statt 29,99€ bei Amazon 

 

 

Schlaftracker – Wie nützlich sind sie für die Beurteilung der Schlafqualität

Etwa ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland leidet unter Schlafproblemen. Dies kann sich etwa so äußern, dass das Einschlafen schwer fällt oder das während der Nacht häufige Wachphasen erfolgen. Da liegt die Idee nahe, den Schlaf zu optimieren.

 

Doch der Gang in ein Schlaflabor scheint für leichte Schlafprobleme zu aufwendig. Besser ist doch die Alternative eines Schlaftrackers, welcher auch zu Hause im komfortablen Bett eingesetzt werden kann. 

Sind diese Modelle für zu Hause genau genug, um verlässliche Aussagen zu treffen und wie funktionieren diese eigentlich? In diesem Ratgeber findet ein ausführlicher Einblick in die Aussagekraft der Schlaftracker statt.

Wofür kann der Schlaftracker eingesetzt werden?

Der offensichtlichste Nutzen der Schlaftracker bezieht sich auf Schlafprobleme. Diese treten auf, wenn das Einschlafen gestört ist und am Morgen noch immer eine hohe Müdigkeit vorliegt. Nur mit Kaffee kann der Tag begonnen werden. Andernfalls zieht sich die Müdigkeit über den gesamten Tag und die Leistungsfähigkeit ist deutlich limitiert.

Der Schlaftracker bietet die Möglichkeit einer ausführlichen Analyse des Schlafes. Je nach Modell unterscheiden sich natürlich die Funktionen, aber heutzutage können die Schlaftracker wie ein kleines Labor wirken und suggerieren, den Schlaf verbessern zu können. Es wird unter anderem der Puls gemessen, die Bewegungen aufgezeichnet und die Lautstärke im Raum bestimmt.

Anhand dieser Daten lässt sich erkennen, welche Schlafphase gerade vorliegt und ob diese nicht etwa gestört ist. Starke Bewegungen lassen etwa erkennen, dass der Schlaf nicht ausreichend tief ist. Über die Lautstärke können Schnarchgeräusche und sogar Atemaussetzer ermittelt werden. Die Schlafapnoe ist ein häufiger Auslöser für Schlafprobleme und lässt sich daher mit einem Schlaftracker messen.

Doch nicht nur bei klinischen Problemen ist der Tracker sinnvoll. Er kann auch von Personen eingesetzt werden, die ihren Lebensstil optimieren wollen. Durch Änderungen der Schlafgewohnheiten kann genau geprüft werden, ob diese einen positiven Effekt besitzen. Die Daten lassen sich dann über einen längeren Zeitraum analysieren und es kann geprüft werden, ob die Änderungsmaßnahmen sinnvoll waren.

Diese Optimierung ist zum Beispiel für Sportler interessant oder generell für Personen, die Wert auf eine hohe Leistungsfähigkeit legen. Schließlich besitzt der Schlaf einen wesentlichen Einfluss auf diese Eigenschaften und ist maßgeblich für die Lebensqualität verantwortlich.

Wie funktioniert ein Schlaftracker?

Auf welche Weise der Schlaftracker diese Daten aufzeichnet, hängt von seinem Typ ab. Grob können zwei unterschiedliche Funktionsweisen unterschieden werden.

Die einfachen Modelle funktionieren wie ein herkömmlicher Fitnesstracker. Die smarte Uhr liegt am Handgelenk, verfügt über zahlreiche Sensoren und ermittelt die Daten. Ein Mikrofon zeichnet die Lautstärke auf, über den Lagesensor werden die Bewegungen ermittelt und ein Pulsmesser misst die Herzfrequenz. Diese Daten werden dann über eine App ausgewertet. Es ist also notwendig, das Smartphone und den Tracker im Verbund zu nutzen.

Aufwendigere Tracker nutzen zur Aufzeichnung der Bewegungen eine Sensormatte. Diese wird unter die Matratze gelegt und ist in der Lage, selbst feine Impulse zu messen. Dafür sind diese Geräte aber meist mit höheren Kosten verbunden.

Anhand dieser Daten kann die App auswerten, welche Schlafphase zu welchem Zeitpunkt stattgefunden hat und ob die Schlafqualität beeinträchtigt wurde. Dies gelingt vor allem über die Messung der Bewegungen und der Herzfrequenz. Danach kann analysiert werden, ob der Schlaf ausreichend tief und lange war oder ob es sinnvoll erscheint, das Schlafverhalten zu ändern.

Die Genauigkeit

Mit einer kleinen Armbanduhr die Schlafqualität messen zu wollen, klingt ziemlich aufwendig. Schließlich gibt es einige Faktoren, die für den Schlaf entscheidend sind. Wie zuverlässig sind daher die Schlaftracker und kann sich auf deren Interpretation der Daten verlassen werden?

Ob die Messungen und das Bestimmen der Schlafphasen verlässlich sind, hängt vor allem von der Messweise ab. Wird nur das Smartphone mit dazugehöriger App genutzt, gelten die Daten als wenig zuverlässig. Wissenschaftler kritisieren hierbei sehr deutlich, dass dem Smartphone kein Vertrauen geschenkt werden sollte und die Schlafphasen kaum zu ermitteln seien.

Im wissenschaftlichen Vergleich zeigt sich zudem, dass selbst Schlaftracker für das Handgelenk oder mit einer Sensormatte nicht genau arbeiten. Über den Bewegungssensor lässt sich zwar ziemlich genau sagen, wie lange eine Person schläft, aber die Aussagen über die einzelnen Schlafphasen können kaum getroffen werden. Dies gilt sowohl für die einfachen Geräte am Handgelenk, wie auch die größeren Matten, die Bewegungen etwas feinfühliger aufzeichnen.

Vorsicht ist daher geboten, wenn versucht wird die Schlafqualität anhand der Tracker zu beurteilen. Sie sind hilfreich, um einzelne Werte zu überprüfen. So lässt sich zum Beispiel eine Schlafapnoe ermitteln, die ohne diese technische Hilfe erst im Schlaflabor überprüft werden könnte. 

Eine umfangreiche Messung der tatsächlichen Schlafqualität ist allerdings nicht möglich. Viel eher sollte dem subjektiven Gefühl vertraut werden. Wer sich dauerhaft müde fühlt und dadurch der Alltag schlechter bewältigen kann, sollte den Arzt aufsuchen. Denn die Schlaftracker könnten zu den Ergebnissen kommen, dass eigentlich ein erholsamer Schlaf vorgelegen haben müsste. Aber nur die Nutzer werden wissen, ob dies tatsächlich der Fall war.

Letztlich ist nur das Schlaflabor in der Lage, die Qualität des Schlafes zu beurteilen. Und selbst hier sind einige Messreihen notwendig, um verlässliche Daten zu erhalten. Schlaftracker sind daher nur punktuell einsetzbar, um einzelne Werte des Schlafes zu ermitteln. Aber keinesfalls stellen sie ein wissenschaftliches Messinstrument dar, auf welches sich die Nutzer verlassen sollten.

 

Über den Autor

Ich bin Sebastian und habe schon von Kleinauf mit einer Hausstauballergie zu kämpfen. Diese hat dazu geführt, dass ich einige schlaflose Nächte hatte. Mittlerweile habe ich meinen Schlaf aber wieder im Griff und möchte meine Erfahrungen über einen gesunden Schlaf auf meiner Webseite Schlafenguru.de weitergeben.

ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 – Der Test

In meinen letzten Beitrag haben wir den DEEBOT OZMO Slim10 ausgepackt. Jetzt musste er in einen Test beweisen, ob er auch mit seinen Leistungen Überzeugen kann.

 

Die App

Bevor wir den ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 endgültig in Betrieb nehmen, müssen wir ihn zuerst mit der App verbinden. Diese ist für Android sowie iOS erhältlich.

ECOVACS HOME
ECOVACS HOME
Entwickler: ECOVACS ROBOTICS
Preis: Kostenlos
‎ECOVACS HOME
‎ECOVACS HOME
Entwickler: Ecovacs
Preis: Kostenlos

Als Erstes müssen natürlich die Nutzungsbedingungen akzeptiert werden und der App so einige Berichtigungen erteilt werden. Die Registrierung beschränkt sich auf die E-Mail-Adresse sowie ein Passwort. Weitere persönliche Daten werden hier erfreulicherweise nicht abgefragt.
Als Nächstes muss man seinen Roboter auswählen. Wenn man diesen in der Auswahl nicht findet, gibt es auch die Möglichkeit dies über einen QR-Code zu erledigen.
Auch alle weiteren Schritte lassen sich schnell und einfach bewerkstelligen. Die App erklärt jeden Schritt ausführlich mit Bildern, teils sogar mit Animationen.

 

Wenn der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 dann erfolgreich mit der App verbunden ist, lassen sich auch gleich drei Reinigungs-Modi auswählen.

  • Kantenreinigung

In diesem Modus wird, wie der Name schon verrät, die Kante des Raumes gereinigt. Der Roboter fährt lediglich an der Wand entlang. Dies hat in meinen Tests auch immer relativ zuverlässig funktioniert.

  • Punktreinigung

Hier wird der Roboter auf einen fixen Punkt abgestellt und dann reinigt dieser eine Fläche von wahlweise 1x1m, 2x2m oder 3x2m. Diese Funktion habe ich bisher nicht wirklich genutzt.

  • Autoreinigung

Kommen wir nun zur Autoreinigung. Die ist das Standartreinigungs-Programm. Hier soll der Roboter die Räume systematisch abfahren und somit überall gleichmäßig reinigen.

Die Einstellungen

In den Einstellungen der App lassen sich so einige Punkte nach eigenen belieben einstellen. So lässt sich zum Beispiel die Saugkraft des Gerätes zwischen Standard und Maximum auswählen. Zudem kann man bei der Wischfunktion die Wasserdurchflussrate in vier Stufen auswählen.

Es lässt sich auch ein Reinigungsplan anlegen. Somit kann der Roboter selbstständig zu einer bestimmten Zeit mit dem Reinigungsprogramm beginnen. Praktischerweise legt man dies zu einem Zeitpunkt, wenn man nicht im Haus ist und somit nicht gestört wird. Es lassen sich auch die letzten Reinigungsprotokolle abrufen. Außerdem zeigt das Gerät an, wie weit Reinigungsbürsten und Filter abgenutzt sind. Dies ist jedoch lediglich ein in Stunden berechneter Wert und muss nicht mit dem tatsächlichen verschleiß übereinstimmen. Wenn man den Roboter einmal nicht mehr finden sollte, lässt sich über die App auch ein Signalton am Gerät ausgeben.

Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 in der Praxis

Beginnen wir doch mal mit dem wohl größten Vorteil des Gerätes. Seine geringe Bauhöhe. Mit seinen gerade mal 5,7cm Höhe schlüpft er bei mir mühelos unter die Couch. Selbst mit einem leichten Hand-Staubsauger wie meinen Dyson ist das gar keine all zu leichte und vor allem angenehme Arbeit. Und hier wird auch sogar noch gewischt. Selbst mit der Ladestadtion verschwindet das Gerät nahezu unsichtbar unter meinen Küchenschränkchen. Hier kann der „Slim“ also auf jeden Fall voll Punkten.

Wie schon beim Unboxing erwähnt. Der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 hat keine große Hauptbürste. Jedoch schaufeln die beiden langarmigen Seitenbürsten zuverlässig den Schmutz in die Mitte des Gerätes wo er aufgesaugt werden kann. Sogar ein Käfer, welcher sich in mein Wohnzimmer verirrt hat, ist dem Sauger zu Opfer gefallen.

Ich habe dem Ecovacs in meinen Test vor so einige Herausforderungen gestellt. Zertretene Kartoffelchips im Wohnzimmer. Salz und Haferflocken auf dem Küchenboden. Haare am Boden des Badezimmers. Gängige Verschmutzungen waren für den OZMO Slim10 kein Problem und er hat es mit seinen Bürsten eingefangen und eingesaugt.
Sehr grobe Verschmutzungen hat er gelegentlich nicht auf den ersten Durchgang vollständig beseitigt. Nach einem zweiten Durchgang war es jedoch meist zufriedenstellen gereinigt. Hier ist die Wischfunktion auf jedem Fall eine Sinnvolle und hilfreiche Ergänzung.

All das bezieht sich natürlich lediglich auf Hartböden wie Fliesen, Parkett oder Laminat. Genau hierfür ist das Gerät gedacht. Für Teppichböden ist der ECOVACS DEEBOT OZMO Slim10 weniger geeignet.

 

 

 
 
 
 
 
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Die Intelligenz des Gerätes

Der DEEBOT OZMO Slim10 sorgt mit seinem fortschrittlichen Reinigungsmuster in gegenläufigen Bahnen für gründliche und systematische Reinigungsergebnisse, ohne Bereiche auszusparen oder doppelt zu behandeln.

So bewirbt Ecovacs selbst seinen OZMO Slim10.

Das Gerät verfügt über nur wenige Sensoren. Um Hindernisse zu erkennen, verfügt das Gerät über einen Infrarot-Anti-Kollisionssensor sowie die große Stoßleiste. Dank dieser werden die meisten Hindernisse erkannt und der Roboter stößt erst gar nicht daran an. Der Infrarot-Anti-Kollisionssensor funktioniert jedoch nur dann zuverlässig, wenn das Hindernis direkt vor dem Gerät ist. Wenn der Roboter diagonal darauf zu fährt, reagiert meist erst die Stoßleiste. Das bedeutet das kleine und leichte Gegenstände verschoben oder gar umgeworfen werden können.

Geräte höherer Preisklassen haben Ultraschallsensoren oder gar Laser-Technologien verbaut. Die können sich ein wesentlich genaueres Bild des Raumes und ihrer Umgebung machen.

Auch wenn der Deebot stets bemüht ist, den Raum systematisch abzufahren, können bestimmte Hindernisse den Roboter mächtig aus der Bahn werfen. Ein Stuhl- oder Tischbein wird meist geschickt umgefahren. Dies kann man am Ende des obigen Instagram Videos sehr schön sehen. Bei größeren Hindernissen dreht der Deebot jedoch einfach um, was zur Folge hat das der systematische Reinigungsplan verworfen wird.

Dank der Ausstattung mit zusätzlichen Stufensicherheitssensoren kann der Deebot jedoch im Treppenbereich sicher und ohne Sturzgefahr seine Arbeit verrichten.

Der Deebot bietet in der App keine Kartendarstellung der Räume.  Dadurch lassen sich auch keine virtueller Begrenzung festlegen. Wenn der Roboter einen Raum fern bleiben soll, muss man die Türe schließen. Wenn bestimmte Zonen im Raum nicht befahren werden sollen, muss man wohl physische Grenzen errichten. Auch Hilfsmittel wie Magnetbänder oder ähnliches sind hier nicht möglich.

Besonders Kabel können eine Hürde darstellen. Da das Gerät ja durch seine geringe Höhe unter nahezu jedes Möbelstück schlüpft, kann das auch ein kleines Problem werden. Hier muss man wohl ein wenig aufräumen und Kabel ordentlich direkt der Wand entlang verlegen oder gar mit Klebeband am Boden festkleben. Auch mit meinen Küchenstühlen verträgt sich der OZMO Slim10 nicht besonders. Seine Sensoren können diese wohl nicht korrekt erfassen. Er arbeitet sich mit seinen kräftigen Rädern hoch, bleibt dann jedoch hängen. Wenn die Küche gereinigt werden soll, muss ich also die Stühle hochstellen oder einfach zur Überwachung anwesend sein.

 

Hier ist jetzt natürlich viel „Jammern auf hohen Niveau“ dabei. Diese Features kann man bei einem Gerät in dieser Preisklasse kaum erwarten.

 

Nie wieder Staubsaugen und nie wieder Wischen

Wer sich das Gerät aus diesen Gründen anschaffen will, sollte sich von dieser Vorstellung schnell wieder verabschieden. Es gibt wohl kein Gerät auf dem Markt welches zu 100% jede Ecke und jeden Winkel der Wohnung reinigen kann. Jeder Staubsaugerroboter und jeder Wischroboter ist lediglich als Ergänzung zu sehen. Man muss auf jeden Fall seltener selbst Hand anlegen, ganz erspart bleibt es einen jedoch auch mit so einen kleinen Helfer auch nicht.

 

 

Kommt hier eine TicWatch Pro 2?

Something new is coming! – Mit diesem Slogan kündigt Mobvoi eine neue Smartwatch auf Twitter an. Recht viel mehr wird allerdings noch nicht verraten.

Fast – Powerful – Feel the Boost

Diese Schlagwörter lassen wohl auf einen neuen und leistungsstärkeren Prozessor schließen. Im aktuellen Modell ist der Snapdragon Wear 2100 verbaut. Das aktuelle Flaggschiff von Snapdragon ist jedoch der Wear 3100, welcher wohl so einige Features mehr unter der Haube hat. Neu sind hier unter anderem Bluetooth 4.2 anstatt Bluetooth 4.1, Low power Wi-Fi und der wohl markanteste Punkt ist die Unterstützung von LTE. Hier könnte man natürlich eine eSIM erwarten. Aber das sind natürlich alles nur Spekulationen.

Schon vor einiger Zeit konnte man auf der Website von Mobvoi eine Smartwatch mit dem Logo des amerikanischen Mobilfunkbetreibers Verizon Wireless sehen. Darunter der Schriftzug „Powered by Verizon“ Auch das ließe auf eine Mobilfunk bzw LTE Unterstützung schließen. Bei dem gezeigten Modell könne man aber wohl noch das aktuelle Modell vermuten.

TicWatch Pro 2?

Wenn man sich das kurze Video von Twitter etwas genauer betrachtet könnte man auch ein Kunststoff- oder Silikonarmband vermuten. Anstatt zwei Buttons wie beim aktuellen Modell erkennt man ebenso eine drehbare Krone, wie man es auch von der Apple Watch kennt. Diese wird das Bedienungskonzept wohl etwas verändern.

Hier aber erst einmal der Tweet mit Video

 

Laut der Website von Mobvoi kann man aber bereits ab dem 5. Juli jeden Tag etwas Neues erwarten. Zumindest warten aktuell sechs verschlossene Türchen auf uns.

Ich für meinen Teil bin schon jetzt sehr gespannt. Die Ticwatch Pro ist in meinen Augen die Beste Android Smartwatch auf dem Markt. Eine TicWatch Pro 2 würde ich wohl ohne viel zögern kaufen.

 

Interessante Fakte über Mobvoi

Mobvoi ist eigentlich eine Kombination aus zwei Wörtern, die wir alle kennen: mobile + voice. Dies entspricht für den Wurzel des Unternehmens, nämlich den sprachbasierten künstlichen Intelligenz. Mobvoi wurde von zwei ehemaligen Google-Wissenschaftlern gegründet, die Pioniere auf dem Gebiet von Machine Learning und Spracherkennung sind. Wir haben wirklich den „Smart“ in Smartwatch eingesetzt! :)

AVM veröffentlicht FRITZ!OS 7.11 für die FRITZ!Box 7590

AVM hat ein Software Update für sein Modell FRITZ!Box 7590 veröffentlicht. Was es an Neuerungen bringt, könnt ihr hier lesen.

 

Der Spoiler vorweg: Die Neuerungen halten sich in Grenzen.

Beziehungsweise wirkliche Neuerungen gibt es gar keine. Zumindest, wenn man hier neue Funktionen des Gerätes erwartet. Der Versionssprung vom letzten FRITZ!OS 7.10 ist ja auch sehr gering. Und was AVM hier als „Neuerungen“ anpreist, stellt sich lediglich als Fehlerbereinigung und Verbesserung der Performance heraus. Trotzdem ist selbstverständlich auch dieses Update willkommen.

Hier aber nun das detaillierte Changelog:

 

– Über 50 Neuerungen und Verbesserungen: mehr Leistung und Komfort im WLAN, Mesh und Smart Home
– Nahtlos verbunden im Mesh: WLAN Mesh Steering, gemeinsames Telefonbuch und Smart Home
– Gut informiert: Wichtiges kommt einfach und direkt per Mail an die E-Mail-Adresse Ihres MyFRITZ!-Kontos
– Neues im Internet: mehr Informationen bei DSL, schnelleres LTE und erweiterte VPN-Funktionen
– Zusatznutzen für FRITZ!Fon: Zugang zum WLAN-Gastzugang einfach teilen, Rufnummern direkt sperren, u.v.m
– Praktisch im Betrieb: Schnelle Übersicht zu Updates für FRITZ!-Produkte, Abschaltbarkeit der LEDs
– Neue Produkte stärker unterstützt: FRITZ!Repeater 3000 und Smart-Home-Taster FRITZ!DECT 400

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Hinweis: Anleitungen zur Einrichtung und Nutzung der Mesh Funktionen finden Sie auf avm.de/mesh-faq

Im Folgenden finden Sie die komplette Liste der neuen Funktionen des aktuellen FRITZ!OS, deren Beschreibung im Detail und eine Liste weiterer Verbesserungen in dieser Version.

# Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.11

## DSL:
– **Verbesserung** Anpassung einiger Informationen auf DSL-Seiten
– **Verbesserung** 35b Interoperabilität zu bestimmten Broadcom-Gegenstellen verbessert.

## WLAN:
– **Behoben** Zeitangabe für den Scanvorgang der WLAN-Umgebung (5 GHz-Band) korrigiert
– **Verbesserung** Stabilität angehoben

## Mesh:
– **Behoben** WLAN Mesh Steering für Geräte am WLAN-Gastzugang verbessert
– **Verbesserung** Stabilität

## Telefonie:
– **Behoben** Möglicher Absturz im Nutzungskontext von Rufumleitungen

## DECT/FRITZ!Fon:
– **Behoben** PIN-Abfrage kam trotz deaktivierter PIN

## Heimnetz:
– **Behoben** Powerline-Informationen eines per LAN mit der FRITZ!Box verbundenen FRITZ!Powerline-Geräts fehlten im Bereich Gerätedetails

## Internet:
– **Behoben** Vereinzelt keine Internet-Verbindung an Supervectoring-Anschlüssen

## System:
– **Behoben** Bei der Vergabe von VPN-Rechten für den aktuellen Benutzer wurden dessen sonstige Benutzerrechte unter Umständen entfernt
– **Behoben** Push Service konnte nicht deaktiviert werden
– **Behoben** Push Service zum Sichern der Einstellungen löschte die Absendereinstellungen
– **Behoben** Zu lange Anzeige eines laufenden Updates von FRITZ!Repeatern in der Mesh-Übersicht
– **Behoben** Verbesserung – Browserkompatibilität für lokale Speicherungen von Tabellendarstellungen optimiert

##USB/NAS:
– **Verbesserung** erhöhte Stabilität beim Übertragen von großen Datenmengen mit NTFS-formatierten Festplatten

Schnäppchen: Ticwatch Pro Smartwatch + Ticwatch Pro Straps

Amazon hat aktuell ein ganz interessantes Angebot. Die Ticwatch Pro Smartwatch und dazu ein zweites Armband, die Ticwatch Pro Straps. Beides zusammen bekommt man die Tage zu einen ganz fairen Preis.

 

Die Ticwatch Pro habe ich euch ja schon einmal in einen kurzen Unboxing vorgestellt. Und den meisten dürfte sie ja auch schon bekannt sein.

Amazon selbst bietet aktuell die Ticwatch Pro für 244,99€ an. Auf diesen Preis gib es Dank einer Aktion 15% Rabatt. Wo wir dann bei einen Preis von 208.24€ sind.
Zum Vergleich: Mobvoi selbst gibt auf den selben Preis im eigenen Shop aber aktuell einen Rabatt von 30€, wo wir dann bei einen Preis von 214.99€ wären. Ebenfalls Versandkostenfrei.

Dann sind wir mit Amazon zwar noch immer günstiger dran, aber die Ersparnis ist leider nicht mehr all zu hoch.

Aber:

Amazon hat noch eine zweite Aktion am laufen. Beim Kauf der Ticwatch Pro gibt es die Ticwatch Pro Straps (Black) im Wert von 13,99€ Gratis dazu. Auch hier wieder der Vergleich: Bei Mobvoi selbst kosten diese wiederum 15.99€.

 

Bei Mobvoi wären wir dann bei einen Paket-Preis von 230.98€

Bei Amazon mit diesen Angebot bei 208.24€

 

Auch wenn es die Ticwatch Pro alleine wohl schon zu einen günstigeren Preis gegeben hat halte ich das hier für ein ganz Gutes Angebot.

Und wenn man schon dabei ist kann man gleich noch ein zweites Schnäppchen dazu packen. Auf das Paket von 3x AUKEY USB C Kabel gibt es ebenfalls eine Gutschein Aktion. Hier sinkt der Preis von 9,99€ um 4€ auf 5,99€. USB-Kabel kann man ja nie genug haben ;)

Rolle Rückwärts – Wieder zurück zu Android?

Vor ein paar Wochen habe ich noch geschrieben, dass ich mich jetzt nach rund neun Jahren mit Android Smartphones mal ins Apple-Universum wage. Aktuell sieht für mich alles danach aus, als dass ich wieder zu Android zurückkehre. Warum das so ist, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Ich war wirklich optimistisch, als ich das erste Mal wieder ein IPhone in der Hand hielt. Das letzte IPhone das ich aktiv nutze, war ein IPhone 3. Seit dem ist viel passiert. Ohne Frage macht Apple auch vieles richtig. Viel gefällt mir sehr Gut. Aber in den sechs Wochen habe ich auch so einige Schattenseiten gesehen.

Pro & Contra

Ohne Frage. Ein IPhone ist ein sehr schönes Stück Technik. Es ist wirklich tadellos verarbeitet. Keine Spaltmaße. Nichts wackelt oder klappert. Ein IPhone wirkt fast wie aus einem Guss. Über das Design lässt sich hier natürlich streiten. Die eingeschränkte Auswahl an Modellen möchte ich hier mal gar nicht all zu stak bemängeln. Auch, wenn man sie nicht ganz außer Acht lassen kann. Wenn man Android auf die wirkliche Premium-Klasse reduziert bleibt ja auch nicht mehr all zu viel Auswahl übrig. Aber ansonsten kann man in Sachen Hardware kaum etwas aussetzen.

Was mir vor allem erst in den letzten beiden Wochen stark aufgefallen ist: Der Mobilfunk-Empfang mit IPhone ist wesentlich schlechter als mit den letzten Android Geräten, die ich nutzte. Diese waren überwiegend Nexus, OnePlus oder Pixel Geräte. Also ich vergleiche hier nicht mit einem einzelnen Hersteller oder Gerät. Zugegeben waren es auch immer schwierige Situationen wie Keller oder Gebäude mit massiven Betonwänden. Aber die letzten Wochen ist es mir schon sehr häufig aufgefallen, das ich in so machen Situationen gar kein oder nur sehr schlechtes Netz hatte.

Und wenn wir schon bei der Konnektivität sind. Auch Bluetooth hinkt hier irgendwie hinterher. Ich muss das IPhone nahezu jeden Tag erneut manuell mit meiner Fernsprecheinrichtung im Auto, meiner Körperwaage und dem Bluetooth Lautsprecher koppeln. Meine Android Geräte haben sich hier immer problemlos selbstständig verbunden. Ein Gerät wird sogar gar nicht erst gefunden (Wobei ich da aber noch einen Test mit Android machen muss, um Defekt auszuschließen).

An viele Punkte in Sachen Bedienung kann ich mich auch nach Wochen noch nicht ganz anfreunden. Mag sein das ich ziemlich auf Android festgefahren bin.
Aber auch die kleine Dinge wie Widgets vermisse ich nach wie vor sehr. Viele andere Kleinigkeiten in Sachen Bedienung ebenfalls. So habe ich es doch sehr geschätzt, dass ein Pixel bei einem Doppelklick auf den Powerbutton die Kamera startet.

Die FaceID bei meinen IPhone XS max funktioniert ohne Frage grundsätzlich sehr Gut. Mützen, Brillen oder auch die Hand im Gesicht stören hier kaum. Aber auch den Fingerprint vermisse ich ein wenig. Vor allem in der Nacht ist dieser doch praktischer. Zudem ist ein Smartphone mit Fingerprint schon entsperrt, bevor ich es überhaupt vor dem Gesicht habe.

Auch wenn die meisten iOS Apps „wertiger“ sind, ist mir unverständlich, warum bei inzwischen so großen Geräten wichtige Eingabe Element am oberen Bildschirmrand sind. Da macht Android mit dem „Floating Button“ vieles richtig. Wobei dies natürlich wiederum nicht immer umgesetzt wird. Da sind dann Apples konsequente Vorschriften für den App Store doch ganz vorteilhaft. Über die Preise im App Store lässt sich wiederum streiten. Im App Store kann/muss man schon wesentlich mehr Geld in gute Software investieren als im Android Play Store. Auch, wenn man wie erwähnt meist sehr hohe Qualität bekommt. Bei Android bekommt man doch mehr Gute Apps für weniger Geld oder gar kostenlos.

Mal noch ein ganz anders Thema. Das Ökosystem sozusagen. Bei der Weboberfläche von E-Mail, Fotos, Kalender, Kontakte-Verwaltung hinkt Apple gegenüber Google meilenweit hinterher. Vom Design sowie vom Funktionsumfang. Bei den Preisen für mehr Platz in der Cloud sind hier Apple und Google interessanterweise nahezu identisch.

Aber in einer Sache führt Apple eindeutig gegenüber Android:

Die Apple Watch. Diese hat aber in nahezu jeden Belang die Nase vorn. Da sehe ich bei Android Wear kaum einen Vorteil. Einzig die fehlenden Watchfaces könnte man bemängeln und wiederum die eingeschränkte Auswahl an Modellen. Beispielsweise das man keine klassische runde Uhr bekommt.

 

Und wie ist eure Meinung dazu?

Sind meine Kritikpunkte berechtigt oder ist es nur rumnörgeln von einem Android-Fanboy?